):( Hanau. Die erste deutsche Diamantschleiferei wie bisher. Da die Kasse bereits jetzt den Reservefonds me Nachrichte
Landesausschusses zur Erforschung und Bekämpfung der Fachschule tritt hier im Monat August d. Js. ins Le in der gesetzlichen Höhe besitzt, den sie erst am Schlusses nicht bald i
Krebstrantheit statt. Nach einer Ansprache des Vorjizen
den und einem Vortrage des Professors an der Landesuniversität und Direktor der Universitäts- Frauenklinik in Gießen, Dr. Opitz Ueber die Strahlenbehandlung bösartiger Geschwülste, insbesondere mit Radium und Mesothorium", wurde ein hessischer Landesverein für Krebsforschung mit dem Sitz in Gießen gegründet. In den Landesausschuß wurden 19 Herren gewählt, die zum ersten Borsitzenden Prof. Opiz- Gießen, zum stellvertretenden Vorsitzenden Geh. Regierungsrat Dr. DietDarmstadt, zum Schriftführer Dr. Rebentisch- Offenbach und zum Schatzmeister Geh. Kommerzienrat L. MerdDarmstadt wählten.
n Gießen. In dem Prozeß Borngasser wird am Freitag morgen 8 Uhr das Urteil gesprochen werden.
o Klein Linden. Am Sonntag hielt der Verband oberhessischer Posaunenchöre seinen 7.Verbands= tag, verbunden mit Missionsfest, hier ab.
n Gießen. Auf dem gestrigen Wochenmarkte fostete die Butter das Pfund 1.10-1.20 m., Hühner= eier das Stüd 8-9 Pfg.
o Friedberg. An seinem 12. Geburtstage wurde der zu Besuch hier weilende Schüler Andler aus Frankfurt von einem Automobil überfahren und lebensgefährlich verletzt.
o Walldorf i. Hessen. Es sind jetzt 150 Jahre, daß hier Johann Ast or als Sohn eines Mezgers ge= boren wurde. Er wanderte 1777 nach London aus und ging von da 1783 nach New- York, wo ein Bruder von
ihm lebte. Mit großer Energie warf er sich auf den Belzhander 20 und erwarb sich damit ein ungeheures Vermögen. Er hinterließ 20 Millionen und wurde dadurch der Gründer der Milliardärfamilie Astor. In seinem Hei matort Walldorf hat Johann Astor eine Anstalt Arme und Unterſtützungsbedürftige geſtiftet, was für die
für
Gemeinde ein großer Segen ist, da die Anstalt 30 bis 40 armen Personen Unterkunft gewährt. Am Denkmal des Stifters wurde ein Kranz niedergelegt und an William Walldorf Astor, der Ehrenbürger von Walldorf ist, und die Stiftung um 50 000 Mart vermehrt hat, ein Telegramm abgesandt.
s Darmstadt. In der Chemischen Fabrik von Merd, einer der größten in Deutschland, ist nach einer am Freitag stattgehabten Versammlung ein Teil der Arbeiterschaft in eine Lohnbewegung eingetreten. Es wurde über eine Abteilung der Fabrif die Sperre verhängt. Inzwischen sollen weitere Verhandlungen mit den Jnhabern der Fabrik, die vollständige Koalitionsfreiheit versprochen haben, die jetzt angeblich von den Abteilungsvorstehern versagt wird, stattfinden.
ben.
):( Wetter. Die Stadtverordneten besprachen die Frage betreffs Weiterführung der projektierten Bahn Biedenkopf- Hatzfeld nach Wetter.
):( Weilburg. Die hiesige Bürgergarde feiert am 13. und 14. August ihr 100 jähriges Bestehen durch ein großzügig vorbereitetes Volksfest.
