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Nr.50.

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Mittwoch, den 20. Juni 1928.

Fußball.

V. f. B. Gießen.

,, Gießener Zeitung"

Surnen, Sport und Spiel.

A. H. Frohnhausen A. H. 1: 2( Samstag)

Lich 1. B7B. 3.

2. 2: 4 2: 2

Bad Nauheim 2. 5: 0

2. Jugend Leihgestern 1. Jgd. 2: 0.

Daß die Frohnhäuser was können, haben sie dadurch be­wiesen, daß sie die VfB. Liga mit 4: 2 nach Hause schickten. Das Ergebnis täuscht absolut nicht über den Spielverlauf, sondern der Sieg ist tatsächlich verdient. Für die kommenden Verbands= spiele darf mancher Ligaverein die Frohnhäuser ja nicht so leicht nehmen, er könnte sonst das Nachsehen haben.

Die zweite Mannschaft hat in Lich gewonnen. Das Spiel war hart. Das Publikum benahm sich vorbei. Spazierstöcke und Zaunlatten demonstrierten die Anteilnahme der Zuschauer. Nicht unerwähnt darf bleiben, daß Lich seinen Platz vor den Toren mit Basaltsplitter planiert hat, den man gewöhnlich zum Straßenbau verwendet. Wer dort fällt!

Die 3. Mannschaft fertigte die radaulustigen Bad Nau heimer ohne viel Federlesen ab. Der objektive Schiri Köhler hätte ruhig den einen oder anderen vom Platze schicken sollen. SpVg. 1900 Gießen 2. 0: 7 Wagenborn- Steinberg 1. 4: 0 1900 Gießen Schüler 1: 8.

Niedershausen

1900 Gießen 2. Jgd. Garbenteich Schüler

Lollar 1.- Ballspielklub Gießen 1. 11: 2( 5: 2). Ihrem Sieg an Pfingsten gegen Hanau 93 2. fonnte die Lol­larer 1. Elf gestern einen neuen Erfolg anreihen. Leider entbehr­te das Spiel jeglicher interessanter Momente, da der Gegner, ersatzgeschwächt niemals das Spiel zeigte, das man von ihm er­wartet hatte. Sogar die beiden Gegentore wären bei einiger Aufmerksamkeit des Torhüters zu vermeiden gewesen, wie auf der anderen Seite, durch uneigennützigeres Spiel der Stürmer, die Torerfolge leicht noch erhöht werden konnten. Daß einige begabte einheimische Spieler bei der Schwäche der Gäste zur Höchstform auflaufen konnten, ist wohl leicht verständlich. Hier sind besonders Schermuli im Sturm, Wissemann als Mittel­läufer und Schäfer und Schupp in der Verteidigung zu nennen. Lediglich der linke Läufer( Ersatz) sowie der Halblinke vermoch= ten sich trotz allen Eifers nicht immer in das Mannschaftsge= bilde einzufügen. Bei den Gästen fiel besonders der linke Ver­teidiger durch seine befreienden Schläge auf, weiter fonnten nur noch Wagner als Sturmführer, sowie Schäfer als Rechtsaußen zu gefallen. Schiri Kreiling- Gießen war dem durchweg fairen Spiel stets ein gerechter Leiter, hieran ändert auch die Tatsache nichts, daß einige Gästebegleiter versuchten durch un­sportliche Kritik seine Leitung herabzumindern.

Fußball im Reich.

Entscheidung um die 3. westdeutsche Vertreterstelle. in Bochum: Schalke 04 Schwarz- Weiß Essen 2: 1

Deutscher Sugendtag

des DJB. und der DSB.

Zum 24. Juni.

