Einzelbild herunterladen

Samstag, den 11. April 1931.

v. H. zu senken und die dadurch herbeigeführte Einsparung zur Hälfte auf die Beiträge, zur Hälfte auf den Reichszuschuß zu verteilen. Der durchschnittliche Wochenbeitrag würde damit von 142 auf 100 Pf., der Reichszuschuß von 455 auf 250 Mill. RM. zurückgehen. Ihn noch nicht ganz zu beseitigen, hat insofern eine gewisse Berechtigung, als das Vermögen der Reichsversicherungs­anstalt vor dem Krieg überwiegend in mündelsicheren Papieren angelegt war, die durch die Inflation aufs stärkste entwertet worden sind. Immerhin haben die Reichszuschüsse in den Jahren 1926 bis 1930 rund das Dreifache dessen betragen, was Anfang 1913 das ganze Effektenvermögen der Versicherungsanstalt betrug.

Auch die freiwilligen Leistungen der Invalidenversicherung sind von 29,9 Millionen in 1913 auf 100 Mill, in 1930 gestiegen, ebenso die Verwaltungskosten von 24,4 auf 57 Mill. RM. An beiden Posten muß gespart werden. Weit wichtiger als die besten damit geschaffenen Einrichtungen ist es, die Reichsver: sicherungsanstalt solvent zu erhalten. Wird so weiter gewirt­schaftet, wie bisher, ist der Zusammenbruch nicht aufzuhalten; denn auf die Hilfe des Reiches rechnen, ist der Ruin jeder ge­sunden Wirtschaft. Daher muß man den Mut aufbringen, ihre Leistungen im Rahmen des Möglichen zu halten.

Auch Sozialpolitik ist die Kunst des Möglichen, nicht die des Wünschenswerten.

Einberufung des hessischen Landtags.

Darmstadt. Das Plenum des hessischen Landtages ist für Dienstag, den 14. April, einberufen worden. Die Tagesord nung sieht zur Beratung die Regierungsvorlage, den Staasvor­anschlag für 1931 in Verbindung mit den dazu eingegangenen Anträgen und Eingaben vor. Als zweiter Punkt steht der Ent­wurf des Finanzgesetzes für 1931 zur Beratung.

Grzesinski verbietet das Stahlhelm- Organ.

Wegen eines Artikels des Bundeskanzlers des Stahlhelms ,, Außenpolitik und Preußenvolksbegehren" in der Osternummer des ,, Stahlhelms" vom 5. April hat der Berliner Polizeipräsi­dent das Bundesorgan des Stahlhelms auf Grund des Republik schutzgesetzes und der Notverordnung vom 28. März für drei Monate verboten. Das Verbot umfaßt auch die in demselben Verlag erscheinenden Kopfblätter der Zeitung sowie jede an­geblich neue Drudschrift, die sich sachlich als die alte darstellt, oder als ihr Ersatz anzusehen ist. Gegen das Verbot ist binnen zwei Wochen vom Tage der Zustellung ab die Beschwerde zu­lässig. Sie hat keine aufschiebende Wirkung.

..Graf Zeppelin" nach Aegypten. Friedrichshafen. Unter Führung von Dr. Edener. der am Dienstag von seiner Amerikareise zurückkehrte, ist ,, Graf Zeppelin" Donnerstag früh zu der angekündigten Aegypten­fahrt aufgestiegen. An Bord befinden sich 25 Passagiere, u. a. Graf von Brandenstein- Zeppelin und Kapitän R. Booth, der Führer des englischen Luftschiffes R. 100.

Heute, am Samstag, wird das Luftschiff in Kairo eintref= fen. Nach Auswechselung der Passagiere wird ,, Graf Zeppelin" sofort zu einer Rundfahrt über Aegypten und Palästina wieder aufsteigen. Morgen erfolgt von Kairo aus der Start nach Friedrichshafen, wo das Luftschiff im Laufe des Montags wieder erwartet wird.

Der Ausschluß Deutschlands zurückgenommen.

Berlin. Auf der hier stattfindenden 55. Tagung der Deut­schen Gesellschaft für Chirurgie wurde bekanntgegeben, daß die Société internationale de Chirurgie den 1920 erklärten Aus­schluß Deutschlands, Desterreichs und Ungarns in aller Form mit dem Ausdruck des Bedauerns zurückgenommen habe.

Braunschweig und der 1. Mai.

Braunschweig. Jm Rechtsausschuß des braunschweigischen Landtags ist von den Vertretern der Regierungsparteien be­schlossen worden, den 1. Mai aus der Liste der gesetzlichen Feier­tage zu streichen. Das Plenum des Landtags wird diesen Be­schluß zweifellos bestätigen.