):( Oberaula. Eine überaus feltene Operation machte ein hiesiger Tierarzt bei einer Zuchttuh. Das Tier
des Jahres zu haben brauchte, die Kasse also in dente gefamte Get
bar besten Verhältnissen sich befindet, war es den Ver tretern der Mitglieder möglich, eine Reihe von Mehrleistungen in der gestrigen Generalversammlung zu be
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schließen. Da alle Bestimmungen in Uebereinkommen wetter hat der mit de staatlichen Aufsichtsbehörde getroffen sind, ist diet. Diese find
Anerkennung der Kasse als Ersatzkasse sicher gestellt.
Ab 1. Januar 1914 ist ja auch der Kreis der Ver ſicherungspflichtigen erweitert, da alsdann alle Perso
en weite Streder
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nd weite Stre
nen mit einem Einkommen bis zu 2500 Mt. versicherenes Wetter eint hatte sich ein Bein gebrochen. Da eine Amputation no- ungspflichtig sind. So ist also für diese Kreise auch die um eine Wod
ten werden folke, nahm der Tierarzt die Amputation tig war, das wertvolle Tier aber zur Nachzucht erhalvor und ersetzte das fehlende Bein durch ein Holzbein. Das Tier fann heute ohne Hilfe sith legen und aufstehen und befindet sich sehr wohl.
! Wiesbaden. Zahlreiche hier und in Hom burg wohnende russische Aerzte haben ihre Einberufungsordre erhalten.
! Aus dem Rheingau. Eine stark besuchte Versammlung rübenbauender Landwirte der Wetterau beschloß nach einem Vortrag des Gutsbesitzers Ernst Secretan aus Hohenau ihre Beteiligung an der Neugründung der Zuckerfabrik„ Rheingau". Für eine große Anzahl nassauischer Landwirte gab Gutsbesitzer Chriſtian aus unterliederbach ebenfalls zusagende Erklärun gen ab. Die auf genossenschaftlicher Grundlage aufgebaute Gründung ist somit gesichert.
Die Regelung der Krankenversicherung der Handlungsgebilte und Gebilfinnen beschäftigt die beteiligten Kreise gegenwärtig auf das eingehendste. Mit dem 1. Januar 1914 tritt die Reichs
versicherungsordnung in Kraft; damit hören die bisher den freien Hilfskassen auf Grund des§ 75a des Kranfenversicherungsgesetzes zustehenden Rechte auf. Nach den neuen gesetzlichen Vorschriften können sie aber als Ersatztassen zugelassen werden. Ein Teil der Kassen und zwar solche, die erst nach dem 1. April 1909 errichtet sind, sowie solche, die weniger als 1000 Mitglieder zäho Alsfeld. Der diesjährige Alsfelder Pferdelen, müssen mit dem 31. Dezember 1913 eingehen. Für und Fohlenmarkt in Verbindung mit dem Prämien= manche der bestehenden Kassen ist es aber überhaupt markt findet am Montag, den 28. Juli 1913 statt. An unmöglich, den neuen gesetzlichen Bestimmungen sich Prämien werden insgesamt zirka 2150 Mt. verteilt. In anzupassen, und so hat beispielsweise die Krankenkasse Verbindung mit dem Pferdemarkt findet en Ziegen des Kaufmännischen Verbandes für weibliche Angestellte markt statt. bereits auf ihrer Generalversammlung beschlossen, daß sie mit dem 31. Dezember 1913 zu bestehen aufhört. Es ist natürlich für die laufmännischen Angestellten nun von Bedeutung, daß ihnen auch weiterhin die Möglichfeit verbleibt, sich einer Krankenkasse des Berufsvereins anzuschließen. Neue Ersatzkassen werden nicht zugelassen und unter den bestehenden Krankenkassen ist die älteste die des Vereins der Deutschen Kaufleute, Sitz Berlin, und diese hat auf ihrer Tagung am Sonntag, den 20. Juli, beschlossen, als Ersatzfasse weiterhin zu arbeiten. Es wird damit für männliche und weibliche kaufmän nische Angestellte also weiterhin eine Krankenkasse verbleiben, wie sie bisher als freie Hilfskasse bestand. In folge der Bestimmung, daß ein Drittel des Beitrages für die Ortskrankenkasse seitens der Arbeitgeber an die Ortsfrankenkasse gezahlt werden muß, auch wenn die Angestellten der Ersatzkasse angehören, was bisher nicht der Fall war, und dieser Beitrag zu vier Fünftel der Ersatztasse von Seiten der Ortsfrankenkasse wieder zu= geführt werden muß, wird die Kasse des Vereins der Deutschen Kaufleute für die Folge ihren Mitgliedern die sen Betrag auf den Beitrag in Abzug bringen. Somit ist die Versicherung in der Ersatzkasse des Vereins der Deutschen Kaufleute außerordentlich viel vorteilhafter
):( Frankfurt. Das mit einem Kostenaufwand von 300 000 Mark zu Weihnachten 1912 eingerichtete „ Deutsche Lustspiel- Theater" hat den Konkurs angemel det.
