Einzelbild herunterladen

Samstag, den 22. Oktober 1932

sicherste Voraussetzung für das Gedeihen und den Fortschritt so­wie für ein gesundes Selbstbewußtsein des Einzelnen. Das Spa­ren schult den Willen; die Einfachheit der Lebensführung, die es auferlegt, bringt die Menschen einander näher und schafft die Möglichkeit, ihre Arbeit auf die Herstellung der für alle nützlichsten Erzeugnisse einzustellen. Das Sparen, das uns mit denen verbindet, die uns vorangingen und mit denen, die uns auf Erden folgen, ist der Weg zum Aufstieg des Einzelnen und zum Aufbau der kulturellen Macht eines Volkes.

Der Ruf, den wir, als die Vertreter der Sparkassen der ganzen Welt, die im Internationalen Institut des Sparwesens vereinigt sind, am Weltspartag an alle Völker richten, enthält eine Mahnung und eine Feststellung. Zu jener berechtigt uns die jahrhundertalte Erfahrung und die Lebenskraft unserer Ein­richtungen, die ungebrochen Revolutionen und Kriege, Krisen und Spekulationstaumel, Untergang von Regierungen und Na­tionen überstanden haben. Zu dieser gibt uns die aufrichtige Freundschaft das Recht, die uns im gemeinsamen guten Werk über die Grenzen von 24 Ländern hinweg vereint.

Die Mahnung weist denen, die mittel- und unmittelbar in öffentlichen und privaten Aemtern zu Hütern des Sparguts gesetzt sind, ihre Pflicht es mit unerschütterlicher Ehrlichkeit, treu den gesetzlichen Vorschriften und nach dem Willen und zum Nuken derer, die es ihnen anvertrauten, zu verwalten.

Die Feststellung betrifft die Solidarität unter den Sparern der ganzen Welt, deren gemeinsames Interesse den Frieden unter den Völkern fordert. Der Friede ist der einzig wirksame Schutz nicht nur des eigenen, mühsam erworbenen Spargroschens, son­dern des wirtschaftlichen, geistigen und sittlichen Reichtums der Menschheit."

Reichs- und Staatszuschüsse an Gemeinden erst nach Erhebung der Durchschnittssteuersätze. Das hessische Gesamtministerium hat an sämtliche Bürger­meistereien, Kreis- und Provinzialverwaltungen im Auftrag des Reichsfinanzministers ein Rundschreiben gerichtet, daß alle Ge­suche von Städten und Landgemeinden um Reichs- und Staats­zuschüsse zu den Wohlfahrtslasten ohne Erfolg bleiben, wenn die tommunalen Sätze der Realsteuern unter dem hessischen Landes­durchschnittssatze liegen, der vom hessischen Finanzministerium auf 34 Pfg. von 100 RM. Steuerwert vom bebauten 55,5 Pfg. vom landwirtschaftlich und Forstwirtschaftlich benützten Grund­besitz, 63 Pfg. vom Gewerbekapital und 2,86 RM. vom Gewerbe­ertrag festgestellt worden ist. Infolgedessen haben viele Landge­meinden, deren Steuerausschläge seither unter den Landesdurch­schnittssätzen lagen, ihre Realsteuern auf diese Sähe erhöht, ebenso die Bürgersteuern für das Jahr 1932 auf die vom hessi­schen Finanzministerium vorgeschriebene Höhe von 500 Prozent der Richtsätze des Reichsfinanzministers. Die Ablehnung der Bürgersteuern in fünffacher Höhe des Reichsrichtsates hat zur Folge, daß die betreffende Gemeinde in dem laufenden Steuer­jahr feine Reichszuschüsse erhält.

Genfung der Kraftverkehrssteuer.

Berlin. Nachdem kürzlich die Preise für Treibstoff wiede­rum 2 Pfennig pro Liter erhöht worden sind, setzte sich der

Schonen Sie Fhre Augen

OSRAM OSRAM

www

durch gute

Beleuchtung OSRAM

Die Landsknechte

Sportroman von Emil Wöhner.

