Sonnabend, den 20. November 1926.
Tilgung von mindestens 1 Prozent vorgesehen. Anträge sind im allgemeinen bei den Gemeinden zu stellen.
Schließlich werden seitens des Reiches den Ländern wertbeständige Darlehen in Goldmark zur Wohnungsfürsorge für Kriegsbeschädigten und Witwen der im Kriege Gefallenen gewährt( Reichswohnungsfürsorgefonds). Aus diesen Mitteln find für die Erstellung neuer Wohnungen den versorgungsbe rechtigten Kriegsbeschädigten und Witwen der im Kriege Gefallenen mäßig verzinsliche, durch wertbeständige Hypotheten zu fichernde Ergänzungsdarlehen zu den allgemeinen Baudarlehen zu gewähren. Die Verwaltung der Mittel erfolgt durch die für die Wohnungsfürsorge zuständigen obersten Landesbehörden im Benehmen mit den Hauptfürsorgestellen oder den Behörden, denen die Aufgabe der Hauptfürsorgestellen übertragen find. Die Mittel find in erster Linie für die Erstellung von Wohnungen für Schwerbeschädigte( insbesondere Blinde und Lungenfrante) zu verwenden, dann für sonst versorgungsberechtigte Kriegsbeschädigte und Witwen der im Kriege Gefallenen, falls es au Gründen der Arbeitsfürsorge oder wegen besonderer Familienverhältnisse( zahlreiche Kinder) nötig erscheint. In Breußen find dazu besondere Richtlinien erlassen. Die Darlehensanträge sind an den zuständigen Landesfürsorgeverband oder die Behörde zu richten, der die Aufgaben des Landesfürjorgeverbandes übertragen find. Die Ergänzungsdarlehen sind dinglich zu sichern, und zwar im Range vor den Hauszinssteuerhypotheten, gegebnenfalls im gleichen Range mit den aus Hauszinssteuermitteln gewährten Zusatzhypotheken.
Zusag der Schriftleitung: Vorstehende Zusammenstellung entnehmen wir der Krieger- Zeitung Anffhäuser". Wir fügen noch hinzu, daß die Wohnungsfürsorgegesellschaft in Darmstadt ebenfalls Zwischentredite gewährt und langfristige Darlehen vermittelt.
Lokales.
Sonntagsgedanken.
Totensonntag ist wieder. Wir wollen hinauswandern in den großen Friedhof der Welt, der in den Schreckensjahren 1914-18 angelegt wurde. Dorthin, wo deutsche Krieger in fremder Erde, fern der Heimat, ruhen. Gewaltige Heere erstehen in diesen Trauertagen wieder vor dem geistigen Auge des deutschen Boltes. Zahllose Kämpfer ziehen auf, die von der Marne, der Somme, die vom Priesterwald und den Argonnen, die von den Vogesen, von Flandern und Kurland, die von den Höhen der Karpathen und Alpen und von der See. Es sind gewaltige Heere der Toten. Und sie fehren nie wieder zur Heimat zurüd.
Irgendwo ruhen sie und schlafen fern von ihren Lieben den letzten langen Schlaf. Von vielen wissen wir nicht, wo sie die legte Ruhestätte gefunden haben. Aber:
Ob sie in fremder Erde begraben,
Ob sie daheim die Ruhestatt haben,
Ob sie im Meere gebettet auf sandiger Bant, Siegreich sind sie für Deutschland gefallen; Darum weihen heute wir Allen Grünenden Lorbeer und innigen Dank! Tausend und abertausend schlichte Kreuze ragen in fremden Landen empor. Die Jahre haben schon manche Inschrift ausgelöscht. Ein kleiner Hügel birgt, was für manchen Vater, für manche Mutter einst Hoffnung war. Deutsche Kinder, dort ruhen eure Väter, deutsche Mütter, dort liegen eure Söhne, deutsche Mädchen, dort hat man euer Glüd begraben!
Ste sangen einst alle ungezählte Male das Lied vom Wiedersehen. Aber es wurde ihnen nicht zur Wahrheit.
Habt heute wieder Dank ihr tapferen Männer, ihr stillen Selden da draußen in der fremden Erde und ihr, die ihr im heimatlichen Boden ruhen dürft! Wir danken euch für alle Opfer, die ihr gebracht, für eure Treue bis zum Tode!
