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von entfallen auf die Krankenversicherung( einschließlich schen Fakultät der Landes universität, Geheimen Ju­

Snappschaftstasjen, bei ben die Zahlen für 1910 ein­gesetzt sind, da die Ergebnisse für 1911 noch nicht vor­lagen) 397,05( 356,79) Millionen, auf die Unfall- Ver­ficherung 166,61( 164,42) Mill. auf die Inv.- Versicher­ung 203,86( 196,82) Mill.

Bei diesen Leistungen ist noch zu berüdsichtigen, daß die Löhne der Arbeiter seit Bestehen der sozialen Versicherungen ganz erheblich gestiegen sind. Während beispielsweise der Schichtlohn eines Bergarbeiters im Ruhrrevier im Jahre 1886( eine zuverlässige Lohnstati­stit über Bergarbeiterlöhne besteht erst seit 1886) durch schnittlich 2,58 Wt., und der Jahresverdienst 772 Mt. betrug, stellte sich der Schichtverdienst im Jahre 1911 auf Mt. 4,69 und das Jahreseinfommen auf 1446 M. Da im Jahre 1912 die Löhne eine weitere wesentliche Erhöhung erfahren haben, hat sich das Jahres- Einkom­men mehr als verdoppelt. 3u bemerken ist, daß die angegebenen Löhne reine Nettolöhne sind, bei denen sämtliche Arbeitsfosten sowie die Beiträge der Arbeiter für die verschiedenen Versicherungen bereits in Abzug gebracht sind. Auch in anderen Bergbaurevieren und Industriezweigen sind die Arbeitslöhne, wenn auch nicht in gleichem Umfange, gestiegen.

Vorstehende Zahlen sprechen für sich. Sie wider­legen am besten die Auslassungen der Sozialdemokratie über die Verelendung der Massen und ihre abfälligen Aeußerungen über die sozialpolitische Versicherungsge setzgebung.

Aus aller Welt.

! Wiesbaden, 21. Febr. In einem Anfalle von Geistesstörung durchschnitt heute Nacht der Metz­germeister Nassauer in Wehen mit einem Messer sei ner 12jähr. Tochter den Hals, dem im Bett liegenden

Dienstmädchen versetzte er ebenfalls durch die Bettdecke

einige erhebliche Stiche in die Halsgegend. Auch seine Frau, auf die er eindrang, verletzte er durch Stiche in den Arm. Da sich diese heftig zur Wehr setzte, ließ er schließlich von ihr ab und durchschnitt sich selbst den Hals. Die Tochter ist tot. An dem Aufkommen des Dienstmädchens wird gezweifelt.

Gelsenkirchen. Jm Bottrop- Teich der Rheinbaben- Schächte sind drei 11jährige Schüler ein­gebrochen und ertrunken. Ihre Leichen sind ge­borgen.

::: New- Yorf. Bei einer Explosion auf dem Swahstea- Bergwert unweit Winnipeg( Manitoba) wur

den 72 Bergleute getötet.

Rus Stadt und Land.

Militärische s. Der Abschied bewilligt: Scheer( Gießen), Oberlt. der Landw.- Inf. 1. Aufg., Koch( Saarbrüden), Hauptm. der Reserve des Inf.­Regts. Kaiser Wilhelm( 2. Gr. Hess.) Nr. 116, mit der Erlaubnis zum Tragen seiner bisherigen Uniform.

Jm Reichspostgebiet treten vom 1. März ab im Bezirk jeder Oberpostdirektion besondere Kran­tentassen für Unterbeamte in Wirksamkeit. Die neuen Krankenkassen gewähren in Erkrankungsfällen den Unterbeamten, soweit sie nicht frankenversicherungspflich­tige Mitglieder der Postkrankenkasse sind, gegen mäßige Beiträge und mit Hilfe eines Reichszuschusses ärztliche Hilfe, Arznei und Heilmittel für ihre eigene Person und die Angehörigen ihres Hausstandes.

