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Sonnabend, den 27. Februar 1926.

Gießener Zeitung"

sion" überschriebenen Artikel in Heft 6 des Deutschen­spiegel"( Berlin W. 35) hinweist. Da ein Reichsgesch über

Französische Vorbereitungen zu einem allgemeinen Fliegerangriff auf Deutschland. diese Frage noch nicht besteht, haben die einzelnen Länder in

Bon einer deutschen Firma, die gute Auslandsverbindungen hat, erhalten wir folgenden Artikel, der innerhalb der blau- weiß­roten Grenzpfähle in Frankreich weiteft verbreitet wird.

"

Das Komitee hat es sich zur Aufgabe gemacht, an erster Stelle bei unseren Boltsgenossen und unseren Behörden, dann aber auch bei allen Ländern, die Deutschland umgeben, dafür Propaganda zu machen, daß niederschmetternde Reprej­jalien gegenüber Deutschland vorbereitet werden. Sollte Deutschland einmal nicht mehr so wollen, wie Frankreich will, so müßten die alliierten Flugzeugverbände nach einheitlichem Blan und zur gleichen Zeit- Köln, Essen, Hamburg, München und Berlin mit Bomben bewerfen.

Die Alliierten müßten sich durch eine schriftliche Abmachung verpflichten, zu diesem Zwede eine bestimmte Anzahl von Bom benflugzeugen jederzeit startbereit zu halten. An Zahl und Wirkungsmöglichkeiten müßten diese Flugzeuge stets doppelt so start sein, wie die des Feindes.

Nehmen wir z. B. an, daß Deutschland und Rußland es jollten ermöglichen können, 2000 Flugzeuge zusammenzubringen, wohl die Höchstzahl, die sie erreichen könnten, dann müssen ins gesamt 4000 Flugzeuge ständig startbereit gehalten werden. Diese würden sich folgendermaßen auf die einzelnen Signatar mächte verteilen:

Frankreich und England je Italien

1200

600

Belgien

200

Polen und Tschechoslowakei je Dänemark

350

100

Angriffsziele der einzelnen Mächte würden natürlich die Städte sein, die ihren Grenzen am nächsten gelegen wären, d. h. also Dänemark würde den Kaiser Wilhelm- Kanal und Hamburg, Bolen Berlin, Breslau und Königsberg, die Tschechoslowakei München, Nürnberg, Leipzig und Dresden usw. zu bombar dieren haben. Das Komitee wird mit allen Mitteln für den vorstehenden Plan werben und sich dafür einsetzen, daß er von den in Frage kommenden Staaten angenommen wird."

Kommentar darüber überflüssig. Diese französische Heze wird noch verwerflicher, wenn man vernimmt, daß der Vize­präsident des betreffenden französischen Komitees, ein Herr Andre Michelin, das Unternehmen Michelin u. Co. in Clermont­Ferrand besitzt, welches am deutschen Markte seine Kautschut­Fertigwaren, insbesondere Kraftwagenbereifungen, ab Clermont­Ferrand und Turin, gegen gutes deutsches hochwertiges Geld und unter Einheimjung von Gewinnen aus dem deutschen Wirt­schaftskörper absetzt und zu diesem Zwede im Wege der Han­delsvertragsverhandlungen Bresche in das deutsche Zoll­wesen legt.

Ministerpensionen.

Vor einigen Wochen ist in den Tageszeitungen viel über das Thema Mnisterpensjon" gesprochen worden, als bekannt geworden war, daß der zurückgetretene Reichsminister Schiele

auf Grund der geltenden Gefeßesbestimmungen pensionsberech

tigt sei. Es ist vor kurzem im Reichstag auch der Antrag ge­

stellt worden, die Pensionsberechtigung der parlamentarischen Minister gesetzlich neu zu regeln. Wie dringend notwendig eine solche neue Regelung lit, seigen sabireiche Betiptele, auf

die Herr Dr. Barth, M. d. R., in seinem mit Ministerpen

Die Parade der toten Soldaten. Eine Ballade für den alljährigen Kriegergedächtnistag. Von Arthur Adler.

Der Letzte im Hornung. Ueber Deutschland liegt Nacht. Doch fern, wo auf eisenzerstampften Feldern, In Höhlen und Hütten, zersplitterten Wäldern, In Gräben und Ständen die deutschen Heere Siegkränze flochten zu Deutschlands Ehre, Dort von den Bergen bis zur Küste am Meer Aufsteht das nimmer besiegte Heer.

