Einzelbild herunterladen

Norwegen.

König Haalon von Norwegen ist in Ba­alestrand an Bord des Kreuzers Norge" eingetroffen. Kaiser Wilhelm stattete ihm sofort einen Besuch ab. An Bord der Hohenzollern" fand große Tafel zu Ehren König Haafons statt. Die Zusammenkunft der beiden Herrscher dauert 3 Tage. Tausende von Touri sten sind in Baalestrand eingetroffen. Es sind die streng sten Sicherheitsmaßregeln getroffen worden.

Die Bohlenvorräte des deutschen Beiches. ( Schluß.)

nis, daß Westfalen mehr als das 2000fache, Oberschle­sien gar mehr als das 4000fache, der Gesamt- Saarbe­zirt das 1200fache, Niederschlesien das 500fache der jetzi gen Jahressteinkohlenförderung noch zu liefern imitande sein werden; dagegen werden Sachsens' Steinkohlenvor­

n Gießen. Der Schützenverein feierte am Son tag und Montag fein 35jähriges Stiftungsfest. Fest nahm in allen Teilen einen guten Verlauf.

Dos

n Gießen. Bei dem Gewitter am Samstag

sth Schloß Wolf

Dort Wohnung Darmsta imann Bredh

räte bei der heutigen Höhe der Förderung keine hundert nachmittag schlug ein falter Schlag in das Bootshaus lurt und Dar

Jahre mehr aushalten. Böker beschränkt sich darauf zu fagen: Auch bei vorsichtigster Beurteilung braucht man jedoch in Deutschland noch für manche Jahrhunderte feinerlei Befürchtungen zu hegen, daß die Möglichkeit

des Ruderklubs Hafsia". Eine Anzahl Dachziegel und sonstige Sachen wurden beschädigt.

Le ermorde

hreiben erlaffer

bie Uhr mit Ambrofius in

Der Versetzung

der Versorgung mit einheimischer Steinkohle in Frage der Bauer'sche Gesangverein bei einem Garretjent hat. S

gestellt werden könnte."

Gießen. Am 17. August nachmittags wird tenkonzert der Großh. Kurdirektion zu Bad- Nauheim,

Mann im A

Der Braunkohle werden nur fürzere Ausführungen wieder wie im vorigen Jahre, mitwirken. Man hat er Landstraß gewidmet, da für diese die Untersuchungen noch beendigt find. Die bisherigen Ermittelungen haben start aufgenommen, weil durch solch ein Konzert der deutsche lantem blaje

nicht

wahrscheinlichen Borräten, auf das Königreich Sach­

fen mit 3 Milliarden sicheren" und sehr erheblichen ,, wahrscheinlichen" Vorräten und auf die preußischen Pro­vinzen Sachsen und Brandenburg mit fast 2 Milliar den sicheren" und ebenfalls sehr erheblichen wahr­scheinlichen" Vorräten.

Aus Stadt und Land.

Auf die außerordentlich umfangreichen und interes­janten ſtatiſtiſchen Spezialtabellen, in denen Böker die Vorratsmengen der einzelnen Steinfohlenbezirke unter- len aber erheblich größer sein. Von diesen 13 Milliar­13 Milliarden T. ergeben, die tatsächlichen Vorräte sol­sucht, fann hier nicht eingegangen werden; es sei nur den entfallen die Hauptmengen auf das rheinische Ge­erwähnt, daß die verhältnismäßige Bedeutung falens von Teufenstufe zu Teufenstufe zunimmt, wenn und man diesem Vergleich den Gesamtvorrat aller Vorrats­flassen zugrunde legt. Birgt Westfalen von 0-1000 Meter nur fast ein Drittel, nämlich 30( Gruppe A) be­ziehungsweise 45 Milliarden( Gruppe B) des deutschen Gesamtvorrates in dieser Teufenstufe in Höhe von 100 bezw. 141 Milliarden T., so enthält es in der Teufen­stufe 1500-2000 Meter über zwei Drittel davon, näm­lich rund 70 Prozent oder, wenn man die Gesamtheit der Teufenstufen von 0-2000 Meter in's Auge faßt, mit seinen 148( Gruppe A) bezw. 214 Milliarden T. ( Gruppe B) etwas mehr als die Hälfte des deutschen Gesamtvorrats. Umgekehrt verringert sich Oberschlesiens Bedeutung im Rahmen von ganz Deutschland immer mehr, je tiefer man fommt. Während es von 0-1000 Meter allein 60 Prozent des gesamten deutschen Stein­fohlenvorrates, also einen fast genau doppelt so gro­ßen Vorrat wie Westfalen in dieser Teufenstufe enthält, mithin weitaus das reichste Kohlenbecken Deutschlands in der heute in Abbau befindlichen Teufenstufe ist, weist es in der untersten Teufenstufe nur noch ein Viertel des deutschen Gesamtvorrates auf, sodaß der oberschlesische Bezirk in der Summe aller Teufenstufen von 0-2000 Meter am Gesamtvorrat des Deutschen Reiches über haupt nur noch mit zwei Fünftel statt mit drei Fünftel wie in Teufenstufe 1 beteiligt ist. Während also Ober­fchlesien bis 1000 Meter doppelt so viel Kohlen birgt wie Westfalen, enthält es bis zu der tiefsten Grenze der Vorratsermittelung, also von 0-2000 Meter, mur ro. vier Fünftel des Westfälischen Gesamtsteinkohlenvorrates.

