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Osram

belastet würden. Es ist aber ohne weiteres llar, daß ein derartiger Zustand für beide Teile auf die Dauer nicht haltbar ist und daß bei einem Berharren in dieser Uneinigkeit dringend an eine Novelle zur Reichs­

Nur auf ein Wort

müssen Sie beim Einkauf achten: Osram" muß auf nur dann ist sie echt! der Lampe stehen. Dann Auergesellschaft, Berlin O. 17 Überall erhältlich.

):( Limburg, 8. Nov. Eine hohe Auszeichnung wurde dem Ehrenbürger unserer Stadt, Abg. Kgl. Kom­merzienrat P. P. Ca yensly, der bekanntlich am 28. Oktober in seltener Rüstigkeit seinen 75. Geburtstag be­

OSRAM

jchaft im P Magen laffen, die er Feus Anlaß des megienrat Bihorr Fig 3. beteiligte ter Unterhaltung am Aranz Pelle Sales Bled Bodi gehörig er dem Erd ld und unerfe

Und fast jedesmal kostet es ein ganzes Schiff! schaft durch ein von der unheimlichen Mitwirkung" solcher Seemine brannt. Das F

Mittelpartie der Ausstellung nehmen eine Reihe mode

:: Briefen

versicherungsordnung gedacht werden muß. Ob aber gehen konnte, zuteil. Der König hat Kommerzienrat habung erläutert wird und deren Leistungsfähigkeit midt geboren w

das den Aerzten und Krankenkassen besonders angenehm sein wird, ist sehr fraglich, da dadurch auf der einen Seite den Aerzten Verpflichtungen auferlegt würden, welche diese bisher als unannehmbar bezeichnet haben, auf der anderen Seite aber das Selbstverwalt= ungsrecht der Krankenkassen in hohem Maße be­

schränkt würde.

Aus Stadt und Cand.

Die hessische Erste Kammer der Stände ist zu ihrer 15. Sizung auf Samstag, den 15. November, vormittags 10 Uhr, einberufen worden.

* Die Verhandlungen über die hessische Be­soldungsvorlage sind bestem Vernehmen nach im Finanzausschuß der Zweiten hessischen Kammer so­weit gefördert worden, daß etn Abschluß derselben als unmittelbar bevorstehend gelten kann. Es ist jetzt im Ausschuß in allen wichtigen Punkten eine Einigung er­zielt worden. Der Ausschuß wird darnach sich mit dem Wegfall des Wohnungsgeldes einverstanden erklären und dafür die vorgeschlagenen Gehaltssätze um einen gleichmäßigen, mittleren Zuschlag erhöhen. Den Beamten in den Städten soll eine nichtpensionsfähige Dienstzulage gewährt werden. Einer der wichtigsten Be­schlüsse des Ausschusses ist die Gleichstellung aller aka­demisch gebildeten Beamten mit den Richtern, sodaß die Höchstgehälter der Akademiker sich auf 7000 Mark stellen werden, wozu dann für alle noch der Ersatzzus schlag für das wegfallende Wohnungsgeld und die Dienstzulage für die Beamten in den Städten kommen. Weiter hat der Ausschuß beschlossen, eine günstigere An­rechnung der Besoldungsvordienstzeit in die Wege zu leiten. Die Verständigung ist zunächst in der am Sams­tag vormittag abgehaltenen Sitzung der Subkommission erzielt worden und die einzelnen Punkte werden dem Fi­nanzausschuß am nächsten Dienstag zur Bestätigung vorgelegt werden. Das größte Interesse dürfte jetzt die Frage in Anspruch nehmen, wie sich die Regierung zu dem Wegfall des Wohnungsgeldes stellen wird, da sie bisher sich prinzipiell für die Beibehaltung des Wohn­ungsgeldes ausgesprochen hat.

