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Nr. 27.

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Berlin W. 9.

Gießener Zeitung

( Neueste Nachrichten)

Erscheint Mittwochs und Samstags. Bezugspreis 2,40 M vierteljährlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rüd­fendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.

41. Jahrg.

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Bolitische Tagesschau.

Die waldecksche Landesvertretung nahm den Anschlußver= trag mit Preußen mit 15 gegen eine Stimme in zweiter Lesung

an.

Wie aus Moskau gemeldet wird, soll das gesamte Außen­tommissariat für die baldige Liquidation der Donezassare jein, da man nicht Deutschlands Freundschaft aufs Spiel segen dürfe.

Die polnische Presse ist mit dem Ergebnis der polnisch­litauischen Konferenz zufrieden. Uebereinstimmend wird der Auffassung Ausdruck gegeben, daß der in Königsberg erzielte Erfolg Zalesti zu danken sei.

Der Skandal beim Berliner Reichsbahnzentralamt zieht immer weitere Kreise. Reichsbahndirektor Neumann- Berlin ift vom Amt suspendiert.

Druck und Verlag von Albin Klein in Gießen Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Fernsprecher Nr. 2525 und 2526 Postscheckkonto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a. M

Mittwoch, den 4. April 1928

Was beim Straßenbau gespart werden kann. Bei 10000 Kilometer eine halbe Milliarde.

Eine interessante badische Denkschrift.

Der Straßenbau kann heute in Deutschland in dem drin­gend erforderlichen Umfang nicht durchgeführt werden, weil die Mittel fehlen. Man hat versucht, sie auf dem Anleihewege her­einzubringen, bisher vergebens, da die Reichsberatungsstelle für Auslandskredite ihre Mitwirkung versagt. Andererseits werden gleichzeitig die Bemühungen unentwegt fortgesetzt, durch genaue Untersuchungen und statistische Erhebungen ausfindig zu machen, welche Straßenbauweise, wenn alle Faktoren berüd­sichtigt werden, die rationellste, also die sparsamste ist. Theore­tiker( u. a. Professoren der Technischen Hochschulen) und Prak­tiker des Straßenbaues arbeiten hier Hand in Hand. Das Ziel ist von außerordentlicher Bedeutung für die gesamte deutsche Volkswirtschaft: Gelingt es, Ersparnisse zu machen, so können mit den vorhandenen Mitteln Straßen in weit größerem Um­gebnisse solcher Forschungsarbeit dürfte von sonderem Inter­esse sein.

Zu den kommenden Reichstagswahlen. fange als sonst ausgebaut werden. Eine der jüngsten Teiler­

Zu den in letzter Nummer veröffentlichten Namen der Reichstagskandidaten nachstehend noch weitere Namen: Sozialdemokraten:

Der in Michelstadt stattgefundene Landesparteitag beschloß folgende Kandidatenliste:

1. Karl Ulrich, Darmstadt( Offenbach), 2. Dr. E. David, Berlin( Mainz),

3. Dr. L. Quessel, Darmstadt,

4. Georg Bedmann, Gießen,

5. Frau Rudolph, Offenbach,

6. W. Thomas, Mainz,

7. Wunibald Lutz, Worms,

8. Anton Lux, Nieder- Florstadt,

9. Heinrich Rizel, Michelstadt,

10. Wilhelm Leuschner, Darmstadt,

11. Kurt Moosdorf, Gießen,

12. Frau Kürner, Offenbach,

13. Fr. Fasig, Sprendlingen( Rheinh.),

14. Karl Stord, Darmstadt.

Zentrum:

Eine außerordentlich stark besuchte Sigung des Landes­ausschusses der Zentrumspartei in Mainz stellte die Kandida­ten für die Reichstagswahl auf. Wie wir hören, beginnt die Liste mit folgenden Namen:

Knoll, M. d. R., Regierungsrat, Darmstadt,

Dr. Bauer, Generalsekretär der Hess. Bauernvereine, Lorenz Diehl, Stadtv. in Mainz, Drechsler, Handwerksmeister in Lorsch, Frau Hattemer, M. d. L., Hausfrau, Darmstadt, Ludwig, Landwirt, Gonsenheim

Endkampf um die Reichslisten.

Die Vorstände der Deutschen Demokratischen Partei und der Deutschen Volkspartei hielten am Dienstagvormittag Sigungen ab, in denen sie sich mit der Aufstellung der Reichs­listen beschäftigten. Die Verhandlungen gestalteten sich in bei­den Sitzungen ziemlich lebhaft. Die Demokratische Partei setzte Frau Ministerialrat Dr. Gertrud Bäumer als erste auf die Reichsliste. Der Vorstand der Deutschen Volkspartei hatte bis in die späten Nachmittagsstunden hinein noch keine endgültigen Beschlüsse gefaßt.

