Fall in Sofia einmarschieren. Die Feindseligkeiten müfsen sofort auf einem in Nisch oder Uestüb zu erzielen den Uebereinkommen eingestellt werden.
Politische Rundschau.
Deutschland.
* München. Die„ Donauzeitung" meldet, daß in der Frage der Thronbesteigung des Prinzen Ernst August von Cumberland- Braunschweig- Lüneseien, die bezwecken, eine endgültige Verzichtleistung auf seien, die bezwecken, eine endgültige Verzichtleistund auf Hannover zu erzielen, daß die bisherige Erklärung des Brinzen von einem Teile der bundesstaatlichen Regier ungen für nicht genügend angesehen wird. Die Haltung der Welfenpartei in Hannover soll die Veranlassung zu dieser Forderung gegeben haben, der auch der Reichstanzler beigetreten ist. Ohne eine Berzichtleistung auf Hannover werde eine Thronbesteigung in Braunschweig nicht stattfinden.
Der Militärattachee bei der deutschen Botschaft in Konstantinopel, Major v. Strempel, ist zum deutschen Vertreter der Kommission für die Festlegung der neuen türkisch- bulgarischen Grenze Enos- Midia er
nannt worden.
Desterreich.
nur
Außerordentlich bemerkenswert sind die Angaben des Knappschaftsvereins über die Erkrankungshäufigkeit in den einzelnen Monaten. Die höchste Erkrankungs= ziffer zeigt der Streifmonat März mit 25 025 Erkrankungsfällen, die niedrigste dagegen der Monat April, in dem die Bergarbeit wieder überall aufgenommen war, mit 16 102 Erkrankungsfällen. Eine ähnliche Erschein ung zeigte sidy beim Bergarbeiterausstande im Jahre 1905. In dem Streifmonat Januar wurden 22 410, nach Beendigung des Streits im Monat Februar jedoch nur 8335 Erkrankungsfälle mit Erwerbsunfähigkeit bescheinigt. Erwähnt sei ferner die Tatsache, daß im Berichtsjahre im Streifmonat März die Zahl der Betriebsverletzungen höher war als im folgenden Monat nach Wiederaufnahme des vollen Betriebes. Jm Momat März wurden 6455, im Monat April dagegen 4979 Betriebsverlekungen zur Anmeldung gebracht. Desgleichen war die Zahl der Erkrankungen der Verdauungsorgane einschließlich Halsentzündungen im März erheblich höher als im April; im März betrug sie 2346, im April 1755. Auch die Zahlen des akuten Gelenk= rheumatismus und Muskefrheumatismus zeigen in dieAn sen beiden Monaten eine auffallende Differenz. afutem Gelenkrheumatismus ertranften im Streitmonat 517, im Monat April 258, wegen Muskelrheumatismus bezogen Krankengeld im März 3240, im April 1866. Im Gegensatz zum Jahre 1911, in dem infolge der abnormen Witterungsverhältnisse die Erkrankungen Verdauungsorgane mit 38 804 Krankheitsfällen bei weitem an erster Stelle standen, treten im Berichtsjahre gleidy wie in den früheren Jahren, wieder die rheumamit tischen Erkrankungen der Muskeln und Gelenke 34 078 Erkrankungsfällen an die erste Stelle( im Jahre 1911 32 633). Die zweite Stelle nehmen die Erkrankungen der Verdauungsorgane mit 32 931, die dritte Stelle die Erkrankungen der Atmungsorgane mit 28 994 ( 1911 27 670) ein; an vierter Stelle erscheint die Influenza mit 17 480 Erkrankungsfällen( 17 236).
Königin Eleonore der Bulgaren ist am 16. Juli, vorm. 10 Uhr, in Oberhollabrunn in Niederösterreich eingetroffen und hat sich von dort aus zu Wagen nach dem Fürst Reußschen Schloß Ernstbrunn begeben, wo sie seitdem weilt.
Frankreich.