):( Frankfurt. Der Vorstand des Verbandes nassauischer Raiffeisen Genossenschaften hat jetzt Einrichtungen getroffen, daß innerhalb 16 Monaten jeder angeschlossene Verein mindestens einmal einer gründlichen Revision unterzogen wird. Damit sollen Vorgänge, wie sie im hessischen Genossenschaftswesen zu Tage treten, nach Möglichkeit vermieden werden. Im ersten Halbjahr 1913 wurden bereits 56 Prozent der angegliederten Vereine revidiert.
11)
Nach dem Sturm. Erzählung von Emil Frank.
( Nachdruck verboten.)
Da dem Grafen die Landschaft ohnedies schon langweil'g wurde, überließ er die Verwaltung Sojka gana und war und begnügte sich damit, den Verwalter ab und zu zum Vortrag rufen zu lassen.
Graf Warminski mußte gestehen, daß Krzemien nie so gut und erfolgreich bewirtschaftet worden war wie jetzt, wo der stille, schlichte Jan Sojka das Regiment führte. Es lep ihm viel daran, den treuen Mann dauernd an sich ou feffeln, und er ließ ihm nabe am Eingang des Parts ein allerliebstes Häuschen bauen. Jan Sojka zog sofort ein, und mit ihm zogen die Hunde und Vögel, des Verwalters Lieblinge, und auf allen Fensterbänken standen Blumentöpfe.
Den Ehrenplays in seinem behaglichen Heim nabmen zwei Bilder ein, die Jan Sojta von einem KünstIer vierten Ranges hatte anfertigen lassen. Sie stellten eine Frau in blithender Jugendschöne und einen hersigen Knaben dar. Viel Leid hatte er um dieser Frau willen erduldet. Er hatte sie gar so sehr geliebt, und das Söhnlein, das sie ihm nach langem Harren geschenkt, war ihm über alles teuer. Da kamen Wolfen und verdüsterten seines Glückes Firmam. t. Sein Weib wurde von einem schweren Nervenleiden befallen. Doch er scheute sich, davon zu sprechen, er fonnte es nicht übers Herz gewinnen, sich von ihr zu trennen, sie in einer Hellanstalt unterzubringen. Sie war ja so barmlos, tat feinem etwas zu leide. Doch eines Tags verließ sie mit dem Kind das Haus. Irgend ein Wahngebilde trieb sie fort. Und die Leute munkelten von Untreue, daß dem armen Verwalter vor Gram schier das Herz brach. Wie sorgfältig er sie suchte! Und er fand sie ja auch, aber fie war dem Tod nahe, und er fonnte nichts tum, als ihre legien Tage eisonern, mit seiner Liebe pin
c. in ere Stathesius. Dann tatb sie. Der Tod war ihr Eriöser von unheilbarer Umnachtung.
