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Mittwoch, den 9. September 1931.

Monaten nicht vergessen werden auf Kosten derjenigen Kol­legen, deren Beschäftigungsmöglichkeiten zerschlagen werden".

Der politische Charakter dieses Schiedsspruchs ist durch das Reichsarbeitsministerium selbst unterstrichen worden, so daß sich jedes weitere Wort erübrigt.

Im ganzen genommen, erscheint es überhaupt durchaus ab­wegig, wenn die Politisierung des Lohnes durch das Schlich tungsverfahren von gewerkschaftlicher Seite bestritten wird, nach­dem ein wirtschaftlicher Führer des Sozialismus, Herr Dr. Hilferding, auf dem sozialdemokratischen Parteitag in Kiel die Politisierung des Lohnes geradezu als Programm des Sozia­lismus verkündet hat, indem er nach einem Bericht des Vor­wärts" vom 6. Oftober 1928 ausführte:

Es müsse in jedes Arbeiterhirn eingehämmert werden, daß der Wochenlohn ein politischer Lohn ist, daß es von der Stärke der parlamentarischen Vertretung der Arbeiterklasse, von der Stärke ihrer Organisation und den sozialen Machtverhältnissen außerhalb des Parlaments abhängt, wie der Lohn am Ende der Woche sich gestaltet.

Das Schlichtungswesen ist, so fügt der Vorwätts" hinzu, einer jener politischen Faktoren, die den Lohn mitbestimmen.

Lokales.

Die Jagd im September in Hessen. ( Mitgeteilt vom Hess. Jagdklub, Darmstadt.)

An Aegidi( 1. September) tritt der Rothirsch in die Brunft so sagt eine alte Jägerregel. Bei uns befindet er sich noch in der Feiste, und erst gegen Ende des Monats be­ginnt der Brunfttrieb sich zu regen. Dann ist für den hirsch­gerechten Jäger die schönste Zeit des Jahres gekommen. Das Damwild wird viel später brunftig. Rehwild, Rotwild und Damwild beginnen im Laufe des Monats zu verfärben. Der Rehbock ist nach überstandener Blattzeit schlecht im Wildpret; auf ihn sollte nicht mehr gejagt werden. Die Hasen setzen noch, und bei einigermaßen leidlichem Herbstwetter kommt auch die­ser Satz noch durch.

Die Hühnerjagd, die dieses Jahr am 24. August aufging, hat nicht gehalten, was man von ihr erwartete. Nach zahl­reichen Mitteilungen aus allen drei Provinzen des Landes werden fast nur alte Hühner erlegt. So praktisch auch der Ab­schuß der alten Hähne ist, so sehr ist die Schonung der Hennen dringend notwendig, sonst ist auch für das nächste Jahre mit Hühnerbesatz nicht zu rechnen. Zahlreiche Revierbesitzer haben deshalb die Hühnerjagd für dieses Jahr vollständig eingestellt, ihr Vorbild sollte für alle Jäger maßgebend sein.

Bekanntlich hat auch die Entenjagd stark enttäuscht. Die Erpel beginnen im September zu mausern und sind so leichter zu unterscheiden. Wer irgend in der Lage ist, sollte nur Erpel schießen.

99 Jahre deutsche evangelische Volkstumsarbeit.

Von Frizz Heinz Reimes ch- Berlin.

REIMESCH

Evangelische Kirche is in Bozen- Gries, Südtirol. Im Hintergrund der Rosengarten.

Unsere Zeit ist reich an Gedenktagen, an denen wir schwerer und freudiger Ereignisse in früheren Jahrhunderten und Jahr­zehnten gedenken. So bringt das Jahr 1931 uns auch jenen Herbst vor zwei Jahrhunderten in Erinnerung, da Erzbischof Firmian die 30 000 Salzburger Protestanten seines Fürstentums ächtete und außer Landes trieb. Die Erkenntnistreue dieser auf­rechten Alpendeutschen, die lieber die Heimat, ja selbst ihre Kin­der verlieren wollten, nur um ihren Glauben zu retten, hat vor zweihundert Jahren überall in Deutschland ebenso die Herzen entzündet wie vor 120 Jahre vor dem Auszug der sogenannten böhmischen Erulanten. Wir leben heute in einer glücklicheren Zeit, oder doch scheinbar; denn in Europa mit Ausnahme Rußlands wird niemand mehr wegen seines religiösen Be­Benntnisses verfolgt und ausgetrieben. Ist aber deshalb die Seelenqual in der Menschheit von Hunderttausenden geringer geworden? Hören wir nicht fast alle Tage davon, daß Menschen um eines andern Bekenntnisses willen, nämlich wegen ihres nationalen bedrückt, geschunden und verfolgt werden? Es ist das alte Leid, nur in einem andern Gewande.

