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Nr. 78

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Mittwoch, den 3. Dftober 1928

Jußball.

Surnen,

VfB. Gießen Liga Herborn Liga 6: 0( 2: 0)

-

Eden 10: 1( 6: 0).

In Gießen fingen die Messe und die Verbandsspiele an, Grund genug, daß der Wettergott tüdisch Regen bestellte und vielen den Spaß verdarb- und was das Verbandsspiel anbe= langt den Platz. Das Wetter blieb dann während der Spiele erträglich, wenn der feuchte Boden auch manche Erkältung ver­schuldet haben mag.

Pünktlich um 3 Uhr konnte Schiri Engelte r- Marburg das Spiel anpfeifen. Die Mannschaft des VfB. zeigte sich in neuer Aufstellung, mit Kreß in der Verteidigung und Roth, ehe­mals Liga- Reservist im F. Sp. V., als Mittelläufer. Die Her­borner auch mit einigen neuen Gesichtern in der Mannschaft wa­ren den VfB.ern rein förperlich nicht gewachsen. Schon nach einigen Minuten Spielzeit stellte man die Ueberlegenheit des Blatzvereins fest, der ununterbrochen Angriff auf Angriff vor das Herborner Tor trug. Herborns rechter Verteidiger begann nach 10 Minuten Spielzeit mit dem Toreschießen und machte Eigentor. Der Gästetorwart zeigte dann lange Zeit sein großes Können und mehrte Schuß auf Schuß ab, dabei immer scharf seine Leute im Auge haltend, die viel nach hinten spielten und manche kritische Lage vor seinem Tor veranlaßten. Bis er dann einen vom Linksaußen Kleinke- VfB. schnell vorgetragenen, ge­flantien und von Schneider eingesandten Ball doch passieren las­jen mußte. Nach der Halbzeit schien es so, als ob Herborn das Spiel ein wenig offener gestalten wolle. Doch schon nach 10 Mi­nuten ließen die Gäste wieder nach. Balser, Rechtsaußen, stellte das Ergebnis auf 3: 0, wenig später gab er einen prachtvollen Flankenball zu Kleinke, den dieser zum 4. Tor verwandelte. Böttiger sandte flach zum 5. Male ein. Herborns Tormann warf sich um ein weniges zu spät. Und mit 6: 0 legte Böttiger kurz vor Schluß das Resultat dieses ungleichen Kampfes fest.

Schon das Eckenverhältnis zeigt, wie überlegen der VfB. spielte. Das Tempo der Gießener war schnell und wurde von ihnen bestimmt, das Zuspiel war bis auf einige Ausnahmen flach und präzise. Nur aber daran mag der verregnete Platz Schuld gewesen sein hätte größere Schußsicherheit das Ergeb­nis noch wesentlich höher stellen können. Hervorzuheben sind aus der Mannschaft der gesamte Sturm und die Verteidigung. Roth als Mittelläufer enttäuschte. Bei den Herbornern waren nur vier Leute brauchbar, der Linksaußen, der linke Läufer, der linke Ver­teidiger und besonders lobend zu erwähnen der Tormann. Der Mannschaft fehlte Schnelligkeit und Zuspiel. Glatter Versager waren der rechte Verteidiger und die rechte Sturmseite.

Der Kampf war hart aber nicht unfair. Schiri Engelter Warburg leitete gut.

VfB. Gießen 2.- Herborn 2. 6: 2( 0: 2).

Die Herborner gaben sich in der ersten Spielhälfte, die sie für sich gestalten fonnten so aus, daß nach der Pause die Gießener Spiel auf ein Tor" vorführen konnten und verdient gewannen. Bester Mann im Feld war der Mittelläufer( später Halblinker) des VfB.

1900 Gießen.

Die Spielvereinigung hatte Sonntag nur ein Spiel. Die Butzbacher bestellten die Liga ab. Die Laubacher 2. Mannschaft war gekommen als einzige, die drei Jugendtreffen gegen Alsfeld waren ein Opfer des Wetters geworden.

1900 3. Laubach 2. 3: 0

Den Sieg verdanken die 1900er vor allem ihrer guten Hin­termannschaft, die den Laubachern fehlte. Umgekehrt war die Stärke der Stürmerreihen. Mandler- Großen- Buseck leitete das faire Spiel zur Zufriedenheit.

