Mr. 81
Sinbreder
los.
m Gamsto 1 Berionen elmer un
Tagen 1
heraus
verbreite
Segenständ ausgestell Industrie darauf hin
Denen da tellten We
ig bedente
e von daß, wen
abzugeben Ingabe bo ufenster be besteht all
Kriege, be
tgefundene
zeichnunge d Indust , daß Aus irreführten en führte der Form Cer mit Me ten Gega
enen Prei as Deutje verband de egenheit a ie demnä lusstellung
fammer vo Amt ma ine Mujtar seitens de gutgehel Wettbewer
- auch di edoch wel ührung da ch§ 3 des r derartigen
gebenenfalls
en Ausstel olt entjie Shrenurkun iberflüssigen
d, ohne daj
ige Prüfung
Jer nicht jel
g der prämi
g regen det
ten Angriffe
tel maj
ieraus( as
It hinsichtli
ten Behaup ber der unter
eschäftsräum tnis der B
Die spürbarer
ifterium jin
chte nicht g
ist im gam
uch find Ri
Rietsteigeru ntnis der
em Ergebnis
müsse. 3
as Vorftig
normaler un
ohnungsmart
Dor, dok joi
virtidaft teil
dy wesentlic
nadi leber
teiten, die fi
r Wolnungs
Bahnen be
( adjen be
Datum See
it langit de
Berhältni
größer mi
hajlliger
Mittwoch, den 10. Oftober 1928.
Fußball.
,, Gießener Zeitung"
Surnen, Sport und Spiel.
Spielvereinigung 1900 e. V., Gießen.
Liga Frohnhausen Liga 4: 0( 1: 0)
Liga Reserve Frohnhausen Ligareserve 8: 2( 5: 1) Ettingshausen 2. 1900 3. 3: 6( 2: 1)
1. Jugend 2. Jugend
3. Jugend
Niedergirmes 1. Jugend 2: 0 Steinberg Jugend 3: 0 Frohnhausen Schüler 1: 0.
Vormittags eröffnete die Jugend das Rennen. 3: 0 spielte verkürzt die 2. Jugend, um dann das Spielfeld für die 1. Jugend 1900s und die von Niedergirmes frei zu machen, die sich dann einen flotten und spannenden Kampf lieferten. Die Mannschaften waren beide gut, Hervorragendes leistete aber besonders der Gästetormann.
Am Nachmittag trafen dann zunächst die Ligareserven 1900s und Frohnhausens aufeinander. 1900 konnte das Spiel durchweg überlegen durchführen und hatte nur einzelne rasche Durchbrüche der Gäste abzuwehren. Mit 5: 1 ging es in die Halbzeit. In der zweiten Spielhälfte ließ das Tempo wesentlich nach. Schiri Beck- VfB., der reichlich viel pfiff, schickte die Spieler dann mit dem Ergebnis 8: 2 für 1900 heim. Gefallen konnte die Mannschaftsausstellung der 1900er, die in ihrer Einheitlich leit den Verbandsspielen in aller Ruhe entgegensehen kann. Frohnhausens Ligareserve war ein Opfer seines Tormannes, der zum ersten Male im Verbandsspiel diesen Posten innehatte. Hätte ein voutinierterer Spieler dort gestanden, wäre das Ergebnis wohl nicht so hoch ausgefallen. Zu wünschen übrig ließ bei Frohnhausen vor allem Zuspiel und Ballstoppen.
Mit Interesse verfolgten darauf die zahlreichen Zuschauer das einhalbstündige Ringen" der 13-15jährigen, in dem die flinten Frohnhäuser gegen die körperlich stärkeren Plazinhaber mit 1: 0 den kürzeren zogen.
Pünktlich konnte dann Schiri Janowski- Marburg das Ligatreffen anpfeifen. 1900 spielte zunächst mit Wind und Sonne. Gleich zu Beginn des Kampfes bekam Frohnhausens Hintermannschaft zu tun. Einige Eckbälle für 1900 blieben ohne Ergebnis. Bis dann Heilmann, 1900s Mittelstürmer, einen ihm vom Halbrechten zugespielten Ball zum Führungstor einsenden konnte.( 1: 0 für Gießen.) Damit war's mit Zählbarem für die 1. Halbzeit aus. Frohnhausens Sturm konnte sich nicht durchsetzen und seine Verteidigung ließ nichts passieren. Nach Seitenwechsel wurde das Spiel flotter. Es war allseitig umgestellt worden, nicht immer zum Vorteil.. Schon nach wenigen Minuten fiel Tor 2. Heilmann köpfte famos, Halbrechter gab den Ball weiter und der Halblinke des Platzvereins, Will, stellte das Ergebnis auf 2: 0. Wo war die Gästeverteidigung. Durch Elfmeterball, den Heilmann unhaltbar einsandie, führte 1900 mit 3: 0 und konnte, turz vor Schluß durch den Halblinken noch einmal erfolgreich, das erste diesjährige Verbandsspiel mit 4: 0 gewinnen.
