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Nr. 16

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Mittwoch, den 22. Februar 1928.

Fußball.

,, Gießener Zeitung"

Turnen, Sport

Sport und

Spiel.

Nr. 16

Platz als spielunfähig erklärte, ließ sich, da die Mannschaften| nen hat). Odershausen behält auf alle Fälle den 4. Platz. trotzdem spielen wollten, dazu verleiten, das Spiel doch anzu­

VfB. Gießen Liga Hanau 94 Liga 7: 3( 4: 2) pfeifen. Eine Frage, die unbedingt geklärt werden muß, ob

Die Hanauer, die nur mit 10 Mann antraten, wollten un­ter allen Umständen den Sieg an sich reißen. Durch einen Fehler des Torwarts von VfB. gelang es Hanau, das erste Tor für sich zu buchen. Jedoch kurz darauf glich VfB. aus. Bei Halbzeit stand das Spiel 4: 2 für VfB. Die erste Hälfte des Spiels zeigte schöne, interessante Augenblicke. Bei der 2. Halbzeit ließ das Spiel an Eifer merklich nach, sonst hätte das Resultat unbedingt für VfB. höher lauten müssen. Bei Ha­nau war der Mittelstürmer gut. Der linke Verteidiger bei VfB. zeigte gute Abwehr. Es scheint, daß bei VfB. ein an­derer Geist einzuziehen scheint. Böttiger fiel angenehm auf durch seine Bombenschüsse. Vor allen hat die VfB.- Mannschaft gezeigt, daß doch ein guter Kern in ihr steckt. Auch wenn Ha­nau mit 11 Mann angetreten wäre, hätte es zu einem Sieg nicht gelangt.

Spv. 06 Alsfeld Liga

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SpVgg. 1900 Gießen Liga 2: 3( 1: 0).

Nicht nur der VfB. Gießen mußte sich von Alsfeld letztens geschlagen bekennen, auch dem Sport- Kassel war es so gegangen. Umso erfreulicher ist es natürlich für die Gießener Spielver­einigung 1900, wenn es ihr gelang, diesen spielstarken Gegner, auch noch auf eigenem Plazze, zu schlagen. Die Spielvereinigung hatte ihre Stürmerreihe umgestellt und trat in folgender Auf­stellung an: Brambach; Hohmann, Schneider; Glitsch, Langs­dorf, Dietrich; Luft, Schwarz, Heilmann, Adelberger, P. Will. Nach Anpfiff entwickelt sich ein äußerst schnelles Spiel, das Gießen leicht überlegen führt. Der gute Alsfelder Torwart hat dann auch Gelegenheit, gleich sein können zu zeigen. Ge­rade in der ersten Halbzeit hatte Gießen manche Torchancen, die aber verpaẞt wurden. Im Gegenteil, Alsfelds bester Mann spielt sich auf Rechtsaußen durch, wie denn der Kampf meistens auf der rechten Seite lag, und schießt. Brambach verfehlt den Ball und Hohmann tut noch ein übriges und hilft dem Ball ins Neg. 1: 0 für Alsfeld. Nach der Pause gleicht Gießen in der 8. Minute aus. P. Will flankt und Heilmann sendet ein. Das Spiel wird schneller. Das Publikum macht mit, und trotz­dem es ein Gesellschaftsspiel ist, wird der Kampf manchmal hart. Dadurch kommt es auch zu einem Elfmeter für Gießen, den Luft unhaltbar verwandelt. Gleich hinterher spielt sich Adelberger durch, Alsfelds Tormann läuft zuweit hinaus und muß den Ball ins Net fliegen sehen. 3: 1 für Gießen. Jetzt drängt Alsfeld. Das Publikum feuert an. 1900 läßt nach und muß von Alsfelds Rechtsaußen den Ball, den der Mittel­stürmer köpft, ins Tor passieren lassen( 3: 2 für Gießen). Trozz­dem Alsfeld jetzt überlegen spielt, gelingt es ihnen nicht, den Ausgleich zu erringen, und so trennten sich die beiden Mann­schaften nach schwerem Kampf mit dem Ergebnis 3: 2 für die Gießener.

