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Gießener Zeitung

Erscheint: Samstags.

( Neueste Nachrichten)

Bezugspreis 50 Bfg. monatlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rid. fendung nicht verlangter Manuftripte wird nicht garantiert.

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40. Jahrg. 1. Blatt

Drud, Berlag und Expedition: Sieben, Sübanlage 21 Fernsprecher Nr. 2525 und 2526 Bostichedtonto Nr. 69 530 mt Frankfurt a. Mr.

Samstag, den 10. Dezember 1927

( Gießener Tageblatt)

Anzeigenpreise: die 30mm breite Betitzeile auswärts 24 Pig lofal 12 Pig, die 90 mm breite Reflame- Petitzeile 96 Blg. Play vorschriften ohne Berbindlichkeit. Bei Wiederholungen Rabatt, für Bollffishee- Anzeigen außerdem besondere Ermäßigung.

Nummer 50

100.- Rmf. als Nebeneinnahmen vor Weihnachten!

Man beachte die erste Seite des 2. Blattes.

Politische Tagesschau.

Der Konflikt in der Eisen industrie nimmt leider immer schärfere Formen an, Jodak die heute beginnenden Schlich tungsverhandlungen gefährdet erscheinen.

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Die Länder haben sich zum großen Teil im Reichsrat gegen Die geplante 2ohnsteuerjenfung ausgesprochen. Bilsubsti ist gestern zu wahrscheinlich nur furzem Aufenthalt in Genf eingetroffen.

Der Bölferbunb, ber in Paris, London und Rom 3weigbros unterhält, wird im Januar auch in Berlin ein solches eröffnen.

Der Antrag auf Einführung der Todesstrafe in Defter. reich ist abgelehnt worden.

Streitigkeiten, die zum Abbruch der Wirtschaftsverhand. lungen mit 3talien geführt haben, werden jetzt einem Shiebsgericht vorgelegt.

Die Teilnehmer an den Großwardeiner Unruhen in Ungarn find in Bukarest von Militär verhaftet worden.

Washington. Nachdem Präsident Coolidge auf Widerwahl endgültig verzichtet hat, werben als bie mutmaßlichen Präsi bentschaftsfandidaten jetzt 5ooper, Dames und Lowben an erster Stelle genannt. Dames hat zwar die Kandidatur nor Furzem abgelehnt, doch hoffen weite Streife, daß er sich doch zur Randidatur bereit finden lassen werde, zumal Lomben feine fo national anerkannte Stellung einnimmt.

Regierungsbildung in Hessen.

Rud nach links?

Darmstadt. Die Mitglieder der bisherigen Regierungs­Coalition haben wiederholt in längeren Besprechungen über die Zusammensetzung der neuen Regierung verhandelt. Ueber das Ergebnis werden offiziell nur allgemeine Richtlinien bekannt gegeben; boch hört man von unterrichteter Seite nachstehende Erwägungen und Forderungen:

Grundsätzliche Forderung bleibt nach wie vor, die Be fetzung des Ministeriums des Innern mit einem Sozialbemo Eraten und zwar tommt hier in erster Linie die Person des bg. Leuschner in Betracht. Damit dürfte die Politifie rung der Kreisämter nur eine Frage der Zeit sein. Auch das Schulwesen soll diesem Ministerium wieder angegliebert mer ben. Nur im Falle der hier bestehende ernstliche Widerstand bes Zentrums nicht zu überwinden sein wird, will man dieses Ministerium bem Zentrum überlassen unter der Bedingung, baß an Stelle des beisherigen Inhabers dieses Ministeriums eine weiter fints orientierte Zentrumspersönlichkeit in Vor­

hlag gebracht wird. Für den Eintausch des Innenministeriums will die Sozialdemokratie das Staatspräsidium abgeben, da Staatspräsident Ulrich doch infolge seines hohen Alters die Bürbe abgeben wird, um seine letzten Lebensjahre in Ruhe su verleben. Die von einem Flügel ber Jozialdemokratischen Bartei getragene Absicht, den Landtagspräsidenten Adelung um Staatspräsidenten zu ertüren( wir wissen bestimmt, daß diese Absicht bestand), scheint an den radikalen Elementen ge Scheitert zu sein. Man will das Staatsministerium dem Zen trum überlassen, das dazu das Finanzministerium erhalten soll. Die Demofraten sollen dafür das Justizministerium erhal ten, die dafür den Abgeordneten Shreiber als geeignete Berson vorschlagen. Nur das Ministerium für Arbeit unb Wirtschaft foll feinen bisherigen Minister Raab, der ber zweite sozialdemokratische Minister in der neuen Regierung märe, behalten.

auf ben erfrankien deutschnationalen Abgeordneten Kind feft.

Die bedrohliche Lage

der deutschen Eisenindustrie.