* Das Plenum der Landwirtschaftsfam­mer tritt, wie wir erfahren, am 10. März im Ge­bäude der Landessynode zur diesjährigen Haupt- Ver sammlung zusamment.

n Gießen. Der Großherzog hat den ausgespro­chenen Verzicht des ordentlichen Professors der juristi

Das Glückskind.

Rozun von Irene von Hellmuth. ( Nachdruck verboten.)

Eine Kleine Pause entstand, der Alte dort kämpfte dem Anschein nach mit einer tiefen Rührung.

Nun Job er wieder an: Und wenn es dann wieder Sommer vird, wenn die Vögel wieder singen, und die Blumen Elithen, dann ist es nirgends so herrlich, als draußen 1 unserem Forste."

Röschen schluchzte heftiger. Mein lieber, Iteber Onkel, wie bist Du so gut gegen mich, und wie werde ich jemals im Stande sein, all' Deine Liebe zu ver­gelten?*

Der alte Mann wischte sich die Augen und lachte dann schonisch auf.

" Bergelten? Als ob es da etwas zu vergelten gäbe! Wir, meine Alte und ich, wir sind doch die Em­pfangenden, nicht Du, die Du und durch Deine Liebe stets hoch beglückt bast. c), Kind, Du weißt nicht, wie furchtbar schwer wir Dich vermißten, als Du von uns gegangen! Alles war tot und leer um uns her, Du warst der Sonnenstrahl, der in unser einsames Leben fiel, und so wird es nun immer werden, wenn Du zurück bist. Sollst seben, wie Therese sich freut, sie kann es gar nicht erwarten, bis sie ihr Töchterchen" wieder bat. Was denkst Du, selbst unser alter Wald­mann hing traurig den stopf, als Du fort warst; er durchsuchte das ganze Haus und ließ das Beste, was man ihm vorfette, unberührt. Na, der wird sich freuen, wenn er Dich wieder siebt! Ein ganz neues Leben wird das werden, und Du, Du sprichst von vergelten."

Ach, Onkelchen, wenn ich Dich nicht hätte, was follte aus mir werden, was sollte ich beginnen? Ver­zweiflung wäre mein Los, ohne Freund, ohne Liebe."

Der Alte lächelte vor sich hin. Siebst Du, so tst uns beiden geholfen, und werde mir nur recht bald ge­sund, daß wir der häßlichen Stadt, in der Du so Trübes

ftiziai Dr. Arthur Benno Schmidt, auf die Rechte eines Mitgliedes der Ersten Kammer der Stände an­genommen.

n Gießen. Die Generalversammlung des so= zialdemokratischen Wahlvereins nahm zu der Stellungnahme des sozialdemokratischen Stadtverordne­ten Krumm, der für eine Filial und Gewer­be Steuer gestimmt hatte, folgende Entschließung an: Die am 10. Februar 1913 stattgefundene General­versammlung des sozialdemokratischen Wahlvereins Gie­Ben fann sich mit der Zustimmung des Stadtverordne­ten Genossen Krumm zur Filial- und Warenhaussteuer nicht einverstanden erklären.... Außerdem bedauert die Versammlung das Verhalten des Genossen Krumm im weiteren Verfolg dieser Frage, wobei er es für not­wendig fand, durch Artikel gegen die Firma Schade u. Füllgrabe in einer bürgerlichen Zeitung eine bürgerliche Stadtverwaltung zu verteidigen, obwohl Krumm zuerst persönlich gar nicht angegriffen war. In diesen Ar­tikeln bezeichnete er nicht nur die Filialsteuer als gerecht, sondern er wünschte auch noch, die Steuer möge höher geschraubt werden. Eine solche Stellungnahme des Ge­nossen Krumm kann die Versammlung nicht billigen. Sie weiß sich darin eins mit der Stellungnahme der Gesamtpartei."

