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Nr. 32.

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Mittwoch, den 18. April 1928.

VfB. Gießen

-

Fußball.

Gießener Zeitung"

Turnen, Sport und Spiel.

Germania Marburg 2: 6( 1: 2).

Die VfB.er waren ein Opfer ihres durch den Regen spiel­unfähigen Platzes, auf dem jede noch so schöne Kombination buchstäblich im Schlamm stecken blieb. Zwar schien es zu An­fang, als ob die Marburger verdient gewinnen sollten, denn nach dem Anpfiff des Schiri Busch- Butzbach zeigte der Mar­burger Sturm auf dem schlechten Boden gute Leistungen. In forschem Tempo führte er Angriff auf Angriff in des Gegners Hälfte. Als Erfolg konnte Marburg nach wenigen Minuten ein Tor buchen, dem noch ein weiteres folgte, bis es kurz vor Halbzeit den VfB.ern gelang, einen allerdings vom Schiri recht zweifelhaft verhängten Strafstoß, von Böttiger getreten, durch Henrich zum 1. Ausgleich einzusenden. 2: 1 für Marburg.

Nach der Halbzeit änderte sich das Bild, zumindest vein spielerisch. Die Marburger können allerdings durch rasche Durchbrüche noch zwei Tore vorlegen, dieselben waren aber nur durch Kreß III. verschuldet, der aus dem Tor herauslief, die Bälle verpaßte und so seine Mannschaft um alle Chancen brachte. Denn allmählich fand sich VfB.s Stürmerreihe und da die Marburger ein wenig abfielen, führten die Gießener ein den Platzverhältnissen nach gutes Kombinationsspiel vor, das ihnen, wenn nicht alle ihre Torschüsse vom Pech verfolgt ge= wesen wären, zumindest den Ausgleich hätte bringen müssen. Borerst konnten die Marburger, die mit 7 Mann verteidigten, noch einen Strafstoß verwandeln und führten somit 5: 1. Erst bei diesem Stand gelang es VfB.s Rechtsaußen, Balzer, Henrich eine gute Vorlage herüberzugeben, die dieser einköpfte.( 5: 2.) Bis fünf Minuten vor Schluß des Spieles schoß die Stürmer= reihe Ball auf Ball aus dem Schlamm auf Germanias Tor; und kein Ball hatte Erfolg. Germania machte dann dem Spiel ein Ende, indem es sich nocheinmal aufraffte, sich Luft verschaffte und aus einer Reihe schnell nach vorn getragener Angriffe zum 6. Male den Ball ins Netz einsandte. Mit diesem Ergebnis pfiff der Schiri das Spiel ab.

Schon aus dem Spielverlauf ist zu ersehen, daß das Er­gebnis diesem nicht entspricht. Besonders die zweite Halbzeit gehörte, abgesehen vom Anfang, ganz den Gießenern. Hätten diese soviel Glück gehabt wie die Marburger Germanen bei ihren Torerfolgen, wäre zumindest für Gießen wiederum ein Unentschieden herausgekommen. Die Mannschaft war bis auf den Tormann, gut, wenn sie sich auch bei Beginn nicht recht

fand. Die Germanen, zuerst sehr flink, verteidigten zum Schluß starf, auch körperlich. Bei ihnen war auch der Sturm der bes­sere Teil der Mannschaft, während ihre Verteidiger an die des VfB. nicht herankamen.

Alles in allem, ein Spiel, das auf dem Platz- Wasser­ball nannten die Zuschauer es nicht hätte steigen dürfen, denn das wirkliche Können fand dabei keine Möglichkeit, sich auszu­wirken.

BfB. 3. Gießen

Burkhardsfelden 1. 6: 2( 3: 1).

Unter Leitung des Schiedsrichters W. No11- BC. 20 Gie­Ben trugen obige Mannschaften trotz des Unwetters ein recht ansprechendes Spiel aus, das im Zeichen starker Ueberlegenheit der Gießener stand.