Am 24. Juni ist der große Jugendtag des Deutschen Fuß­ballbundes und der Deutschen Sportbehörde für Leichtathletik. Da findet also gewissermaßen eine allgemeine Heerschau über die Jugendlichen und Schüler statt, welche in den vielen tau­senden Vereinen, die den beiden genannten Verbänden ange­schlossen sind, dem Sport in einer einschlägigen Weise huldigen. Der Jugendsportbetrieb wird unabhängig von dem Sportbetrieb der Senioren durchgeführt und bezweckt neben der körperlichen und geistigen Ertüchtigung der Jugendlichen im Sinne des sportlichen Jdeals auch ihre Erziehung zu harmonischen, charak­tervollen Persönlichkeiten und eine Heranbildung für das prak­tische Leben. Diese Bestrebungen sollen die Erziehungsarbeit des Elternhauses und der Schule unterstützen und ergänzen und daher Hand in Hand mit den Eltern und den Lehrern, mit denen zu diesem Zweck immer die Fühlung gewahrt bleiben muß, in die Tat umgesetzt werden. So ist in dem Handbuch des W. S. V. teils wörtlich, teils dem Sinne nach in den ersten Paragraphen über die Ziele und Organisation der Jugend­erziehung zu lesen. Eingehender ist das Programm erörtert in dern Werbeflugblatt: ,, Was will die sportliche Jugenderziehung des W. S. V.?"( Dieses von der Verbandsgeschäftsstelle zu beziehende Blatt sollte gelegentlich des Jugendtages an alle Teilnehmer und Zuschauer verteilt werden!)

Am 24. Juni sollen nun die Vereine ihre Jugendlichen der Oeffentlichkeit, die hauptsächlich durch die Eltern und die er= wachsenen Sportsfreunde vertreten sein wird, vorstellen. Es ist also ein fritischer Tag, nicht nur für die Jugendlichen, die eigen sollen, was sie in ihren Vereinen gelernt haben, sondern auch für die Vereine selbst, die beweisen sollen, in welchem Maße sie ihre Aufgabe gegenüber den ihnen anvertrauten jun­gen Menschen erfüllt haben, beide im Sinne der vom W. S. V.

Sugenderinnerungen.

Am kommenden Sonntag veranstaltet der DFB. seinen Jugendtag für 1928. Wer die Gründerzeit des deutschen Fuß­balls in den neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts als noch schulpflichtiger- Junge miterlebte, der kann ermessen, welch große Arbeit geleistet wurde, um unserer Jugend heute alljähr­fich einen DFB.- Jugendtag bieten zu können. Als der Fuß­ballsport in Deutschland in Erscheinung trat, bildeten sich über­all die sogenannten Straßenvereine, deren Mitglieder meistens Schüler bis zu 14 Jahren waren. Ein Fußball, zwei Bohnen­tangen, ein Stück Schnur und begeisterte jugendliche Herzen war alles, was wir besaßen. Sehnsüchtig wurde der Sonntag erwartet. Freudig zogen wir auf eine, etwa eine Stunde vom Wohnort entfernte Wiese, und konnten wir in der Nähe einen ähnlichen ,, Verein" ausfindig machen, dann wurde mit diesem ein Wettspiel vereinbart, das natürlich sofort zum Austrag kam. Den Verlauf eines solchen Wettspieles zu schildern, ist kaum möglich. Dieses muß man erlebt haben haben, diese erste Zeit des ,, wonnevollen" Fußballspiel. Von edlem Tatendrang be­jeelt, rannten alle Mann rastlos hinter dem Ball her. Da hatte man noch keine Ahnung von Kombination und Steilvorlagen. Auch Stellungs- und Dreiecksspiel waren fremde Begriffe. Das eine aber stand fest: Wo der Ball war, da waren auch alle Spie­len, außer den beiden Goalkeepern". Oft waren in der ersten Beit weniger als 11 Spieler auf jeder Seite. Nicht etwa, daß einer ausblieb oder Madonnenlaunen huldigte, sondern man hatte nicht genügend Spieler. Dafür konnte man, als der Fuß­ballsport auf etwas breiterer Basis ruhte nach Vereinbarung be iderseits mit 12 oder mehr Leuten spielen. Als Schiedsrichter war während der einen Halbzeit ein Mitglied der einen, wäh­rend der anderen Halbzeit ein Mitglied der anderen Partei tig. Der Schiedsrichter war aber immer einer, der zum Spiel absolut nicht zu gebrauchen war. Die Entscheidungen des Schiedsrichters waren natürlich in den Augen der einen Par­tei immer falsch.( Das soll es ja auch heute noch geben.) Ganz schlimm war es, wenn der Ball an den ,, Querbalken" geschos= fern wurde. Die Schnur gab natürlich nach, der Balken flog weiter und die Entscheidung des Schiedsrichters war sehr schwer.