BfB. Gießen 1. Jgd. Daubringen 1. Jgd. 3: 0.

Pünktlich um Uhr stellten sich dem Schiedsrichter obige Mannschaften zu ihrem fälligen Diplomspiel. Obwohl die Plazz­verhältnisse schlecht waren und man teilweise im Wasser stand, fonnten die VfB.er, auch noch mit 3 Mann Ersah, sich den Sieg sichern. Der Schiedsrichter war gut.

BfB. 1. Schüler Weglarer SpV. 1. Schüler Weylar nicht angetreten, ebenso trat WSpV. 2. Schüler VfB. Schüler 2. in Wetzlar nicht an.

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Laubach 1. Lollar 1. 3: 1( 0: 1), Edenverh. 3: 9. ( Aufstiegspiel.)

Das erste Aufstiegspiel in Laubach trug Lollar unter einem unglücklichen Stern aus. Der Platz war allerdings auch in schlechtester Verfassung, so daß die Spieler oft im Wasser waten mußten. Der angesezte Schiedsrichter, Herr Hans Fischer- VfB., hatte wieder mal sein Amt einem anderen, Herrn Kreiling VfB. Gießen, abgegeben. Schiedsrichter Kreiling, der den

Der Lederbälle Rache. Heimgekehrt vom Maskenballe Ruht der Jüngling auf dem Lager; Noch in seinen Ohren klingen

Jazzband und moderne Schlager. Masken, Phantasiegestalten Zieh'n vorüber an dem Bette; Doch der Jüngling sieht von allen Nur die kleine Pierrette. Sie entführt den jungen Schläfer

Schnell ins Reich der holden Träume. Aber plötzlich- welche Wesen Dringen in die stillen Räume! Durch das wohlverſchloſs'ne Fenſter Hüpfts herein mit fedem Sprunge, Nähert sich des Jünglings Lager, Steigt hinauf in fühnem Schwunge. Pufft ihn boshaft in die Rippen, Kneift und zwickt ihn allerorten Und begleitet die Liebkosung Mit den höhnisch- bittern Worten:

Ich bin der Ausball, den, wie dumm, Mit Vehemenz ins Publikum

Du oftmals hast getreten.

Wenn du es

es treibst so weiter fort Dann ist im schönen Fußballsport Renommee bald

Willst du dich right noch mehr blamieren

Darf das nicht wieder dir passieren!" Und ein ähnlich Geisterwesen

Quillt hervor jetzt aus den Kissen, Setzt sich auf das Haupt des Schläfers, Ihn zu quälen auch beslissen.

Schiedsrichter oder Spieler hierüber entscheiden. Das Spiel begann mit scharfen Angriffen der Laubacher, die jedoch bald dem besseren System der Gäste Platz machen mußten. So gelang es auch Lollar, durch forsche Kombination das erste Tor zu er= zielen. Bis Halbzeit war an dem Resultat nichts mehr zu ändern, da die besten Schüsse im Schlamm stecken blieben; aber auch der Halbrechte, sonst einer der besten, vollständig versagte. Nach Halbzeit glich der Mittelstürmer Laubachs durch schönen Schuß aus. Bald darauf fiel das zweite Tor aus Abseits­stellung der linken Seite, wodurch die Gäste so deprimiert wur­den, daß ihre Spielweise zusehens nachließ. Hierdurch konnte Laubach auch das dritte Tor erzielen. Alles in allem hat Lol­Iar eine unverdiente Niederlage erlitten, zumindest hätte sie aber ein Unentschieden verdient, denn die Mannschaft spielte bis zu dem Abseitstor aus einem Guß. Trotzdem gönnen wir Laubach den Sieg, denn von ihrem gefürchteten harten Spiel war wenig zu spüren. Ueber den Schiedsrichter Kreiling ein Urteil abzugeben, muß ich mir als Kollege versagen, lieber wäre uns Hans Fischer gewesen.