Weihnachtsabend!

( 24. Fortsetzung.)

OSRAM OSRAM

( Nachdruck verboten.) ,, Es ist für das Vaterland, wenn wir zu spielen scheinen."

Theo Hansen tam vom Schlittschuhlaufen und ging lang­sam durch die hellerleuchteten, belebten Straßen der Großstadt, ' vorbei an hastenden Menschen, die noch die letzten Einkäufe be= sorgten oder freudig beschwingten Schrittes von ihrer Arbeits­Stätte nach Hause eilten.

Seit dem Tode seiner Eltern war der Weihnachtsabend für ihn der einzige Tag im Jahre, an welchem er sich einsam fühlte. Von seinen Kameraden hatte er allerdings genug Einladungen bekommen, diesen Tag gemeinsam mit ihnen in ihrer Familie zu verleben. Noch gestern nachmittag hatte Adolf Müller ge= sagt: Den Weihnachtsabend verlebst du bei uns, Theo. Das ist abgemachte Sache. Meine Eltern technen bestimmt damit, daß du kommst."

,, Laß man gut sein, Adolf. An solchem Abend ist doch jeder am liebsten nur mit seinen Angehörigen zusammen. Ich wenig­stens werde dann das Gefühl nicht los, durch meine Anwesen­heit doch irgendwie zu stören. Der Weihnachtsabend ist nun einmal ein Familienfest.. Ich weiß, du denkst anders und willst sagen, daß wir Freunde sind. Gewiß, daß stimmt. Aber trotzdem... Frau Bauer ist auch ja allein. Ich werde ein paar Stunden in ihrer Stube sitzen, und wenn die Weihnachtskerzen abgebrannt sind, ist auch dieser Abend vorbei. Am zweiten Weihnachtstag haben wir dann ja das Spiel gegen die Schwei­zer Mannschaft. Darauf freue ich mich schon... Also nichts für ungut, Adolf, und laß dir recht viel schenken. Artig bist du ja gewesen. Oder soll ich dir als Spielführer einen schrift lichen Ausweis darüber mitgeben?"

,, Ne, Theo, laß man... Schade, das wäre heute abend nun so gemütlich geworden. Aber du bist ein drolliger Junge. Was du nicht willst, das willst du nicht..."

,, Gießener Zeitung"

Reichsausschuß für Kraftverkehrswirtschaft mit großem Nach­drud für eine Senkung der Kraftverkehrssteuern als Ausgleich der Treibstoffsteuerung ein. Die Regierung ist bereit, den Wünschen der Kraftverkehrswirtschaft entgegenzukommen. Sie hat bereits die Länderregierungen befragt, ob sie zu einer Her­absetzung der Pauschalsteuern bereit sind. Sobald alle Antworten von den Ländern eingelaufen sind, was vermutlich im Laufe der nächsten Woche der Fall sein wird, wird sich das Kabinett mit der Frage der Steuerherabsetzung befassen.

Der Nationalverein

zu den Wahlen am 6. November 1932.

Der Deutsche Nationalverein hat vor dieser Reichstagswahl den Versuch gemacht, die Parteien der bürgerlichen Mitte zusam= menzuführen, um erneuter Zersplitterung vorzubeugen. Dieser Versuch ist mißlungen. Eigene Wahlbeteiligung an der kom­menden Reichstagswahl lehnt der Deutsche Nationalverein ab. Organisatorisch im Aufbau begriffen, hat er nicht die Absicht, zu den bisherigen Splitterparteien eine neue hinzuzufügen. Der neue und von den Besten des deutschen Volkes ersehnte Auf­bruch der Mitte hat Gesinnungsgemeinschaft und gesicherte Or­ganisationsgrundlage zur Voraussetzung, soll nicht wieder, wie so oft, wertvolle Arbeit nutzlos vertan sein. Nerven behalten ist die erste Voraussetzung für späteren Erfolg.

Abrüstung tut not!

