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Wanderkurs der Großherzoglichen Zeutrale für Mutter

und Säuglingsfürsorge in Heffen.

Inant 3. D. Bernhard Darmstadt, nahm an der bewegten Worten de

ibm erwiefene Ghre Mitarbeitern für die die Handwerkskamme miffion dürfte fich b hin den Beftrebunge jederzeit feine Dienft

Kirch Evangelif Sonntag, d In de Borm. 9% Uhr: Pf Borm. 11 Uhr: Kin Abends 5 Uhr: Pfar

Sigung teil und wurde von Freiherrn v. Hey! den Anwesenden vorgestellt. Es wurden eine Reihe wichtiger Beschlüsse gefaßt. Unter anderem wurde gemäß Aus. führungen des 2. Vorsitzenden, Herrn Provinzialdirektor Fey, beschlossen, den von Herrn Professor Schoell. Friedberg angeregten Hessischen Jugendtag, auf welchem über grundlegende Fragen der Jugendpflege vou be rufenen Fachmännern Referate gehalten werden sollen, am Mittwoch, den 19. Februar, im großen Saal des städtischen Saalbaues in Darmstadt abzuhalten. Es werden sprechen: die Herren Generalmajor Frhr. b. Heyl- Darmstadt, Professor Kissinger: Darmstadt, Bürgermeister Mueller: Darmstadt über Zwed und Ziele des Jungdeutschlandbundes und dessen Förderung, Pfarrer Müller Offenbach und Lehrer Schorn- Mainz über damit in Verbindung stehende Gegenstände der Jugendpflege. Mit dem hessischen Jugendtag wird zu­gleich die erste Mitgliedersammlung des hessischen Landes­berbandes Jung deutschland bereinigt werden. Mainz. Der Vorstand der Hessischen Handwerkskammer trat am Dienstag hier zu einer Vorstandssitzung zusammen, der auch der Staats­fommissar der Kammer sowie die Vorsitzenden der Met­fterprüfungsfommiffionen der 3 Provinzen beiwohnten. Nach Erledigung der Tagesordnung widmete der Vor­fißende der Kammer, Gewerberat Falk, dem infolge be ruflicher Ueberlastung von seinem Amt zurücktretenden Vorsitzenden der Meisterprüfungskommission für Star­fenburg, Ingenieur Martwort von Darmstadt herzliche Worte des Dantes für seine 10jährige ersprießliche tigkeit und überreichte ihm namens der Handwerks fam mer eine fünstlerisch ausgeführte Ehren Urkunde. In

