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verantwortlicher Weise von der sozialdemokratischen Presse irregeführt worden ist, und daß ihm gerade diejenigen den größten Schaden zufügen, die sich vor der Deffent­lichkeit als seine Freunde und Sachwalter ausgeben.

Desterreich.

Amerika.

* New York. Bei der Prüfung der angefochte­nen Wahlen hat das republikanische Nationalkomitee in Chikago bisher keine Wahl eines für Roosevelt eintre­tenden Delegaten anerkannt, dagegen alle Wahlen der Taft- Delegaten.

*

n eine Lehrerfte

n Gießen, 12. Juni. Geh. Hofrat Dr. Karl From me, ord. Honorarprofessor und Dir tuts an der Landesuniversität, beging gestern am Juni seinen 60. Geburtstag.

des mathematisch- physikalischen und geodätischen alsfeld, 8. 2

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Georg Kurz

jahre.

n Gießen, 12. Juni.( Löwe- Abend.) Jahre erster B Das deutsche Besuchsgeschwader auf dem Gebiete des Volksliedes, des kunstvollen nt des Hafsia­verlangt vom Parlament die schleunige Erledigung der wurde auf dem Wege nach New- York, wo es am letz- des, der Kammermusik, der Symphonie und der ender des lekterer der Welt den größten Meister geschenkt, den, wie so Darmstadt,

* Wien, 11. Juni. Die österreichische Regierung Wehrreform, deren Grundsätze jetzt unter allen Umständen zur Ausführung kommen müßten.

-

Wie

ten Sonntag angekommen ist, von vier amerikanischen so hat auch in der Balladen- Komposition Deutsch Schlachtschiffen und 5 Torpedobooten begleitet. Der

in politiſchen Kreijen verlautet, soll auf

bisherigen Vorgängen in Ungarn unzufrieden sein und nelius Vanderbilts Jacht Northstar" entgegen. Viele stammenden Karl Löwe. Und nicht nur die Ballad Brinzessin Viktor

der ungarischen Regierung nahe gelegt haben, kunft derartige Szenen zu verhindern.

England.

in 3u­

* London, 10. Juni. Die Nachrichten von Kuba lauten sehr ernst. Nicht nur im östlichen Teile der Insel und in der Provinz Oriente, wo urspringlich die Negerunruhen ausbrachen, sondern auch in der Hauptstadt Havanna werden heftige Rassenkämpfe aus­

gefochten. Geſtern haben den ganzen Tag über Kämpfe in Havanna stattgefunden. Es soll eine wahre Schrek kensherrschaft herrschen. Die Bürger sind bewaffnet wor­den. In allen Stadtteilen ertönen Gewehrschüsse. Viele Familien wurden getötet, über 200 Personen verhaftet. London. Der Rücktritt des Lordgroßkanz­lers und Großsiegelbewahrers Earl Loreburn und die Ernennung Lord Haldanes zu seinem Nachfolger wird amtlich bekannt gegeben. Lord Haldane hat sein neues Amt bereits angetreten. Parlaments- Untersekretär im Kriegsamt, Oberst Seely, wird der Nachfolger Haldanes.

Belgien.

* Brüssel, 12. Juni. Da die politische Lage eine wesentliche Besserung erfahren hat, ist die königliche Familie, die ihre Abreise aufgeschoben hatte, nach Ost­ende zu längerem Aufenthalt abgereist. Wie mitge­teilt wird, beabsichtigt die Regierung, am Vorabend des Wiederzusammentritts der Kammer sieben Jahresklassen der Miliztruppen einzuberufen. Diese Vorsichtsmaßregel ist in der Hauptsache angesichts der Verkündigung des Generalstreiks und in Erwartung stürmischer Kammer­Debatten getroffen.

Spanien.

Madrid. Spanien erhebe für die Frankreich im Uergatal gemachten Zugeständnisse neue Entschädig ungsansprüche, insbesondere bezüglich des Jfnigebietes und verschiedener finanzieller Fragen, so daß eine neue Verzögerung möglich sei.

*

Rußland.

* Petersburg. Kaiser Wilhelm und der Zar werden in den finnischen Gewässern in der ersten Juli­woche zusammentreffen. Ueber den Zeitpunkt der Be­gegnung des Zaren Dit dem König von England ist noch keine definitive Entscheidung getroffen.

Türkei.

Konstantinopel, 12. Juni. Die Pforte hat den Mächten mitgeteilt, daß sie im Falle, daß Ita lien Mytilene besetzen sollte, die Dardanellen wieder absperren wolle. Gestern nachmittag stieß der franzö­sische Dampfer Jipahan" mit 400 ausgewiesenen Jta­lienern in den Dardanellen auf eine Sandbank, konnte aber wieder flott gemacht werden.