Friedensstarked Heere Kriegsschiffe Kriegsflugzeuge

1434

2375

ENGLAND FRANKREICH

145 000 ML

1,25 Milta

4790

113 1211T 1.55.1 0.63 MNL TO.

140000M

AMERIKA JTALIEN

1721 1922+++

1.25 Mill ta

1752

491000M

HHH1507

KXXXX3259000M

JAPAN RUSSLAND

Laz1040 Mit ballarl Las L Les 10.85 Millio

1039

0,16 MILTO

1250

100000 M

DEUTSCHLD

Keine!

0,13 Mill ta

PLD

Die Hochzeit in Koburg.

Im Hornzimmer der Veste Koburg war Mittwochvormittag die standesamtliche Trauung des Prinzen Gustav Adolf von Schweden mit der Prinzessin Sibylle von Sachsen- Koburg- Gotha. Die Trauung vollzog der Erste Bürgermeister der Stadt Ko­burg und Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Schwede. Trauzeugen waren der Kronprinz Gustav Adolf von Schweden und der Herzog von Sachsen- Koburg- Gotha. Die kirchliche Trauung hatte einen starken Fremdenzufluß nach Koburg ge= bracht. Stunden vor der Auffahrt der fürstlichen Gäste waren die Bürgersteige dicht von Menschen besetzt. Schüler und Vereine bildeten Spalier. Die Trauung fand in der Hauptkirche St. Morik statt.

Verwenden Sie

innenmattierte

Lokales.

Die Beleuchtung im Betriebe.

Nr. 42

Samstag,

sember wied handel mit November

tunde.

* Anerl Das beffische

Beamten bei

Schlechte Beleuchtung vermindert die Schleistung und er­müdet das Auge. Das Tempo der Arbeit wird infolgedessen langsam, die Arbeit selbst, insofern es sich nicht um rein mecha­nische Handgriffe handelt, wird ungenau; Materialausschuß und Unfälle häufen sich weit über das unvermeidbare Maß hinaus. Lampen, deren Strahlen infolge ungenügender Abschirmung oder durch spiegelnde Reflexion in das Auge des Arbeitenden treffen, verursachen Blendung, die im Strahlenkranz der Blen­dung liegenden Teile des Werkstüdes kann der Arbeitende überhaupt nicht erkennen, und das Auge wird durch die Blen dung weniger leistungsfähig. Auch große Helligkeitskontraste zwischen Arbeitsplatz und Umgebung, die dem Auge eine häufige Umstellung auf verschiedene Helligkeiten zumuten, ermüden und gehen auf Kosten der Arbeit. Schatten auf dem Arbeitsplatz sind natürlich gleichfalls unter allen Umständen zu vermeiden. In Betrieben, wo farbige Stoffe und dergleichen verarbeitet werden, kommt es auch auf die Lichtfarbe an, d. h., es wird in größerem Maße künstliches Tageslicht anzuwenden sein.

-

en Staats Minifters üb

Die W genen Jahr, ire Hilfsmit Gilfe ftellen. erlaffen word als Dienst

fichen, Rochte porten, Sam Bar Berfügun och durch we gn ergänzi * Kirchli ung gehört ibliche Feie

thefifcher S

en- Tra

eier und Kir Falzeiten ein Angehörige d d jo fort to heinen. D Uniform

Es sind immer wieder die gleichen Beleuchtungsgrundsätze - genügend hohe Beleuchtungsstärke, Blendungsfreiheit, Gleich­mäßigkeit der Beleuchtung, richtige Schattigkeit, Berücksichtigung der Lichtfarbe, die die Güte der Beleuchtung bestimmen; im einzelnen verlangen aber die verschiedenen Arbeitsstätten eine ganz verschiedene Ausgestaltung der Beleuchtung, je nach der Beschaffenheit des Arbeitsraumes, nach der Art der Arbeit, des zu verarbeitenden Materials usw.

