Einzelbild herunterladen

Nr. 38.

initer für Feier des

ntmachung Mai wird

eiert. 34

hrern, die

Die Schüler

für Lehrer aaf. Am

Desprechung gen ist zu

ingehalten

e Arbeits: Jeben oder losen Ent­Bochen der

Frage ent

frist Mel­ingern von äsident der fenversiche tsamt, das ß, daß die

Zeit vom

zeugführer, g der ver

gen wegen

4 Anzeigen en Fahrens Fahrens, gen wegen wegen son­Sinsicht. feitens des Zahlreiche iesige Ver­

1928.

haltsvoran Kenntnis. nahme und Ct. im Vor

des neuen

f. im Vor­

Mt. gegen

ensrechnung

e Betriebs

Vorjahres

n.

Autolenterin

rehen. Sie

r rüdwärts

hinabstürzte

ere Schnitt

m Kranken­

e ein Rad torradfahrer tlich verletzt ihrliche Ge­m Zustande

enbau eine ich, die er

1, der am

rfallen, ver Sigung vom is verurteilt

gegen den

chungsrichter

llers ist der

en schläft, ift

De Alpdrüden

das Unter Blutkreislauf

an den obe­

ht fehre man

nicht zu be

gilt auch für

iden noch die

fann? Das jeben trachten unruhige Um elbsterziehung

ch die Gorgen

r wieder Ge

d nicht nach Gedanken ver en fann man gültigen Bu mes Bad un

iches warmes

bei nicht tal

gen Gebrand

en Fäller lie

Mittwoch, den 9. Mai 1928.

Bienenfrühling.

,,... künstlichem Werk nachsinnen die Bienen, die wiedererzeugten;

Still arbeiten sie fröhlich im Korbe daheim

und bereiten

Träufelnd, aus schimmernden Zellen, die liebliche

Fülle des Honigs..."

so heißt es in einem Frühlingslied des griechischen Dichters Meleagros( 60 v. Chr.).

Wer verdiente wohl mehr besungen zu werden, als diese fleinen Seelen, die Jmmen, die wie die Unsterblichen, Nektar trinken, den ihnen die Blumen in leuchtenden Kelchen freden­jen. Ist's nicht wie ein ganz zartes, duftiges Märchen, daß die Blumen ihren füßen Saft eigens für die Bienen und andere beschwingte Wesen bereiten?

Sehnsüchtig lockend strecken sie ihnen die nektargefüllten Kelche entgegen. Und die Bienen trinken, ihr Lied von früh­Hingsseliger Arbeit singend, von Blüte zu Blüte ziehend, nicht wahllos, bald zu dieser, bald zu jener Blumenart, sondern auf einem Ausflug planvoll nur immer zur selben Blume, d. h. zu Tausenden der gleichen Art. Und so tragen sie den Blumen­staub von Blüte zu Blüte, unermüdliche Befruchterinnen unse­rer Erde. Darum heißt es: Wo viele Bienen, da viel Früchte. Jst's nicht wirklich ein Märchen, daß die Bienen, die da fich wiegen in des Apfelbaumes rosiger Blütenpracht, einen Schöpfungshymnus singen; indem sie schaffen am Reichtum der Erde, indem sie der Blüte die geheimnisvolle Kraft geben, Frucht zu tragen und uns den goldenen Segen des Sommers bereiten, den wir hinnehmen, ohne Gedanken und ohne Dank.

Denn denken wir daran, wenn in den schimmernden Wip­feln die brausende Heerschar um die blütenschweren Aeste schwirrt, daß diese kleinen Jmmen es sind, die unsere Bäume segnen, daß sie Früchte tragen, die uns Gesundheit und Genuß bedeuten. Denken wir daran, und danken wir es ihnen?

Dieses große Amt der winzigen Wesen ist schwer zu be­greifen. Aber haben wir es erfaßt, dann verstehen wir, wie ihr Eifer so toternst ist, wie sie rastlos sind in des Frühlings blauem Luftmeer, in dem wir gerne, hingegeben an des Da­feins Sonnenstunde, träumend stehen.