Die Wenigsten werden sich beim Lesen der bisher in der Presse gebrachten Notizen über den bevorstehenden Rampf in der deutschen Eisenindustrie und seine Gründe flat geworden fein, um was es fich handelt und was für uns alle dabei auf bem Spiele steht.

Da die Sozialdemokraten wiederum die stärkste Fraktion dar stellen, wird der frühere Landtagspräsident Abelung mit 68 von 69 Stimmen zum Präsidenten wiedergewählt. Abelung dankt dem Landtag für das ihm entgegengebrachte Bertrauen und übernimmt das Amt. In seinen weiteren Ausführungen erwähnt der Präsident, daß demnächst Staatspräsident urich jein 75. Lebensjahr( 28. Januar) vollendet und daß den neuen Landtag außerordentlich schwere Aufgaben erwarten. Die Be fretung des besetzten hessischen Gebietes sei entgegen lang ge 80 000 000 Tonnen Roheisen erzeugte die Welt 1918, davon hegter Hoffnungen noch nicht gekommen. Heffen leibe besons Deutschland allein 20 Prozent. Die Weltproduktion, während ders stark unter der Belegung und habe leider auch feinerlei des Krieges aufs äußerste forciert, fiel nach dem Kriege um Erleichterungen in dieser Frage erfahren. So habe Mainz ein Bebeutendes. Durch den Friebensvertrag wurde Deutsch 3. B. allein eine stärkere Garnison als die gesamte Pfalz. Abg. land außerdem eines Teiles feiner Haupterzeugungsgebiete be Nu vom Zentrum wird zum 1 nd Dr. v. Helmolt nom raubt. Saargebiet, Oberschlesien und Elsaß Lothringen Helen Landbund zum 2. Präsidenten gewählt, aus. Als Schriftführer Deutschlands Produktion vor dem Kriege 17 Millionen Tonnen sank auf 10 Millionen Tonnen herab( 13,6 Prozent der Welterzeugung). Wenn nun Deutschlands Eisenindustrie über die augenblidliche Inlandskonjunktur auch nicht flagen tann, so finft jeboch trotz aller verzweifelten Anstrengungen fein Einfluß und seine Bedeutung auf dem Weltmarkte von Monat zu Monat. Noch im letzten Jahre wurden durchschnitt lich im Monat 445 000 Tonnen Eisen gegen 358 000 Tonnen im September und 353 000 Tonnen im Oktober dieses Jahres ex­

50,- Rmf. als Prämie

für diejenige Anzeige

in der am 17. Dezember 1927 erscheinenden Nummer der Gießener Zeitung", welche den

besten und originellsten Text

enthält.

porbiert. Was das heißt, mag beweisen, daß der Ueberschuß des Eisenerportes in den Aktiven der deutschen Handelsbilanz fast zwei Milliarden ausmachte. 3wei Milliarden, die aus reichten, die im Auslande für Lebensmittel gemachten Schulden auszugleichen!

Diese Benachteiligung des deutschen Eisenfabrikanten auf dem Weltmarkte ist durch die Söhe der Selbstfosten bebingt.

Die Bewertung, wem diese Prämie zufallen soll, Dieser Selbstfostenpreis wird heute schon durch die steuerlichen werden, laut deren Zusage, die Herren:

Dr. Bünnings, Gewerbeschulrat,

und sozialen Lasten unverantwortlich in die Höhe getrieben, so daß andere billiger liefern fönnen.

Glaubt jetzt der optimistische Leser noch, daß die in voller Rationalisierung begriffene Eifenindustrie feine Sorgen habe,

Dr. Zeidler, Syndikus der Handelskammer, Röhr, Syndikus der Handwerkskammer- Neben fo höre er weiter. stelle,

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Die Verordnung des Reichsarbeitsministeriums nom 16. Juli besagt, daß vom 1. Januar 1928 ab in allen Stahl- und im Karl Horn, Vorsitzender des Vereins der Walzwerten der 8- Stundentag, das Dreischichtensystem einzufüh Gegensatz zu dem bisherigen Zweischichtensystem Einzelhändler zu Gießen, und ten ist. Grundsäßlich haben die Arbeitgeber dieser Forderung zugestimmt, troßdem sie schwere Bedenken hatten und Weber­gangsbestimmungen verlangten. Jest plöglich machten es die nach den Erfolgen im Braunkohlengebiet und im Tabafarbeiter lih, an die loyale Erfüllung der Beschlüsse des Ministeriums fireif maßlosen Forderungen der Gewerfchaften ihnen unmög

Albin Klein, Zeitungsverleger, vornehmen. Mit dieser Anregung ist bezwedt, daß unsere Geschäftswelt noch mehr Wert auf kurz gefaßte, aber dennoch wirkungsvolle Anzeigen legen möchte.