Jm Diplomspiel Gießen 1. Jgd. Werdorf 1. Jgd. trat Werdorf nicht an.

44

Heuchelheim 2. Jgd. 1900 Gießen 2. Jgd. 0: 0. Die 2. Jugend konnte trotz zahlloser Torgelegenheiten gegen die neu zusammengestellte 1. Jugend Heuchelheims nur ein 0: 0 erzielen.

*

Heuchelheim Schüler 1900 Gießen Schüler 1: 0.

Die 1900 Schüler verloren trotz der überlegen durchgeführ­tem Spiele unverdient durch Eigentor. Beide Spiele leitete Schiri Kreiling- Gießen gut.

Ginn 1. 1900 Gießen 2. 1: 7.

*

Weglar Liga Germania Frankfurt Liga 1: 9. Ein Spiel, das die Frankfurter um eine Klasse überlegen durchführten und dasselbe Resultat erreichten, wie im Januar ds. Js. gegen VfB. in Gießen. Erst die letzte Viertelstunde kam Wezlar etwas auf, konnte aber an dem Resultat nichts mehr verbessern. Wezlar spielte lange Zeit recht lustlos, da sie sich dem Gegner nicht gewachsen fühlten und der Tormann auch noch einige Schnitzer gemachte hatte.

Westdeutsche Fußball- Endkämpfe.

Das bemerkenswerteste Ereignis bei den westdeutschen Endspielen des 15. April war das erstmalige Auftreten von Schwarz- Weiß Barmen. Der Meister des Bergisch- Märkischen Bezirks enttäuschte, er wurde in Köln nach mäßigem Spiel von

Ein 3: 2- Gieg Deutschlands über die Schweiz im Fußball.

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- Halbzeit 1: 0 für Deutschland.

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Die Schweiz

15 000 Zuschauer. fördert das Leder weg. Weiter liegt die Initiative bei den Deutschen und Angriff auf Angriff rollt auf das schweizer Heiligtum. Die Hintermannschaft der Eidgenossen leistet eine Riesenarbeit und klärt immer wieder. Bei den gelegentlichen Vorstößen der Schweiz wird Abegglen II. als gefährlichster Mann gut abgedeckt. Nachdem in der 38. Minute Pasello ver­letzt ausscheiden muß, nimmt Wintermann( Lugano) den ihm vorher schon zugedachten Mittelstürmerposten ein und die Elf ist wieder komplett. Bis zur Pause bleibt es bei der knappen deutschen Führung. Die zweite Halbzeit wird nach dem schwei­zer Anstoß sofort zu einem energischen Vorstoß ausgenutzt. Nach schönstem Zusammenspiel kann in der 2. Minute Hornauer Deutschland mit 2: 0 in Front

Die Deutschen besser als das Torverhältnis zeigt.- Prächtiges Wetter in Bern. im Finish gefährlich. Bern, 15. April 1928.( Eig. Drahtbericht.) Die Schweiz gilt im Fußball noch immer mit als eine der stärksten Nationen Europas. Wenn es daher der deutschen Repräsentativen in Bern gelang, einen verdienten 3: 2- Sieg zu erringen, so wird dies von allen fußballsportlich interessierten Deutschen mit Freude und Stolz vermerkt werden. Eines der erfreulichsten Momente ist die Feststellung, daß unsere Vertretung bei unver­mindertem technischen und taktischen Können diesmal auch rein förperlich, also in Bezug auf Schnelligkeit, Stehvermögen, Ent­schlossenheit und Energieaufwand dem Gegner nicht nur voll­auf gewachsen, sondern zum Teil sogar überlegen war. Und dies war doch bisher die schärfte Waffe der Eidgenossen. Die Folge war, daß es in der deutschen Elf flappte und der Sieg er= zwungen werden konnte. Alle Posten waren gut besetzt und wenn einige Spieler hervorgehoben werden müssen, so sind es der rechte Verteidiger Sepp Müller- Würzburg( früher SpVg. Bei dem Fürth) und der Halbrechte Hornauer im Sturm. Gegner gab es schon einige Ausfälle und man hatte nie das Gefühl, als ob der deutsche Sieg in Frage stände.