Gespenstisch ziehen über die Sümpfe Die Nebelschwaden, die schemenhaft grauen. Die schattenhaft dichten, und weben und brauen Den auferstand'nen Geistern die Schleier Zur militärischen Totenfeier.

Und horch! Welch seltsamer Ton in den Lüften?

Ein lauter Siegessang umbrauft den General

Mit gold'nen Epauletts auf seinem Fuchs dem Roten

- Er zog als erster in den Himmelssaal

Und führt auch heute Nacht das Heer der Toten.

An tausend Hörner schmettern laut den Weckruf für die Braven: Habt ihr denn noch nicht lang genug geschlafen? Und tausend Schlägel trommeln Wirbelrollen. Von Hügeln und Gräbern fallen die Schollen. Aus Särgen und Stollen dehnen und strecken Sich, die drin schliefen gefallene Reden, Springen herbei in Reih und Glied: Altdeutschlands Heer in den Lüften zieht. Dort unten im Schloßpark von Misery Sammelt die fünfte Kompagnie.

Die eiserne Fünfte", die im Weltenbrand An der Westfront als stählerne Mauer stand. Die Spaten klappern, die Knochenhände

..Und du, [ Bitter?"

Machen die Runde, reihum, ohne Ende. Tag. Wilm!"- ,, Tag. Jochem"!- Tag, Hein!" ,, Mich traf bei Verdun ein heißer Splitter!" ..Mich traf bei Verdun ein heißer Splitter!" Und du?- Ich mußte bei Lens in Gras, Trank zuviel von dem stinkigen Aeppelgas!" ..Seht unsre Leutnants, alle vier im Quartett!" ..3wei liegen zusammen an der Ferme Mouquette!" Und der Alte?"- Doch still! Und das Flüstern schweigt. Ein Kommando in die Wipfel der Bäume steigt.

Und lautlos steht jetzt die Kompagnie

Vor den uralten Stämmen von Misery.

verschiedener Weise eine Regelung getroffen. Man hat dabei Bestimmungen, die nur für Beamte berechnet waren, auf die parlamentarischen Minister angewendet. Daraus entstand eine unerträgliche Belastung der Staatstafe. Viele Pensionsgeseze haben die Bestimmung, daß auf die Zeit der Beamtentätigkeit auch diejenigen Jahre angerechnet werden können, die ein Be amter im In- oder Ausland als Sachverwalter oder Notar usw. verbracht hat. Man hat diese Bestimmungen z. B. dahin aus gelegt, daß den Parteis und Gewerkschaftssekretären, die in Mi­nister oder hohe Beamtenstellen berufen worden sind, ihre Dienstzeit als Partei oder Gewerkschaftssekretäre auf ihre Be­amtenlaufbahn angerechnet wurde. In Sachsen ist dabei der trasse Fall vorgekommen, daß man einem im Wege des parla­mentarischen Systems aufgestiegenen Parteisekretär sogar die im Zuchthaus verbrachte Zeit auf seine Dienstzeit bei der Pensions berechnung angerechnet hat.

In sieben Jahren seit Bestehen der parlamentarischen Re­publif sind 8 Reichstanzler, 41 Reichsminister und 217 Staats: minister verbraucht worden. Eine ganze Anzahl dieser Minister bezieht mit Hilfe der geschilderten Auslegungen der bestehenden Pensionsgesetze Ministerpensionen. Man tann sich ausrechnen, wie hoch der Betrag ist, mit dem das deutsche Voll bereits heute belastet wird. Die Vorlage eines entsprechenden Gesetzentwurfes ist daher eine dringende Notwendigkeit.

DEUTZ

Klein- Diesel

4306

Bauart MIH

Lokales. Frühjahrsmüdigkeit.