Die vorigen Samstag erschienene Ausgabe der ,, Gießener Zeitung" hat große Beachtung ge­funden.

Mögen die verehrlichen Herren Ladeninhaber nun auch hier wieder zeigen, daß in Gießen gute und auffällige Anzeigen, die nicht immer groß zu sein brauchen, veröffentlicht

werden können.

Der Verlagder ,, Gießener Zeitung" Gießen, Südanlage 21.

werden folgene Abgeordneten nominiert: Abg. Stord( Gos.), Eberle( Dem.), BIanf( 3.), engel( Landbund), hott( D. Vp.) und Angermeier( Komm.).

Staatspräsidenti Ulrich stellt bann entsprechend den Bor schriften der Verfassung die Aemter der Staatsregierung bem Landtag zur Verfügung und erflärt, daß diese die Geschäfte bis zur Reubildung ber Regierung weiterführen merbe. Zum

Erneute Anfechtung der Hessischen Landtagswahl. Shluk stellt überraschender Weise Dr. Delp( Sos.) einen An­

Gegen die Gültigkeit der legten Landtagswahl hat nun mehr auch die Nationalsozialistische Arbeiterpartei durch einen Rechtsanwalt in München Beschwerde erheben lassen und eine eingehende Begründung beigegeben.

Landtagsbeginn in Hessen.

Darmstadt. Der neugewählte Landtag hat am Donners bag seine erste tonstituierende Sigung abgehalten. Der Land tag zeigt dasselbe Bild wie früher. Es find weitaus zum größ ben Teil dieselben Abgeordneten. Nur die Kommunisten zeigen ein radikaleres Gepräge und präsentieren nicht weniger als Dier Neulinge. Auf der Rechten haben zwischen Deutschnatio malen und Volfsparteilern die Bolfsrechtler Platz genommen, ap deren Spitze der bekannte Aufwertungsvorfämpfer Best steht. Staatspräsident Ulrich übernimmt als Aeltester das Prä bium und stellt die Anwesenheit sämtlicher Abgeordneten bis

trag, wona ben Unterstügungsberechtigten eine Winterbel Hilfe von 40 RM. gewährt werden soll. Abg. Galm( Komm.) stellt fofort einen weitergehenden Gegenantrag, worauf Finanz minister Henri fid gegen die sofortige Besprechung dieser Anträge wendet, bis die Regierung Steffung genommen habe, da mit diesen Anträgen eine weitgehende finanzielle Belastung berbunben fei. Nach kurzer Unterbrechung wird der Beschluß des Helteftentats mitgeteilt, baß am Dienstag nächster Woche der Finanzausschuß und am Mittwoch das Plenum die Ange­legenheit behandeln soll. Das Haus vertagt sich dann auf Mittwoch.

Finanzminister Henrich

arbeitet mit Eifer an der Fertigstellung des neuen hell. Bor anjhlags für 1928 und hofft, ihn noch der alten Regierung DOT­Tegen zu können, in der Annahme, daß die Bilbung der neuen Regierung voraussichtlich doch night so rasch vor sich gehen merde.

heranzugehen.

Hat heute ein Arbeitnehmer der Eisenindustrie aufgrund des Zweischichtensystems in der Woche 59 Stunden gearbeitet, so stand ihm im Monat ein Bruttoverdienst von 240-250 RM. zu. Die Gewerkschaften verlangen aber jetzt im Augenblid nicht nur die bedingungslose und restlose Einführung des 8- Stunden­tages die die Einstellung einer britten Schicht verlangt sondern verlangen außerdem, daß der Arbeitnehmer natürlich

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in den 8 Stunden dasselbe verbiene, wie bisher in 10 Stun

ben, bamit nicht genug, fordern Sie noch eine Erhöhung des Stundenlohnes von 10 Bfg. obendrauf.

Die Erfüllung dieser Forberungen ergäbe für bie beutsche Eisenindustrie eine Mehrbelastung an Löhnen von ca. 110 i1 lionen RM, ober umgerechnet, bie Verteuerung von Roheisen mürbe 8-10 Prozent und bie für Walswerferzeugnisse 20 bis 30 Prozent betragen. Dabei stimmen biefe Zahlen natürlich nuz solange, als nicht anbere Industriezweige, vor allem bie Rolsindustrie, die Preise in die Höhe treiben. In Erfaffung bieser Tatsachen blieb dem Verein Deutscher Eisen- und Stahl. industrieller, in noller Erfenntnis der Verantwortung feines Tuns, nichts über, als bem Reichsarbeitsminister mit Schreiben Dom 2. bs. Mis. zu eröffnen, bas bie bem Verein angeschlossenen Werte ihren Betrieb nicht mehr aufrecht erhalten fönnen, bah fie bie buzd) fie beschäftigten 300 000 Arbeiter zu entlassen ge mungen inb. Daß es den Industriellen bitter Ernst ist mit ihrem Vorhaben, beweisen die Einstellung von Lieferorbers ufm. Auch haben sich eine ganze Reihe verwandter Betriebe, auf die die Gewerkschaftsforderungen gleichfalls übergreifen, entschlos fen, lieber bie Betriebe zu schließen, als unrentabel zu arbeiten.

