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Gießener Zeitung

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( Gießener Tageblatt)

Erscheint Mittwochs und Samstags. Bezugspreis 2,40 M vierteljährlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rüd­endung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.

44. Jahrg.

Politische Rundschau.

Für die Besuche der deutschen Staatsmänner in Rom und Paris ist noch kein Zeitpunkt festgesetzt worden. Es wird jc: doch darauf hingewiesen, daß diese Besuche erst nach dem Be­juch Stimsons in Berlin vor sich gehen könnten.

In Londoner City- Kreisen rechnet man damit, daß den deutschen Banken eine Anleihe von mindestens 1,6 Milliarden

ng gehört die Deutsche Mark gegeben werden wird.

ihr soeben erschienenes

itaufsatz stammt von dem ler Richard Benz, er ent lastischen Kultur". Ver sind die folgenden Auf

Botschafter von Hoesch hat dem Ministerpräsidenten Laval die Botschaft Brünings an Hoover übergeben.

Bei der bevorstehenden Londoner Sachverständigenkonferenz wird es sich darum handeln, den technischen Teil der Pariser Bereinbarungen noch auszufeilen. Die Einberufung einer Re­

ufſtand der Jugend für gierungskonferenz zur Sanktionierung der Beschlüsse der Sach­

Frankreich", Karl Schnei

i weitere ausgezeichnete Cußland, ein Beitrag von genannten Gründer des lid in die Tätigkeit der chaft. Hans Friedrich tungen zur Lage Deutsch ter bringt das Heft Bei Haushofer, Franz Thier Epiker), Gerhardt Gieje

der Leitaufsatz des neue ist für Photographie und t. Die Abhandlung er, nd gibt Ratschläge, wie wersten Zeitverhältnissen 3fg. Aeltere Probehefie 3. Derflingerstraße 23,

Bernahti ist von einer Een außergewöhnlich in­hner Jllustrierten Pre af er mit der deutschen Von ihrem fleinen Flug ahr eine Reihe von Luft tannten Gegenden, die in ht werden.

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Samstag, den 11. Juli 1931

Die Wirtschaft hilft.

Berlin. Sämtliche großen Industrieunternehmungen, Ban­fen und Schiffahrtsgesellschaften( insgesamt 1000 Firmen) haben am Dienstag abend an den Reichsbankpräsidenten einen Brief gerichtet, in dem sie davon Mitteilung machen, daß sie sich ent­schlossen haben, der Deutschen Golddiskontbank eine Ausfall­bürgschaft von 500 Millionen Reichsmark zur Verfügung zu stellen. Der Zweck ist, die Bank in die Lage zu versetzen, in noch viel stärkerem Maße als bisher ein wirksames Kreditinstrument zu sein. Der eigentliche Sinn dieses Schrittes ist jedoch, von seiten der gesamten deutschen Wirtschaft gegenüber dem In- und dem Auslande unter Beweis zu stellen, daß trotz der bekannten Ereignisse auf dem Devisenmarkt und anderer Erscheinungen des Mißtrauens die deutsche Wirtschaft stark genug und willens ist, der Schwierigkeiten Herr zu werden.

Zu der deutschen Finanzlage haben sich mehrere führende Die 5. Notverordnung des Reichspräsidenten:

amerikanische Bankiers geäußert. Sie gaben dabei der Mei­nung Ausdruck, daß Deutschland solange keine große Auslands­anleihe werde erhalten können, als die Reichsbank nicht eine Politik schärfster Kreditrestriktionen einschlage und die Metho­den sich zu eigen mache, die Dr. Schacht in der vergangenen Arise erfolgreich angewandt habe.

Die Regierung der Vereinigten Staaten hat gestern offi­ziell bekanntgegeben, daß sie das Schuldenmoratorium als mit dem 1. Juli in Kraft getreten betrachtet.

Der Präsident der Vereinigten Staaten, Hoover, hat in einem Telegramm an den Reichspräsidenten von Hindenburg seiner aufrichtigen Hoffnung und Erwartung Ausdrud gegeben, daß der Moratoriumsplan das Vertrauen aller Länder unter­einander wieder beleben und die Prosperität fördern möge.

Bei der Wiedergabe des Inkrafttretens des Hooverplanes erklärte Präsident Hoover erneut, daß eine der Hauptursachen des Niederganges der Weltwirtschaft das allgemeine Wettrüsten jci.

Die französische Regierung gibt bekannt, daß sie sich auf Wunsch der englischen Regierung bereit erklärt hat, an einer in London stattfindenden Konferenz von Finanzsachverständi­gen teilzunehmen.

Die amerikanische Regierung hat sich bereit erklärt, Ver­treter zu den Sachverständigenkonferenzen zu entsenden.

