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die im Internat geringe Stoften für Stoft und Wohnung entstehen, ist eine unbestreitbare Tatsache und es ist eine Notwendigkeit, daß diese höheren Ausbildungsfoften, bemessung zahlenmäßigen Ausgleich finden müssen. Weitere Streise der Bevölkerung, nicht allein die ge. samte Beamtenschaft aller Bundesstaaten, jeben allmäb, der B.-L. nach materiellen Gefichtspunkten und zumeist

Bei dieser Gelegenheit sei geftattet, die Herren Land| bekannten Voreingenommenheit unmögliches Beginnen tagsabgeordneten als Bertreter aller Bevölkerungsflaffen, sein würde ist furz gefaßt der, endlich einmal die auch der Nichtlehrer, darauf aufmerksam zu machen, längst notwendige Aufklärung darüber zu geben, ob die

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* Der Groß

Gießen.

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Gießen.

genau so wie bei den höheren Beamten, bei der Gehalts daß eine wärmere Fürsprache zur Behebung der troft stetigen Forderungen der Volksschullehrer tatsächlich Be shulinspektor Andr losen Lage aller Dienstanwärter, der Stieffinder der rechtigung befizen und ob es nicht noch Gruppen unter le bon Gießen u lich mehr und mehr ein, daß das ftete Vorwärtsdringen dringendere Aufgabe sein dürfte, als die scheinbar prüfungs- ten Faktoren verdienen. Fast fönnte es hinsichtlich der täts- Augenklinik e mit geringer Nüdsichtnahme auf die Steuerzahler und licher sozialen Fürsorge in der überaus langen Anwärter größten Zähigkeit, Naivität und Ausdauer fordern, aud Gründung einer g

Besoldungsvorlage, und zwar der unteren und vor allem auch derjenigen der mittleren Dienststellen eine weit los übernommene und hier eingehend sfizzierte. Jeg

3 einen günftigen

den Staatsdienein gibt, die eher und weit mehr Für sprache und begründete Berücksichtigung von kompeten Volksschullehrer so scheinen, daß diejenigen, die mit der am meisten Ecfolg haben, dennoch haben alle Anwärter, und besonders die des mittleren Dienstes, in die Verkaufs der alten treter der Gesamtheit aller Staatsbürger, die Herren Landtagsabgeordneten, das Vertrauen, daß dem nicht so sein wird und daß es wohl zu verstehen ist, daß auch denen wahrhaft größere und mehr hilfe nottun fann, die sich nicht so sehr und nicht so oft bei passender oder gruppe des Alld zumeist unpassender Gelegenheit mit einseitiger Interessen politif und intimen Angelegenheiten in die Oeffentlich feit gedrängt haben.

