Nr. 32
as Herz, das gejamte
ijt leider nur zu be So muß auch hier vo adfahriports gesprochen Swichtige Kurbehand
en, und viel Bewegung Gemütstranten drin oft jo nieberbrüders Häuslichkeit.
eigernde Wirtung be des Rades und des Kopfteinpflaster, als
Gießener Zeitung
Erscheint Samstags.
( Gießener Tageblatt)
Bezugspreis 1,50 RM vierteljährlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rüd Jendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.
t, tommt man zu den hrsports einen auges menschlichen Organis t eine törperliche Aus hlen werden kann. G daß schlechte Haltun ge Lebensweise anstatt Ders zu feiner Säbi gend zu nur vernün nn. In diesem Sinne inen wohltätigen Ei
en.
cc.
tund Bild.
44. Jahrg.
-
Politische Rundschau.
Der Reichspräsident hat am Mittwoch den bisherigen Bressereferenten im Reichswehrministerium Major Mards zum Leiter der Presseabteilung bei der Reichsregierung ernannt.
Reichstagspräsident Löbe hat nach einer mit dem Reichs: fanzler gehabten Rüdsprache den neuen Reichstag auf Diens: tag, den 30. August, nachmittags 3 Uhr, zu seiner ersten Sigung einberufen. Eine Tagesordnung tommt für die erste Sigung nicht in Frage, weil sie lediglich der Konstituierung des neuen
it in ihrer unendlichen Barlaments gewidmet ist.
Reiz, ihrer gewaltigen
Das Reichskabinett trat am Freitag um 17 Uhr zu einer
ten und sie durch unsere Ministerbesprechung zusammen. Auf der Tagesordnung stand Das Wirtschaftsprogramm der Regierung. Die Sachbearbeiter der einzelnen Ressorts waren nicht hinzugezogen, so daß es fich also um eine interne Besprechung handelte.
hen Bolt und unserer Aufgabe diefer Samm aus Staub und Quals en, junge und alte, D
Freie, die Schönheit Erleben geistige u en als jene materielle alten bleiben. Freu gfein. Aus Stimm gen sucht sie das Ant on der Eigenart th chen, von ihren Fo glüdhaften Stun
unserer besten Difter, eines frohen Wander as Bolt selber gedig er bekannte Schulmen farbige und schwary das Ganze wie ein n die Reihe: Band 1
iringen", Band$ Alpen". Preis in - Bücher wollen feine
Erlebnis- Bücher. Ver
Kriegsschuldlüge. J die fich schon jo vie ren Kriegsurfachen e Gelehrte W. 5. Da e in englischer Belent euerdings von frar fgestellte These, daß gar nicht Deutschlan
hat die Mode schon g odesalons so sehen fic en Nummer der„ EleMäntel aus ftabilerer leichtbeschwingte, f am Main, zeigt bas für 30 Pfg.
eben, die das Geger sind oft große Fre päischen Scheidungsp
für Gesundheitspfle Clich postfrei 2,20 Steglitz, Postfach uftbehandlung des K
Klein in Gießen
hen
ehörden wie
EIGEN EIGEN ARTEN
SEN
In der Reichskabinettssigung, die am Freitagnachmittag 5 Uhr stattgefunden hat, find endgültige Beschlüsse über das Arbeitsbeschaffungsprogramm noch nicht gefaßt worden.
von
Duisberg, Franz von Mendelssohn, Landesdirektor Winterfeld- Menkin und andere der Wirtschaft nahestehende Mitglieder des Kuratoriums der Hindenburgspende veröffentlichen einen Aufruf, in dem sie anläßlich des 85. Geburtstages des Reichspräsidenten zur Förderung der Hindenburgspende auffordern.
Die Medlenburg- Schwerinsche Staatsregierung hat den Be amten der Landespolizei das Tragen politischer Abzeichen außerhalb der Unterkunft und außerhalb des Dienstes wieder gestattet.
