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internationalen Wohnungskongreß in Wien hinweisen, wo er sagte:

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Nichts anderes sagte der heutige Innenminister Schiele einmal vor ein paar Jahren, nämlich:

,, Durch ein solche Art der Wohnungsreform wird nur die verruchte römische Sozialpolitik wiederholt, welche die alte Kultur zerstört hat, welche die abhängigen Massen bevor­teilte auf Kosten der noch wirtschaftlich Selbständigen, die Großstädte auf Kosten der Provinz, die Steuerfreien auf Kosten der Steuerfräftigen, die lohnarbeitende, konsumie­rende Klasse auf Kosten der Unternehmer, die Mieter auf Kosten der Eigentümmer, die Beamten auf Kosten der Freien und durch alles dieses das Leben endlich erstickt hat. Durch solche Sozialpolitik in der Wohnungswirtschaft würde ein immer größerer Teil des Wirtschaftslebens in Abhängig­feit vom Staate gebracht werden, bis endlich der Rest von freier Wirtschaftskraft die Riesenlast des Staates nicht mehr tragen könnte. Erkenne man daher die fundamentale Bedeutung des deutschen Hausbesizes als Träger der Woh­nungswirtschaft." ( Schluß folgt.)

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sind aber auch eine Reihe von öffentlichen Körperschaften zu verzeichnen, die die Bedeutung der Verkehrswerbung voll er­,, Die Kommunalisierung des Wohnungsbaues kannt haben. So hat die Stadt Mainz, wie ihr Vertreter im wozu ich ist ein Traum und nicht| Vorstand, Herr Verwaltungsdirektor Schäfer, mitteilen konnte, auch die Finanzierung rechne ist ein Traum und nicht einmal eine schöner, fämen doch damit die besten Kräfte des dem Hessischen Verkehrsverband 500 M, der Kreis Alzey 200 M überwiesen. Auf Anregung des Vorsitzenden, Bürgermeister Menschen, Unternehmungslust und Selbstverantwortlich­Angermeier( Bensheim), der Vertreter der schönen Bergstraße teitsbewußtsein zu kurz." im Vorstand, soll der Vorstand durch je einen Kreis­direktor aus den drei hessischen Provinzen ergänzt werden, um ein engeres Zusammenarbeiten mit den Verwaltungsbehörden zu gewährleisten. Wiederholt mußte festgestellt werden, daß auch die Hotelbesitzer und Gastwirte sich den Bestrebungen der Verkehrsvereine gegenüber mit wenig Ausnahmen allzu zu­rückhaltend stellen. Ein Zusammenarbeiten, auch mit den Gast­wirte- Organisationen wurde als sehr wünschenswert bezeichnet. In den Vorstand sollen weitere Vertreter des Gastgewerbes bis heute gehört lediglich der Herr Schellhaas( Lichtenberg), allerdings besonders rührig, dem Vorstande an aufgenommen werden.- Bei der diesjährigen Tagung des Deutschen Ver­kehrsverbandes, die in Wiesbaden und Düsseldorf Mitte August stattfindet, wird der Hessische Verkehrsverband laut Beschluß des Vorstandes durch den 2. Vorsitzenden, Dr. Roesener, vertreten sein. Die Frage des Ausbaues der Kraftpostlinien in Hessen wurde eingehend erörtert und ein etwas schnelleres Tempo in der Errichtung der für als dringend notwendig erkannten Linien für erforderlich gehalten. Auch heute war der Vorstand ein­stimmig der Auffassung, daß für das geplante Reichs- Krieger­denkmal die geeignetste Stelle der Kirschberg bei Bensheim ist. -In Offenbach steht, wie Herr Beigeordneter Eißnert berichtet, die Gründung eines Verkehrsvereines mit selbständigem Büro unmittelbar bevor, in Worms wird der dortige Verkehrsverein nach dem Bericht von Direktor Dinges ein eigenes Reisebüro einrichten. Herr Dinges entledigt sich seines Auftrages zur nächsten Hauptversammlung des Hessischen Verkehrsverbandes nach Worms einzuladen. Der Vorstand beschließt einstimmig, dieser Einladung Folge zu leisten und hiermit dem besetzten Ge­biete einen erneuten Beweis tätiger Anteilnahme zu geben. Auf möglichste Förderung des Verkehrs im besetzten hessischen Gebiet soll besonders Bedacht genommen werden. Nach mehr­stündigen Verhandlungen, an denen sich außer den oben genann­ten noch die Herren Notar Stahl und Geschäftsführer Wall­mann( Bad Nauheim) beteiligten, wurde die Sigung vom Vor­sitzenden mit dem Ausdruck des Dankes für die liebenswürdige Aufnahme durch den Lichtenberger Hausherrn, Herrn Bürger­meister Schellhaas, geschlossen.

Lokales.

Lichtenberg i. O., 12. Mai. Am letzten Samstag hielt unter der Leitung seines Vorsitzenden Herrn Th. Stemmer der Vorstand des Hessischen Verkehrsverbandes dahier eine Sigung ab. Es gelangten eine größere Anzahl das Hessenland betreffender wichtiger Verkehrsfragen zur eingehender Behand­Tung. Wie der Vorsitzende zu allgemeinem Bedauern feststellen mußte, ist die Anteilnahme an den gemeinnützigen volkswirt­schaftlichen so überaus bedeutsamen Bestrebungen der Verkehrs­vereine leider noch keineswegs so allgemein, wie man es füglich sollte erwarten können. So haben auf eine Aufforderung des Hessischen Verkehrsverbandes, sich an den Verbandsbestrebungen zu beteiligen, einzelne hessische Kreise die Beteilgung ganz ab­gelehnt, andere nur ganz unzureichende Beiträge bewilligt. Auch manche Städte und Gemeinden, von denen man eine positive Mitarbeit sollte erwarten können, haben eine Beteiligung nicht zusagen zu sollen geglaubt. In erfreulichem Gegensaze hierzu

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