Während in einer mittelhohen Werkstatt mit weißer Dece und weißen Wänden die halbindirekte Beleuchtung zu empfeh= len ist, wäre es vollkommen verkehrt, etwa eine schwarz ver­rußte Gießereihalle halbindirekt zu beleuchten, weil alles auf die Wände fallende Licht hier absorbiert und nicht reflektiert wird. Hier kann nur eine Beleuchtung durch Tiesstrahler in Betracht kommen desgleichen für einen Shedbau, weil die aus Fensterglas bestehende Dede keine Reflexionsfläche ist. Nicht gleichgültig für die Beleuchtung ist auch die Gliederung des Raumes durch Pfeiler, das Vorhandensein von schattenwerfen­den Transmissionen, Lauftränen, großen Maschinen u. a. m., deren Schatten möglichst durch eine gut zerstreute Beleuchtung aufgehellt werden müssen.

Auch für die besondere Arbeitsplatzbeleuchtung, die außer guter Allgemeinbeleuchtung des Raumes meistens notwendig ist, gilt in erster Linie wieder die Forderung von Blendungs­freiheit, die nur mit Reflettoren, die die Lampe völlig dem Auge des Arbeitenden entziehen, zu erreichen ist. Weiter muß hier auf richtigen Lichteinfall geachtet werden.

Da es, wie gesagt, schwer ist, allgemeingültige Vorschriften für die Arbeitsbeleuchtung aufzustellen, sind unter allen Um­ständen die jeweiligen Verhältnisse von einem Beleuchtungstech­nifer zu prüfen.

* Alkoholverbot am 5. und 6. November. Wie bei früheren Wahlen, wird auch bei der Wahl zum Reichstag am 6. No­

OSRAM

Lampen

jetzt langsam geleert hatten. Hinter einigen Fenstern flammten bereits die ersten Christbäume auf.

Vor einem Schaufenster mit allerlei Sportgeräten sah er einen etwa zwölfjährigen Jungen stehen. Auf dem Rücken trug er eine braune Zeitungstasche. Aus den viel zu kurzen Wermeln sahen ein Paar rotgefrorene Arme. Die Hände in den Hosen­tischen trat der Junge von einem Bein aufs andere und drückte seine Nase platt an die Fensterscheiben, um alle Herrlichkeiten gut sehen zu können. Das schneenasse Haar hing ihm ins Ge­sicht. Er flötete laut vor sich hin und griff nur ab und zu an seine frostgeröteten Ohren.

,, Na, kleiner Mann, suchst du dir noch etwa für Weihnachten aus?" redete Theo ihn kameradschaftlich an.

Das Flöten verstummte einen Augenblick. ,, Wenn ich aus der Schule bin, will ich in einen richtigen Fußballverein. Dann kaufe ich mir ein Paar saubere Fußball­schuhe, solche, wie da hinten im Schaufenster stehen. Prima Rindleder. Die kosten zwölf Mark. Ich hab' schon mal nach­gefragt. Drei Mart habe ich heute beim Zeitungsaustragen gefriegt, weil Weihnachten ist."

,, Du spielst wohl gerne Fußball?" fragte Theo.

Ja, aber bloß mit einem kleinen Ball auf der Straße. Mit Fidi Freier und Klaus Geppert. Manchmal sind auch noch mehr da. Aber man muß immer aufpassen, daß kein Schupo Tommt. Dann ist dicke Luft, weil man aufgeschrieben wird. Fidi Freier kriegt zu Weihnachten einen Sportanzug und Fuß­ballschuhe. Dann will er gleich in einen Sportverein. Aber er tann noch nicht mal einen Ball richtig abſtoppen." ,, Wie heißt du denn?" fragte Theo.

,, Adolf Meierhoff. Aber sie nennen mich alle Azze. Ich fenn Sie auch. Sie sind der Mittelstürmer von den Lands­tnechten und heißen Theo Hansen. Wenn ihr spielt, bin ich mei= stens da. Aber nur in der zweiten Halbzeit, wenn es feinen Eintritt mehr kostet.

,, Und in der ersten Spielhälfte sitzt du auf der Planke," lachte Theo.

