Nr. 50
zu entwideln, die das töbel, brennende Gar tergeriffen hat, damit auf. Benachbarte Ge reifen des Feuers ge ohlenstoff den Vorteil,
erden können.
aller Welt
uten von 20 und mehr aher ist das Chrysler erden regelmäßig 800 wischen 9 Pence und
im großen zur Anlage unterirdischen Dampf
rante und zur Gemüseiner Platz in Berlin ist Dild, ausgestellt, das feit
1
läubiger Wallfahrer in
zweitausend Miniaturm bekannten Geschützen
in Greenwich errichtet.
ein Zauber- Weder. Mädels! Ihr werdet Erstaunen auf meine und mich schließlich Wecker hat ja gar keine
ch aber nicht aus der - mein Weder meldet r, was die Glode ge
uch sonst die Stunden
6 damit die Zeit zu Buchstaben außerdem
an
ölferstamm Reihe nach gelesen- zit an.
erecht: 1. Indische 7. Osmanischer Sultan. sche Gestalt. 11. Soviel orbedeutung. 13, Bau 15. Alte Ausdrudsform fes. 16. Rheinarm. 18. 20. Ort auf dem Belo 22. Stammbater eines En Riefengeschlechtes. 24. iger Bergschnee. 25. Sta Stadt. 26. Afiatische
abt.
beurteilte
jebuch
Jahr ist jetzt zu Mitgliedsbeiträgen, Bundes- und Ver
tungen, für Veran uſw.
engezählt, die Endzogen.
Jen enthoben.
danlage 21
Klein, Glebe
Gießener Zeitung
Erscheint Mittwochs, und Samstags. Bezugspreis 2,40 M vierteljährlich frei ins Haus. Jedattionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rückendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.
14. Jahrg.
Rolitische Rundschau.
Auf Grund von Besprechungen des Reichskanzlers mit der PD. vor den beiden Sigungen des Aeltestenrates zu Anfang er vergangenen Woche wird die Notverordnung dahin abgeänert, daß der größte Teil der jugendlichen Erwerbslosen unter gewissen Vorauslegungen in der Arbeitslosenversicherung bleiben soll.
In der Sitzung des Reichstates am Mittwoch ist an Stelle des verstorbenen Vorsitzenden des 4. Strassenats am Reichsgericht, Lorenz, der frühere sächsische Ministerpräsident Dr. Bünger zum Senatspräsidenten ernannt worden.
Der deutsch- russische Vertrag ist bis zum 1. Juli 1933 ver: längert worden, und zwar mit einjähriger Kündigungsfrist.
Der deutsch- rumänische Handelsvertrag wird noch in dieser Woche in Genf unterzeichnet werden.
Im Reichstag fand aus Anlaß des 100. Todestages eine Freiherr- vom- Stein- Feier statt, an der auch Reichskanzler Brüning teilnahm.
Das Reichskabinett vertritt die Auffassung, daß, falls scovers Plan verwirklicht wird, alle sich daraus ergebenden Ersparnisse zur Stärkung und Sicherung der öffentlichen Finanzwirtschaft unter Fortsetzung schärfster Sparsamkeitspolitik verwendet werden müssen.
In dem Reichsministerium werden zurzeit die Ausführungsbestimmungen zur Notverordnung ausgearbeitet. Dabei ist be= absichtigt, hinsichtlich der Gehaltskürzung bei den Beamten der Schußpolizei und der Wehrmacht eine Milderung eintreten zu laffen.
Der belgische Ministerpräsident Rentin hatte in Anwesenheit des Außenministers Hymans eine wichtige Besprechung mit dem deutschen Gesandten. Im Anschluß daran hatte er eine Bespre dung mit dem britischen Botschafter. Die Antwort Belgiens auf Hoovers Vorschlag wird voraussichtlich erst.in einigen Tagen abgesandt werden können.