erlassenen Richtlinien und Bestimmungen. Es genügt also nicht, daß eine leichtathletische Uebung von einem Einzelnen oder einer Gemeinschaft mit Erfolg oder mit besonderem Erfolg ausgeführt und daß ein Fußball- oder Handballspiel von einer Elf gewonnen wird; für die Beurteilung der Leistung werden noch verschiedene andere Faktoren herangezogen, die in dem Flugblatt besonders hervorgehoben sind und daher hier auch kurz betont sein sollen: Pflege der sportlichen Kameradschaft und Kampfgenossenschaft, Achtung vor wahrer Autorität und Anerkennung wahrhafter Leistung, Offenbarung von Mut, Ent­schlossenheit, Ritterlichkeit, Selbstbeherrschung, Kaltblütigkeit, Geistesgegenwart, Umsicht, zweckmäßigem Handeln usw., Beweise von geregelter vernunftmäßiger Lebensweise( Maßhalten im Essen, Trinken und Rauchen, Vermeiden von Ausschweisungen aller Art), die sich in körperlicher und geistiger Frische, in Aus­dauer, Kraftaufwendungen usw. tundgibt. Die Zuschauer wol­len also wohl den Verhältnissen angepaẞte sportliche Höchst= leistungen und spielerische Erfolge sehen, dabei aber auch gleichzeitig gute körperliche und geistige Erziehungs- und Aus= bildungsresultate, die den numerischen Erfolgen erst den rich­tigen Wert verleihen. Von diesem Gesichtspunkte aus betrach= ten sie am 24. Juni mit kritischen Augen die Darbietungen der Jugendlichen, und von diesem Gesichtspunkte aus sollen die Jugendlichen selbst die ganze Veranstaltung betrachten. Möge jeder dazu beitragen, daß kein Mißton den Verlauf stört, son­dern alles so abläuft, wie man es allgemein von den Teil­nehmern erwartet; denn stellt jeder nicht nur sich selbst das beste Zeugnis aus, sondern auch seinem Verein; dann befundet er in hervorragendem Maße die Vereinstreue, die der Verband von ihm verlangt.

Gesellschaftsspiele.

Preußen Krefeld Arminia Bielefeld Gelsenkirchen 07 Bor. Dortmund Turu Düsseldorf

SpVg. Köln- Sülz 07 2: 2 VfB. Bielefeld 3: 1 Schalke 96( Sa) 8: 0 Dortmunder SC. 95 2: 0 Fortuna Düsseldorf 3: 1

*

Schalke 04 Schwarz- Weiß Essen 2: 1.

Nr. 50.

Vor 12 000 Zuschauer kämpften im TuS.- Stadion zu Bochum der Tabellendritte der Meisterrunde, Schalke 04, und der Ge­winner der Trostrunde, Schwarz- Weiß Essen, um die dritte west­deutsche Vertreterstelle für die Endspiele um die Deutsche Mei­sterschaft. Schalke 04 blieb dank seines durchschlagkräftigeren Sturmes in Front, hatte aber auch viel lüd. Essen, das in der ersten Halbzeit durch seinen Halblinken in Führung gegangen war, verlor kurz vor der Pause durch Verlegung seinen besten Mann, den Mittelläufer He uken. Dadurch waren natürlich die Schwarz- Weißen stark gehandicapt. Schalke konnte sechs Minuten nach dem Wechsel durch Rothardt den Ausgleich und in der 20. Minute bei einem Gedränge durch Kuzorra den sieg­bringenden Treffer erzwingen.

