Nr. 87.
Samstag, den 31
Samstag, den 31. Oftober 1931.
„ Gießener Zeitung"
zeigten. Zum Teil halten Preisbindungen die Materialkosten| politische und weltwirtschaftliche Probleme zu lösen, einer neuen für das Handwerk hoch. Von den allgemeinen Unkosten haben Entfaltung des Wirtschaftslebens den Weg zu bereiten. insbesondere die Steuern und sozialen Lasten noch keinen Abbau erfahren. Ihre Bedeutung für die gesamte Preisbildung darf in diesem Zusammenhang nicht verkannt werden.
Grundsäglich läßt sich wohl die Auffassung des Handwerks zur Frage des Lohnabbaues wie folgt zusammenfassen: Für das Handwerk bleibt als Ziel der Lohnpolitik weder ein zu hohes noch ein zu niedriges Lohnniveau erstrebenswert. Eine gerechte Einkommensverteilung muß erreicht werden, die einerseits Möglichkeiten zur Kapitalbildung offen läßt und andererseits eine ausreichende Kaufkraft gewährleistet, um diese in den Dienst der Erhöhung des Wohlstandes des gesamten Volkes zu stellen. Um dieses Ziel für das Handwerk zu erreichen, wird sich eine Abkehr von der bisherigen Tarifpolitik mit ihren Kampfgedanken nicht vermeiden lassen. Gegenüber Zwangsmaßnahmen müssen wirtschaftliche Vernunftgründe die Oberhand gewinnen. Die Regelung der Lohnfrage im Handwerk wäre der berufsständischen Gemeinschaftsarbeit zu übertragen. Eine solche Entwicklung des Lohnproblems würde in der Richtung der vom Handwerk vertretenen Gedankengänge liegen, das grundsäßlich eine berufsständische Drdnung erstrebt, Gedanken, wie sie u. a. auch Reichsarbeitsminister Dr. Stegerwald in seiner bekannten Essener Rede vom 14. Februar ds. Js. zum Ausdruck brachte.
An die Christenheit der Welt! Der Deutsche Evangelische Kirchenausschuß zur Kriegs
schuldfrage.
Der in Berlin zusammengetretene Deutsche Evang. Kirchenausschuß, die oberste Vertretung aller deutschen Landeskirchen, hat in diesen Tagen zur Kriegsschuldfrage eine Rundgebung er= lassen. Ausgehend von der von Monat zu Monat wachsenden äußeren und inneren Not im deutschen Volk und der uns unter Verletzung feierlicher Versprechungen auferlegten ungeheuren Lasten erhebt er, wie schon mehrfach, seine Stimme gegen die noch immer aufrecht erhaltene Lüge in der Kriegsschuldfrage. Er ruft die führenden Männer in Kirche und Wissenschaft im Ausland zur Mithilfe auf und schließt:
Im Namen aller deutschen evangelischen Kirchen rust der Deutsche Evangelische Kirchenausschuß die Christenheit der Welt auf, den Kampf gegen den Geist des Hasses und der Lüge mit aller Entschiedenheit aufzunehmen und der Wahrheit und der Gerechtigkeit für unser verleumdetes und mißhandeltes Volk endlich zum Siege zu verhelfen.
Schicksalsgefährten in der Krise.
Produktionschrumpfung drinnen und draußen.
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Alles, was sich auf wirtschaftlichem Gebiet in letzter Zeit ereignete- insbesondere die österreichische und deutsche Kredittrise, die Währungsschwierigkeiten Englands mit ihren vielfachen Rüdwirkungen auf die Welt spiegelt sich in einer weiteren Abschwächung des Wirtschaftsprozesses und namentlich der industriellen Erzeugung deutlich wider. Kaum ein Land, in dem die Kurve der Industrieproduktion nicht abwärts wiese. In den Vereinigten Staaten, in Deutschland, Großbritannien, Desterreich, ja selbst in Frankreich, das bisher dem Ansturm der Krise leidlich zu trohen vermochte fast überall hat die Industrie in letzter Zeit Einschränkungen vorgenommen. Im ganzen ist, nach Ermittlungen des Instituts für Konjunkturforschung, die industrielle Warenerzeugung der Welt von Mitte 1929, dem konjunkturellen Höhepunkt, bis zur Gegenwart um mehr als ein Viertel gesunken. Riesige industrielle Kräfte liegen in der Welt brach und harren ihrer Nuzung.