Gedanke wieder, den zuerst Vater Jahn ins Leben ge­rufen, daß unser deutsches Voll ein freies und unjer Deutschland ein geeintes Vaterland für uns werden Die Wanderkurse der Gr. Zentrale für Mut müsse! Und so gelobte ich mich denn der deutschen ter- und Säuglingsfürsorge in Hessen über Ernährung Turnfache mit begeistertem Herzen an und damit der und Pflege des gesunden Kindes in den ersten zwei Le Arbeit für mein Bolt und Vaterland. Herr Gott! und bensjahren erfreuen sich allerorts einer großen Beliebt ich möchte jedem das Glück und die Freude gönnen, heit. Augenblicklich findet ein Wanderkurs in Wald. so herrliche Früchte für alt und jung heranwachsen zu michelbach( 2045 Einwohner) statt. Der Mädchentur sehen, wie es mir in mehr als jechzigjähriger Arbeit sus( nachmittags von 4-6 Uhr) wird von 61 Mäd. vergönnt gewesen ist, ein geeintes Vaterland und chen, der Abendkursus( von 8-10 Uhr) von 75 Frauen dazu eine frohe frische Jugend und wadere Alte in der besucht. Der Kursus besteht aus 12 Doppelstunden, in Deutschen Turnerschaft, die mehr als eine Million Mit­denen Mädchen und Frauen praktisch und theoretisch glieder zählt und jährlich an 40 000 fräftige Jünglinge bon einer hierzu langjährig ausgebildeten Wanderleh zum deutschen Heere stellt! Ihr braucht wahrlich nur rerin( Schwester Hedwig von Below) in allem Wissens zu wollen, um auch so frisch und froh durchs Leben zu werten über Ernährung und Pflege des Säuglings un­gehen, die Kunst, nicht alt zu werden, beruht nur da­terrichtet werden. An die Vorträge reihen sich prat. rauf, daß man jung bleibt! Sabt vor allem ein fritische llebungen in der Herstellung von Kinderwäsche sches, fröhliches und reines Herz, lernt tüchtig etwas und Stinderbetten, Baden, Widein, Zuberetten ter und haltet auf Euren Beruf, mag er noch so bescheiden Nahrung usw. Dieselben Sturse fanden bereits in Die sein, liebt Eure Heimat und Euer deutsches Vaterland burg, Ober Ramstadt, Groß- Zimmern, Heubach, Weises und fühlt die Pflicht ihm zu leben und Euren Mit­nau und Hirschhorn statt und wurden insgesamt von menschen zu nützen, stählt Leib und Seele in frischer 937 Frauen und Mädchen besucht. Da es sich nur um Leibesübung, sie ist ja Arbeit im Gewand der Freude, Gemeinden zwischen 1100-6000 Einwohnern handelt, hütet Euch aber vor Uebertreibung und ehrgeiziger ist der Besuch also außerordentlich gut. Anmeldungen Preis sucht, übt Eure Kräfte für Euch selbst, für das bon Gemeinden, die derartige Wanderkurse wünschen, Haus, für den Beruf und für das Vaterland, dessen sind möglichst frühzeitig an die Zweigstellen der Gr. Feinte, wenn es not tut, Eure Fäuste fühlen sollen! Zentrale( Streisamt) oder direkt an die Großherzogliche Und genießt froh das Leben, brecht aber nur die Früchte Bentrale, Darmstadt, Heinheimerstraße 21, zu richten, vom Baum des Lebens ab, deren Ihr Euch nicht damit sie vorgemerkt werden fönnen. schämen braucht, Freude und Gesundheit soll Eure an gen röten, nicht die Scham über übles fun! Vor al­lem hütet Euch vor den rauenzimmern! Ein Küßchen in Ehren fann niemand verwehren! Ich habe in Fani­furt beim deutschen Turnfest wohl ein Dugend weißge leidcte Jungfrauen, die mich begrüßten, gefükt, aber öffentlich auf hoher Tribüne und vor vielen Tausenden von Menschen, aber so füssen im finstern, wo's mand sehen soll und wo es wie eine Frage aussieht, ob der Weg zur Sünde offen, das ist eine böse Sache. Das Küssen kann man aufsparen, bis man fest auf eigenen Füßen steht und die eine erwählt hat, die Leid und Freud mit uns in einem langen Leben teilen soll!

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nie

So, nun ist's herunter von der alten Leber und herzlich soll's mich freuen, wenn manches in Euren jungen Herzen ein fleines Feuer anfacht, aber brennen mrzz die Begeisterung für Großes, Gutes und Schönes fürs ganze Leben, sonst werdet Ihr das Schlimmste, was der Mensch werden kann, entweder traurige, lang weilige Philister oder verlorene Menschenkinder!

Für wen die Jugend nur ein Rausch war, der darf sich nicht wundern, wenn das Alter für ihn nur ein Katzenjammer ist!

Aus Stadt und Land.

Grüningen. Die Rechner des Kreises Gießen hielten borgeitern ihre Hauptversammlung hier ab im Beisein des Reg. Rat Dr. Merd Gießen und Landtags­abgeordneten llebel.

* Arztkonferenzen. Am Sonnabend, den 1. Februar. nachmittags 5%, 11hr findet in der Kinder­flinif zu Gießen eine Konferenz der leitenden Aerzte der Beratungsstellen der Gr. Zentrale für Mutter- und Säuglingsfürsorge in Hessen statt. Sämtliche Aerzte haben Einladung bierzu erhalten.( Auf Wunsch der Herren Aerzte ist für die diesjährige Tagung nur ein Vortrag vorgesehen, damit Zeit für die Diskussion ein­gebrachter Fragen übrig bleibt. Die zur Diskussion ge stellten Fragen berücksichtigen die Mehrzahl der ange gebenen Wünsche.) 1 Vortrag von Herrn Sanitätsrat Dr. Herzog Mainz; Säuglingsfürforge und Degeneration. - 2 Diskussion über a) Verordnung fünstlicher Ernäh­rung in den Beratungsstellen; b) Prinzipien der fünft lichen Ernährung. 3. Anfragen.

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Viehmarkt in Gießen. Bei dem am 21. und 22. Januar 1913 abgehaltenen Markte waren 1046 Stück Rindvich und 24 Schweine aufgetrieben. Der nächste Markt findet voraussichtlich am 4. und 5. Fe bruar 1913 statt.

Das Glind.

Roman von Jrer

Bellmuth.

Holzheim( kreis Gießen). Der älteste Bürger unserer Gemeinde und vielleicht auch in Oberhessen, der Lant w'rt Johann Georg Klog, der Vater unseres Bür­germeisters, wurde vorgestern bei großer Beteiligung zu Grabe getragen. Klotz stand im 98. Lebensjahr.