Lobende Erwähnung verdient nur Frohnhausens Verteidigung und vom Platzverein Heilmann, Jäckel und Brambach im Tor, sonst wurde nichts Gutes gezeigt. Die Frohnhäuser waren etwas ins Hintertreffen gekommen, daß sie schon ab Mitte der 1. Halbzeit auf einen ihrer Spieler, der verletzt ausschied, verzichten mußten. Rechnet man die von Frohnhausens Rechtsaußen verpaßten so totsicheren Chancen mit, darf man feststellen, daß die Gäste nicht torlos vom Platz zu gehen brauchten; der verdiente Sieg der 1900er soll dadurch nicht bestritten werden. Das Spiel wurde zeitweilig hart durchgeführt. Der Schiedsrichter war gut.
Wetzlarer Sportverein E. V.
Burg 1. Wezlar 1. 1: 3 Burg 2.
Weylar 2. 0: 6
-
Wetzlar 1. Jgd. Gießen V. f. B. 1. Jgd. 2: 2( abgebr.) Weglar 2. Jgd.- Burgsolms 1. Jgd. 2: 1
Weglar 1. Schüler Heuchelheim 1. Sch.( H. nicht angetreten). Bei schönem Fußballwetter, gutem Platz und ca. 600 Zuichauern lieferten sich die Ligamannschaften von Burg und des W. Sp. V. in Burg einen harten aber immer fairen Kampf. Wetzlar war leicht überlegen und gewann vor allem auf Grund der besseren Einzelleistungen seiner Spieler. Im Zusammenspiel
ließen sie sehr viel zu wünschen übrig. Lohnende Erwähnung verdienen die beiden Verteidiger Gebr. Benner und Baum im Sturm. Die Burger zeigten die gleichen Fehler im Zusammenspiel. Der Liganeuling entwidelte aber wieder erstaunliche Energie und fämpfte wader bis zum Schluß.
Was jetzt gesagt wird, mögen sich nicht nur die Wetzlarer und Burger Spieler, sondern alle aktiven Fußballer merken. Um ein flottes Spiel zu zeigen, gilt es folgende 3 Regeln zu merken:
1. Jeden Ball im Prinzip nach Möglichkeit stoppen, 2. aussehen, wenn Zeit vorspielen und angreifen lassen, wodurch der Nebenspieler frei wird, dann nicht umspielen, sondern dem Nächstfreistehenden den Ball flach, kurz, nicht zu fest zuschieben,
3. sofort wieder auf freien Raum laufen, beim Angriff und bei der Abwehr auf Dedung. Feste Schläge sind nur ange= bracht beim Torschuß aus ziemlicher Entfernung, beim Flanken und gegebenenfalls bei kritischen Momenten vor dem eigenen Tor( Ball weg ohne aufzusehen). In fast allen anderen Momen= ten des Spiels sind kurze, flache Vorlagen brauchbarer, da solche viel leichter aufzunehmen und weiter zuzugeben sind. Also nochmals: Stoppen- Schieben Freilaufen!!!
Die Ligareserven lieferten gleichfalls einen spannenden Kampf. Wetzlar enttäuschte gegen das letzten Sonntag gezeigte Spiel. Burg versuchte bis zum Schluß das Spiel offen zu halten. Wetzlar kam hauptsächlich durch das energische Nachsetzen von Hertstein zu seinen Erfolgen.
Schiri Hinder- Herborn war beiden Spielen ein einwandfreier Leiter.
Niedergirmes Liga- Buzzbach Liga 4: 4( 1: 2). Leicht überlegen spielte Butzbach Sonntag in Niedergirmes gegen die dortige Liga. Durch Verletzungen wurde die Gäste= hintermannschaft aber stark behindert, und so reichte es nicht zum Siege.
Nach Anpfiff führte Niedergirmes zunächst, aber kurz darauf konnte Butzbach ausgleichen, um dann bis zur Halbzeit durch verwandelten Elfmeter 2: 1 zu führen. In der zweiten Spielhälfte kann Butzbach nur noch zweimal, Niedergirmes da= für dreimal einsenden, um Gleichstand zu erzielen. Ein besonderes Lob verdient der Schiedsrichter Böcher- VfB.