Die lippische Landesregierung hat angesichts des Rüdgangs der Reichssteuereinnahmen beschlossen, eine Gehalts: fürzung vom 1. September d. J. ab für das Rechnungsjahr 1932 durchzuführen.
Der Hamburger Senat hat im Einvernehmen mit dem Reichsminister des Innern Staatsrat Zinin, den bisherigen Vorsitzenden des Ueberwachungsausschusses, zum Staatsfommissar der Nordischen Rundfunt A.-G. ernannt.
Londoner Pressemitteilungen zufolge, rechnet man damit, daß die Bolligungen der Weltwirtschaftskonferenz erst Anfang des nächsten Jahres stattfinden werden.
Die Lausanner Anleihe wurde im österreichischen Nationalrat mit 81:80 Stimmen angenommen, also genau mit jener Mehrheit von nur einer Stimme, auf die sich die Regierung Dollfuß vom Tage ihres Amtsantrittes an stützen konnte.
Der österreichische Bundesrat erhob mit 27 Stimmen der Sozialdemokraten, Nationalsozialisten, Großdeutschen und des Seimatbloces gegen 22 Stimmen der Christlich- Sozialen und des Landbundes Einspruch gegen das Lausanner Protokoll. Es muß nunmehr an den Nationalrat zurückgehen.
Eine Brüsseler Ministerbesprechung befaßt sich mit der Fortführung der deutsch- belgischen Kohlen besprechungen. Die Busammenkunft der beiderseitigen Zechenverbände in Köln hatte feiner Einigung geführt, so daß nunmehr die Regierungen wieder in unmittelbaren Gedankenaustausch treten müssen.
Die Abstimmung über den estländischen Volksentscheid für Berfassungsänderung hat eine Ablehnung des Volfsentscheides
ergeben.
Das Gesetz, welches die Enteignung alles Grundbesitzes derjenigen Personen vorsicht, die am mißglüdten monarchistischen Butsch teilnahmen, wurde vom spanischen Parlament mit 262 gegen 14 Stimmen angenommen.
Der Verband der in den Vereinigten Staaten lebenden Jrländer hat eine Entschließung angenommen, durch die den Verbandsmitgliedern der Bontott aller englischen Waren zur Pflicht gemacht wird.
Wie aus Tokio mitgeteilt wird, hat die Polizei am 13. August eine Verschwörung aufgededt, die die Ermordung des japanischen Ministerpräsidenten, des Innenministers und des Finanzministers bezweckte.
Tschanghsuchliang wurde endgültig durch einen aus 18 Generälen bestehenden Militärrat ersetzt, der unter Leitung von schiangleischek die nordchinesischen Angelegenheiten wahrnehmen soll. Siz des Rates wird Nanking sein.
Die deutsche Handelsbilanz schließt im Juli mit einem Ausfuhrüberschuß in Höhe von 66 Mill. RM. ab.
Die Zahl der in Burnley in den Ausstand getretenen Baumwollarbeiter ist jetzt auf 50 000 gestiegen.
Professor Piccard und sein Begleiter Cosyns sind mit ihrem Ballon Donnerstag nachmittag gegen 5 Uhr wohlbehalten nach 12stündigem Flug bei Obello di Verona gelandet.
Von dem Hamburger Gericht wurde der Kommunist Völzer wegen Aufruhr und Mißhandlung eines Polizeibeamten zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt.
Im Ohlauer Aufruhrprozeß erwartet man für Samstag das Urteil, nachdem bisher 120 Zeugen und drei medizinische Sachverständige vernommen worden sind.
Für die Unterstützung der Konsumgenossenschaften setzt sich cine Aufruf ein, den der ADGB., der Afa- Bund und der Allgemeine Deutsche Beamtenbund an die Gewerkschaftsmitglieder erließen.( Wenn denen Unterstützung von öffentlicher Hand gegeben wird, dann werden wohl auch die Privatgeschäfte bald tommen!)
Drud und Verlag von Albin Klein in Gießen Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Fernsprecher Nr. 2525 und 2526. Postschedkonto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a. M.
