Nr. 89.
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Gießener Zeitung
( Gießener Tageblatt)
Erscheint Mittwochs und Samstags. Bezugspreis 2,40 M vierteljährlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr.- Für Aufbewahrung oder Rüdfendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.
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Politische Rundschau.
Am Dienstagvormittag ist der Ausschuß des Wirtschaftsbeirates für die Behandlung der Frage der Gestehungskosten und der Preissentung unter dem Vorsitz des Reichskanzlers Dr. Brüning zusammengetreten. Am Nachmittag versammelte sich der Ausschuß für die Zinsenfrage.
Dem Thüringischen Landtag liegen zwei Auflösungsanträge Dor. Den einen haben die Nationalsozialisten, den anderen die Kommunisten eingebracht.
Kommunisten ist es gelungen, die Belegschaft der Leipziger Baumwollspinnerei in Stärke von 1500 Mann am Montag zum Streit zu veranlassen. Der Betrieb liegt vorläufig still.
In der Dienstagverhandlung des Calmetteprozesses kam es ju Szenen, wie sie bisher in einem deutschen Gerichtssaal wohl nicht vorgefallen sind. Die Elternschaft empörte sich derart, daß der Vorsitzende nicht in der Lage war, die lärmenden Kundgebungen zu unterbinden und die Sigung unterbrechen mußte.
Rach dreitägiger Pause nahm am Dienstagvormittag um
11 Uhr der Sflarefprozeß wieder seinen Fortgang.
Der König von England eröffnete am Dienstagmittag in
der üblichen feierlichen Weise das Parlament.
Der erbitterte Kampf um die Kirche in Spanien hat in Bilbao zu schweren Kämpfen zwischen Polizei und katholischnationalsozialistischen Demonstranten geführt.
Die deutsche Kriegsschuld ist eine Lüge.
London, 10. November. In der heutigen Eröffnungssigung des Unterhauses erklärte der Führer der Opposition, Lans= bury, daß im Jahre 1918 das Parlament einen Frieden gemacht hätte, der kein Frieden gewesen sei. Es war ein Frieden, so sagte er, der dem deutschen Volke die Schuld an dem großen Kriege aufbürdete. Wie aber jedermann wußte, ist das deutsche Bolt nicht mehr verantwortlich als jeder andere, was ja klar aus den jetzt erschlossenen Tagebüchern der Staatsmänner, die den Krieg und den Frieden gemacht haben, hervorgeht. Wäre es für die Regierung jetzt nicht an der Zeit, jedes Andenken an den Krieg dadurch auszulöschen, daß alle Wiedergutmachungen und Reparationen in der ganzen Welt ausgestrichen würden?
■. Kraze. 10. AufCan fühlt beim Lesen: Herzen und in heißem Ringen ist es um Hei= nd es wird ein Durch e Schichal ist von Gott iefen gehegren und ges m muß uns dies alles Glauben: durch Leiden nnere Religiosität hebt njerer Ostmart. Bon Friede H. Kraze. M. Ein psychologischer nschaft. Das Buch läßt eder zu schauen begehrt. cher Leidenschaften und efter Duft uns umweht wird uns die Freude es bewegt sich hier jen willig zugegebenen Er ren Gewißheit. Ge gen wir das Leben von zu sein, sondern um zu der Not im Ruhrgebiet. Nummer( Nr. 45) der 7 aufschlußreichen Bild were dieser Zeit und die In den größten Korrup uns die Bilder zu dem
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Mittwoch, den 11. November 1931
138000 Arbeitslose mehr.
Berlin, 10. 11. Die vorläufigen Meldungen der Arbeitsämter ergeben für den 31. Oktober eine Arbeitslosenzahl von rund 4 622 000. Seit dem Stande vom 15. Oft., der sich nach den endgültigen Meldungen auf rund 4 484 000 Arbeitslose belief, ist somit eine Zunahme um rund 138 000 eingetreten.
Stadtverordnetenwahlen.
Bremerhaven. Bei den Stadtverordnetenwahlen am Sonntag in Bremerhaven erhielten: Sozialdemokraten 3799 Stimmen, 11 Sitze( bisher 15 Size), Staatspartei 509 Stimmen, 1 Sitz ( 4), Zentrum 327 Stimmen, 1 Sitz( 1), Wirtschaftspartei 649 Stimmen, 3 Size( 6), Nationalsozialisten 3068 Stimmen, 9 Size ( 0), Deutschnationale 1275 Stimmen, 4 Site( 1928 in der bürgerlichen Vereinigung), Kommunisten 1847 Stimmen, 5 Gitze ( 2), bürgerliche Vereinigung 549 Stimmen, 2 Size( 8).