-
Sportvgg. Dillenburg Liga VfB. Gießen Liga 2: 7( 1: 1).
Nach ausgeglichenem Spiel in der ersten Halbzeit gelang VfB. ein verdienter Sieg, der jedoch dem Spielverlauf nach nicht so hoch zu sein brauchte. Beim VfB. war Bötticher die treibende Kraft im Sturm. Dillenburg spielte mit Schwarz in der Ver= teidigung, der die Sache aber allein nicht retten konnte. Roth, Bötticher, Kleinke und Köhler erzielten die Tore für VfB. Für Dillenburg erzielte Sturm alle beiden Tore. Schiedsrichter Willer Weylar war gut.
Dillenburg 2. VfB. Gießen 2. 1: 3.
-
SV. 1920 Heuchelheim 1. SV. Ettingshausen 1. 5: 0( 2: 0) Edenverhältnis 11: 1.
Mit großer Spannung erwartete man in Heuchelheim das erste Verbandsspiel. Die Gästemannschaft trat komplett an. In der Plazzelf sah man einige neue Gesichter. Der SpielAusschuß des SV. hatte nach dem Fiasko- Spiel in Wetzlar eine gründliche Erneuerung der Mannschaft unternommen, teils durch Umstellung und teils durch Verjüngung. Ettingshausen wählte die Sonne im Rücken. Heuchelheims Anstoß endete im Aus. Das Spiel selbst sehr lebhaft, sah bald die Einheimischen vor der Gäste Tor und in der 10. Minute ging Heuchelheim durch Prachtschuß des Linksaußen in Führung. Immer trieb die Läuferreihe den Sturm nach vorn, doch hier kam es zu keinen zählbaren Erfolgen. In der 30. Minute verwandelte Arnold einen Handelfmeter zum 2. Tor, und an diesem Resultat änderte sich bis zur Pause nichts mehr.
In der zweiten Halbzeit verliert das Spiel an Qualität, besonders die Gäste beschränken sich nur noch auf Verteidigung. Heuchelheim ist noch dreimal erfolgreich. Schiedsrichter Ditt= mar VfB. war dem Spiel ein gerechter Leiter. Ettingshausen stellte eine gleichmäßige Elf( bis auf den Linksaußen), die in
Rückblick auf die Gießener Verbandstreffen.| rüdten zu der für 1924-25-26 wieder eingeführten Gauliga auf.
-
Am 14. Oktober werden die beiden Gießener Ligavereine in einem Verbandsspiel zusammentreffen; das ist seit langer Zeit die erste Begegnung dieser Art. Soweit unsere Chronik jurückreicht, waren im Jahre 1920-21 die beiden Vereine 1900 nannte sich damals„ Verein für Rasenspiele" derselben Kassel, nämlich der Lahnkreisliga zugeteilt. Diese umfaßte 7 Vereine: V. f. B. Marburg, V. f. R. 1900 Gießen, V. f. B. Gießen, T. u. Sp. V. 1860 Marburg, F. C. Wetzlar, Germania Marburg und B. C. Wetzlar. Der V. f. B. verlor beide Spiele geg en 1900: am 12. 9. 1920 mit 1: 2 und am 9. 1. 1921 mit 3: 4. 8. f. B. Marburg und V. f. R. 1900 Gießen stiegen für das Spieljahr 1921-22 zur Gauliga auf, zu der noch T. und Sp. V. 1848 Rassel, Sport Kassel, Kurhessen Kassel, Spielverein Kassel, 6. C. 05 Göttingen und Germania Osterode zählten; Marburg erreichte hinter Sport Kassel den 3. Gießen vor Göttingen den 6. Platz. V. f. B. spielte mit F. C. Wehlar, 1860 Marburg, Germania Marburg, B. C. Wetzlar, F. V. Breidenbach, Spielund Sportklub Dillenburg und Spielvgg. 1904 Gießen in der Kreisliga, wobei er mit Germania zusammen die 3. Stelle einnam. 1922 bis 1924 gab es keine Gauliga, sondern nur drei Kreisligen, sodağ 1900 V. f. R. 1900 war in dieser Zeit in S: portklub" 1900 umgeändert worden und V. f. B. wieder in der Lahnkreisliga zusammenkamen und zwar mit den schon genannten drei Marburger und zwei Wetzlarer Vereinen, sowie Spielogg. 04 Gießen und Dillenburg. Im ersten Jahre wurden die Vorspiele, im zweiten die Rückspiele ausgetragen; diesmal bekam V. f. B. die Punkte, am 11. 3. 1923 durch Nichtantreten dess Gegners und am 30. 9. 1923 durch einen 3: 1- Sieg. Die 19000 er konnten den 4., V. f. B. hinter Spielogg. 04 mit B. C. Weglar nur den 6. Platz belegen. Die vier ersten Vereine