* Paris, 16. Juli. Der gestrige Ministerrat in Petersburg, in dem der Minister des Aeußeren, Sassonow, über die internationale Lage Bericht erstattete, wurde nach längerer Debatte festgestellt, daß keinerlei Gefahr den europäischen Frieden be=. drohe.
China.
Nach Meldungen aus Peling geben dortige Zeitungen das Gerücht wieder, daß der Ervizekönig Tsen- Khun- Hsuen ein erbitterter Feind Quanschitais, sich in Gesellschaft von Dr. Sunyatsen nach Contan begeben habe, um dort einen Bund der Südst a a- fen Chinas, der unabhängig von dem Norden sein soll, zu proflamieren. Jn Shanghai wird die Lage als sehr ernst angesehen.
* Der Aufstand der Südchinesen greift weiter um sich. In Nanting ist der deutsche Kreuzer ,, Leipzig" eingetroffen. Die Südtruppen sind den Nordtruppen zurückgeschlagen worden.
Die Gesundheitsverhältnisse der Bergarbeiter im Ruhrrevier im Jahre 1912.
von
Aus Stadt und Land.
Bad Nauheim
Ingebor
Programm vom 20. Juli bis 26. Juli 1913 Täglich vormittags 7 Uhr Frühkonzert in der Trink furanlage.
-
Sonntag, 20. Juli, nachmittags von 3-4.45 Uhr und abends von 7-10 Uhr auf der Terasse Kon zert der Kapelle des Gr. Artillerieforps, Darmstadt. Abends bei günstiger Witterung Beleuchtung des Kurhauses.( Kleine gelbe Kurkarten ungül tig.) Nachmittags 5% Uhr im Konzerthaus Künft ler- Konzert der Kurkapelle unter Leitung des Kgl. Professors Hans Winderstein und unter Mitwirl ung der Großh. Hofopernsängerin Gertrud Genersbach, Darmstadt und des Pianisten Friedr. Roth, Darmstadt, zum Besten eines Postbeamtinnen- Erholungsheims. Abends 8 Uhr im Kurhaussaale Theater: Hofgunst, Lustspiel in 4 Aften von Thilo von Trotha. Montag, 21. Juli, nachmittags 4-6 Uhr, abds. von 8-10 Uhr auf der Terrasse Konzert der Kur fapelle. Nachmittags 4% Uhr im Konzerthaus: Schachtournier, des Schachmeisters Mieses Leipzig. Abends 8 Uhr im Kurhaussaale Theater:" Pupp chen", Posse mit Gesang und Tanz in 3 Atten v. Würzburg. Jean Gilbert.
Finanzminister Dr. Braun, der durch die Beratung der Besoldungsordnung im Finanzausschuß besonders stark in Anspruch genommen war, weilt seit mehreren Wochen in der Schweiz und wird gegen Ende der Woche wieder zurückkehren. Dann tritt Minister des Innern v. Hombergt seinen Urlaub an, während Staatsminister Dr. v. Ewald wegen des jüngst eingetretenen freudigen Ereignisses bei seiner Tochter, Freifrau v. Gustedt, erst im September seine Erholungsreise nach der Schweiz antreten wird.
Der Gesundheitszustand der bergmännischen Bevölkerung des rheinisch- westfälischen Industriebezirkes wird in dem vom Allgemeinen Knappschaftsverein zu Bochum soeben herausgegebenen Verwaltungsbericht für das Jahr 1912 als im allgemeinen günstig bezeichnet. Bei einer durchschnittlichen Belegschaft von 376 710 betrug die Gesamtzahl der Erkrankungen, bei denen Erwerbsunfähigkeit bescheinigt wurde, 242 645, während im Jahre 1911 bei 357 321 Mann Belegschaft 235 641 Erkrankungen mit Erwerbsunfähigkeit gezählt wurden. Auf 1000 Mitglieder berechnet ist die Zahl der eingetretenen Erkrankungen nicht unerheblich zurückgegangen. Sie stellte sich im Berichtsjahre auf 644( gegen 712 im Jahre 1911 und 659 im Jahre 1910).
