Samstag, den 3. März 1928.
"
Gießener Zeitung"
Gesetzgeberische Hilfe für Einzelhandel und Gewerbe.
Bon Senator a. D. Beythien, Volkswirt R. D. V.,( M. d. R.)
Die Deutsche Volkspartei erachtet als eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit die Erhaltung und Förderung einer selbständigen Mittelschicht im Volksganzen.
Nach diesem Grundsage hat die Deutsche Volkspartet stets auch ihre Einzelhandels- und Gewerbepolitik betrieben. Ihr mehrjähriger& ampf gegen die 3 wangs= wirtschaft hat Erfolg gehabt. Die von der Reichstagsfraktion stets gestützten Anträge Benthien- Findeisen brachten 1926 die von dem volksparteilichen Reichswirtschaftsminister Dr. Curtius durchgesezte Wiederkehr der gewerblichen Freiheit. Der von dem Minister einer anderen bürgerlichen Partei inaugurierte Gesetzentwurf über den Preisabbau, der groteske Strafmaßnahmen gegen den Mittelstand plante, wurde auf unsere Einwirkung durch Dr. Curtius zurückgezogen, der diesen Schritt vor großen Mittelstandsversammlungen als notwendig begründete und dankbare Anerkennung fand.
Recht bemerkenswert ist ferner das Vorgehen der Deutschen Volkspartei gegen die Eingriffe der öffent: lichen Hand in das Wirtschaftsgebiet von Einzelhandel und Gewerbe. Wir erinnern an die Anträge BenthienFindeisen gegen die zentralen Warenbeschaffungsstellen der Reichsregieruna, der Länder und Gemeinden, gegen die den Mittelstand ausschaltenden Eigenversorgungsbetriebe der öffent lichen Kranfenfassen, sowie gegen die Ueberhandnahme der Bahnhofsverfaufsstellen. Dem un= lauteren Wettbewerbe wird die D. V P. durch entsprechende Gesegesänderungen entgegentreten( Sonderverkaufsveranstaltungen, Zugabeunfug usw.), ebenso verdienen ihre Bemühungen, die Auswüchse des Hausie= ret, Straßenhandels- und Wanderlager= gewerbes zu bekämpfen- zahlreiche Anträge der Frak
Das Reichs- Schulgesetz.
Bemerkenswerte Urteile.
Von
Generalsuperintendent D. Dr. Otto Dibelius- Berlin. Die Zukunft der Bekenntnisschule bleibt gesichert. In einer Sontagsbetrachtung vom 19 Februar schrieh der bekannte Generalsuperintendent D. Dr. Otto Dibelius im Berliner„ Tag" u. a.:„ Das Reichsschulgesetz ist tot. Ein neues Gesetz ist nicht zustandegekommen Es bleibt also bei der alten Rechtslage. Und diese Rechtslage ist zunächst einmal die, daß die sog GemeinschaftsSchule, die auf Grund der Reichsverfassung als neue Form neben die anderen Schularten treten und unser Schulwesen so heillos zersplittern sollte, auf dem Papier stehen bleibt Nur in Sachsen, wo man seinerzeit vor Toresschluß den christlichen Charakter der Volksschule aus der Weit geschafft hat, ist diese Gemeinschaftsschule tat sächlich da. Im übrigen ist sie ebenso to wie das Reichsschulgesetz. Das Schulideal de: Demokraten und des Allgemeinen Deutschen Lehrervereins ist begraben!
Was bestehen bleibt, find in Preußen die evangelischen und katholischen Volks schulen. Die Stunde ist da, daß mit aller Bestimmtheit gesagt wird, daß diese Schulen, die wir haben, dasjenige find, was sie immer waren: entweder evangelische oder katholische Schulen! Diese Bekenntnisschule ist die einzig rechtsgültige Form der Volksschule, die wir in BreuBen haben! Daneben bestehen die Sammelschulen für die Dissidentenkinder Und Süddeutschland behält seine Si: multan schule, in der der Einfluß des Kirche betanntlich viel größer ist, als ec nach dem Keudellschen Entwurf in der Be= fenntnisschule jemals geworden wäre!"
tion liegen hier vor ernste Beachtung; eine grundlegende Reform der Reichsgewerbeordnung wird von uns erstrebt und ist in Vorbereitung. Stets haben wir eine gesetzliche und behördliche Bevorzugung der Konsumvereine mit Nachdruck befämpft.
