Ausgabe 
9.11.1912 Zweites Blatt
 
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Die not der Zeit

lehrt haushalten. Niemand wird heute leichthin aus dem Vollen

wirtschaften, jeder vielmehr selbst mit solchen Werten sorgsam um

würden.

Unterernäh gehen, die ihrer scheinbaren Ge­ringfügigkeit halber in Tagen des Ueberflusses vielleicht achtlos rung ist praktisch Eiweißmangel Fleischteuerung. enthält durchschnittlich etwa Prozent Eiweiß, dec stark entölte übersehen infolge

Reichan's

Fleis

18

Da Reichardt. Kakao dagegen sogar 27 Prozent. Zudem ist das Kakao- Eiweiß sehr stickstoffreich und deshalb be­Statoo im Einkauf billiger, im etwa doppelt so er­giebig ist wie der übliche Mo1­genfaffee, so ist diese Eiweiß­quelle ohne Kostenaufwand, sogar unter Kostenverminderung, zu er­schließen. Reichard- Katao zu Fabr f- preisen an Brivate abgegeben in Giessen: Frau Emma Sellheim, sonders wertvoll. Gebrauch

Bismarckstraße 38.

91.

Gert

indem 20 aus den Lungen Sauer­

stoff hinzuführt, und es soll drittens die Abfalle dieser

Verarbeitung durch die Hautporen, durch die Galle und Nieren wieder hinausbefördern, denn diese Abtälle haben giftige Eigenschaften, und wenn sie sich im Körper an­sammeln, so erkrankt er unfehlbar.

hingehören.

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Es ist ohne weiteres einleuchtend, daß schiedenen und so verwickelten Vorgängen die kleinste Veränderung in der chemischen Beschaffenheit des Blutes von großer Bedeutung für die Gesundheit sein muß. Ist das Blut z. B. nicht mehr fähig, die Abfallstoffe zu ent­fernen, so kann das teilweise dieselben Folgen haben, als wenn die Nieren erkrankt und nicht mehr fähig wären, sie auszuscheiden. Ist das Blut durch fehlerhafte Zusammen­setzung außerstande, in den Lungen genügend Sauerstoff mitzunehmen, so ist die Folge praktisch dieselbe, als wenn die Lunge erkrankt oder die Luft verdorben wäre.

Alle diese Arbeiten verrichtet das Blut infolge seiner besonderen chemischen Beschaffenheit. Es schwemmt diese verschiedenen Stoffe nicht einfach herbei und hinweg, wie der Bach den Sand, sondern es verbindet sich chemisch mit ihnen und wenn es dahin gelangt, wo es die Stoffe abgeben soll, so wird diese chemische Verbindung wieder Alle sogenannten Stoffwechselkrankheiten beruhen auf mangelhafter Zusammensetzung des Blutes, sogar auch viele Krankheiten, deren Ursache man ganz wo anders sucht.

Viele Leiden, die sonst keiner Behandlung weichen wollten, lassen sich durch eine mit den richtigen Mitteln betriebene Reinigung und Verbesserung des Blutes oft in kurzer Zeit beseitigen, z. B.

Blutarmut

Bleichsucht

Entkräftung

Wassersucht

Nierenleiden

Kopfweh

Kalte Füße

Appetitm ngel Zuckerkrankheit

Schlechte Verdauung Rückenschmerzen Gallen- und Leberleiden Gicht und Rheumatismus Ausschläge und Flechten Neigung zu Katarrhen Entzündungen der At­mungs- u. Verdauungs­organe und viele andere.

Es sind vor allem gewisse Mineralstoffe, die dem Blute in genügender Menge zugeführt werden müssen, damit es seine richtige chemische Zusammensetzung wieder erhält.

Wie weit über zehntausend Zuschriften bezeugen ( darunter viele von Aerzten, Krankenhäusern, Kur­verwaltungen, Universitätskliniken usw.), ist

Dr. med. H. Schröders

,, RENASCIN"

99

das Mittel, welches nachweislich Zehntausenden half.