):( Hanau. Die Typhuskrankheit im Eisenbahn­regiment Nr. 3 hat das 20. Opfer gefordert. Sonntag mittag ist der Pionier Kuhr aus Westpreußen, der der ersten Kompagnie angehörte, gestorben. Der Krant­

Dr. Kranzbühler hat den Vorsitz des Ausschusses her 17 000

nommen.

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Fran

o Alsfeld. Der Großherzog hat den Kr Dr. Georg Langermann zum Kreisarzt bei Kreisgesundheitsamt Bensheim ernannt.

arzt bei dem Kreisgesundheitsamt Alsfeld Medizineliner Frem

s Darmstadt. Die Pflegekinderaufsicht ist

arbauftlärend

ritt in die Fren

Fran

Iwohl im Landkreis, als auch in der Stadt Darm forgung Fra derart geregelt, daß jedes Pflegekind in der S00 Mitglieder Darmstadt bis zu Jahren, auf dem Lande bisandwirte für 6 Jahren von eigens dazu angestellten Schwestern( Entscheidung. gebildet in der Säuglingsfürsorge) der Gr. Zentrale ilzentr Mutter- und Säuglingsfürsorge regelmäßig besucht wielichen 3ufu Die Zusammenarbeit der Organe der Zentrale mit hann einzeln Aufsichtsbehörden ist derart, daß jene als Hülfstren an der der Polizeibehörden angesprochen werden können. bei ein ſtets durch ist der erwünschte Zustand geschaffen, daß jährleistet. Pflegekind bis zu dem oben erwähnten Lebensjahr):(& ra ter der persönlichen Aufsicht einer eigens dazu angeſt genießt, das ein verständlich eine Summe von Arbeit, was daraus sausend Man ten Schwester steht. Diese Einrichtung verlangt selat, hat eine vorgeht, daß in diesem Jahre voyi den Schwestern zi 6000 Besuche in den Landgemeinden und zirka 80 Besuche in der Stadt gemacht worden sind. Dazu kom noch die an die Pflegefinder- Aussicht der Zentrale in Stadt für das 2. bis 6. Lebensjahr sich anschließe Aussicht der Damen des Alice- Frauenvereins. Die tensive Aufsicht hat eine große Anzahl von ungeeig ten Pflegemüttern ausgeschaltet. Auch hat die ma weise Unterbringung auswärtiger Kinder 3. B.

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heitszustand ist folgender: 52 Kranke befinden sich noch Frankfurt a. M. in Eberstadt, start abgenommen; werkschaften 105

auf Urlaub, 35 im Genesungsheim, 7 Beurlaubte sind bereits wieder in die Kaserne zurückgekehrt.

o Bad Nauheim. Der Kuraufenthalt der Kai­serin, der am 17. März beginnen sollte, ist wieder ab­gesagt worden, weil die Kaiserin bei den Verlobungs­besuchen der Prinzessin Viktoria und ihres Bräutigams Herzogs Ernst August zugegen sein wird. Auch die Korfureise des Kaisers dürfte infolge der Verlob­ung eine Einschränkung erfahren.

oFriedberg. Der Großherzog hat den Di­rektor des evangelischen Predigerseminars zu Friedberg, Geh. Kirchenrat Dr. Karl Eg er auf sein Nachsuchen behufs Uebernahme einer Professur an der Universität Halle- Wittenbera, mit Wirkung vom 1. April 1913, aus dem hessischen Kirchendienste entlassen.

o Friedberg. Der Landespferde- Zuchtverein im Großherzogtum Hessen hielt unter dem Vorsitz des Dekonomierats Müller- Neuhof am 23. Februar im Ho­tel Trapp seine 36. ordentliche Mitgliederversammlung

ab.

o Inheiden. Die Wahl des Beigeordneten K. Junter wurde wegen Spendung von Freibier vom Provinzial- Ausschuß verworfen.

v Glashütten. In der Mühle des Müllers Ulrich wollte die Haustochter das Wasser anstellen. Da­bei wurden Haar und Kleider von der Welle erfaßt und dem 14jährigen Kinde die Schädeldecke zertrümmert. Der Tod trat augenblicklich ein.