Die Gemeinden hätten nicht zahlen können. Der Vorstand des Deutschen Städtetages hatte in einer an den Reichstag gerichteten Eingabe erklärt, daß die Gemeinden außer Stande jeien, die Mehraufwendungen zu tragen, die durch eine Zersplitterung des Schulwesens infolge eines Schulgesetzes entstehen würden Der Städtetag betonte in seiner Eingabe, daß es sich dabei um außerordentlich große Summen handeln würde Allein für Preußen wäre mit einer dauernden Mehrausgabe von mehr als 40 Millionen Mark zu rechnen, dazu komme ein Anleihebedarf bei Einrichtung von auch nur 5000 neuen Klassen, der auf rund 250 Millionen Mart geschätzt werden müsse.
Das Schulgesetz wäre ein verlapptes Renfortat gewefen.
Das Hotel und Gastwirtsgewerbe hat sich bezüglich der Behandlung wichtiger Berufsfragen der Für jorge der Deutschen Volkspartei erfreut. Wir verweisen darauf, daß die das Wirtegewerbe bedrohende Schankverzehrsteuer im Steuerausschuß des Reichstages
Nr. 19.
Zeitschrift Wirtschaft und Statistik" in ihrem ersten Februarheft eine bildliche Darstellung der deutschen Schweinebestände. In dieser Darstellung ist die Verteilung des deutschen Schweinebestandes pro Heftar dargestell und zwar nach acht Stufen, beginnend mit Schweinen unter 75 pro 100 Settar und steigend bis über 225. Darans ergibt sich, daß die gesamten Östprovinzen zu einem Drittel zur niedrigsten Stufe gehören, zu nahezu zwei Dritteln zur zweitniedrigsten Stufe, und nur ein ganz geringer Rest die Grenzbezirke um Marienburg herum, zur dritten Stufe Dagegen gehören nach wie vor die Provinzen SchleswigHolstein, Hannover, Westfalen zur höchsten oder zweit höchsten Stufe. Gegenüber 1926 haben die gesamten Ofte provinzen Ostpreußen, Brandenburg, Pommern, Bosen Westpreußen, Nieder- und Oberschlesien, ihre Schweinezahl um 692 000 vermehrt, die einzige Provinz Hannover da gegen um 711 000.
durch den Antrag Beythien( D. V. P.) abgelehnt wurde Schutz der Ernte vor Verschleuderung
Diese Steuervorlage bezweckte, jeden Gast nach der Höhe jeiner Rechnung zu einer besonderen Umsatzsteuer bezw Luxussteuer heranzuziehen. Die Ge= tränkesteuer und die Fremdenverkehrssteuern sind mit Hilfe der Deutschen Volkspartei abgeschafft. Die Belebung des Ausländerverkehrs zugunsten der deutschen Hotelwirtschaft hat sich die Deutsche Volkspartei stark angelegen sein lassen.
Ländliche Zwangsversteigerungen sind in Anbetracht der seit langem bestehenden Geldkalamität in der Landwirtschaft eine bekannte Erscheinung. Werden sie dazu noch zur Erntezeit vorgenommen, so ist fast immer eine mehr oder weniger unwirtschaftliche Verschleuderung des Ernteertrages die Folge. Aus volkswirtschaftlichen Grün den muß dies aber vermieden werden. Deshalb haben die Landtagsabgeordneten Dr. Schistan, Geld, Jöns und die übrigen Mitglieder der Fraktion der Deutschen Volkspartei, um eine alte ministerielle Verorde nung wieder in Erinnerung zu bringen und sie den heutigen Verhältnissen entsprechend zu er weitern, zur dritten Beratung des Haushalts der Land wirtschaftlichen Verwaltung für das Rechnungsjahr 1928 einen Entschließungsantrag eingebracht, in dem das Staatsministerium ersucht wird, in geeigneter Weise auf die Reichsregierung einzuwirken, daß reichsgesetzliche Be gerungen in der Zeit vom 1. August bis 1. Dezember jedes Jahres verbieten.
