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Nr. 27
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Samstag, den 9. Juli 1932.
Lokales.
Bauernfleiß.
Wenn früh kaum ziehn die Dämmerschatten, Der Städter im weichen Pfühl noch ruht,
Da schreitet der Landmann schon über die Matten, Zu beginnen sein Tagwert mit frohem Mut. Er geht mit rüst'gen, bedächtigen Schritten, Mit Pflug oder Sense hinaus auf das Feld, Und dort, mit den schwieligen, fleißigen Händen, Bestellt er die kleine, die eigene Welt.
Ob hart auch die Arbeit und karg sein Geschick, Er trägt es geduldig mit ruhigem Blid.
Er weiß ja: So heißt doch des höchsten Gebot: ,, Sollst essen im Schweiße dein tägliches Brot!" Rosa Benetti.
*
Blutige Ausschreitungen.
Am Donnerstagabend kam es hier zu blutigen Straßenunruhen. Angehörige der„ Eisernen Front" beschimpften Nationalsozialisten. Am Marktplatz holten sie aus einer Gruppe SA.- Leuten, die nicht geschlossen aufmarschieren durften, einen jungen Mann heraus, den sie nach der Schulstraße abzuschleppen versuchten, was rechtzeitig verhindert werden konnte. Kurz vor Beendigung der Versammlung beabsichtigten SA.- Leute Ordnung zu schaffen. Dabei verschwanden die ruhestörenden Elemente in den Straßenwinkeln. Das herbeigerufene Ueberfallfommando schlug auf die SA.- Leute ein, die sich zum Verder Stüdtohlengewin jammlungslokal zurüdzogen. Später wurden die Versammlungsbesucher und uniformierten SA.- Leute unter polizeilichem Schutz durch die gefährdeten Straßen gebracht. Trotzdem kam es wieder zu einem Zusammenstoß, bei dem ein Schuß fiel, durch den ein 18jähriger junger Kaufmann Fischer in die linke Brust getroffen wurde. Die Polizei nahm einige Verhaftungen vor und räumte die Straßen mit dem Gummiknüppel. Die Ansammlungen dauerten in den Straßen noch bis in die späten Nachtstunden fort.
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Die Unruhen setzten sich am Freitag den ganzen Tag fort. An mehreren Stellen kam es zu Schlägereien. Die Polizei räumte die Straßen mühelos. Gestern abend veranstaltete die „ Eiserne Front" einen Protestabend gegen das Verbot ihres Parteiblattes, die Kommunisten beteiligten sich an dem vorhergehenden Umzug. Beim Abmarsch der Versammlungsteilnehmer, die unverständlicherweise direkt am Parteilokal der NSDAP. auf dem Seltersweg vorbeizogen, kam es zu einem Zwischenfall. Das Lokal war durch Polizeibeamte gesichert. Aus dem Zug heraus versuchte man, das Lokal zu stürmen. Der Versuch wurde unterbunden. Als die Streitenden getrennt waren, sah man einen Polizeibeamten tränengasvergiftet, dsgl.
,, Gießener Zeitung"
2 SA.- Leute und einen SA.- Mann mit einer stark blutenden Kopfwunde( Messerstich). Die Täter sollen erkannt sein.
* Ein Pfarrer zum Ehrendoktor ernannt. Pfarrer Ernst Wagner in Bensheim wurde von der theologischen Fakultät der Universität ehrenhalber zum Doktor der Theologie ernannt. * Saisonschluß und Inventurverkäufe. Das Polizeiamt weist nochmals darauf hin, daß der Saisonschluß und Inventurausverkauf, der besonderer amtlicher Genehmigung nicht bedarf, erst am 3. Montag im Juli mit einer höchstens dreiwöchigen Dauer begonnen werden darf.
* Unerlaubte Ausspielung zu geschäftlichen Zweden. In letzterer Zeit mehren sich die Fälle, in denen Einzelhändler und wirtschaftliche Verbände bei besonderen Veranstaltungen, 3. B. Geschäftseröffnungen, Ausverkäufen und dergl. Verlosun= gen veranstalten, in der Art, daß Käufern Lose unentgeltlich behändigt oder Lose in der Form von Reklamezetteln verteilt werden, die zur Teilnahme an einer solchen Verlosung be= rechtigten. Diese Art Verlosung, die lediglich auf Kundenerwerb und Warenabsatz eingestellt ist, fällt unter den Charakter einer öffentlichen Verlosung und ist genehmigungspflichtig. Gegen die Veranstalter derartiger, behördlich nicht genehmigter Verlosungen wird mit Strafanzeige gemäß§ 286 Reichsstrafgesetzbuch vorgegangen. In gleicher Weise sind in der Mehrzahl die Fälle der öffentlichen Preisausschreiben zu beurteilen, die in letzterer Zeit von gewerblichen Firmen der verschiedensten Art in zunehmender Zahl veranstaltet werden.