Eine Aequatortaufe.

Der deutsche Dampfer ,, Walküre" befand sich auf der Fahrt von Georgetown nach Pernambuko. Tropenhitze lag zitternd über dem Atlantik. Durchsichtig wie blaues Glas liefen lang­gestreckte Wogen in der Kursrichtung. Thunfische toboldsten ihren munteren Reigen. Die Passagiere lustwandelten auf dem Promenadendeck. Auf der hohen Kommandobrüde der Kapitän; er blinzelte in die flimmernde Weite

Im Südost plötzlich eine tiefhängende blau- graue Wolke. ,, Wird wohl ein recht ungemütlicher Mittag werden!", wandte er sich an seinen Ersten, der neben ihm stand.

Dieser nahm das Glas: Glaub's auch! Die schnell heran­flitzenden Wolken sehen nicht danach aus, als wenn sie uns ein Schlumerlied singen wollten".

,, Was meinen Sie,-wenn uns der Wirbelsturm padt?!" ,, Dann können wir uns auf etwas gefaßt machen, und der Herrgott mag bei uns am Ruder stehen!"

,, Stimmt. Veranlassen Sie, bitte, daß sich alle Passagiere recht bald unter Deck begeben. Lassen Sie alle Luken schließen fest und dicht, wie sich es gehört".

,, Soll geschehen, Kap'tän".

Zwei Stunden später tanzte der Dampfer in einem weißen und zischenden Herenkessel..

In dickstem Delzeug steckend, hatten sich der Kapitän und sein erster Offizier oben auf der Kommandobrüde festgeschnallt. Die Passagiere ahnten, daß es draußen recht ungemütlich her­gehen müsse, denn der Dampfer schlingerte und stampfte wie in einem gigantischen Wellenbade

Ein Wolkenbruch umtoste jäh das Fahrzeug!

Die Meereswogen nahmen von Minute zu Minute zu. Die See spie Schaumfontänen in die Höhe.

Da fuhr der erste Brecher mit unheimlicher Gewalt über Bord!

Das Schiff ächzte und zitterte am ganzen Leibe. Immer schwerer wurde die See.

,, Gießener Zeitung"

Zwangsläufigkeiten?

Lokales.

Sonntagsgedanken.

Nr. 29

Seit dem Bestehen der Welt besteht das Gesetz des Kampfes. Und seitdem führt der Menschenweg über Dornen und Steine und jede Wegstrede tann nur im Kampfe erzwungen werden. Wenn alle Völker sich einmal versöhnt haben werden und nie­mand mehr zum Schwerte greift, auch dann noch wird das Ge­setz des Kampfes bestehen bleiben und an Stelle der Faust wird die Waffe des Geistes treten. Aber Kampf wird bleiben. Denn die Gesetze des Schöpfers sind ewig.

Ein finanzwirtschaftlicher Unsinn ist es, mit Befriedigung auf eine ,, Sanierung" der Etats des Reiches und der Reichs­anstalt infolge gewisser Umstellungen in der Arbeitslosenver­sicherung hinzuweisen, gleichzeitig aber die Etats der Kommunen infolge der durch diese Umstellung hervorgerufenen Belastungen der kommunalen Wohlfahrtspflge zu gefährden. Diese und ähnliche Tatsachen sollten aber nicht an der Erkenntnis hindern, daß die Gemeinden selbst an ihrem Finanzzusammenbruch, der bei vielen unmittelbar bevorsteht, einen großen Teil der Schuld tragen. Schon für das Etatsjahr 1928/29 wurde die Er­höhung des Zuschußbedarfs der Gemeinden und Gemeindever­bände um 460 Millionen Mk. gegen das Vorjahr Haupt­sächlich durch die Zunahme der Ausgaben für Wohlfahrts: pflege verursacht, deren Steigerung unschwer voraussehbar war. Trotzdem haben die Gemeinden ihre Ausgabenpolitik fortgesetzt; Kampf; es rast des Sturmes Fittich, es zuden die Blitze und allein in den Jahren 1924 bis 1929 haben sich die Gemeinden um 7561,4 Millionen Mk. neu verschuldet; die kurzfristige Verschuldung beläuft sich jetzt auf rund 2000 Millionen Mk. Diese Neuverschuldung ist in den fünf wichtigsten Positionen für folgende Zwecke angelegt worden:

Wohnungswesen

26,8

Mill. Mk. v. H. 2030,5 1678,2 649,0

Verkehrswesen

22,2

Grundvermögen

Versorgungsbetriebe

997,5

8,6 13,2

Kassenreserve, Deckung von

533,8

7,1

Fehlbeträgen usw.