Eine mittelstandsfreundliche Revision der Steuergelegge bung ist von uns angebahnt, ebenso eine grundiäßliche Reform der Verwaltung, an deren Neugestaltung Einzelhandel und Gewerbe berechtigtes Interesse haben. Ungenügend ist endlich die im Gesezentwurf über den Reichswirtschaftsrat vorgesehene Vertretung des Einzelhandels, der trotz seiner für die Vermittlung des Konsums tonangebenden Stellung mit weniger Sitzen bedacht ist als zum Beispiel die Kon- stimmungen erlassen werden, die ländlichen Zwangsverstei jumvereine.
Der neue Reichstag wird die Deutsche Volkspartei auf dem Posten finden, wenn es gilt, Einzelhandel und Gewerbe zu verteidigen und zu fördern.
In einer kritischen Betrachtung des gescheiterten Reudellschen Schulgesetentwurfs stellt auch die Allgemeine Deutsche Lehrerzeitung" fest, daß dieser Gelegentwurf., die reichsgesetzliche Festlegung der Schulbestimmungen des Konkordats bringen sollte".„ Eine jorgfältige Durchprufung der Zentrumsanträge mit den Bestimmungen des bayerischen Konkordats aus dem Jahre 1924", heißt es dann weiter ,,, zeigt eine verblüffende Ueberein. stimmung. Das Zentrum wollte im Rah. men der Rechtskoalition die tontordat= lichen Schulbestimmungen in dem Reichs schulgesetz durchsetzen und später, mit welcher Koalition auch immer, im Reich oder in den Ländern die übrigen Bestimmungen des bayerischen Konkordats zur Ausführung bringen. Im Ganzen gesehen wäre auf diese Weise der Marsch durch das bayerische Einfallstor nach Berlin und Deutschland geglückt, wäre das bayerische Kontordat zu einem deutschen Konkordat geworden, wären auch die Schulbestimmungen durchgeführt worden, die bei der Zusammensetzung des Reichstages im Rahmen eines Kontordats nie und nimmer Annahme gefunden hätten. Auch Dieser Plan, mit Hilfe eines fontordatisierten Reichsschulgesetzes den wesentlichen Teil des Konkordats für Deutschland zur Geltung zu bringen, ist mit dem Scheitern der Schulvorlage des Herrn v. Keude!! mißlungen. Auch Dieses Ergebnis muß scharf herausgestellt werden. Der Sieg des deutschen Kulturwillens gegen den Kleritalismus ist zugleich die Verhinderung eines deutschen Kontordats mit Schulbestimmungen.
"
WILDPARK
Braun: warf ich Ew. Majestät zu einem kleinen Jagdausflug einladen?
Aman Ullah: Dante! Schießen Sie Ihre Böcke alleine!
Das Ende einer Legende!
Bei dem Kampf um die Futtermittelzölle war den Bestrebungen der Deutschen Volkspartei, nur mäßige Säße zuzulassen, nicht nur von deutschnationaler, sondern auch von amtlicher Seite mit dem Hinweis entgegengetreten worden, die Schweineproduktion sei heute eine ganz an dere als vor dem Kriege, sie habe sich nach den Kartoffelgegenden des Ostens gezogen". Jezi bringt die amtliche
Wann wurde Locarno unterschrieben? Ende einer Legendenbildung.