Das drittgrößte deutsche Steinkohlenbecken, der Ge­samt- Saarbezirk( einschl. bayrischer Pfalz und Lothrin­gengen) ist mit seinem vom 0-1000 Meter annähernd 8, bezw. von 0-2000 Meter fast 17 Milliarden T. be­tragenden Kohlenvorrat am deutschen Gesamtvorrate mit rund 8 Proz. bezw. fast 6 Proz. beteiligt. Eine ähnliche Rolle spielt der linksrhein. Steinkohlenbezirk. Die übrigen Steinkohlenbezirke: Niederschlesien, Wälderton- Kohlenbe­zirk und die des Königreichs Sachsen haben für den Vorrat erheblich geringere Bedeutung; am meisten noch der niederschles. Bezirk, der in den einzelnen Teufenstu­fen durchschnittlich wenigstens noch mit 1 Prozent an dem deutschen Gesamtvorrat beteiligt ist.

Jrgendwelche zahlenmäßige Angaben über den Zeit­punkt der voraussichtlichen Erschöpfung der einzelnen Steinkohlenbezirke zu geben, lehnt Böker strikte ab. In beachtenswerten Ausführungen wendet er sich gegen die meist übliche Methode, diese Lebensdauer" einfach durch Division der Vorratsmenge durch die jetzige Förderung bestimmen zu wollen. Um jedoch einen leichten Ueber­blid zu ermöglichen, hat er in einer sehr übersichtlichen Darstellung für alle Einzelbezirke für die verschiedenen Teufenstufen die Vorratsmengen und die heutige För derung graphisch dargestellt; er überläßt es dem Leser selbst, aus diesem Bilde weitere Schlüsse zu ziehen. Tui man dies, so kommt man bei einem überschlägigen Ver­gleich dieser graphischen Darstellungen zu dem Ergeb=

14)

Rach dem Sturm. Erzählung von Emil Frank. ( Nachdruck verboten.) Mary quälte sich mit widerstrebenden Gedanken. Sie müthte sich ab, die einzelnen Glieder ihrer Gedan­fen zu einer Kette zu fügen. Sie hatte fast die Ge­wißheit, daß ihr Gatte früher, vielleicht auch jetzt noch, zu Elfe in Beziehungen stand, die ihre Trauer wohl berechtigt erscheinen ließen. Wie hatte sie ihn geliebt, wie war sie stelz auf ihn, wie hatte der Gedanke sie be­rauscht, des geliebten Mannes vers ganz allein zu be­ſizen.

Und jetz:!

Da konnte sie sich nicht enthalten, sie wollte Gewiß­hett haben, darum fragte sie:

" Was war denn eigentlich zwischen Else und Hya­sinth?" Ihre Stimme bebte, und ihre Hände schlan= gen sich ineinander.

Gräfin Gasch lächelte. Sie hatte kein Verständnis für die Seelenqual der jungen Frau. Warminski be­nahm sich ja in jeder Beziehung forreft. Sie erwiderte: Gott, was sollen sie gehabt haben! Sie waren sich gut."