Samstag, den 20. August 1932
Am Freitagabend starb in einem Sanatorium in der Nähe von Wien der ehemalige österreichische Bundeskanzler und Außenminister Dr. Johannes Schober im Alter von 57 Jahren. Am Freitagvormittag wurde die 9. Deutsche Funkausstel lung in Berlin feierlich eröffnet.
Der frühere Chef der Reichsmarineleitung, Admiral Zenfer, der seit einigen Jahren in Osterode( Harz) im Ruhestand lebte, ist am Donnerstag gestorben.
Piccard
( Neueste Nachrichten)
Anzeigenpreise: Die 30 mm breite Petitzeile auswärts 24 Pfg.. lokal 12 Pfg., die 90 mm breite Reflame- Petitzeile 96 Pfg. Platz vorschriften ohne Verbindlichkeit. Bei Wiederholung Rabatt Für Vollklischee- Anzeigen außerdem besondere Ermäßigung.
=
Nummer 33
Arbeitsbeschaffung
von Dr. med. Rudolf Bachfeld in Offenbach a. M. Die Häuser des Altbesitzes sind äußerlich und innerlich verwahrlost und verwüstet. Da wäre so reichlich Arbeit! Warum geschieht da nichts? Weil die Hausbesitzer ihr Geld auf die Finanzkasse und auf die Stadtkasse tragen, statt es zur Herstellung ihrer Häuser zu verwenden. Wäre es nicht richtiger, so viel Arbeiter als möglich bei der Arbeit an den Häusern anzustellen, ihnen Arbeit und Verdienst zu bieten, statt sie mit Almosen aus dem Steuersäckel notdürftig durch
wünscht keine deutschen Rundfunkhörer. füttern?
Berlin, 19. August. Am Freitag um 20 Uhr verkündete die Funkstunde, daß Professor Piccard um 20, 25 Uhr auf allen deutschen Sendern über seinen Stratosphärenflug sprechen werde. Nach längerem vergeblichen Warten mußte gegen 20.40 Uhr mitgeteilt werden, daß Prof. Piccard entgegen der Ankündigung nicht wünsche, daß seine Rede auch von den deutschen und österreichischen Sendern übernommen werde. Eine Anfrage bei der Reichsrundfunkgesellschaft ergab, daß dort über den Grund der plötzlichen Absage Piccards bisher noch nichts be= fannt sei.( Wir bringen aus diesem Grunde keine meiteren Ausführungen über das Unternehmen des belgischen Profej= sors. Die Red.)
Amerika besteht auf Kriegsschuldenzahlung im Dezember.
Hohe Beamte des Schaamtes erklärten, die Regierung der Vereinigten Staaten erwarte, daß die Schuldnerländer, die am 15. Dezember d. J. fälligen Kriegsschuldenraten an Amerika bezahlen. Die Regierung der Vereinigten Staaten sei nicht in der Stimmung, weitere Anträge auf Zahlungsaufschub zu be= rücksichtigen. Sie erwarte daher, daß keine derartigen Anträge gestellt würden. Das Schazamt lasse sich durch die große Stimmungsmache für eine Kriegsschuldenstreichung nicht beeinflussen. Die amerikanische Regierung sei davon unterrichtet, daß fast alle Schuldnerländer die nächste Jahreszahlung leisten können. Sollte jedoch trotzdem eine Schuldnernation Zahlungserleichterung beantragen, so würde der Antrag individuell geprüft perden. Durch eine solche Politik würde selbsttätig einer Einheitsfront von europäischen Schuldnern ein Hindernis entgegengesetzt.
Die hohen Beamten betonten, daß die amerikanische Regie: rung sich schadlos halten würde, falls irgendein Schuldner seine Verpflichtungen nicht erfüllen sollte.
Gie agitieren gegen Deutschland.
Aber Diäten nehmen sie gern.