In Paris erscheint eine Welt- Korrespondenz", die sich als„ Sonderdienst für die deutschsprachige Presse" bezeich net. In dieser Korrespondenz werden die letzten Reden des französischen und deutschen Außenministers einer kritischen Betrachtung unterzogen. Dabei treten wieder Darstellungen auf, die allmählich zu Legenden werden können und denen deshalb widersprochen werden muß.„ Vor dem Unterschriftenaustausch in Locarno," so schreibt die genannte Korrespondenz, wollten die deutschen Bevollmächtigten allerdings Bedingungen formulieren, doch hatte sich Herr Briand dieser Absicht widersetzt. Zuerst unterzeichnen, und die Besprechungen folgen dann nach!" Hier liegt ein Irrtum vor. In Locarno ist überhaupt nich: unterschrieben worden. Man versuchte die deutschen Delegierten in Locarno zur Unterschrift zu bewegen. Diese lehnten es ab. Daraufhin einigte man sich dahin, nicht zu unterschreiben, sondern nur zu paraphieren. Die deutschen Delegierten erklärten ausdrücklich, daß sie erst dann unterschreiben würden, wenn sie eine Antwort auf ihre Denkschrift, betreffend die Verhältnisse im Rheinland, erhalten hätten. Diese Antwort ist am 15. November eingetroffen. Es ist jene Note der Botschafterkonferenz, die seitdem so oft zitiert wurde und welche die Erklärungen der Alliierten über die Aenderung des Systems der Rheinlandbesegung, die Verminderung der Truppen usw. enthielt. Daraufhin, d. h. nach dem Herr Briand geant wortet hatte. sind am 1. Dezember 1924 die Locarnoverträge unterzeichnet worden. Dieser Tatbestand ist übrigens auch schon im Deutschen Reichstage festgestellt worden.
Grenzlandtagung der volksparteilichen Jugend. In Löbau in Sachsen fand eine Grenzlandtagung der volksparteilichen Jugend statt, zu der aus der Tschechoslowakei der Abgeordnete Kallina und Senator Hart! erschienen waren. Kallina sprach über die sudetendeutsche Politik in der Tschechoslowakei, Eenator Hartl über die sozial- und kulturpolitischen Fragen des Sudetendeutsch tums. Pfarrer Dr. Luther Berlin schilderte die sudetendeutsche Heimatbewegung, und der Leiter des Grenz landamtes der volksparteilichen Jugend, Reichsjugend sekretär Husen, erörterte Sinn und Wege der Grenz landarbeit. Eine große sudetendeutsche Kundgebung bik dete den Höhepunkt der Tagung.
Verbundenheit von Land und Stadt.
Von
Dekonomierat Dr. h. c. Franz Stftan, Sternberg- Grundhof, M. d. P. L.
Von der deutschen Urproduktion, das ist die landwirtschaftliche, ist Wohl und Wehe der deutschen Gesamtwirtschaft abhängig, denn die Landwirtschaft ist auch die Schlü jelindustrie für alle Industrien Deutschlands. Daß über die Landwirtschaft eine schwere Krise hereingebrochen ist, wird von niemanden mehr bestritten.
Die Agrarkrise schlägt ihre Wellen auch besonders in die mittleren und fleinen Städte, deren wirtschaftliche Eristenz mit der Kauffraft ihrer ländlichen Abnehmer besonders verbunden ist. Gerade der provinzielle Mittelstand hat besonders unter dem landwirtschaftlichen Niedergang zu leiden. Es zeigt sich offensichtlich, wie die wirtschaftlichen Interessen von Stadt und Land engstens miteinander verknüpft sind. Die Erhaltung des Mittelstandes, der vie len Mittel- und Kleinbetriebe an Industrien, Handwerksmeistereien und Handelsgeschäften ist aber volkswirtschaftliche und staatspolitische Notwendigkeit: denn dieser Mittelstand bildet die Brücke zwischen rechts und links! Bricht diese Brücke, so ist kein Ausgleich zwischen den Extremen im Staat mehr möglich.
Jm Defizit unserer Handelsbilanz zeigt sich, daß u. a. die Einfuhr von über drei Milliarden Goldmark Nahrungsmitteln geschehen mußte, die mit fremden Devisen bezahlt wurden. Wir können aber Devisen aus deutscher Erde schaffen, wenn wir unsere heimischen Ernährungsquellen fließend machen, wenn alles geschieht, die deutsche Landwirtschaft zur Höchstleistung hinaufzuführen. jezigen wirtschaftlichen Verhältnisse im landwirtschaftlichen Betriebe werden aber täglich verzweiflungsvoller, so daß, wenn nicht grundsägliche Hilfsmaßnahmen ergriffen wer den, ein weiterer Rückgang der landwirtschaftlichen Pro
Die
duktion und damit noch größere Einfuhr von Ernährungs mitteln zwangsläufig werden. An der Passivität der Han delsbilanz hat jeder Berufsstand im Vaterlande zu tragen; denn sie wirkt sich bis in die letzte Hütte aus. Die Landwirtschaft ist mit den Preisen für ihre E zeugnisse hemmungslos in den Weltmarkt hineingeworfen, sie kann sich nicht wie die anderen wirtschaftlichen Unter nehmungen in Kartellen zum Schuße ihrer Produktion zu sammenschließen. Sie hat daher das Recht, vom Staat Schutz und Fürsorge zu verlangen, und hat besonders das Recht, einen angemessenen Zollschutz für ihre Produkte zw fordern.
