Nr. 31.
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Samstag, den 6. August 1932.
Ein Schritt vorwärts.
Aus Bankfreisen wird uns geschrieben:
Mehr als drei Wochen Verhandlungen waren in Lausanne zwischen den führenden Staatsmännern Europas nötig, ehe eine Einigung in der Reparationsfrage erzielt werden konnte. Das Ergebnis entspricht nicht voll den deutschen Wünschen. Deutschland hat die Verpflichtung übernehmen müssen, noch einmal drei Milliarden RM. zu zahlen; allerdings sind in dieser Summe die während des nunmehr abgelaufenen Hoover- Feierjahres gestundeten Beträge enthalten und die drei Milliarden RM. sind nur zu zahlen nach Ablauf einer Schonfrist von drei Jahren und unter der Voraussetzung, daß die deutsche Wirtschafts- und Kreditlage völlig wiederhergestellt ist.
So unerwünscht die bedingte Restverpflichtung von drei Milliarden ist, ihr steht doch als Gewinn für Deutschland gegenüber die endgültige Befreiung von den Reparationslasten in Höhe von über 35 Milliarden RM., die der Youngplan auf Jahrzehnte hinaus dem deutschen Volt aufgebürdet hatte. In Lausanne ist endlich eines der wichtigsten Ziele erreicht worden, das sich das ganze Volt seit dem Versailler Vertrag gesteckt hat: der Schlußstrich unter die Reparationen ist gezogen.
Die ganze Welt hatte mit ängstlicher Spannung nach Laufanne gesehen, hoffend, daß endlich der Alpdrud der Reparationen und Kriegsschulden von der Wirtschaft der Völker genommen würde. Nunmehr sind diese Zahlungen, die aller wirtschaftlicher Vernunft widersprachen, die den Schuldnerländern große Opfer und Lasten auferlegten und die doch den Gläubigerländern keinen dauernden Nutzen brachten, die verderblichen Reparations- und Schuldenzahlungen im Prinzip erledigt.
Deutschland, als Hauptschuldner, hat die Last der Reparationen am schwersten gespürt. Teures und obendrein unsicheres Auslandskapital mußte hereingeholt werden, um die Lüden einigermaßen zu füllen, die die Reparationen in die Kapitalversorgung unserer Wirtschaft geschlagen haben. Im vergange= nen Jahr hat der plötzliche starke Rückzug der Auslandsgelder gezeigt, welche Gefahrenherde sich unter den Auswirkungen der Reparationslast in Deutschland gebildet hatten. Nunmehr ist dieses Hindernis auf dem Wege zu wirtschaftlicher Besserung beseitigt, ein Grund mit, mit neuem Vertrauen an den Wiederaufbau der deutschen Volkswirtschaft zu gehen, d. h. auch die heimische Kapitalbildung wieder in Gang zu bringen.
Lokales.
Kürzung der Militärrenten.
Auf Grund der Verordnung des Herrn Reichspräsidenten Dom 14. 6. 1932 über Maßnahmen zur Erhaltung der Arbeitslosenhilfe und der Sozialversicherung sowie zur Erleichterung der Wohlfahrtslasten( Reichsgesetzbl. I S. 273) muß auch ein Teil der Renten für die Kriegsbeschädigten und Kriegerhinterblie= benen neu festgestellt werden. Eine Kürzung der Versorgungsgebührnisse tritt aber nur bei finderlosen Leichtbeschädigten ein, fie beträgt 20 v. H.. Der Anspruch auf Kinderzulage und Wai
,, Gießener Zeitung"
senrente erlischt nunmehr allgemein mit dem Ablauf des Monats, in dem das Kind das 15. Lebensjahr( bisher 18. Lebensjahr) vollendet. Kinderzulagen und Renten für Kinder, die am 1. 8. 1917 oder früher geboren sind, kommen mit Ende Juli 1932 in Wegfall; sie können jedoch weitergewährt werden, wenn das Kind infolge förperlicher oder geistiger Gebrechen außer stande ist, sich selbst zu unterhalten, oder sich noch in der Schuloder Berufsausbildung befindet, und wenn ein Bedürfnis vorliegt. Eine Weiterbewilligung von Kinderzulagen für Kinderzulagen für Kinder von Leichtbeschädigten, die nach dem 31. 7. 1917 geboren sind, wegen Schul- und Berufsausbildung kommt nicht mehr in Frage. Nähere Auskunft erteilen das Versorgungsamt und die amtlichen Fürsorgestellen.
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Jagd in Hessen im August.