Die neu aufgenommenen Anleihen sind also für eigentlich zwangsläufige Ausgaben nur zum geringsten Teil verwandt worden, der größte Teil wurde vielmehr zu Lasten der eige­nen Steuerzahler für die ebenso kostspielige wie überflüssige Betätigung der Kommunen verausgabt. Die Unrichtigkeit der Behauptung von der Zwangsläufigkeit der kommunalen Aus­gaben kann man auch erkennen an den außerordentlich starken Schwankungen dieser Ausgaben, die doch ziemlich gleich hoch sein müßten, wenn die Behauptung von der Zwangsläufigkeit zuträfe. Während z. B. für Städte von mehr als 200 000 Einwohnern die Ausgaben je Kopf der Bevölkerung im Reichs­durchschnitt auf 177,76 m. sich belaufen, haben Städte wie Köln, Frankfurt a. M. usw. 220 bezw. 258 Mtk. ausgegeben, Städte mit mindestens derselben Beanspruchung wie Gelsen­kirchen dagegen nur 117 Mk.; für Städte von 100 000 bis 200 000 Einwohnern beträgt der Reichsdurchschnitt der Aus­gaben 152,90 Mk.; Oberhausen, Hamborn, Krefeld usw. blei­ben mit 101 bis 119 Mk. weit unter diesem Durchschnitt; Städte wie Aachen, Wiesbaden, Kassel usw. liegen mit 181 bis 220 Mk. eben soviel darüber. Für die Städte mit 50 000 bis 100 000 Einwohnern ist der Reichsdurchschnitt der Aus­gaben je Kopf 140,03 Mk.; Wattenscheid, Castrop- Rauxel usw. geben nur 97 bis 99 ME. aus, Bonn, Bielefeld, Koblenz usw. dagegen 174 bis 205 Mk.( Gießen ca. 220 Mk.) Aus diesen Ziffern ergibt sich nicht nur der weite Spielraum, den die einzelnen Kommunen in ihrer Ausgabenwirtschaft besigen, son­dern vor allem auch die Tatsache, daß eine Stadt um so teurer verwaltet wird, je größer sie ist.

Nach einer Berechnung des Kämmerers der Stadt Frank­furt a. M. wird der effektive Fehlbetrag der deutschen Kom­munen zum 31. März 1931 rund 600-800 Mill. Mk. be­tragen; für das Haushaltsjahr 1931/32 fagt er mindestens einen Fehlbetrag von 700-750 Millionen Mk. voraus. Daß angesichts dieser Situation die Forderungen nach Abstoßung überflüssigen Kommunalvermögens und nach verstärkter Staats­aufsicht immer stärker werden, ist verständlich. Die Gemeinde­finanzen sind nicht eher zu sanieren, als bis nicht eine Kontroll­und Revisionsstelle geschaffen wird, die von den Gemeinden unabhängig ist, und als bis nicht eine Beaufsichtigung des kom­munalen Anleihewesens durchgeführt wird, mit deren Hilfe es den Gemeinden künftig unmöglich gemacht wird, spätere Steueraufkommen durch Anleihen, die letzten Endes doch nur auf den Kredit des Deutschen Reiches gehen, vorweg in Anspruch zu nehmen. Auch eine noch stärkere als die bisherige Verkoppe­lung der Bürgersteuer mit der Realsteuerhöhe wird unver meidlich sein.

Eine hohe Welle peitschte ihren Gischt bis zur Kommando­brücke hinauf. Wie ein Rodelschlitten schoß der Dampfer in das nachfolgende, tiefe Wellental. Ein Wirbel erfaßte das Beinahe dunkel Fahrzeug. Das Ruder gehorchte kaum. wurde es

Fast eine Stunde dauerte schon der Tanz. Plötzlich tauchte aus dem ringsum tosenden Wasser eine furchtbare Wassersäule auf. Bald senkrecht stand sie in dem Wogengebirge. Der Ozean wirbelte zischte und brüllte. Eine riesighohe Woge erfaßte das Schiff steuerbordseits. Sie warf das Schiff steuerbordseits. Sie schleuderte den Dampfer in ein brodelndes Tal.

Da stürzte ein Teil der Wassersäule über das hinabglei­tende Schiff und drückte es unter den Meeresspiegel... Jm Maschinenraum schafften todesmutig Ingenieure und Maschinisten.