o Schotten. Der Kreistag des Kreises Schot­ten hat ein Kapital von 50 000 Mark zur Verfügung gestellt, aus dessen Zinsen und Bestand an alle im ohne Kreis wohnende Feldzugsteilnehmer, Rücksicht auf die Frage ihrer Bedürftigkeit, ein jährlich auszuzahlendes Ehrensold bewilligt wird. Diese Zuwendung wird als Kaiser Wilhelm- Jubiläumsspen de" zum erstenmal zum bevorstehenden Regierungsjubi­läum des Kaisers zur Auszahlung gelangen.

o Schotten. Hier hat sich ein Ausschuß gebil­det, um die Gründung eines Bogelsberg- Museums in die Wege zu leiten. Geplant ist für das Museum ein Neubau, der eventuell hinter dem Schloß( Amtsgericht) zu stehen fäme, in gleichem Baustil gehalten. Kreisrat

haft erleben müffen, so schnell als möglich den Rücken fehren können auf Nimmerwiedersehen."

Röschen hob den Kopf, ihr Blick fiel auf den am Eingang stehenden Doktor Bächtner; sie nichte mit einem leisen Lächeln dem Freunde zu.

" Kommen Sie, Herr Doktor, daß ich Ihnen meinen alten Förster- Onkel vorstelle, den besten Freund, den ich besitze."

Dr. Pächtner blickte in sein gutes Gesicht, das von unzähligen Falten durchzogen, doch sofort einen Mann von seltener Herzensgüte erkennen ließ.

Die Freude über das unverhoffte Wiedersehen hatte bet Röschen Wunder gewirtt. Schon nach vier­zehn Tagen fonnte Dr. Pächtner unbesorgt die Er­laubnis zur Abreise nach den alten, lieben Forsthause

erteilen.

Nichts nahm die junge Frau mit sich als ihre klei­der, einige Wäsche und sonst unbedingt nötige kleinig­feiten.

Alles, was ihr von ihrem Besitz noch entbehrlich schien, ließ sie zurück. Sie wollte durch nichts an die furchtbare Statastrophe erinnert werden.

Gab das ein Wiedersehen!

Welche Flut von Erinnerungen stürmte auf Rös­chen ein! Waldmann gebärdete sich wie toll, man hatte wirklich Mühe, daß er in seiner ungestümen Freude die zarte Gestalt nicht über den Haufen warf. Immer und immer wieder sprang er an ihr empor, durch lautes Bellen verratend, was er empfand.

Tante Therese schluchzte am Halse des geliebten Kindes, das so bleich und angegriffen aussah zum Er­barmen.

Röschen zog wieder in ihr altes Stübchen, in dem sich nichts verändert hatte. Die Ruhe und der Frieden ringsumber taten ihr unendlich wohl nach e den Kämpfen der Monate.

Aber stärker noch erwachte die

o Gelnh

G Behörden und Fürsorgevereinigungen es ermöglicht, ten ihre Lite 31 im Kreis Darmstadt einmal untergebrachten Kinder a gültig. dann weiter zu verfolgen, wenn sie den Kreis verla aussicht zeigt sich in der verminderten Sterblichkeit: Amburg in 2 b haben. Der Einfluß der Verschärfung der Pflegeling großer Die Jahre 1912 starben nur 3,75 Proz. der im Str brand, brach n Darmstadt in entgeltlicher Pflege befindlichen Kinder Anwesen Jeug gen 8,63 Proz. im Jahre 1911, 6,44 Proz. im Ja aihe retten. 1910 und 10,13 Prozent im Jahre 1909.

Saus brannte

):( Wallstad 1. Hier gerieten zwei Zigeuner lung fam. Streit. Der eine namens Eckstein stalpierte hi bei seinen Gegner, indem er ihm mit einem Rasierm ser Schnitte beibrachte, die sich über die ganze Kopfhe vom Genick bis in die Stirne erstreckten und ihn ga fürchterlich zurichteten. Der Zigeuner und seine Gelie wurden in Haft genommen.