Nachstehend ein weiterer Bericht aus Laubach zum Spiel:

Laubach 1. Lollar 1. 3: 1( 0: 1).

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Zum ersten Aufstiegspiel der 2. Gauklasse trafen sich die Geg­ner auf einem der übergroßen Nässe wegen kaum als ganz spiel­fähig zu bezeichnenden Plaze. Trotz aller Fastnachtsbälle einig= ten sie sich aber, das Spiel auszutragen. Zuerst drängte Lau­bach stark, doch gelang es Lollar, nach 20 Minuten ein Tor zu erzielen. Bis zur Halbzeit blieb es auch im Vorteil, doch ohne weiteren Erfolg. Schon wenige Minuten nach Halbzeit er­reichte Laubach den Ausgleich. Nun hatte der Lollarer Tor­mann viel zu tun, bis zum Schluß, doch ging es öfters blitzschnell hin und her, so daß auch der Laubacher nicht feiern konnte. Nach weiteren 15 Minuten führte Laubach und erlangte 18 Minuten vor Schluß mit dem 3. Tor den sicheren Sieg, da Lollar nun­mehr stark nachließ. Dem Vernehmen nach traten beide Mannschaften mit Ersatz an. Auch gefiel Lollar durch Kom­bination und Sicherheit des Zuspielens weit mehr, so daß das Ergebnis doch sehr überraschte. Bei Laubach erwies sich der linke Sturm diesmal bedeutend besser als sonst schon, dabei hatten sie in Tormann und rechtem Verteidiger die besten der Gegner vor sich. Der Schiri fiel den Laubachern durch seine Ruhe und Sicherheit angenehm auf. Doch war der Lollarer Rechtsaußen, bis vor kurzem noch selber Schiri, durchaus an­derer Meinung, die er auch nach Kräften zum Ausdruck brachte.

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SV. Wagenborn 1. FC. 26 Großen- Bused 2. 3: 5( 3: 1) Am Sonntag trafen sich in Wagenborn obige Mannschaften zum Gesellschaftsspiel. Großen- Busecks Mannschaft enttäuschte, denn man hatte aus ihrer ersten Mannschaft einige Spieler mit verwendet. In der ersten Halbzeit konnten sie sich nicht recht finden. Die Plazbesizer nutzten diese Schwäche aus und legten sich bald in Führung. Durch schnelles Spiel erzielten sie bis zur Halbzeit sogar drei Tore, denen die Gäste nach fortwähren­den Umstellungen nur eines entgegensetzen konnten. In der zweiten Halbzeit wurde es anders, denn sie konnten das Spiel für sich weit überlegen gestalten und das Ergebnis blieb hier­von auch nicht aus: 4 Tore, darunter ein Elfmeter.

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Die Lahnkreisliga. Wie ist die Lage? Wie ift

Die Vorschau in der letzten Nummer zu den Spielen am 19. 2. war geschrieben gewesen, ehe die Spiele am 12. 2. aus­getragen waren. Der überraschende Ausgang der letzteren Wetzlar läßt sich in Frankenberg 1: 3 schlagen und Herborn spielt mit Frohnhausen unentschieden 2: 2! hat die Lage der Dinge aber gänzlich verändert, nämlich endgültig geklärt. Marburg ist unbestritten Meister. Weğlar kann Gießen nicht mehr über­holen, höchstens noch einholen, also auch 22:10 Punkte erzielen, wenn es am 19. 2. in Frohnhausen gewinnt( bezw. jetzt gewon­

Zupft und zerrt ihn an den Haaren, Hämmert emsig auf die Stirne, Daß der Jüngling schmerzlich ſtöhnet

Und verwirrt wird sein Gehirne:

Ich bin der Kopfball, den du Tropf

Mit deinem dicken Wasserkopf

Oft übern Kasten jagtest.