( Mitgeteilt vom Hessischen Jagdklub, Darmstadt.) Der Rothirsch trägt sein fertiges Geweih, hat es meist gefegt und tritt in die Feiste. Tagsüber nimmt der jagdbare Hirsch jetzt seinen Einstand in dichten Schlägen, und nur der späte Abendwind verleitet ihn, der sich für die Zeit der Brunst stärkt, zur Aesung zu ziehen. Weibliches Rotwild hat in diesem Monat noch Schonzeit. Der Damhirsch, dessen Kopfschmud noch nicht fertig ist, ist noch zu schonen. Im ersten Drittel des Monats hält die Brunft beim Rehwild noch an; sie erlischt um die Mitte des Monats. Es empfiehlt sich, jetzt dem Bock zur Erholung einige Zeit Ruhe zu gönnen.
Die Jagd auf Wildenten hat bis jetzt wegen des hohen Wasserstandes der Flüsse noch nicht gelohnt, um so mehr wird der Wasserjäger seine Freude haben, wenn jetzt eine längere trodene Wetterperiode einsetzt, zumal dann auch die Schoofe vollkommen entwidelt sind.
Die Schußzeit auf Feldhühner beginnt in Hessen nach dem Gesetz am 1. September, sie wird aber nach alter Gepflogenheit, je nach dem Stand der Ernte, einige Tage vorverlegt, und zwar gewöhnlich auf den ersten Montag, den 22. August. Ob in diesem Jahre auf Feldhühner am Montag, den 22. August beginnt, tann jetzt mit Bestimmtheit noch nicht vorausgesagt werden.
Befasinen und Wildtauben, die vollwertig geworden sind, dürfen ebenfalls geschossen werden, für alles andere Wild weist der Monat im Jagdpaß noch ein schwarzes Feld auf.
Mit Rücksicht auf das Jungwild, namentlich die Junghasen, ist den streunenden Hunden und Katzen dauernd schärfste Aufmerksamkeit zu schenken, die auch gegenüber dem Wildererunwesen nicht erlahmen darf.
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* Der 11. August fein geseglicher Feiertag mehr. Zur Verfassungsfeier in Hessen wird im hessischen Regierungsblatt betanntgegeben, daß der Artikel 1 des Gesetzes von 1929 aufgehoben ist. Danach ist die Vorschrift, daß der Verfassungstag als obligatorischer Feiertag wie ein Sonntag mit Geschäftsschluß usw. zu begehen ist, weggefallen, und der frühere Zustand wie vor 1929 wieder eingetreten. Die Aenderung ist bekanntlich auf Grund entsprechender Beschlüsse des Hessischen Landtags erfolgt. Artikel 2 des Gesetzes, nach dem die Schulfeiern, das
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Beflaggen der öffentlichen Gebäude usw. amtlich vorgeschrieben sind, besteht noch.
* Goldenes Doktorjubiläum. Geheimrat Prof. Dr. König fonnte am Mittwoch sein goldenes Doktorjubiläum feiern. Die Universität Berlin( an der er 1882 promovierte), erneuerte aus diesem Anlaß sein Diplom.
* Von der Universität. Zu außerplanmäßigen außerordentlichen Professuren an unserer Universität wurden ernannt; in der Theologischen Fakultät der Priavatdozent für praktische Theologie Dr. Adolf Allwohn; in der Philosophischen Fakultät, 2. Abteilung, die Privatdozenten Professor Dr. Louis Dede ( anorganische Chemie), Dr. Otto Behaghel( Chemie).
* Fundsachen- Verzeichnis. Das Verzeichnis über die im Monat Juli 1932 gefundenen bzw. abgelieferten Gegenstände tann an der Anschlagtafel im Flur des Polizeiamts, LandgrafPhilipp- Plaz 1, eingesehen werden. Die Empfangsberechtigten werden aufgefordert, ihre etwaigen Rechte innerhalb zwei Mo naten beim Fundbüro während der Dienststunden geltend zu machen.
* Bom Militär verhaftet. Nachdem am Samstagabend ein Posten der hiesigen Reichswehr von einer Anzahl Kommunisten belästigt und bedroht worden war, nahm eine Militärpatrouille in der Nacht zum Sonntag in der Nähe des Handgranatenwurfstandes der Garnison vier Männer fest, die dice Knüppel bei sich trugen und von denen einer auch einen Revolver besaß. Von der Garnison wurden die Verhafteten der Polizei übergeben. * Hessischer Handwerker- und Gewerbetag in Ingelheim a. Rh. Die Tagung findet am Samstag, den 3. und Sonntag, den 4. September d. Js. in Ingelheim( Ober- und Nieder- Ingelheim) statt. Mit der Tagung ist am Samstag ein Rheinischer Abend und am Sonntag ein Winzerfest verbunden. Geplant ist auch eine lokale Ausstellung des Handwerks.