Die andern Bertreter waren F. C. Wezlar, V. f. B. Marburg
und 1860 Marburg( die während der Spielzeit sich vom Turnverein als„ Sportverein Kurhessen" trennten und dann mit V. f. B. zur ,, Sportvgg. V. f. B.- Kurhessen Marburg" zusammenschlossen). Außerdem traten noch zur Gauliga: aus Kassel Kurhessen, Sport, Spielverein, Hessen 09 und T. 11. S. V. 1848 ( nachher S. C. 03), sowie aus Göttingen S. C. 05 und Spielvereinigung, ferner Borussia Fulda, Spielvgg. Münden und Germania Osterode, sodaß zusammen 14 Vereine spielten. Der G. C. 1900 brachte es nur auf den vorletzten Platz und mußte absteigen, während der V. f. B. sich in der Lahnkreisliga gegen Germania Marburg, V. f. R. Butzbach, B. C. Wezlar, Hessen Frankenberg, Spielvgg. 04 Gießen, Dillenburg und Breidenbach an die erste Stelle der Tabelle aufschwang und damit den Aufstied erkämpfte. Seit 1926-27 heißt die 1. Klasse Bezirksklasse I und ist sie in zwei Gruppen geteilt. V. f. B. spielte in der Südgruppe und besetzte den 3. Platz.„, G. C. 1900" jezt ,, Spielvgg. 1900" spielte in der Lahnkreisliga und erreichte mit Germania Marburg gleiche Punktzahl, verlor aber das Die Ergebnisse Entscheidungspiel, sodaß Germania aufstieg.
des Jahres 1927-28 sind wohl noch in aller Erinnerung: V. f. B. Gießen mußte absteigen. Die Spielogg. besette in der Bezirksklasse II des Lahnkreises den 2. Play hinter V. f. B.- Kurhessen Marburg, der sich dann gegen die andern drei KreisligaGruppenmeister den Aufstieg erkämpfte.
So sind die beiden Rivalen in Gießen seit 1922-24 zum ersten Male wieder in derselben Klasse. Inzwischen haben sie sich verschiedene Privatspiele geliefert, die wechselnde Erfolge brachten; im Punktespiel stehen sie sich am 14. Oktober seit 30. 9. 1923, also seit gerade 5 Jahren, erstmalig wieder gegenüber.
Nr. 80
Heuchelheim einen sportlich guten Eindruck hinterließ. In der Playzelf lieferte der Mittelläufer ein sehr gutes Spiel, alle anderen waren Durchschnitt. Am kommenden Sonntag fährt die Heuchelheimer Mannschaft nach Niederweisel und müssen sich die Blau- Weißen mächtig anstrengen, wenn sie dort günstig abschneiden wollen.
Lich 1.
- Lollar 1. 2: 1( 1: 1).
Die 1. Mannschaft Lollars weilte am gestrigen Sonntag in Lich zum fälligen Verbandsspiel und mußten mit obiger Niederlage die Heimreise antreten. Lich spielte mit Ersatz, der sich gut bewährte. Lollar drängte während des Spieles manchmal etwas hart, während Lich durch großen Eifer das Spiel für sich enischeiden konnte. Leider mußte der Halblinke Lichs wegen Verletzung ausscheiden, so daß der Platzverein die letzten 20 Minuten nur noch mit 10 Mann spielte. Etwa 600 Zuschauer wohnten dem spannenden Kampfe bei.
Die 2. Mannschaft konnte mit Glückt ihr erstes Spiel gegen die gleiche von Großen- Buseck kurz vor Schluß 3: 2 gewinnen und ebenfalls 2 Punkte mit nach Hause bringen.
Weilburg 1.
-
Aẞlar 1. 1: 4( 0: 3).
Aßlar zeigte durchweg bessere Leistungen als die Weilburger, die fast alle wegen zu scharfem Spielen von dem gut amtierenden Schiedsrichter, Petry- Wetzlar, Verwarnungen einstecken mußten.
Ehringshausen 1.
Niedershausen 1.
Niedergirmes 2.
-
Biskirchen 1. 4: 1
Burgsolms 3: 0 Nauborn 1. 3: 2
Laubach 1. Niederweisel 1. ( Niederweisel nicht angetreten.) Herbornseelbach 1.- Offenbach 1. 4: 1
Ettingshausen 2.