Die amerikanische Regierung hat vom Völkerbund die Ein­ladung zur Teilnahme an der im Februar nächsten Jahres in Genf beginnenden allgemeinen Abrüstungskonferenz erhalten.

Wie auf Grund der bisherigen Erklärungen von maßgeben: der südslawischer Seite zu erwarten war, lehnt Südslawien den Hooverplan ab und betrachtet das französisch- amerikanische Ab­tommen als für Belgrad unverbindlich.

Berlin. Aufgrund des Artikels 48, Absatz 2, der Reichs= verfassung wird, entsprechend der Anregung namhafter Träger des deutschen Wirtschaftslebens folgendes verordnet:

§ 1. Die Reichsregierung wird ermächtigt, durch Rechts­verordnung in Anlehnung an die Vorschriften des Aufbringungs­gesetzes vom 30. August 1924( Reichsgesetzblatt 2, Seite 269) die danach aufbringungspflichtigen Unternehmer, deren Betriebsver­mögen fünf Millionen Reichsmart übersteigt, anteilig zu ver­pflichten, die Haftung bis zum Gesamtbetrag von 500 Millionen Reichsmark für etwaige Ausfälle aus Kreditgeschäften zu über­nehmen, die die deutsche Golddiskontbank im JInteresse der Auf­rechterhaltung des deutschen Auslandskredites tätigt.

Die Reichsregierung erläßt mehrere Vorschriften, die mit der Durchführung treuhänderischer Ausgaben die Bank für deutsche Industrieobligationen in Ergänzung der ihr im§ 7 des Industriebankgesetzes vom 31. März 1931( Reichsgesetzblatt 1, Seite 124) zugewiesenen Aufgaben betrauen.

§ 2. Diese Verordnung tritt mit dem Tage der Verkündung in Kraft. Neudec, 8. Juli 1931.

Die Aktion der deutschen Wirtschaft.

Berlin. Die große Aktion der Uebernahme einer Ausfall­bürgschaft in Höhe von 500 Millionen RM. zugunsten der deut­schen Golddiskontbank hat durch ihre bloße Bekanntgabe einen tiefen Eindrud im In- und Ausland gemacht. Besonders in englischen Finanzkreisen ist die Aktion sehr gut aufgenommen worden, und man rechnet damit, daß baldigst positive Verhand­lungen über die Aufnahme großer langfristiger Auslandskredite angefangen werden.

( Neueste Nachrichten)

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Nummer 55

Falsche Vergleichsmethoden.

Von Reichsminister a. D. Dr.- Ing. Gothein. Herr Dr. Martin Rauterberg hat in Nr. 23 des Maga­zins der Wirtschaft" unter dem Titel Kaufkraftwandlungen im Gefolge der Agrarzölle" eine Berechnung aufgemacht, un welche Summen dem deutschen Volk durch die Agrarzölle seine Lebenshaltung verteuert wird. Die von ihm dabei ange­wandte Methode: Inlandspreise Weltpreisen gegenüberzustellen, begegnet stärksten Bedenken. Sie trägt den verschiedenen Qualitäten, die den Preis der Ware nicht selten wie 1: 2 dif serieren lassen, nicht Rechnung, ebensowenig dem Unterschied der Frachten und Handelsspesen zwischen Versand- und Emp= fangsort. Für viele Waren gibt es zudem keine Weltmarkt­preise, weichen selbst die Inlandspreise aufs stärkste vonein­ander ab. Für Vieh, tierische Erzeugnisse, Obst und Gemüse bilden sich die Preise überwiegend lokal.