die Staats- und Kommunalfinanzen eine gar zu impulzeit von 15-25 Jahren bar, ohne fefte, sichere Stellung, five Form angenommen hot. Besonders sekten die dabei aber Dienste bon anerkannt beachtenswertester, anmaßungsbollen, überhebenden Artifel in Nr. 28 und denen der Festbesoldeten meist gleichwertiger Bedeutung, 29 des Hessischen Schulboten" vom Jahre 1911, die fich verrichtend, ist es durchaus und mit allem Ecnfte not nicht nur gegen die gesamte mittlere und höhere Beamten wendig und wünschenswert, wenn eine höhere Vergütungs­schaft, sondern auch gegen die Bürgerschaft richteten, skala wie die vorgesehene für sämtliche Anwärter ein allen bisher gehörten Auslaffungen und Forderungen geführt wird. In den Kammerverhandlungen des vor­die Krone auf und zeigten dabei recht deutlich, wie sich ausgegangenen Jahres war der einmütige Wunsch einer Idealismus und Diaterialismus in freundschaftlichster großen Zahl Abgeordneter fund geworden, den Dienst Weise und schönster Harmonie paaren fönnen und wie anwärtern, die im besten Mannesalter zwischen 30 bis weit Verirrungen von Staatsbürgerpflichten hinsichtlich 40 Jahren bei färglicher Bezahlung oft die gleichen der gesunden Einordnung in die Gesellschaftsordnung Mietaufwendungen wie angestellte Beamte haben, eben­möglich. Nicht unerwähnt soll bleiben, daß im ber falls ein entsprechendes Wohnungsgeld zuteil werden gangenen Jahre in der Kölnischen Zeitung eine längere zu lassen. Bei den Anwärtern zum mittleren Justiz­Ausführung beffischer Volksschullehrer erschien und als dienst tritt sehr häufig und in Zukunft wird das die Kampfmittel gegen bas Reſultat ber til Borjante a Regel bilben, die Anstellung in einer Durchgangsstelle erst im 38. bis 40. Lebensjahre ein; nicht viel günstiger liegen die Verhältnisse im mittleren Verwaltungs- und Finanzdienste, sowie in den mittleren technischen Fächern ( Geometer I. Klasse, Bauasp.). Diese Tatsachen sprechen genug und wäre es eine edle Aufgabe der maßgebenden Storporationen, hier helfend einzugreifen und der troft. losen Lage der Anwärter abzuhelfen. Für einen großen Teil der Letzteren beträgt die nach der Vorlage vorge sehene Aufrückung nur 5%, da auch die Zahl der Auf­rückungstermine erhöht worden ist. Ein gleichartiger prozentualer Modus wie bei den angestellten Beamten in der Vergütungsnorm und die Einführung der An­rechnung von Besoldungsverdienstzeit ist ein in jeder Hinsicht berechtigter Wunsch der Anwärter, der auch von einem weiteren Streis der Mitbürger bei borurteilsloser Vertiefung in diese Materie verstanden und als voll und ganz berechtigt anerkannt werden dürfte. Leider wird es auch hier wieder eintreten, daß gerade den schwächeren Schultern am wenigsten geholfen wird, denn in falscher Bescheidenheit unterließen es seither die An­wärter, fompetenten Streifen von ihrer trofilosen Lage Stenntnis zu geben. Dennoch hoffen die Dienstanwärter und appelieren an das Gerechtigkeitsempfinden und die Loyalität der Abgeordneten, daß die in bitterstem Ernste geschilderten ungünstigen Verhältnisse verschwinden möch ten, damit eine Beruhigung der am ungünstigsten da­stehenden Anwärtergruppen endlich eintreten kann.

wefenen provisorischen Besoldungsvorlage bezw. zur Aus­brückung des Unwillens hierüber empfohlen hatte, ftrifte jede Beteiligung der Lehrer an der nationalen Sache der Jungdeutschlandbewegung abzulehnen und wo diese schon durch Listeneintrag zugesagt, wieder rückgängig zu machen Diesen, den Geldbeutel mit dem nationalen Empfinden verwechselnden und im Zusammenhang ge. brachten Ausführungen, die in der Hauptsache gegen die 1. Ständefammer gerichtet sein sollten, fanden in der Darmstädter Ze'tung eine ebenso gerechte wie zutreffende scharfe Beurteilung. Hierbei sei auch gestattet, die Worte einer Autorität( Prof. Dr. Runte) zu zitieren, die ge­legentlich einer Tagung der deutschen Wirtschaftsreformer fielen, viel Zustimmung fanden und daran gipfeln daß die Ausbildung der V. L zu sehr in städtischem Sinne erfolge und ein leberhebungsgefühl über die ländliche Bevölkerung gar zu sehr hervorrufe und daß es dem Volksschullehrer nur am baren Gelde liege usw."