Die Wetzlarer Bauernschaft u. die Landvolkpartei.

Weglar. Obwohl die Weklarer Bauernschaft in unmittel­barer Fühlung mit den Gründern der neuen Christlichsozialen Volkspartei steht, hat eine Vertreterversammlung der Bauern­schaft ihren Mitgliedern freien Entschluß gelassen über das Vor­gehen bei den kommenden Wahlen. Man kam zu dem Beschluß, die seitherigen Rechtsparteien nicht zu bekämpfen, sondern ent­sprechend der Einstellung des Reichslandbundes die Entschei­dung in das Ermessen des einzelnen zu stellen.

Staatspräsident Adelung gibt bekannt, daß auf Grund der Festsetzung der Neuwahl des Reichstages durch den Reichs­präsidenten auf Sonntag, den 20. Mai ds. Js. die Herren Bürgermeister angewiesen werden, mit der Anlegung der Wäh­lerlisten und Wahlkarteien unverzüglich zu beginnen und als Stichtag für die Aufnahme der Wahlberechtigten den 20. Mai vorzusehen.

Zechenstillegungen im Ruhrrevier.

Nach einer Veröffentlichung des bergsachverständigen Kom­missars für Stillegungsangelegenheiten sind in den Jahren 1924-27 im Ruhrbergbau 65 3echen stillgelegt worden. Die Zahl der seit Beendigung des Krieges im Ruhrbergbau still­gelegten Zechen beläuft sich auf 91. Insgesamt waren auf Diesen Zechen mehr als 58 000 Mann beschäftigt. Diese muß­ten zunächst größtenteils entlassen werden, konnten aber in­folge der durch den englischen Bergarbeiterstreik hervorgerufenen Belebung der Absatzlage allmählich wieder eingestellt werden, soweit sie nicht inzwischen zu anderen Berufen übergegangen " waren. Der fortschreitende Stillegungsprozeß wirft ein Schlag­licht auf die schwierige Lage des Ruhrbergbaus, die insbeson dere durch die Arbeitszeitverlängerung und Lohnsenkung im englischen Bergbau eine Verschärfung erfahren hat. Nicht nur die Belegschaften und Werksbesitzer, sondern auch die Gemeinden Des Ruhrgebietes werden von den Zechenstillegungen aufs schwerste betroffen.

Die Straßenbauabteilung des zuständigen badischen Mini­steriums hat planmäßig Vergleiche angestellt zwischen einer Klein­pflasterdecke und einer wassergeschlämmten Schlotterdecke, soge= nannter Walzdecke mit Oberflächenteerung. Für die Beurteil­ung der letzteren wurden die Erfahrungen verwertet, die mit den von Baurat Büchner hergestellten Teerstraßen zwischen Klippenheim und Gundelfingen und Elzach und Gundelfingen gemacht worden sind. Es stellte sich dabei zunächst heraus, daß die Grenze, bis zu welcher Oberflächenteerungen dem Verkehr gewachsen sind, bisher viel zu niedrig angesetzt worden ist. Ueber verschiedene Teile dieser Straßen läuft ein Verkehr von 1500 To., ohne die mit Teer behandelte Straßendecke mehr in Mitleidenschaft zu ziehen als eine Kleinpflasterdecke. Ein Be­weis dafür ist, daß die Schotterstraße 1926 nur einmal geteert zu werden brauchte. Weiter wurde festgestellt, daß die vorhin erwähnten mit Oberflächenteerung versehenen Landstraßen sich außerordentlich widerstandsfähig zeigten gegen die gefürchtete Saugwirkung der Autoreifen, durch die bekanntlich die Stra­Bendecken heute am stärksten angegriffen werden.

Die Gegenüberstellung der Herstellungs-, Unterhaltungs­und Wartungskosten ergab große Unterschiede. Bei der Klein­pflasterdede kosten 100 Meter bei 4,4 Meter Breite 5 100 M, die künftigen Erneuerungskosten betrugen 3350 M, die Jahres­fosten bei 25jähriger Lebensdauer und 7,5prozentiger Verzin­sung 467,40 M. Bei der wassergeschlämmten Schlotterdecke mit Oberflächenteerung betragen bei gleichen Maßen die Kosten der Eindeckung für 100 Meter nur 675 M, für doppelte Oberflächen­teerung im ersten Jahr 270 M, für wiederholte Teerung im zweiten Jahre 67 und für solche in den kommenden Jahren 45 M. Unterhaltung, Hilfsarbeit und Wartung beanspruchen 49 M. Aus diesen Einzelpreisen errechnet die badische Denk­schrift bei Annahme einer nur achtjährigen Lebensdauer der Walzdecke die Jahreskosten zu 237 M.