* Ernannt wurden u. a.: am 13. September der Schulamtsanwärter Wilhelm Allendörfer aus Altenhain zum Lehrer an der Volksschule zu Göbelnrod; am 16. September: der Schul
„ Gießener Zeitung"
Totensonntag.
Von O. Mielef
Nun brauft der Herbst durchs Land mit seinen wilden Stürmen; Am Himmel hängen Wolken, regenschwer. Entblättert stehen Baum und Strauch, kahl sind die Fluren, Und unsere Blicke tauchen
in ein Nebelmeer.
Berlassen haben uns der Vögel muntre Scharen,
Die unser Herz so oft mif ihrem Lied erfreut.
Verwelkt,
verdorrf δετ
bunten Blumen reiche Fülle,
Die uns der Lenz und Sommer auf den Weg geffreut.
filingt es nicht wie ein Mahnen aus der Stürme Brausen.
Auf unserm Lebenswege einmal ftill zu ffeh'n
Und in des Lebens vorwärts hastendem Gefriebe
3m ftillen Rückblick auf Vergangenes zu seh'n?-
Und fieb! Ein Sonntag kommt mif leisem Schriff gegangen.
KURT SCHULZE
Ernst ist sein Gruß; auf Trauer deutet sein Gewand. Er schaut uns an mit stillem, abgeklärten Blicke
Und nimmt uns, unsre Schriffe lenkend, bei der Hand. Fernab von Lärm und allem treibenden Gewühle
amtsanwärter Wilhelm Böcher aus Ruppertsburg zum Lehrer an der Volksschule zu Grünberg; am 21. September: der Schulamtsanwärter Wilhelm Schütz aus Schlitz zum Lehrer an der Volksschule zu Gelnhaar; der Schulamtsanwärter Wilhelm Eiff aus Beuern zum Lehrer an der Volksschule zu Grünungen; am 22. September: der Schulamtsanwärter Karl Beder aus Maar zum Lehrer an der Volksschule zu Rüddingshausen; der Schulamtsanwärter Karl Klüder aus Lich zum Lehrer an der Volksschule zu Steinbach; am 15. Oktober: der Schulamtsanwärter Heinrich Lindenstruth aus Beuern zum Lehrer an der Volksschule zu Appenrod; am 22. Ottober: der Kanzleigehilfe bei dem Amtsgericht Gießen, Andreas Merle, zum Kanzlisten. Am 4. November 1926 wurden die Hilfsförster Karl Frant aus Rudingshain zum Förster der Försterei Stornfels, Forstamt Eichelsdorf, Rudolf Hofmann aus Steinheim, Kreis Gießen, zum Förster der Försterei Schwidartshausen, Forstamt Konradsdorf, August Troß aus Geiß- Nidda zum Förster der Försterei Udenhausen, Forstamt Grebenau sämtlich vom 1. November 1926
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ab ernannt und der Förster Christian Lauber zu Elpenrod in gleicher Diensteigenschaft in die Försterei Jägersburg, Forstamt Jägersburg, versetzt.
In Wladimir- Wolynst liegt ein großer Friedhof an der
Soldatenfriedhöfe hessischer Regimenter Neuen Kaserne; 1400 Gräber zählte ich hier. Die Kreuze stan
in Polen von heute.
H. Eisermann- Liegnitz.
Eine große Zahl von Angehörigen Gefallener hatte an den ,, Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge" Fragen über den Zustand der Gräber im Osten gerichtet. Da trotz der großen Zahl von Vertrauensleuten nicht nach allen Friedhofsorten Verbindungen bestehen, entsandte mich die Bundesstelle auch in diesem Jahre nach Polen. Von den reichlich 70 Friedhöfen, die ich in Wolhynien, in Kowel, um Cholm, Warschau, Sochaczew und Lodz besuchte, fand ich viele, auf denen die Gefallenen hessischer Regimenter ruhten. Nur über diese soll hier berichtet werden.
In Warschau sprach ich auf der deutschen Gesandtschaft vor. Da mir das in Frage kommende polnische Ministerium einen Geleitschein ausgestellt hatte, der mir vorzügliche Dienste leistete, hielt ich es für meine Pflicht, auch dort meinen Besuch zu machen. Ich wurde sofort empfangen und erfuhr u. a., daß in Polen noch 5000 deutsche Soldatenfriedhöfe liegen. Die Verhandlungen um das unseren Helden zu gewährende ewige Ruherecht sind durch den Regierungswechsel zu einem vorübergehenden Stillstand gekommen.