Die Mannschaften standen wie folgt: Deutschland: Wentorf( Altona 93)

-

-

-

Müller( Würz­Knöpfle burg 04), Rutterer( Bayern München) ( SpVg. Fürth), Leinberger( SpVg. Fürth), Bert­hold( Dresdener SC.) Albrecht( Düsseldorf), Horn­auer( München 60), Pöttinger( Bayern München), Hofmann( Meerane), Hoffmann( Bayern München). - Ramseyer Schweiz: Sèchehaye( Etoile Carouge) ( FC. Bern), Facchinetti( Cantonal Neuchatel) Heine II.( Nordstern Basel), Heinrich( FC. Zürich), Baltenberger( Grashopp. Zürich) Bailly( Serv. Genf), A b.eg glen II.( 3ürich), Pasello( Serv. Genf), Jaeggi IV.( Serv. Genf), Tschirren( Grash. Zürich). Deutschland war und blieb somit komplett, die Schweiz hatte ihre Mannschaft verstärkt.

Der Kampf.

-

Vorweg sei genommen, daß die Geschehnisse auf dem Spiel­feld jederzeit im Rahmen des Erlaubten blieben. Deutschland hatte den Anstoß. Die Spieler verstanden sich von der ersten Minute an ausgezeichnet und die gefährliche linke Seite zwang schon bald den glänzenden Schweizer Verteidiger Ramseyer zum Eingreifen und zur Hergabe seines ganzen Könnens. Der Ball wandert sauber im flachen Paß von Mann zu Mann und läßt fich von der Schweiz nicht das halbhohe Spiel aufzwingen. Der Kampf spielt sich in der Mitte und in der Schweizer Hälfte ab, so daß eine Viertelstunde vergeht, ehe der deutsche Torhüter zum ersten Male beschäftigt wird. Ramseyer hatte aus größter Ent­fernung scharf geschossen, ohne Wontorf damit in Verlegenheit zu bringen. Nicht so gut hat es der schweizer Tormann, der vielfach schwere Arbeit bekommt, aber seinem Ruf als Klasse­hüter mehr als gerecht wird. Dann halten sich beide Mann­schaften einige Zeit die Wage, bis in der 25. Minute der deut­sche Sturm prächtig durchkam und ohne den Schweizern Gelegen­heit zum Eingreifen zu lassen, durch Hofmann in Führung ging. 1: 0 für Deutschland.

Nicht lange darauf hat die Schweiz ihre erste große Chance. Der Sturm ist durchgebrochen, aber Müller greift an und be­

bringen. In der Folge herrscht in der schweizer Hintermann­schaft durch die unausgesetzten deutschen Angriffe verschiedent­lich Verwirrung. Ein drittes Tor, des Meeraner Hofmann wird wegen Hand nicht gegeben. Die 30. Minute brachte eine glänzende Einzelleistung von Albrecht, der allein durchbrach, mehrere Gegner täuschte und durch Prachtschuß landete. Deutschland führt 3: 0!

Nun aber gehen die Eidgenossen unter den Anfeuerungs­rufen ihrer Landsleute unvermittelt zu einem überraschenden Finish über, indem sie zu vorher nicht gesehenen Leistungen auslaufen. Noch hält die deutsche Mannschaft stand, aber in der 40. Minute erzwingt Jäggi IV. das erste Gegentor und schon drei Minuten später ist es Abegglen, der den zweiten Treffer in das deutsche Netz jagt. Kurz darauf Schlußpfiff und die deutsche Mannschaft verläßt als verdienter 3: 2- Sieger das Spielfeld.

Kritit.