Und warum haben sie sich dann nicht geheiratet?" fragte Mary tonlos.

Wieder lächelte die alte Dame: Weil sie fein Geld hatten. Aber werden Sie nur nicht eifersüchtig! Das bat feinen Zweck, und Sie haben auch keinen Grund dazu. Sehen Sie, die Männer sind halt ein eigenes Geschlecht. Uns Frauen ist die Liebe alles, den Män­nern ist sie ein Mittel zur Verschönerung des Lebens."

Aber Mary Hörte die letzten Worte nicht mehr, ihre Seele schluchzte, und ihre Liebe fämpfte gegen Eifersucht und Stolz. Weil sie kein Geld batten!" Die Worte hatten sie getroffen wie ein Schlag. Also hatte er sie gebeiratet, weil sie Geld hatte! Und sie hatte ihn so sehr geliebt, o, so sehr!

ver=

* Der Großherzog hat dem Provinzialdirek­tor der Provinz Rheinhessen und Kreisrat des Kreises Mainz, Geheimen Rat Dr. Breidert auf sein An­fuchen zum 1. Oktober d. Js. in den Ruhestand feizt und ihm die Krone zum Kompturkreuz 1. Klasse des Ordens Philipps des Großmütigen verliehen. Zu seinem Nachfolger ist der Ministerialrat im Ministerium des Innern und Vorsitzender der Abteilung für öffent liche Gesundheitspflege, Geh. Rat Wilhelm Best er nannt worden.

n Gießen. Professor Dr. Hans Köppe ist zum etatsmäßigen außerordentlichen Professor für Kin derheilkunde bei der medizinischen Fakultät an der Lan­desuniversität vom Großherzog ernannt worden. Professor.Dr. Johs. Haller ist auf sein Nachsuchen vom 1. Oktober d. Js. aus dem Staatsdienst entlassen worden.

n Gießen. Der Privatdozent an der Berliner Universität Dr. Stalweit erhtelt einen Ruf als Pro­fessor der Staatswissenschaft an die Universität Gießen. Dr. Stalweit hat den Ruf angenommen.

Gießen. Nachdem in diesen Tagen die Auf­forderung zur Beteiligung an der Gewerbe- A u s- stellung Gießen 1914 für Oberhessen und angrenzende Gebiete" zur Versendung gelangt sind, laufen Tag für Tag die Anfragen zahl reich ein, ein Zeichen für das Interesse, das man der Ausstellung entgegenbringt. In fast allen Gruppen sind bereits Verträge abgeschlossen, in anderen sind solche dem Abschluß nahe. Die Vergebung der Plätze fann

naturgemäß nur in der Reihenfolge der einlaufenden

Anmeldungen erfolgen. Die Ausstellung verspricht be­sonders interessant zu werden, da u. a. für mehrere, in voller Tätigkeit befindliche Betriebe bereits Abschlüsse erfolgt sind. Der Ausstellungsvorstand hat außerdem beschlossen, für hervorragende Leistungen auf der Aus­stellung Auszeichnungen( 3. B. bronzene, silberne und goldene Preise) zu verleihen und für Erlangung Ehrenpreisen geeignete Schritte getan.

DON

n Gießen. Der seit einigen Wochen vermißte Volontär- Assistent am hiesigen Universitätslaboratorium, Robert Sch mal 3, wurde im Stadtwalde tot aufge­funden. Der junge Mann hatte sich vergiftet.

Mechanisch führte sie die Unterhaltung weiter, sie gab verkehrte Antworten, und Gräfin Gasch sagte mit ihrem stereotypen Lächeln: Sie müssen sich tüchtig pfle­gen, hören Sie, tüchtig pflegen, sonst werden Sie selbst frant!" Dann nahm sie Abschied.

Mary war wie vernichtet. Warum hatte er ihr das nicht gesagt, als es noch Zeit war! Jetzt erst erfuhr sie es, zu spät! Sie glaubte ja an seine Treue, an seine Liebe glaubte sie nicht mehr.

Sie trug schweigend ihr tiefes Leid, die furchtbare Enttäuschung. Sie gab sich fortan keine Mühe mehr, ihrem Gatten geistig näher zu treten, ihn zu verstehen.

