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je berücksichtigt

zbestrebungen verzeichnet werden.

le Bevölkerungsha Erfolg der hier mit großer Umsicht geleiteten fahren. Angestellte und Beamte. hat, daß zum Aernheim. Bei Erstellung eines Neubaues Aufbringung der Mittel.

lange Zeit die

mauf altes Mauerwerk, das aus der

3 eit stammen soll. Leider wurde wiederum

Verhältnis zu

Aerzten, Zahnärzten, Krankenhäusern und Apotheken.. Beiträge.

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Freistomitees des fort maßgebenden Orts Anzeige erstattet, so daß Angestellten.

Die National

auere Feststellung jezt Umstände veranlaßt. Des­

terbliebenen.

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benenversicherung.

tersrente.

aus Darmstadt in der Zukunft gegen alle diejenigen, die hi­find darin die meisterei anzeigen, unnachjichtlich nach den Be- fahren. 41520,77 unde machen und dies nicht sofort auf der Beträge; außerdem gen des Denkmalschutzgesetzes vorgegangen wer­

eft an das Reids

Gießen auf

Aus aller Welt.

ung. Am Gams Der Vorsitzende des Bundes der Landwirte, darunter viele e Demmig Klage erhoben, weil dieser im Ja= mit Extrazua inte: Freiherr von Wangenheim habe trok gro=

rofefforen, Student iversität, Prof. D herr von Wangenheim, hatte gegen den

dh" in Darmstadt. in freisinnigen Versammlungen im Jeverlande ge­

millen daftlidyen Dr. Wotthe, im Lingner begri nicht selbst zuge Dr. Baljer begri eff. Ministeriums, itspflege. 3ur perren noch einige Dagegen stehe auch außer Zweifel, daß der nitätsrat Dr. Ho lagte den Vorwurf der Steuerhinterziehung habe Langsdorff und wollen. Er habe aber in Wahrung berechtig= fentlicher Interessen gehandelt und deswegen sei ter Buschiebung sämtlicher Kosten an den Privat=

Sizes und großen persönlichen Aufwandes jahre­tine Einkommensteuer bezahlt. Die Klage lam dem Schöffengericht in Jever zur Verhandlung. bericht fällte der Freis. 3tg." zufolge- nach­es Urteil: Die Tatsache, daß Freiherr von enheim eine Reihe von Jahren feine Ein= mensteuer bezahlt hätte, sei nicht zu be­

gleitung die Aus

n Nachmittage gfreizusprechen.

ten die Damen w Petersburg. Der Erlaß des Kaisers, ovorführung in de weilten jedesmal der den Soldaten begnadigt, der am 23. ber dieses Jahres zu lebenslänglicher Zwangsar­nd sprachen über verurteilt wurde, weil er während der Moskauer g aus. e die Front verließ, um dem Kaiser ein Bittge­tag hielt der Hüberreichen, lautet: Meinen Dank für Gottes us dahier seine ausdrückend, welche dem Thronfolger die Ge­schenkte, verzeihe ich dem Gemeinen Bachurin Städtischen Beamte heres Vergehen. Lehrer, bei der Milwaukee. Jm Prozeß gegen Schrant, esonderem Hinwei 14. Oktober den Anschlag gegen Roosevelt ltsaufbefferung eine wurde der Angeklagte für schuldig befunden. Gericht beschloß, den Angeklagten auf seinen Gei­chule für Lokom stand untersuchen zu lassen. Wie jetzt festgestellt ist, mber von der Ontsmer Täter geistesfrank. isch- hessischer Lole­Unterricht wird o ung liegt in den ts Stähler,