Die deutsche Mannschaft hat restlos befriedigt. Dies gilt in erster Linie der gesamten Hintermannschaft, in der Müller eine Partie lieferte, wie in seinen besten Tagen. In der Läu­ferreihe waren die beiden Außenläufer wesentlich besser im Spiel­aufbau, als Leinberger, der seine Stärke im Zerstören sah. Und darin leistete er Außerordentliches. Der Sturm zeigte oft blen= dende Kombination, gepaart mit Schnelligkeit und Entschlossen­heit im Schuß.

Bei den Eidgenossen fehlte im Sturm jegliches Verständnis. Man verließ sich zu sehr auf Einzelleistungen und vernachlässigte die Zusammenarbeit. Da die früher überlegene Schnelligkeit nicht zu spüren war, unterlag die primitiv anmutende Technik stets der deutschen Feinheit in der Ballbehandlung. Die eigent­liche Ursache der Niederlage ist aber bei der Läuferreihe zu suchen, die nicht genügte. Wäre das Schlußdreieck nicht noch über sein bekanntes großes Können hinausgewachsen, eine fata­strophale Niederlage der Schweizer wäre unvermeidlich gewesen. Von dem englischen Schiedsrichter Rous könnte mancher Seine ruhige Be­deutsche Pfeifenmann noch etwas lernen. stimmtheit machte den besten Eindruck.

Nr. 32.

Köln- Sülz klar mit 3: 1 Treffern geschlagen. Preußen Krefeld fertigte in Düren Hagen 72 überlegen 5: 1 ab.

Verein Köln/ Sülz 07 Preußen Krefeld Schalke 04 Borussia Rheine Kurhessen Kassel

Die Tabelle der Meisterrunde:

Spiele

Tore

Punkte

5

18: 7

8: 2

5

14: 8

8: 2

3

8: 3

4: 2

4

9:14

4: 4

3

4: 8

2: 4

Schwarz- Weiß Barmen Hagen 72

1

1: 3

0: 2

4

3:12

0: 8

Köln- Sülz

Schwarz- Weiß Barmen 3: 1.

Das in Köln vor 5000 Zuschauern ausgetragene Spiel ent­täuschte in jeder Hinsicht. Die Leistungen beider Mannschaften waren mäßig. Bei Sülz sah man drei Ersatzleute, u. a. fehlte auch die Seele der Mannschaft, Ferd. Swatesch. Barmen mußte mit einem Ersatztorhüter antreten, der aber an der Niederlage feine Schuld trägt. Köln legte in der ersten Halbzeit zwei Treffer vor und verteidigte diesen Vorsprung nach dem Wechsel erfolgreich, wenn auch mit etwas Glüd.

Preußen Krefeld Hagen 72 5: 1.

Die 1500 Zuschauer, die sich in Düren dieses Meister- Treffen ansahen, wurden grob enttäuscht. Die Leistungen der Mann­schaften waren alles andere, nur nicht meisterlich. Die durch­schlagkräftigere Krefelder Mannschaft siegte schließlich mit 5: 1 ( 3: 1) Treffern.

Die Trostrunde".

Duisburger Spielverein qualifiziert sich für das Endspiel. In der ,, Runde der Zweiten" tam am Sonntag bereits ein Zwischenrundenspiel zum Austrag. Im Rheinstadion zu Düf seldorf konnte der Duisburger Spielverein den SC. 03 Kassel, der in der Vorrunde durch einen Sieg über den VfR. Köln überrascht hatte, nach überlegen geführtem Spiel eine 7: 2 ( 2: 0) Niederlage beibringen und sich damit für das End­spiel gegen den Gewinner des Treffens Schwarz- Weiß Essen gegen Fortuna Düsseldorf qualifizieren. Das von 1500 3u­schauern besuchte Spiel in Düsseldorf brachte auf beiden Seiten nur mäßige Leistungen. Kassels Niederlage war in dieser Höhe nicht ganz gerechtfertigt.