* Allgemeine Fahrpreisermäßigung auf deutschen Bahnen für Besucher der Leipziger Herbstmesse 1932. Zur tommenden Leipziger Herbstmesse, die vom 28. August bis zum 1. September stattfindet, gibt die Reichsbahn für Streden über 150 Kilometer Rüdfahrkarten mit 33% Prozent Ermäßigung für Hin- und Rückfahrt in der 2. und 3. Klasse aus unter der Voraussetzung, daß der Reisende sich durch eine Ausweiskarte und Meßabzeichen mit übereinstimmender Kontrollnummer oder durch eine Ausstellerkarte oder durch einen Meßamtlichen Ausweis für ausländische Meßbesucher ausweisen kann. Die Ausgabe der Karten erfolgt vom 23. August an.
* Kaninchen- Werbeausstellung. Der Kaninchen- Zuchtverein Gießen veranstaltet am morgigen Sonntag im Café Ebel eine Werbeschau, verbunden mit einer Prämiierung.
* Rindermarkt. Der Rindernuzviehmarkt am Dienstag war mit 722 Stüd Großvieh, 216 Kälbern und 129 Fressern zum Verkauf beschickt. Das Handelsgeschäft verlief lebhaft. Man bezahlte für Milchkühe oder hochtragende Kühe 1. Qualität 350 bis 400 Mart, 2. Qualität 200-300 Mart, 3. Qualität 100-150 Mark; Schlachtkühe besserer Qualität 150-260 Mart, geringerer Qualität 50-100 Mart, ½ bis jährige Rinder 60-110 Mart, bis 2jährige Rinder 80-160 Mark; tragende Rinder 170-320 Mark; Kälber 20-30 Pfennige je Pfund Lebendgewicht.
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ter solchen Umständen und in dieser Form wohl noch kaum an Sie ergangen ist, bin ich trotzdem davon überzeugt, daß Sie kommen werden. Marliese Henderson." Lächelnd legte Theo den Briefe wieder auf den Schreibtisch rüd. Die Absenderin war sicher eine seiner vielen unbekann= ten Verehrerinnen; denn seit sein Ruf als Mittelstürmer über die Grenzen seiner Heimatstadt gedrungen war, erhielt er dann und wann schwärmerische Briefe. Meistens waren es Bitten um Autogramme. Noch nie hatte er solchen Wünschen Folge geleistet. Es war nicht eitel. Und alles Ueberschwengliche war ihm zuwider.
Aber eine Einladung in dieser Form war noch nie an ihn ergangen. Darin hatte Marieliese Henderson recht. Uebrigens ein hübscher Name. Aber sicher wollte auch sie nur ein Autogramm. Wie selbstbewußt sie schrieb! Das imponierte ihm ein wenig. Gewiß war es ein reiches verwöhntes Mädel, dem noch nie eine Bitte abgeschlagen worden war. Das Hotel Britol war das vornehmste Hotel der Stadt.
,, Wenn ich nur wüßte, ob die Dame jung und hübsch ist?" dachte er. Der Name und die Schrift besagen ja nichts, höch tens, daß sie vermutlich eine Ausländerin ist. Deshalb kann fie aber ebenso gut die häßliche Witwe eines reichen Plantagenbesitzers aus Brasilien sein."
Bis zum Abend überlegte Theo, ob er der Einladung Folge leisten sollte. Dann entschloß er sich, hinzugehen.
Ein paar Stunden später saß der Mittelstürmer in der Dornehmen, eleganten Tanzdiele des Hotels Bristol, die von iner bunten, internationalen Gesellschaft belebt war.
Auf jedem Tisch stand eine leine Lampe; gelbseidene Schirme dämpften das Licht und machten den Raum behaglich. Draußen versant die Nacht, hier begann das Leben.
Theo Hansen sah auf die Uhr. Marieliese Henderson schien ich zu verspäten. Fast verspürte er Lust, wieder fortzugehen. Rachdenklich zündete er sich eine Zigarette an.
,, Guten Abend, Herr Hansen," sagte plötzlich eine Stimme teben ihm. Er fuhr erschroden auf, aus seinen Gedankengängen gerissen, und sah in ein hübsches, helles Gesicht Der Kellner idte den freien Sessel für die junge, elegante Dame zurecht, die h langsam darin niederließ.
Sie reichte ihm ihre schmale Hand.
Ich danke Ihnen, daß Sie gekommen sind, Herr Hansen." legann sie gewandt und überglitt alles Peinliche. ,, Vorigen Sonntag sah ich Sie spielen..."
Ihre Art, sich zu geben, war einfach und von natürlicher Schlichtheit.
Eine kleine Pause entstand. Der Ober stellte einen Seftkübel neben den Tisch, füllte aus einer goldbehalsten Flasche die beiden Spitzgläser und entfernte sich geräuschlos.
" Ich wohne seit ein paar Tagen in diesem Hotel," unterbrach Marieliese das Schweigen, das bedrohlich zu werden be= gann. ,, Wollen Sie sich, bitte, als mein Gast betrachten und ein Glas Wein mit mir zusammen trinken?"
