Frankreich.
Die franzöfifchen Generäle Picquart, Rorpstommandeur in Amiens und Cremer in Lille haben dieser Tage im Auftrage des französischen Gene ralstabes die luxemburgische Grenze besichtigt, zum Studium der Maknahmen, die zur Befestigung des Luxemburger Loches geeignet wären. Man glaubt, die Vorschläge der beiden Generäle würden auf Verstärkung der französischen Garnison im Maaß- Departement so wie Errichtung einer großen Befestigung zwischen letzterer und Mezie Res- Charleville lauten.
Portugal.
• Wie aus Portugal gemeldet wird, zeigen sich die Republikaner sehr erregt über die Nachrich ten, welche in ausländischen Blättern erschienen sind, denen zufolge die Häuser Hohenzollern und Braganza darüber einig seien, die Monarchie in Portugal wieder herzustellen.
aus
ungssaal der Bürgermeisterei am Marktplatz; abends 8% Uhr: Begrüßungsfeier im Saalbau 3um Johan nesberg". Lichtbildervortrag des Großh. Hauptlehrers Schindel- Alsfeld über:„ Bau- und Handwerkskunst früh erer Zeiten im Bezirk Lauterbach". Begrüßungsansprachen. Von nachmittags 3 Uhr und Sonntag, den 14. September, von vormittags 8 Uhr ab: Besichtigung der Ausstellung im Gebäude der Web- und Handwerkerschule. In der Ausstellung werden vertreten sein die Webschule zu Lauterbach und einige Gewerbe- u. Handwerkerschulen der Provinz Oberhessen, eine Sammlung mustergiltiger Handwerksarbeiten früherer Zeiten Lauterbach und Umgebung, veranstaltet von Oberlehrer Como, und einige gute moderne Handwerkserzeugnisse aus Lauterbach und Umgebung. Sonntag, den 14. d! Mts., oprmittags 10% Uhr: Beginn der Haupt- Verfammlung im Saalbau 3um Johannesberg". Die Tagesordnung lautet: 1. Geschäftliche Mitteilungen, Tätigfeitsbericht des Gewerbevereins für das Großherzogtum Hessen. 2. Die Aufnahme weiblicher Gewerbetreibender als Mitglieder des Landesgewerbevereins und der Ortsgewerbevereine. Berichterstatter: Gr. Zentralstelle für die Gewerbe. 3. Die Bildung von Fachorganisationen innerhalb der Bezirksverbände. Berichterstatter: Realleh rer Rahl- Darmstadt. 4. Antrag des Ortsgewerbeverei Gießen: Mitteilungen über Genossenschaften mit schränkter und unbeschränkter Haftpflicht. Berichterstatter Rechtsanwalt Kaufmann- Gießen. 5. Antrag des Gewerbevereins Offenbach: Die Einführung gewerblicher Schiedsgerichte. Berichterstatter: Fabrikant Reutlinger Offenbach. 6. Antrag des Bezirksausschusses Mainz- Bingen: Die Zusammensetzung des Eisenbahnrats betreffend. 7. Antrag des Ortsgewerbevereins Worms, betreffend obligatorischen Besuch der Handwerkerzeichen• Die Japaner haben Mannschaften zum Schutz Schulen mit gewerblichem Fortbildungsunterricht. der Geschäftshäuser in Ranting gelandet."
Rußland.
Petersburg, 12. Sept. Der„ Nowoje Wremja" zufolge werden Rußland, Frankreich und England gegen die an Deutschland erteilte Ronzession zum Bau der Linie Esti Siwas- Diabekir Mossul protestieren, da diese mit der der Linie Schemid- Bagdad vom Jahre 1902 nicht vereinbar sei. Rußland verlangt abermals die Gewährung der Konzession zum Bau der armenischen Eisenbahnen, die im Jahre 1900 zugesagt worden sei, und die Diabekir und Siwas berühren soll.
Japan.
Amerika.
New York, 11. Sept. Bürgermeister Gay nor wurde, als er sich auf hoher See an Bord des Dampfers„ Baltic" der, White Star Line befand, plötzlich vom Herzschlag getroffen.