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Gesellschaftsspiele. VfB. Bielefeld Hannover 96 3: 2 Borussia Fulda Hanau 93 1: 4 VfoB. Ruhrort Schalte 96 3: 3 Duisburg 08- TuG. Bochum 3: 2

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Süddeutsche Endspiele.

Mit Rücksicht auf den Länderkampf gegen die Schweiz, in dem von verschiedenen süddeutschen Endspielteilnehmern Spie­ler gestellt waren, gab es in der Runde der Meister nur zwei Treffen, während die Trostrunde mit zusammen 7 Treffen in den beiden Abteilungen beinahe voll beschäftigt war.

In der Runde der Meister

hatte die Frankfurter Eintracht die schwere Aufgabe zu lösen, aus Worms ohne Punktverlust zurückzukehren, wenn sie nicht alle Aussichten auf den zweiten Tabellenplatz einbüßen wollte. Das Kunststück, das bisher nur den Bayern München gelungen war, wurde auch von den Frankfurter mit viel Glück geschafft. Das Resultat lautet nur 1: 0 und hätte leicht anders ausfallen fönnen. Nur dem Umstand, daß Wormatia in der zweiten Halb­ein Verteidiger mußte verlegt zeit mit nur 10 Mann spielte ausscheiden hat Eintracht den billigen Erfolg zu danken. Die aufstrebenden Leute vom SV. Waldhof haben sich in Karls­ruhe so geschlagen, wie man von ihnen erwarten mußte. Sie haben in einem 2: 2 endigenden Kampf einen Punkt gerettet, der zwar keine entscheidende Bedeutung mehr hat, aber aus Prestigegründen willkommen sein wird.

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Die Trostrunde

brachte in Abteilung Südost dem Tabellenführer Wader München zuhause gegen den Freiburger SC. einen gar nicht so unerwartet kommenden Punktverlust. 2: 2 lautete das Ergeb­nis. Wie vorauszusehen, ist Phönix Karlsruhe noch nicht wie­der der frühere Gegner und so endete das Treffen in Nürnberg gegen den deutschen Meister 1. FC. Nürnberg mit 4: 1 für die Bayern. München 1860 bewies in Stuttgart seine wiederge= fundene Form durch einen 4: 2- Sieg über den VfB. Stuttgart. Bis zum Wechsel stand es allerdings noch 2: 1 für die Württem­In Abteilung Nordwest erfocht der Tabellenführer berger. FSV. Frankfurt einen 5: 1- Sieg über VfL. Neu- Isenburg, der durch selten schöne Leistungen erzwungen wurde. Den nun zum Gruppensieg noch erforderlichen einen Punkt holen sich die Frankfurter leicht. Ludwigshafen 03 hatte keine besondere Last, dem SC. Rot- weiß Frankfurt mit 2: 0 das Nachsehen zu geben. Mainz erfocht einen 2: 0- Sieg über Borussia Neunkirchen. Saar 05 Saarbrüden spielte gegen VfL. Nedarau unentschieden 2: 2. Die Tabelle: ( Runde der Meister.) Spiele

Bayern München Eintracht Frankfurt Sp. Vg. Fürth

Tore

Puntie

11

34:14

19: 3

12

30:17

17: 7

11

29: 9

16: 6

Stuttg. Kiders Karlsruher F. V.

11

20:19

10:12

11

28:21

10:12

Wormatia Worms

11

18:30

7:15

S. V. Waldhof

12

22:35

7:17

F. V. Saarbrücken

11

15:50

4:18

Etwas über die bisherigen Begegnungen. Die Bilanz der Länderkämpfe Deutschlands gegen die Schweiz hat sich weiter verbessert. Von den bisher ausgetrage= nen Kämpfen vermochten wir schon siebenmal Sieger zu blei= ben, während die Schweiz viermal das bessere Ende für sich be- Drucksachen aller Art bezieht man am bil igsten hielt. Unentschieden endeten zwei Treffen.

von Albin Klein, Giessen