Bom westdeutschen Fußball

Die westdeutsche Meistermannschaft, Sp. Vg. Köln- Sülz 07, bringt den Kölner Fußballinteressenten für den kommenden Mittwoch, den 20. Juni, eine sportliche Delikatesse, denn an die­sem Tage treffen die Swatoschleute auf die Olympiamannschaft von Mexico.

Der bekannte westdeutsche Verteidiger Erich Schröder wurde von seinem Verein, VfR. Köln, auf ein Jahr disqualifiziert. Westdeutsche Ruhepause erst ab 25. Juni.

Der Westdeutsche Spielverband hat auf Grund von Ein­gaben der Vereine, die an den Endkämpfen um die Deutsche Meisterschaft beteiligt sind, und derjenigen Vereine, die schon Abschlüsse mit ausländischen Gegnern getätigt hatten, weiter aber auch wegen der noch nicht beendeten Auf- und Abstiegspiele den Beginn der Fußball- Sperrzeit bis zum 25. Juni hinaus­geschoben.

Süddeutschland.

Entscheidungsspiel um den dritten Plaz.

in München: Wacker München Gesellschaftsspiele.

Sportfr. Frankfurt SV. Darmstadt 98 VfR. Mannheim Karlsruher FV. FV. Würzburg 04 Bayern München

Gesellschaftsspiele. Dresdener SC. Fortuna Leipzig

Runde der Ersten:

-

FSB.Frankfurt 3: 2( 1: 1)

Bor. Fulda 2: 1 VfL. Neu- Isenburg 2: 3 Wiesbadener SV. 2: 1

Phönig Karlsruhe( Ga.) 2: 0 VfL. Nedarau 4: 1

Wacker Halle( Sa.) 6: 0

*

Mitteldeutschland.

- Sp. Vg. Fürth( Sa.) 4: 7 Sp. Vg. Fürth 4: 4

**

Norddeutschland.

Hamburger SV. Arminia Hannover 10: 0( 4: 0)

Gesellschaftsspiele. Städtespiel Altona Städtespiel Harburg Holstein Kiel

*

Prag 2: 1

Lübeck 5: 2 T.- Bor. Berlin 1: 1

Sie mochte ausfallen wie sie wollte, es gab Protest. Da aber| DFB. vergangene Zeiten schildere, so deshalb, um Euch den teine Instanzen vorhanden waren, an die man sich wenden konnte, wurde der Protest sofort auf dem Plaze verhandelt. Hierbei ging es natürlich sehr lebhaft zu. Das Ende war: Schiedsrichterwechsel oder Spielabbruch. Manchmal blieb ein Spaziergänger verwundert stehen, betrachtete eine Weile unser | ,, technisch vollendes" Spiel, ging aber bald kopfschüttelnd weiter mit den Worten: Solche Narren!"