Zum Unfall„ C. 1"
Wie verlautet, wäre es sehr leicht möglich gewesen, daß Graf Zeppelin persönlich an Bord des verunglückten Marineluftschiffes gewesen wäre. Er war vom Kaiser, eingeladen worden, die Flottenmanöver in seinem Luftschiff mitzumachen. Diese Einladung hatte ganz der Neigung des Grafen, der bekanntlich auf die Verwendung seiner Luftschiffe für Marinezwecke größten Wert legt, entsprochen. Die Dispositionen wurden aber nachträglich wieder, geändert, und Graf Zeppelin nahm an den Kaisermanövern teil.
Die amtliche Darstellung des Unglücks besagt, das Luftschiff sei durch höhere Macht zerstört worden. Einer der Geretteten machte über den Untergang des „ L. 1" folgende Angaben: Als das Luftschiff sich in einer Höhe von 900 Meter befand, litt es schwer unter den plötzlich ausgebrochenen Boen. Es begann lang- sam zu finden, wobei es vorauszusehen war, daß es einer Katastrophe entgegenging. Als es bis auf 400 Meter heruntergekommen war, wurden die beiden vorderen Propeller abgestellt, wodurch ein weiteres Sinten zwar vorübergehend vermieden wurde, das Schiff jedoch an dynamischer Kraft erheblich verlor, sodaß es gegen die immer häufiger werdenden Böen nicht aufkommen fonnte. Schließlich sant es mit großer Geschwindigkeit. Durch den Anprall auf das Wasser wurde das Gerippe mehrfachy geknickt, sodaß es bald einem vollständigen Wrack glich und beide Spitzen aus dem Wasser ragten. Die meisten Teilnehmer suchten sich durch Abspringen zw retten, das schwere Lederzeug hinderte sie jedoch am Schwimmen. Wir mußten uns etwa 40 Minuten den Trümmern des Luftschiffes festhalten, bis Hilfe fam.
Hus Stadt und Land.
an
8.
Wahl des Ortes für die Hauptversammlung 1914 in der Provinz Startenburg.
n Gießen. Der hiesige Crts gewerbever ein veranstaltet am kommenden Dienstag einen Ausflug nach Wetzlar und werden dort die Teilnehmer die Karolinenhütte( Stabeisenwalzwerk) und die Marmor- Industrie besichtigen können. Am Abend ist gemütliches Beisammensein auf der Minneburg.
22
neb
):( Frankfurt a. M. Das Luftschiff Biltori Luise" stieg gestern morgen zu einer Fahrt auf. In de Gondel befanden sich als Fahrgäste das Großher 3 og spaar von Hessen, Prinz Ludwig von Bat tenberg, Prinzessin Luise von Battenberg und die Prin zen Andreas und Alexander von Griechenland Gefolge. Die Fahrt ging über Offenbach, Darmstad Worms und Mainz und von da nach Frankfurt zurüc ):( Hanau, 12. Sept. Der 20 Jahre alte Schlo ser Friedrich Neidhardt aus Langenselbold, der in de hiesigen Maschinenfabrik 6. D. Brader Söhne beschä tigt war, wurde heute nachmittag von dem Treib. riemen erfaßt und mehrmals mit dem Kopf g gen einen eisernen Träger geschleudert, so daß der To sofort eintrat.