* Vom Schwurgericht. In der Nacht vom 18. April spielte sich in Bleichenbach( Kreis Büdingen) eine schwere Schlägerei ab, bei der der Schneider Streund aus Aulendiebach von dem Ofensetzer Ludwig Josef Maith aus Bleichenbach und dem Bäder Arnold Heck aus Aulendiebach mit einem dicen Holzfnüppel so schwer am Kopf verletzt wurde, daß er noch in der gleichen Nacht verstarb, während der Dienstknecht Kuhn aus Aulendiebach gleichfalls erhebliche Verletzungen davontrug, an denen er jetzt noch zu leiden hat. Die Tat fand jetzt vor dem Oberhessischen Schwurgericht in Gießen ihre Sühne, vor dem sich Maith und Hed in zweitägiger Verhandlung zu verantworten hatten. Das Gericht verurteilte beide Angeklagte wegen ge= meinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung zu je drei Jahren Gefängnis.
* Fahrraddiebstähle. In den letzten Tagen wurden in Gießen folgende Fahrräder entwendet: Herrenräder:„ Wanderer", Mifa mit Gepäckträger und Boschlampe; ,, Dürkopp", beschädigter Rücktritt und sehr kleine Uebersetzung;„ Bismard", ,, Göride" ,,, Torpedo" mit Boschdynamo,„ Panther" mit roter Bereifung,„ Kurmann", der Sattel ist unten rot gestrichen, ,, Adler" Nr. 47, älteres Modell,„ Ingo", am Tatort blieb ein Herrenrad Marke„ Brennabor" zurüd. Damenrad Marke ,, Opel" ohne Schutznetz. Sichergestellt sind beim Polizeiamt mehrere Fahrradersatzteile und ein Herrenrad.
* Mundharmonika- Kapelle von Schülern. Am Samstag,
Nach wie vor führend ist das
Union
Brikett!
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den 16. Juli, werden die Hörer des Südwestfunks wieder Gelegenheit haben, das Schülerkonzert einer Mundharmonikabapelle im Rundfunk zu erleben. Die Schule in Bermuths= hain( Kreis Lauterbach), die uns früher bereits durch ihre vielseitigen Darbietungen erfreute, hat eine reichhaltige Vortragsfolge dafür zusammengestellt
* Von der Matthäus- Gemeinde. Die Gemeinde hält morgen nachmittag im„ Philosophenwald" ihren diesjährigen Fa= milientag mit reichhaltigem Unterhaltungsprogramm ab.
* Langemard- Kundgebung. Der Nationalsozialistische Deutsche Studentenbund, Gruppe Gießen, veranstaltet gemeinsam mit der Studentenschaft und den vaterländischen Verbänden heute abend auf der Burg Gleiberg eine vaterländische Kundgebung.
* Vereinsjubiläum. Der Kavallerieverein Gießen e. V. begeht heute abend im Café Leib die Feier seines 25- jährigen Bestehens.
* Radfahr- Verein v. 1885 e. V. Heute abend veranstaltet der Verein in sämtlichen Räumen der ,, Karlsruhe" ein großes Sommernachtsfest mit abwechslungsreichem Programm.
* Fundsachen im Monat Juni 1932. Das Verzeichnis über die im Monat Juni 1932 gefundenen bzw. abgelieferten Gegenstände kann an der Anschlagtafel im Flur des Polizeiamts, Landgraf- Philipp- Platz 1, eingesehen werden. Die Empfangsberechtigten werden aufgefordert, ihre etwaigen Rechte innerhalb zwei Monaten beim Fundbüro während der Dienststunden geltend zu machen.
* Straßensperre, mitgeteilt vom Oberhessischen AutomobilClub E. V.( A. v. D.), Gießen. Wegen Einweihung des Kriegerehrenmals der Stadt Friedberg wird die Provinzialstraße Friedberg- Oberwöllstadt vom Homburger Abzweig ab am Sonntag, den 10. Juli 1932, von 10,30 bis 13 Uhr für jeglichen Verkehr gesperrt. Umleitung erfolgt über Bruchenbrüden, Jlbenstädter Kreuz, Niederwöllstadt und umgekehrt. Die Ortsdurchfahrt Oberschmitten im Zuge der Straße Nidda- Schotten wird ab 14. Juli 1932 für jeglichen Verkehr gesperrt. Umleitung erfolgt von Unterschmitten bzw. Eichelsdorf aus über Ulfa.