Die Reichstagsabgeordnete Clara Zetkin lebt meistens in Moskau, und auch der Abgeordnete Thälmann hält sich häufig dort auf. In enger Zusammenarbeit mit den sowjetrussischen Behörden erlassen sie Befehle und Verhaltungsmaßregeln an bie deutschen Kommunisten. Sie beziehen laufend ihre Abgeordneten- Diäten!! Man kann also wohl sagen: Das Deutsche Reich besoldet gewissermaßen kommunistische Agenten in Moskau, deren Ziel und Bestreben dahin geht, die deutschen Kommunisten dauernd aufzuwiegeln, sie zu blutigen Ausschreitungen aufzuhehen und den Umsturz zu organisieren.
Das sind doch unhaltbare Zustände. Reichs- und Länderregierungen müßten umgehend eine Verordnung erlassen, derzufolge Reichs- und Landtagsabgeordneten für die Dauer ihres Aufenthaltes im Auslande Abgeordnetendiäten nicht gezahlt werden dürfen.
Karstadtjanierung
und faufmännischer Mittelstand.
Un
Die Nachricht, daß der Karstadt- Warenhauskonzern mit Hilfe der vom Reich geschaffenen Akzept- und Garantiebank zur Verhinderung seines gänzlichen Zusammenbruchs einen Kredit von 25 Millionen Reichsmart erhielt, hat in den Kreisen des auf das schwerste kämpfenden Einzelhandels und Gewerbe die größte Erbitterung ausgelöst. Der Einzelhandel, dessen rücksichtslosester Konkurrent das Warenhaus ist, versteht diese Reichshilfe um so weniger, als hier einem großkapitalistischen Unternehmen geholfen wird, das seine böse finanzielle Lage einer maßlos betriebenen Ausdehnungspolitik verdankt. zählige Mittelstandsbetriebe gehen trotz ehrlichsten Ringens ihrer Inhaber zugrunde, nicht zuletzt auch weil sie gegenüber den skrupellojen Wettbewerbsmethoden der Warenhäuser er= liegen, und solchen Vernichtern des staatlich und sozial wertvollen Mittelstandes und ihren Banken hilft das Reich, anstatt sie verdientermaßen niedergehen zu lassen. Wie die Hauptgemeinschaft des Deutschen Einzelhandels hat auch der H. R.Verband Reichsverband der Handelsschuh- und Rabattiparvereine Deutschlands Sig Berlin( 250 Vereine mit 33 000 Ladengeschäftsinhabern als Mitglieder) schärften Protest gegen diese unverständliche Hilfsmaßnahme bei den zuständigen Stellen eingelegt.
Ich schlage vor, daß jede Hausinstandsetzung dem Hausbesitzer nicht nur, wie seither, auf die Einkommensteuer, sondern auf seine gesamten Steuern angerechnet wird, auf die staatlichen und städtischen Grundsteuern, auf die Vermögensteuer und auf die Erbschaftsteuer, falls sie zur Zeit der Reparatur fällig wird. Wenn die Hausbesitzer einmal befreit wären von der ewigen Sorge des nächsten Steuerziels, dann bekämen sie auch die Möglichkeit und die Freudigkeit, wieder für Erhaltung ihrer Häuser zu sorgen, dann würden sie sich überlegen, was nun am dringendsten gebessert werden muß das Dach oder das Treppenhaus, die Straßenfront oder die Küchen, die Lichtanlage oder die Fußböden, der Dachboden oder der Keller.
Freilich, ins Blaue hinein darf nicht gewirtschaftet werden, auch wenn es auf Kosten des Steuersäckels geht, ja dann erst recht nicht!
Der Hausbesitzer muß sich aufs genaueste überlegen, to a s er sich im Rahmen seiner nächsten Steuerziele an Reparaturen leisten kann; er muß sich überlegen, wie er Geld oder Kredit beschafft, um seine Handwerker bezahlen zu können. Wenn er darüber im klaren ist, läßt er einen Voranschlag machen, den er dem Bauamt der Stadt oder des Kreises vorlegt. Das Bauamt muß den Voranschlag prüfen, nötigenfalls abändern und schließlich genehmigen. Dann kann die Arbeit sofort begin
пеп.