Man sollte die Hände falten, wenn man zu der schneeigen Krone emporsieht in den Wirbeltanz der Tausende, die da in feierlich schwingendem Rhythmus Ströme des Segens fluten lassen über des Frühlings fruchtahnende Blütenwnelt.

Und, man sollte jede einzelne, die mit dem kostbaren Nektar dahinschwirrt, grüßen als Botin des lieben Gottes, der ihr das Amt gegeben hat, des Wortes Erfüllung auf die Erde zu tragen: ,, Seid fruchtbar und mehret euch," und ihr ein Gott Von A Engel. fegne dich!" nachrufen.

Wodurch bleibt man gesund?

Diese Frage beantwortet der bekannte Newyorker Hygieni­ler Professor Irving Fisher mit 14 Gesundheitsgesetzen:

1. Achte auf frische Luft, wo du lebst und arbeitest.

2. Trage leichte, weite und poröse Kleidung.

3. Gehe an die frische Luft.

4. Schlafe stets an frischer Luft.

5. JB verschiedene Nahrungsmittel.

6. Genieße Milch auf verschiedene Weise.

7. JB nicht zu viel oder zu schnell.

8. Sorge wenigstens einmal am Tage für Stuhlgang.

9. Stehe, size und gehe gerade.

10. Meide giftige Getränke.

11. Halte dich sauber und halte ansteckende Krankheiten fern. 12. Gehe einmal im Jahre zu deinem Arzt zwecks Untersuchung. 13. Arbeite richtig, aber spiele und ruhe dich auch richtig aus. 14. Sei freundlich und gewöhne dich nicht an, mürrisch zu sein.

Bei der Hast unserer Arbeitsweise, die leicht zu einer Ver­nachlässigung der körperlichen Gesundheit führt, verdienen diese Gesundheitsgesetze auch für uns ernstliche Beachtung. Die vor­beugende Gesundheitspflege ist viel einfacher und weniger kost­spielig, als wenn man gezwungen ist, durch allerlei Kuren und Heilmittel seine Gesundheit und Arbeitskraft wieder herzustellen. Die richtige Ernährung spielt dabei, wie aus den amerikanischen Gesundheitsgesetzen zu erkennen ist, eine große Rolle: gemischte Kost unter Verwendung von viel Milch kann ebenso wie bei Den Amerikanern auch für uns empfohlen werden.

Zur Ernährung des Sportmannes.

,, Gießener Zeitung"

Turnen, Sport und Sport und Spiel.

V. f. B. Gießen.

Liga Sp. V. Sprendlingen Liga 2: 8( 0: 6)

3. Mannschaft

1. Jugend

2. Jugend

Laubach 1. 6: 0

Grünberg 1. Jungend 3: 0

Laubach 1. Jugend 0: 2

Die Liga trat in der Aufstellung: Kreß 3, Krep 2, K. Schneider, Henrichs, Bingel, Hausrath, Lehrmund, Michel, Kreß 1, Henrich und Balser gegen die Liga des Sp.-V. Sprendlingen an und verlor 2: 8. Dem Spielverlauf nach hätte das Resultat 4: 6 lauten müssen. Die VfB.- Mannschaft zeigte etwas mehr Kampfgeist, wie am vergangenen Sonntag. Zeitweise, beson­ders in der 2. Halbzeit führten sie ein leidlich gutes Spiel vor, doch der Druck und das Aushalten bis zuletzt fehlt immer noch. Einzelne Spieler opferten sich geradezu auf, andere verdarben wieder durch ihr Herumtrampeln das Spiel.

Der Tormann hätte aber auch manches Tor verhüten kön­nen, wenn er mehr bei der Sache gewesen wäre. Die Ver­teidigung rückte zeitweise zu weit auf. Die Läuferreihe arbei­tete aufopfernd. Der Sturm brachte nichts zu Wege. Es fehlte der richtige Sturmführer. Böttiger war abkommandiert. Da= für mußte Kreß 1. in die Bresche springen. Seine wohlge= meinten Schüsse fanden beim Sprendlinger Tormann, der übri­gens sehr gut war, keine Gegenliebe. Kreß 1 kann sich im Sturm nicht zurechtfinden und sollte man den letzten Versuch mit ihm machen und in die Verteidigung aufstellen. Links­außen und Halblinker fanden sich ganz gut zusammen, doch fehlt ihnen noch die nötige Erfahrung. Der Halbrechte, wie immer gut, wenn er auch einmal eine kleine Prozpause machte. Der Rechtsaußen zeigte ansprechende Leistungen.