In der thüringischen Spielwarenstadt Sonneberg fanden am Sonntag Kommunalwahlen statt, die folgendes Ergebnis brach ten: Nationalsozialisten 10 Size( bisher 5), Bürgerliche Liste 2( 6), Sozialdemokraten 5( 7), Kommunisten 4( 3).
In Bremen ein SA.- Mann erstochen. Nationalsozialisten hatten am Montag abend eine Totengedenkfeier veranstaltet, die in voller Ruhe verlief. Auf dem Nachhauseweg kam es zu Zusammenstößen zwischen Reichsbannerleuten und Nationalsozialisten. Dabei wurde ein SA.- Mann durch einen Herzstich getötet. Acht weitere Nationalsozialisten konnten bisher festgestellt werden, die zum Teil schwere Verlegungen erlitten hatten. Unter den Verletzten befinden sich zwei über 60 Jahre alte Männer.
Eutin, 10. 11. Im Anschluß an einen Umzug des Reichsbanners tam es zu schweren Zusammenstößen zwischen Nationalsozialisten und Reichsbannerleuten. Ein Nationalsozialist wurde getötet, zwei Nationalsozialisten wurden schwer, drei Reichsbannerleute leicht verletzt.
Landwirt erschießt Gerichtsvollzieher. Offenburg in Baden, 10. November. Ein Gerichtsvollzieher aus Offenburg wurde heute vormittag von einem Landwirt im Weiler Neuhausen bei Zell a. H., zu dem er gekommen war, um ein gepfändetes Kalb zur Versteigerung abzuholen, erschossen.
Das Problem der Arbeitslosigkeit.
Unsere kranke deutsche Wirtschaft schleppt die schwere Last einer niederdrückenden Arbeitslosigkeit. Millionen sind es, die zum Feiern gezwungen sind. Ueber 4 Millionen registriert die Statistik. Ob es im kommenden Winter 6, 7 oder 8 Millionen werden, ist ein müßiger Streit. Der gegenwärtige Stand offen bart einem jeden zur Genüge die verhängnisvolle Lage.
Die Not des Einzelnen sucht die Arbeitslosenversicherung zu lindern. Bei ihrer Errichtung ging man von der Annahme einer vorübergehenden Arbeitslosigkeit von 500 bis 600 000 Menschen aus. Niemand dachte damals an eine Dauerarbeitslosigkeit von Millionen. Das Versicherungssystem muß bei einem solchen Umfang versagen. Bei sinkenden Löhnen und bei steigenden Lasten wird eines Tagee die Arbeitslosenverficherung in ihrer gegenwärtigen Gestaltung einfach nicht mehr zu halten sein. Auch das Reich wird bei verminderten Steuereingängen und zunehmender weiterer Verschlechterung keine Zuschüsse mehr leisten können. Der Rückgang steuerlicher Einnahmen und die Steigerung sozialer Ausgaben setzt sowieso die Lebensdauer eines jeden Haushaltsplans auf ein Minimum berab. Eine Anpassung der Unterstüßungssäße der Arbeitslosenversicherung an die gesteigerte Kaufkraft des Geldes läßt sich nicht länger mehr hinausschieben. Die Gefahr, daß abgebaute Löhne an die Arbeitslosenunterstützung heranreichen, könnte nur verhängnisvoll wirken.
In diesem Zusammenhang gewinnt die Bestimmung aus der 3. Notverordnung des Reichspräsidenten zur Sicherung von Wirtschaft und Finanzen vom 6. Dktober 1931 an Bedeutung, wonach der Vorstand der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung anordnen kann, daß die Arbeitslofenunterstützung allgemein bis zu einem Drittel ihres Betrages in Cachleistungen bestiminter Art gewährt werden kann. Die Vorsitzenden der Arbeitsämter bestimmen in endgültiger Entscheidung, mit welchem Geldbetrag die Bewertung der Sachleistungen zu erfolgen hat In erster Linie dürfte hier wohl an die Versorgung mit Brot, Kartoffeln, Holz und Kohlen gedacht fein. Das Handwerk in seiner Gesamtheit steht diesen Plänen nicht gerade mit besonderer Freude gegenüber. Bei der herrschen den allmächtigen Bürokratie steht zu befürchten, daß wieder einmal ein großer Verwaltungsapparat geschaffen wird, dessen Rühmlichkeit diejenige der Kriegsgesellschaften noch übertrifft und der etwa erzielte Ersparnisse einfach aufzehrt. Sollen Sachleistungen an Erwerbslose geliefert werden, so kann dieses nur in Zusammenarbeit mit der Privatwirt: chaft in Handel und Handwerk geschehen. Diese bermeidet Fehlleitungen und erspart Unkosten. An sich ist ohne allen Zweifel das Handwerk bereit, nach Kräften beizutragen, um das harte Los der Arbeitslosen zu erleichtern. So hat sich
| insbesondere das Bäckerhandwerk zur Mitwirkung bereit erklärt. Aber auch das Bäckerhandwerk warnt dringend vor einer zentralen Regelung, die bezirkliche Unterschiede nicht berücksichtigen kann. Nur die Aufstellung einheitlicher Richtlinien wird emp fohlen. Daß alle etwaigen Sachleistungen nur im Rahmen der gesetzlichen Unterstützung gewährt werden können, bedarf wohl keiner näheren Begründung, denn zusätzliche Leistungen sind einer Erhöhung der Unterstützung gleichzustellen, die die allgemeine wirtschaftliche Lage aber zwingend verbietet.