n Gießen. Am 6. September feierte der Gesang verein„ Heiterfeit" in seinem alten gemütlichen Vereinslotal 3um Schipfapaß" sein 35. Stiftungsfest durch ein Festessen. Das Sälchen war bis auf den letzten Plazz gefüllt, neben den aktiven Sängern waren nämlich aud) viele passive Mitglieder erschienen. Der Vereinsvorsitzende Berber ehrte nach Worten der allgemeinen Begrüßung in einer gutgesetzten Rede die beiden noch jetzt aktiven Gründer Seide wand und Kuh I, ebenjo alle anderen Mitglieder, die schon über 25 Jahre dem Verein angehören und gratulierte namens des Vereins in besonders herzlicher Weile dem Sangesbruder Keil, der nun auch 25 Jahre im Verein singt und seit Jahren das Rechneramt gut und prompt versieht. Dieser jüngste Jubilar, wie auch Sangesfreund Albold, der 35 Jahre passives Mitglied ist, wurden bei gleichzeitiger Ueberreichung von Ehrendiplomen zu Eh renmitgliedern ernannt. Die Plätze der Jubilare waren mit Blumen geschmückt. Frisch und schön erklang nach diesem feierlichen Att gar manches Lied, dazwischen haben die Vereinshumoristen mit Solovorträgen aufgewartet. Mehrere photographische Aufnahmen von den biesjährigen Vereinsausflügen wurden für das Vereinszimmer gestiftet und der Vorsitzende Berber mußte es sich„ gefallen lassen", daß ihm eine versilberte Schelle in die Hand gedrückt wurde, damit die mustergültige Ordnung in der Singstunde und Versammlung noch mehr erglänzt. All das und das gut zubereitete Fest mahl hatte gute Stimmung aufkommen lassen, die alle bis in den Sonntag hinein beisammen hielt.
* Der Großherzog hat den Kreisrat des Kreises Alzen, Hermann Freiherrn Schend zu Schweinsberg zum Kreisrat des Kreises Friedberg, den Kreisrat des Kreises Lauterbach Friedrich v. Bechtold zum Kreisrat des Kreises Alzey, den Rat bei der Provinzialdirektion Starkenburg und Zweiten Beamten des Kreisamtes Darmstadt Regierungsrat Leopold v. Werner zum Kreisrat des Kreises Lauterbach, den Kreisrat des Kreises Erbach Adalbert Freiherrn von Stard unter Verleihung des Titels Regierungsrat" zum Rat bei der Provinzialdirektion Starkenburg und Zweiten Beamten des Kreisamtes Darmstadt, den Kreisrat des Kreises Schotten Dr. Eu gen Kranzbühler zum Kreisrat des Kreises Erbach, den Kreisamtmann bei dem Kreisamte Gießen Regierungsrat Dr. Ernst Merck zum Kreisrat des Kreises Schotten ernannt, ferner den Oberamtsrichter bei dem Amtsgericht Wald Michelbach Rudolf Wünzer zum Oberamtsrichter bei dem Amtsgericht Darmstadt. In den Ruhest and versetzt hat der Großherzog den Amtsrichter bei dem Amtsgericht Worms Amtsgerichtsrat Eduard Ziegler auf sein Nachsuchen unter Anerfennung feiner langjährigen treuen Dienste.
• Gewerbeverein für das Großher zogtum Hessen( Landesgewerbeverein). Die diesjährige Hauptversammlung der Mitglieder des Gewerbevereins findet am Sonntag, den 14. September, zu Lauterbach statt. An Veranstaltungen sind vorgesehen Samstag, den 13. September, nachm. 5 Uhr: Sitzung des Ausschusses des Landesgewerbevereins in dem Sitz
o Friedberg. Die Landwirtschaftliche Haupt genossenschaft wurde aufgelöst und die Beamten und Gehilfen entlassen.
o Offenbach. Die Stadt Offenbach bewilligte für die Anschaffung von 200 Milligramm Radium, zur Behandlung der Krebstranten im städtischen Kranten haus, 80 000 Mart.
):( Wiesbaden. Der Major Wilhelm Oftes wald, Veteran von 1870-71, ist hier gestorben. Er wer der Schwager des Dichters Friedrich v. Bodensted
o Offenbach, 10. Sept. In der geschlossenen Mitgliederversammlung der Fortschrittlichen Voilspartei wurde die Stellungnahme zu den Stadtverordnetenwahlen in mehrstündiger Verhandlung erörtert und beschlos sen, mit feiner Partei zusammenzugehen, sondern Stimmenfreiheit zu proklamieren.