Nr. 9

Sonnabend, den 27. Februa

lehnte namens feiner Partei diese G

a die Stadt bereits mehrere Auto ert 3 und das Gas- und Wassert paren und jede unnüte Ausgabe v egenreden dauerten eine Stunde un gepikt, auch mit persönlich- unjachliche Schließlich wurde der Antrag ange gestimmt die Stadtverordneten Schm und geschlossen die Mittelstandsparte Launspach, Rahnefeld und Weißbäd er Mittelstandspartei als Vorstoß ma zu lesen ist, ist u. E. übertrieben. Ein Gegenstück zu dieser Auto Glud fürzere Aussprache bei Punkt primallafe für unsere Studienanstal Der Referent, Professor Dr. Kraus reffend die Gründe für den notwen maren die Herren der Linken die ei haues, obgleich ihre Forderung dabe welche bis zur Reifeprüfung die G bisher in die anderen höheren Sch Dann gehen sollen, weil dort die ob Legt feien, nom Referenten widerleg

Schnee und regenreich hat der Winter das Erdreich bis in seine Tiefen mit Feuchtigkeit gesättigt. Immer mächtiger wird mit dem steigenden Tageslicht des Frühjahrs die Sehnsucht des Wassers, zum Himmel, von dem es gekommen ist, wieder empor zusteigen. Nur auf großen Umwegen aber fann all die Feuch tigkeit, die der Schoß der Erde in sich aufgenommen hat, wieder aus dem Dunkel zum Lichte empor. Die Huld der ersten Früh jahrsjonne indessen bahnt seiner Sehnsucht Wege. Wärmend gleiten ihre Strahlen über alles, was an Bäumen und Sträu chern und Pflanzen in der Erde wurzelt. Da weitet sich das winterstarr in fich zusammengetrochene Holz, die Stämme, die Stengel, die Zweige dehnen sich; ihre Adern öffnen sich, alles Verschrumpelte wird glatt und glänzend und rundet sich zu fleinen und feinen Kanälen. Nur die Wurzelkanälchen, die im tühlen Erdreich von der Sonne nicht so unmittelbar berührt werden, tommen nicht so schnell mit. Und nur allmählich wer­den sie jo saugträftig und aufnahmefähig, daß sie all die ge­weiteten Abern ihrer Bäume und Sträucher mit dem lebendig­machenden Lebensjajt ganz erfüllen tönnen. Haben sie das erst geschafft, dann ist auf einmal das ganze Frühlingsweben der Natur da, dann ist die Winterstarre ganz überwunden. Und der lebensspendende Saft in den Pflanzen wird offenbar in ihrem Blätter- und Blütenprangen.

Mit dem Menschen ist es gar nicht viel anders. Auch seine Adern bereiten und weiten sich für die neuen Lebenssäfte, mit denen das Frühjahr ihn erfüllen will. Und diese Vorbereitung verrät sich in der Frühjahrsmüdigkeit, die gerade so um die Fe bruar Märzwende uns mit einer sonst unverständlichen Schlaff heit lähmt. Eine Müdigkeit, die ganz verschieden ist von der, die von den ballnächtlichen Anstrengungen der gesellschaftlichen Wintersaison herkommt. Denn das ist eine förperliche, eine Muskelermüdung; eine Ermüdung vielleicht auch der Seele, die das winterliche Treiben satt hat. Unter der Frühjahrsmüdigkeit aber leiden auch alle, die ein sehr geregeltes, vergnügenarmes Winterleben geführt haben. Denn sie ist eine Müdigkeit des Blutes. Weder im Tempo noch in seiner Fülle kommt es so schnelle mit, daß es die geweiteten Adern ganz versorgen kann. Erst wenn unser Blut durch die köstlichen Gaben der jungen Frühgemüse etwas von der frischen Kraft der himmelentstammten, himmelanstrebenden Säfte der Erde in sich aufgenommen hat, oder wenn wir ihm durch eine der vielgepriesenen Blutauf­frischungsturen nachgeholfen haben, erst dann verliert sich die Frühjahrsmüdigkeit. Und die Fröhlichkeit eines frischdurch­bluteten Herzens schenkt uns dann die himmlische Frühlings­freude.

Aus der Stadtverordneten- Versammlung.

Vergangenen Donnerstag, den 25. Februar, war eine öffentliche Sitzung. Die Tagesordnung hatten wir bereits in der letzten Nummer veröffentlicht. Der Verlauf dieser Sitzung, die zweite nach Einzug der neuen Mittelstandspartei, zeigte die starre Parteiregierung auch in diesem kleinen Parlament und die Fehler eines solchen Systems. Punkt 6 betraf den Antrag der Stadtverwaltung: Bewilligung von 6000 R.-Mt. für Bes schaffung eines Personen- Autos für das Stadtbauamt. Der Referent, Stadtverordneter Moosdorf( So3.) befürwortete

Uber 6000 Dieselmotoren mit ca 300000 PS geliefert MOTORENFABRIK DEUTZ A- G. Zweigniederlg. FRANKFURT M. Kaiserstr. 23 Leipziger Frühjahrsmesse vom 28. 2. bis 10. 3. 1926 die Anschaffung und damit die 6000 R.-Mt. recht ausführlich.