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Di

Empfiehlt

hältnisse der G ! Mainz. Der sogenannte kleine Rhein heben zu lasse welcher sich unterhalb Budenheim zwischen der Eltvill ng fallen zu Au und der Gemarkung Heidesheim hinzieht, ist age, die eine 3

gefroren.

andernteils das

):( Frankfurt a. M. Der Hessische Richter de Angestelltem Verein hat am 22. Februar hier eine gut besuch nach Angabe de Hauptversammlung abgehalten und einstimmig u. jölich. Dazu beschlossen: Wir halten es für dringend notwendi daß die organische Besoldungsreform, die in ander Staaten schon vor 5 bis 6 Jahren vorgenommen w D de, nun endlich auch in Hessen zustande kommt. nicht nur den unteren und mittleren, sondern auch de akademisch gebildeten Beamten die preußischen Gehalt fäßze gewährt werden, ist, wie auch die Regierung erfennt, ein Gebot der Gerechtigkeit.

):( Frankfurt a. M. Wegen Unregelmäßig feiten bei einer Lotterieziehung ist bekanntlich gege den Lotteriekollekteur Schäfer aus Düsseldorf d Verfahren wegen Betrugs eingeleitet und seine Ve haftung verfügt worden. Die Voruntersuchung ist no Monaten dieser Tage geschlossen worden. Die ten sind dem Staatsanwalt zugegangen. Der Vertei ger hat nunmehr Beschwerde; gegen die Verhaftung f nes Klienten eingelegt.

):( Frankfurt a. M. Bei dem Frankfur Hilfskomitee für die deutschen Forscher im Eismeer in

Herzen, das so heiß und laut pochie, die Sehnsucht nad einem, der noch immer in der Ferne weilte

XVI.

Wieder ist es Frühling geworden, die Bäum tragen frisches Grün, alles atmet auf, nach langer banger Winternacht.

Ostern, das Auferstehungsfest setert die Menschbet Auferstehung feiert die Natur. Röschen wande durch den Wald. Wie ists so feierlich, so herrlich hiell Nun muß sich alles, alles wenden!

Es ist früh, siegreich steigt die Sonne empor ar wolfenlosen, herrlich blauen Himmel; vom fernen Dörf chen ertönte Glockengeläute, und Röschen ist es so felt jam zu Mute, so leicht und frei fühlt sie sich in Gotte

a) Vom

Herrlicher Natur. Christ ist erstanden, Christ ist es ten Eberggön

standen!" scheint es zu flüstern in dem Morgenwind der kosend durch die hellgrünen Blätter streicht.

b) Bom

Böschen hat den Hut abgenommen und läßt die Stationen Güt

wonnige reine Luft auf die Stirne streichen. Langsam wandert sie weiter, den oft gegangene Weg nach dem alten Lieblingsplätzchen. Plözli

ommen nod

Stationen dient

stockt ihr Fuß, sie wischt sich die Augen, als sähe sie nid en Staatsbab

recht.

Hoch droben vom Turme des Seeschlößchens fla teri lustig die Fahne im Morgenwind.

Was bedeutet das?

Ihr Herzschlag stockt einen Moment, um das raitno zu pochen in solch augentümer Weise, daß N

Lois Bezeichnun

nungen uud

Bendungen zw

ubach oder

die Fand auf die Brust preßt, als könnte sie so dd Anschluß Klopfen mindern, das immer stärker wird. Kraft gen überfüh

sinkt sie auf die Bank nieder und schließt die Auges Sie hört von drüben die Wellen letse plätschern, sie hör wie jemand näher und näher kommt, und dennoch leb Kopf noch immer am Stamm, der hinter der Ban den Buche, ihre Augen öffnen sich nicht. ( Fortsebung folgt.)

Bugbad