1900 Gießen 3. 3: 6( 2: 1)
Es gelang dem Platzverein nicht, sich gegen die nur mit 10 Mann erschienenen Gäste erfolgreich zu wehren. Wohl konnte Ehringshausen das Halbzeitresultat für sich gestalten, mußte dann aber sich der Ueberlegenheit der Gießener beugen. Schiri Jung VfB. war korrekt.
Lollar 2. Daubringen 2. 2: 1( 0: 1). Beide Gegner waren gleichwertig. Auf jeder Seite spielten nur 10 Mann. Das Spiel war hart, aber nicht unfair. Schiri: Kreiling VfB.
-
Azlar 2. Werdorf 1. 2: 4( 0: 2) Hermannstein 1.
-
FSV. Queckborn 1. Ballersbach
-
-
Ehringshausen 2. 3: 2
VfB. Gießen 3. 1: 7( 1: 2) Hörbach 1: 0
Eisemroth Serborn 3. 1: 3
Der Kampf war recht heiß, trok vieler Bemührungen mußte der Platzverein auf die Punkte verzichten.
Oberbiel 1. Löhnberg 1. 0: 4( 0: 3) Ausgeglichenes Feldspiel, vor allem in der 2. Spielhälfte. Oberbiel verlor durch schwache Hintermannschaft. Schiri U HISteindorf war gut. Wissenbach 1.
-
Edingen 1. 3: 0.
*
Werdorf Jgd. 2: 2
-
Aßlar Jgd. Niederweisel Jgd. Großen- Bused Jgd. 2: 3 Laubach 1. Jgd. Grünberg 1. Jgd. 3: 0( 1: 0)
-
Rund um den Marburger Schloßberg.
Der 30. September setzte nun auch die 1. Bezirksligavereine in Bewegung. Während Germania infolge der alljährlichen Vereinswanderung, die trotz des schlechten Wetters doch stattgefunden hatte, noch spielfrei war, mußte V. f. B. Kurhessen nach Cassel zum B. S. Sport. Bei Abfahrt waren die Aussichten für die Marburger Elf nicht rosig, trat doch die Mannschaft in einer ganz neuen Aufstellung erstmalig auf den Plan. Jedoch die elf Spieler waren von einem festen Siegeswillen beseelt, und so kam es denn auch, daß die Mannschaft das richtige Selbſt= vertrauen zu sich selbst besaß und während des Spieles auch feinen Augenblid locker ließ. Sport dagegen hatte der Vorschau zufolge den Sieg sicher in der Tasche. Es kam jedoch anders. V. f. B.-K. war die durchaus bessere Mannschaft, sehr flint und stets schneller am Ball wie der Gegner. Sport wurde schon in den ersten Minuten aus dem Konzept gebracht. Nichts wollte tlappen. Die Schimmelreiter leiteten Angriff auf Angriff ein, und auch schon nach wenigen Minuten schoß Böttner zum 1. Tore ein. Bei diesem Stande ging es auch in die Pause. Sport stellte um; aber vergebens. Noch zweimal kann V. f. B.-K. erfolgreich sein, während es Sport nicht gelingt einen einzigen Treffer zu buchen. Ein 4. Tor für V. f. B.-K. wurde dom Schiedsrichter nicht gegeben. Sport hatte wohl verschiedene sehr gute Chancen, aber im Uebereifer und der Aufregung wollte nichts flappen. Besonders gut arbeitete bei Marburg Fischer und Gobrecht in der Verteidigung, während bei Sport die Außenstürmer besonders gefährlich waren. Das Spiel war scharf, aber stets in den Grenzen des Erlaubten. Die junge V. f. B.-K. Mannschaft wurde mit großer Freude in Marburg empfangen. Auch werde ich nicht fehl gehen, wenn ich sage, daß sich mit diejem Siege jeder Marburger Sportler, ganz gleich welchem Verein angehörend, gefreut hat. In der Bezirksklasse 2 kam das schärfste Treffen in Wallau gegen den V. f. B. Wetter zum Austrag. Beide Mannschaften spielten äußerst scharf. Die Zuschauer halsen ebenfalls stark mit, zeitweise sogar recht lebhaft, was allerdings keinen guten Eindruck machte. Die Mannschaften waren sich durchaus gleichwertig. Das 2: 0 Resultat für Wallau läßt von etwas Glück reden. Hoffentlich befleißigen sich beide Mannschaften in Zukunft einer anständigeren Spielweise, sonst kann es leicht vorkommen, daß einige Spieler eine Zeit lang Im Gegensatz zu diesem Spiel stand das pausteren müssen.
1
-