Halle 21, Stand 61, 63-65 und Freige ände neben Halle 21.

Aus den Sträuchern über die nasse Wiese, Naht der Hauptmann auf seiner weißen Liese, Vom Mondlicht gespenstisch und bleich umschwirrt. Zweihundert, die er einst angeführt

Sehen des Gaules leicht tänzelnden Schritt. Von dem Rodfragen leuchtet der Pour le merite". Und der älteste Leutnant springt hastig vor, Legt grüßend die Hand übers rechte Ohr: ,, Kompagnie zur Stelle! Bis auf zwei, die mit Wunden, Jm Blute schwimmend, die Feinde gefunden!"

Sind wo?"- ,, Liegen noch immer in Lazaretten!" ,, Also tot, wie wir, nur in weicheren Betten!" Und leise nickt langsam der Helm von Stahl. Ein Blid, voll von Seligkeit und von Qual Irrt über die, die in kochenden Schlachten Mit ihm für Deutschlands Ehre pachten. Und laut durch den Schloßpark von Misery Schallt's: Gu'n Mor'n, eiserne Kompagnie!" Dann klettert der Alte herunter vom Bod, Stützt sich auf Degen und Eichenstod, Die Zähne Inirschend zusammengebissen Wie damals, als ihm das Bein abgerissen In Flandern, wo die Offensive verdarb, Und er im Granatloch stehend starb. ,, Leutnant Korff, Sie hielten mich damals fest, Und wo bekamen Sie den Rest?"

. Ich riegelte unsere Stellung ab,

Der blaue Graben" ward mein Grab."

..Und Sie, von Scheffer?". Jm Bourlonwalde, der heiß­[ umstritten,

Hat mir einer der Schwarzen den Hals abgeschnitten." ,, Und der Fähnrich?" Ertrank in der Somme. In der ich als Letzter der Nachhut schwomm." ..Mein Flügelmann?" Giel mit dem Gros Der Kompagnie beim Sturm auf Baux." ..Und du, Reis, warst immer ein leichtes Huhn!" ..Wir acht aus der Gruppe, wir alle rubn

In den Trümmern von Verny, die wir gehalten Bis die Hunde uns die Schädel gespalten." Und du?"- ,, Und du?"- Bis zum linken Flügel Humpelt der Alte und steigt in den Bügel. Dann sprüht die Klinge zischend aus dem Gatte: ..Parademarsch in Zügen!: 3mmer matter

Und bleicher wird des Mondes Licht. Ein letzter Strahl Liegt rein und blank noch auf des Degens Stahl, Der jetzt zum Gruß gesenkt herniederjirrt.

Der Sprecher der Mittelstandspartei, Architekt Nicolaus,

In Zügen erst, und dann in Gruppen, flirrt

Die Augen rechts voll Stolz und schnurgerade An ihm vorbei der toten Wachtparade.

Ueber die Wipfel der Bäume fliegen Die Wolkenschatten, die hellen, bleichen, Die Nebelschleier, die duftigen, weichen.

Zwischen den Stämmen verschwindet die Kompagnie Und still liegt der Schloßpark von Misery. Fernhin mit den grauen Wolkenschwaden Ziehen die letzten toten Soldaten. Und als sie alle verschwunden im Hag, Aufglüht über Deutschland der junge Tag. Bom Glockenstuhl springen herbmatte Töne, Die Heimat gedenkt der gefallenen Söhne.

Das letzte Aufgebot.

Vom stillen Heldentum der Tiroler.') Von Oberstleutnant d. R. Rudolf Bjersmann v. Eichthal, damals t. u. t. Major und Generalstabschef der Tiroler Landes­

verteidigung.")

Eiserne Notwendigkeit zwang die österreichisch ungarische Heeresleitung im August 1914, den letzten Mann und die letzte Patrone zur Entscheidung in Galizien und Serbien heranzu­ziehen.