* Konstantinopel, 10. Juni. Auf der Pforte will man auf das bestimmteste wissen, daß trok

aller Dementi die Mächte in Rom Schritte unternom­men haben, damit Italien keine weitere Aktion gegen die Inseln im ägäischen Meer unternimmt.

Unter Feinden.

Roman von Karl Matthias. ( Nachdruck verboten.)

Graf d'Alincourt schwieg. Desiree sah gleichfalls finnend vor sich nieder. Die Erzählung des jungen Hel­den stimmte sie nur noch trüber. Ste sah nicht die fran­Bösische Großtat, sondern nur die Greuel und Schrecken des Gemezels, das Blut, das geflossen, die Schmerzen, welche die Gefallenen erlitten. Sie bebte vor dieser Schlächteret zurück, die fanatische Blutgier erzeugt, das Verständnis für das Heldentum in der Schlacht war thr in den Lazaretten verloren gegangen."

" Ich habe Sie erschreckt," sagte der Graf betroffen, feln Wort der Bewunderung zu hören, indem er ihre Hand zu erhaschen suchte. Vielleicht habe ich durch meine Schilderung auch schmerzhafte Erinnerungen ge= weckt? Verzeihen Sie mir!"

Ich habe nichts zu verzeihen," entgegnete sie schüchtern, im Gegenteil, Sie müssen mir zürnen, weil ich Ihnen den Zoll meiner Bewunderung vorenthielt. Ich tat es unabsichtlich. Meine Gedanken weilten bei dem entleßlichen Unglück, das sich allüberall zeigte. D, diese Wunden, dieses Elend! Wenn ich daran denke, daß tch es wiedersehen soll, erstarrt mir das Blut in den Adern."

Ja, der Krieg ist schrecklich," nickte er. Leider ist er noch lange nicht zu Ende. Es wird noch viel Blut fließen in Frankreichs Auen, bis der letzte Preuße unser Land verlassen hat."

,, Glauben Sie wirklich, daß es gelingen wird, den Feind zu vertreiben?"

" Es muß gelingen. Der Krieg bis aufs Messer wurde proklamiert. Kein Mann in ganz Frankreich wird ehrenvoll leben dürfen, der nicht die Waffe gegen die Invasion erhebt."

" Da ist es freilich nicht zu verwundern, wenn mein Vater Soldat geworden ist."

Tausende standen am Ufer, um der Ankunft beizuwoh­nen. Am Sonntag nachmittag von 4-6 Uhr war die Moltke" zum Besuch für das Publikum freigegeben. Tausende von Besuchern drängten sich, um das Schiff zu besichtigen. Abends besuchten die Mannschaften das Theater. Ueberall wurden die Deutschen in der herzlich­sten Weise begrüßt. Konteradmiral v. Rebeur- Paschwitz erklärte, der Empfang der deutschen Flotte sei glänzend und die amerikanischen Offiziere seien unbeschreiblich lie­dem benswürdig. Die Stadt steht vollständig unter

Zeichen des Besuchs des Deutschen Geschwaders. Nach Schätzung der Polizei drängte sich Sonntag an den der Flotte benachbarten Flußufern eine Menschenmenge von etwa einer Million. Die allgemeine Stimmung geht dahin, daß durch den Flottenbesuch die amerikanisch Etwa deutschen Beziehungen sich weiter befestigen. 10 000 Personen besuchten den Moltke". Auf zahlrei­chen Wolkenkratzern, so vom Singerturm, weht die deut­sche Flagge.

Postkartenwoche der Großherzogin.

Wer

Wir hören auf Anfrage von der Geschäftsstelle, daß Bromsilberkarten gewöhnlich für 15 bis 20 Pfg. ver= kauft werden und bemerken dazu folgendes: In der Postkartenwoche wurden Bromsilberkarten im Vorver= tauf für 8 Pfg.( später für 10 Pfg.) abgegeben. diese Karten gekauft hat, erhielt also ein vollständiges Aequivalent dafür. Da die Karten schon am zweiten Tage fast vergriffen waren, wurden sie vom Publikum manchmal mit 20 und 30 Pfg. bezahlt. Es handelt sich also hier nicht um eine Veranstaltung auf Kosten des wohltätigen Publikums. Dasselbe gilt für die F! ug­post, die abgesehen davon, daß sie die er ste ist, bei den bekannten Bedingungen des Reichspostamts, wohl kaum mehr so wohlfeil eingerichtet werden kann und bei der im übrigen die Einnahmen in Frankfurt fast denen in Hessen gleichen und zirka 2000 Bestellungen aus ganz Deutschland vorliegen, nach denen von Darmstadt aus Luftpostkarten versandt werden sollen.