Es iſt, im Gegensatz zur Ansicht der V.-L., taktisch durchaus richtig gewesen, daß die hessische Regierung unter Beachtung der finanziellen Leistungsfähigkeit des Landes in der Besoldungsvorlage die Schälter der V.-L. denen der einzelnen Bundesstaaten gegenüberstellte ana log dem Verfahren bei den Gehaltsnormen der Beamten. Während jedoch die hessischen Volksschullehrer nach Ver­abschiedung der von der Regierung vorgeschlagenen Ge­haltsskala im Endgehalt höher wie alle anderen Lehrer der übrigen Bundesstaaten fommen würden, trifft diese Tatsache und hierin ist in der Begleitschrift zur Besol bungsborlage eine Unrichtigkeit unterlaufen, für die mitt­leren Beamten Hessens feineswegs zu. Die Letzteren reichen mit ihrem Endgehalt nicht entfernt an den der preußischen mittleren Beamten, die in Vergleich gezogen werden müssen, heran, sondern stehen um 400-2200 M. p. a. zurück.

Keine andere Staatsdienergruppe hat im Laufe von zwei wezennien in pafuniärer Hinsicht gleichartige Gr. höhungen wie die B. L. erreicht; das so viel umstrittene Wohnungsgeld stand den Leh ern bereits eine Reihe von Jahren mit pensionsfähiger Anrechnung zu und ist es durchaus begreiflich, wenn die hessische Regierung die Aufbesserung der Lehrer in der bekannten Weise bor schlug und jeglicher Unzufriedenheit dadurch die Berech tigung entzog.

Veraltete Katarrhe

auszurotten

is: eine recht schwierige Sache. Jeder, der schon ein­mal mit einem hartnädigen Ratarrh zu kämpfen hatte, kann davon ein Lied fingen. Mit den gewöhnlichen Hausmittelchen, wie Husten Bonbons und Pastillen ist da nicht viel anzufangen. Bei einem einfachen fleinen Erkältungshusten, der sowieso schon nach wenigen Ta­gen von selbst zu verschwinden pflegt, mögen derartige harmlose Mittel ja ganz gut sein. Aber die Beseitigung eines chronisch gewordenen, alten, immer wiederkehren den Hustens, der bei dazu Disponierten gar oft den Keim eines viel schlimmeren Uebels in sich trägt, erfor dert eine ganz andere Aufmerksamkeit und muß auch mit wesentlich ernsteren Mitteln behandelt werden, die den Feind sozusagen im Innern seines Lagers auf­suchen und ihn dann von innen heraus" vertreiben.

Als eines der besten Mittel zur Beseitigung derartig chronisch gewordener Katarrhe mit ihren Folgezustän ben wie: alter Husten, Verschleimung, Asthma, Bronchialfatarrb, Lungenspißenkatarrh usw. galt schon den berühmten Arzten des Altertums und gilt noch heute im ganzen Orient der sogenannte Arabische oder Utus Balsani, der naturreine Harzsaft eines in den Küsten­ländern des roten Meeres wachsenden Balsambaumes. Dieser berühmte Arabische Balsam war bis zur Ent deckung Amerikas die einzige Droge, der man den Na­men Balsam" gab, und es beziehen sich daher alle älteren Literaturangaben in wissenschaftlichen medizini schen Werken, in denen von Balsam" die Rede ist, ebenso wie die zahlreichen Hinweise der Heiligen Schrift auf den Heilwert des Balsams", nur auf ihn. Schon das Wort Balsam" zeigt uns die Wertschätzung, in der das Mittel im Altertum stand: das Wort Balsam stammt nämlich aus dem Alt- Hebräischen und heißt fo­

Von der Friedenskonferenz.

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wartung auch eine Bauer'sche Gesar ideren Art mehre Sein Bub" und b

Die Wiener N. Fr. Presse" läßt sich aus Ron gefungene Sapfenf Ministerrat beschloß vorbehaltlich der Bestätigung durd den Sultan, grundsätzlich eine der vorliegenden fried lichen Lösungen anzunehmen. Die Entscheidung wird am Donnerstag fallen.