B)
Nach dem Sturm. Erzählung von Emil Frank.
( Nachdruck verboten.)
F
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o Bad Nauheim. Auf das morgen Sonntag um 6 Uhr im Konzerthaus des Großh. Kurhau ses in Bad Nauheim zum Besten eines Post beam= tinnen Erholungsheims stattfindende Künstler- Konzert sei an dieser Stelle besonders hingewiesen. Das durchaus vornehme Programm enthält nur Werke von anerkanntem musikalischen Wert: das glänzende Klavierkonzert von Grieg, Lieder von Grieg, Richard Strauß, Klavierwerke von Franz Liszt. Die Ausführung liegt in den Händen der Darmstädter Hof- Opern= sängerin Frl. Gertrud Geyersbach, die vom vorigen Jahr noch in bester Erinnerung ist, des Pianisten Herrn Friedrich Roth aus Darmstadt und des Nauheimer Kurorchesters unter der Direktion des Herrn Professor Hans Winderstein.
Sp
Dienstag, 22. Juli, nachm. von 4½- 6 Uhr und abends von 8-10 Uhr auf der Terasse Konzert der Kurkapelle. Das Nachmittagskonzert unter Lei tung des Kgl. Professors Hans Winderstein. Abends 8 Uhr im Kurhaussaal Bunter Abend des er den aufblühend Klavier- Humoristen und Improvisators William Misstände zu Schüff und Frau Therese Schüff- Delina. den ihr zu Gebote Mittwoch, 23 Juli, nachm. von 4½- 6 Uhr und außischen Staatsy abends von 8-10 Uhr auf der Terrasse Konzert egenleistung solle der Kurkapelle. Abends 8 Uhr im Kurhaus saale Seisen geschlagen Theater:„ Mein Freund Teddy", Lustspiel in drei Darmita Akten von Andre Rivoire und Lucien Besnard.
o Wölfersheim, 16. Juli. Die Fürstlich- Solms- Braunfelser Grubenverwaltung hat ihre sämt= lichen 29 oberhessischen Roteisensteingruben in Größe von 9 020 410 Quadratmetern an die Buderusschen Eisenwerke in Wetzlar verkauft. Ebenso steht der Verkauf der Braunkohlenfelder bei Weckesheim, Wölfersheim und in Wilhelmshoffnung an die gleiche Gesellschaft bevor. Eine Bereifung der Gruben, die nahezu 16 Millionen Quadratmeter Mutungsfeld umschließen, fand bereits statt.
Um diese Zeit war es. Handwerker und Künstler. schalteten und walteten in Schloß Krzemien, um den alten, verkommenen Herrensiz wohnlich und behaglich zu machen. In baulicher Beziehung ließ sich in der furzen Zeit freilich nicht alles bewältigen; der Schäden waren zu viele. Graf Warminset hatte nach kurzer Prüfung entschieden: Die beiden Seitenflügel bis zu den Flankentürmen werden nur als Ruinen erhalten, dafür ist auf den Ausbau des mittleren Hauptbaues die größte Sorgfalt zu verwenden. Und in der Tat, Schloß Krzemien bot nach der Restaurierung einen geradezu malerischen Anblick. Die beiden Seitenflügel bedurf p keines Verputzes; Efen und wilder Wein umrant das Gemäuer, schlangen sich durch die Fensterkreuze hin und ber; soweit das Auge reichte, sab es nichts als ein Gerant von grünen Blättern vom zartesten Hellgrün bis zum tiefsten Dunkel. Der Mittelbau besaß freilich nicht diesen malerischen Anstrich; hier hatten kunstfertige Hände nachgeholfen und dem neuen Verputz eine dunkle Tönung gegeben, die trefflich zu den altertümlichen Formen des Schlosses paßte. Ueber dem Hauptportal strahlte ir neuem Glanz das Wappen der Warminskt.