em am 5. Novemb

zur Berufswahl und Jugendpflege. Die Berliner Germania" zitiert einen neuerdings preußischen Kultusminister herausgegebenen Erlaß, welchem zu der Frage Berufswahl und Jugendpflege ung genommen wird. Der in Frage kommende der hiesigen des Erlasses lautet: Die wirtschaftlichen und sozi­Besuch für das Verhältnisse lassen es als notwendig erscheinen, urisprudenz 327, die Schule das übernimmt, was Familie u. Haus Sophie 1123 Ger Regel nicht mehr zu leisten vermögen. Dak von 2080 Gbeträchtlichen Teile der Großstadtjugend die plan­ge Anleitung zur körperlichen Erziehung fehlt, die gen. Rein Arbeitsfreude unbekannt ist, zeigt sich vor allem ter dieser Firmaer Berufswahl. Handwerk und Industrie beklagen Reinhards Mangel gelernter Arbeiter. Dagegen ist der An­schaft mit beschr zu ungelernter Arbeit außerordentlich groß. In ingetragen worden machen die Lauf- und Arbeitsburschen mehr als 2. Juli 1912 Drittel der erwerbstätigen männlichen Jugend aus. mens ist die AusArbeitsstelle wird rasch und oft gewechselt, wie es und der sonst enheit und Laune mit sich bringt. Der Arbeitge­gehörigen Grunlimmert sich nur ausnahmsweise um sie. Vor al­und der wird der junge Mensch viel zu früh von der Fa­zweden. Das unabhängig. Die ungelernten Jugendlichen ge­Geschäftsführer zu der am meisten gefährdeten Schicht; sie stellen er Ingenieur größeren Teil der Fürsorgezöglinge. Die Erziehung rdsquelle, die Maſſen jugendlicher, ungelernter Arbeiter ist eines wierigsten Probleme der Gegenwart. Hier helfend befugt sind. Der Landwirt bessernd einzugreifen, wäre vor allem Aufgabe der bifigen Pferbildungsschule und Jugendpflege. An ihnen läge nderi Mamm ei durch Rat, aber auch durch Tat Einfluß auf die tverbandes wurde und Kinder auszuüben. Rechte Beratung bei der swahl ist ein dringendes Bedürfnis und wird der Ernst- Lues mehr leisten."

nunmehr entlau

htbar, im ganze r, auf vielen de

Bevölkerung d

Literarisches.

Die Reichsversicherungsordnung

her Wohnungen 19. Juli 1911 mit den zu ihrer Durchführung, Benverkehrs dan rendere für das Großherzogtum Hessen,

oiden

Den verurfadit dad

burch hartnädige

ewürzten Speifen

n wir ein wind Darmstadt, ist nunmehr im Verlag von J. Diemer

beseitigen. Man

e Taffe von diejen

enen Vorschriften, Vollzugs- und Ausführungsbe­mungen, Bekanntmachungen, Verordnungen u. j. w. eingehenden Erläuterungen, Erklärungen, wie aus­dem Sachregister, herausgegeben von Herrn Geh. ierungsrat Dr. Die 3, Vorsitzender des Vorstandes Landesversicherungsanstalt Großherzogtum Hessen Mainz erschienen. Die Herausgabe dieses Handbu= s mit den hessischen Ausführungsbestimmungen, dürfte Fuchen. Die genaue Kenntnisnahme dieses neuen Ge­s, fann allen Beteiligten nur bestens empfohlen wer­Vorliegendes Buch gibt einen genauen Aufschluß die Pflichten und Rechte der Versicherten und ist less speziell den hessischen Verhältnissen angepast. As Buch enthält u. a.: Reichsversicherungsgesetz nebst Landesversicherungsämter. Ver­

erhältlich, wo mihem langgehegten Wunsche aller Interessenten

nganin- Gesellscha

lich

ergesellschaft Ber

ent=

Chinführungsgesetz. Krankenver= rungspflichtige Beschäftigung. Krankenhilfe. Wochenhilfe. Fa= Allgemeine Ortskranken= Betriebskrankenkassen

Tierung.

miliernhilfe. Sterbegeld.

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em und Landkrankenkassen.

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Innungsfrankenkassen. Streitigkeiten.- Ver­

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Kassenver= bände. Unfallversicherung. Auszahlung der Entschädigung. Haftung von Unternehmern und Haftung gegenüber Verletzten und Hin­Invaliden- und Hinterblie= Invalidenrente. Al­Bezüge der Hinterbliebenen. Heilver Auszahlung der Leistungen. Höhe der Beiträge. Militärdienst- und Krankheitszeiten. Unjallanzeige. Invaliden- und Hinterbliebenen- Ver­sicherung. Preis des Buches in gutem Leinwand= band Mt. 8.( 526 Seiten). 3u beziehen durch alle Buchhandlungen.