Eine gelblich- dickflüssige Masse schoß plötzlich aus den Feuerungslöchern. Seewasser war es, das durch die Schorn­steine eingedrungen...

Der kernfeste Dampfer kam aber, da alle Luken gut abge­dichtet, wieder an die Oberfläche.

Die beiden Männer auf der Kommandobrücke schüttelten sich wie naßgewordene Pudel.

., Das war eine Aequatortaufe, wie ich sie mir besser nicht wünschen konnte!" meinte der Kapitän.

Sein erster Offizier schwieg. Er deutete mit der Hand nach Osten. Sonnenstrahlen lagen dort. Sonnenstrahlen weit

voraus.

Die See beruhigte sich auffallend rasch.

Zwei Stunden später fuhr der Dampfer ,, Walküre", im hellen Sonnenschein liegend, durch sanft anrollende Wogen. Die Passagiere promenierten auf dem blankgescheuerten Deck. Thunfische koboldsten ihren munteren Reigen

,, Na, Herr Kap'tan, es war wohl ein hartes Stüd Arbeit, das Schiff durch den Ortan zu bringen?!", meinte beim Abend­essen einer der Passagiere.

Wo wir hinschauen ist Kampf. Jm Frieden des Waldes kämpfen die Bäume um Licht und Sonne, im Tierreich streiten sie um den Futterplatz. Ehe sich der Regenbogen über Berg und Tal spannt, kämpfen Naturgewalten einen schauerlichen

rollen die Donner und dann erst scheint die Sonne. Und schauen wir zurüd ins Werden der Welt: mit wilder Gewalt wühlten einst die Gluten auf unserem Planeten. Nun sind sie erloschen und die Erde schmückte sich mit Flur und Wald. Jedem Früh­ling geht alljährlich des Winters Nacht voran. Ohne Kampf zieht kein Lenz ins Land..

Im Kampf und im Schweiße seines Angesichtes muß auch der Mensch sein Brot verdienen. Wenn er es ehrlich tut und auch seinem Nächsten den Platz an der Sonne gönnt und wenn er gar seine Hilfe dem Hilfesuchenden leiht, dann hat er einst am Ende seiner Tage den Kampf ums Leben ehrlich bestanden. Trage geduldig deine Last und deine Fesseln. Denn es steht ge­schrieben: Es muß auf Erden gerungen sein.

Der Sonntagsschreiber.

Das

* Verordnung über den Lastkraftfahrzeugverkehr. Kreisamt teilt uns dazu mit: Durch die Ueberlastung von Lastkraftfahrzeugen werden die mit hohen Kosten hergestellten Landstraßen unverhältnismäßig stark beansprucht und beschädigt. Die zulässigen Höchstgewichte für zweiachsige Lastkraftwagen be tragen 10,8 To., für zweiachsige Kippwagen mit Kippvorrichtung, die nicht durch Menschenkraft betrieben werden, 11,8 To., für dreiachsige Kraftwagen 16 To. Zweiachsige Anhänger dürfen höchstens 10 To., und wenn sie nicht luftbereift sind, nur 7,5 To. Gesamtgewicht haben. Neben der Schädigung der Straßen ist auch die Schädigung der Häuser und die erhebliche Störung der Bewohner von Häusern an Durchgangsstraßen eine Folge der Ueberschreitung der Gewichts- und Geschwindigkeitspor schriften für den Lastkraftwagenverkehr. Die Halter und Führer von Lastkraftwagen haben daher bei Nichtbeachtung der gesetz­lichen Vorschriften folgende Maßnahmen zu gewärtigen: Nach § 35a der Kraftfahrzeugverordnung kann der kontrollierende Polizeibeamte bei Feststellung der Ueberladung eine dem Ueber­gewicht entsprechende Entladung fordern, für die der Halter die Kosten trägt. Ferner kann die Bestrafung des Halters und des Führers erfolgen und endlich werden Ausnahmebewilligun gen hinsichtlich der Bereifung von Lastkraftwagen sofort wider­rufen werden, wenn eine Ueberschreitung des zulässigen sou gewichts festgestellt wird. Die Besitzer von Lastkraftwagen werden in ihrem eigenen Interesse darauf aufmerksam gemacht, daß mit einer verschärften Ueberwachung des Lastkraftwagen­verkehrs zu rechnen ist.