* Die Kriegerkameradschaft Hassia" feiert im Juni 1914 ihr 40jähriges Bestehen. Das Präsidium hat in seiner Sitzung am 2. November ds. Js. den Beschluß gefaßt, auf Pfingsten 1914 einen Kornblumentag im Großherzogtum in die Wege zu leiten, dessen Ertrag für bedürftige Veteranen Ver­wendung finden soll. Im Hinblick auf die in Bayern und Sachsen in letzter Zeit mit großem Erfolg stattge habten Veranstaltungen gleicher Art, rechnet man auch hier auf einen erheblichen Betrag.

n Gießen. Am Montag ging anläßlich Schil­ler's Geburtstag im hiesigen Stadttheater des Dichters altbekannter Wilhelm Te II" wieder einmal in Szene. Die Besetzung der einzelnen Rollen zeigte sich als eine sehr gute. Leider war das Haus schwach be= setzt.

rat ernannt.

gewehr, dessen Ziel die Besatzung feindlicher Schiffe

Stodhol

ner Schiffsgeschütze ein, deren Einrichtung und Hornd, ein Knabe Cahensly zum Königl. Geh. Kommerzien Erstaunen setzt. Darunter befindet sich ein Maschine in fehr herzliches g und das die Geschwindigkeit von 600 Schuß in foll der öfterrei hier die Hauptversammlung des Vereins Großh. Heff. Minute erzielt. Von der furchtbaren Leistungsfähige Aussichten für dieser Waffe gibt ein ausgestellter Baumstamm haben. Die ſchu Meter Umfang einen Begriff, der in 20 Selunden mit 200 Schuß Schnellfeuer vom Maschinengewehr but chifchen Tichechen schossen wurde. Die Waffe, die ein solches zerstörungs werk vollbringt, wird in interessanter Weise im Fe vergeführt. Auf jedem unserer Linienschiffe befinden ein Förderer 12 solcher Maschinengewehre. 3Zu den Geschützen hören natürlich die Geschosse, von denen uns eine der große Erfin reiche Zusammenstellung vor Augen fommt. 3ument ist. Man sch ren" Geschütz gehören jedenfalls die beiden 28 3

o Rödgen. Am Freitag abend kam ein etwa 25jähriger, gutgekleideter Mann sehr aufgeregt in das Bahnwärterhaus Nr. 5 auf der Kreisstraße Gießen­Rödgen und verlangte Essen. Während die Frau des Bahnwärters Schmitt seinem Wunsche nachtam und ihn an den Familientisch einlud, 30g er einen Revolver und gab mehrere Schüsse auf die Familienmit= glieder ab. Ein Schuß traf die Frau in den Arm. Als ihn der Bahnwärter Schmitt von Weiterem abhalten wollte, bedrohte er ihn aufs neue mit dem Revolver und gab wiederum mehrere Schüsse auf ihn ab, die aber zum Glüd nicht trafen. Der Täter, entfam uner­fannt. Eine Streife im Walde blieb ergebnislos.

):( Frankfurt a. M., 10. Nov. Gestern fand Geometer 2. Klasse statt. Der Verein ist nunmehr auf 300 Mitglieder angewachsen. Die von etwa 100 wit gliedern besuchte Versammlung befaßte sich hauptsächlich mit den ungünstigen Anstellungs- und Gehaltsverhält nissen der im Staatsdienst beschäftigten Großh. Geome­tern 2. Klasse sowie den niederen Gebührensätzen der Privatgeometer. Zum Schluß wurde folgende Resolu­tion angenommen: Die heute in Frankfurt a. M. tag­enae Hauptversammlung der Hess. Geometer 2. Klasse hegt zu Großh. Regierung und den hohen Ständekam­mern das Vertrauen, daß ihre schon seit Jahren erho- meter- Granaten, die nicht weniger als je 6% 3em benen Wünsche auf, Anerkennung als Staatsdienstan­wärter und Schaffung weiterer definitiver, Stellen den Kreisvermessungsämtern und Feldbereinigungsbe­hörden, endlich in Erfüllung gehen, damit ein ange­messenes Verhältnis zwischen den Angestellten und den Richtangestellten, wie auch bei den übrigen staatlichen Beamtengruppen, herbeigeführt wird. Ferner wird dem Wunsche Ausdruck gegeben, daß bei Verabschiedung der Besoldungsvorlage die Gehaltsverhältnisse der Großh. Geometer 2. Klasse denjenigen der übrigen mittleren tech­nischen Beamten gleichgestellt werden und die vollstän­dig unzulänglichen Gebühren der Privatgeometer 2. Kl. eine entsprechende Erhöhung erfahren."

o Schlüchtern, 9. Nov. Gestern wurde in An­wesenheit der höchsten Provinz- und Bezirksvertreter und vieler Gäste die Einweihung des von der Freifrau von Stumm gestifteten Kreiskrankenhauses vorgenommen. Das Krankenhaus liegt in freier Lage an der nach der Stifterie benannten Straße, enthält 42 Betten und ist im Innern auf das Zweckmäßigste und gediegenste ein­gerichtet. Es enthält eine abgesonderte Tuberkulose Be­ratungsstelle, deren Einrichtung auch für Fulda in Aus­sicht genommen ist. Das Fuldaer Krankenoutomobil wurde vom Herrn Oberpräsidenten und den hohen Herr schaften eingehend besichtigt und für sehr zwedentſprech­end und praktisch befunden. Der Stifterin des Krane fenhauses ist schon fürzlich der Luisenorden 2. Klasse

verliehen worden.

o Bad Orb, 9. Nov. Gestern trafen der Tom­mandierende General des 18. Armeeforps, Exzellenz v. Schenk und mehrere Offiziere des Generalstabes hier ein und begaben sich zur Besichtigung auf den Truppen­übungsplatz.

bei

):( Frankfurt, 12. Nov. Der französische Flie­ger Pegoud wird nach den endgültig getroffenen Ver­einbarungen am Freitag, 14. November, und Sonntag, 16. November, auf der Rennbahn in Niederrad seine Sturzflüge vorführen. Bei der Wahl des ersten Tages folgte man einem Wunsche des Prinzen Heinrich von Preußen, der als Gast des hessischen Großherzog in Schloß Wolfsgarten bei Darmstadt weilt und zusammen mit dem Großherzogspciar den Flügen beiwohnen will. Pegoud erhält für die beiden Tage ein Honorar von 80 000 Mart.

):( Bad Homburg. Die siamesische Regierung hat zur Aufstellung des seinerzeit vom König Chula­longkorn der Stadt Homburg geschenkten siamesischen Tempels, der jetzt seinen Platz auf der Krockettwiese gefunden hat, 3000 Mark überwiesen.

o Oberursel. Bei den letzten Stadtverordne tenwahlen sieg en die Kandidaten der vereinigten bür­gerlichen Parteien mit einer durchschnittlichen Mehrheit von 50 Stimmen über die Sozialdemokraten, die damit vier von ihren bisher innegehabten acht Sitzen in der dritten Wählerklasse verlieren.

):( Wiesbaden. Die bürgerlichen Bar teien sind nunmehr endgültig übereingekommen, veretnt in den bevorstehenden Wahlkampf für die Stadtverord­netenwahl zu ziehen und haben sich auch dahin schlüssig gemacht, die von der Beamtenschaft präsentierten Kandidaten energisch zu unterstützen.

Die Briesmarine- Ausstellung.

drei

die am Samstag in der Alten Klinik in Gießen er­öffnet worden ist, stellt sich als ein hochbedeutsames Un­ternehmen dar, dessen materieller Wert etwa 150 000 Mark beträgt. Der ideelle Wert als ganz vorzügliches Anschauungsmaterial aus dem Reich unserer gewaltigen deutschen Seemacht ist allerdings nicht mit Zahlen ein

en Beschluß auf and fie es als eine

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Ein vorzü enig fann man denden und ge

wiegen und trotz dieses ansehnlichen Gewichtes 24 Kil meter weit geschleudert werden können. Schrappres Bomben und Kartätschen fehlen auch nicht. In übe sichtlicher Zusammenstellung sieht man ferner die der Marine gebräuchlichen Pulversorten, von denen das Röhrenpulver bevorzugt wird. Als eine wertvan man genau fo Ergänzung der Ausstellung ist die Sammlung von 40 bis 50 Gr zeugnissen und völkerkundlichen Gegenständen verschie daffee und mahla ner Art aus unseren Kolonien zu betrachten. Auf weleid übertocht, nehme ansehnlicher Kulturstufe übrigens eine Reihe unsere ben gemahlenen Eingeborenen bereits stehen, davon legen bereits 3er aufs Feuer u nis ab die ausgestellten Schnitzereien auf Knochen, hache ist nun, d usw., die große Kunstfertigkeit ihrer Verfertiger vors Man fann ihn setzen, ferner kunstvolle Gewebe, Gözenbilder, Waffen lassen. Man aller Art, Schmudgegenstände, Kleidungsstüde 2c. Reial daffee in den geid Freund unserer jungen und schon so stolzen Marine verwenden, sonst sich diese hochinteressante Kriegsmarine- Ausstellung der nationalen Sache überhaupt sollte es verfäuments unter Führung ihrer Lehrer und Lehrerinnen Han nauer anzusehen. Die Schulen werden die Ausstellun weise besuchen. Der hiesigen Ortsgruppe des Denti Flottenvereins wird man für die Veranstaltung die nationalwissenschaftlichen Marine- Ausstellung allfeiti Dank wissen. Damit der Besucher auch einen Maga für das Gegenwärtige hat, sind auch Modelle früher und alter Zeiten ausgestellt wie Einbäume im Ram gegen ein mächtiges römisches Kriegsschiff, Sachsen Kaufenboote aus der altgermanischen Zeit, Widing schiffe, Hansa- Koggen aus der Vorpulver- und der teren Zeit, Schiffe aus der Zeit des Großen Ku sten und Friedrich des Großen, aus Admiral Br mys Flotte usw. Das imposanteste Stud der A stellung aber ist die 30,5 3entimeter Schnelladelan das größte Geschütz der deutschen Marine, Hauptwaffe unserer modernsten Linienschiffe, das Modell in natürlicher Größe 17 97 lang vertreten ist. Eine Kanone zur Bekämpf von Luftschiffen im Original vertreten, ist nicht min interessant. Auch unsere Kampfmittel in der L sind vertreten: Das Reichsmarine- Luftschiff L. 1 3 pelin), der Marine- Luftkreuzer S2. 1( Schütte­der Parseval- Schnellfreuzer, Groß, Ein- und Men fer usw.

-

Aus aller Welt.

Ders

Der grosse Er Schont u erhält

::: Eschwege, 10. Nov. Zur Bürgermeister die Wäsc

haben Magistrat und Stadtverordnete beschlossen, Ersuchen des Beigeordneten Dr. Kühr auf Entbin von der Annahme der Wahl stattzugeben. Kühn war allerdings rechtlich gebunden, das Kolle

Henkel's Bleich S

zuschätzen. Ihre Wirkung auf das nationale Empfinden hatte aber unter den obwaltenden Umständen feine Stammbaum- Ver

eines jeden Besuchers wird ebenso imposant sein, als die Ausstellung gediegen und reichhaltig ist. Die Alte Klinik ist, um das Ausstellungsmaterial auch in einem würdigen Rahmen zu repräsentieren, im Vordergrunde mit einer Kaiserbüste und an den Wänden mit Flaggen geschmückt. Unsere sämtlichen Kriegsschiffe sind vertreten. Das genaue Modell des Linienschiffes Westfalen" ist mit 18 000 Mark gegen Feuer versichert, und das äu­Berlich noch prunkvollere Modell des Panzerfreuzers " neisenau dürfte nicht weniger wertvoll sein. Es fol­gen dann noch in vortrefflichen Modellen: Große und boote, Korvetten, Küstenpanzer, die Kaiserliche fleine Kreuzer, Unterseeboote, Torpedoboote, Kanonen= Yacht " Hohenzollern", das berühmte Kanonenboot Jltis" 2c.

Ba

beschlossen worden, zwei der bereits vor der Wahl Herrn Dr. Kühn in die engere Wahl gezogenen ber aufzufordern, sich in den nächsten Tagen vorg

Berlin NO 55, Wins- Strass Stammbogen( gesetzl g mit Ahnentafel u. Vordru

Familiengeschichte 50 P

ung, Register, Bild 1

len. Es sind dies dem Vernehmen nach der zweiteppe 75 Pf, 4 Stammb germeister der westpreußischen Stadt Graudenz Ste 3.50 M, 20 Sta

berg, ein Kasseler Kind, und Stadtrat Hauswald Halle.

::: König Ludwig 3. von Bayern auch nach der Thronbesteigung seine bürgerli Beziehungen fort. So hat er sich bei der Regel

Der Leiter des Unternehmens ist ein vortrefflicher Füh Hilfe für Leidende an Asthm

rer durch die außerordentlich übersichtlich geordnete Aus­stellung, und die sorgfältigste Bearbeitung des Katalogs mens. Das Original zweier Torpedos gibt dem Be­entspricht ganz dem System des gesamten Unterneh­sucher von dieser furchtbaren Waffe im Seekrieg eine deutliche Vorstellung. Wir lassen uns von dem freund­lichen Führer belehren, daß ein Torpedoschuß 18 000 Mart fostet und nehmen alsdann ein weiteres furcht­bares Schiffszerstörungsmittel, eine Seemine, in Augen­schein. Wie oft las man im russisch- japanischen Kriege

Bronchitis, Katarrh.

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