Die Sprendlinger waren im großen ganzen überlegen und immer eine Sekunde früher am Ball. In der 1. Halbzeit schossen sie innerhalb 19 Minuten 6 Tore, denen VfB. keins entgegensezen konnte. Nach der Halbzeit kam VfB. etwas auf und sandte kurz hintereinander 2 Mal ein. Durch zu weites Aufrücken der Verteidigung konnte Sprendlingen noch 2 Tore für sich buchen, bis der Schlußpfiff des Schiris Enders- 1900, der übrigens gut gefallen fonnte, ertönte.

Der Besuch bei dem Spiel war sehr schwach. Es mag sein, daß die herrschende Hitze Zuschauer zurückgehalten hat. Der Hauptgrund für das Ausbleiben der Gäste dürfte jedoch darin zu suchen sein, daß 2 Ligaspiele zu gleicher Zeit stattfanden. Die Kassierer der beiden Vereine, 1900 und VfB., werden wohl nach dem Spiel nicht allzu freundliche Gesichter gemacht haben, als sie mit Bedauern feststellen mußten, daß eigentlich einige Mark mehr in der Kasse sein konnten, wenn nur 1 Spiel statt­gefunden hätte oder, wenn die Vereine sich wenigstens soweit verständigt hätten, die Spiele zu verschiedenen Zeiten austra gen zu lassen.

Vor dem Ligaspiel spielte die 3. Mannschaft gegen Laubach 1. und gewann verdient 6: 0.

Die 1. Jugend spielte in Grünberg und konnte das Spiel mit 3: 0 zu ihren Gunsten entscheiden.

Die 2. Jugend verlor in neuer Aufstellung 0: 2 gegen die 1. Jugend Laubachs.

Sp. Bgg. 1900 Gießen Liga Pfungstädter Liga 1: 5( 0: 2) Erst kamen die Gäste auf den Plaz, dann kam langsam Gießens Liga, dann war auch der Schiri da, aber noch ging es nicht los, denn dann photographierte man erst, dann suchte man Linienrichter und dann erst ging es los.

Schon nach wenigen Minuten merkt man, daß die Hiesigen nicht auf der Höhe sind. Trotzdem sie sich einige Male gut bis vor des Gegners Tor durchgespielt haben, können sie es zu feinem Erfolg bringen; irgend einer der Stürmer verdarb dann wieder alles. Die Pfungstädter, die wohl etwas mehr Widerstand erwartet hatten, rissen das Spiel vorerst ganz an sich. Bei famosem Zuspiel und schnellem Start ließen sie den Ball taum noch in ihre Spielhälfte kommen. Vielmehr mußte Brambach, der entschieden vom Pech verfolgt war, zweimal den Ball ins Netz kommen lassen. Gießen verlor den Mut und bis zur Halbzeit schleppte sich das Spiel unsagbar unlustig hin. Liebe Freunde schienen während der Spielpause die 1900er mit dringlichen Ermahnungen gefüttert und ermuntert zu ha­ben. Es kam Leben ins Spiel, Pfungstadts Hintermannschaft bekam zu tun. Aber immerhin blieb es dem Läufer Glitsch

Dr. med§. U. Worringen macht in feinem fürzlich erschie- vorbehalten, das einzige Tor für 1900 durch ſchönen Fernschuh

nenen Buch Was muß der Arzt von den Leibesübungen wis­fen?" u. a. sehr beachtliche Ausführungen über die allgemeine Ernährung der Sportsleute. Er schreibt, daß man auf Grund der bisherigen Erfahrungen ausgezeichnete Erfolge erzielt habe mit einer Kost, die aus Vollkornbrot, Obst, Gemüsen, Salaten, Milch, Milch- und Mehlspeisen, Reis, Kartoffeln und Suppen bei sparsamer Verwendung von Eiern( letztere nur 31 Mehl­speisen) bestehe. Fleisch wird in kleinen Portionen, höchstens dreimal in der Woche als Genußmittel empfohlen. Zum Früh­stück gebe man nach alter Väterweise eine Hafersuppe oder Haferbrei mit Milch. Zur Stillung des Durstes trinke man