Groß Felda. Bürgermeister Völzing legte in­folge hohen Alters sein Amt nieder.

8 Darmstadt. Am 11. laufenden Monats fand eine Sigung des hessischen Landesausschusses des Jung­deutschlandbundes in Darmstadt unter Leitung des I. Vorsitzenden, Herrn General Frhr. v. Heyl statt. Der neuernannte stellvertretende Vertrauensmann des Bundes Jung deutschland für Hessen, Herr Geeneralleut­

Nachdruck verboten.) Wenn er sich auch fag. ußte, daß Winter feine schlechte Partie für Röschen wäre, da er in ihm einen Mann von feinen Umgangsformen und angenehmem Aeußern sowohl, als auch in guter Stellung erkannt hate, der wohl imftande wäre, dem Mädchen eine fichere, angenehme Zukunft zu bieten, so wußte der gute Förster doch zu genau, wie es mit seinem Liebling stand, daß das Herz desselben bereits gesprochen hatte. Es bangte ihm im Gebeimen um das Glück des geliebten Kindes, obwohl er sich eigentlich sagen mußte, Röschen, setne stolze Blume werde im rechten Moment schon das rechte Wort finden.

sie wieder im alten Ge

denken, thr Lieblings

Wie magere Leute volle Körperformen erlangen können.

Den zahllosen Präparaten und Behandlungen nach zu schließen, welche fortwährend gegen Magerkeit, zur Entwicklung der Büste, sowie im allgeme.nen zur Umwandlung hagerer, ediger Formen, in die normale Fülle blühender Gesundheit und Schön­heit annonciert werden, eriſtieren augenscheinlich eine Menge Leute beiderlei Geschlechts, denen i, r mageres, überschlankes Aus­sehen sehr nahegeht. Für diese dürfte die nachstehende Vorschrift für ein fleischbildendes Nähr und Kräftigungsmittel zweifellos von Interesse sein, mit dem in solchen Fällen Abhilfe geschaffen werden kann. Bei einigermaßen regelmäßiger Anwendung er­zielt man nämlich meist schon in furzer Zeit eine ganz erfreuliche Gewichtszunahme. Mit dieser geht eine Hebung das Allgemein­befindens Hand in Hand, und das Auftreten von großer Schwäche, Nervosität und anderer lästiger Begleiterscheinungen übergroßer Magerkeit wird verhindert; trübe Augen werden hell, und frische, rofige Wangen zeugen von guter Gesundheit.

Bon Tag zu Tag boffie Rosi, daß die ungebetenen Gäste nun endlich wieder hreifen möchten; dann, wenn durfte fie auch daran Walde, das sie nun e. wieder aufsuchen achts dergleichen. Da a war, wurden Ausflüge

schon seit acht Tan

zu können.

Doch vorläufig

das Wetter fortgesetzt feb.

in die nähere Umgegend gemacht, die berrliche, reizvolle Spaziergänge und Aussichtspunkte bot. Davon konnte sich natürlich Rost nicht ausschließen, so unfäglich zu­wider ihr auch diese unfreiwilligen Spaziergänge waren.

Das absolut harmlose Mittel kann man sich in jeder Apo­theke nach folgendem Rezept zusammenstellen lassen: 15 gr. Car­damommtinktur, 90 gr. einfacher Zuckersirup, 60 gr. Salrado comp. Man mische die Bestandteile in einer Flasche von 250 gr. Inhalt gut durcheinander und fülle dann mit deſt. Waſſer voll­ständig auf. Man nehme davon 1-2 Gẞlöffel etwa 2) Minuten vor jeder Mahlzeit und vergesse beim Essen nicht, alles tüchtig zu fauen.

Noch einen Menschen gab es, der unter diesen Ver­hältnissen febr au Teiden batte- Dr. Malljar. Ob er auch Tag für Tad febnsüchtig den Waldweg hinauf­blickte, den er von seinem Fenster aus überschauen konnte, umsonst! Bergebens begte er die Hoffnung, daß die geliebte Gestalt dort unter den hohen Bäumen auftauchen würde, wenn auch nur für einige flüchtige Minuten.

Zur Beachtung! Obwohl das obige Rezept sich auch bei körperlicher Enifräftigung usw. vorzüglich bewährt hat sollte es wegen seiner fleischbildenden Eigenschaften doch nur von solchen angewandt werden, welche an Körpergewicht zunehmen möchten.

Der stille Gelehrte fühlte erst jetzt, wie sehr es ihm zum Bedürfnis geworden war, das süße Gesicht täglich sehen und in die geliebten Augen schauen zu zu können. Er nahm sich vor, bet der nächsten Ge­Tegenheit die Entscheidung berbeizuführen.

