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niger Zeit verschwun olgenden Gendarmerie Er kommt als Der

es.

nellgang- Nähmaschine rungen ist die erfolg= Globus- Nähmaschine, ebschiff übertreffen alles,

wandt wird, damit nicht schon bei der Aussaat wie neue Untrautsamen in den Boden kommen. Auch richtige Bodenbearbeitung und durch den Hac htbau läßt sich manches erreichen.

Aber alle diese Arbeiten schließen nicht die Verwen­g eines direkten Bekämpfungsmittels aus. Als sol­hat sich in hervorragendem Maße der Kalkstickstoff ährt. Die Ursache der unkrautvernichtenden Wirk­en beruht auf Folgendem:

Streut man den Kalfstickstoff im Morgentau, oder an die Hederichblätter noch von einem vorausgegan­

eleistet wurde. Es sind em Regen feucht sind, so bleibt derselbe auf den rau

um

stoff, den man besonders bestellen muß, um auch die richtige Ware zu erhalten. Man kann denselben, eine gleichmäßige Verteilung zu ermöglichen, mit ge mahlenem Kalt, Gips oder trodenem Sand vermischen. Man braucht für ein Viertel Heftar zirka 40-60 Pfd.

Das Ausstreuen erfolgt am besten, wenn sich das Unkraut im ersten Entwickelungsstadium befindet, d. h. wenn der Hederich das 4. bis 6. Blatt bildet. Dann genügen auch die zuvor angegebenen Mengen. Je wei­ter sich das Unkraut entwickelt hat, desto mehr Kalk= stickstoff muß man natürlich verwenden.

Die Wirkung des Kalkstickstoffs als Hederichbekäm­

Enen. So fchreibt zum rigen, beinahe horizontal liegenden Hederichblättern pfungsmittel wurde auch bereits schon in Hessen er­

Nähmaschine, welche ten, und es bildet sich dort infolge der Feuchtigkeit probt. So stellte die Landw. Auskunftsstelle in Fried­

3, hat in meinen Be­

Bes Erstaunen großartiger Gangart erregt. . Bemerken will ich

efonzentrierte Kallstickstofflösung, welche, wie das envitriol, die Eigenschaft besitzt, die Hederichblätter zu fören. Dem Getreide schadet das Ausstreuen nicht, der Kallstickstoff an den beinahe senkrecht stehenden,

berg i. H. im Vorjahre umfangreiche Versuche bei den einzelnen Landwirten an, um die hederichvertilgende Wirkung des Kallstickstoffs festzustellen. Einigen dieser nicht uninteressanten Versuchen sei hier im Nachfolgen­

ber im Besize Ihrer sehenen Getreideblättern abgleitet.

schinen- Agent besuchte ten und noch dazu mit einer schützenden Wachsschicht den Erwähnung getan.

ch ihn den Preis mei­

Ein Vorteil bei der Unkrautvertilgung durcy Kalk­

Herr W. Hoffmann 2. in Wölfersheim ( Kreis Friedberg), bestreute sein Haferfeld, das sehr stark

es auf Mrt. 145, frog: filoff gegenüber dem Eiſenvitriol beſteht darin, daß durch Hederich verunkrautet war, Ende April früh mor­

Detragen hatte. Jdy fann

Nähmaschinen decken sohn, Berlin N. 24, Cen und stelle ich die Man erreicht also bei einer Anwendung als Un­gern jedermann zur utvertilger gleich einen doppelten Zweck. Einmal ver man das Unkraut, und zum anderen erhalten die anzen gleichzeitig die für sie nötige Stickstoffdüng­Gegenüber der Verwendung von Eisenvitriol hat Kaltstickstoffgabe neben der düngenden Wirkung den besonderen Vorteil, daß die Anschaffung der eren Hederichsprize erspart wird.

Kalkstickstoff außer der unkrautvernichtenden audy eine vorzügliche düngende Wirkung ausübt, die den anderen Stickstoffdüngern ebenbürtig zur Seite

ericbvertilgung.

vor allen Dingen der durch ihr massenhaftes bei den Saaten her= 25 Prozent auf einem sind keine Seltenheit. en Kulturpflanzen nicht allem auch die Boden­Blätter beengen und be­Nußpflanzen, und stel­mmerhalmfrüchte ernst­

auch der Same Jahr=

n. Zunächst iſt ſelbſt=

3ur Unkrautvertilgung braucht man vor allen Din­einen feinpulverisierten, stark stäubenden Kaltstick-

sa Nervosität.

Nervös ist heutzutage die diese Unkräuter ebenso Mehrzahl der Menschen, sei es whne seine Reimtaft zu urch ernste Krankheiten, Ueber­alle Weise den Rampf rbeitung, Aerger oder Schick­mur reines Saatgut alsschläge. Im allgemeinen be­uht dieser Zustand auf einer angelhaften Blutbildung, wo urch die Nerven nicht genügend jestärkt werden, und sollten alle ie, welche mit Nervosität ge­

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gens im Tau zur Hälfte mit Kallstickstoff während er die andere Hälfte unbehandelt ließ. Pro Morgen wur­den 90 Pfund Kalkstickstoff angewandt.