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? Das neue San Franzisko. Jm April 1906 wurde San Franzisko durch ein verheerendes Erdbeben in Schutt und Asche gelegt, und heute schon nach wenig mehr als sechs Jahren ist es nahe­zu wieder aufgebaut. Von ihm und seinen Bewohnern erzählt Felix Baumann in Nr. 4 der Zeitschrift ,, Ueber Land und Meer"( Stuttgart, Deutsche Verlags- Anstalt) mancherlei Interessantes. Kurz nach der Erdbebenkata­strophe veröffentlichte ein Amerikaner eine Broschüre, in der er das alte San Franzisko für tot erklärte und aus den Ruinen die Entstehung einer gänzlich veränderten Stadt prophezeite. Und er hat recht behalten. Denn aus den Trümmern von 1906 ist eine Stadt erstanden, die San Franzisko an der Spitze der amerikanischen Groß­städte marschieren läßt. Es steht da als die kalifornische Hondelszentrale, ausgestattet mit allem Yankeekomfort der Neuzeit, mit Wolkenkratzern, Riesenläden, fashionab= len Restaurants, eleganten Theatern usw. Selbst das Chinesenviertel, von jeher der Schrecken der Stadt, ist in neuer, moderner Form, in einem furiosen Durch= eironder von okzidentaler und orientalischer Baukunst wieder erstanden, bietet aber durch geräumigere Bau­weise nicht mehr die Gefahren von ehedem inbezug auf Feuer und Seuchen. San Franzisko gehört zu den lebenslustigsten Städten in den Vereinigten Staaten. Leben und leben lassen ist von jeher die oberste Devise seiner Einwohner, die an Kosmopolitismus nichts zu wünschen übrig lassen, gewesen. Der Begriff San Fran­ziskoer" umfaßt heute Vertreter aller Nationen der Welt und hat am Goldenen Tor" ein Konglomerat von in­ternationalem Blut geschaffen, das den üblichen Begriff ,, leicht noch wesentlich übertrifft. Trotzdem aber wird am Tage auch in San Franzisko fleißig gearbeitet, während das, was der Franziskoer sich an Vergnügen gönnt unt er gönnt sich nicht zu wenig- sich in der Haupt­sache auf den Abend und die Nacht erstreckt. In dieser Beziehung, wie in jeder anderen auch, ist eben das neue San Franzisko heute schon durchaus Weltstadt, und es dürfte sich bis zum Tage der Eröffnung der großen Panama- Weltaussteilung im Jahre 1915 nicht nur von seiner letzten Kalamität wieder ganz erholt, sondern sich dann noch mehr als jemals zu einer amerikanischen Grohsiadt par excellence entwidelt haben.

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? Wie lege ich einen Garten an." Ein neues Gartenbuch. Im Auftrage der Gesellschaft für Heimfultur herausgegeben von Kgl. Landesökonomie rat und Gartenbaudirektor August Siebert, Direktor des und Frankfurter Palmengartens, Prof. Schölermann Garteninspektor Krauß. Mit weit über 200 Abbildun gen und Gartenplänen. 344 Seiten Lexikonformat. Preis Mct. 6, Originalband Mk. 7.50( Porto 50 Pfg.) Westdeutsche Verlagsgesellschaft m. b. H., Wiesbaden. Es ist ein hervorragendes Werk der Gartenliteratur, ein stattlicher Band, dessen Vorzüge Uebersichtlichkeit, Reich­haltigkeit und Gründlichkeit sind. Von der Gartentür bis zu dem am Ende des Gartens stehenden Sommer­häuschen( Laube) führt uns das Buch durch alle Ein­zelheiten, die in 27 Abschnitten ausführlich behandelt

Kakao

werden. Ueberall findet man wertvolle Winke, die aus einer reichen Erfahrung stammen.

L.