zu erzielen. Leicht erklärlich ist es, daß die Intensität nun­mehr auf beiden Seiten wuchs. Jedoch baute 1900 bald wieder ab; Pfungstadt gab wieder den Ton an und schoß in regelmä­ßigen Abständen noch drei Tore. Mit dem Ergebnis 5: 1 für Pfungstadt pfiff Schiri Grünewald das Spiel ab.

Man hat ja schon häufiger erlebt, daß es in einer guten Mannschaft mal nicht so recht klappen will, aber was die 1900er Liga gestern zeigte, ist schlecht zu unterbieten. Allerdings fehl­ten Adelberger und Luft. Der Sturm hatte manchesmal Ge­legenheit zu schießen, aber er konnte, wollte, mochte wohl nicht. Die Läuferreihe hielt das Spiel offen. Glitsch und Langs­dorf in vielen Spielen aufeinander eingespielt, taten ihr Mög­

Walter, coth. mit zujat reiner Fruchtsäfte. Mit dieſer Koſt ſind lighſtes, den Ball nach vorn zu tragen, wenns ja auch wenig

nach der Ansicht Worringens die Verdauungsorgane nicht über­lastet, und ein großer Kraftüberschuß stehe für die Sports­leistung zur Verfügung.

6-8

3wed hatte. Der linke Läufer Schad kommt förperlich nicht recht mit, versuchte das aber gestern durch Eifer und Aufmert­samkeit auszugleichen. So rettete er seine Partei in der zwei­

Die neue

Kyriazi Cigarette

Nr. 38.

ten Halbzeit prächtig vor einem weiteren Torball der Pfung­städter. Brambach lief heraus, hielt den Ball nicht, der nun­mehr unbehindert ins Tor rollen wollte, als Schad mit Tempo herankam und das Leder so gerade im letzten Augenblick noch zurückgeben konnte. Die Verteidigung bestand eigentlich nur aus Hohmann. Will und später Balzer fielen aus. Jm Tor Brambach, der schon so prächtige Leistungen gezeigt hatte, ver­sagte in diesem Spiel auch. Manchen Zuschauer hätte es wohl interessiert, wenn man erfahren dürfte, wielange die Herren Ja, Ligisten als brave Sportsleute am Vorabend... wenn vor dem Sonntag der Samstagabend nicht wär, mur­melte ein 1900er nach diesem trostlosen Spiel vor sich hin.

Die Pfungstädter waren gut. Halbrechter und Rechtsaußen waren im Sturm am gefährlichsten, ein wenig mehr Schuß­freudigkeit auf der linken Sturmseite hätte das Ergebnis für Pfungstadt noch höher stellen können. Die Läuferreihe fiel in der Gesamtleistung ein wenig ab. Die Verteidigung war auf alle Fälle besser als Gießens Sturm. Der Tormann war wohl der beste Mann auf dem Plaze.

Der Schiri Grünewald war gut. Wie wir hören, will Spielvereinigung in stärkster Besetz­ung am Sonntag die Scharte in Pfungstadt ausgleichen.

Nieder- Ohmen 1. 1900 Gießen 2. 2: 2( 2: 1) Die 2. Mannschaft spielte mit 10 Mann in Nieder- Ohmen. Mit dem Wind im Rücken kann N.-D. das Spiel in der ersten Hälfte leicht überlegen gestalten und zwei Erfolge erzielen, dem 1900 durch seinen Linksaußen nur 1 Tor entgegensetzen konnte. Nach Halbzeit stellte der Halblinke den Ausgleich her. Die Gastgeber ließen nach und wurden immer mehr in ihre Hälfte zurückgedrängt. Leider konnten die 4 Stürmer dies nicht durch Erfolge zum Ausdruck bringen. Die Schiri aus N.-O. war gut. BB.- Kurhessen Marburg 1. Jgd. Spvg. 1900 1. Jgd. 3: 0 Die 1. Jugend der 1900er mußte nach schönem Kampfe, die allerdings reichlich hoch ausgefallene Niederlage einstecken, die auf das Versagen der Verteidigung zurückzuführen ist. Heuchelheim Schüler 0: 0 Sp. Vgg. 1900 Gießen Schüler In nettem Spiel standen sich die Jüngsten beider Vereine gegenüber. Der Kampfgeist war gut, ein bischen weniger Lärm wäre angebracht.