):( Schierstein. Das Strandbad an der Rettbergsau ist auf Veranlassung der Strombaubehörde geschlossen worden. Man nimmt an, daß ein ve breitetes Spottgedicht die Veranlassung gewesen ist.
):( Kassel, 12. Sept. Bei der heute stattgefun Senen Neuwahl für den nach Charlottenburg abbefe en früheren Bürgermeister von Kassel wurde Stab irektor Dr. Koch aus Bremerhaven mit 50 Stimme ewählt. Außerdem wurden vier weiße Zettel abgege ben. Von den 69 Mitgliedern der Stadtverordnete waren nur 54 anwesend. Der Amtsantritt des neue Oberbürgermeisters soll bereits in Kürze erfolgen.
s Darmstadt, 12. Sept. Unter dem Vorsitz des Landtagsabgeordneten Haug tagte heute die von der Wirtschaftlichen Vereinigung der zweiten Ständekammer gewählte Kommission, um sich mit der Hochbelastung zu beschäftigen, die die Städte mit höheren Bürgerschulen auf dem Lande zu tragen haben, infolge der Regier= ungsvorlage nach der der Beitrag von 341 000 Mark in Zukunft als Zuschuß für die Bürgerschulen von der Regierung nicht mehr geleistet wird. Es wurde entschie den gegen diese ungerechte Belastung protestiert und die beiden Beigeordneten Dr. Weber und Braun wurden beauftragt, in dem Finanzausschuß die Beschlüsse der Kommission geltend zu machen.
Statistisches aus dem Bergbau.
821 381 in 191 enbergbau und figt waren. Die Rohleng Staaten vo bei einer Arbeit und ift gegen da
egen. Entsprechen
gemen Sonnenwer ng eine Steigerun Der Wert To. eine Zu con 353 Mill. a e bob fich von 1
els wurden im B bergetellt im Wer 640ßbrit ten Jahr 2 Belegichaftszif Da Förderantei
gen 260 T 191 19,3 Mill vode die Britett Die Bunfohlenför 27 Mill
Wert von 1 ng betrug Sa bergestellt im Baletrobuftion St Don 4,05 Uber die Ergebniss en die Angal betrug die B Werte von 65,6 1.3 Mill. To. im Rols wurden 14 Marf hergestellt. de com 1,9 Mill. M Die legtjährige St stieg um rd. 2 Stanfohlenförd 19 pm erftenmal ein 709 000 To.
Das reichhaltige Zahlenmaterial des soeben erschie nenen statistischen Teils des Jahresberichts des Be eins für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamis bezirk Dortmund zu Essen für das Jahr 1912 bik außer näheren Angaben über das letzte Jahr wiede ein Bild der Entwidlung unseres Bergbaues des Bergbaues der übrigeren wichtigeren Länder k Welt. Aus der großen Fülle der interessanten Zum menstellungen seien folgende Angaben wiedergegeb
): Limburg. Dem neuen Bischof von Limburg, August Kilian, der vom Domlapitel für den verstorbenen Bischof Dr. Willi am 13. Mai gewählt worden war und am 15. Mai das päpstliche Breve erhielt, ist jetzt die landesherrliche Anerkennung erteilt worden. Die faiserliche Urkunde ist dem Bischof am 8. September durch den Oberpräsidenten der Provinz Nassau ausgehändigt worden, nachdem der Bischof den durch die Verordnung vom 13. Februar 1887 vorgeschriebenen Eid geleistet hat.
Die Kohlengewinnung der Welt w vom Verein für das letzte Jahr auf 1245 Mill. To nen geschätzt und hat danach die Förderung von 191 um 61 Mill. To. übertroffen. Die Hauptgewinnungs länder waren an der Weltförderung folgendermaßen teiligt: Ver. Staaten von Amerifa mit 39 Proz., Grop britannien und Deutschland mit je 21 Proz; auf die drei Staaten zusammen entfielen über 80 Proz. de Kohlenförderung der Welt.