,, Ja... aber da reißt man sich meistens die Hose kaputt, ' weil man jedesmal wieder runter muß, wenn einer von den Langsam ging Theo weiter die Straßen herunter, die sich Aufpassern tommt... Jetzt will ich nach Hause."

OSRAM- LAMPEN geben Ihnen den vollen Gegenwert für 3hr Geld.

Erhältlich in den OSRAM- Verkaufsstellen.

,, Einen Augenblick, Atze... Komm, wir wollen mal eben in den Laden gehen und uns die Sachen näher ansehen." Nur zögernd folgte der Junge.

,, Ein paar Fußballschuhe möchten wir haben," sagte Theo Hansen zum Besitzer, der gerade im Begriff war, seinen Laden zu schließen. ,, Aber prima Rindleder," fügte er lächelnd hinzu. Nachdem die Fußballstiefel ausgesucht waren, die Atze mit Rennermiene begutachtet hatte, taufte der Mittelstürmer auch noch einen Jersen und eine Sporthose für den Jungen.

,, So, Aye Meierhoff," sagte Theo, als sie wieder draußen ' waren ,,, jetzt hast du alles, was ein Sportsjunge nötig hat. Wenn deine Eltern damit einverstanden sind, kannst du in un­sere Schülermannschaft eintreten... Hier hast du zwei Mark. Nun tommst du am zweiten Weihnachtstag zu unserem Wett­Spiel. Nach dem Spiel wartest du auf mich vor den Ankleide­' räumen. Dann wollen wir weiter über die Sache sprechen."

Er gab ihm tameradschaftlich die Hand.

,, Die Sachen kannst du heute abend ja noch mal anprobieren. Mit dem Sportanzug kannst du auch zu Bett gehen, aber die Fußballschuhe mußt du vorher ausziehen."

Der Junge drüdte sein Paket wie einen Schatz an sich. Einen Augenblid blieb er noch stehen. Dann drehte er sich um und rannte im Galopp davon. Die Zeitungstasche hüpfte auf seinem Rüden hin und her.

Theo sah ihm lächelnd nach. Dann trat er in einen Bigar­renladen und kaufte ein paar Pakete Tabak für Klaus Petersen. Eine Viertelstunde mußte er gehen, bis er vor dem Hause des alten Seemannes stand. Klaus Petersen öffnete ihm die Tür. Hele Freude strahlte aus dem ehrlichen, verwitterten Gesicht, als er seinen jungen Freund erkannte.

,, Guten Abend, Theo, alter Junge. Das ist ja sein, daß du mich auch mal besuchst. Komm' rein, drinnen ist es besser als draußen."

Theo hängte seinen Mantel an die Garderobe. ,, Ach so, du bist zum Schlittschuhlaufen gewesen, Theo. Wie war's denn?

,, Fein, Klaus. Spiegelglatte Eisbahn. Viel Leute waren heute nicht da, aber Spaß hat es doch gemacht." ( Fortsetzung rolgt.)

deint. Bei iben Sandlu geben und rung zu wahr Kraftpo Orten aufgetr it die Frage ohen Kranti tedungsgefahr Derden dürfen ftedenden Joten jeder He daraus ent

* Berbot Derden jeht

Rarkt gebrach Jeit, sondern

der Verwend frafbar. Bei

hiedenen To

S

Das Abid

at allenthalb

b und inwier Softleistunge Die Vorbe eljelBohne brter Rör

anen ohne Hattin oder W

ebanten bar

chalt

Die haupt

Gimeiß

hten ufro Manzlicher Kartoffeln

Bird hauptsäch

Bon ben A

fett dagegen a Fafiftoff umg ngsmittel in

auchte Kraft Bartlichen oc Richtsportle

Bigige förperl on Fett und S

nämlich rechenden Str

Dann m

Dr Arzt nimm

Watjettungsblät Buder als reitung der

Ariftall Sugito

Gerade näm

bon 4 St

mittagsgetr

Bichtszunahm