Gleich den übrigen Grenzgebieten der Monarchie mußten daher auch die an das Königreich Italien stoßenden Provinzen ( Tirol, Kärnten, Krain, Küstenland) fast völlig schuylos ge= lassen werden, trotzdem schon wenige Tage nach Kriegsausbruch unzweifelhafte Anzeichen vorlagen, daß Italien die Verlegen­heit des Bundesgenossen auszunützen beabsichtige, um sich in den Besitz der heißersehnten Unerlöften Gebiete" zu setzen.

Einem in der Schnelligkeit aufgestellten ,, Kommando Gene­ral der Kavallerie Rohr" wurde die Aufgabe übertragen, mit Hilfe der wenigen an der Südwestgrenze stehenden Landsturm­bataillone eine Grenzverteidigung gegen Italien zu organi fieren.

Das Kommando Rohr tat alles Menschenmögliche, um seiner Aufgabe gerecht zu werden. Aber sie war schlechthin un­erfüllbar. Aus nichts ist eben nichts zu machen. Ohne Offi­ziere, Mannschaften und Pferde, ohne Gewehre, Kanonen und Munition, ohne das Tausenderlei, dessen eine moderne Armee bedarf, ist heutzutage eine Verteidigung nicht aus dem Boden zu stampfen. Gegen die unaufhörlichen Hilferufe des Komman­dos Rohr aber blieb die österreichisch- ungarische Heeresleitung

Demokraten, wenn das starre Parte Den Antrag( der von allen anderen amit angenommen wurde) gestimm tark bezweifeln.

Das Polizeiami weist darauf Ausschütteln, Abkehren von Bettwe käden, Staubtügern und ähnlichen E and öffentlichen Blähen hin gemäß§ trafgesesbudes und Art. 292 des tatthaft und mit Strafe bedroht ist. D Bettwert, Möbeln und dergl. sowie Staubentwidlung verbundene Verrich rur werktags in den Vormittagsstund sorgenommen werden.

Polizeiamt. Der dem Polizeiwa cm 29. März 1923 ausgestellte Poliz

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gangen und wird deshalb für ungül mi hat demselben am 22. ds. Mts weis, der die Nr. 1 trägt, ausgestel Reidsbund der Zivildienstbe sessen. Am 13. und 14. März hält der im Saalbau Sauer seinen diesjähri ind für Sonntag, den 14. März, zwe orgungsverhältnisse im Reich und Liteiten im Volksstaat Hessen vorg Zur Auswertung der Lebensve werband der Altversicherten, Berlin 2 hat bei der zuständigen Behörde de Bereits fälligen Lebensversicherungen geleistet werden, um der dringenden ahl von Altversicherten befindet, zu Verband den Antrag gestellt, daß für Sie bis zum Jahre 1932 fällig we Ibonds ausgestellt werden, als Unt Der Altversicherten. Hierdurch dür In den Kreisen des Handwerks u emilbert werden.

Bon der Bezirkssparkasse Gies rehabten außerordentlichen Mitgli haub, solange Italien nicht tasächli vittlichen Kriegsschauplägen( Gali Sache jhlecht.

In dieser mehr als kritischen L Einbruch der italienischen Armeen

gebiete bringen schritt das Kon verteidigung in Innsbrud( Feldm Sorál) zur Selbsthilfe.

Ohne weiter auf Unterstützung misierte es schon in den kritischen Den althistorischen Mustern des M Landlibells" und Andreas Hofers ein Tiroler Boltsaufgebot". Je Mann, Weib und Kind, sollte, wen ererbte Waffe ergreifen und sich entgegenwerfen.

Da Italien aber damals fein Die heißbegehrten Grenzgebiete fönnen, ungenügt ließ, fand di Zeit zu immer größerer Entfaltu Im Laufe des Winters 1 aus den verschiedenartigsten Si von zujammengebettelten Gewehr turen und ausrangierten Salutge turmbataillonen und Batterien ie zu einem fragwürdigen, Dat eine Sisyphusarbeit. Denn je egs verwendbar dastand, riß die i pengeishaffenen Truppen" di mandanten aus der Hand und Kriegsschaupläge, wo es eben ge

So war die Sache also nicht Mit aller Krait warf sich da mehr auf die Organisation der althistorischen Einrichtung aus Krieges( 3uzugsordnung der G Tuf einem ganz allgemein gehe as die Tiroler Schießstände" Gajten erklärte, wurden nunme Endschüßen zuerst in Züge, taillone zusammengefaßt, mit im lesten Augenblide jogar au ehen und auf diese Weise aus

macht.

Unjäglich waren die Schwie gegenstellten. Jedes Gewehr