* Vom Fundamt. Das Verzeichnis über die im Monat März 1931 gefundenen bezw. abgelieferten Gegenstände kann an der Anschlagtafel im Flur des Polizeiamts, Landgraf- Phi­lipp- Platz 1, eingesehen werden. Die Empfangsberechtigten wer­den aufgefordert, ihre etwaigen Rechte innerhalb 2 Monaten beim Fundbüro während der Dienststunden geltend zu machen. * Bekämpfung der Schnakenplage. Das Polizeiamt Gießen teilt mit: Die Grundstüdseigentümer sind verpflichtet, im

Zur Blutreinigung im Frühling

nehmen Sie morgens und abends 2 Herber Kerne. Dieses Blut- und Säfte auffrischende Mittel erhalten Sie in Apotheken ( 1,75 RM.).

,, Nicht der Rede wert, Herr! Hatten nur einen Augen­blic gut zehn Fuß Wasser über den Schornsteinen stehen". Der Fragesteller erblaßte. Da wären wir wohl bald mit Mann und Maus ertrunken?!" ,, Kann bei mir nicht vorkommen. War ja sonst alles in bester Ordnung, wie es sich auf einem deutschen Dampfer ge hört. Ein Grund zur Beunruhigung war auch keineswegs vorhanden".

tuch.

Und er reichte seinem Offizier die Hand über das Tafel­

Humor.

Zum Schaden den Spott.

,, Wenn Sie mich nicht erhören, Fräulein Rosa, verliere ich noch den Verstand!" ,, Tun Sie das lieber nicht. Gerade Geringfügigkeiten fin den sich schwer wieder!"

Auch ein Grund.

,, Verzeihen Sie, meine Damen, wenn wir Ihnen folgen, aber bei der schlechten Straßenbeleuchtung müssen wir uns an Ihre blendenden Erscheinungen halten."

Schwierige Frage.

Samstag, den 11

April eines jeden

Schnafen zur Brut faffer, Baffins, Wa mit einem zur Vert Petroleum ufw.) zu gemäß§ 3 der Po Der Schnafenplage

Straßensperru

meje( von Sonntag 19. April 1931) w Websteingaffe täglic perfehr polizeilich g Selbstmord. wird seit dem 23. F den Goldaten erhäng mord vor.

*

Schlägerei.

es Donnerstag aben zu Tätlichkeiten. D facher mit Salzsäur Menderung d Launsbach- Wigma Wegen Erneuerung in der Nähe des

4

13. ab die Straße,

bach abzweigt, durd Wochen nicht befah Launsbach und Wiz Ben- Migmar über Zeiten wie bisher au

Brüde muß von der werden, weil die B dem Gewicht des 31 belastet werden dar * Autoomnibus

dem Schiffenberg i Stadttheater.

erfolgreichen Posse

gaftiert Curt Goez Tante und andere * Tagung. Die hält morgen hier i

ab.

* Lukasgemein hält am Montag fasjaale ab. * Frühjahrsme

die Frühjahrsmesse fehenem manches N bis zum 19. April

* Kulturfilm. mgen früh im B Wander des Amazo Berein für abend im Café C

Ren

Am Radiport nach dem ein Lotge sport wurde totgeja einem Zirtusreiter halsbrecherische Hoch

die oberen Zehnta fich abwandten, als und als das Krafti walten zum Trok Boltsiport ohneglei anerkannt worden Attive und Millio Fana Der Schlüssel z Radsport trok der Fortbewegungsmitte

teils in der Freude Kraft, andernteils jein. Das Geheimn feitigkeit des Fahr Benutzer in allen S Sportgerät und Be fundheitsförderer, u So hohe Bielseitigkei Radsports im Rahm

behandeln.

Das Fahrrad gi Shnelligkeit und G Rennbahn lösen im Shnelligkeit, Kraft fahren stellt den allen Fällen ist der ziehungstraft auf d Den alten Sportman Die vielseitige gerät hat eine Vi 3ogen.

Karl ist zum ersten Male bei dem Onkel auf dem Lande. Er geht mit seinem Vater auf die Weide und sieht dort eine richtige lebende Kuh und erfährt auch, daß die komischen Dinger auf dem Kopfe Hörner sind.

Plötzlich brummt die Kuh. Darauf Karl: ,, Mit welchem Horn hat die Kuh nun geblasen. Papa?"

zu, wenn sie singt?"

Mitleid.

,, Warum macht denn Fräulein Lisa bloß immer die Augen ,, Sie hat ein weiches Herz und kann keinen Menschen leis den sehen."

Wir unter Dauerlonturrenzen bahn streiten die F Fliegerrennen), un Bweifiker oder M

Auf der Landstraß Gireden von 50-50 Kunitjahren und R Die Bahnwettbe

Marte( Malfahren) gungsrennen, Aus fahren. Bei einem Startband, bei ein