Dourolo Chor, zugab. De guth fang recht ge dumann und von Schillings, da träge des Herrn J meitſamkeit und B Herrn Prof. Alter Bismardichen Geiste Großen Kurfürften bift", mehr in Grin Südblid auf 19124 Freiherrn von Sie deutschen eine flo landspolitik erftrebe hätte. Nach die gesungen von Frau anwesende Bublifur zur Stunft binüberle heimelnde Sopranft Eine baldige bulgarisch rumänische Vernis, ohne allzusehe ständigung ist nahezu gesichert. Die Meldung, Nu drucksvoll zu Gehö mänien habe in der vorigen Woche beabsichtigt, vbo fich aus Liebe zur do werden, daß Frau L Stliftria Besitz zu ergreifen, ist unrichtig.

Eine friedliche Lösung der bulgarisch türkischen Dis ferenzen ist höchstwahrscheinlich. Die Großmächte fen nen bereits inoffiziell die Bedingungen, die vorwe finanzieller Natur sein sollen und kaum neue Schwie rigkeiten bieten dürften.

Jm gegenwärtigen Zeitalter der Ausdehnung der sozialpolitischen Fürsorgegefeßgebung auf einen Streis von 20 Millionen Seelen, die sich weit bis auf den besser situierten Mittelstand erstreckt, würde es ein Aft ausgleichender Gerechtigkeit sein, wenn Regierung und Landstände den wirtschaftlich am ungünstigsten dastehen­den Dienstanwärtern endlich das schon so lange ber­sprochene Wohlwollen zuteil werden ließen und an eine wirksame Hilfe und eine Förderung ihrer so oft ver­geblich ausgesprochenen und in Petitionen an die Ne­gierung dargelegten Wünsche denken würden.

Der Zweck der gesamten Ausführungen des Ein­senders- der einer Lehrersfamilie entstammt und sich zur Abgabe eines objettiven cteils für befähigt erach tet, jedoch es vermeiden wird, in weitschweifige Dis­fussionen mit den Volksschullehrern sich einzulassen, da dies ein ebenso nugloses wie zur lleberzeugung bei der

viel wie König der Dele". Erst später tamen aus dem neuentdeckten Amerika weitere Balsamarten, wie z. B. der Perubalsam usw., nach Europa, und noch später belegte man sogar eine Anzahl fünstlich hergestellter bal­samähnlicher Erzeugnisse mit diesem Namen, der aber von Rechts und Gerechtigkeits wegen nur dem Arabi schen oder Utu- Balsam zusteht.

Die Türkei dürfte einlenken und akzeptable Gegen vorschläge machen, worauf nach Anschauung an mas gebender Stelle auch die Diwan Zusammensetzung hin deutet. Griechenland bereitet sich angeblich vor sämtliche Aegäischen Inseln und ein Gebiet Albanien zu beanspruchen.

Daß sich dieser echte Arabische Balsam bisher noch nicht in unserem Heilschatz eingebürgert hat, lag an sei­ner großen Seltenheit und dem dadurch hervorgerufe­nen, ganz ungeheuer hohen Preise, der Jahrhunderte hindurch sogar den Preis des Goldes um das Doppelte überſtieg. Die Schwierigkeiten der Beschaffung des echten Arabischen Balsams sind indessen seit einigen Jahren durch die Entdedung größerer Produktionsgebiete be­hoben, und heute sind wir, die sich mit der Einfuhr des berühmten Heilmittels seit einer Reihe von Jahren be= fassen, in der Lage, dasselbe schon zu einem Preise in den Verkehr zu bringen, der seine Anwendung auch Minderbemittelten ermöglicht.