Vor 99 Jahren war es, daß der Leipziger Superintendent Großmann von sudetendeutschen Protestanten gebeten wurde, sich ihrer bedrängten Lage anzunehmen. Und wuchs in ihm, der die Liebestätigkeit seiner Heimat, die von seinen Landsleuten an den böhmischen und salzburgischen Epulanten geübt worden war, bannte, der Gedanke auf, einen Verein ins Leben zu rufen, der die Aufgabe haben sollte, in planmäßiger Arbeit milde Gaben zur Unterstützung hilfsbedürftiger Glaubensgenossen zu sammeln. Es war das Jahr 1832, als die große deutsche Oeffentlichkeit des heldenhaften und glaubensstarken Nordlandstönigs gedachte, und so erhielt der Verein, der damals entstand, den Namen Gustav:

Gießener

Zeitung"

Schon jetzt sei darauf hingewiesen, daß die Jagd auf weib­liches Rehwild und Rehlike( männliche und weibliche) am 1. Oktober aufgeht und die Schußzeit auf Hasen, Fasanenhähne und-hennen am 16. Oftober beginnt. Der Vogelzug steht vor der Türe, und der Besuch der Auf- Hütte wird Erfolg bringen.

Die Vorbereitungen für die Winterfütterungen sind zu tref­fen: Salzlecken von den sich vorzüglich bewährten, vom Heſſ. Jagdklub erhältlichen Salzpfannensteinen, in genügender Menge auslegen, Futterstellen herrichten und diese vorerst mäßig be­schicken! Die Ueberwachung des Reviers muß damit erst recht Hand in Hand gehen.

* Personal- Aenderungen. In Hessen treten am 1. Oktober in der Kreis- und Provinzialverwaltung einige Aenderungen ein. An die Stelle des Kreisdirektors Werner in Offenbach a. M., der in den Ruhestand tritt, kommt Kreisdirektor Dr. Merd, bisher in Groß- Gerau, Kreisdirektor von Groß- Gerau wird der seitherige Polizeidirektor in Darmstadt, Dr. Usinger. Dessen Stelle nimmt der seitherige Polizeidirektor von Offenbach, Dittmar, ein, während der Polizeidirektorposten in Offenbach mit dem bisher bei dem Polizeiamt Darmstadt tätigen Regie­rungsrat Bach besetzt wird.

* Stadt- Postamt. Beim Stadt- Postamt ist jetzt in der Zeit von 12 bis 14 Uhr ein Schalter für Verkauf von Wert­zeichen, Annahme von Einschreib- und Wertbriefen, Aufgeben von Telegrammen und Anmelden von Gesprächen offen. Ein­zahlungen können in der Zeit nicht gemacht werden.

* Die Kunst, Päckchen ins Ausland zu senden. Päckchen dürfen nach einigen fremden Ländern unter Beachtung besonde rer Bestimmungen gesandt werden. Da viele Aenderungen ein­getreten sind, hat die Reichspost eine neue Uebersicht aufge­stellt. Sie gibt die Länder an, wieviel Zollinhaltserklärungen und in welcher Sprache beigefügt werden müssen, ob Gebühren­zettel zulässig, und die besonderen Zustellgebühren.

* Ueberreichung der Meisterbriefe. Die Abschlußfeier der Jungmeisterinnen und Jungmeister der Provinz Oberhessen 1931 fand am vergangenen Sonntag bei sehr guter Beteiligung im Saale des Café Leib statt. Von 264, die sich zur Meister­prüfung gemeldet hatten, konnten 218 den Meisterbrief erhalten.