Im Laufe der Zeit hielten auf Schloß Frzemien noch zwei kleine Mädchen Einzug. Erst Jadwiga, und drei Jahre später Slawa. Aber es war doch kein rechtes Glück da. Zwar war der Graf gegen seine Gattin sehr aufmerksam. er hatte Mitleid mit ihrer Krankheit und behandelte sie wie ein Kind. Sie nahm seine Liebkosun­gen hin ließ sich von ihm verzärteln, aber fand den rechten Herzenston nicht, sie gab sich auch keine Mühe, ihn an sich zu fesseln. Sie konnte ja nicht an seine Liebe glauben, er hatte eine andere geliebt, ihr war er nur treu. Das war ihr aber nicht genug.

Allmählich erfaltete auch Warminskis Zärtlichke Nach seiner Krankheit hatte er voll Dankbarkeit für opfermütige Pflege ior alles zum Opfer gebracht, hatte auf sein Mandat, auf seine politische Laufbu... Verzicht geleistet, nur um ihr zu zeigen, wie teuer sie ihm sei; ihr zu Liebe hatte er sich in die Einsamkeit von Krzemien vergraben, gatte auf jedes Vergnügen ver­zichtet, weil ihre erschütterte Gesundheit es ihr verbot, daran teilzunehmen. Sie aber hatte das alles hingenom­men wie etwas Selbstverständliches, falt, ohne Dant. Er sollte nur immer opferr und verzichten, und sie ver­sichtete auf nichts.

Stanislaus war jetzt fünf, Jadwiga fast vier, Slawa nicht ganz ein Jahr alt. Um diese Zeit gab Warmins­

diese Nachricht in weitesten Sängerkreisen recht angenehm

Männergesang, der in der Hauptsache ja doch und dunkel ge mur vom Bürger- und Arbeiterstand gepflegt und gefilzbut. Die C

fördert wird, auch den Kreisen zu Gehör gebracht wird, welche sonst wenig oder gar nichts von ihm hören. Ge

nun auf 1000 2000 Mark

sungen werden Die Allmacht" von Lachner, Meeres.olizeibehörde h delein" von Jüngst und Reue" von Schauß. Ach du llar- blauer Himmel" von Silcher, An die Mägdm Koch bei

Nach

nd wird nach

Beendigung dieses Konzertes singt der Bauer'sche Gebestimmte Anh

sangverein am Abend das Niederländische Dankaebet" von

5 Darmsta

Kremser, Sein Bub" von L. Sauer, Wie's daheimhntechniker ve war" von Wohlgemut, Nachtgesang" von Abf und 3000 Mar Nachtgesang im Walde" von Schubert. Den Sängern ieder einer in von Bad Nauheim und Umgebung ist der Besuch der beiden Konzerte nur zu empfehlen.

Offenb

eiter der

- Launsbach. Dienstag mittag zwischen 1ten gestern Ab und 2 Uhr entstand in der Scheune des Schreinermei gegen die ihn sters Strack ein Feuer. Durch den leicht brennbaren eindeſteuergesetze Stoff nabm es schnell eine große Verbreitung an, foelt sich dabei daß das in der Nähe liegende Wohnhaus, sowie die ilienpäter, die Scheune des Landmanns Karl Pfeiffer in furzer Zeit in ihrer Griſt mit in Flammen standen. Dant des fatfräftigen Eine vertritt nämlic oreifens der hiesigen, wie der Wehren aus Wismar u als selbständig Krofdorf, wurde eine größere Verbreitung verhütet. Der entstandene Schaden ist bedeutend. Die Entstehungsur sache ist unbekannt.

demgemäß au mer des Abends neten. Die Ver

o Nonnenroth. Mit den Lieferantengeldern gegen dieſe Bej e der Erfolglofig pon 6 Wochen in der Tasche, ist ein hiesiger Milchhänd altung und der ler verschwunden. Da an dem Inventar 2c. nicht viel der Regierung u zu holen ist, werden die Milchlieferanten um ihr Gelderden. sein.