Seit wir den echten Arabischen Balsam vor einer Reihe von Jahren in den Handel gebracht haben, hat­ten zahlreiche Patienten Gelegenheit, denselben zu ver fuchen, und heute liegen uns schon Tausende von Briefen usw. vor, die ganz unverlangt bei uns nicht nur von Laien, sondern auch von Aerzten, eingelaufen sind und in denen uns von den gehabten ausgezeich neten Erfolgen berichtet wird. Die Wirkungen des echten Arabischen oder Utu- Balsams, von dem wenige Tropfen pro Tag genügen, find in Kürze folgende: Der Baljam macht den Auswurf flüssig und vermindert ihn. Infclgedessen hört schon nach verhältnismäßig furzer Zeit der läftige Hustenreiz und damit auch der Husten auf. Infolge der Entfernung der in dem Auswurf ent­haltenen 3erfallprodukte tritt da, wo Fieber vorhanden war, eine Abnahme des Fiebers ein. Aus demselben Grunde vermindern sich auch die Nachtschweiße, die mit

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Politische Rundschau.

Deutschland.

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Berlin. In der Nacht zum Dienstag it frühere Staatssekretär des Reichsmarineamts, Admir b. Hollmann gestorben.

* Berlin. Freiherr v Lynker, General der I fanterie und General Inspekteur des Militärverkehr wesens, ist zur Disposition gestellt worden und gleid zeitig à la suite des Luftschifferbataillons Nr. 2.

Frankreich.

* Paris. Der frühere Ministerpräsident Ra mond Poincaré ist mit 483 Stimmen zum Präs denten der Republik gewählt worden.

* Als Folge der Präsidentenwahl ist ein neu Stabinett gebildet. Vorsitz und Inneres hat Briar übernommen.

der Zeit ganz aufhören. Ein gesunder Nachtschlaf u damit eine Besserung des Allgemeinbefindens pfl einzutreten. Außerdem wirkt der Utu- Balsam mage stärkend und appetitanregend und bedingt hierdurch e größere Nahrungszufuhr und dadurch auch eine wichtszunahme. Der Patient bekommt durch das B schwinden der katarrhalischen Erscheinungen und du die Besserung seines Allgemein- Befindens wieder ne Lebensmut und größere Lust und Ausdauer zur beit.

Wer auch noch so viele andere Mittel bisher o

üben dieser immerh ihr Können uneiger baterländischen Sad zeigte im Allgemein großen Lage würdig Schlußtermin in be o Friedber de

dauernden Konkurse nach Abzug von 62 walter, auf die ni fette Quote bon etn o Gelnhaus hausen- Schlüchtern Bartet und der fo lungen im Gange,

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Rheumatisch

Hexenschus

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Roman von

Als Böhler zu

Erfclg benützt hat, der möge trotzdem einmal in seiden Manne ein klein

eigenen Interesse einen Ileinen Versuch auch mit Balsam machen. Er wird von der Wirkung des tels überrascht sein und den kleinen Versuch so l nich! bereuen.

Wir versenden kostenlos u. franko eine Probe Balsams an jeden, der uns den hier angehängten stellzettel ausgefüllt einsendet und ihm 20 Pfg.. Porto usw. beifügt. Den Herren Aerzten stellen wir fostenfrei zur Verfügung.

ten seiner Stirn m Lasche, reichte dem ift richtig, der Brie allerdings nicht wiff Balt!" rief er tonnen gleich eine Dann schrieb er das Auvert und re mter höflichen Dan

brüdte.

Als Böhler fich

Versuchszwecken ein größeres Quantum des Balsam des Gelächter aus. Morgenländische Drogen- Import: Gesellsch gut eingeführt,

Berlin W. 15.

Senden Sie mir eine Probe Utu- Balsam koften­

los und portofrei zu.

Name:

Beruf oder Stand: Ort:

Nähere Adresse:

Also, Georg er ganz laut zu fich

hon- babe lange -ha, ha,- der mag er nur wollen nicht denken, wie Der Korb mu zogen und es erga ein paar Duzend Sederbien enthielt.

Böhlers Gefich der nach dem Korb Endlich flireelte er Jabl, diegen t

fh zua; der thm unmöglich. And empor, und Böhler lende Naß.