Regimentstag ehemaliger 116er. Vom 5. bis 7. Sep­tember fand in Mainz der Regimentstag der ehemaligen 116er statt. Er begann am Samstag mit einer Verbandstagung, der sich abends eine Begrüßung mit Fahnenweihe anschloß. Bei der Gefallenenehrung am Sonntag am Ehrenmal auf dem Friedhof sprach Pfarrer Sattler. Der Abend vereinte die Kameraden im Großen Saale der Stadthalle zu einem Rheinischen Abend. Den Abschluß der Veranstaltung bildete eine Rheinfahrt nach Caub am Montag. Am Nationaldenkmal wurde eine Zwischenlandung vorgenommen.

* Gute Heu- und Grummeternte in Hessen. Die große Be­deutung, die dem Ausfall der Heu- und Grummeternte für die

Adolf- Stiftung. Seither sind 3 Menschenalter vergangen, und wer heute die Leistungen dieses Vereins, der im gesamten deut­schen Sprachgebiet mehr als vierzig Zweigniederlassungen hat, überblickt, der weiß, daß in diesen 99 Jahren unermeßlich viel Gutes, und zwar nicht nur durch Geldaufwand, sondern vor allem durch Schaffung geistiger Beziehungen geleistet wurde. Ein gan­zes Buch wäre erforderlich, wollte man die Leistungen des Vereins ausführlich aufzählen, es sei nur ein Beispiel für viele angeführt.

In meiner siebenbürgischen Heimat, deren Geschichte ein ständiger Kampf um Volfstum und Glauben ist, bedeutet der Gustav- Adolf- Verein noch mehr als dem in der Geschlossenheit der evangelischen Glaubensgemeinschaft lebenden Reichsdeutschen. Es gibt wohl kaum eine Gemeinde in Siebenbürgen, in der nicht wenigstens einmal im Jahr der großen Hilfsarbeit gedacht würde, die der Gustav- Adolf- Verein so unermüdlich leistet; es gibt wohl faum einen Siebenbürger Sachsen, der nicht die Verpflichtung fühlte, in irgend einer Weise auch sein Scherflein dazu beizutragen; denn vom Bischof und Abgeordneten herab bis zu der ärmsten Witwe sind sich alle diese in der Zerstreuung fern vom Mutterlande lebenden Deutschen bewußt, daß der Gustav- Adolf- Verein den bedrohten Brüdern nicht nur materielle Hilfe bedeutet, sondern auch das seelische Band darstellt, von dem das evangelische Deutschtum im Karpathenlande verknüpft wird. Jeder weiß: dieses Band ermöglicht es, daß immer neue Kräfte des Glaubens und des Volkstums in die ferne Abgeschie­denheit kommen.

Allein um dieses einen Beispiels willen wäre es wert, daß der Gustav- Adolf- Verein besteht. Es sind aber nicht die 235 000 Siebenbürger Sachsen allein, die seine Hilfe in Anspruch nehmen. 7 Millionen deutscher evangelischer Menschen leben in der Zer­streuung. Allein 2 Millionen wurden durch den Versailler Ver­trag vom Mutterlande abgerissen. Zu Hunderttausenden leben Ungarn, Südslawien und in Uebersee. Und wenn auch alle be­

Nr. 72 Mittwoch, den 9.

fünftige Milchversorgung zukommt, hat das Hessische Landes­statistische Amt veranlaßt, zum ersten Mal in diesem Jahr eine Schätzung der Heuernte und eine Vorschätzung der Grummeternte durch die Saatenstandsberichterstatter schon nach dem Stand von Anfang September vornehmen zu lassen. Die Schätzung der 1931er Heuernte( erster Schnitt) ergab für Hessen einen Ertrag von 3,47 Millionen Doppelzentnern Wiesenheu, wobei die grü verfütterten wie die abgeweideten Mengen, und zwar auf Her umgerechnet, einbezogen sind. Die Vorschätzung der Grummet ernte( zweiter und evtl. auch dritter Schnitt) ergab für Hessen 1,8 Millionen Doppelzentner, so daß an Heu und Grummet zu sammengenommen für 1931 mit einer gesamten Wiesenheuernte von etwa 5,25 Millionen Doppelzentner zu rechnen ist. Im Jahre 1930 war die gesamte Wiesenheuernte auf 4,66 Millionen Dop pelzentner geschätzt worden.