Was nütt es, daß du hinterher

Dich über Mißgeschick gar sehr

Und über Pech beklagtest!

Mußt's Ding beim richt'gen Namen nennen: Es mangelt dir das rechte Können!" dir das Aus des Zimmers finsterm Winkel Kommt heran in hohem Bogen

Zu den beiden Spießgesellen

Noch ein dritter hergeflogen, Läßt sich nieder bei den Füßen, Die er quetscht und renkt und schindet, Ob der Schläfer auch vor Schmerzen In dem Bett sich wälzt und windet:

Ich bin der Edball, den du Wurm Direkt vor's Tor, wo schon der Stürm Auf meine Ankunft harrte,

Zu treten oft nicht hast vermocht.

Da habe ich vor Wut gekocht

Und mir gelobt: Na, warte,

Den Fuß, der mich nicht mal kann lenken, Werd' ich zurecht dir nächstens renten!" Von der Decke jeho aber- Wehe, wird er's wohl ertragen? Fällt ein riesenrundes Etwas Just dem Schläfer auf den Magen; Hüpft dort lachend auf und nieder; Stöhnend trümmt sich der Gequälte;

Frohnhausen und Kirchhain streiten sich um die 5. und 6. Stelle. Frankenberg hat sich am 12. 2. den drittletzten Platz und damit den Verbleib in der Liga gesichert. Butzbach und Herborn müs­sen absteigen; das Spiel Kirchhain Herborn am 19. 2. fanm nur noch die Frage lösen, ob Herborn vorletzter wird oder letz­ter bleibt. Das letzte Spiel der Serie, Kirchhain Frohnhau­sen, am 26. 2., regelt dann endgültig das Platzverhältnis dieser beiden Vereine der Mittelgruppe, wobei natürlich jeder das bessere Ende für sich erwischen möchte.

Wer spielt um den Aufstieg zur Bezirksklasse 2 Aus jeder Gruppe der Bezirksklasse 1 steigt ein Verein ab: VfB. Gießen im Süden und Spielvg. Göttingen im Norden. Da­für steigen zwei Vereine der Bezirksklasse auf. Da der Hessische Kreis seine Kreisliga in zwei Gruppen Kassel und Fulda spielen läßt, während der Lahnkreis und der Kreis Südhanno­ver nur je eine Gruppe haben, gibt es im ganzen vier Gruppen­meister, welche nach der höheren Klasse emporstreben und unter sich die Entscheidung, wer die beiden Glücklichen(?) sind, aus­machen müssen. Nach dem Beschluß des Bezirksvorstandes vom 27. August 1927 geschieht dies

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mal gegen jeden anderen im Einrundenſyſtem jeder ein­

so daß im ganzen sechs Spiele nö­tig sind, die auf neutralen Plägen ausgetragen werden müssen; die beiden Vereine mit den meisten Punkten steigen auf( die höchste Punktezahl ist also 6: 0). Als erster Gruppenmeister wurde in Südhannover der Klub Spiel und Sport Northeim ermittelt, dessen Meisterschaft ungefährdet ist, wenn auch der Verein noch ein Spiel wiederholen muß. Am 12. 2. gingen zwei weitere Vereine durchs Ziel: in der Gruppe Fulda die Sportgemeinde Hessen Hersfeld und im Lahnkreis der BfB.- Kurhessen Marburg. Der vierte Teilnehmer wird am 19. 2. festgestellt sein: in der Gruppe Kassel der BV. 06 Kassel oder der FB. Melsungen, da diese beiden an genanntem Tage zum letzten Spiel zusammen­treffen und zwar in Kassel. Hier kann schon ein Unentschieden die Frage klären, denn Kassel hat 17: 5 und Melsungen 16: 6 Punkte. Wo sollen nun die Spiele der vier Vereine erledigt werden? Bestimmung ist: auf neutralen Plätzen: Die örtliche Lage der Vereine zu einander ist recht verzwickt, besonders Nort­heim liegt sehr isoliert. Daher ist es nicht leicht, einen Vertei­lungsplan herauszubringen, der jedem Verein mundgerecht ist, zumal auch einigermaßen Rücksicht auf größere Zuschauermengen und entsprechend höhere Einnahmen genommen werden muß, ferner auch die Wohnsitze der Teilnehmer nach Möglichkeit be­rücksichtigt sein wollen. Von diesen Gesichtspunkten aus be­trachtet, könnte man folgende Verteilung ansetzen:

Marburg Marburg

Northeim in Kassel,

Kassel( oder Melsungen) in Hersfeld, Hersfeld in Fulda,

Marburg

Northeim

Northeim

Kassel( oder Melsungen)

Kassel( oder Melsungen) in Göttingen, Hersfeld in Kassel,

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Hersfeld in Marburg.

Das soll natürlich nur ein Vorschlag sein, der den Beschlüssen des T. B. A. nicht vorgreifen will, aber vielleicht doch einen kleinen Anhaltspunkt gewährt.

Westdeutschland.

Nun hat auch der Bezirk Hessen- Hannover endlich seinen Meister. Nachdem die beiden Gruppenmeister Kurhessen und SC. 03 Kassel in den beiden regulären Spielen je einmal fieg­reich geblieben waren und sich im 1. Entscheidungsspiel nach Spielverlängerung mit einem Unentschieden trennten, beendeten die Kurhessen das vierte Treffen mit einem verblüffend glatten 5: 1- Siege. Dem SC. 03 waren schließlich doch die Nerven ver­loren gegangen. Kurhessen Kassel vertritt also den Bezirk bei den Westdeutschen Endspielen in der Runde der Meister, wäh­rend SC. 03 an der ,, Runde der Zweiten" teilnimmt. In den Bezirken Ruhr und Niederrhein begannen die Bezirksmeister­schaftsspiele mit dem ersten Gang, der natürlich noch nicht ent­scheidend ist. In beiden Fällen blieben die Plazherren Sieger, wenn sich das auch in dem zweiten Gang wiederholt, werden wieder Entscheidungsspiele notwendig. Jm Ruhrbezirk siegte Schalke 04 knapp 2: 1 über Schwarz- Weiß Essen. Im Nieder­rheinbezirk blieb Preußen Krefeld über den Duisburger Spiel­

Doch das Ungetüm. das böse, Richert höhnisch und erzählte:

Ich heiße der Elfmeter ball!

Man schätzt mich riesig überall

Bei euren Fußballspielen.

Doch solltest du verwandeln mich,

Dan tatest du stets meisterlich

Nach Torwarts Magen zielen,

Weil du vom Gegner warst bestochen! Doch alle Schuld wird mal gerochen!"

Jezzo öffnet sich die Türe

Und im Glanz der Gloriole

Rollt ein Fünfter in das Zimmer, offt ein

Springt hinauf auf die Konsole. Doch die andern Viere eilen Ihm zu Füßen und in Demut Sie vor ihm die Häupter neigen. Dieser aber spricht mit Wehmut: bin das Ziel, erstrebt in ernstem Spiel,

,, Ich

Das bir der Torball,

Auf euren grünen Rasen. Ich werde jedem nach Gebühr Zuteil, doch manchmal da führ'

Ich euch auch an den Nasen:

an

Der Schaz, den ihr im Spiel gehoben, dem grünen Tisch verschoben!" Da begrüßt der Sonne Funkeln Das Gemach. Die Schemen ſchwinden. Aus dem bösen Geisterbanne Kann der Jüngling sich entwinden. Staunend reibt er sich die Augen, haut sich um in seiner Kammer;

dem Spuck ist nichts geblieben, Als ein Faschings- Kazenjammer.

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