So sab Schloß Krzemien aus, als das junge Paar seinen Einzug hieit. Und es schien, als sei der lachende Sonnenschein, der am Tag des Einzugs allenthalben auf den blanken Kieswegen wie auf den grünen Matten, auf Haus und Dach sein frohes, neckisches Spiel getrie ben, mit ins Haus geschlüpft, eitel Lust und Glück war in allen Räumen des alten Schlosses. Graf Warminski mußte sich gestehen, daß im Laufe der Bräutigamszeit sein Herz sich zu regen begonnen hatte; die süße, holde Anmut der Braut schmeichelte sich ihm in Herz und Sinn: die naive Kindlichkeit Marys wirkte wie Balsam
Winderstein.
4½ Jahr an der Nieder est aus dem Krankenhaus, g
Donnerstag, 24. Juli, nachm. von 4-6 Uhr lung endgültig auf der Terrasse Konzert der Kurkapelle. Abends worden. Die Vora 8 Uhr im Konzerthaus 7. Sinfonefonzert der ernenbauten solle Kurkapelle unter Leitung des Kgl. Professors Hansen. Weiter w smilitärvorlage Freitag, 25. Juli, nachmittags von 4-6 Uhr, stadt, sondern abends von 8-10 Uhr auf der Terrasse Konzert Darmitad der Kurkapelle. Das Nachmittagskonzert unter Lein und Fälschu tung des Kgl. Professors Hans Winderstein. Abends 8 Uhr im Kurhaussaale Theater:„ Hoheit tanzt Walzer", Operette in 3 After von Leo Ascher. Samstag, 26. Juli, nachmittags von 4-6 Uhr, abends von 8-10 Uhr auf der Terrasse Konzert der Kurkapelle. Abends 8 Uhr im Konzerthaus Großes Votal- Konzert. Internationaler Volksliegte afte unteri da. Auf dem b derabend. Mitwirkende: Meta Reidel, Konzertfän Rhen ein ganz Gerin( Alt) aus Amsterdam, Frl. Emma Wernice ( Klavier) aus Frankfurt a. M. und des Wiesboe liegen in ei dener Doppelquartetts. Dirigent Herr Musikdirel ausgema tor Otto Wernicke, Wiesbaden.
o Gambach. Dem hiesigen Gesangverein Edel weiß wurde sein erster Preis entwendet. Vom Dieve fehlt jede Spur.
Mainz.
Teil
Erbach, mau, Prinzelf
nachmittag au
Lebensjahre fa
( Nassau.
Aufführungen
von Heinz C der Festi
o Steinbach a. T., 15. Juli. Unsere Kleine großherzoglich- hessische Exklave inmitten des Obertaunus, den 20. treises fommt infolge ihrer eigenartigen Lage wirtschaft lich immer mehr zurück, wogegen die Steuern ständig steigen. Nicht minder unangenehm sind auch die man cherlei Rückwirkungen auf fommunalem Gebiet gegen
205 Bewup, with grauben Jahreszeit nach dem Süden überzustedein, und mit einem Schlag alle materiellen Sorgen veseitigt zu die Gräfin offenbarte eine fast tindliche Freude da rüber. haben, mach: e ihn froh und in gewissem Sinn glücklich. Zwar hatte er nicht alle Schulden tilgea tönnen und wollen. Einmal war die Last sehr groß, dann aber hieit er es für geraten, etwas Stapitat in Reserve zu haben. Noch war er sich nicht fiar, was er damit beginnen wollte, aber er hatte ja Zeit.
Graf Worminski spielte jetzt unter seinen Nachbarn eine ganz andere Rolle als früher. weu ein wenig Neid und mit ein wenig Ehrfurcht blickten sie auf ihn, der das erreicht hatte, was ihnen allen als das Ziel ihrer Wünsche gau: Reichtum und Ansehen. Auf seine junge Gemahlin jahen sie mit Scheu. Sie war so ganz anders als die Damen ihres Kreises, zwar nicht stoizer, aber in jeder Beziehung. feiner; es war, als ginge von der Gifengestalt der jungen Gräfin ein zarter Hauch aus, der zu der von Formeln und zeremoniell gekleideten Gewöhnlichkeit des Krzemiener Streises in Widerspruch ſtard. Und auch Gräfin Warminski fühlte sich nicht behaglich in der neuen ungewohnten Umgebung.