14 Jahre alt, trat ich einem Verein bei, der damals 35 Mit­glieder zählte, die aber fast alle attive Fußballer waren. Der Vorsitzende war 17 Jahre alt und das älteste Mitglied. Der älteste Spieler der ersten Mannschaft war 16 Jahre. Stolz blähte sich meine ,, Männerbrust", als mit mitgeteilt wurde, daß ich in den Verein aufgenommen sei. Nun sparte ich jeden Groschen, Pfennig wurde zu Pfennig gelegt, um mir den vom Verein vorgeschriebenen Dreß kaufen zu können. Als ich den mein Eigen nannte, gab es für mich nur noch ein Ziel: Ein guter Fußballspieler zu werden. Ehrgeiz und Wille wurden restlos eingesetzt. Nicht um in der Presse gelobhudelt und ver= himmelt zu werden, sondern um meinem Vereine zum Siege zu verhelfen, um dem Fußballsport Ausbreitung und Geltung zu verschaffen. Der Spielführer, trotzdem er nur ein gutes Jahr älter war als die andern Spieler, galt als unantastbare Auto­rität. Reine Freude löste ein Lob des Spielführers aus, ein Tadel desselben wirkte beschämend auf uns Spieler. Und wel­cher Stolz als mir der erste Torschuß in der ersten Mannschaft glückte. Mit nichts in der Welt hätte ich in diesem Moment getauscht. So wie ich, so fühlten, so fämpften alle für Verein und Sache. Das war die schwerste, aber auch die schönste Zeit unseres Sportes. Ich gebe zu, es waren auch Schattenseiten vorhanden, Jugend will getobt sein. Auch wir machten Feh­ler, die besser unterblieben wären. Aber: Wir waren Jugend ohne Führer, wir wurden verlacht und bekämpft, uns stand fein Sportplatz zur Verfügung, wir hatten keinerlei Unter­stützung durch Schulen oder Behörden. Doch gern und freudig haben wir alles getragen und haben einen gesunden, kräftigen DFB. erstehen sehen.

Wenn ich Euch, deutsche Jungen, zum Jugendtage des

Weg zu zeigen, den Ihr gehen müßt, damit auch Ihr Euch einstmals Eurer Fußballjugend als Eurer glücklichsten Zeit er­innern könnt. Vor allem: Treibt Sport um seiner selbst willen, bemüht Euch, das Beste zu erreichen zur Kräftigung und Stäh­lung Eures Körpers, seid anständige, ruhige, zuverlässige Sportsleute. Befolgt die Ermahnungen und Ratschläge Eurer Jugend- und Vereinsführer, die nur Euer Bestes wollen. Laßt Euch aber nicht in die übertriebene Rekordsucht hineinzerren, unterliegt nicht dem Kanonenfimmel. Wir älteren sehen schon seit einigen Jahren, wie unsere mühselige, ideale Arbeit mehr und mehr untergraben wird! Wie durch einen großen Teil der Sportpreesse der Personenkult gezüchtet, wie unser Sport zur Sensation herabgewürdigt, zum Geschäftemachen mißbraucht wird. Aufpeitschung der Leidenschaften, daraus folgende Radau­szenen und schlimmeres: Soll das der Endzweck unseres Spor­tes sein? Nein und abermals nein! Blickt um Euch. Wohin wir sehen, überall ein trostloses Bild. In Deutschland in jedem Gau, in jedem Bezirk, in jedem Landesverband: Erbittertes Ringen um die ,, Tabellenführung", verzweifelter Kampf, um nicht dem Abstieg zu verfallen, rücksichtsloser Kampf gegen Gleichgesinnte, gegen Sportfreunde, die wohl unsere Spielgegner find, niemals aber unser Feinde sein sollten. Im Auslande das gleiche Bild. Und auf der Olympiade 1928 in Amſterdam? Ein noch weit brutaleres Aufeinanderprallen der Fußball­nationen. Es darf für uns keine Entschuldigung sein, daß an­dere auch so sind. Wir müssen und wollen vom Rande des Ab­grundszurück. Wir wollen im eigenen Lande ehrliche, sport­liche Kämpfe. Nicht den Sieg mit allen Mitteln zu erringen suchen, ist das höchste, sondern dem Besseren in Ruhe und An­stand unterliegen zu fönnen. Deshalb, Jugend vom Gau Gie­jen- Weglar im WSV., zeige im Kampf um die Wimpel, daß Du gewillt bist, das Jdeale zu erhalten und weiterzuführen. Kämpfe mit heißem Herzen um den Sieg Deines Vereins, aber fämpfe so, daß Dir Dein Spielgegner Achtung und Anerkennung zollen muß, Beherzigt meine Worte:

Dem Sieger den Wimpel, Dem Würdigen der Sieg. Karl Overbed.