Unabhängig von dieser amtlichen Berechnung wurden von privaten Sachverständigen Kostenvergleiche zwischen Klein­pflaster und Schotterdecke mit Oberflächenteerung angestellt, die im Mittel folgendes ergaben: Anlagekosten für 1 km. Kleinpflasterdecke 68 000 M, für 1 Km. Walzdecke mit Ober­flächenteerung 12 600 M, Jahreskosten für erstere 6 230 M, für letztere 3 160 M, mithin Ersparnisse pro Kilometer: Anlage: tosten 55 400 M, Jahreskosten 3070 M.

Das deustche Straßennek hat einen Umfang von weit über 200 000 Km. Würden davon nur 10 000 Km. geteerte Schotter­decken erhalten, so würde das nach den vorstehenden Zahlen eine Ersparnis von über einer halben Milliarde Mark in den Anlagekosten und von über 30 Millionen an Jahreskosten ( Verzinsung, Erhaltung, Wartung usw.) bedeuten, wobei noch zu bedenken ist, daß die Teerstraßenbaumethode rasche Arbeit macht. In einer Arbeitswoche läßt sich ein Km. mit 2 Wal­zen neu festlegen, in einem weiteren Tage teeren.

Es würde für den weiteren Fortschritt des deutschen Stra­ßenbaus förderlich sein, wenn Fachleute und sachkundige Laien einmal zu den vorstehend verzeichneten amtlichen und privaten Berechnungen Stellung nehmen würden.

Bersinkende Mittelstandsschichten.

Von Wilhelm Schmidt, M. d. L., Berlin- Friedenau. Vorsitzender des Reichsbundes vaterländischer Arbeiter- und

Werk- Vereine.

Ein Schlagwort der gegenwärtigen Zeit lautet: Deutsch­land ist aber ein Arbeiterstaat!" Damit versucht man bei allen sog. sozialen Fragen", bei Angelegenheiten arbeitsrechtlicher und sozialpolitischer Art, bei der Gewinnung von Mandaten zu den Parlamenten und dergl. mehr besonders wirksam in die Erscheinung zu treten.

Richtig ist, daß wir in Deutschland troz Gebiets- und Men­schenverluste durch den Friedens"-Vertrag gegenüber 1914 eine Zunahme der Zahl der Arbeitnehmerschaft von rund 16 Millio­nen auf heute rund 21% Millionen zu verzeichnen haben einen Zuwachs von 5% Millionen Arbeitnehmer! Es gibt eine gesunde Erhöhung der Ziffern der Arbeitnehmerschaft: zuneh­mende Steigerung der Produktion und Gütervermehrung, Er­schließung neuer Industrien, verbunden mit einer Verstärkung der Kaufkraft des Geldes, Vermehrung des Wohlstandes und

( Gießener Tageblatt)

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Nummer 28

fomit erneuten Bedarf in der Erzeugung. Diese gesunde Ent­andauernden Ausbeutung durch die Gewerkschaften nicht zu

wicklung haben wir seit der Revolution mit ihrer bis heute

vermelden! An Stelle der Produktion neuer Werte trat die unter ausschließlicher Verantwortung der Regierung erfolgte Papiergeld- Fabrikation, die Inflation! Millionen von Eri­stenzen des Mittelstandes, der kleinen Rentner, Pensionäre und der Sparer wurden vernichtet und dadurch nicht nur der Auf­stiegsmöglichkeiten der eigenen Familien- Angehörigen beraubt, vielmehr wurden diese selbst gezwungen, im Stande der Arbeit­nehmer Aufnahme zu suchen, in dem Notgebot, auf diese Weise das Leben zu fristen! Die Folge war eine erhebliche Vermeh­rung der industriellen Arbeitnehmerschaft mit nicht kauffräf= tigen Arbeitssuchenden! Also Zunahme der Arbeitslosigkeit!