Statt aller Anpreisungen lassen wir nachstehend einige Atteste von staat­lichen Krankenhäusern, Universitätskliniken und bekannten Aerzten folgen, wie sie täglich eingehen.

Diese Atteste sind nicht etwa von verstorbenen, in ihren Veröffentlichungen widerlegten Aerzten verfaßt, sondern sie stammen aus allerneuester Zeit und, was besonders wichtig ist, sie sind von staatlichen und städtischen Untersuchungs­aastalten nach strenger eingehender wissenschaftlicher Prüfung gegeben worden.

Dr. med. H. Schröders Renascin" ist von der obersten Sanitäts­behörde der Ministerien verschiedener Kaiserreiche streng geprüft, ausdrücklich als gut und den wissenschaftlichen Anforderungen ent­sprechend bezeichnet und zum freien Vertrieb zugelassen worden. Dr. med. H. Schröders Renascin" ist also mit den vielen nichts nützenden Quacksalbereien und Geheimmitteln, wie sie selbst hin und wieder unter dem Schutze von Apotheken vertrieben werden, nicht auf

eine Stufe zu stellen, sondern es hat die wissenschaftliche Feuerprobe bestanden und ist glänzend bwährt aus ihr hervorgegangen. Nicht vicle Präparate können dies vor sich beweisen.

-

Jeder Leidende sollte eine Versuch mit Dr. med. H. Schröders ,, Renascin" machen, der nic s kostet und dafür leisten wir jede Garantie niemals sch. den, sondern nur nützen kann.

ell aber hat

G

Foman por

Krankenhaus verwenden und empfehlen, es würde nicht die strenge Prüfung bestanden haben, die es bestehen musste, um von Universitätskliniken benutzt und empfohlen zu werden und kein rechtlich denkender Arzt würde es seinen Patienten verordnen. Der königlich preußische Notar, Justizrat Dr. R senbohm, bestätigt in seiner umstehend abgedruckten notariellen Urkunde vom 18. September 1912, daß ihm

10224( zehntausend­zweihundertvierundzwanzig)

Zuschriften von Universitätskliniken und staatlichen und städtischen Krankenhäusern, Aerzten und Ver­brauchern des Mittels vorgelegt worden sind, in denen sie sich übereinstimmend über die glänzenden Wirkungen, welche sie mit ,, Renascin" erzielt haben, äußerst günstig aussprechen und das Mittel allen Mitmenschen warm empfehlen. Wir behaupten nichts, was wir nicht beweisen können. Eine notarielle Urkunde ist ein Dokument, welches volle Beweiskraft für jeden besitzt. Wenn weit über 10000 Personen sich über Dr. med. H. Schröders ,, Renascin" in teilweise begeisterten Lobsprüchen äußern, so spricht dies mehr als jede Reklame für den glänzenden Erfolg, den auch Andere mit dem Mittel erzielen müssen.

Um jedem, auch solchen, die jede Hoffnung aufgegeben haben, einen Versuch ohne Geldausgaben zu ermöglichen, senden wir

ganz Kostenlos eine Probedose

an jeden Leidenden, einerlei, ob bemittelt oder unbemittelt, der uns auf der hier angefügten Postkarte seine Adresse mitteilt. Die Sendung erfolgt portofrei, so daß also tatsächlich weiter keine Kosten entstehen, als die Freimarke für die Postkarte. Man schreibe uns aber sofort!

Wir könnten viele Fälle nennen, wo Leidende den Versuch mit Renascin" aus Vergeßlichkeit verzögerten, oder weil ihnen die Adresse verloren gegangen war und sie erst nach langer Zeit wieder Gelegenheit fanden, die Probe zu machen und zwar mit bestem Erfolge.

Sie hätten wahrscheinlich ihre Gesundheit jahrelang und monatelang früher wieder erlangen können, wenn sie sich früher entschlossen hätten, sofort zu schreiben!

Dr. med. H. Schröder G. Berlin 35

b. H.

