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und vortrefflicher Gesangslehrer, der auf eingehendes Studium und Fleiß in der Wiedergabe der ihm

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man die Wars Eigenschaften traten auch im gestrigen Konzert hervor. entbehren formales, was gesungen wurde, klang forrekt und

pertrauten Werte hielt. Diese schönen Eigenschaften des

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und legte Zeugnis davon ab, daß Herr Görlach

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):( Wiesbaden. Oberbürgermeister Geh. Rat Dr. Glässing wurde auf Lebenszeit ins Herrenhaus berufen.

! Bingen. Zum Evang. Bundesfest erfahren wir noch, daß am Montag, den 25. d. Mts:, auch eine Festfahrt nach St. Go ar mit dem Salondampfer Ernst Ludwig" der Köln- Düsseldorfer Dampfschiffahrts­

jenem Lande mit dem Material das ihm zur Verfügung steht, fleißig ge Gesellschaft geplant ist. Die Abfahrt erfolgt nach dem niger als ichones arbeitet hatte, um in Bad- Nauheim mit Ehren bestehen Festessen nachmittags 3 Uhr. In Caub wird Aufent­

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ju fönnen. Der Verein zählt ungefähr 60-70 Mitglie­der und verfügt über ganz vorzügliche Baßfänger; die

Bekanntlichenöre, unter denen sich einige weiche Stimmen befin im durchsonitiden, scheinen in der Minderheit zu sein. Die sehr ge­

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drängte Aufstellung, die der Chor eingenommen hatte, war der Ausbreitung des Tones hinderlich und verfing namentlich wo Massenwir­

halt genommen zu einer Huldigung am Blücher- Denk= mal. Pfarrer Kopfermann in Caub, in weiteren Krei­sen bekannt als Mann der Inneren Mission und eifri­ger Mitarbeiter der Dorfkirche", wird dabei eine An­sprache halten, die ebenso wie die Vorträge in der Volks­versammlung des Sonntags den deutsch- nationalen Cha­rakter der Bundesbestrebungen bekunden wird. Die Rück­funft in Bingen erfolgt abends 8% Uhr. Anmeldungen zur Festfahrt wie zum Festessen müssen bis zum 20. August beim Wohnungs- Ausschuß, 3. H. des

nsicht dürften sich manche schöne Stelle Brauchbe hung erzielt werden sollte 2c. in den Laubengängen und raußen anbieber Pfeilern des Musiktempels. Von den Nummern, August Stock, Badergasse 12, gerichtet sein.

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die wir hören konnten, hinterließen Meeresfahrt, Tha­latta" und Nachtgesang im Walde" den stärksten fünst= lerischsten Eindruck. Der Beifall, den die Sänger fanden, war übrigens am Abend bedeutend stärker als am Nach­mittag, so daß Herr Görlach verschiedene Zugaben sin­der Höhe ste die entschiede gen lassen mußte. Das gut gewählte Programm ent­ist, unseren a hielt außer den schon genannten Nummern noch die wände für i prachtvolle Lachnersche Hymne Die Allmacht", das er­durch die Abr greifende Niederländische Dankgebet" und verschiedene deutsche Fabrik andere wertvolle volkstümliche und Kunstchöre. Die er vorwerfen la Aufnahme der Gießener Gäste war eine sehr freundliche deutsches Kapi und dürfte der gespendete Beifall Anlaß sein, die Gie­Beer Sänger zum Wiederkommen einzuladen.