Die in der Revolution ,, vergessene" Vergesellschaftung der Produktionsmittel, oft auch Plan- oder Gemeinwirtschaft um= schrieben, versucht man seit Jahren in allen Parlamenten und Kommunen auf dem Wege der kalten Sozialisierung" nachzu­holen! Wir erleben eine systematische Vernichtung des Pri­vateigentums, verbunden jedoch mit einer sich immer mehr stei­gernden Verschuldung von Staat, Ländern und Kommunen! Die übermäßige, auf die Dauer einfach untragbare Besteuer­ung und Bevormundung der Gewerbetreibenden und der Wirt­schaft bedingt eine ganz besondere Förderung des Ueberganges des in Privathänden lebendigen und neugestaltenden Privat: besizes in die Tote Hand" der staatlichen und kommunalen Bureaukratie und Experimenteurs! Der Privatmann kämpft bis zuletzt um seine, wenn auch noch so bescheidene Existenz, der Staat und die Kommunen haben nur notwendig, die Steu­ern und Abgaben zu erhöhen! In der mittleren und Groß­Industrie nimmt die Ueberfremdung durch ausländisches Kapi­tal zu und damit dessen immer mehr hervortretende Dik­tatur in Wirtschaft und Staat! in Gewerbe und Hand­werk versinken Hunderttausende um Hunderttausende im Stande der Industrie- Arbeitnehmerschaft! Wiederum steigen deren Ziffern sehr erheblich, die Arbeitslosigkeit nimmt zu, die be­hördlich- gewerkschaftliche Bürokratie kann neue Arbeitsnach­weise ohne Arbeit schaffen! Der unproduktive und die Wirt­schaft hemmende Verwaltungsapparat, der z. B. in Berlin ein volles Fünftel der städtischen Einnahmen verzehrt, dehnt sich immer mehr aus, die Steuerlasten- tragende Bevölkerung ver­engert sich von Tag zu Tag!

Und nun naht als neue überaus ernste Gefahr die Ver­ödung des flachen Landes, bedingt durch die großen Nöte der Landwirtschaft! Man mag über vereinzelte Auswüchse der De­monstrationen der deutschen Bauernschaft denken, wie man will, das Eine muß man auf alle Fälle feststellen, daß das Recht zu öffentlichen Kundgebungen der deutschen Bauernschaft eben­so zusteht, wie es in den letzten 10 Jahren der Revolution den Marxisten der verschiedensten Spielarten von den Behörden zu­erkannt worden ist. Für uns ist lediglich folgende Erwägung entscheidend: Wenn Landarbeiter und Bauernsöhne sich in immer stärkeren Massen der Industrie- Arbeiterschaft zugesellen, was dann? Glaubt man für alle Ewigkeiten in der Lage zu sein, die riesenhaften Beträge für Arbeitslosen- Unterstützung und Krisen- Fürsorge aufbringen zu können? Gerade derjenige Teil der Arbeiterschaft, dem Arbeit eine Pflicht ist, dem da­rum sein Mehrverdienst hinweg- versozialisiert wird, hat ein volles Recht, Fragen vorstehender Richtung aufzuwerfen und von den Abgeordneten der verschiedensten Parteien und von den gesetzgebenden Körperschaften eine klare und unmißverständ­liche Antwort zu heischen.

Die auf Werks- und Volksgemeinschaft eingestellten Arbeiter erblicken in dem Versinken von bedeutsamen Mittelstands­schichten allerernsteste Gefahren für ihre eigene Zukunft! An dem Wort, Arbeiterstaat" haben wir keinen Geschmack, wir verlangen für uns angemessene Lebensmöglichkeiten, dazu be= dürfen wir eines kauffräftigen städtischen und ländlichen Mit­telstandes. Wir fordern einen wirtschaftlichen Zustand, der es weiteren Arbeiterkreisen ermöglichst, in den Mittelstand hin­einzuwachsen! Mithin kann vom Standpunkt eines verant­wortungsbewußten Arbeiters aus gesehen, nicht die Vermehr­ung, vielmehr nur die möglichste Verminderung der Ziffern der Arbeitnehmerschaft unser Ziel sein.

Einstmals mag es furzsichtige Unternehmer gegeben ha­ben, die an der sog. Reserve- Armee der Arbeit ein gewisses In­teresse bekundeten, weil sie vermeinten, dadurch billigere Ar­beitrskräfte zu erhalten. Je größer jedoch heute durch den auf­geblähten Verwaltungsapparat und durch die Millionen Er­werbsloser die Lasten werden, welche die produttiven Kräfte unseres Volkes zu tragen haben, umsomehr müssen wir uns mit den Fragen beschäftigen: Wie verringern wir die Zah­len der in den Arbeiterstand hineinfinkenden Massen aus den Mittelstandsschichten, wie reduzieren wir die Steuerlasten und wie vermehren wir die Produktion, wie schaffen wir Arbeits­und Aufstiegsmöglichkeiten für den Arbeiter?

Die deutsche Schriftgießerei auf der Pressa. Der Verein Deutscher Schriftgießereien wird mit einer um= fangreichen Kollektivausstellung auf der Pressa vertreten sein. Die unter Leitung von Dr. Karl Klingspor aufgebaute Schau gibt einen Ueberblick über die gesamte Technik des Schrift­gusses und die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten.