ebeverband.
und Gewerbeverbandes
Oftober 1927.
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Str. 41
andesausschusses im Restaurant
unter Mitwirtung des Gesang
Gewerbeverbandes
5.
Ehrenmeister Schmud- Worms);
Referent Landtagsabgeordneter
Handwerk( Referent Architett
ittagessen um 2 Uhr im Teich
Ortsetzung nach der Mittagspause ang der technischen Anlagen der
etreibende nebst ihren FamilienSorsitzenden der Landesfachver gungen für eine zahlreiche Be
ed 2,50 M) beteiligen will, dem
ich zu verpflegen. Für Untergt und zwar in Hotels zum
erfs- und Gewerbeverband. I, Vorsitzender.
schaltet weise
im häuslichen Kreise...
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Stern".
Dazu gehört auch, daß man sich Blusen, Kleider, Strümpfe u. dergl.
im Haushalt selbst färbt. Mit
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Gießener Zeitung
Erscheint: Samstags.
( Neueste Nachrichten)
Bezugspreis 40 Big. monatlich frei ins Haus.
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Redaktionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rüd. lenbung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.
40. Jahrgang
Politische Tagesschau.
Das Reichsschulgeset ist soeben vom Reichsrat mit 37 gegen 31 Stimmen abgelehnt.
Die Hamburger Sozialdemokraten lehnen ein Zusammen. gehen mit den Kommunisten ab.
Der frühere Reichsschagjettetär und Oberbürgermeister von Berlin, Dr. Adolf Wermuth, ist am Mittwoch Abend im Alter von 72 Jahren gestorben.
Ab 1. Oktober darf in Italienisch- Tirol nur noch italienisch unterrichtet werden. Bis zum 30. November ist jede deutschSprachige Aufschrift an Gebäuden, Fenstern, Schildern, Tischtüchern der Gaststätten usw. zu entfernen.
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Das Verhältnis zwischen Deutschland und Litauen ist noch immer ungeflärt. Troß der Versprechungen des Herrn Wolde maras gehen im Memelland die unhaltbaren Zustände weiter.
Packung
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Wie der Oberbefehlshaber der Besatzungstruppen mitgeteilt haben soll, werden von der französischen Truppenverminderung die Städte Germersheim, Landau, Neustadt( Pfalz), Düren, Euskirchen, Kreuznach und Koblenz betroffen.
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D. 1230. ist gestern um 17,10 Uhr sicher in Horta auf den Azoren gelandet.
erleichtert den Gebrauch Spielend öffnen Sie durch einfache Drehung des He bels die Erdal Dose. Wie die unübertreffliche Güre der Creme, stellt Sie nun auch die Packung zufrieden
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Die Breußenanleihe wurde in New York sofort schnell überzeichnet.
Auf den albanischen Gesandten in Prag wurde gestern Nacht ein Revolverattentat verübt. Der Gesandte ist seinen Verletz ungen erlegen.
Die Stellung des Präsidenten Calles in Megiko ist durch die Revolution nur gestärkt worden.
In Berfolg seiner germanisch- völkischen Einstellung ist General Ludendorff aus der evangelischen Kirche ausgetreten.
Um den Besagungsabbau.
Drud, Berlag und Expedition: Gießen, Südanlage 21 Fernsprecher Nr. 1362 Bostichedfonto Nr. 8437 Amt Frankfurt a. M.
Samstag, den 15. Oktober 1927
Deutschnationaler Parteitag
des Landesverbandes Hessen- Darmstadt in Worms. Letzten Samstag begann in Worms der Parteitag der D. N. B. P., Landesverband Hessen- Darmstadt. Nach einer Sigung des engeren und weiteren Vorstandes am Vormittag gab Exzellenz von Hahn als Vorsitzender nachmittags einen Bericht über die Tätigkeit des Landesverbandsvorstandes. Bei den Wahlen zum Landesverbandsvorstand wurden die bisheri gen Vorsitzenden wiedergewählt. Prof. Dr. Werner wies in seinem Referat die Behauptung zurück, daß die Deutschnationalen Oftelbier seien. Die Deutschnationalen hätten die konservative Linie der vormaligen Chriftlich- Deutschsozialen. Bei den kom menden Wahlen werde dem stetigen Aufstieg der Partei entsprechend ein weiterer Zuwachs zu verzeichnen sein.
Nur noch 6000 Mann Besagungsverminderung? Koblenz. Dem Vernehmen nach ist der Bericht über die Form und das Ausmaß der Besatzungsverminderung vom fran zösischen Armee- Oberkommando der deutschen Regierung zuge stellt worden und liegt an amtlicher Stelle vor. Man hört, daß vom 25. Ottober ab in ungefähr einer Woche die Aktion gänzlich zur Durchführung gelangt sein soll. Es soll sich hierbei lediglich um eine Zurüdführung von etwa 6000 Mann handeln, ba 4000 früher bereits zurückgezogene auf die zugesagten 10 000 perrechnet" werden sollen.
Zu den hessischen Landtagswahlen.
Der Gesezenwurf zur
Verfassungsändes
Am Sonntag Vormittag fanden Sigungen der Ausschüsse für Landwirtschaft, Angestellte, Arbeiter und des Frauenaus schusses statt, die gut besucht waren. In der Nachmittagssigung sprach zunächst Frau Landtagsabgeordnete Deutsch aus Königs berg über Kleinrentner- und Aufwertungsfragen. Sie bezeich nete an Stelle der Fürsorge ein Reichsrentnerentschädigungs gesetz als das Ziel der Partei. Abg. Kindt hielt darauf die mit großem Beifall aufgenommene Festrede über deutschnatio nale Politik, die in einer Forderung zur Beseitigung der Kriegsschuldlüge im Sinne der Tannenbergrede des Reichspräsidenten von Hindenburg ausflang. Als letzterer referierte der Landesgeschäftsführer Dr. Brehms über die besonderen Belange Rheinhefsens, vor allem des rheinischen Winzer- und Bauerntums, worauf Exzellenz von Hahn den nichtöffentlichen Teil des Parteitages mit Dantesworten schloß.
rung, den der hessische Landtag am 27. September ds. Js. mit 3weidrittelmehrheit beschloß, soll nunmehr angefochten wer den, da er gegen Art. 125 der Verfassung verstößt, der jedem Bürger das freie geheime Wahlrecht sichert, während die Verfassungsänderung für jede neu auftretende Partei für die Kan didatenlifte u. a. auch siebentausend Unterschriften fordert. Durch diese auf der Bürgermeisterei abzugebenden Unterschriften wird unzweifelhaft das geheime Wahlrecht durchbrochen, da der Wähler gezwungen ist, öffentlich Stellung über seine Parteirichtung zu nehmen. Voraussichtlich dürfte der Staatsgerichtshof über diese Frage angerufen werden.
( Endlich! Es wird doch Zeit, daß den Herren da oben flargemacht wird, daß sie nicht allmächtig sind. D. Schriftltg.)
Staatsminister a. D. Exzellenz Wallraf hielt als offizieller Schlußredner am Abend einen ausführlichen Vortrag über die Gesamtpolitik der Deutschnationalen Volkspartei.
Die fommenden Wahlen im Reich.
Die beiden größten deutschen Parlamente, das Preußens und der Reichstag, haben sich jetzt so langsam auf ihr Ende vorzu bereiten, denn, wenn nichts dazwischen kommt, finden im Herbst nächsten Jahres die Neuwahlen statt. Wie gesagt, wenn nichts dazwischen kommt!
Am 15. und 16. Oktober findet in Darmstadt der Landesparteitag der Deutschen Volkspartei statt. Die Veranstaltungen beginnen am Samstag, den 15., nachmittags 3% Uhr, mit Sigungen der Ausschüsse. Abends findet in der Turnhalle, Woogsplatz, ein großer Begrüßungsabend statt, zu dem auch Richtmitglieder Zutritt haben. Die Hauptverhandlungen beginnen am Sonntag, den 16. Oftober, vormittags 10 Uhr, in der Turnhalle. Hierbei wird Reichstagsabgeordneter Geh.- Rat Runtel über die Reichspolitik, Herr Landtagsabgeordneter Dingelden über die Landespolitik sprechen. Der Nachmit tag ist wieder den Ausschüssen gewidmet. Es sprechen dort die Abgg. Morath, Adam, Thiel, Pfarrer Luther, Haury, Schott, Dr. Dehlinger und Scholz.
Der hessische Landesparteitag der Deutsch- Demokratischen Partei findet am 15. und 16. Oktober im Städtischen Saalbau in Darmstadt statt. Die Festrede hält Reichstagsabgeordneter
u verbessern, desha Ludwig Haas- Karlsruhe. Reichstagsabgeordneter Rorell
ke Rotfrosch
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( Gießener Tageblatt)
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Vom Standpunkt der Vernunft gesehen, wäre es das Ge gebene, in Ruhe seine Arbeit zu erledigen und sich im Sommer zu verabschieden und zwar die beiden, Reichstag und Preu Ben Landtag, zusammen, um dann die Massen, die unberechenbaren, an einem Tage für beide Körperschaften zur Wahl an die Urne zu rufen. Abgesehen davon ist dieses auch das billigste nicht nur für das Reich und für Preußen, sondern auch für die verchrlichen Parteien.
wird über„ Reichspolitik" und Landtagsabgeordneter Reiber iber ,, Landespolitik" sprechen. Auf dieser Tagung werden auch die Kandidaten für die hessische Landtagswahl endgültig nominiert.
Nummer 42
Landtagswahl- Wahlvorschläge.
Nun ist aber Vernunft im parteipolitischen Wörterbuch ein Fremdwort und gilt dort nur so lange, als es etwas zu verdienen gibt sei es nun Stimmen, Mandate oder Macht und Einfluß. Und sonst läßt man von der Vernunft fein die Finger weg. Und Geld des weiteren spielt gar feine Rolle, es iſt ja nicht selbst erarbeitet.
Das Presseamt des hessischen Staatsministerium schreibt uns dazu:
Am 13. November 1927 finden die Landtagswahlen für den 4. Hessischen Landtag statt. Die Auslegung der Wählerlisten und Wahlkarteien hat spätestens vom 23. Oftober 1927 ab bis ein schließlich 30. Oftober 1927 zu erfolgen.
Also, es ist tatsächlich zu befürchten, daß etwas dazwischen tommt! Die Wahlen im Freistaat Hamburg, der in der Bevöl ferungszahl gleich nach Hessen kommt, sind vorbei. Wie alte Herenmeister stürzte alles herbei, um ähnlich diesen, aus dem Kaffeesaß die Wahrheit, die Zukunft zu lesen. Und als ähnliche Wahlergebnisse aus Königsberg famen, fannte der Jubel, fannte die Freude der Sozialdemokraten und Kommunisten teine Grenzen.
Die goldenen Zeiten, die Hamburg jetzt beschieden werden, tönnen auch die Eueren sein, rufen sie ins Preußenland hinein und brüten und planen große Dinge.
Eine besondere amtliche Aufforderung zur Einreichung von Wahlvorschlägen für die Landtagswahl erfolgt nach der Landeswahlordnung nicht. Die Wahlvorschläge müssen spätestens am 27. Oftober 1927, abends 7 Uhr, beim Landeswahlleiter( Dienst. anschrift: Staatsministerium, Darmstadt, Nedarstraße 7) eingereicht sein.
In den Wahlvorschlägen sollen die Bewerber mit zu und Vornamen aufgeführt und ihr Stand oder ihr Beruf sowie ihr Wohnort und ihre Wohnung so deutlich angegeben werden, daß über ihre Persönlichkeit kein Zweifel besteht. Sie sind in Wahlvorschläge sollen mit einem auf die Parteistellung der Beerkennbarer, ununterbrochener Reihenfolge aufzuführen. Die werber hinweisenden Kennwort versehen sein; fehlt das Kenn wort, so gilt der Name des ersten Bewerbers als Kennwort. In jedem Wahlvorschlage muß ein Vertrauensmann und ein Stellvertreter bezeichnet werden, die zur Abgabe von Erklär ungen gegenüber dem Landeswahlleiter bevollmächtigt sind. Fehlt diese Bezeichnung, so gilt der erste Unterzeichner als Vertrauensmann, der zweite als sein Stellvertreter. Die Wahl. vorschläge müssen von mindestens 7000 Wählern unterzeichnet sein. Handelt es sich um Wahlvorschläge von Parteien, die im letzten Landtag während der gesamten Dauer der Wahlperiode vertreten gewesen sind, so genügt die Unterzeichnung von min destens 50 Wählern.
Tattisch ausgeschloffen ist es für sie, den Reichstag zu stürzen. Leichter geht das schon mit dem preußischen Landtag, den könnte der sozialdemokratische Ministerpräsident und sein Couleurbruder, der Landtagspräsident, von sich aus schon ins Wanken bringen. Wenns ginge, würden dieselben sofort wählen lassen. Ein Hauptbeweggrund ist dabei die Doppelrolle des Zentrums im Reich und in Preußen. Fallen beide Wahlen zusammen, ist zu befürchten, daß die jetzigen Koalitionsfreunde abspringen und die ,, alte Freundschaft" in die Brüche geht. Dem ist nur aus dem Wege zu gehen, wenn möglichst viel früher als zum Reiastag in Preußen zum Landtag gewählt wird.
Gegen diesen Plan wenden fich natürlich alle anderen Parteien; sie verlangen, daß in Ruhe unter Ausschaltung aller Sonderinteressen und aller Parteiflüngeleien die Sigungsdauer beider Parlamente zu Ende geführt wird.
Inzwischen geht denn nun alles auf den Stimmenfang. Amüsant ist es, dabei die Linke zu beobachten. Den Herren sitt das Geld am lodersten in der Tasche, wenn es an's Ausgeben geht; heranschaffen, es mit bitterem Herzen bewilligen, das dürfen die anderen. So ist auch der dieser Tage im Reichstag eingelaufene Gefeßentwurf der Sozialdemokraten, auf Lohnsteuerermäßigung, als Stimmungsmache zu bewerten.
Die Unterzeichner der Wahlvorschläge sollen ihren Unterschriften die Angabe ihres Berufes oder Standes und ihres Wohnortes und ihrer Wohnung beifügen. Sind einem Wahl vorschlag Unterschriftsbogen beizugeben, so müssen diese Bogen am Kopfe den Abdrud des Wahlvorschlags tragen. Die Unterschriften sind innerhalb eines Bogens mit fortlaufenden Zahlen zu versehen; auf einer Seite sollen nicht mehr als 20 Unter schriften stehen. Einlagebogen sind nicht zugelassen.
Wer auf der einen Seite Beamtenzulagen, Daweslaften, Ausbau der sozialen Einrichtungen befürwortet, tann doch die Haupteinnahmequelle des Reiches, die Einkommensteuer, nicht schmälern wollen! Es ist wirklich leicht, ohne Verantwortung zu fragen, solche Unmöglichkeiten in Form von Anträgen dem Reichstag vorzulegen.
Bon besonderer Wichtigkeit werden darum die Landtags: wahlen in Hessen sein. Die Ergebnisse in Hamburg und Königsberg tönnten trügen, die Herren von links werden daher gespannt auf das Ergebnis in Hessen warten! Darum heraus, Bürger, schlafe nicht, zeigt auch Jhr, daß Ihr noch da seid!
Die Unterschriften unter den Wahlvorschlägen und Unterschriftsbogen sind auf der Bürgermeisterei zu vollziehen. Die Unterschrift ist eigenhändig zu vollziehen. Vorher ist von dem die Unterzeichnung überwachenden Beamten der Bürgermeisterei zu prüfen, ob der Betreffende unterzeichnungsberechtigt ist, d. h. ob er in der Wählerliste steht und nicht in der Ausübung seines Wahlrechtes behindert ist, oder einen Wahlschein erhalten hat.
Die Bürgermeistereien sind verpflichtet, die ihnen vom Vertrauensmann oder dessen Stellvertreter oder deren Beauftragten Wahlvorschläge und dazu gehörige Unterschriftsbogen entgegen. zur Sammlung der erforderlichen Unterschriften zugehenden zunehmen und zur Unterzeichnung durch die Wahlberechtigten auszulegen. Die Bekanntmachung von Auslegungsort und zeit bleibt den Beauftragten überlassen. Bei der Vereinbarung über die Auslegungsstunden sollen die Bürgermeistereien weitestes Entgegenkommen zeigen, damit den Bedürfnissen der örtlichen Bevölkerung ausreichend Rechnung getragen wird. Spätestens am 27. Oftober 1927 find die Wahlvorschläge und Unterzeich nungsbogen durch die Bürgermeistereien mit Bescheinigung, die unentgeltlich zu erteilen ist, abzuschließen. Die Abholung der Wahlvorschläge und Unterschriftsbogen ich Sache des Vertrauens. manns oder dessen Beauftragten.
Für jeden Wahlvorschlag sind mit der Einreichung bei dem Landeswahlleiter einzuzahlen:
1. 200 Reichsmart als Beitrag zu den Kosten der Herstellung und Versendung der Stimmzettel;
2. 5 000 Reichsmart. Handelt es sich um Wahlvorschläge von Parteien, die in dem letzten Landtag während der gesam ten Dauer der Wahlperiode vertreten gewesen sind, so bedarf es der Einzahlung der 5000 Reichsmart nicht. Die Einzahlung dieses Betrages fann erfolgen: durch bare Aushändigung an den Landeswahlleiter in fursfähigem deutschen Gelde oder durch Bank oder Postschedüberweisung an die Hauptstaatstaffe.
Erst mit der Einzahlung der vorgenannten Beträge gilt der Wahlvorschlag als eingereicht.
Mit dem Wahlvorschlag sind weiter einzureichen:
1. die Erklärung der Bewerber, daß sie der Aufnahme ihrer Namen in den Wahlvorschlag zustimmen;
2. die Bescheinigung der Bürgermeisterei, daß die Bewerber am Wahltage bas 25. Lebensjahr vollendet haben und vom Wahlrecht nicht ausgeschlossen sind;
3. die Bescheinigung der Bürgermeisterei, daß die Unterzeichner des Wahlvorschlags in die Wählerliste oder Wahlkartei eingetragen oder mit einem Wahlschein versehen worden find;
4. eine Uebersicht über das Gesamtergebnis der Unterschriften auf den Unterschriftsbogen;
5. die Erklärung des Vertrauensmannes, ob der Wahlvorschlag von einer Partei ausgeht, die im letzten Landtag während der gesamten Wahlperiode vertreten gewesen ist. Die Partei und die Namen ihrer Bertreter im letzten Landtag find dabei anzugeben. Dieser Erklärung ist eine Beglaubigung des Präsidenten des Landtags beizufügen;