Nun war sein Kind, sein lieber, fleiner Jan, sein einziger Trost. Als Sojta nach Krzemien übersiedelte, da wollte e: ihn gleich in den ersten Tagen abholen, denn der Knabe war bei Verwandten in Lemberg uniergebracht. Doch auch diesem Vorhaben stellten sich Hindernisse enigegen: sein Junge fränkelte, und der Arzt hatte dringend abgeraten. schon jetzt den Knaben dem rauhen lima von Krzemien auszusetzen. Ta hier es: warten!
Darun war der Verwalter immer so traurig, wenn er ole beiden Bilder an der Wand anblickte. Aber seine Pflicht tat er trotzdem. Die Arbeit war ihm eine Frende Ste half ihm über die Sehnsucht hinweg.
Der fleine Stanislaus Warminski gedich ganz prächtig. Seinetwegen hatte man im Sommer auf jede Reife verzichtet, und wie im vorigen Jahr, wollte man auch den kommenden Winter im Süden verleben.
Nach außen war die Ehe der beiden Gatten noch immer verbi diicb. Der Graf war so zärtlich und aufmerksam gegen Mary als dies überhaupt bet thi möglich war. Doch ganz im gebeimen begann sich das zarte Band bereits au lodern. Die Gräfin fränkelte viel und war meist reisbar und launisch. Eigensinnig widersetzte sie sich jeder Wunsch des Grafen, der auf einen regeren Verkehr mit der Nachbarschaft binzielte. Sie machte us ihrem Widerwillen gegen die alten Freunde des Grafen tein Hehl und verlegte ihn damit. Sie waren ihm zwar früber selbst nicht gerade sympatisch, als er noch unter derselben Misere litt wir sie. Aber jetzt wo sie sein Glück priesen, ibn im gebeimen darum beneideten, zog es ihn hin zu ihnen. Vor allem Tag das ja wohl auch daran, daß Warminski zum EinFiedler fein Talent barte. Er besaß feinerlei rotifenfiche Suteressen- trotz der reizen Anlagen seines
Frage von Wichtigkeit, daß für sie eine Ersatzfasse be steht. Schon heute werden für die Mitglieder solche
Rassen, die sich auflösen werden, wie auch bisher Nicht und der Deu
De Verband D
versicherte Anmeldungen zum Beitritt entgegengenom men. Drudsachen für weitere Auskunft versendet die Ge schäftsstelle der Krankenkasse des Vereins der Deutschen sitjaberg Kaufleute, Berlin S. 14., Alte Jakobstraße 81. 1.
Aus aller Welt.
::: Aachen, 22. Juli. Heute mittag 12 Uhr er
egunachit über ung berichtet
find neue Arbeit dlt worden. S durch eine Re berg über Kaise
des Jubiläu
tätigkeit für
ulde eine von
poßer Begeiste
eignete sich auf der Gewerkschaft„ Carolus Magmus" bei Uebach in der Nähe von Geilenkirchen ein schweres Gru benunglück. Die neue Schachtanlage des Steinkohlene Leiter des bergwertes stürzte ein. Ein Steiger und 14 Bergleute wurden verschüttet, ein weiterer Bergmann fonnte fich Rede über die retten. Die Verschütteten dürften sämtlich verloren sein, Er führte da etwa 40 Meter Erde eingestürzt sind. Die Rettungsdie gemeinsam arbeiten wurden unverzüglich aufgenommen. Die Grise zu ſchaffe benverwaltung glaubt, daß der Einsturz eine Folge des Die hot Wolkenbruchs ist, der vor kurzer Zeit dort niedergegang des Mensch Recht der Men gen ist und dessen Wassermassen große Löcher in den Glüdes müsse Aus diesen
Schacht gerissen haben.