o Butzbach, 27. Juli. Der Hassia- Bezirk Butz bach- Bad- Nauheim hielt heute unter dem Vorsitze des Medizinalrats Dr. Vogt in Ober- Mörlen seinen zweiten Bezirkstag ab. Die Verhandlungen drehten sich um den Sajjiatag 1913 in Hirschborn und um den Hafsiatag übertragen worden ist. Der hiesige Striegerverein und 1914, der dem Bezirk und dem Kriegerverein Butzbach dessen Vorsitzender Medizinalrat Dr. Vogt verbinden mit dem Hajjiatag 1914 ihr 40jähriges Jubiläum.

o Gambach, 25. Juli. Von einem schweren Schicksalsschlage wurde die Familie des Herrn R. Mel­cher 4. betroffen. Die Frau des letzteren war heute auf dem Felde beschäftigt und da sie spät abends noch nicht

heimgekehrt war, ging man nach ihr und fand fie tot an ihrer Arbeitsstätte. Die Unglüdliche ist anscheinend in die Sense gefallen, die ihr bis zur Lunge eindrang und durch Verbluten den Tod herbeiführte. Die Teil nahme an dem entsetzlichen Unglück ist eine allgemeine.

o Friedberg. Herr Kreisrat Schliephate wurde zum Ministerialrat im Ministerium des Innern und Vorsitzenden der Abteilung für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe ernannt. Mit Bedauern sieht man den lie benswürdigen Beamten aus dem Kreise scheiden.

o Bad Nauheim. Die Zahl der bisher ein­getroffenen Kurgäste beträgt 23 700.

s Darmstadt, 29. Juli. Die großherzogliche Familie ist heute vormittag 10 Uhr wieder von Kiel

ki die Versuche auf, seine Frau von ihrer Melancholie zu heilen. Erst beschränkte er sich immer noch auf den Wald und auf sein Arbeitszimmer. Und wieder führte er einen Kampf gegen die Langeweile. Hie und da fuhr er fort: nach Krakau, nach Slaventin. Mary ließ ihn ebenso gleichgültig gehen, wie sie ihn gleichgültig nach der Rückkehr empfing. Das reizte ihn. War er nicht ein Narr, sich in Krzemien zu vergraben, wenn ihr das doch einerlei war?

Nach und nach fuhr Warminsti öfter fort. Er nahm wieder teil an dem geselligen Leben der Nach­barn. Allmählich wurde ihm das zum Bedürfnis, er spielte und vergnügte sich so gut es ging. Im übri gen ließ alles laufen. Sojla tat seine Pflicht, das wußte er. Krzemien hielt sich ganz leidlich, Warmins ti brauchte nicht zu fnausern.

Lange Zeit hatte er Else nicht mehr gesehen. Sie lebte irgendwo bei Verwandten, erzählte man, und Spötter fügten hinzu, daß sie mit aller Energie ihre Angeln nach einem reichen Finanzmann ausgeworfen habe. Ganz plöglich tauchte sie wieder auf. Warmins­fi suchte sie weder, noch gab er sich Mühe, ihr auszu weichen. Er verkehrte mit ihr wie mit den meisten anderen Damen: forrekt. Auffallend war es nur, daß sie gerade ihn vor allen Herren der Gesellschaft bevor­zugte, daß sie sich förmlich Mühe gab, seine Frostigkeit zu überwinden. Else hatte sich in den letzten Jahren in jeder Beziehung entfaltet; sie mutete an wie eine Mischung polnischen Wesens und französischer Art. Das zog an, fie fesselte, und auch Graf Warminski plau­derte gern mit ihr. Er war aber auf der Hut, er wollte nicht flirten, wollte nicht Pflichten verleben, seiner Frau keinen triftigen Grund zur Bitterfeit und Eifersucht geben. Gerade weil in seinem Herzen die Erinnerung an jeneTage, wo ihm Else über alles lieb und teuer ge­wesen, nicht ganz gestorben war, vermied er jede Ge fahr. ( Fortsetzung folgt.)

versammlung d des Deutschen Elberfeld, Vereinshaus Bet. Schaefe des aus: Die lung zu den sch für uns die Leh lle Fortschritt und wart an jeden

20000 Mar weislich durch Vern ks zu besichtigen is evil, ante, als vor. Jedes Risi

n ein solcher in ein

ende Geschäfte,

Sur ernstl. strebs iaital von 3000­me des dortigen Be len sich melden. Zu

men sind Mk. 1500 den um ausführl. Be W. Sch

F

E

D

из

Es