In Wolhynien steht es im allgemeinen traurig um unsere Kriegergräber. Nur sehr vereinzelt traf ich leidlich erhaltene Friedhöfe und noch weniger solche, denen man die pflegende Hand ansah. Grabkreuze standen nur sehr vereinzelt; dagegen stehen fast durchweg die s. 3t. errichteten Denkmäler und Holzhochkreuze.
Meilenweit ziehen sich noch die Schützengräben durch das Land; Drahtverhaue find Zeugen des erbitterten Kampfes, und selbst Blindgänger liegen noch an den Straßen. Hier tobte Dor zehn Jahren in 400 Kilometer weiter Front die BrussilowOffensive. 32 deutsche Divisionen haben sich im Sommer und Herbst 1916 verblutet, aber Waffenehre und die Ostfront ge rettet, als unsere österreichischen Bundesbrüder fast durchweg versagten.
den fast ausnahmslos; die eingebrannten Inschriften waren gut leserlich mit Ausnahme der letzten Reihen. Hier waren die nur aufgemalten Inschriften völlig verwaschen. Etwa die Hälfte der Gräber birgt Reichsdeutsche; außerdem ruhen hier f. u. t. Bundesbrüder und Türken. Wohl von allen Regimentern, die in Wolhynien gekämpft haben, liegen hier Angehörige gebettet. Die schöne Kapelle, zugleich das Gesamtdenkmal, stand unverletzt. Einige Gräber waren besonders gepflegt, und mehrsach waren den Gefallenen Steintafeln gesetzt.
Südöstlich Wladimir- Wolynst liegen die heißumkämpften Dörfer Korytnica und Kolpytow. Teilweise sind die Friedhöfe in jener Gegend überpflügt; andere erstiden im hohen Unkraut. An der schönen ortodoren- Kirche von Kolpytow, die heute noch die Wundmale schwerer Kämpfe zeigt, liegt ein leidlich erhaltener Soldatenfriedhof, auf dem unter andern auch Tapfere des Kasseler Inf. Regts. 83 liegen, wie aus dem amtlichen Be legungsplan zu ersehen war. Die Grabkreuze waren leider verschwunden; das Holzhochkreuz stand, die Grabhügel waren zu erkennen.
Auf dem Rückweg nach Warschau stieg ich in Tholm( jetzt Chelm) ab.
Am Südhang des auf einem Berge gelegenen Jesuiterstlosters, das 1915 schnell zu einem großen Feldlazarett gemacht wurde, lagen die stillen Gräber der Tapferen. Wohl 2000 mögen hier Frieden gefunden haben: Deutsche aus allen Gauen, Defterreicher, Russen, auch vereinzelt polnische Legionäre. Leider war dieser an schöner Stelle mit viel Liebe angelegter Friedhof start verwahrlost. Die Hügel waren zwar noch erhalten; die Kreuze standen nur etwa zur Hälfte, Unkraut bedeckte den Gottesacker. Fußwege führten quer hindurch. Jeglicher Zaun fehlte.
Aus den Inschriften der Kreuze ging hervor, daß u. a. auch die hessischen Infanterie- Regimenter Nr. 81, R. J.-R. 83, J.-R. 167 und 168 hier schwer geblutet hatten. Neben diefem wenig erfreulichem Bilde sah ich in unmittelbarer Nähe einen vorzüglich erhaltenen und gepflegten Friedhof im Garten einer Schule, die, wie die Gräber, durch eine massive Mauer von der
Führt uns der Lofensonntag auf den Friedhof ftill Und hier, an unferer Heimgegang'nen Rubeffaffe Erkennen wir, was dieser Sonnfag von uns mill.
Nr. 47.
In Wehmut denken wir der feuren Heimge
gang'nen.
Wir leben wieder vor
uns steh'n ihr liebes Bild,
Wir denken ihrer Worfe, ibrer Tafen.
Un banges Sehnen un
fer frauernd Herz er
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Da ballen von den Türmen fiefe Glockenklänge:
Machtvoll und fröffend dringen fie an anfer Obr.