Durch diese festgewurzelt
turmgeiche in der Def
::: Karlsruhe, 20. Juli. Ein heute mittage Weltanscha verspürtes Erdbeben stellt sich nach den bisher vorm zu allen a liegenden Nachrichten als äußerst umfangreich dar. Esihe. Dies se wurde in ganz Baden, Württemberg, im Elsaß, vor and Deutschn allem aber im Schwarzwald, in der Bodenseegegend, in der Rheinpfalz, in Hessen und in der Nordschweiz verspürt. Die Stöße wurden insbesondere in den Häu sern, am deutlichsten in den oberen Stockwerken, wahr genommen, wo sich der Bewohner großer Schrecken beng zu den er mächtigte und die Leute meist bestürzt auf die Straße eilten. Lampen, Gliser, Figuren und andere Gegenstände in den Zimmern begannen start zu schwanken, während die Türen, Fenster und Zimmerdecken erzitter ten. Ein starkes unterirdisches Getöse war mit dem Erdbeben verbunden. Schaden ist, soweit bis jetzt fejt steht, nicht verursacht worden. Bei dem Erdbeben um 1.7 Uhr schlug die Rathausglofte in Offenburg zwei mal an. In Mannheim geriet der Turm der Sternwarte ins Schwanken.
::: London. Carnegie hat weitere 40 Millio nen für den Bau von Bibliotheken, Kirchenorgeln neu ausgesetzt, lediglich für die Gemeinden Englands. Außer dieser Stiftung setzt der Milliardär zurzeit einen inter nationalen Gesundheitsfeldzug in Szene, wofür er 400 Millionen ausgeben will. Ihr 3wed soll sein, bei den Eingeborenen Afrikas und Asiens die Krankheiten zu be kämpfen.
Schlechte Ernteanssichten.
::: Köln. Falls nicht ein baldiger Witterungs umschlag eintritt, ist in einzelnen Landesteilen eine voll ständige Mizernte zu erwarten. Im Emschertal stehen weite Streden unter Wasser. Die Heuernte ist völlig ver nichtet. Vom Niederrhein, sowie dem Vorgebirge, den fruchtbarsten Landesstrichen Westdeutschlands lommen
Geines ant tu tomite et fal) in jeder bezieb.ng verlassen, und er hatte auch keine Lust, ihm ins Had wert zu pfuschen. So blieb ihm nur die Jagd. Gr liebte den Wald, das Waidwert alle Warininefis waren leidenschaftliche Jäger- aber es gab doch Zet- n. wo er sich furchtbar langweilte, sich aus Strzemien fori sehnte, wo der Wunsch nach Betätigung in ibin rege ward. Der Vertebr mit den Nachbarn war in solchen Fällen ein sicheres Ablenkungsmittel, die Stunden, die er in angenehmer Gesellschaft verplarderte, wirkten noch in den folgenden Tagen auf seine Laune günstig etn. Und das mußte er um einer Laune seiner Frau willen entbehren; fie lehnte jede Einladung mit Rücksicht auf ihren Gesundheitszustand ab. Dementsprechend gab es auch in Strzemien nur selten Besuch. Schon damals regte sich in Warminsti der Gedanke, allein auszu fahren. Für die Gräfin war ja in jeder Beziehung ge jorgt, eine Gesellschafterin unterhielt sie und half ibr über die Steppen der Langeweile hinweg; er war un ermüdlich im Anschaffen reizender Spiele, guter Leftitre, furz allem, was einer Frau, die die. Geselligkeit nicht liebt, das Leben angenehm machen fan. Damit glaubte er seiner Bilicht genügt zu haben, und er bielt sich für vollauf berechtigt, nun auch wenigstens bie und da feine eigenen Wege zu geben. Doch schon die erste Andeutung, die er nach dieser Richtung machte, batte ein Erntefest in Malin besuchen wollen seiner Frau Trauer hervor, sie warf im so schnerzer füllte Blicke zu, daß er von seinem Borhaben Abstand nahm.
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So ging der Sommer hin, der Gras vertröstete fid auf den Winter, da fonnte er nach seiner Fasjon leben. Der Herbst fam und brachte thun eine Enttäuschung: seine Frau erfranfte. das Gehen war ihr beschwerlich, die Reise mußte unterbleiben. Dafür sollte nächsten
( Fortsegung folgt.)
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