Bis zum nächsten Steuerziel wird schon irgend etwas fertig sein, z. B. das Dach umgedeckt, die Dachkändel erneuert usw. Mit den Voranschlägen und den Quittungen geht der Hausbesitzer den gewohnten Weg zum Finanzamt, wo ihm das fällige Stenerziel ,, durch Verrechnung" quittiert, ein Mehrbetrag seiner Auslagen für die kommenden Ziele gutgeschrieben wird.
Dhne genehmigten Voranschlag und ohne bezahlte HandAber mit beiden werkerrechnung keine Steuererleichterung! Dokumenten bewaffnet Befreiung von den Sorgen der Steueraufbringung, sowohl auf dem Finanzamt wie auf dem städtischen
Steueramt.
Die nächste Folge wird sein, daß der Kredit angespanut wird: Künstliche Zinsfestsetzungen sind da nicht am Plaze; sie wirken lähmend und werden doch umgangen, sie erschweren die Geldbeschaffung, statt sie zu erleichtern. Mag der Hausbesitzer sich mit den Handwerkern einigen über die Begleichung ihrer Forderungen; wie die beiden miteinander fertig werden, braucht nicht Sorge des Staates oder der Stadt zu sein.
Die zweite Folge wird sein, daß in steigendem Maße Arbeitslose eingestellt werden. Wenn mein Vorschlag alsbald ,, durch Notverordnung" in Kraft treten könnte, würden die Außenwände der Häuser und die Dächer die Hauptarbeit liefern, im Winter werden mehr die Arbeiten im Innern der Häuser in Gang kommen. Verminderte Arbeitslosenunterstüßung, vermehrte Umsatzsteuer, vermehrte sozialpolitische Leistungen, schließlich vermehrte Lohnsteuer und Einkommensteuer würden zusammenwirken, den Haushalt des Staates und der Städte auszugleichen.
Hier muß nun noch eine Anmerkung gemacht werden. Die Stadtverwaltungen dürfen sich nicht im voraus schadlos halten durch ,, Beiträge für Benuzung der Straße durch ein Gerüst". Das sind ja nur kleinliche schäbige Mittelchen, den Stadtsäckel aufzufüllen, erfunden unter dem phantastischen Ziel der kalten Sozialisierung des Haus- und Grundbesizes. In Rußland ist dieses Ziel ,, in idealer Weise" erreicht! Und das Ergebnis?: Nirgends ist die Wohnungsnot größer als in Moskau und in Petersburg. Die Regel ist nur ein Raum für eine ganze Fa milie, manchmal aber auch nur ein Raum für 2 Familien! Da ist dann der Wandschirm das unentbehrlichste Möbelstück. ,, Wandschirmkultur" hat man dies genannt Von den mangelhaften Abortverhältnissen( 1 Abtritt für 30 bis 50 Personen) will ich schweigen. So können, so dürfen deutsche Arbeiter nicht wohnen! Die verbrecherischen Pläne der Kommunisten, der Bodenreformer und der Sozialisten aller Farben müssen ein für allemal verschwinden: sonst kommen wir aus dem Elend nicht heraus! To berechtigt das gemeinsame Bestreben der Arbeiter ist, ihre Lage zu verbessern, niemals werden sie diese Verbesserung erreichen durch den Ruin des Bürgertums. Bür ger und Arbeiter sind zu Gedeih und Verderb aufeinander angewiesen.
Hier lungern die Arbeiter auf dem Markt herum, 10 Meter davon wird die dringendste Arbeit nicht gemacht. Ist dieser Unsinn nicht himmelschreiend? Aber er ist die Folge des teuflichen Planes: die Bürgerlichen tot zu steuern. Geben wir alle diese Pläne auf und lassen dort arbeiten, wo produktiv gearbeitet werden kann und muß-- dann kommt Deutschlands Morgenrot wieder. Nicht Almosen aus den oft mit