-

Das Bild der Bezirksliaa 1928-29.

Der diesjährigen Wahlversammlung sollen bekanntlich von einer dazu ernannten Kommission ausgearbeiteten Projekte für ein neues Spielsystem vorgelegt werden. Ob sich darunter ein brauchbares befindet, welches zur Annahme gelangt, muß man abwarten. Bleibt alles ganz oder in der Hauptsache beim alten, dann wird im Bezirk Hessen- Hannover die Bezirksliga im Spiel­jahr 1928-29 wieder aus 12 Vereinen bestehen, die in zwei Grup­pen, Nord und Süd, geteilt werden; so hat es einstweilen der Bezirksvorstand angeordnet. Aus der vorjährigen Bezirksliga schieden aus: im Süden VfB. Gießen und im Norden SpBg. Göttingen. Dafür haben sich aus den Aufstiegspielen das Recht des Eintritts ViB.- Kurhessen Marburg und Spiel und Sport Northeim erworben. Der geographischen Lage nach muß Mar­burg zur Südgruppe geschlagen werden, so daß also das alte Verhältnis wiederhergestellt ist. Bei der Südgruppe verbleiben Borussia Fulda und Germania Marburg, bei der Nordgruppe SC. 05 Göttingen. Kassel stellt also wieder 7 Vertreter, von denen 3 im Süden und 4 im Norden spielen müssen. Im ver gangenen Spieljahr fuhren SC. 03, Tura und Sport südwärts, Kurhessen, Hessen 09, Spielverein und Hermannia nordwärts. Bleibt man bei der bisherigen Methode des Austausches, indem man gleichzeitig eine möglichst gerechte Verteilung der Spiel­stärke ins Auge faßt, so kann man ohne Bedenken die drei Ver­eine der früheren Südgruppe der Nordgruppe zuweisen und die drei ersten Vereine der früheren Nordgruppe zur Südgruppe überschreiben; in der Nordgruppe verbleibt dann der vierte Ver­ein( Hermannia). Die Ausführung dieses Projektes würde also ergeben:

Südgruppe: Kurhessen Kassel( 17: 3), Borussia Fulda( 16: 4), Hessen Kassel( 14: 6), Spielverein Kassel( 9:11), Germania Marburg( 5:15) und VfB.- Kurhessen Marburg. Nordgruppe: SC. 03 Kassel( 16: 4), Tura Kassel( 11: 9), SC. Göttingen( 9:11), Sport Kassel( 9:11), Hermanni Kassel ( 8:12) und Spiel und Sport Northeim.

Die Zahlen in Klammern geben das im letzten Jahr erzielte Punkteverhältnis an; rein zahlenmäßig wäre demnach die Süd­gruppe mit zusammen 61:39 etwas stärker als die Nordgruppe mit 53:47. Man muß aber in Rechnung setzen, daß inzwischen verschiedene Vereine schlechtere, verschiedene dagegen bessere Re­sultate zuwege gebracht haben, daß überhaupt die einzelnen Spielergebnisse nicht immer den richtigen Maßstab liefern und schließlich bis zum Beginn der Verbandsspiele im September sich noch manches ändern kann. Daher ist immer noch die beste Lösung, die Verteilung rein mechanisch nach dem Tabellenstand des Vorjahres vorzunehmen, wie es im obigen Projekt geschehen iſt.

Der Vorschlag soll natürlich nicht den Entschließungen und Beschlüssen des Bezirksvorstandes vorgreisen, sondern nur ein Bild der künftigen Bezirksliga entwerfen, wie es sein würde, wenn man an dem bisherigen Verfahren festhält.

KYRIAZI NO6

Leichte Mischung in vollem Format

6-3