- Rols und 15 To. herg in Jahre vor Die Steinfohlenförd 23 Will. So. ist in
Die Rots herstellung der Welt hat idle. Die Belegschafts 1912 107 Mill. To. betragen gegen 94 Mill. To. in 145 670; der auf ei Jahre vorher. Die Ver. Staaten von Amerika ware and von 160 auf an dieser Produktion mit 40 Mill. To., Deutschland wh auf 3,19 Mill. Set die Brikettherstellu 29 Mill. To. beteiligt.
holland erhöht ill. auf 1,73 0
rings über 90 Bro n vor, die Koblenf To. um 2,2 Will
Die Steinkohlengewinnung Deut. Mart. lands, zu der Preußen über 94,5 Proz. beitrung, stell fich im letzten Jar auf 177 Mill. To. gegen 160.7 Mill. To. im Vorjahr. Außer dem Oberbergamtsbezir gegen 16 Mill. Clausthal, der gegen 1911 eine unbedeutende Abnahm indischen Kohlenber der Förderung zu verzeichnen hat, sind alle Bezirfe 8528. Bom Rohlenbergbe der Zunahme beteiligt. Der Anteil des Ruhrtohlenbe fens( d. i. Oberbergamtsbezirk Dortmund zuzüglich begaben über die in Gu im niederrheinisch- westfälischen Bergbaubezirk gelegene linksrheinischen Zechen) an der Kohlengewinnung Bra ens stellte sich auf 61,60 Proz.; der Anteil de im Rheinisch- Westfälischen Kohlenfo dikat vereinigten 3 echen machte 91 Proz der Förderung des Ruhrbedens aus, gegen 92,65 im Jahre 1911, wogegen der Anteil der nicht syndizi ten Zechen an der Förderung im Ruhrbeden von 7 auf 9 Prozent gestiegen ist. Auf Oberschlesien entfiel 24,82, auf den niederschlesischen Bezirk 3,53 Proz. Gesamtförderung Preußens. Der Anteil des Saare zirkes belief sich im Berichtsjahr auf 7,45 Prozent.
Die Braunkohlengewinnung Deut lands ist in 1912 um 11,6 Proz. auf 82,3 Mill gestiegen. Preußen war an dieser Förderung mit 8 Prozent beteiligt, das Königreich Sachsen mit 6,5 Sachsen- Altenburg mit 5 und Braunschweig mit Prozent.
Die Rolsherstellung des Deutsc Reiches( 29,1 Mill. To.) weist gegen 1911 Zunahme um 3,7 Mill. To. auf. Der Dortmunder S zirk war bei einer Steigerung feiner, Produktion un 3,3 Mill. To. mit 22,1 Mill. To. an dem Gesamte gebnis beteiligt.
An Briketts wurden in Deutschland 5 M To. aus Steinkohle und 19,1 Mill. To. aus Brau tohle gewonnen. Auf den Oberbergamtsbezirk Do mund, der nur Steinkohlenbriletts liefert, entfielen Mill. To.
Aus a
Bidenbeur cines Doppeldeckers Erden getötet.
jonen und Apparat gin Seihingen
Des Lehrers a g heilbronn wi
ehmen. Neuerd Unterhung darübe derjenige ist, der die
Chom
STERNMARKE Erfolg auf allen B der Boden, um
Der Wert der gesamten deutschen Bet werfs produktion stieg in 1911( für 1912 gen die Angaben noch nicht vor) von 2009 Will. 2086 Mill. M.; davon entfielen auf Steinkohle 15 S Mill., auf Brauntohle 183 Mill. und auf Eisenerz Mill. Mark. Diese 3 Mineralien zusammen waren dem Gesamtwert mit 89,75 Proz. beteiligt. Die Zahl der in der deutschen Bergwerksindu beschäftigten Personen stieg von 810 832 in 19
Die nichtfellendes Hauterème
Kombella
Jn Tuben 60u 100
Kleine Tube 20 P
Jn allen Acethetes
Drogonion Payment
Thomasme Thoma
Marke
getr. Schutzmarke.)
in
Thomasph
.m.b.H.
Tor minderw
Boltz Binj, F
Prim,
enau 1. Thur. Prosp