Deutschland, der größte Industriestaat des europäischen Kontinents, hat besonders starke Einbußen erlitten. Seine industrielle Produktion ist, gemessen am amtlichen Produktionsindex( Stand von 1928= 100 gesetzt), von 108,4 im April 1929 bis auf 68,1 im August 1931 gesunken. Das bedeutet: unsere industrielle Erzeugung ist heute etwa so groß wie um die Jahrhundertwende. Um drei Jahrzehnte ist sie zurüdgeworfen- eine gewaltige Schrumpfung, die die furchtbare Schwere unserer Wirtschaftsnot in ihrem ganzen Umfange enthüllt. Aus diesem Tal den Weg zu neuem Aufstieg zu bahnen, das ist eine Aufgabe, wie sie schwerer feiner Regierung, feinem Volfe zur Lösung gestellt wird. Nur der einmütigen Zusammenarbeit aller Wirtschaftsgruppen und Erwerbsstände, nur der Aufbietung aller verantwortungsbewußten Kräfte wird es gelingen fönnen, unser Volt aus dem Dunkel der Gegenwartsnöte ins Helle eines neuen Tages zu führen.
Was sich bei uns abspielt an Wirtschaftshemmungen, an sozialen Nöten, an Ringen mit den Widerwärtigkeiten einer gestörten Weltordnung ist deutlich genug haben es die letzten Wochen offenbart nichts anderes als ein Ausschnitt aus dem frisenhaften Weltgeschehen. Nur daß Deutschland besonders schwer zu leiden hat, schwerer jedenfalls als die Mehrzahl der anderen Staaten; nur daß bei uns die innere Not bereits bis an die Grenze des überhaupt Erträglichen gestiegen ist. Ernste Schwierigkeiten aber, Sorge und Kämpfe gibt es auch jenseits unserer Grenzpfähle. Auch dort kennt man Zahlungseinstellungen, Betriebszusammenbrüche, wachsende Arbeitslosigkeit. Im mer mehr Länder werden vom Mahlstrom der Krise erfaßt. Hoffnungen, die man vielerorts noch im Frühjahr dieses Jahres hegte, sind zunichte geworden. Die Kredit- und Währungskrise der letzten Monate hat in der Welt zunächst alle Ansätze zum Besseren im Keim erstickt. Die wachsende Not wird zum harten Lehrmeister. Die Erkenntnis gewinnt jedenfalls mehr und mehr an Boden sie hat in internationalen Verhandlungen der letzten Zeit bereits ihren Niederschlag gefunden: es bedarf der Zusammenarbeit aller Kulturvölker, um die internationale Atmosphäre vom Mißtrauen zu bereinigen, herandrängende welt
Der Mittelstürmer von Hollywood.
Ein Fußball- Roman von Sidney Horler. 26. Fortsetzung.
Ich könnte den Elenden töten, der dies getan hat! O Did! Ein Elfmeter gegen uns!"
Margery hatte die letzten Worte entsetzt hervorgestoßen. Did warf sich in seinen Stuhl nach vorn, und die Szene auf dem Spielfelde, die sich seinen Augen darbot, brannte sich in sein Gehirn ein.
Heftig protestierend umstanden die Hollywood- Spieler den Schiedsrichter. Marr fonnte von seinem Sig aus das vor Empörung bis zur Unkenntlichkeit entstellte Gesicht Pat Finnegans sehen.
Freidenfer gegen das Dorf.
Die„ Proletarische Freidenkerstimme", die für 2 Monate verboten war und jetzt wieder erscheint, fündigt eine große Werbeaktion für diesen Winter an. Sie will registrierte Kirchenaustritte organisieren, ferner 150 Stützpunkte im Dorf und auf den Gutshöfen in Form von Ortsgruppen, Einzelmitgliedern und Vertrauensleuten schaffen und regelmäßig 20 Betriebszeitungen und 20 Dorfzeitungen herausgeben. Dieser weltanschaulichen Front, die durchaus der politischen entspricht, kommt es auf einen planmäßigen Vorstoß auf das Dorf an. Wir müssen uns in diesem Winter auf eine planmäßige Wühlarbeit der tommunistischen Gottlosen in den Dörfern gefaßt machen.