Völlig abwegig ist es, einen ,, Weltmarktpreis" für Schweine nach den Marktnotierungen von Posen konstruieren zu wollen. Die Schweinehaltung Polens, das wenig über die Hälfte der Bevölkerung Deutschlands zählt, beträgt noch nicht ein Viertel der deutschen. Dänemark mit nur 12 v. 5. der Bevölkerung Polens weist eine nur um ein Viertel geringere Schweine­haltung auf als dieses, spielt demnach für die Ausfuhr von Schweinen, also auch für die Preisbildung auf dem wichtigen englischen Markt, eine ganz andere Rolle als Polen. Durch die Absperrung vom deutschen Markt, die Zölle der Tschecho­slowakei und Oesterreichs, ihren Hauptabsatzmärkten, und die hohen Frachten von Polen nach den Verbrauchszentren dieser beiden Länder, ist der Inlandspreis des polnischen Schweins besonders stark gedrüdt. In Chicago, dem größten Schweine­markt der Welt wie der Vereinigten Staaten, die rund 11mal so viel Schweine halten als Polen, war im letzten April die Notiz RM. 71,39 gegen 50,74 in Posen. In Deutschland hat zur Zeit die niedrigsten Schweinepreise Würzburg mit RM. 77,60; das ihm ziemlich nahegelegene Frankfurt a. M. notierte RM. 90.80, das diesem benachbarte Wiesbaden nur RM. 83,60, Koblenz gar nur RM. 80,60. In Plauen war die Notiz um 11 RM. höher als in dem ihm nahegelegenen Dresden. Eine für Deutschland maßgebende Durchschnittsnotierung für Schweine gibt es eben nicht. Die Preisunterschiede der ein­zelnen Plätze betragen 20 bis 25 v. H. Die Posener Schweine­notiz muß schon aus tarifarischen Gründen auf die des deutschen Westens und Südens ohne jeden Einfluß sein und würde es auch bei freier Einfuhr und ohne Zoll sein. Es ist deshalb völlig unzulässig, aus dem niedrigen Posener Schweinepreis berechnen zu wollen, um wieviel dem deutschen Volt sein Be­darf an Schweinefleisch durch den Zoll verteuert wird. Noch weit mehr lokal als der Schweinepreis bildet sich der Am wenigsten wird er durch den Preis eingeführten Gefrierfleisches gedrüdt. In München werden Schlachtochsen teurer, Kälber dagegen billiger bezahlt als in Berlin. Kühe sind in letzterem billiger als in Breslau usw. In kleineren, zum Teil auch mittleren Orten ohne eigene Schlachtviehmärkte ergeben sich noch weit größere Preisunter­

Der Gewerkschaftsbund der Angestellten hat jeht erneut England verzichtet auf die deutschen Zahlungen. eis für Rimber.

eine umfangreiche Eingabe an die Reichsregierung gelangen lassen, die entsprechend der Zusage der Ueberprüfung der Not­verordnung eine entschlossene, völlige Beseitigung der außer­ordentlichen sozialen Ungerechtigkeiten verlangt. Dringend ge­fordert werden Kürzungen der Pensionen für Großpensionäre, aber auch energische Maßnahmen gegen die Preisbildung der Kartelle, Trusts und Innungen und eine Revision der Zoll­politit.

Entsprechend den Verlautbarungen über das Beschaffungs­programm im Zusammenhang mit der Notverordnung sind bei der Deutschen Reichsbahn seit dem letzten Montag rund 50 000 Zeitarbeiter neu eingestellt worden, die auf die Dauer von fünf Monaten, und zwar 40 Stunden in der Woche( 5 Tage ju 8 Stunden) mit Erneuerung des Gleisoberbaues beschäftigt werden.

In Deutschland finden in diesem Jahre mit Rüdficht auf die gespannte Finanzlage keinerlei militärische Uebungen statt. Die Manöver beschränken sich auf kleinere Uebungen im Bataillonsverband in der Nähe der Standorte. Das Preußische Kabinett hat beschlossen, den Volksentscheid auf Sonntag, den 9. August, festzusehen.

Das bayerische Innenministerium hat nunmehr mit Zu­stimmung des Ministerrates für das ganze bayrische Staatsge: biet ein allgemeines Aufzugsverbot und ein allgemeines Uni­formverbot erlassen. Durch das Umzugsverbot sind alle politi: schen Versammlungen unter freiem Himmel einschließlich der Aufzüge und Propagandafahrten, und durch das Uniformverbot das Tragen einheitlicher Kleidung und Abzeichen für alle poli­tischen Vereinigungen in ganz Bayern verboten.

Ein holländisches Geschwader unter Führung des Kapitäns 3. See D. Scalogne ist am 10. Juli in Travemünde eingetrof­sen und wird bis zum 16. Juli dort bleiben.

Die belgische Kammer sprach der belgischen Regierung mit 112 gegen 2 Stimmen bei 12 Enthaltungen das Vertrauen aus. Der österreichische Ministerrat hat beschlossen, den Rechts­lehrer der Wiener Universität, Professor Hans Spert, zu den Sigungen des Internationalen Ständigen Gerichtshofes nach dem Haag zu entsenden, wo er im Einvernehmen mit Professor Kaufmann die Interessen Oesterreichs bei den Verhandlungen über die deutsch- österreichische Zollunionsfrage vertreten wird.

Ein polnischer Heeresangehöriger begab sich in voller Aus­rüstung auf deutsches Gebiet. Polnische Grenzbeamte folgten dem Deserteur mit der Waffe in der Hand auf deutschen Boden und feuerten auf ihn.

London. Schazkanzler Snowden hat an den Präsidenten der BJ3. ein Schreiben gerichtet, in dem von der Entscheidung der englischen Regierung Mitteilung gemacht wird, daß sie auf die am 15. Juli fällig werdende deutsche Zahlung und zwar sowohl die geschützten wie die ungeschützten Zahlungen, feinen Anspruch erheben wird.

Luther auf der Geldsuche.