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mud, 11. Dröders Kenasein" wurde bel herabgekommenen

annemischen und gichtischen Kranken mit sehr gutem Erfolg wieder­

bolt verwendet und muß daher wärmstens empfohlen werden. Wien, 20. August 1912. Sandwirthgasse 3.

Kaiser- Franz- Joseph­Ambulatorium Wien.

Ihr Renascin"( enthaltend Milchzucker, Lecithin- Albumin und physiologische zum Aufbau des Körpers erforderlichen Nährsalze) be­währte sich in mehreren Fällen von harnsaurer Diathese und gichtischen Erkrankungen, ferner bei Rhachitis und Osteomalacie. Indem wir gerade bei letzterem Leiden die besten Erfahrungen mit Ihrem Präparat gemacht haben, ist es bestens zu empfehlen. Wien, 10. Februar 1912.

II. med. Abtellung des K. K. Kaiser- Franz- Joseph- Spitals.

Wir haben Ihr Präparat Renascin", das mit Erlaß des K. K. Mini­steriums des Innern vom 21. Juni 1911 zum allgemeinen Apotheker­vertriebe zugelassen wurde, in unserem Spitale öfters verwendet.

Dasselbe hat sich bestens bewährt als eine leicht absorbierbare und assimilierbare Blutsalznahrung bei verschiedenen auf Anämie be­ruhenden Krankheitserscheinungen. Da wir mit demselben auch bei rhachitischen Erkrankungen die besten Erfahrungen gemacht haben, können wir es bestens empfehler und es wärmstens begutachten und es als ein hervorragendes Präparat bezeichnen. Wien, 19. April 1912.

Erzherzogin- Sophien- Spital, Med. Ambulatorium gez.: Dr. Reitmeyer.

Ich habe Ihr ,, Renascin" bei schweren Anämien und Chlorosen mit bestem Erfolge angewendet und ersuche um weitere Proben. Wien, 13. Juni 1912.

K. K. Kronprinzessir- Stefanie­Spital, gez.: Assist. Dr. Wildner.

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Herrn

5- Pfennig­Marke

Renascin Dr.med. H.Schröder

0.1.2.3.4.5.6.7.8.9.10. 11. 12. 13.14.15.

0.1.2.3.4.5.6. 7. 8. 9. 10. 11.12.13.14.15. 0.1.2.3.4.5.6.7.8.9.10.11.12.13.14.15.

0 1.2.3.4.5.6.7.8.9.10 11.12.13.14,

G. m. b. H.

f Berlin 35

Reinhardsquelle

das Nierenwasser!

Wirkungen einer Hauskur:

Die ausserordentlich wichtige und folgenschwere Nierenarb wird erleichtert und angeregt, die Zylinder, welche die Niere kanälchen verstopfen, werden herausgespült, der Eiweissgehalt d Harns verliert sich, Beklemmungen und Atemnot nehmen ab, überschüssige Harnsäure, welche die Ursache zu allen rheum tischen und gichtischen Leiden ist, wird abgetrieben. Gries u Nierensteine gehen ohne besondere Schmerzen ab, das Drück und Brennen beim Urinieren fällt weg, der Magen, Nieren u Blase werden gereinigt und der Urin wird klar. Es tritt ein Wol befinden ein, welches früher nicht vorhanden war. Man frage den Arzt.

Literatur f

durch Reinhardsquelle G. m. b. H. bei Wildunge Reinhardsquelle erhältlich in Apotheken und Drogerien, wo nic Lieferung direkt ab Quelle.

Deutzer

OTTO

Gasmotoren- Fabrik Deutz, Cöln- Deutz. MOTOREN

Deutzer Diesel- Motoren

stehender u. legender Bauart, für nonole aller Arl,

erhielt. in Dresden 1911 den Königl. Sächs. Staatspreis.

Fliale Frankfurt a. M. Taunusstr 47.

Unserer heutigen Ausgabe liegt ein Prospekt d

Firma Dr. med. Schröder G. m. b. H. Berlin, b worauf hierdurch besonders hingewiesen wird.