Die englische Presse ist in ihrer Haltung gegenüber der franjöfischen Antwort nicht einheitlich. Im Allgemeinen zeigt man Berständnis für die französischen Gründe, verlangt aber, daß Frankreich seine arithmetischen Berechnungen den großen internationalen Gesichtspunkten unterordnet.
Der preußische Minister Severing hat im Preußischen Landtag abgelehnt, allmonatlich eine Zusammenstellung über die politischen Zusammenstöße und Ausschreitungen zu geben.
Das Preußische Staatsministerium hat den Landrat des Ennepe- Ruhrkreises in Schwelm, Hansmann, der seinerzeit die abfälligen Aeußerungen über die deutschen Frontsoldaten gebraucht haben soll, in den einstweiligen Ruhestand versetzt.
In Stuttgart fand eine Besprechung von Vertretern der fi ddeutschen Regierungen Württembergs, Bayerns, Badens und sessens über die Auswirkung der Notverordnung auf die Länder und über einen Ausgleich zwischen den Einnahmen und Ausgaben der Staatshaushalte statt.
Auf Grund des Gesetzes zum Schuge der Republik hat der hessische Innenminister die in Mainz- Weisenau erscheinende Ortszeitung„ Der Klassenkampf" und die in Laubenheim er: heinende kommunistische Ortszeitung„ Der Röhrbrunnen“ bis Zum 15. August 1931 einschließlich verboten.
Der hessische Gesetzgebungsausschuß hat einen volksparteilichen Antrag, den 11. August, den Verfassungstag, als gesetzlichen Feiertag in Hessen aufzuheben, mit acht Stimmen der Sozialdemokraten und des Zentrums gegen die vier Stimmen des Volkspartei und des Landbundes abgelehnt.
Der Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion hat an den Reichskanzler ein Schreiben gerichtet, in dem oie Reichsregierung ersucht wird, alsbald Verhandlungen über die Abänderung der Notverordnung aufzunehmen.
Im Völkerbundssekretariat ist ein Komitee von zehn wissen: chaftlichen Sachverständigen zusammengetreten, um im Auftrag bts Europaausschusses nach Mitteln und Wegen zu einer besren Organisation der Produktion und des Güteraustausches zu suchen.
Der österreichische Nationalrat beschloß eine Erhöhung des Bolles auf rohen und gebrannten Kaffee von 10 auf 200 bezw. 135 auf 270 Goldkronen, und auf Tee von 250 auf 400 Goldfroren für je 100 Kilogramm.
Um Frankreich zu zeigen, daß Amerika geschlossen hinter dem Roratoriumsplan steht, hat Hoover sämtliche Senatoren und Kongreßmitglieder aufgefordert, ihm sofort ihre Ansichten über den Moratoriumsplan mitzuteilen.
Wie an zuständiger Stelle verlautet, stimmte die portugieFiche Regierung dem Plan Hoovers zu, der von der gesamten Bresse mit Begeisterung gefeiert wird.
Die belgische Kammer hat mit 94 gegen 76 Stimmen der Sozialisten, Kommunisten und flämischen Frondisten den von der Regierung geforderten außerordentlichen Militärkredit in Höhe Don 210 Millionen Franken bewilligt.
Das polnische Gericht in Dirschau verurteilte sieben Danger Stahlhelmer, die am Sonntag versehentlich in Uniform Die polnische Grenze bei Dirschau überschritten hatten und fest: genommen worden waren, zu je einem Monat Haft.
Aus Anlaß des 75jährigen Bestehens der Marinewerft in Wilhelmshaven weilte der Chef der Marine in Wilhelmshaven, Bas auf allen Marinegebäuden geflaggt hatte.
( Gießener Tageblatt)
Drud und Verlag von Albin Klein in Gießen Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Fernsprecher Nr. 2525 und 2526. Postschedkonto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a. M.
Samstag, den 27. Juni 1931
Das deutsch- französische Chequers.