Der Postkartenverkauf hier in Gießen war eben falls ein sehr lebhafter. Schon am Montag nachmittag fehlten in vielen Verkaufsstellen die offiziel len Postkarten. Begehrt wurden besonders das Fami­lienbild und die Flugpostkarte. Natürlich war die neue Flugpost ein Ereignis. Man hat eben die Erste deut­sche Flugpostmarke" mit dem Stempel Rhein- Mainflug post unbedingt in alle Briefmarken- Sammlungen ein­im rangieren müssen, um der Nachwelt die Tatsache auch für dieses Gebiet schon vorwärts geht. Bilde zu erhalten, daß Hessen und damit Deutschland

Aus Stadt und Land.

Wetzlar,.12 Juni 1912.

):( Wetzlar. Altes Heu findet zum Preise von 3,50-4,00 mt. pro Zentner gute Abnehmer. Das erste neue Heu kann erst in 10-14 Tagen verwertet wer­den. Die Heuernte verspricht infolge der niedergehenden Regenschauer recht günstig zu werden.

Berzweifen Sie deshalb nicht, teures Fräulein. Nicht jede Kugel trifft, und dann ist es ja zweifelhaft, ob man ihn unter die Kombattanten eingereiht. Aber oft will es mir scheinen, als ob noch ein anderer in den Reihen unserer Armee stände, dem Ihre Seufzer gelten."

,, Es ist nicht der Fall, Herr Graf."

" So haben Sie noch niemanden diese kleine Hand zugesagt?"

Desiree antwortete nicht. Die Lüge wollte nicht über ihre Lippen, doch hütete sie sich wohl, einem Franzosen ihr Herzensgeheimnis mitzuteilen.

" Nun, ich habe mir in den Kopf gesetzt, daß Sie dennoch für einen anderen Franzosen als Ihren Bapa beten sollen, und deshalb will ich mir um Sie Ver­dienste erwerben. Ich werde Ihre Schritte leiten, wenn Sie den Vater suchen; ich werde Sie vor den Gefahren schützen- furz, ich werde alles tun, damit Sie mich ein wenig lieb gewinnen. Und da ich mit Schrecken an den Augenblick der Trennung denke, bin ich entschlos= sen, nicht eher von Ihnen zu weichen, als bis Sie Ihren Vater gefunden haben.".

" Herr Graf, was tat ich, um diese Güte zu ver­dienen?"

,, Sie fragen? Ihre Schönheit, Ihre Liebenswürdig= feit, Ihre Hilflosigkeit haben es mir angetan. Wie habe ich Sie vermißt, als Sie trant waren, wie schlug mir das Herz, als ich Sie zuerst wieder erblickte! Ja, ich verehre Sie, Fräulein Desiree, ich liebe Ste!"

Herr Graf," sprach Desiree, ihm langsam dte Hand entziehend, welche er während seiner Rede er= griffen hatte. Ich bitte Sie, halten Sie ein. Ich darf Ihre Worte nicht hören, denn Sie berauben mich des Schutzes, dessen ich so sehr bedürftig bin."

Ste stand auf und wollte sich entfernen. Aber d'Alincourt erhob flehend die Hände.

Bleiben Sie, holdes Fräulein, gehen Sie nicht im

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play und wo flugzeuges 8.30 Uhr wied

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Darmstadt.

einer Felddienstü Interoffizier des D Meldung aus De en Spar erfchoffe

auch die rein lyrischen Lieder Löwe's verdienten, weit größerem Maße dem deutschen Volke bekannt werden als sie es sind. Und endlich hat Löwe Art des deutschen Liedes gepflegt, die jetzt fast g ausgestorben ist; heitere Lieder von harmlos fröhli echt deutscher Art, die in volkstümliche Melodik gehal in der Familie und im Gesellschaftskreise gesungen den, wenn die ernsten schweren Lieder der Stimm nicht mehr angepakt waren; zweifelhafte, grobför oder sinnlich- schmalzige Lieder Wiener oder Berliner But finalem he ist ausmusit fast verdrängt. Darmstadt Löwe- Abend, den der Älldeutsche Verband am Frein arshall des Groß im 85. den 14. Juni, abends 8 Uhr, im großen Saal des rhr. Wester Arten in neuer Vortragsfolge und wird es versu diesen deutschen Tonmeister weiteren Kreisen näher bringen. Seine wundervolle, klare Melodik schmeit sich mit ihrem natürlichen Flusse in das Herz jedes sikalisch Empfindenden ein, der nicht, wie manche dernste, Unverständlichkeit für ein Kennzeichen muf scher Höhe" hält. Die Ausführung durch die ja Gießen wohlbekannten Künstler, den Baritonisten Müller aus Frankfurt und Frl. Stammler Gießen, bürgt für eine vollendete Wiedergabe der sänge und einen hervorragend genußreichen Abend. Programm v. n Gießen, 12. Juni. Das am letzten Som Donnerstag, 13. stattgefundene Geländespiel des hiesigen Krand abends 8-10 gervereins im Walde nach Leihgestern zu ist Kurkapelle.- Beig schön verlaufen. Gegen 60 Personen( Erwachsene Kinder) waren eifrig bemüht, die im Walde verste Fähnchen zu finden und heller Jubel erschallte jedes wenn ein Sieg" zu verzeichnen war. Den 4 Mit dern, die allein oder mit ihren Kindern die me Fähnchen zu finden und heller Jubel erschallte jedes wo das ganze sammeln" erfolgte, praktische Preise gehändigt. Ein gemütliches Beiſammenſein ſchloß dieser in ihrer Art erstmals durchgeführten Veranstal