Stundenlang durchwanderte er wieder den Wald. Bufällig traf er einmal mit Röschen und deren Be­glettern zusammen. Nur wenige Worte wurden ge­wechselt, doch seine Augen suchten mit innigem Blick diejenigen des jungen Mädchens. Sie hafteten an dem lieblich glühenden Gesicht, an der ebenmäßigen, schlanken Gestalt, als wollten sie das herrliche Bild festbalten.

Winter bemerkte das wohl. Eine beftige Eifer­fucht Toderte in dem leidenschaftlichen Manne empor. Er fühlte mit einem Male, daß ihm von dieser Seite Gefahr drobe, und beschloß zu handeln, ehe es zu spät war. Er teilte Böbler feine Beobachtungen und feine Entschliffe mit, und der Freund versprach, ihn nach Mönl- hkeit unterstütben zu wollen.

Für den folgenden Tag wurde wiederum ein Aus flug geplant. Röschen weigerte sich jedoch mit großer Entschiedenheit, mitzugeben. Ob Tante Therese auch bat, ob Winter seine ganze Beredtsamkeit aufbot, das Mädchen blieb dabei, morgen zu Hause bleiben zu wol len. Heimlich mit den Zähnen Inirschend, doch äußer lich liebenswürdig, versuchte auch Böbler, Rofi umzu­stimmen, denn gerade morgen sollte so war es aus. gemacht, der große Sturm gewagt werden. Nun warf das eigensinnige Mädchen den ganzen schön ersonnenen Plan über den Haufen.

In wunderbarer Klarbett steg die Sonne empor. Röschen gedachte, sich beute, wenn es nicht anders ging, aus dem Hause zu schleichen, um möglichst ungesehen die alte Steinbank zu erreichen, um sich eine furze Shunde ungestört thren füßen Träumereien hingeben zu können.

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Bald nach dem Mittagessen entschlüpfte sie, durch den Garten gehend, dem Hause. Leichtfüßig eilte fie dahin über das welte Laub, das den Boden deckte. Noch nicht weit war sie gekommen, als plötzlich hinter ihr Schritte hörbar wurden, und sich umwendend, ge wahrte Röschen zu ihrem nicht geringen Schrecken, daß Winter ihr folgte. Schon von weitem flang seine Stim­me in bittendem Ton: Ach Fräulein Röschen, nehmen Sie mich doch mit, der Tag ist ja viel zu schön, als daß man ihn im Hause verbringen möchte. Ich bin etn großer Freund der Natur, bitte, bitte, warten Sie doch einen Augenblick."

Abends 5 Uhr: Pfar Beichte und hl. hannesgemeinde. rer jeder Gemein Abends 8 Uhr: Bibe Mittwoch, den 29. J iw Lukassaal.

Die Angeredete zögerte. Sollte sie umkehren oder weitergehen? Nach furzem Besinnen entschloß sie sich zu dem letzteren, obwohl ihr die anfgedrungene Be gleitung sehr lästig war. In ihrem Herzen stieg die Hoffnung auf, daß vielleicht Dr. Mallfar in der Nähe sei, und sich dann Gelegenheit bot, ein Wort oder wenig stens einen Blid auszutauschen. In trozzigem Schwel­gen verharrend, setzte Röschen den Weg fort.

Winter überlegte, daß sich eine passendere Gelegen heit, von seiner Liebe zu sprechen, wohl nicht so schnell wieder bieten würde.

Freitag, den 31. Jan lung des Frauen Abends 6-8 U weiblichen Jugen hannessaal.

Katholische Sonntag, den Borm. 6% Uhr: Gele Borm. 7 Uhr: Die er Borm. 8 Uhr: Austeil Borm. 9 Uhr: Hochar Borm. 11 Uhr: hl. W Naghm. um 5%, Uhr: die Abgestorbenen Montag, am Geburtst mittags um 91,

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Von den beiden einsam dahin Wandelnden hatte indes feines eine Ahnung, daß ihnen eine hohe Män nergestalt vorsichtig von weitem nachfolgte. Die Hef schwarzen Augen leuchteten förmlich aus dem blaffen Gesicht, auf dem ein eigentümlich gespannter Aus druck lag. Mechanisch fuhr der Mann zuweilen mit der Hand über die Stirn, als wolle er quälende, un­angenehme Gedanken verscheuchen, doch wandte er tet­nen Blick von dem vor ihm hergehenden Paare, dem er nach und nach ganz nahe gekommen war. Die dicken Stämme der alten Bäume verdeckten die Gestalt des Mannes, er trat so sachte auf und der weiche Wald­boden dämpfte die Schritte, daß man nicht das letseste Geräusch vernahm.

( Fortsetzung folgt.)

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