Die Verhandlungen zwischen beiden Parteien am Mittwoch haben kein Ergebnis geseitigt, so daß burch den Reichsarbeits minister nunmehr der Schlichter in der Person des Oberlandes gerichtsrates Jätten bestellt ist. Möge er Erfolg mit seinen Bemühungen haben wenn auch faum damit gerechnet wer ben darf.

Was bann?

Auf ber einen Seite eine Reihe Wirtschaftsführer, gestüt auf ihre Zahlen, ftellen felt, so geht es nicht. Auf der anderen Seite die Gemerhaften, die jebe Berteuerung des Lebens ob. lehnen und doch für fich nur forbern, forbern.

Siegt in diesem Falle nicht wirtschaftliche Einsicht, glaubt

Grante

mt und fröhlich mit Blumen bemalt find ihre Truhen und

machi jubelnder Fröhlichkeit Piaß, wenn erhofft, zunichte machen. Erst dann fällt die Sorge von euch und Rälte und Regen, Hagel und Sturm fann euch alles, was ihr ihr die nebeltauigen,

3n langen Bebitöde getreulich wartet das ganze Jahr. gebüdi in den men, wenn ihr die winterlich fahle Erdfrume End zum Zweiten grüße ich, ihr Winzer und Häder, bie ihr der steht ihr im Vorfrühling schon auf eure Haden

Reim bis zur Juniblüte und bis zur gereiften Frucht. Lodert und bereitet, um Pfähle zu fleden und die Reben zu binden. 3mmer seid ihr besorgt um euer Stüd Weinland, vom ersten

Rojen, Pilien und Nelfen, Levfojen und Goldlad. pflegen e in grünen, jonnigen Gärtlein am Haus Rejeden und 2e ihre Urgroßmütter einst vor hundert und hundert Jahren

Jchweren Trauben in Butten

und

Reller entgegenfahrt Rufen ichüttet und sie Relter

und

zu baten.

grasbewachsenen Winkel fie ihnen einen Gruß bringen sollen von den Höhen. und sei es das fleinfte in der engsten, ärmisten Gaffe. der Häuser sind den Hügeln teuer und oft schicken sie weiße, Wölfchen als Boten über die alten Gaffen, Plätze und Höfe, daß Höfe der allen Geschlechter, die dunklen Torwege und verträumten, schnitzten Fachwerk, Erfern und Türmchen und reichen Toren, die Die holprigen Bläße, die frummen Giebelhäuser mit dem be ule vergeffen fie darauf, ihr Kleinob, die alte Etadt. zu fangen and Nie verlieren fie felbft nur ein Haus aus den Augen, alle die tausend verschiedenen Angesichtet

zarte

Diele, daß sie fast nicht zu zählen sind. die wie Sonntagsgedanken aus den Häuserzeilen hervorstreben, Ihr besonderer Stolz aber, das sind die hohen, schlanken Türme

Beste, die, hochaufsteigend über alle Rauchfähnlein der Stadt, den Aber am allermeisten hängt ihre Liebe an der alten, trobigen Sügeln frei und offen in die Augen

sieht.

neuliche

Franken

Tanor

Mitten,

Mach freier Sänger Sillen: Sgrüß ich dich mein Frankenlant, ken thōner Tand ill mir bekann!! eines Stromes Silberband, bu mein Kelman,

Du blonder Borgenbrechex! Rüb mir den hede frohen Munt, Rai Reblaub am den Beches. ein Bolzer Wein in meiler Rundl Run, goldner Gropten,( preng den Spund! + ling mir von brinen Hängen bun!

Des Franken Tied.

Der Heimat holdße Fraue Grüß mir in aller beutscher Treu rch Franken's reiche auel Im Frieden fromm, im Kampf ein Ten! Grüß mir den Bruder, deuilth und frei,

So kling denn, junge Melodei,

Bus feintlichen Gaven, Berlag Blüth, Würzburg.)

Do Tanb, Irok frammer loden larg

Joch hallen hell bas al cuilang Da er die Franken Heren wang biber berein Herr Walther lang,

Bolls fets mein Herze heilen! Mein Heimaland' art schönen Main, Mil deinen Bagen, deinem Wein,

i dir ein treuer Buhle lein immer ich mag meilen! grüß ich bid, to bruk ich das,

Gruff Weber.