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,, Es wird anerkannt, daß unter den gegebenen Verhält­nissen ein gewisser Zollschutz zur Erhaltung und Förderung der Produktionskräfte der deutschen Volkswirtschaft notwen­dig ist. Auch der Landwirtschaft muß zur Durchführung ihres Intensivierungs- Programms die Möglichkeit gegeben werden, ausreichende Preise für ihre Erzeugnisse zu erhal­ten; als solche sind Weltmarktpreise anzusehen. Die Land­wirtschaft muß die von ihr in Aussicht gestellte Produktions­steigerung mit größtem Nachdruck so durchführen, daß der Bedarf des deutschen Volkes an landwirtschaftlichen Er­zeugnissen möglichst gedeckt werden kann. Hierfür sind mäßige Schutzölle für die landwirtschaftlichen Erzeugnisse nicht zu vermeiden, solange dieses Ziel nicht mit anderen Mitteln zu erreichen ist.

Soweit das Handwerk vom Standpunkt seiner besonderen wirtschaftlichen Verhältnisse aus zu einzelnen Positionen der Zolltarifvorlage bestimmte Wünsche geltend zu machen hat, werden diese der Reichsregierung und dem Reichstag übermittelt werden."

Aber....!

K. Reiner.

Es gibt zwei Aber, man möchte sagen ein positives und ein negatives. Das negative Aber fängt gewöhnlich mit ja an, also: ja, aber, und heißt soviel als ich will nicht, oder ich habe die Unfähigkeit, das zu tun, was andere auch tun können. Dieses ja, aber" ist ein großer Hemmschuh jeder Entwicklung. Bedenken wir: wenn jeder Erfinder und jeder Erforscher an seine Probleme herangetreten wäre mit dem ja, aber, wir wären heute noch nicht so weit, wie wir sind. Deshalb laßt das ja

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vor dem aber weg und laßt uns das andere aber sprechen, das positiv ist. Dieses positive ,, aber" wenden wir an, wenn wir uns beschäftigen mit dem Gedanken, die uns niederziehen wol­len, die uns aufhalten wollen in unserer Entwicklung. Wir sagen allem zum Troy: aber jetzt doch. Wenn wir das Wört­chen aber immer an der rechten Stelle anwenden und sagen: aber allem zum Troy wollen wir doch aufwärts und vorwärts, dann werden wir es schaffen.

Lokales.

Der Fulda- Lahnkanalverein, e. V., Limburg, hält am Don­nerstag, 30. April 1925, nachmittas 2% Uhr, in Gießen, im Saale des Arbeitgeberverbandes, Westanlage 39, seine ordent­liche Hauptversammlung ab.

Literarisches.

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