Gamstag, den
Nun ist wied göttliche Hand v Boden zu preffer zuden, wenn Fl Kunst in Jahrze werden und der dem fintenden G
in die Tiefe fah
Scharen von Fr machen, wenn spüren diese San Sollen wir a Das Leben zeigt uns die W die beginnende fchen in Gedant dieser Welt, näh Auch du, deu durch Not und L
Die besten Siedlungsabsichten müssen an der Unrento bilität des landwirtschaftlichen Gewerbes scheitern. Damit Hand in Hand geht eine dauernde Entvölkerung unseres Ostprovinzen, das Gegenteil von dem, was aus höchsten nationalpolitischen Gründen erreicht werden muß. Die Mittel, die das Reich in seinem Notprogramm für die Landwirtschaft anfordert, scheinen zu gering, um das Uebel an der Wurzel zu bessern. Wir müssen zu eines systematischen Prüfung der einzelnen landwirtschaftlichen Erzeugniszweige gelangen und entsprechend für jeden Es zeugungszweig wirtschaftliche Hilfsmaßnahmen ergreifen Geschieht das nicht, so find alle die Millionen, die heute die öffentliche Hand als landwirtschaftliche Hilfsmaßnah men beschließt, hinausgeworfenes Geld. Zerstörung der landwirtschaftlichen Erzeugungskraft und Inbewegungs fegen der landwirtschaftlichen Besitzverhältnisse treten ein. In dieser Not hilft nicht parteipolitische Zersplitterung sondern Zusammenfassung aller aufbauenden nationale Kräfte in Stadt und Land, die schon jeher das Ziel Deutschen Volkspartei war.
Dody bedente beginnt. Streite Ichide, wache und auch dort, wo der Kein Leben auch Blumen.- Wenn auch t es wird ein G
Hauptdurchgangs Darmstadt bei Bahnhof Ba tung: Besondere Tonnen 20 Kilor fahren dürfen. Gießen- R rod ist teilweise Vorsicht! Mainz- M
25 bis 26) vom tung: Waldülve Ortsdurchfah Waldanjang) im Februar bis 16. lis- Jägersbu Sonstige Straße Ortsdurchfal Iusstraße bis z weiteres gesperr Stauffenberg teres gesperrt. Ortsdurchfah Rodheim Ho gesperrt. Umle Betterweil oder
Ortsdurchfo
bis auf weiter in Großen- Buse
heim
Ortsdurchfa Nad
Bechenheim vom tung: Für den über Wendelshe chenheim über * Wegen Schießhausstraß von etwa 14 T
* Wegen Provinzialstraße
bis 15. März 1 erfolgt über St
Grüner
Roma
Leight wippi Silberfiches. Steuerbord
Grad nach Often
fer in die Zie
lang Jubeln
Luf, rig über f
große voraus!"
Das letzte tion. Währen Hurra! und noc chen. Beide S Manometer. De ter flink war, f 3wanzig Meter beruhigt. 40; E Stirn mit dem erhigt.
Eine Stunde war nicht zu hör nahm das Auge als et Mondlicht nicht zu früh. G donnernd auf der ihn eripät und e raterische Delipur Der Feind b Jamer Unterwa
die furze nordis
Rüffel des Boote gehenden Sonne qualmenden Zer weiten Kreis. D er die Delspur eripähte eine brei Dort dachte er d Weilchen war er hoffen, als neues dem Schlag des nach rechts wie ei Wand zu fladern
Ben Stahl, und d