Es hat der Sonnfag wle
der unsere Hand ge
nommen;
Zum Gotteshaus fübrf er die Stufen uns empor.
Da fühlen wir, der To
fensonnfag will uns weisen
mabre Heimat inferer lleben Tofen nun.
Dahin sich ihre Seele schwang zu neuem Leben. Mag auch der ird sche Leib im Schoß der Erde rub'r. So führe uns denn. filler Tolensonntag, du Aus der Vergänglichkeit des Jrdischen dem Ew'gen zu!
* Universität. Der Privatdozent f. Veterinärchirurgie an der hiesigen Universität, Dr. Westhues, ist nach Amerifa abgereift, um dort für ein Jahr an der Cornell University in Jthaea ( New Jersey) zu wirken. Professor Dr. Wilhelm Groh von der hiesigen Landesuniversität hat den von der Universität Heidelberg an ihn ergangenen Ruf zum 1. April nächsten Jahres angenommen.
Die Stimmfartei der Stadt Gießen liegt noch bis einschl. morgen Sonntag, den 21. November, im Stadthaus, Bergstraße, zur Einsicht offen. Wer am 5. Dezember mitabstimmen will, überzeuge sich, daß er unter den Wahlberechtigten mit eingetragen ist.
Das Verkehrsbüro in Gießen wird demnächst in das neu umgebaute Torhäuschen am Selterstor verlegt.
* Auslandsreisen. Deutsche Reichsangehörige bedürfen zum Betreten und Verlassen des Reichsgebiets grundsätzlich nach wie vor eines Reisepasses. Diese Bestimmung ist durch die in zwischen erfolgte Aufhebung des Sichtvermerfszwangs im Ber tehr mit Desterreich, der Schweiz, mit Liechtenstein, den Niederlanden, mit Japan, Dänemart, Luxemburg, Portugal, Schweden, Danzig, Cuba, Haiti, Panama, Island und der Dominikanischen
Straße getrennt war. Etwa 100 Einzelgräber befanden sich hier. Alle Kreuze mit eingebrannten und gut leserlichen Namen standen. Auf den Grabhügeln blühten sauber gehaltene Gartenblumen, mehrfach Lilien.
Nördlich Cholm, an der Straße nach Sawin, bestand das Beskidenkorps, zu dem auch die 25. hessische Reserve- Division ge hörte, am 2. 8. 1915 einen schweren Kampf. Die Toten sind auf einem Hügel der Lysa- Gora gebettet und von überall hierher zusammengetragen worden. Der Friedhof liegt unmittelbar an der Kunststraße. Zu meiner aufrichtigen Freude fann ich sagen, daß hier der Friedhof Czulczyce einer der schönsten und gepflegteften ist, die ich betreten durfte. Er ist umgeben von einem Erdwall; nach der mehrere Meter tiefer liegenden Kunststraße schützt ihn eine Steinmauer, die gerade ausgebessert wurde. Ein Holzhochkreuz leuchtet weit über die Felder als Wahrzeichen des Friedens nach blutigem Kampf. Die Gefallenen find größ tenteils unter Reihenhügeln gebettet. Mit Ausnahme von zwei Gräbern stehen überall die Grabkreuze, die deutlich lesbare, eingebrannte Inschriften tragen.
Der Vertrauensmann der dortigen Gegend kam zu mir auf den Friedhof. Ich stattete ihm meinen Dant ab für die ganz vorzüglich erhaltene Stätte. Der„ Volksbund" hatte dem Bertrauensmann 400 Zloty für Instandsetzung des Friedhofes überwiesen, wie er mir sagte. Das Geld war offenbar zwedentsprechend verwertet. Amtlich hieß der Friedhof Nr. 3 Czul cncze". Mit einem Dolmetscher fuhr ich dann in die Gegend von Sochaczew. Nach den amtlichen Unterlagen ist die ganze Gegend voller deutscher Friedhöfe. Hessische und brandenburgische Truppen haben hier in monatelangem Ringen den Russen gegenüber geftanden. Vor allem fand ich viel Angehörige folgender Trup penteile: Don J. R. 83 bezw. R. J. R. 83, R. J. R. 116, 118, J. R. 168.
Das Städtchen Sochaczew lag unmittelbar hinter den ruffi schen Schützengräben und hat im Kriege furchtbar gelitten. Noch heute liegen viele Häuser in Trümmern, andere sind notdürftig cusgebessert. Bittere Armut überall!
In Roslazow ist ein Sammelfriedhof nördlich des Gutes,
Sonnabend, den 20. Nove
Republik nicht aufgehoben wor Reisepaß an der deutschen Gren am Grenzübertritt gehindert zu
*
Aufgehoben ist die ange
straße zwischen Schanzenstraße
arbeiten beendet sind.
式
Gesperrt ist bis auf weit
standjehungsarbeiten an dem B nom 15. November ab die recht auf der Frankfurterstraße, Rich jeglichen Verkehr.
Aufwertung von solchen einer Spartasse zu einer
Es sei dazu bemerkt, daß ni wertung anzumelden sind, sond
Ansprüche handelt, welche ein öffentliche Sparkasse im Ginne will, wenn Sparkassenguthaben laffe zur anderen Spartaffe in überwiesen worden sind. Diese Sparkasse, an welche die Uebern folgt ist und bei welcher das f wird, geltend zu machen. * D. T. Der Gau Hessen de für den am 28. November in W tag des Mittelrheinkreises( über als Kreisvertreter an Stelle des t den 1. Gauvertreter des Gaues aus Wetzlar, in Vorschlag. Pfei lannter und angesehener Vertrete Deutschnationale Volkspartei die hiesige Ortsgruppe der Deuts 5. Vortragsabend ab, der recht g meter Amtsgerichtsdirektor Schm Angelegenheiten". In seinen übe gab er einen Rückblid über die l ging auf die damals erhobenen zeigte, daß sich auch bei ihnen m ändert hat. Eingehend besprach den übrigen Parteien und dem Boranschlags gab er dann den über die laufenden Einnahmen licher Weise behandelte er u. a. d bahn, elektrischer Strompreis, G ung und Beleuchtung, Ankauf ( Hotel Einhorn), den Bau der L bauprogramm der Stadt. Hier weiterhin alles getan werden m beseitigen, um den Uebergang 3 lichen. Großer Unwille erregte sozialdemokratischen Antrag auf mals auf dem Marktplatz. 3 Wohlfahrtspflege und die Aufwe In der darauffolgenden Ausspro verschiedensten Anfragen, ande übten oft Kritik an den verschie ( Straßenbeleuchtung, Fertigste Selterstor usw.) Eine vorgesch dige Eröffnung der Volkslesehe Annahme. Eine äußerst lebhaf Mitternacht hinzog, brachte die leihen. Verschiedene Redner i zen Behandlung diejer, für ma Aufwertungsfrage. Alle waren Gießen mit Rüdsicht auf ihre angemessen aufzuwerten. Beb dung der Neuanleihen in den netenversammlung von der F müssen. Eine, im evangelisch bat in herzlich gehaltenen Wort besonders für die alten Leute
auf dem in Einzel- und Mass liegen. Ein Holzhochkreuz steht, Grabhügel start verfallen. A hede. In der Mitte ein von ju Auf dem Wege von R. na lofter Friedhof. Kein Kreuz eri hof deutscher Helden ist. Man Grund amtlicher Unterlagen, u noch die Grabhügel. Vieh weit Ernte dem Schoß der Mutter G Seiten Weißdornheden; den G fein Draht.
Die oben genannten Regin Gawlow und Helenka noch zwe beschaffen sind.
Der eine zählt 96 sehr gut Einzelhügel! die Weißdornhecke Hochtreuz steht; alle Grabfreuze
Der andere Waldfriedhof ist di Graben geschützt. Das Tor ist
nur noch ein Hochkreuz. Der Fr Don Wald und freundlichen Wie ruben in Frieden. Ganz unglaublich niederdr Mitte des Dorjes von Adamow mittelbar neben einem Bauerng noch ein Zaun erinnert an die im Tode gewidmet ist. Die S Menschen zertreten. Wenn der Spur von Gemüt und Achtung Meine Friedhof mit ewa 40 Ein ausleben. Er muß aufs schnel perjet werden. An der Straßenkreuzung bei sehr gut erhaltene Friedhofsanla auf dem darunter befindlichen ruben 144 deutsche Krieger und


