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Mittwo

Mittwoch, den 28. Januar 1931.

Das englische Kabinett vor dem Rücktritt. London. Das englische Kabinett hat sich zum Rücktritt und zur Ausschreibung von Neuwahlen entschieden, falls heute abend gelegentlich der zweiten Lesung des neuen Gewerkschaftsgesetzes das Unterhaus gegen die Regierung stimmen sollte.

Stlaretanklage zugestellt.

Die Sklarefanklage ist am Sonnabendvormittag den 14 Angeklagten durch einen besonderen Justizwachtmeister zuge­stellt worden. Es handelt sich um vier große Bücher mit einer Gesamtzahl von 1802 Seiten. Angeklagt sind die drei Brüder Max, Leo und Willy Sklaret, die beiden Buchhalter Lehmann und Tuch, sowie neun städtische Angestellte, Bürgermeister usw. Zu diesem Monstre prozeß sind nicht weniger als 19 Sach­verständige und vier Sachverständigenzeugen geladen. Elf Gut­achter werden vernommen werden, die insgesamt 67 Einzelgut­achten und Berichte erstattet haben. Die Zahl der Zeugen ist geradezu Legion. Unter den Zeugen wird als erster Oberbür= germeister a. D. Boeß aufgeführt, ferner 25 andere Zeugen der Zentralverwaltung. Von der Stadtbank werden 29 Zeugen auf­marschieren.( Wer bezahlt das alles?)

Nuglos abgegebene Stimmen zur Reichstagswahl.

,, Gießener Zeitung"

in besonderen Erklärungen ihre Zustimmung zu den Zielen der Werbewoche. Mit Genugtuung stellt der Mitteldeutsche Handwerkerbund weiter fest, daß z. B. in großer Anzahl öffent­liche Bekanntmachungen gegen die Schwarzarbeit erlassen

wurden.

Die Durchführung der Reichs- Handwerks- Woche erfolgt auf ähnlicher Basis. Bei dem Interesse, das diese bislang im Handwerk selbst, wie vor allen Dingen auch bei den Tages­zeitungen gefunden hat, darf angenommen werden, daß ihr Er­folg ein gleich günstiger sein wird.

In einer durch das Bureau des Reichswahlleiters veröffent­lichten Uebersicht über die Hauptergebnisse der Wahlen zum Reichstag am 14. September 1930 werden Mitteilungen gemacht über die Splitterparteien und Parteisplitter bei den Septem= berwahlen. Aus dieser Uebersicht ergibt sich, daß unter anderen für die Großdeutsche Liste Schmalig 38 000 Stimmen abgegeben worden sind. Die Christlich- soziale Volksgemeinschaft hat 81 550 Stimmen erhalten. Die Deutsche Kulturpartei der geiſti gen Berufe 6181, die Liste Verkehr, Handwerk, Hausbesitz 3644, die Radikale Deutsche Staatspartei, die bezeichnenderweise dem Reichswahlvorschlag der Wirtschaftspartei angeschlossen war, 8841, die Nationale Volksgemeinschaft 13 055, der Freie Bund des Handwerks, Kleinhandels und Gewerbes 9531, die Preu­ßisch- litauische Volkspartei 666, die Polnische Volkspartei 72 913, die Volkspartei der Lausitzer Serben 288, Schleswig­scher Verein 1785, Friesland 237, die Deutsche Einheitspartei für wahre Volkswirtschaft erhielt 6915, die Partei gegen den Alkohol 1171, die Kriegsbeschädigten- und Hinterbliebenen­Partei der deutschen Mannschaft, einschließlich der Abgefun­denen 6704, die Arbeiterpartei für das arbeitende und schaf= fende Volk 907, die Mieter- und Volksrecht- Partei 653 und die Menschheitspartei und neue Volksgemeinschaft 1626 Stimmen.

Reichs Handwerks- Woche.

Reichspräsident von Hindenburg Ehrenprotektor.

Lokales.

Gibt es wirklich zinslose" Darlehen?

In schlechten Zeitläuften hat man schon immer ein gut Teil der Schuld an den Verhältnissen dem Geld- und Kreditwesen zugeschoben. Immer tauchen dann prompt die verschiedensten Projekte auf, und verschwinden bald in der Versenkung, die von radikalen Reformen auf diesem Gebiet die Besserung der Zustände erhoffen. In Deutschland bildet in den letzten Jahren der Zins den Stein des Anstoßes, besonders seit in politischen Programmen von Brechung der Zinsknechtschaft" und Fest­setzung eines Höchstsatzes für Zinsen die Rede ist. Alle diese Forderungen übersehen, daß der Zins im Grunde nichts anderes ist als der Preis für eine Ware, der letzten Endes vom Stand des Angebots und der Nachfrage der Ware ,, Kapital" bestimmt wird. Hier soll nicht weiter von theoretischen Erwägungen die Rede sein, sondern von dem sehr praktisch gewordenen Schlag­wort der Zinslosigkeit", vor allem auf dem Gebiet des Bau­ſparens.

Der Reichsverband des deutschen Handwerks hatte den Herrn Reichspräsidenten von Hindenburg, Ehrenmeister des deutschen Handwerks, gebeten, das Ehrenprotektorat zu der vom bis 22. März nächsten Jahres stattfindenden Reichs- Hand­werks- Woche anzunehmen. Diese Reichs- Handwerks- Woche betrachtet es bekanntlich als ihre Aufgabe, die Deffentlichkeit auf die Bedeutung des Handwerks für Volkswirtschaft und

15.

Reichs- fandwerks- Woche

Dom 15.März

S

bis 22.März 1931

Fördert das Handwer!!

Nr. 8.

* Aus unserer Tabakindustrie. Wie von gut unterrichteter Seite gemeldet wird, ist die letztens gemeldete Wiederaufnahme der Arbeit bei der Zigarrenfabrik von Rinn& Cloos nur mit einem Teil der Belegschaft in wenigen Filialen erfolgt, und auch da ist es noch ganz unsicher, wie lange die Arbeit über­haupt andauern wird. In den meisten andern Zigarren­fabriken ist der Betrieb noch immer völlig eingestellt. An der trostlosen Lage in der gesamten oberhessischen Zigarrenindustrie wird auch durch die teilweise Neubeschäftigung in einigen Fi lialen eines Unternehmens nichts geändert.

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* Gottfried Feder in Gießen. Am Samstag abend sprach in der überfüllten Turnhalle am Oswaldsgarten der bekannte Wirtschaftsführer der N.S.D.A.P., Dipl.- Ing. Gottfried Feder. Er trug in ausführlichen Darlegungen den Standpunkt seiner Partei über Wesen und Wirkung des Kapitalismus vor. nächst wandte er sich der deutschen Außenhandelsbilanz zu, deren Passivität dauernd steige. Ein Bruchteil dessen, was heute für die unnötige Lebensmittel ins Ausland ginge, genüge, um deutsche Landwirtschaft in die Lage zu versetzen, den ganzen deut­schen Lebensmittelbedarf in wenigen Jahren auf deutschem Grund und Boden zu schaffen. Die Passivität unserer Handels­bilanz versuche man heute durch Anleihen auszugleichen, gerate dadurch aber in die Abhängigkeit des Großkapitals. Der Red­ner wendet sich dann gegen die gegenwärtige Zinsknechtschaft Deutschlands. Die festen Verbindlichkeiten Deutschlands be= trügen: 2 Milliarden jährlich Young- Tribute, 24 Milliarden Schulden der Städte, 16 Milliarden Schulden der Landwirtschaft und die Industrie habe 25-30 Milliarden aufgenommen. Das seien insgesamt über 70 Milliarden Belastung, die zum Teil aufzubringen, zum andern Teil zu verzinsen sind. Das Ausland erhalte im Jahre 7-8 Milliarden Goldmark. Die politische Auf­gabe der Nationalsozialisten sei, vor allem diese Zinsknechtschaft zu brechen. Erreicht werden soll dieses Ziel durch: 1. Verstaat­lichung des Geldwesens; 2. durch Einführung von Staatskassen­gutscheinen; 3. durch Errichtung von Bau- und Wirtschaftsban­fen. Als Ergänzung dieser Maßnahmen tommt weiter eine Wiederaufrollung der Auswertungsfrage und die Verstaat­lichung der Elektrizitätsversorgung in Frage.

Immer wieder kann man in Inseraten Angebote auf ,, zins­freie" Hypotheken oder Darlehen lesen. Dem klar denkenden Leser fällt gleich auf, daß stets nur die Zinslosigkeit für Dar­lehen betont, aber nicht gesagt wird, daß auch die Spareinlagen der Mitglieder unverzinst bleiben. Solche ,, Zinslosigkeit" heißt nämlich auf gut deutsch: nur diejenigen Mitglieder, die sehr bald ihr billiges Darlehen erhalten, genießen auf Kosten der übrigen Bausparer sehr erhebliche Vorteile. Alle anderen und vor allem die Sparer mit langer Wartezeit erleiden ganz er= hebliche Verluste durch die Nichtverzinsung ihrer Einlagen. Diese Verluste werden um größer, je länger die Wartezeit dauert. Da aber bei diesen Bauspargesellschaften gerade die kapital­schwächeren Sparer meistens infolge der geringen Höhe der Ein­zahlungen am längsten warten müssen, werden sie in erster Linie geschädigt. Folgendes Zahlenbeispiel zeigt, was ein Einleger beim zinsfreien" Sparen verlieren kann. Legt jemand 2 RM. pro Tag zurück, so braucht er beim ,, zinslosen" System, um eine Sparsumme von 16 000 RM. zu erreichen, 22 Jahre. Wird ihm bei gleichen Rücklagen sein Spargeld mit 5 Prozent verzinst, so erreicht er dieselbe Summe bereits in 15 Jahren und hat an Zinsen in dieser Zeit nicht weniger als zirka 5000 RM. erhalten! Gegen die Behauptung, daß zinslose Darlehen gewährt wer den können, spricht ja auch schon die einfache Ueberlegung, daß fein Unternehmen etwas zu verschenken hat, vielmehr seine Un­kosten decken muß und Gewinne erzielen will. Daher werden die angeblich nicht vorhandenen Zinsen umbenannt in Ein­trittsgelder, Werbungskosten, einmalige oder fortlaufende Ver­waltungskostenbeiträge" usw. Zinslosigkeit ist also in der Praxis Bauernfängerei. Es ist daher zu fordern, daß die zu­ständigen Behörden, um die Bausparer vor Illusionen und Schädigungen zu bewahren, bei der kommenden gesetzlichen Regelung des Bausparwesens solche Ankündigungen unterbinden.

Volkskultur und auf seinen Wert für den Zusammenhalt der Volksgemeinschaft hinzuweisen.

Von dem Büro des Reichspräsidenten ist dieser Tage dein Reichsverband die Mitteilung zugegangen, daß der Reichspräsi dent gern bereit ist, das Ehrenprotektorat über die Reichs- Hand­werkswoche zu übernehmen.

* Die Unfall- und Invalidenrenten für Februar werden be­reits am 31. Januar von 8-12 und 14-18 Uhr im Gasthaus Lamm gezahlt.

* Ehrenvelle Einladung. Der ordentliche Professor für Physik an unserer Universität, Dr. Walther Bothe, hat eine Einladung zur Abhaltung von Vorlesungen von der Ohio­State University, Columbus U. S. A. erhalten.

Der Redner fand mit seinem fast zweistündigen Vortrag reichen Beifall. Zur Aussprache meldete sich nur Privatdozent Dr. Mayer. Nach einem kurzen Schlußwort wurde die Ver­sammlung mit Heilrufen usw. geschlossen.

* Pflanzt mehr Beeren- und Steinobst. In einer stark be­suchten Versammlung des Obst- und Gartenbauvereins behan­delte Obstbauinspektor Mazarin obiges Thema. Er betonte, daß alljährlich für 330 Millionen Mark für Obst ins Ausland fließen. Erdbeersäfte, Himbeersäfte und andere Erzeugnisse des Beerenobstes kommen zum großen Teil aus Holland. Gerade Oberhessen sei infolge seiner Lage und Bodenbeschaffenheit für den Anbau der wichtigsten Beerenobstsorten sehr geeignet. Eben­so empfiehlt Redner den Anbau von Steinobst, Kirschen, Zwet­schen, Pflaumen und Mirabellen. Derartige Kirschenanlagen hätten sich seit Jahrzehnten als rentabel erwiesen.

* Reichswehrsoldaten dürfen jetzt Nationalsozialisten wer­Den. Der Reichswehrminister Gröner hat den nachgeordneten Behörden folgenden Erlaß zugehen lassen: ,, Bis zur Durchfüh­rung der beim Reichsgericht schwebenden Hochverratsprozesse gegen die Nationalsozialistische Partei bezw. deren Mitglieder sind grundsätzlich feine Entlassungen aus den Heeresbetrieben auf Grund der Zugehörigkeit zu dieser Partei mehr vorzu­nehmen."

Mit der beabsichtigten Reichs- Handwerks- Woche beschrei­tet der Reichsverband des deutschen Handwerks den Weg neu­zeitlicher Werbung. In letzter Zeit sind bereits wiederholt solche Werbewochen veranstaltet worden, so 11. a. auch vom Mitteldeutschen Handwerkerbund, der im Monat Oktober eine auf breitester Grundlage angelegte Werbeaktion in ganz Mit­teldeutschland durchführte. Diese Werbemaßnahmen verfolgten den Zweck, positive Aufträge und Arbeit für das Handwerk zu schaffen und dabei für eine Vergebungspraris dem Geist und Inhalt der Reichsverdingungsordnung entsprechend einzutreten. Mit allen in Frage kommenden Regierungen, Behörden und Berufsständen wurde Fühlung aufgenommen und die Deffent­lichkeit durch Artikel und Inserate in der Presse, durch Pla­Late, Handzettel, Kinoreklame usi. immer wieder auf die Ver­anstaltung aufmerksam gemacht. Nach einem zusammenfas­senden Bericht des Mitteldeutschen Handwerkerbundes hat die Werbewoche im Berufsstand selbst wie in der Deffentlichkeit einen starken Widerhall gefunden. Besondere Anerkennung verdient noch, daß sich auch die Tagespresse restlos in den Dienst der Sache stellte. Die Behörden und Berufsverbände zeigten Verständnis für die besondere Lage des Handwerks und gaben

* Das englische General- Konsulat in Frankfurt a. M. teilt mit, daß vom 16. bis 27. Februar 1931 in der Olympia- Hall, London, und Castle Bromwich Birmingham, britische Industrie­messen 1931 stattfinden. In direkter Verbindung damit finden zwei weitere Ausstellungen der Kunstseidenwaren in der Royal Albert Hall zu London vom 16. bis 21. Februar 1931 und die Textilausstellung in der White City, London, vom 16. bis 28. Februar 1931. Freie Eintrittskarten zu sämtlichen Ausstel­lungen werden durch das Königliche Großbritannische General­Konsulat, Frankfurt a. M., ausgestellt.

Zahlung von Versorgungsgebührnissen für rückliegende Zeit.

Wird nach§ 57 RVG. von Amts wegen eine höhere Rente gewährt, so beginnt die Zahlung der erhöhten Bezüge frühestens mit dem Ersten des Monats, in dem die Bewilligung ausge­sprochen wird. Nach dem Tode des Versorgungsberechtigten ist eine höhere Rente, von Amts wegen nicht mehr zu gewähren. Ist der Bewilligungsbescheid dem Empfangsberechtigten bei Lebzeiten nicht mehr zugestellt worden und soll trotzdem aus besonderen Gründen die Auszahlung an die Erben erfolgen, so ist mein Einverständnis einzuholen. J. A.: gez. Grießmeyer.

* Deutscher Rentnerbund. Die Ortsgruppe Gießen hält am 30. Januar, 4 Uhr nachmittags, im Saalbau des Kath. Vereins: hauses eine Versammlung ab, in der von dem Mitarbeiter der Bundesleitung in Kassel, Herrn Dr. Kramer, ein Vortrag ge­halten werden wird über den Stand des Rentnerversorgungs: gesetzes, die zukünftige Behandlung der Auswertungsfrage, Rent­ner und Reichsfinanzreform, Steuer-, Miet- und Wohnungs­fragen.

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Lichtbildervortrag. Der Universitäts- Turn- und Sport­lehrer Dr. Mödelmann hält morgen abend im Hörsaal des Kunstwissenschaftlichen Instituts einen Lichtbildervortrag über die Schule des Sti- Laufs".

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Lohnsteuererstattung.

Fristablauf: 31. März 1931.

Wenn eine Veranlagung des Arbeitslohnes im Jahre 1939 nicht erfolgt, so werden Steuerbeträge, die vom Arbeitslohn einbehalten werden, auf Antrag erstattet, vorausgesetzt, daß in­folge Verdienstausfalls die steuerfreien Beträge nicht in voller Höhe berücksichtigt worden sind oder besondere wirtschaftliche Verhältnisse( Arbeitslosigkeit, Krankheit, außerordentliche Be lastung durch die Erziehung der Kinder oder durch den Unterhalt mittelloser Angehöriger) vorgelegen haben, welche die Ermäßi­gung oder Erstattung der Einkommensteuer rechtfertigen. Ver­anlagte Einkommensteuerpflichtige machen die entsprechenden Angaben bei Einreichung ihrer Steuererklärung. Genaue An­weisung hierüber findet sich in der Schrift ,, Steuerberater jür Kriegsbeschädigte und andere Versorgungsberechtigte" von Dr. Walter Ebert. Die Schrift ist durch einen Nachtrag der die neuen Steuern( Bürgersteuer, Reichshilfe, Ledigensteuer, Zu­schlag zur Einkommensteuer, sowie die neueste Rechtsprechung usw. zu den behandelten Steuergesetzen) behandelt, auf den neuesten Stand gebracht. Sie ist gegen Voreinsendung von 2 RM., einschl. Porto und Versandspesen, von der Reichsge­schäftsstelle beziehbar.( Postscheckkonto Berlin 495 74.) früheren Beziehern wird der Nachtrag auf Wunsch gegen Ein­sendung eines mit Anschrift versehenen Freiumschlages ohne weitere Kosten zugesandt, oder man wende sich an unsere Ge­schäftsstellen.

Konzertverein. Am kommenden Sonntag hält der Verein sein siebentes Konzert ab. Es wirkt mit das Wendling- Quartett aus Stuttgart.

* Vortrag. Die Hausfrauenberatung ladet zu einem Vor­trag auf morgen abend ins Physiologische Institut ein. Herr Dr. Lehmann spricht über: ,, Was die Hausfrau über angeb­liche Gifte, giftfreie Heilweisen und sogenannte Ernährungs­Reformen wissen muß."

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