=

F. G. 1926 Großen- Buseck.

F. C. 1926 Großen- Bused 1.- Grünberg 1. 7: 0( 2: 0)

F. C. Großen- Bused 2. B. f. B. 1: 7

F. C. 1926 Großen- Buseck Schüler- Sp. B. Weglar 3: 3 Das erste Spiel in der A- Klasse ist nach besserem Spiel- unter Leitung von Böcher- V. f. B.-, mit obigem Resultat ausge= tragen worden. Die Gäste zeigten gutes Können, leider mußten in der Mitte der zweiten Spielrunde 2 Spieler wegen dauern­dem Reklamieren gegen Entscheidungen des amtierenden Schiris ausscheiden. Die Platzverhältnisse waren trotz des anhaltenden Regens sehr gut. Wenn Großen- Bused in Ballaufnahme sowie im Abspiel vorsichtiger gearbeitet und manche günstige Momente beffer ausgenutzt hätte, würde das Ergebnis wohl noch höher ausgefallen sein. Läuferreihe sowie Hintertrio waren gut, wäh= rend im Sturm kleine Mängel zu bemerken waren. Bei Grün­berg sah man allgemein gutes Spiel, besonders durch Mittel­läufer Reh, auch der Tormann leistete gute Arbeit. Der übrige Teil der Mannschaft war Durchschnitt.

Die 2. Elf der Fußballer von Bused mußte sich, nur mit 9 Mann spielend, mit vorgesagtem Resultat der routinierten 3. Mannschaft des V. f. B. ergeben. Herr Noll beitete das Spiel. Die Schüler- Elf brachte es fertig, sich mit der gleichen Mannschaft vom Sportverein Wetzlar in den Sieg zu teilen.

*

Nieder- Weisel 1. Lich 1. 0: 3( 0: 1).

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Die erste Mannschaft Lichs weilte in Nieder- Weisel um hr erstes Punktspiel auszutragen. Lich gewann mit 3: 0. Die Niederweifeler spielten nicht komplett, sie könnten sonst wohl noch manchem Verein den Sieg schwer machen. Lich spielte mit 3 Mann Ersatz und konnte trotz Ueberlegenheit nicht mehr Tore erzielten.

Weyl. SpV. Liga- Dillenburg Liga 11: 0( 4: 0).

Wie das Ergebnis bereits ausdrückt, war Wezlar die je= derzeit bessere Mannschaft, sie verstand es ganz besonders nach doer Pause, die sich bietenden Chancen genügend auszuwerten. Fischer- VsB. Gießen leitete befriedigend.

,, Gießener Zeitung"

Sport und Spiel.

Lollar 1.

Laubach 1. 8: 1( 4: 1)

Die früher so spielstarken Laubacher haben bedeutend an Stärke verloren. Die gesamte Hintermannschaft, linker Läufer ausgeschlossen, ließ manchen Wunsch offen. Der Tormann hatte neben guten, auch öfters sehr schwache Momente. Lediglich der Sturm war in alter Stärke, konnte aber Lollars Hüter Diez, der in seiner Verfassung war, nur einmal durch Fehler des rech­ten Verteidigers überwinden. Auch gelang es Laubach nicht, zwei Elfmeter zu verwerten. Die einheimische Läuferreihe und der Sturm lieferten wohl seit Bestehen des Vereins ihr bestes Spiel. Ueberragend war hier der rechte Läufer Schupp, sowohl im Zerstören, wie auch in der Unterstützung des Sturmes. Die beiden Verteidiger konnten nicht immer gefallen, vor allem ver= mißte man die befreienden Abschläge. Schiri Köhler 1900 leitete forrekt.

Dranien Frohnhausen Liga Sportklub Burg Liga 0: 3( 0: 2)

Schon in den ersten 15 Minuten erzielten die Burger 2 Tore, an denen die Frohnhäuser Verteidigung nicht ganz schuld­los war. Dabei führten die Platzbesitzer ein durchweg leicht über­legenes Spiel vor. Nach Halbzeit dasselbe Bild. 2 Minuten vor Schluß kann Burg sogar nach schnellem Durchbruch das 3. Tor einsenden. Den Oraniern, die vordem so siegessicher waren, sei zu raten ihre Spiele nicht zu leicht zu nehmen. Burg hatte eine auf Durchbrüchen eingestellte Mannschaft zur Stelle, während ihre Verteidiger durch schlagsichere Abwehr hervorragien. Der Schiri war gut.

Fußball- Meisterschaftsspiele in Hessen- Hannover.