Sie lächelte ihn an, aber ihr Lachen fand keine Erwiderung. ,, Verzeihung, das kann ich nicht annehmen," entgegnete der Mittelstürmer ein wenig schwerfällig und sah sie aus seinen flaren blauen Augen verwundert an.
Sie mußte über seine forschenden Augen lachen und überwand schnell die Unsicherheit, die sie einen Augenblid zu überfallen drohte.
,, Eine Sportkameradin aus Amerika möchte mit Ihnen auf das Wohl Jhrer Mannschaft trinken," erklärte sie übermütig, legte ihr Glas an das seine und sah ihn bittend an.
Theo Hansen blickte in die aufsteigenden Perlen des schäumenden Weines und hob dann, angesteckt von der unbekümmerten Fröhlichkeit seiner Partnerin, gehorsam sein Glas.
,, Es ist entschieden leichter, die Situation auf dem Spielfeld zu beherrschen, als mit einer unbekannten Dame Konversation zu treiben," dachte er ein wenig unbehaglich und versuchte, seine Befangenheit abzustreifen.
,, Sie betreiben auch Sport, gnädiges Fräulein?" fragte er höflich und setzte sein Glas auf den Tisch zurück. „ Ich spiele Tennis. Nicht sehr gut. Meine Technik läßt zu wünschen übria," stellte sie sachlich fest und lehnte sich im Sessel zurück.
,, Sie werden schon gut spielen fönnen," mutmaßte Theo mit einer gewissen achtungsvollen Freundlichkeit.
,, nein. Tausend andere spielen besser," entgegnete sie und schüttelte bekümmert den Kopf.„ Aber ich bin ehrgeizig und spiele gerne. Ich lasse den Mut nicht sinken."
,, Nein, das dürfen Sie auch nicht," pflichtete Theo ihr fameradschaftlich bei. Was man will, erreicht man auch." ,, Sie spielen sehr gut Fußball, Herr Hansen," erwiderte sie warm und herzlich.„ Ich sehe gerne solche Kämpfe. Sie lieben das Fußballspiel wohl sehr?"
Theo freute sich über das unerwartete Lob.
,, Ja, ich bin mit großer Lust dabei. Aber so sehr gut, wie Sie glauben, spiele ich nicht," wehrte er bescheiden ab.
Sie streifte mit einem raschen Blid sein junges von der Sonne gebräuntes Gesicht und spürte den Wunsch, von sich zu erzählen.
„ Ich bin vor vierzehn Tagen aus Amerika hier angekommen," erklärte sie wie entschuldigend. Mein Vater hat eine Reise durch Deutschland angetreten. Er kauft alte Gemälde für seine Privatgalerie. Mir sind diese Fahrten zu eintönig, des= halb bin ich hiergeblieben. Und weil ich mich gerne einmal mit Ihnen über Sport unterhalten möchte, bat ich Sie, hierher zu kommen."
Sie erhob ihr Glas.
,, Wohlsein, Herr Hansen! Auf zukünftige Siege..." ,, Wohlsein, Fräulein Hendersohn!"
Gedämpft setzte die Tanzmusik ein. Theo stand auf.
,, Darf ich um diesen Tang bitten?"
Marieliese erhob sich und legte ihren Arm leicht auf die Schulter des Mittelstürmers. Sie tanzte anmutig und hingebend nach den Klängen des Wiener Walzers.
Wer sie wohl sein mag?" dachte Theo.„ Sicher eine verwöhnte Millionärstochter, die in einer Laune auf den Einfall gekommen ist, mich hierher zu zitieren, um sich über ein paar langweilige Stunden hinwegzuhelfen. Dabei ist sie eigentlich ganz hübsch mit ihrem blonden Bubenkopf und den blauen Augen."
Sie saßen sich wieder gegenüber.
„ Ich habe eine Bitte, Herr Hanjen. Hoffentlich schlagen Sie sie mir nicht ab."
Sie entnahm ihrer Handtasche ein kleines Buch.
,, Aha," dachte Theo ,,, jetzt kommt der Zwed des heutigen Abends..."
,, Würden Sie mir wohl hierin ein paar Zeilen schreiben? Einen kleinen Vers? Schon viele Sportleute von drüben haben sich in diesem Buch verewigt. Auch ganz bekannte Namen." „ Ich bin aber fein bekannter Sportsmann," wehrte Theo lächelnd ab.
,, Sie sind ein vorzüglicher Fußballspieler," bestätigte Marieliese eifrig. ,, Bitte."
,, Jetzt übertreiben Sie," meinte er bescheiden.„ Aber geben Sie nur her."
Er. schrieb einige Zeilen und reichte ihr das Buch zurück. Fortsetzung folgt.