? Rudolf Hans Bartsch, Schwammer I. Ein Schubertroman. Mit 22 Vollbildern von Alfred Keller­Wien. Brosch. W. 4.-, geb. M. 5.-. Halbperga­ment Mt. 5.50, in Leder Mt. 7.-. Verlag von Staacmann, Leipzig. Der berühmte Dichter, dessen lite­rarischen Aufstieg sich in so überraschend furzer Zeit voll­30g, bietet in seinem neuesten Werke zugleich auch sein schönstes. Bartsch, der selbst so viel Schubertverwandte 3ige aufweist, so die Leichtigkeit des Schaffens und die Hingabe an die Natur, behandelt hierin die letzten drei Lebensjahre Schuberts. Die 22 Vollbilder von Alfred Keller in Wien illustrieren das Milieu und die charak­teristischen Szenen der Handlung ausgezeichnet und ver­leiben zugleich der Novität den Reiz eines aparten Schubert- Bilderbuches. Der neue Bartschband eignet sich aus für junge Damen.

Oeffentlicher Sprechlaal.

Der neue Seltersweg.

Wer jetzt gegen Abend, oder abends den Selters= weg entlang geht, wird staunen und sich freuen über den Verkehr, der sich dort entwidelt. Die Straße sauber und schön, herrliche Straßenbeleuchtung; die Geschäfts= lofale sind schöner und besser ausgestaltet, es kann der Seltersweg sich im Aussehen und Verkehr einer Groß­stadi würdig anschließen. Ausstattungsgeschäfte, Bi­anoforte, Blumen-, Juwelier, Schuh- und Fleischerlä­den befinden sich dort, die sich in jeder Großstadt sehen lassen können, dabei steht der Seltersweg erst in seiner Entwickelung, denn man darf sich nur 10 Jahre zurück­versetzen und sich den Verkehr von damals vor Augen führen, man kann nur staunen und sich freuen. Mit den gesteigerten Verkehr machte sich immer mehr das Bedürfnis nach Entlastung vom Fuhrwerksverkehr drin­gend fühlbar! Karambolagen der Rollwagen mit der elektrischen Straßenbahn zeigen dies und die vielen Waren, Kohlen- und Möbeltransportfuhren sollten In Erkennt­teilweise vom Seltersweg verschwinden. nis dieses Umstandes tamen, wie dem Einsender mit­geteilt wurde, vor zirka 2 Jahren eine Anzahl Anlieger des Gelterswegs( links) bei der Stadt darum ein, die Stadtverwaltung möchte eine Zufahrtsstraße in Erwäg­ung ziehen, beginnend an der Südanlage am Rudolph­schen Hause, in ungefähr gerader Linie, und auslauf­end in der Goethestraße an der Scheuer Noll und Mei­ster. Hierdurch wäre dem Seltersweg eine wohltuende Entlastung von Waren-, Kohlen- 2c.- fuhren zuteil ge­worden, auch das Gelände nach der Südanlage wäre erschiessen worden, ohne die städtischen Anlagen mit einer Straße über dem Schorgraben zu verunstalten, da für dort nur ein Promenadenweg nötig und vorgesehen war. Dieses Projekt scheiterte leider an den Forderun gen der Stadt, die einer direkten Ablehnung gleich ta= men und waren begründet damit, daß die Stadt tein Interesse daran, habe, den betref= fenden Eigentümern ihr Gelände wert­voller zu machen.*) Noch heute wäre eine solche Straße durchführbar, wenn auch etwas schwieriger wie damals, aber ausführbar ist sie noch. Die Gefahr liegt aber nahe, daß die letzte Möglichkeit genommen wird, durch ein Baugesuch eines früheren Petenten für diese Straße. Es wird wohl dieser Hin­we's genügen dazu, daß die Stadtverwaltung es ver­vcht, mit den Interessenten in Unterhandlung zu tre­ter, um eine Sache zu schaffen, die der Stadtverwaltung zur Ehre und der Nachwelt Gießens zur Wohltat ge= reichen kann.

*) Unseres Wissens hat die Stadt dort selbst Ge­länie angekauft. D. Red.

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OBERHESSEN

( PREIS 1 MARK) dürfte i. keiner Ansichts­kartensammlung fehlen. Zn haben in der

Papier­

und Ansichtskartenhdlung

ALBIN KLEIN,

GIESSEN.

Selters eg 83.