Die Milderung der Folgen der Arbeitslosigkeit beseitigt nicht die Arbeitslosigkeit selbst. Einen Generalplan zur Behebung der Notlage gibt es nicht. Man wird schon versuchen müssen, die guten Gedanken, wo immer sie sich zeigen, in die Tat umzusetzen. Leider gibt es aber nur zu viele Pläne, deren Verwirklichung keine Lösung der Frage bedeutet. So muß einmal offen ausgesprochen werden, daß der Ruf nach Sparsamkeit mit einer Ankurbelung der Wirtschaft und mit einer Erleichte rung des Arbeitsmarktes nicht das geringste zu tun hat. Schon recht, unsere Lage zwingt uns zur Einschränkung. Wir werden manche Pläne auf eine bessere Zeit zurückstellen, ja vieles auch wieder rückgängig machen müssen, was wir in den letzten 1½ Jahrzehnten eingerichtet haben. Und wenn Sparen eine Wohltat ist, so darf doch diese Wohltat nicht zur Plage werden. Ein Uebermaß am Sparen im einzelnen führt zum Geiz und im Großen macht es die Wirtschaft reif für den Liquidator. Auch die ,, Vereinfachung des Verbrauch s" Wirtschaftsleben aus den Fugen treiben. Was soll man dazu sagen, wenn z. B. Professor Schmalenbach, Köln, in einer Versammlung des Vereins deutscher Eisengießereien ausführt, daß als dringender Bedarf nur ein aus dauerhaften Stoffen her gestellter konfektionierter Anzug anzusehen sei; jede andere männ liche Bekleidung müsse mit einer besonderen Aufwandsstener belegt werden. Das heißt denn doch des Guten zu viel tun. Mit solchen Methoden heilen wir keine Arbeitslosigkeit.
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Auch der Weg, durch Arbeitszeitverkürzung den Harrenden die Tore Werk zu öffnen, führt nicht zum Ziel. Wäre die Frage der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit so zu lösen, dann wäre das ganze Problem eine einfache mathematische Formel und morgen regten sich wieder alle Hände. Allein für Saisongewerbe kommt eine Arbeitszeitverkürzung überhaupt nicht in Frage. Auch betriebstechnische Gründe verbieten in vielen Betrieben ihre Anwendung. Jede Verkürzung der Arbeitszeit muß dazu zwangsläufig zu einer Erhöhung der Preise führen und damit wieder neue Arbeitslosigkeit schaffen. Dem Handwerk wird sie dazu noch durch die vermehrt auftretende Schwarzarbeit einen besonderen Schaden zufügen. Fortsetzung folgt.
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Landtagswahl.
Am 15. November d. J. schreiten die Wahlberechtigten Hessens zur Urne, um das Hessenparlament neu zu wählen. Fast auf den Tag sind vier Jahre verflossen, seitdem letztmalig Wahlen für den hessischen Landtag stattgefunden haben. Am 13. November 1927 wurde durch die Abstimmung der Wähler die Mehrheit geschaffen, die der Politik des Hessenlandes vier Jahre den Stempel ihrer Weltanschauung aufgeprägt hat. Es waren vier Jahre Herrschaft jener Mehrheit zu ertragen.
Die Wahlperiode unserer Volksvertretung beträgt gemeinhin drei Jahre, aber aus eigner Machtvollkommenheit hatte sich das Parlament noch ein Jahr weiteres Leben ,, geschenkt", einen Verzweiflungskampf kämpfend um eine Position, die längst überholt schon damals war, als es unter üblen Wehen geboren wurde. Die Wahl am 13. November 1927 ging, dessen wollen wir uns bei dieser Gelegenheit wohl erinnern, unter Wahlbeschränkungen vonstatten. Gewisse Parteien wurden zur Wahl nicht zugelassen. Diese zogen nach vollzogener Wahl vor den Staatsgerichtshof für das Deutsche Reich. Der Gerichtshof erklärte die Wahlbeschränkungen für verfassungswidrig, genau wie die in Sachsen stattgefundenen, bei denen die gleichen Beanstandungen vorlagen. Die Sachsen lösten darauf ihren Landtag auf und wähl ten ihn neu, nicht so die Hessen. Bei uns hat der Staatsgerichtshof für Hessen, dem man aus Zweckmäßigkeitsgründen mehr Parlamentsmitglieder als Berufsjuristen zu Richtern gegeben hat, trotz der festgestellten Verfassungswidrigkeit die Wahl für gültig erklärt. So wurde die Regierungskoalition, die aus Cozialdemokraten, Zentrum und Demokraten bestand, und über 42 von 70 Sigen des Landtags verfügte, gerettet, und diese Rettung hat ihr so gut gefallen, daß sie sich selbst im Jahre 1930, als ihr Stundenglas am Ablaufen war, ein Jahr weiteres Leben einblies, um angeblich dringende Aufgaben, die der Erledigung harrten, noch den staunenden Volksgenossen als erledigt vorzeigen zu können.