Die Meldungen, wonach bereits eine französische Einladung an den Reichskanzler und den Reichsaußenminister vorliegen soll, sind falsch. Es ist selbstverständlich, daß am Mittwoch in der Unterhaltung zwischen Briand und dem deutschen Botschafter über die Anregung des Kanglers gesprochen worden ist. Aber bisher ist weder eine Einladung erfolgt, noch ein Zeitpunkt für die Zusammenkunft festgesetzt worden. Die französische Regie: rung hat den Vorschlag sehr freundlich aufgenommen. Ihr wäre offenbar sogar daran gelegen, daß der Besuch recht bald erfolgt. Die Abwesenheit des Kanzlers und des Außenministers von Berlin ist aber unmöglich in dieser Situation, die jeden Augenblick neue Ueberraschungen erfahren kann. Es ist deshalb notwendig, zunächst zu warten, bis eine Klärung über die Durchführung des Hooverschen Vorschlages erzielt worden ist. Erst dann wird Frankreich, offiziell anfragen, ob eine Einladung erwünscht ist, und darauf wird man sich über den Zeitpunkt des Besuches verständigen. Die Zusammenkunft selbst gilt aber schon jetzt als sicher, und zwar wird sie noch im Juli stattfinden.
Frankreich und der Hoover- Plan.
Washington. Der französische Botschafter Claudel hat Mittwoch den Text der Antwort der französischen Regierung auf den Vorschlag Hoovers erhalten. Staatssekretär Stimson ließ die Antwort von dem Referenten für Westeuropa in Empfang nehmen. Da die Vorbehalte Frankreichs bekannt waren, soll die Antwortnote als nicht formell empfangen betrachtet werden. Man will der französischen Regierung noch in letzter Stunde Gelegenheit zu einer Abänderung der Vorbehalte und zu einer Anpassung an die Forderung Hoovers auf vorbehaltlose Annahme geben. In Regierungskreisen vertritt man den Standpunkt, daß angesichts der so kritischen Lage Deutschlands eine Teillösung, geschweige denn ein Zurüdgreifen auf die Bestim= mungen des Youngplanes Deutschland nicht die dringend benötigte Hilfe bringe.
Mellon nach Paris entsandt.
Schatzsekretär Mellon ist von Hoover gebeten worden, sich nach Paris zu begeben, um dort mit der Pariser Regierung sowie den Vertretern der übrigen interessierenden Mächte die Schuldenbesprechungen aufzunehmen. Die Verhandlungen sollen beschleunigt werden, um den einjährigen Zahlungsaufschub nach Möglichkeit bereits am 1. Juli in Kraft setzen zu können.
Auch Belgien soll zustimmen.
Auf eine Anfrage der belgischen Botschaft hat das Staatsdepartement geantwortet, Präsident Hoover betrachte Belgien als einen Hauptgläubiger Deutschlands und erwarte daher von der belgischen Regierung eine Antwort auf seine Vorschläge. Durch diese Erklärung wird der in Brüssel aufgetauchten Spekulation ein Ende gemacht, daß Belgien nicht zu den in der Hoover- Note erwähnten ,, Hauptgläubiger- Mächten" gehöre und daher vom Feierjahr der Schulden- und Reparationszahlungen nicht betroffen werde.
10 Milliarden amerikanisches Kapital in Deutschland. Newyork. Meldungen, wonach sich die amerikanischen Investierungen in Deutschland auf 4 Milliarden Dollar belaufen sollen, werden dementiert. Sämtliche unmittelbaren und mittelbaren amerikanischen Kapitalsanlagen in Deutschland betra= gen den amtlichen Ziffern zufolge rund 2,5 Milliarden Dollar ( 10,5 Millarden Mark).
Abbau der Ministergehälter.
Berlin. Das Reichskabinett ist bei der Beschlußfassung der Notverordnung dahin übereingekommen, die Ministergehälter noch über die in der Verordnung vorgesehenen Säße hinaus abzubauen, um zum Ausdruck zu bringen, daß die Not der Zeit erhebliche Opfer erheischt und daß auch die Mitglieder der Reichsregierung bereit seien, sich Einkommenkürzungen zu unterwerfen, die einschneidender Natur sind.