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gesehen, wie famos er den Ball zum Torwart zurüdspielte?| fie gelegentlich loslassen. So ein schnell eingeleiteter Angriff
Das war in dieser Situation auch das einzig richtige. Ja, Schmidt ist ein guter Taftifer und so leicht durch keinen Trid 3 überrumpeln."
,, Und Hans Zille? Mit seinem Lodenkopf ist er ja der Liebling aller weiblichen Zuschauer, die nicht abgeneigt scheinen, ihm ihr kleines Herz zu seinen schußgewaltigen Füßen zu legen."
,, 3ille ist gut im Sperren des Gegners. Gewandt wie ein Wiesel versteht er es famos, den Gegner vom Ball zu drängen, eine Laufbahn zu durchkreuzen oder ihn aus einer ungünstigen Position zum Schuß zu zwingen. Er ist auch hart im Geben... Aber sehen Sie, da dribbelt er wieder mit dem Ball in der Nähe des Tore. Er kann sich noch immer nicht daran gewöhnen, das Leder möglichst schnell abzugeben... Bravo! Das war eben ein sauberer Flachschuß von Schmidt. Haben Sie beobachtet? Mindestens fünfzig Meter. Und schön dem Rechtsaußen orgelegt. So ist es recht. Ein erstklassiger Verteidiger muß in der Lage sein, aus allen Stellungen saubere, lange und flache Stöße den Stürmern vorlegen zu können."
Der Ball war in der feindlichen Spielhälfte. ,, Stehen Schmidt und Zille nicht zu weit vorne?" fragte Dr. Bargmann.
,, Nein," entgegnete Bringhoff.„ Die Verteidigung gehört nicht in den Strafraum. Sie muß weiter nach vorne, damit beim leberspielen noch die Möglichkeit besteht, den feindlichen Stürner einzuholen, während dies beim Ueberspielen im Strafraum ausgeschlossen ist.“
,, Wie sind Sie denn mit der Läuferreihe zufrieden?"
,, Gut. Adolf Müller, unser Mittelläufer, verfügt über eine abelhafte Ausdauer. Er ist einfach nicht tot zu kriegen. Mit taktisch geschultem Blick erkennt er den Aufbauplan des feind= lichen Innensturms schon im Entstehen und richtet seine AbDehrarbeit danach ein. Aber auch beim Einleiten eigener Angriffe weiß er geschickt die Schwächen des Gegners auszunuzen Sehen Sie, jetzt ist er wieder am Ball... Nun gibt er das Leder an den Rechtsinnen ab. Das war eine saubere Vorlage!"
,, Verstehen die beiden Außenläufer sich gut mit Müller?" ,, Doch... Körner und Janßen passen gut in die Deckungsteihe. Heute haben sie noch nicht so Gelegenheit gehabt, ihr können zu zeigen. Aber es ist Ihnen vielleicht doch schon aufgefallen, wie schön sie die feindlichen Außen- und Innenstürmer abdecken. Auch ihr Kopfspiel ist gut. Ihre Stärke liegt aber entschieden in den überraschenden und genauen Querpässen, die
ist oftmals von Erfolg gekrönt. Gutes Stellungsspiel ist natürlich Vorbedingung... Jetzt ist gerade Einwurf. Körner wirft ein. Achten Sie mal darauf, ob Ihnen nichts auffällt."
,, Alle Achtung," rief Dr. Bargmann, das war ja ein ge= waltiger Wurf! Ungefähr zwanzig Meter ins Spielfeld!"
,, Ja," lachte Bringhoff, das ist das Ergebnis eingehender Uebungen. Die Wichtigkeit des Seiteneinwurfs wird ja meistens unterschätzt. Aber da es nach der neuen Regel beim Einwurf fein Abseits mehr gibt, ist ein solcher Ball, besonders wenn er in der Nähe des Tores schnell und weit geworfen wird, mindestens einem Freistoß oder Eckball gleich zu rechnen."
,, Es ist eigentlich eigenartig, daß die drei Läufer sich im Zusammenspiel so gut verstehen und dabei in ihrem Wesen ganz verschieden sind," meinte Dr. Bargmann. ,, Müller ist die Stimmungskanone des Vereins. Er ist stets lustig und zu jedem Schabernad aufgelegt. Das Gegenteil davon ist Frizz Körner, der große Schweiger. Immer macht er ein ernstes Gesicht. Neulich behauptete Müller, Körner lache nur einmal im Jahr und dann ginge er auch noch in den Keller, damit es niemand sähe
Und Janßen, glaube ich, ist nicht ganz frei von Eitelkeit." ,, Kritik kann er allerdings schlecht vertragen," entgegnete der Trainer. ,, Dabei sind seine Leistungen nicht beständig. Er fann blendend spielen, aber auch plötzlich versagen... Achtung! Nun ist Theo Hansen am Ball! Haben Sie gesehen, wie wunderbar weich er das Leder direkt aus der Luft abstoppte? Das wird eine brenzliche Sache für die Gegner... jetzt schießt er... Tor! Ein famoser Schuß aus vollem Lauf! Der war be= stimmt nicht zu halten!"