Ergebni

Germania Marb Horas Fulda Ruthejjen Kaffe Sport Raffel

Spielverein Raj SpVgg. Götting FC. 05 Ginbed Hellen Hersfeld

Verein

Güd

* Mitrophenbericht vom Fußball- Länderkampf Deutschland Germania Marburg

G. 03 Staffel been 09 Raffel i. 3. Gegen

Boruffia Fulda

gegen Oesterreich. Am Sonntag, den 13. September, treffen si die Auswahlmannschaften beider Länder in Wien. Zwar be steht auch bei diesem 9. Spiel, das Deutschland gegen Oesterreiġ liefert, wenig Aussicht auf einen deutschen Sieg. Immerhin er wartet man aber ein knappes Ergebnis. Zur Uebertragung gearheffen Kasset langt diesmal nur die 2. Halbzeit.

BBK. Marourg Germania Fulda Dfershausen

Mallau Breidenbach Bottenhorn Wiejenbach- G

1900

Gau

* ,, Amerita als Vorbild und Warnung". Ueber dieses bras interessante Thema spricht heute, Mittwoch, abends 8 Uhr, in der Stadtkirche Missionsdirektor Pfarrer Devaranne Berlin nach eigenen Beobachtungen. Der Vortrag wird dur eine große Zahl von Lichtbildern bereichert.

* Vogelsberger Höhen- Club. Für die am kommenden Sonntag, den 13. September, stattfindende Wanderung ist bei genügender Beteiligung eine Autofahrt beabsichtigt. Anmel dungen wolle man möglichst heute noch bei Mitglied Faber, Markiplay, machen.

Zweite Südamerikafahrt des Graf Zeppelin". Die zweite Südamerikafahrt des Luftschiffes Graf Zeppe lin" bietet Sammlern die Möglichkeit, einen sehr interessanten Brief zu erhalten, der mit deutschen Marken frankiert nach Bra silien geflogen ist und mit brasilianischen Marken frankiert, wieder zurückkommt, also beide Frankaturen auf ein und dem selben Poststück. Solche Briefe und Karten zeigen, wie schnell die Post nach Südamerika und wieder zurück durch das Luftschiff befördert wird. Diese Poststücke können durch Vermittlung des Luftschiffbaus Zeppelin in Friedrichshafen aufgegeben werden. Anschrift ist: Fa. Stoltz& Cia. Pernambuco( Brasilien), auf der Rückseite die Adresse des Absenders bezw. derjenigen Per son, welche den Brief zurückerhalten soll. Zu frankieren sind diese Stücke auf der Vorderseite: Karten mit 2 RM. und Briefe mit 4 RM. und dann an den Luftschiffbau Zeppelin, Abtlg. S. A., Friedrichshafen( Bodensee), einzusenden und gleich­zeitig für das brasilianische Rückporto 2 RM. für eine Karte und 4 RM. für einen Brief extra beizufügen. Die Sendungen müssen bis spätestens 15 September in Friedrichshafen sein.

müht sind, den Mittelpunkt ihres religiösen und völkischen- Le bens, Gotteshaus, Schule und Pfarrhaus aus eigenen Kräften zu erhalten, so müssen doch diese in der Zerstreuung Lebenden immer wieder sich Hilfe suchend an das Mutterland wenden.

