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Das
aller
Renascin
Khachitis und
Infolge seiner
hat sich besonders bel Anaemic Art Erschöpfungszuständen bestens bewährt. Bestandteile, Milchzucker, Lecithin albumin und einigen Nährsalzen ist es daher bei allen diesen Erkrankungen bestens zu empfehlen. Beatrix- Bad Wien, 8. Mai 1912. 8. Bezirk, Linke Bahng- sse 9.
Die Direktion des Beatrix- Bades gez.: Kais. Rat D-. von Wolr dir. Arzt der Kuranstalt.
Wir haben Ihr ,, Renascin" bei auf Anaemie beruhenden Erkrankungen, ferner bei Rhachitis verwendet. Wir haben mit demselben so glänzende Erfahrungen gemacht, daß wir gerne bereit sind, es wärmstens zu empfehlen und die allgemeine Verbreitung bestens zu
befürworten.
Wien XIII, 12. Februar 1912.
K. K. St. Rochus- Spital gez.: Dr. Pelz.
Die Dr. Schrödersche Blutsalznahrung ,, Renascin" bildet eine wertvolle Bereicherung des Arzneischatzes zur Bekämpfung verschiedener Krankheiten des Blutes, der Knochen und vor allem der Nerven. Hier ist sie geradezu ein Spezifikum zur Heilung der Neurasthenie, Chlorose und anderer daraus esultierenden Krankheitsformen.
Wien, 25 Mai 1912. Kolschitzkygasse 9.
St. Josef- Kinderhospital gez.: Dr Hans Schmidt,
Wir haben Ihr ,, Penascin" in unserem lustitute verwendet urd bestätigen gerne, daß wir mit demselben bei anaemischen Zuständen zufriedenstellenden Erfolg erzielt haben. Prag, 19. Juni 1912.
Poliklinisches Inscitut dr K. K. d utschen Universität. Bitte hier abtrennen!
Gegen Einsendung dieser Postkarte eine Probeschachtel umsonst!
Ich bitte Herrn Dr. med. H. Schröder G. m. b. H., Berlin um eine Probeschachtel
Dr. Schröders Blut- Salznahrung Renascin
Die Zusendung muß portofrei u. vollständig kostenlos erfolgen.
Genaue Adresse:
Hochachtend
STEZE SWD
dab wir Ihr Fraparat Kenascin' Wir bestätigen des K. K. Ministeriums des Innern vom 21. Juni 1911 zum allgemeinen
Apothekenvertriebe zugelassen wurde, auf unserer K. K. Universitätsklinik öfters verwendet haben. Es enthält leicht assimilierbare Nährsalze und hat sich bestens bewährt bei Stoffwechselkuren und rhachitischen Erkrankungen. Da dasselbe infolge seiner Bekömmlichkeit von den Patienten gerne genommen wurde, s können wir es bestens empfehlen und es mit vollem Recht als ein ausgezeichnetes Präparat bezeichnen. Graz, den 17. Mai 1912. K.K. Medizinische Universitätsklinik Graz gez.: Dr. Ferl.
Über Renascin" bin ich in der Lage nur Gutes zu berichten. Ich habe mir aus der Zusammensetzung des Präparates mein eigenes Indikationsgebiet geschaffen. Dasselbe umfaßt vorwiegend jene gichtisch- rheumatischen Affektionen, bei denen das Blutbild einen anaemischen Charakter angenommen und das Zentralnervensystem in Mitleidenschaft gezogen ist( Nervengicht im Sinne der alten Schule). Dabei ist der Phenolphtaleingehalt eine reell vollkommene Beigabe. Die Kranken selbst verlangen die lange Ausdehnung dieser Therapie. Wien II, 14. Mai 1912. Untere Augartenstr. 13.
gez.: Dr. Julius Flesch
em. Assist. d. allg. Poliklinik( Abt. Prof. Benedikt). Die ,, Renascin"-Tabletten habe ich in erster Linie bei allgemeiner Arteriosklerose, ferner bei jenen Erkrankungen des Herzens und der Baucheingeweide angewendet, die auf einer Verkalkung der Arterien der betreffenden Organe beruhen. Es ist selbstverständlich, daß ich außer der Verordnung der ,, Renascin"-Tabletten den Patienten noch verschiedene Ratschläge hygienisch- diätetischer Natur erteilt habe, doch muß ich betonen, daß sich die Kranken viel wohler fühlten, wenn sie neben der Befolgung der ihnen empfohlenen Lebensweise auch noch täglich 5-6,, Renascin"-Tabletten einnahmen. Es besserte sich alsbald der
Bitte hier abtrennen!
Appetit, der Stuhlgang und das ganze Allgemeinbefinden. Wegen ihres angenehmen Geschmacks wurden die ,, Renascin"-Tabletten selbst von den empfindlichsten Patienten sehr gern genommen. gez.: Dr. J. Altmann Wien VII,
Kirchgasse 30.
Chefarzt.