Der erste Spielsonntag der neuen Meisterschaftssaison brachte einige unerwartete Ergebnisse. Namentlich in der Südgruppe ging es hoch her; denn hier büßte einer der Favoriten der B. C. Sport- Kassel gegen die, in der vergangenen Saison mit Mühe und Not dem Abstieg entronnenen Kurhessen- Marburg beide Punkte ein. Mit 3: 0 siegten die Universitätsstädter, die von den Kasselanern scheinbar zu leicht" genommen worden waren. Borussia Fulda stellie seine derzeitige Spielstärke wieder unter Beweis und fertigte Hermannia Kassel glatt mit 5: 0 ab. Nur bis zur Pause vemochten sich die Gäste gegen das systemvollere Spiel der Einheimischen durchzusetzen. In der Nordgruppe fertigte der Sportklub 03 Kassel seinen Ortsgegner Tura mit 5: 1 flar ab. Das Spiel war sehr hart und durch die Herausstellung von drei Spielern wegen grober Unfairnis ein schlechter Auftakt. In Northeim hatte Hessen 09 Kassel alle Mühe, die Punkte zu retten. Wohl führten sie das systemvollere Feldspiel vor, schei­terten jedoch an der energischen Verteidigung des Gegners. 3: 2 lautete das Endergebnis.

Termine der 1. Bez.-Kl., 1. Serie. Hessen

14. 10. Spielverein Northeim 05 Göttg.

-

03 Tura

Kurhessen Marburg Fulda Kurhessen

Biskirchen 1.

Hermannia.

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Niedershausen 1. 2: 4( 1: 2)

Trotz des Regens trafen die Niedershausener pünktlich in Biskirchen zum 1. Verbandsspiel ein. Der Platz, in den Wiesen gelegen, war den Niedershäuser sehr ungewohnt. Ungeachtet dessen konnten die Gäste einen verdienten Sieg landen. Schöne Leistungen zeigte besonders der Tormann von Niedershausen. Schiri Hente 1- Wetzlar war gut.

Ergebnisse aus dem Gau Marburg vom 30. 9. 1928 2. Bezirksklasse.

Allendorf

-

-

Wallaw Gladenbach

Breidenbach 2: 2 Wetter 2: 0

-

Ockershausen 1: 7 Kirchhain Wiesenbach 6: 2

Endbach 1.

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Die Gautlassen zeigten folgendes Bild: V. f. B.-K. 2. Sarnau 1. 3: 3 Odershausen 2. Wammelshausen 1. 3: 1 Langenhain 1. 2: 2 Wallau 2. V. f. L. Biedenkopf 1. 1: 3 Hartenrod 1. Niedersachsenhausen 1. 6: 4 Marbach 2. Friedensdorf 1. 8: 3 Buchenau 1. Schweinsberg 1. Bürgeln 1. Betziesdorf 1. V. f. B.-K. 3. Sinkershausen 1. Hartenrod Jgd.

Wetter 2.( B. nicht angetreten) Kirchhain 2. 2: 2

Cölbe 1. 4: 1

-

Erkedorf 1. 3: 5

Schröch 1.( V. f. B.-K. nicht angetr.) Erdhausen 1. 3: 6 Endbach Jgd. 4: 2

Rund um den Marburger Schloßberg. Auch im Gau Marburg haben die Punktekämpfe am 16. September ihren Anfang genommen. In der 1. Gauklasse er­wartete BiB.- Kurhessen 2. Mannschaft die gleiche Mannschaft der Hessen von Frankenberg. Jedoch die Gäste blieben aus. Wie nun jetzt der Gauausschuß Marburg veröffentlichte, hat Frankenberg seine 2. und 3. Mannschaft von den diesjährigen Verbandsspielen zurückgezogen. Die 2. Mannschaft der Ger: mania weilte bei der 1. Mannschaft des FB. Marbach. Nach hartem Kampf blieb Germania mit 6: 4 Sieger. Das Resul­tat ist umso beachtenswerter, als das Spiel kurz nach Halbzeit noch 4: 1 für Marbach lautete. Das Spiel wurde ziemlich hart durchgeführt. Ein Spieler von Marbach wurde vom Plaze ge= wiesen und kann demzufolge noch einige Zeit von außen zu­sehen. Der Play in Marbach ist viel zu schmal, um ein einiger­maßen ansprechendes Spiel vorzuführen. Selbst die eigene

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Mannschaft kann sich auf diesem Gelände nicht entfalten, trotz­einige sehr gute Kräfte in derselben vorhanden sind. Schieds­richter Pfeifer- Wiesenbach gab sich redliche Mühe, doch muß derselbe etwas forscher werden. Germania 3. Mannschaft weilte bei Cappel 2. Mannschaft und erntete dortselbst einen 10: 0- Sieg. Cappel 1. gewann gegen Buchenau 1. mit 11:: 1 Toren. Das Resultat besagt alles weitere. BfB.- Kurhessen