Nach einigen Tagen war der Hederich auf der mit halfstichstoff bestreuten Parzelle fast vollständig ver schwunden und der Hafer entwickelte sich zum Erstau­nen aller Landwirte viel üppiger als der übrige.

Daß der Kalkstickstoff aber auch eine düngende Wir­kung ausübte, beweisen nachstehende Zahlen. Ohne Kalkstickstoff wurden pro Morgen geerntet

7,7 3tr. Körner, 12,9 3tr. Stroh.

Mit Kallstickstoff wurden geerntet

10,8 3tr. Körner, 19,8 3tr. Stroh. Einen weiteren Versuch stellte Herr Wilhelm Weckmann in Eberstadt( Oberhessen) an.

Derselbe streute zirka 1000 Quadratmtr. seines mit Hederich dicht bestandenen Haferfeldes mit zirka 10 kg. Kallstickstoff, während er die anderen 1000 Quadratmtr.

unbehandelt ließ. Es fonnte auf der Kallstickſtoffparzelle rich vollständig verschwunden war.

nach einigen Tagen konstatiert werden, daß der Hede­

Pro Morgen wurden dann geerntet:

Stroh;

Barzelle 1 ungedüngt: 13,52 3tr. Körner, 22,92 3tr. Barzelle 2 gedüngt mit Stallstickstoff: 15,58 3tr. Kör

ner, 26,52 3tr. Stroh.

Friedrich Schwarz in Utphe( Oberhessen)

schnitt ebenfalls aus seinem Haferfeld, das ziemlich He­aus, um eine Barzelle mit 20 Kg. Kaltſtickſtoff zu be­streuen. Auch hier wurde der Hederich nach einigen Ta­

derich aufwies, 2 Parzellen a 2000 Quadratmtr. her­

gen total vernichtet. Die Ernte betrug pro Morgen

Barzelle 1 ungebüngt: 11,70 3tr. Körner und 22,50 Barzelle 2 gedüngt mit Kalfſtidſtoff: 14 3tr. Körner,

Zentner Stroh;

28,75 3entner Stroh. Aber auch aus anderen Gegenden Deutschlands des Stichstoffdüngemittel ist.

wird berichtet, daß Kalfſtichstoff ein nicht zu unterschätzen­

6 äußert sich in Nr. 2 der Deutschen landwirt­

schaftlichen Presse vom Jahre 1913 Herr Hofbesitzer E. Hattendorf- Pattensen b. Hannover u. a.:

In diesem Jahre hatte ich zum ersten Male

Kaltstickstoff zur Hederichbekämpfung bezogen; er hat die auf ihn gesezten Erwartun= gen voll und ganz erfüllt." ,, Württembergisches Wochenblatt für Landwirtschaft"

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-

Nr. 45 1912. Jhre Durchlaucht Fürsttn Therese zu Ho­henlohe und Waldenburg berichtet u. a.:

,... Der Hederich war schon etwas stark geworden und welkte nach dem Streuen nicht schon nach 2 Stunden, wie im Vorjahre, sondern erst nach zwei Tagen; nochmaliges Ueberstreuen half etwas, aber doch nicht so gründlich wie im Jahre 1911. Die Stidstoffwirkung im Hafer war weit­hin sichtbar, und der gekräftigte Hafer über­wuchs den noch verbliebenen Hederich sehr bald und vollständig."...

Eifelbauer" Nr. 21 1912.

Hederichvertilgung. Die Sammelstelle für Pflan­zenschutz, Jmgenbroich, schreibt u. a.:

.... Aus vorstehendem ergibt sich, daß der Kalk­stickstoff hier sehr gut gewirkt hat in Bezug auf Hederichvertilgung. Besonders darf seine gute Dung fraft gleichzeitig nicht außer acht gelassen werden. Letztere treibt die Kulturpflanzen zu schnellerem Wachstume und somit zur Unterdrückung des in seinem Wachstume gehemmten Hederichs. Nach dem Ausstreuen des Kallstickstoffs sah der Hafer auch anfänglich angegriffen aus, aber er erholte sich recht bald und zeigte dann ein üppiges Gedeihen und beschattete die übriggebliebenen Pflänzchen so stark, daß sie sich später nicht mehr entwickeln fonnten."

Derjenige Herr

mit dem schwarzen Schnurrbärtchen, der uns auf der Rückfahrt hierher im geftriaen Abend. zuge so angenehm unterhielt und u. A erzählte, daß er sich seit Jahren mit Erdol für ein paar Pfennige monatlich sein Schubmerf weich und elegant erbalte, hat auf meine Töchter Julchen, Jettchen, Lieschen u. Lindben tieten Eindrud ge­macht u wird, wenn noch bier, um Besuch gebeten bet Eusebias Schlaumeier, Villa Töchtersegen.

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