Im nächsten Augenblick hatte sich der Schiedsrichter aus dem Menschenknäuel losgelöst und schwenkte heftig beide Arme zum Zeichen der Verneinung. Er zeigte mit der Pfeife auf die Elfmeterlinie.
Dem Rechtsinnen Villas wurde die Aufgabe zuteil, den Elfmeterschuß zu erefutieren. Er placierte den Ball sorgfältig und geschickt und schoß mit solcher Gewalt, daß Wallis nicht die geringste Chance hatte, das Leder abzuwehren. Einen Augenblic war es still, dann entluden sich plötzlich die mühsam verhaltenen Gefühle der großen Menge in einem ohrenbetäubenden Tumult.
Es war ein Zufall," sagte ein Mann hinter Did und Margery. Der Ball hat den Arm des Verteidigers gestreift; er hat ihn genau so wenig wie ich mit den Händen berührt!" Marr fühlte Mitleid mit George Bennett, dem rechten Verteidiger Hollywoods, der so unschuldig diesen Strafstoß heraufbeschworen hatte. Bennetts Antlik war aschfarben, als er dem Linksaußen Villas entgegeneilte, um ihn vom Ball zu drängen.
Laßt Zahlen sprechen!
aus", ist es unbedingt erforderlich, daß unverzüglich vom Reich bezw. von den Ländern die erforderlichen Schritte unternommen werden. Wie arg die Verhältnisse zum Teil liegen, hat die Deffentlichkeit bisher nicht einmal geahnt. Einen Blick hinter die Kulissen geben folgende Ausführungen des Deutschen Holz verkaufsanzeigers:
Kürzlich fanden im preußischen Innenministerium Ver
Allerh Alles laute Leb
feelen. Die letzten
während es auf der
handlungen über die von dem zuständigen Regierungspräsidenten lüht. Des ganzen, dieser Besprechung wurde von interessierter Seite bekanntgegeben, breiten wir durch
Ein Vorgesetzter auf zwei Untergebene. ,, Der Postaushelfer Säbelbein lädt für Berlin Pakete ein". In diesem Spottgedicht wurde vor dem Kriege die Personalpolitik der Eisenbahnverwaltung mit ihrem Ueberfluß an Aufsichtsbeamten etwas drastisch gekennzeichnet. Inzwischen
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Beinen hört man,
Toren der Vergange
tine Mutter an ein
beanstandete Mustersatzung einer Großstadt statt. Als Ergebnis mengetragen in den daß Ersparnisse beim Personal der Gemeinden kaum noch er reicht werden könnten. Dies ist jedoch nur die von den Vertretern der Gemeindebeamten bekundete Auffassung gewesen, der die Regierung keineswegs beigepflichtet hat. Angesichts der tatsäch lichen Personalverhältnisse, namentlich auch in den Gemeinden felle, fröhliche Stim des Westens, wäre das nur schwer zu verstehen gewesen. Zwar sind die Stadtverwaltungen im allgemeinen ängstlich darauf bedacht, ihre Personaletats so undurchsichtig zu gestalten, daß es
durch das verlassene
ein Vater, der in di
um die Not von den
gedacht. Nun darf er
Kleine Kinder haber
selbst eingesessenen, mit den einschlägigen Fragen einigermaßen hiebe Hände heute id vertrauten Bürgern schwer fällt, sich einer zureichenden Ueberblick über die Personalpolitik ihres Gemeinwesens zu verschaffen.es, so wie sie einſt Es kann natürlich nicht verhindert werden, daß es nicht doch hier und da gelingt, den Schleier zu lüften, wobei denn auch fast regelmäßig wenig erfreuliche Dinge herauszukommen pflegen.