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3. hatte die 1. Mannschaft von Niederwalgern zu Gaste. Die Gäste, die eine eifrige und flinke Elf stellten, gewannen mit 3: 2 verdient. Marburg spielte die 2. Halbzeit nur mit 10 Mann, da es ein Spieler vorzog, sich stillschweigend zu verdrücken. Wa­rum? unbekannt. Die 1. Mannschaft von 1911 Biedenkopf mußte sogleich zu Beginn gegen den Ortsgegner LfL. Biedenkopf antreten. In der 1. Hälfte war das Spiel vollkommen ausge glichen, zeitweise jedoch reichlich hart. Kurz nach Wechsel er­zielte VfL. die Führung, kann es aber nicht verhüten, daß 1911 kurz danach ausgleicht. 1911 tommt mehr auf und kann noch zweimal erfolgreich sein. Jedoch auch VfL. bieten sich noch Chancen, die aber im Uebereifer unausgenutzt bleiben. Es wurde hart gekämpft, doch hielt es sich stets in den Grenzen des Erlaubten. VfL. zeigte in der 2. Hälfte nicht die Spielweise wie in der 1. Hälfte. Gut bei VfL. war besonders der rechte Ver­teidiger Wagner.- Die 2. Mannschaft von 1911 Biedenkopf mußte sich der 1. von Berleburg mit 2: 1 beugen. Gönnern 1. unterlag auf eigenem Plaze der 1. von Bottenhorn mit 4: 3. Auch bei diesem Spiele ging es zeitweise hart auf hart. Schieds­richter Brand- Marbach hatte jedoch jederzeit die Zügel fest in der Hand.

Die 1. von Germania Marburg hatte noch in letzter Minute zum Gesellschaftsspiel die 1. Mannschaft vom VfR. Buzbach verpflichtet. Der Gegner erwieß sich jedoch nicht als spielstark und muß eine einwandfreie 8: 0 Niederlage einstecken.

Am 23. September legte dann nun auch die 2. Bezirksklasse los. Ockershausen empfing VfB. Kirchhain und fertigte den­selben mit 3: 1 ab. Das Spiel zeigte keine besonderen Leistungen. Resultat entspricht vollauf dem Spielverlauf. In Fran­fenberg weilte Gladenbach und mußte mit einer 4: 0 Niederlage wieder die Heimreise antreten. Beide Mannschaften spielten recht zerfahren und waren des öfteren sehr regelunkundig. Vie!- leicht bedeutet dieser Sieg für Frankenberg der Anfang zum Ausschwung. VfB. Wetter hatte Eintracht Allendorf auf eigenem Plazze. Nach beiderseitigem harten Kampfe blieb Wet­ter mit 2: 0 Sieger. Mehrere totsichere Chancen wurden von den eifrigen Wetteraner Stürmer ausgelassen. Allendorf stellte des öfteren um, ohne jedoch dadurch Nutbringendes zu erzielen. Gut war Torhüter und Mittelläufer Schmuck. Bei Wetter ge= Das Spiel Breidenbach fiel besonders die Hintermannschaft. In der Gauklasse 1 war der erbitterste Kampf zwischen Germania 2. und VfB. Endbach 1. Kurz vor Schluß gelang es der Germania das siegbringende Tor zu erzielen. 4: 3 lautete der Sieg, aber... mit viel Glück. Das Spiel der Germanen konnte nicht recht gefallen. Dagegen zeigte der Gegner recht annehmbare Leistungen. Marbach fertigte seinen Gegner aus Langenstein mit 5: 0 Toren ab. M. erwieß sich im ganzen Spiel als der durchaus bessere. Die 2. Mannschaft von VfB.-K. mußte in Wommelshausen eine einwandfreie 7: 1 Niederlage einstecken. Das Resultat konnte noch höher lauten, doch hat es den Playleuten geschickt. Dreihausen 1. triumphierte über Ockershausen mit 5: 3. Da der angesetzte Schiedsrichter nicht erschienen war, einigte man sich auf Herrn Lorch- Dreihausen, der auch das Spiel einwandfrei Botten: leitete. Warum blieb der Schiedsrichter aus?

Wallau war verlegt worden.

horn bezog auf eigenem Plage von Feudingen eine 2: 0 Nieder­lage. Feudingen spielte redyt gut und gewann verdient. Cappel 1. gewann in Friedensdorf 2: 0. Cappel zeigte eine recht schwache Leistung. Die früheren Spiele waren viel besser. Cölbe 1. gewann Cappel 2. unterlag Dreihausen 2. 2: 3. gegen Schweinsberg mit dem knappsten aller Resultate 1: 0. Spiel von Anfang an sehr flott. Buchenau gewann in Cal­dern mit 3: 2. Beide Mannschaften spielten sehr zerfahren. BfB. Kirchhain 2. gegen Begiesdorf 1. spielten unentschieden

2: 2.

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