Nach den Beschlüssen der Regierung erhält der Reichspräsident nicht mehr 60 000, sondern nur noch 43 200 Mart, die Aufwandsentschädigung von 120 000 Mark ist geblieben.
Das Gehalt des Reichskanzlers sah vor der Notverordnung einen Grundgehalt von 45 000 Mark vor; hinzu kommt eine örtliche Zulage von 1350 Mart, so daß er insgesamt 46 350 Mt. bezog. Diese Summe ist um 28 Prozent gekürzt worden. Der Es verbleibt ein Rest Kanzler verzichtet auf 12 978 Mark.
von 33 372 RM.; die Dienstaufwandsentschädigung in Höhe non 15 000 RM. in bisherigem Umfang ist geblieben.
Die Reichsministergehälter betrugen bisher 36 000 Mart. Hinzu kam eine örtliche Zulage von 1080 Mark. Der Gesamtbetrag von 37 080 Mart ist um 28 Prozent zusammengestrichen worden. Die Reichsminister müssen sich also von jetzt ab einen Abzug von 10 382,40 Mark gefallen lassen, so daß ein Einkommen von 26 697 Mark verbleibt. Angesichts der ungeheuren Verantwortung, die auf den Schultern der Mitglieder der Reichsregierung liegt, ist das wohl kaum ein übertriebenes Einkommen. Auch das Wohnungsgeld von 3600 Mart ist um 1008 Mark abgebaut; es verbleibt ein Zuschuß von 2592 Mart, der aber in Wegfall gerät, wenn der Minister im Besitze einer Dienstwohnung ist.
( Neueste Nachrichten)
Anzeigenpreise: die 30 mm breite Petitzeile auswärts 24 Pfg., lokal 12 Pfg., die 90 mm breite Reflame- Petitzeile 96 Pfg. Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Bei Wiederholung Rabatt. Für Vollklischee- Anzeigen außerdem besondere Ermäßigung.
Nummer 51
Reparations Feierjahr.
Der Vorschlag des Präsidenten Hoover bedeutet für Deutschland einen moralischen und wirtschaftlichen Erfolg. Wer sich darüber klar ist, in welch verhängnisvoller Weise die Vertrauenskrise die Grundlagen des staatlichen und sozialen Lebens zu erschüttern drohte, wird die unmittelbar nach Verkündung der Hooverschen Botschaft eingetretene Beruhigung, die Rückkehr des Vertrauens im In- und Ausland, fast noch höher werten müſsen, als die rein finanzielle Seite. Der Ansturm auf den De= visenmarkt, die neu einsetzende Kapitalflucht, die Abziehung all das, aus der Atmosphäre furzfristiger Auslandskredite panikartiger Angst geboren, hat mit einem Schlage sein Ende gefunden. Die Vernunft ist wiedergefehrt. Neue Hoffnung teimt auf.
Finanziell gesehen, erhält Deutschland einen allgemeinen Aufschub der Reparationszahlungen. Es gewinnt eine Atem= pause, um die schwersten Schäden in seinem erschöpften Wirtschaftsorganismus beseitigen und seine erschütterten Existenzgrundlagen festigen zu können. Zwar ist es nicht die gesamte Youngrate, die wir in der Zeit vom 1. Juli 1931 bis zum 30. Juni 1932 sparen. Von der Gesamtrate werden vielmehr die Beträge abzusetzen sein, die für Verzinsung und Tilgung der Dawes und Younganleihe aufgewendet werden müssen. Ins= gesamt bleiben aber immerhin noch rund 1,6 Milliarden, die unter den Ausschub des Hoover- Vorschlages fallen. Da der größere Teil dieser Zahlungen, nahezu eine Milliarde RM., in Devisen hätte gezahlt werden müssen, wird durch den Aufschub eine tatsächliche Entlastung des Devisenmarktes erzielt
ganz abgesehen von den heilsamen psychologischen Rückwirkungen der Hoover- Botschaft, die gerade auf dem Devisenmarkt, diesem überaus empfindlichen Nerv des gesamten deutschen Geld und Kreditsystems, besonders spürbar sein werden.
Die öffentliche Finanzwirtschaft ferner steht nunmehr, völlig überraschend, vor einer ins Gewicht fallenden Verminderung ihrer Ausgaben. Das ist jedoch nicht so zu verstehen, als be= gänne nun eine goldene Zeit schleuniger Steuersenkungen und Cehaltsausbesserungen. Dazu ist die Gesamtlage leider nicht reif. Dazu sind auch die Rückwirkungen der allgemeinen, tiefgreifenden Wirtschaftskrise auf die Einnahme- und Ausgabewirtschaft der öffentlichen Hand zu schwer und nachhaltig, als daß hinfort auf Vorkehrungen verzichtet werden könnte, die erſt vor kurzem zur Sicherung der öffentlichen Finanzen zwangsläufig eingeleitet werden mußten. Eine merkbare Entspannung wird jedoch durch den Reparationsausschub erzielt: das Reich spart allein im laufenden Rechnungsjahr, also in den neun Monaten bis zum 31. März 1932, rund 1,2 Milliarden. Davon entfallen 495 Millionen auf den Anteil der Reichsbahn, rund 700 Millionen auf den Reparationsbetrag, der vom Reich aus dem Ertrag der Steuern bestritten werden müßte. Es wird also Raum geschaffen für eine durchgreifende Sanierung der öffentlichen Finanzen.
Mehr als 1½ Milliarden bleiben also der kapitalarmen deutschen Volkswirtschaft erhalten. Die Saugpumpe der Reparationen, die den Lebenssaft unserer Wirtschaft in großen Mengen ohne Gegenwert ins Ausland abzog, ruht zunächst für ein Jahr. Das darf in seiner Wirkung nicht unterschätzt wer den. Im Zusammenhang mit der Ueberwindung der schweren Vertrauenskrise wird dadurch, aller Voraussicht nach, der Anstoß zu einer besseren Kapitalversorgung Deutschlands gegeben werden. Im Kreislauf des Wirtschaftssystems muß das wiederum, nach und nach, günstige Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt zeitigen. Aber zu glauben so hat es der Reichskanz ler kürzlich in seiner Rundfunkrede ausgedrückt ,, daß nach Annahme des Vorschlages des Präsidenten Hoover alle Nöte in Deutschland beseitigt wären, wäre die gefährlichste Illusion, in die sich das deutsche Volk hineinwiegen könnte".
Bürgerkrieg angekündigt.
-
Moskau. Der kommunistische Reichstagsabgeordnete Wilhelm Pied hat in Leningrad eine große Rede über die Lage in Deutschland gehalten, in der er erklärte, daß die bürgerlichen Parteien Deutschlands nicht gemerkt haben, daß das deutsche Volt sich bereits im Zustande des permanenten Bürgerkrieges befinde. Für den kommenden Winter sagt Pied große Schlachten mit dem Bürgertum voraus, bei denen mit allen Mitteln versucht werde, das bürgerliche Regime, darunter das Kabinett Brüning, zu stürzen.
London.
Ultimo- Hilfe für die Reichsbant.
Die Bank von England hat sich im Zusammengehen mit dem Federal Reserve Board, mit der Bank von Frankreich und der Bank für Internationale Zahlungen entschlossen, gemeinsam der Reichsbank die Summe von 100 Millionen Dollar bis zum 16. Juli zur Verfügung zu stellen. Die vier Institute teilen die Tranchen des Kredits gleichmäßig zu je 25 Millionen Dollar unter sich auf. Die Reichsbant soll dadurch in die Lage versetzt werden, über die Ultimozahlungen hinwegzukommen.