Bevor es noch das Bismard- Reich gab, also noch in den Zeiten deutscher Kleinstaaterei, haben die Männer, die das Gustav- Adolf- Wert aufrichteten, eine geistige Zusammengehörig keit aller Deutschen in der Welt geschen und den Weg gewiesen, auf dem das ersehnte Großdeutschland wenigstens im geistigen Sinne erreicht werden kann. Eine Einschränkung hat natürlich dieses Werk: es trägt fonfessionellen Charakter. Doch man ist sich heute darüber auch in vielen katholischen Kreisen einig, daß Gustav Adolf Vereinsarbeit allgemeindeut sche Bedeutung besitzt. Bewußt wird auch in der katholi schen Diaspora- Arbeit Volkstum und Glauben mit einander ge stärkt, und auf dem Boden der Volkstumsarbeit haben sich die beiden Konfessionen glüdlich zusammengefunden, auch schon des halb, weil es heute um mehr geht, als um die Konfession und um das Volkstum, weil es heute gilt, den Christenglauben über haupt zu stärken. Es gibt keine deutsche Vereinigung, die seit so langer Zeit und mit solchem Zielbewußtsein evangelisches Christentum gepflegt hat, wie der Gustav- Adolf- Verein. Ueberall in den vielen hundert Gemeinden in der Zerstreuung, in denen er Kirchen gebaut hat, Schulen unterstützt, Pfarrern und Lehrern ihr Amt ermöglicht, überall dort hat er diesem Glauben ein Bollwerk errichtet. Und überall versteht er es auch, die Ver

1.

Chringshausen Hirschhausen 1. Holzhausen 1. Weilburg 2.­Hermannstein 1. Oberbiel 1. Nauborn 1.­Butzbach 2. Steinberg 1.­Quedborn 1. Villingen 1. Allendorf 1. Waldhausen 1.­Eijershausen Weinbach 1. Niederbiel 1. Allendorf 1.­Stodhaujen 2.­Albshausen 1. Nauborn 2.9 Oberndorf 1. Waldgirmes 1. SV. Wetzlar 3. Niederweisel 1. Wiejed 1.19 Heuchelheim 1. Steinberg 2.­Bobenhausen 1. Flenjungen 1. Wetterfeld 1.­

S

La Aglar 1. Aglar 2. La Steinbach 2. Garbenteich A.- S

Jugend:

Aglar 1.- B 1900 Gießen 1. Butzbach

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1900 Gießen 2. Wiesed 1. Sch. VIB. Gießen 1. 1900 Gießen 2. Großen- Bujed S Garbenteich Jgd.

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Wetter- Sarno Erdhausen 1.­Biedenkopf 2.­Buchenau 1.- 1

BiB. Wetter 2. Marbach 2.- G

Der Mitteliti

Ein Fußball

Du bist ein ganz

als angefangen hinan einer jchweren Verletzu g die Einwohnerschaft

teidiger dieses Bollwerks zu fräftigen und zu begeistern. Daß am den Cupjieger m

er im Laufe der Zeit gegen hundert Millionen aufgebracht hat, um seine praktisch kirchlichen und völkischen Ziele zur Tat umzu­setzen, ist viel, sehr viel. Daß er aber mit seinen seelischen Kräf

christlich und deutsch zu bleiben, ist mehr! In diesem Sinne

Manch wahres Wo auch jetzt. Kaum m jojort von Hunderte Bravo, Jungens!"

ten deutschen Menschen in der Zerstreuung die Kraft gegeben hat, hh Hollywood!" So wollen wir Mitte September( 12. bis 15.) die große Jahresverste Situation, und a

berraschten Hollywood­raunen erholen. Bal

sie in Kongreßpolen, Rußland, der Tschechoslowakei, Desterreich, sammlung des Centralvereins der Gustav- Adolf- Stiftung im riamph auf den Schul

altehrwürdigen Osnabrück begehen.

REIMESH

Die deutsche Stadt Käsmart in der Zips.

agen, formben die and Ari Leibgarde. Marr war noch jung ejeine größte Freude dangte, fiel fein Auge rif, der auf dem Tisch embar durch Boten be Sein Herz flopfte hör er das Blatt in Sa tiger Junge!"

Die Hollywood- Spiel Margery on fich eifrig ihrer g , die darin bestand, d denschrift Athletic 20 eers, zu diskutieren. Jeder Mann hatte fei en brängten fich die mei uitomiter, der einige stägigen Klubfampi Da hör zu, Did, wo disinnen, ais Matr Mart, der neue Mitt , und ich itimme mit

Journalist vor Begi ommen überein. Am wierigkeiten arbeiten 3 et jämtliche Eigen elitürmer haben mu rigene Heimat ablehn