haben sich die Verhältnisse, was die Reichsbahn anbetrifft, glück licherweise wesentlich geändert. Auch bei unseren Kommunalver waltungen ist ein Wandel eingetreten, leider aber im entgegengesetzten Sinne. Es wird die höchste Zeit, daß hier endlich einmal der Hebel angesetzt wird, um die Wirtschaft von dem immer unerträglicher werdenden Steuerdruck zu entlasten. Nicht mit einem weiteren Abbau der Beamtengehälter, soweit diese bereits heute unzulänglich sind, ist der Wirtschaft gedient. Es ist vielmehr der übersetzte Behördenapparat mancher Kommunen, dein energisch zu Leibe gerückt werden muß. Da scheinbar auch bei den Kommunalverwaltungen immer noch das alte Sprichwort seine Geltung hat: ,, Eine Krähe hackt der anderen die Augen nicht
Marr verfolgte das Spiel mit atemloser Spannung. Wenn Telepathie fein Schwindel ist, mußte sich sein banges Hoffen um den Ausgleich seinen verzweifelnd fämpfenden Kameraden mitgeteilt haben. Vom Abstoß an spielten die roten Kämpen wie Besessene. Obwohl die Sturmreihe nicht mehr einheitlich war, überflutete sie die Villa- Verteidigung vollständig. So wild und verbissen arbeiteten Lennie und die zwei Innenstürmer, daß der gegnerischen Verteidiger zu verzweifelten Mitteln der Abwehr greifen mußten. So oft Gefahr drohte, schossen sie aus.
,, Die werden ja erdrüdt!" rief jubelnd ein Hollywood- Anhänger, dessen Brust das rotweiße Abzeichen schmüdte.
So war es auch. Aber Talent und können bedeuten, wie in vielen anderen Dingen, auch beim Fußballspiel nicht alles. Selbst die ehernste Entschlossenheit tann gegen Bech nicht aufkommen. Die Hampton- Villa- Verteidiger und ihr Tormann mußten scheinbar glüdbringende Amulette mit sich tragen, denn
es gelang ihnen, unter den verzweifeltsten Umständen ihr Tor rein zu halten.
baten, als sie in der kleinen arbeitete.
Da in der Mitte
Kreuz. Es gehört d
Argonnen und nach Steppen Rußlands u
hin, wo Millionen Baterland,
Aller Toten wol
So konnte z. B. für Mülheim( Ruhr) festgestellt wer den, daß dieses rund 130 000 Einwohner zählende Gemeinwesen gehen unsere Gedant von nicht weniger als 33 höheren Beamten geleitet wird, von denen 19 das Gehalt eines Regierungsrates oder Oberregierungs rats beziehen. Die übrigen 14 haben noch wesentlich höhere Einkünfte. So erhält z. B. der Oberbürgermeister die Bezüge eines Staatssekretärs, sechs Beigeordnete beziehen Ministerial dirigentengehälter. Zu diesem schon an und für sich nicht ganz kleinen Stab des höheren Dienstes kommen dann noch 31 Amt leute bezro. Oberamtleute und 149 Inspektoren und Ober inspektoren. Das gibt insgesamt 213 Beamte des leitenden Dienstes, denen nur 417 Beamte des ausführenden Dienstes gegenüberstehen. Mit anderen Worten:
Es schien, als ob Villa bei Halbzeit noch immer führen sollte, als plötzlich Pat Finnegan das Leder seinem Nachbar zuspielte.
Blitzschnell schoß Tommy Dean davon, und es sah aus, als wenn er seinen rasenden Lauf bis zur Edflagge verfolgen wollte. Plöglich schwenkte er von der vorgetäuschten Linie ab und nahm Richtung direkt auf das Tor.
Es war nicht viel da vom kleinen Tommy Dean, aber was da war, war gut. Der linke Villa- Verteidiger bekam davon einen Beweis zu spüren. Die Schultern der beiden trafen sich in einem Anprall, welcher ihnen das Gleichgewicht nahm, aber während der Villa- Verteidiger fich noch im Grase wälzte, war Tommy wieder am Ball und schoß.