an.

Bad

( Postkarten- Wo

italienische Na

Freitag, 14. Ju abends 8-9 Uhr kapelle.- Abends Das Glück im Win Hermann Suderman Samstag, 15. Ju

auf der Terrasse 8 Uhr im Konzer kapelle unter Leitu derstein und unter sor Friedberg aus Vorlä Sonntag, 16. Ju auf der Terrasse des Gesangvereins

tersaal I. Kammer

8 Uhr im Kurha

Zoula de Boncza

Montag, 17. Ju Operettenspielzeit Dienstag, 18. J Donnerstag, 20 ber- Soirée von Alf Samstag, 22. J

n Gießen, 12. Juni.( Warnung an tern und Lehrer.) Seit einigen Tagen treibt etwa 20jähriger Mensch auf den Kinderspielplätzen den Anlagen sein Unwesen, indem er schulpflichtige chen durch allerlei Versprechungen an sich zu locken Gestern abend wäre ihm dies beinahe geglückt und einem Zufall war es zu verdanken, daß nicht viellique in Paris. D Schlimmeres passiert ist. Kurz nach 8 Uhr hatte Betreffende ein etwa 10jähriges Mädchen aus der G straße mit sich genommen. Mehrere andere Kinder ten von dem jungen Menschen das Wort Kinem graph" gehört und als die in großer Aufregung befindenden Eltern auf diesem Wege nach ihrem S fahndeten, fanden sie es nach 9 Uhr im Kinematog bei ihm sitzen. Er hatte dem Kind eine Tafel S lade gegeben und dadurch dasselbe gefügig gem Leider ist es nicht gelungen, seine Personalien fe stellen, vielleicht befaßt sich in diesem Sinne noch Polizei mit ihm. Die Eltern der Kinder aber und die Lehrer mögen die Kinder eindringlichst warnengl. Küche- Pr unbekannten Personen Geschenke anzunehmen oder i zu folgen.

o Ulrichstein. Uebertragen wurde dem S amtsaspiranten Adolf Schultheis aus Marbu

Zorn von mir. Ich will schweigen und alle Wür in meiner Brust begraben, bis eine bessere, eine

haus 5. Sinfonieko

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strasse 50

Besitzer

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stigere Zeit gekommen. Entziehen Sie mir Ihr wirtschaft u

trauen nicht."

" Ich würde mich selbst elend dadurch machen. ich müßte mich verachten, wollte ich ferner solchen den lauschen."

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Kein Wort mehr von Liebe, teure Desiree," er, sie mit glühenden Augen betrachtend; ich sch bis Sie mir selbst das Recht zu sprechen geben we Ich hoffe, dies Recht durch meine Taten zu verdienstr. Bis dahin gelte für uns nur die Freundschaft. chen Sie mir die Hand, zum Beweise, daß Sie mir ständig vertrauen."

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Besitzer

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Schöner sch

Anerkannt

Desiree legte die Hand in seine Rechte. Er fat gepflegte Biere, lange innig an, während sie die Augen niederic risame Bedienung

Beide setzten sich wieder auf ihre Plätze. Aber die tarhaltung wollte nicht fließen,- sie fanden den fachen, vertraulichen Ton nicht mehr.

Ich möchte meine Sachen richten. In wer Stunden werden wir in Bordeaux landen," sagte siree nach einer Weile. Leben Sie wohl indes, wt hen uns noch vor der Landung wieder."

dw. A

strasse 7

tannt guten Mittags

,, Sie wollen mich allein lassen?" fragte er fd Cacao, Milch- u C

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lend. Sie sind mir auch nicht ein bischen gut." Ich bin Ihre Freundin, gab ich Ihnen darauf die Hand, Herr Graf?" ,, Wie kühl der Titel klingt!" " Er gebührt Ihnen, und mir, ihn zu gebra Ich bitte Sie, bleiben Sie mein Freund." Dimmer, immer!" rief er mit Emphase und thre Hand.

Ste Iteß es sich ruhig gefallen und schied mit Kopfnicken.

( Fortsetzung folgt.).

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