„ Ich glaube, es war ein guter Griff, daß wir Hansen aus der Reserve als Mittelstürmer in die 1. Mannschaft rübergeholt haben."
,, Bestimmt. Er ist der geborene Fußballspieler. Sein Kopfspiel, seine rasanten Schüsse aufs Tor, seine Schnelligfeit und sein blendendes Zuspiel sind einfach nicht zu übertref= fen.
Dabei besitzt er das richtige Kämpferherz. Trotz aller Fairniß im Kampf ist sein Spiel doch nicht weich. Stets setzt er seinen Körper voll ein. Härte im Geben und Nehmen zeichnen ihn besonders aus. Kneifen, feiges Zurüdweichen kennt er nicht."
,, Er besitzt auch das Vertrauen seiner Kameraden", meinte Dr. Bargmann.„ Das beweist doch die Tatsache, daß sie ihn einstimmig zu ihrem Spielführer gewählt haben. Ueberhaupt, die ganze Stürmerreihe gefällt mir
,, Die beiden Innenstürmer Schäfer und Hoffmann verstehen sich im Zusammenspiel gut mit Theo Hansen. Ihre Ballabgaben sind präzise und ihre Schußfreudigkeit vorm Tor ist
durchaus zweckdienlich. Schäfer hat nur den einen Fehler, daß er sich im Eifer des Spiels oft vergißt. Er ist von Natur etwas jähzornig. Augenblicklich spielt er z. B. ganz ruhig. Er darf nur nicht von einem Gegner unfair angegangen werden. Dann muß Theo Hansen als Spielführer schon seinen ganzen Einfluß aufbieten, um ihn zu beruhigen. Schäfer muß es eben noch mehr lernen, sich zu beherrschen Die beiden Außenstürmer Gehle und Drees passen sich den anderen Stürmern gut an. Besonders Drees ist sehr ehrgeizig, und arbeitet unablässig an sich selbst..."
Als Dr. Bargmann den Sportplak verließ, nahm er die Ge= wißheit mit, daß die 1. Mannschaft schon ganz vorzügliches leistete und sich keinen besseren Trainer wünschen konnte.
Bei aller technischen Ausbildung der Spieler vergaß Bringhoff doch nicht, auch die Taktik zu ihrem Recht kommen zu lassen. Seinem Ziel, aus den elf Spielern der Mannschaft ein Ganzes zu schaffen, versuchte er, neben dem praktischen Zusammenspiel auf dem grünen Rasen, auch durch theoretischen Unterricht und durch gemeinsame Spaziergänge näher zu kommen.
Zweimal in der Woche hatten die Spieler im Klubhaus Unterricht im Fußballspiel. Bei dem vorigen Trainer waren diese Stunden immer sehr langweilig verlaufen. Er hatte zuviel selbst gesprochen und es nicht verstanden, die Spieler zur Mitarbeit und Stellungnahme heranzuziehen. Als der Trainer einmal etwas verspätet zum Unterricht erschienen war, hatte zu seinem großen Aerger an der Wandtafel gestanden:
Wenn alles schläft und einer spricht: Dies ist Fußballunterricht...!
Bringhoff gestaltete den Unterricht interessant und lebendig. Was er auch aus der Fülle seiner Erfahrungen und Kenntnisse zur Sprache brachte, immer besaß er die Aufmerksamkeit seiner Zuhörer und regte sie zu regem Meinungsaustausch an. Durch anschauliche Skizzen an der Wandtafel erklärte er ihnen den planmäßigen Aufbau eines Angriffs, die verschiedenen Spielsysteme bei hartem und weichem Boden, die richtige Stellung beim Eckball, Freistoß, Einwurf usw. Durch solche Beispiele führte er den Spielern immer wieder vor Augen, wie der Fehler eines Einzelnen allen andern schadet und wie jede vorzügliche Leistung allen zugute tommt. So brachte er die Spieler zu der Erkenntnis, daß die Mannschaft den größten Erfolg hat, in der jeder Einzelne sein Bestes hergibt und sich dem Ganzen willig unterordnet. Einer für alle, alle für einen!
Auch die Wanderungen, die Bringhoff mit seinen Spielern regelmäßig unternahm, dienten zur Hauptsache dem Zweck, die Spieler untereinander bekannt zu machen und das Gemeinschafts= und Kameradschaftsgefühl zu fördern.
Fortsetzung folgt.