Auf je zwei Beamte des ausführenden Dienstes kommt in Mühlheim ein Vorgesetzter! Noch schlimmer dürften die Dinge in Bielefeld, einer Mittelstadt, die vor der kürzlich erfolgten Eingemeindung nur 89 000 Einwohner zählte, liegen. Die um 40 000 Einwohner kleinere Stadt als Mülheim kommt zwar mit 222 Beamten und fast 190 Angestellten aus, die Zahl der höheren Beamten beträgt nichtsdestoweniger 30, also fast ebensoviel wie in der rheinischen Großstadt. 122 Beamte sind im gehobenen mittleren Dienst vorhanden,
Stanley, der Villa- Tormann, behauptete später, daß der rechte Verteidiger, welcher am Tor vorübergestürmi war, ihm die Aussicht verstellt hätte; aber bei allem Respekt vor dem Können des berühmten Tormannes fonnte man mit Sicherheit behaupten, daß Stanley auch dann den Ball nicht hätte halten fönnen, wenn seine Aussicht nicht verstellt gewesen wäre. Das Leder war derart rapide geschossen worden, daß niemand von den Zuschauern wußte, was vorgefallen war, bis sie das Rückennez des Tores von der Gewalt des Schusses heftig geschüttelt sahen. Bum Bum!" ging der Kampf in der zweiten Spielhälf te. Hampton Villa spielte vielleicht ausgeflügelteren Fußball, aber ihre Geschicklichkeit im Musterzeichnen auf dem grünen Rasen brachte ihnen nichts ein.
Wie ein Trojaner kämpfte der große Bill Lennie, der unaufhörlich Vorstöße auf das Villa- Tor unternahm. Von seinem Fuz tamen Schuß auf Schuß, die aber alle neben oder über das Tor gingen, und jedesmal, wenn er danebenschoß, sah man, wie er vor erger mit den Fingern fnipste.
so daß auf jeden einzelnen ausführenden Beamten zwei Vorgesetzte entfallen.
Dabei greift der oft gehörte Einwand, daß im ausführenden Dienst hauptsächlich Angestellte beschäftigt würden, nicht durch, denn dann kommt auf nicht einmal zwei cusführende Funktionäre immer noch ein Vorgesetzter.
Die Minuten verflogen, und es schien, als ob der harte Kampf unentschieden enden sollte. Noch ein Tor zu bekommen, schien ganz unmöglich zu sein.
hlummern, bis dere Tage des Jahres, an nicht weiter" zugeruj gedenten, daß wir all unseren Brüdern und Tag der Toten sei a
Das
Nur ein Teil d legten Monaten ist ursacht; beträchtliche is erfolgt. Die Ve nicht Folge der Arbe fordern hauptsächlich wiegen der Abhebun weil es die wirtschaf erschwert. Hält dies zu einer ausgedehn Kredite gezwungen, wirtschaftlichen Klei
und Erwerbslosigke
Lie Reichsbant fan Die Spartajien
Schuldet, die Siche zwischen find weite wie auf Grund der Vertrauen zu den
Wie ungeheuerlich das Verhältnis ist, wird einem klar, wenn man bedenkt, daß z. B. bei der Post 28 Untergebene, bei der Finanzverwaltung ungefähr sieben je einem Vorgesetzten unterstehen. Es ist schon so, wie gesagt wurde, wenn das Reich die gleiche Personalpolitik triebe wie die Gemeinden, dann wäre der Zusammenbruch der Staatsfinanzen längst nicht mehr aufzu halten. Bei der Post muß ein Amt schon mindestens 100 Dienſt posten haben, wenn es mit einem Amtmann als Vorsteher besest werden darf, und ein ,, Amtmann von besonderer Bedeutung" mit etwas höherem Gehalt kommt erst für Aemter mit mehr als 250 Bediensteten als Vorsteher in Frage Aehnlich liegt es bei der Eisenbahn. Der 1500 Mann starke Hauptbahnhof in München hat einen Oberamtmann zum Vorsteher. Bei den Gemeinden aber hat ein Oberamtmann, der zumeist noch der Titel„ Bürodirektor" führt, vielleicht nur über acht bis zehn mangel; außerdem i Personen zu gebieten.
Noch fehlten fünf Minuten bis zum Schluß, da gab der Schiedsrichter einen Freistoß für Hollywood. Rasch glitt der Ball von Warriner zu Walter Bell. Der Flügelmann war sich der Dringlichkeit der Situation bewußt und verschwendete keine Zeit in funstvollen Manövern auf der Außenlinie, sondern schoß prompt und direkt auf das Tor.