Paris. Reichsbankpräsident Dr. Luther hatte gestern mit dem Gouverneur der Bank von Frankreich, Moret, eine Unter­redung, die außergewöhnlich lange dauerte.

Um 10 Uhr erschien Dr. Luther in der Bank von Frankreich, worauf seine Besprechungen mit Moret sofort begannen. Diese Besprechungen wurden während des Mittagessens fortgesetzt, z11 dem Dr. Luther bei Moret eingeladen war, dauerten aber noch lange darüber hinaus.

Um 16 Uhr hätte Dr. Luther schon in der deutschen Botschaft, in der er abgestiegen ist, sein sollen, um nach Brüssel abzureisen. Da er aber auch bis 17 Uhr noch nicht zurückgekehrt war, Die Besprechung mußte das Gepäd wieder abgeladen werden.

mit dem Gouverneur der Bank von Frankreich dauert zur Stunde( 17% Uhr) noch an. Ueber den Inhalt der Verhand­lungen ist nichts in Erfahrung zu bringen.

Auch England verlangt zugeständnisse.

London. Ebenso wie Daily Herald" legen auch Man­chester Guardian und Times" jetzt Deutschland Zugeständ­nisse als Beitrag zu den allgemeinen Opfern unter dem H00­ver- Plan" nahe. Manchester Guardian" empfiehlt Deutschland die Einlegung eines Flottenfeierjahres, eine Geste, die in Ame­rika willkommen geheißen, in Frankreich anerkannt würde, die das französische Schiffbau- Programm beeinflussen und die fran­zösisch- italienische Reibung vielleicht verringern könnte. In der ,, Times" wird außer diesem ähnlich begründeten Vorschlag der Ausschub des Prozesses wirtschaftlicher Assimilierung mit Defter­reich angeregt.

Sachverständigen Konferenz am 17. Juli.

London. Wie der amtliche englische Funkdienst meldet, wird die Sachverständigenkonferenz der am Youngplan beteiligten Mächte am 17. Juli in London eröffnet werden. Dieses Datum ist auf Grund von Besprechungen zwischen der englischen und französischen Regierung bestimmt worden.

schiede.

Für die Einfuhr von Schlachtrindern nach Deutschland tommt im wesentlichen nur Dänemark in Betracht, das für seine ausgemolkenen Kühe einen anderen Markt nicht hat. Er­höhen wir unseren Zoll, so muß Dänemark mit seinen Rinder­preisen heruntergehen, die unsrigen folgen dann nach, wie denn die letzten Zollerhöhungen weder den Rüdgang unserer Rinder noch der Schweinepreise aufzuhalten vermocht haben.

In ähnlicher Weise wirkt der Butterzoll. Hier vergleicht Rauterberg den Berliner Preis mit dem Kopenhagener, ohne den Unterschied der Qualität in Rechnung zu ziehen. In Ber­lin notiert selbst die 1. Qualität heimischer Butter um einige 40 RM. niedriger als dänische; deuische Butter 2. Qualität ſo­gar um 65-70 RM. niedriger. Die Uebersichten der Groß­handelspreise an ausländischen Märkten, wie sie Wirtschaft und Statistik" bringen, lassen eben weil sie die Qualität nicht berücksichtigen Preisvergleiche zwischen den einzelnen Ländern nicht zu. Nach ihnen notiert in London Butter nur um RM, 27,50 niedriger als in Berlin, ein Preisunterschied, der weitgehend schon in der wesentlich niedrigeren Fracht: Dänemark London seine Begründung findet. Der Zoll von 50 RM. täme nach Rauterberg also wenig in Betracht, was durchaus unrichtig ist. Durch die Nichtberüdsichtigung der Qualitätsunterschiede kommt er zu dem erstaunlichen Resultat, daß dieser Zoll den Butterverbrauch des deutschen Volkes nur um 44 Mill. RM. verteuere, während er allein auf die Einfuhr von 1 300 000 Dz schon 65,65 Mill. RM. ausmacht. Die hei­mische Butter, deren Produktion nahezu das Dreifache der Ein­fuhr beträgt, würde danach gar nicht verteuert werden. diesen flagranten Widersprüchen hätte Rauterberg die völlige Unzulänglichkeit seiner Berechnungsmethode sofort erkennen müssen.

An

Am grotestesten tritt sie bei der von ihm errechneten Ver­teuerung des Eigenverbrauchs in Erscheinung, die nach ihm für die nicht landwirtschaftlichen Verbraucher die gewaltige Summe von 205 Mill. RM, ausmachen soll! Nun haben wir auf Eier einen Zoll von 5 RM. für 100 Kilogramm, d. i. durch­schnittlich% Pfennig je Ei. Selbst wenn dieser Zoll überall voll im Preise zum Ausdrud fäme, würde er den von Rauter­