Cand. s Darmstadt. Am diesjährigen Jahrestage der Ghlacht bei Gravelotte hat die Bürgermeisterei Darm­ein für das Gr stabt ihren noch im Dienste befindlichen oder pensionier upus- und Lid ten Beamten und Bediensteten, welche an der Schlacht teilgenommen haben, bei der am 15. Juni zur Verteil­anonym geblie ung gekommenen Jubiläumsspende aber nicht berücksich von 1000 Mtigt werden konnten, das vor einigen Monaten bei A. Arheilger Ch Bergstraeßer in Darmstadt erschienene Buch des Oberst endet. Der Be a D. Becker Die Großherzogliche Hessische Division in der Schlacht bei Gravelotte" überreichen lassen. Ermög­ilstätte eine ei licht wurde es ihr durch eine zu diesem Zwecke von pri­vater Seite zur Verfügung gestellten Summe. Die Höhe

wird durch

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derselben liek es zu. auch einigen anderen in Darm= Stadt wohnenden Teilnehmern an dem Kampfe das den bebeutungsvollsten Tag in der hessischen Kriegsgeschichte behandelnde, sehr günstig besprochene Werk zuzustellen, deen Reinertrag bekanntlich der Metzer Vereinigung zur Gemüdung und fortdauernden Erhaltung der Krieger= graber bei Metz überwiesen wird.

):( Wetzlar. Die Handelskammer Wetzlar hat die Errichtung eines Kaufmannsgerichts für Stadt und Kreis Wetzlar befürwortet.

abgelaufen Frl. Olga Theiss,

und beträg st d. Js. 28 4. August d.

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::: Me 3. Hier wurde am Samstag Nachmittag die 60. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands eröffnet.

::: Guben, 19. Aug. Auf den Rechtsanwalt Mehl in Guben wurde heute nachmittag in seinem Bureau ein Mordanschlag verübt. Der frühere Braumeister Paul Stöhr, der den Rechtsanwalt in einer Prozeßsache konsultierte, gab im Verlaufe der Unterred­ung drei Schüsse auf den Anwalt ab, durch die dieser am Kopf und rechten Arm schwer verletzt wurde. Nach der Tat erschoß sich Stöhr.

::: Erfurt, 19. Aug. In dem thüringischen Orte Meierbuch ers choß ein Förster einen Zigeuner, der mit seiner Familie über die Weimarsche Grenze geschafft werden sollte. Der Zigeuner wehrte sich gegen den För ster und legte sogar mehrmals mit seiner Flinte auf den Förster an, sodaß dieser einen Schuß auf seinen Gegner abgebefl mußte, der ihn tödlich verletzte.

::: Mexiko, 19. Aug. Eine Dynamitexplosion im Vororte Tacubaya zerstörte alle Gebäude in weitem Umkreise. Die Dynamitexplosion wurde dadurch hervor­gerufen, daß ein Straßenbahnwagen mit einem mit Dy­namit beladenen Wagen zusammenstieß. Dabei wurden über 100 Personen, in der Hauptsache Frauen und Kin­der, getötet oder verletzt.

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Die Erfolge der künstlichen Düngung. Diesbezügliche Untersuchungen der jüngsten haben ergeben, daß die in den letzten Jahrzehnten auf dem Gebiete des Ackerbaues erzielten bedeutenden Mehr­erträge gegen früher zu etwa 20 Prozent auf bessere Bodenbearbeitung, Pflege der Pflanzen 2c. zurückzufüh­ren sind, zu etwa 30 Prozent auf die Pflanzenzüchtung und zu 50 Prozent auf die bessere Düngung, d. h. auf die Anwendung der künstlichen Düngemittel. Wenn diese Zahlen auch nur einen ungefähren Anhalt geben können, so geht daraus doch vor allen Dingen die große Be­deutung der künstlichen Düngung recht deutlich hervor. Eine richtige Düngung mit Kalisalzen und Phosphor­sich, säure und dazu noch Stickstoff nach Bedarf wird von Ausnahmen abgesehen, stets sehr gut lohnen.

Ein im Bezirkskassedienst erfahrener

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wind gesucht. Eintritt am 1. Oftober 1913. Großh. Bezirkskasse Alsfeld. Spaar.

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wichtigeres Moment als das, sich sein Geschäft immer mehr auszu­dehnen. Stillstand ist gleichbedeutend mit Rückgang.

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vergeht, an dem nicht wenigsteus einige neue Kunden ge­wonnen werden.

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Mitteilung das Publikum garnicht wissen, dass man etwas gutes und neues zu liefern hat.

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