Wie ein Mensch gewordener Hurrikan stürmte Lennie heran, um dem Ball zu begegnen. Sein rechter Fuß traf den Ball mit einem dumpfen Dröhnen, das man auf der Tribüne hören konnte. Der Ball war wie ein brauner Blitzschlag. Keines Menschen Hände hätten ihn halten können. Nur sechs 3oll tiefer, und
Lennie wäre unter den enthusiastischen Umarmungen seiner Ge fährten erdrückt worden.
Diese sechs Zoll jedoch machten einen großen Unterschied aus den Unterschied zwischen Triumph und Enttäuschung. Das Leder sauste über die Querlatte, und als unmittelbar darauf das Spiel abgepfiffen wurde, sah Bill Lennie aus wie der un glücklichste Mensch auf der ganzen weiten Welt.
Der große Bill hatte jedoch einmal sein Wort gegeben, und das Schicksal entschied, daß er es halten solle. Das Nachspiel fand am kommenden Donnerstag am Plage der Wanderer statt und unter den Zuschauern befanden sich Did und Margery. Wieder spielte Lennie als Mittelstürmer, und er erzielte das einzige Tor des Tages mit einem geschickt von der Mitte bis nahe vor das feindliche Tor gedribbelten Ball. Sofort fielen seine Gefährten über ihn her und begruben ihn unter ihrer An erkennung. Sogar Wallis verließ sein Tor, um daran teilzu nehmen. Da es ihm nicht gelang, in die Nähe des Schützen 3 tommen, der langsam, aber sicher erstickte, schoß er, um seine Freude auch Raum zu lassen, ein paar Purzelbäume.
fondere ist eine no ihres Vermögens vo etc.) vorgenommen Durch ein wichtiger beseitigt worden ist. nahme von Spareinl mer wird auch Unru urch Inflationsfurdh emgegenüber nicht ei Bolitit und Wirtscha
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iger netter Bursche, anft fich. Bei Tisch ft zum Brunnen lau Die Mutter, froh,
i wenig um Hansi
ür Unart und droht,
Curz darauf erscheint ber die Mutter läßt bmmt von dem un
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Bald muß Hansi
Als man dem großen Bill endlich gestattete, aufzustehen und Halsweh,
sah er in die Richtung, wo Marr unter den Zuschauern saß, und hob die Hand.
Er hatte sein Wort gehalten.
9.
Am Vorabend des großen Ereignisses.
Mutti ist heut so bös Stigen entleert er fei Bett, fie muß Hanfi
ind alle Glieder wie
Die Hollywood- Mannschaft war zu einer Konferenz zufam der Stirn und üb
mengetreten. Ein Ministerrat, der über die europäische Krik: beraten wollte, fonnte nicht mit mehr Würde und Feierlichkeit: abgehalten werden als diese Versammlung der Fußballer. Tab
Wie Mutter und
Susmeisterin daher.
sächlich hing ja auch von dieser Versammlung, soweit der Mans: et fich daher gleich a auf der Straße in Frage tam, viel mehr ab als von sämtliches itet der was aus; T Ministerratsversammlungen, die je in Downing Street getage fe den Scharlach
hatten. Nichts Geringeres stand auf der Tagesordnung diese Konferenz als der Aktionsplan für das Cupfinale, welches an: übernächsten Tage ausgetragen werden sollte.
In wenigen Wochen war Hollywood zu schwindelnder Höb emporgestiegen, und sein Ruf widerhallte in der ganzen fußbal spielenden Welt. Lennies siegbringendes Tor im Semifinal hatte jeden einzelnen Mann der Elf zu einer nationalen Be rühmtheit gestempelt. Ihre Photographien erschienen überal Ein geschicker, junger Zeitungsmann mit einer Vorliebe für sen getauft, und die Bezeichnung wurde bald populär.
16, der Scharlach foll
Ende von der Gd
Enell einen Arzt her
Der alte Dr. Höfe
i den Fall und gab
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Dah mit franten G
sationelle Ueberschriften hatte sie die ,, nordischen Kampfhähne anbleiben in der G eignet haben sollte. Vor zwei Monaten hatte der Klub nod Höfer zu Hanfis M
Es schien unglaublich, daß sich in so kurzer Zeit so viel er
um seine Existenz gekämpft; jetzt überbot sich die gesamte Sport welt darin, die berühmte Elf zu ehren.
Fortsetzung folgt.
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