Nun ist auch diese Prüfung an uns vorübergegangen, sie war hart zu ertragen. War schon die Wahl unter, gelinde gesagt, merkwürdigen Umständen zusammengekommen, eben durch die Ausschließung immerhin beachtlicher Parteien, so brachte das Jahr 1930 dann die Reichstagswahlen am 14. September und eine Verschiebung der Stimmverhältnisse in einem so nachhaltigen Maß, daß die Unsinnigkeit der Verlängerung des Landtages und damit der Mehrheitsverhältnisse in ihm, auch dem harmlosesten politischen Gemüt klar war. Hätte das hessische Volk nämlich mit der Reichstagswahl zugleich die Wahlen für das Landesparlament vollzogen, so hätten die drei Regierungsparteien nicht mehr jene Mehrheit von 1927 gehabt, gerade noch 35 Site wären ihnen verblieben, und damit wäre ihre Aktionsfähigkeit lahmgelegt gewesen.
Die Koalition zieht von hinnen, unwiderruflich ist ihr Geschick besiegelt, gerichtet ist sie um ihrer Taten willen. Vielen Hessen ist ein Alp von der Brust genommen, denn nun wird der Weg frei für eine Regierung, die, so wollen wir hoffen, mehr Verständnis für die große allgemeine Not hat, als die bisherige Mehrheit.
Die krasseste Leistung der nun Abgegangenen wollen wir besonders feststellen, es ist die im Dezember verwichenen Jahres erfolgte Erhöhung der Grund- und Sondergebäudesteuer, jener Ungeheuerlichkeit, die dem hessischen Hausbesitz die Erhaltung seines Besizes fast unmöglich gemacht hat. Mancher Hausbesitzer wird in den Tagen, da er den neuen Steuerzettel bekam, die Fäuste in ohnmächtigem Zora geballt haben, ob dieser Behandlung, die ihm den Rest seines Eigentumsertrages wegnahm, um Dinge zu finanzieren, über deren Nüglichkeit man sehr im Zweifel sein kann.
Nun gilt nur ein Ruf: die Augen auf, laßt euch nicht erneut einfangen von Parteien, die wohl in diesen Tagen alles versprechen, die auf einmal auch für den Besitz schwärmen, die aber ihr Versprechen dieser Klasse von Bürgern gegenüber kalt= lächelnd vergessen, wenn sie einmal wieder ins hohe Haus zu Darmstadt eingezogen sind. Glaabt den Anreißern nicht, die in diesen Tagen landauf, landab ziehen, um Gimpel zu fangen. Was sie auch immer sagen mögen, es ist Schaumschlägerei. Wie sollen die, die alle Welt auf einmal beglücken wollen, dies anfangen, wer gibt, muß nehmen.
Daß das Stündlein der Koalition geschlagen hat, wissen deren Herren wohl, tränenfeuchten Auges wird mancher von der Stätte Abschied genommen haben, wo es so schön war zu regieren und den Geist staatsmännischer Weisheit über Gläubige und Ungläubige auszugießen. Nicht die Besitzenden allein weinen den nun Abgegangenen keine Träne nach. Ein befreiendes Aufatmen geht durch die Reihen von Handel und Wandel, von Handwerk und Gewerbe, auch der schwer bedrückte Bauernstand ist froh und fühlt neue Hoffnung.
Nun kommen die Neuen, und die wollen wir uns genau ansehen, wollen von ihnen hören, was sie uns zu sagen haben, wollen dann auf Grund bisheriger Erfahrung die Wahrheit ihrer Versicherungen prüfen.
Wir wollen auch diejenigen Wähler und Wählerinnen ermuntern, die sich aus ihrem Trott jahrelanger Weltanschauung schlecht lösen können. Es mag manchem noch so schwer fallen, das aufzugeben, was ihm teuer war Jahre hindurch, er muß erkennen, daß hinter der Weltanschauung heute nicht mehr der