I
Geduldig war ste von Schloß zu Schloß gefahren. Die Fahrt durch die schweigenden Wälder an der Seite des Mannes, der ihr so überaus lieb und teuer war, gewährte ihr an und für sich hohen Geiß, doch die laute, aufdringliche Gastlichkeit der Nachbarn war für sie eine Quelle unangenehmer Gefühle, und sie war jedes roh, wenn sie wieder in Krzemien anlangten. Der Graf gab Mühe, seiner Gemahlin den Aufenthalt in dem alten Schloß sa angenehm wie nur möglich zu machen. Er selbst liebte ja das Feine, Traute, wenn er auch der rauschenden Geselligkeit nicht entbehren konnte. Jeder Wunsch der Gräfin in bezug auf Ausstattung, Leftitre, Kleine Feste im intimsten Kreise, metst wurden nur die Lusenstis eingeladen ging in Erfilllung. Buch das hatte er ihr zugefagt, mit Anbruch der
An einem herrlichen Septembertag ließ Graf War minski den Wagen anspannen. Eine Spazierfahrt ohne Ziel und Zweck war geplant. Die Gräfin fam mit
bühne im den Menschen bereits um 4
schneiden!
ihre Gesellschafterin, und die Fahrt begann.„ Wir wolchen in discr. len rund um den Krzemiener Besitz fahren. Hast Du liches Mittel. G
Spaß daran?" fragte der Graf. Sie war einverstan den. Vom Hügel, auf dem Schloß Krzemien stand, gings hinunter zum Fluß. Ein schmaler, harter Lehm weg führte längs des Flusses. Allmählich begann de Gelände wieder zu steigen. Zwischen den beiden denwellen lag eine Senke, und durch die Einsatte: sah man den Weg nach dem Dorf Krzemien sich schl.....
her Dankschreibe
d überallhin nu
Stanser Allee 13
Hotelu. Pension
geln. Jenseits des Dorfes waren in einem Halbtreis fan bon f. 3.50
Hügelzüge sichtbar, die an beiden Enden sanft zum Fluß abfielen. Das Dor Krzemien hatte eigentlich eine ge fährliche Lage. Bei Hochwasser drängten sich die Stellen
des Flusses jedesmal in die Bucht, welche durch die is Gasthaus Höhenzüge gebildet wurden, in der das Dörfchen lag Sad Kreuznac nennenswertes unheit angerichtet, im Gegenteil war fi den tit
Aber seit Menschengedenten hatten die Fluten kein
einer Ueberschwemmung fast immer eine gute Ernte gefolgt.
Sadne belle und
Bree Rebentotal.
be bed albes, 5
Das alles zeigte und erläuterte der Graf seiner bobbelte Kegelba Gemahlin. Die blickte mit einer Art drüben Refignaale( vorher. 2 tion auf die Landschaft, dte ihr tot und öde erschien.. la. helles
„ Ach, bei uns in Tatischan ist alles viel schöner, leben diger, nur der Wald ist hier schön, sonst nichts!" Ste wies dabei auf die dunklen Wälder, die tensetts der Senfe begannen und terrassenförmig aufstiegen. & rzemten nicht viel Anziehendes bot, wußte er fa, aber daran ließ sich doch nichts ändern. Und in diefem genblick kam ihm der Gedanke, daß diefe zarte, em Forts.fd pfindliche Frau doch nicht recht zit thm paffe.
Delabein a. G.
Hotel S
Graf Warminsft war eigentlich enttäuscht, dat seine Rän
Wahlingsanfenthalt