Ich bestätige Ihnen, daß das,.Renascin" mir sehr gute Dienste geleistet hat, namentlich bei Neurasthenie, Rhachitis, Skrophulose und nervösen Erschöpfungszustanden. Infolge seines Gehalts an Blutsalzen ist es ebenso in pathologischen Fällen, wie bei Diathese, Osteomalacie, Rhachitis, als der Rekonvaleszenz nach erschöpfenden Krankheiten zweckdienlich und fördernd für die Blutbildung. Wien VII, gez.: Dr. J. Allert Med Univ.
Siebensterngasse 32. Teile Ihnen gerne mit, daß ich mit dem Erfolg bei Anwendung von ,, Renascin" gut zufrieden bin. ,, Renascin" wirkt stärkend und hebend auf den Gesamtorganismus, ohne die Verdauungsorgane zu belästigen. Leicht verdaulich und vorzüglich wirkend sind die Hauptvorzüge, die dem Präparate unbestritten zukommen. Ich werde ,, Renascin" gerne empfehlen wenn es gilt, die Körperkraft zu heben, ohne den Magen zu überladen. Hauptsächlich bei Nervösen, Blutarmen, Überanstrengten. ,, Renascin" ist ein Kräftigungsmittel vorzüglichst Wirkung. Mit vorzüglicher Hochachtung
Meran( Südtirol), 4. Mai 1912. gez.: Dr.med. Gotth.Kleissl.
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Sieg über die Krankheit!
Es gibt bei weitem nicht so viele Krankheiten, als es Krankheitsnamen gibt, es gibt nur für manche Krankheiten viele
verschiedene Formen.
Jeder Mensch hat seinen ,, schwachen Punkt", d. h. eine Stelle im Organismus, die besonders empfindlich ist und an der sich gesundheitliche Störungen zuerst und am häufigsten äußern.
Mancher, der sonst kerngesund ist oder zu sein scheint, hat seinen lebenslänglichen Schnupfen, der bei jedem geringfügigen Anlasse wiederkommt, bei anderen äußert sich jede kleine Unachtsamkeit in Verdauungsstörungen, bei einem dritten in Kopfschmerzen usw.
Es sind vielfach dieselben Krankheiten, sie zeigen sich nur auf verschiedene Weise, je nach der verschiedenen körperlichen Veranlagung der betreffenden Personen. Wenn man sich das vor Augen hält, dann wird man es verständlich finden, wie ein und dasselbe Mittel bei scheinbar ganz verschiedenen Leiden gute Wirkung tun kann. Das beste Mittel ist eben das, welches das Uebel bei der Wurzel packt, d. h. die eigentliche Ursache der Krankheit beseitigt, und wie wir gesehen haben, ist bei vielerlei Leiden die Ursache die gleiche, nur die äußeren Merkmale der Krankheit sind andere, je nachdem, wo bei dem Leidenden der ,, schwache Punkt" sitzt.
Eine der häufigsten Krankheitsursachen ist die mangelhafte Beschaffenheit des Blutes.
Das Blut hat drei Hauptaufgaben. Es soll für alle Organe des Körpers Nährstoffe aus den Verdauungsorganen
Notarielle Urkunde.
1412
album
Am heutigen Tage wurde mir von der Firma Dr. med. H. Schröder G. m. b. H. eine sich auf 10224 in Worten: ZehntausendZweihundert vierundzwanzig belaufende Anzahl Schreiben vorgelegt, welche Zeugnisse über die von der genannten Firma in den Handel gebrachte Blutsalznahrung" Renascin" darstellen. In diesen Schreiben bezw. Zeugnissen bezeichnen sich die Absender resp. Aussteller u. a. als Professoren, Aerzte, Geistliche, Beamte, Kaufleute, Landwirte, Lehrer, Rentiers etc.
Aus der Kenntnis, welche ich von dem Inhalte dieser Zeugnisse genommen habe, kann ich auch ferner nur bestätigen, dass dieselben Anerkennungen der Wirkungen, Dankeserklärungen für dieselben und Empfehlungen
für
Dr. med. H. Schröders Renascin' enthalten.
UELAXAL
PAUL
ROSENSORM
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Berlin, den 18. September 1912. Justizrat
Notar im Bezirk des Königlichen Kammergerichts.
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( Gießener Tageblatt)
44 mm
Anzeigenpreis 20 pfg.
breite
Inicratenzeile.
- Die
Druck der Gießener Verlag ddruckerei. tonfure in Wegfall. Blagvoridriften ohne Verbindlichteit. ieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei
jerechnet. Rabatt fommt bei Ueberschreitung des Zahlungs. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe 0 mm breite Zeile im Reflameteil 50 Pfg.-
Telephon r. 862.
24. Jabrụ.
d und uIT S in dem aber der Kampf 3 wischen Deu.ich= weder gewollt, noch provozier. ha= Verbündeten hören sollte, ist ein Krieg, den - ein Kampf, mit dem wir für
er oder später rechnen müssen.
twortet. Belgrad, 11. Nov. Pasitsch ist noch heute nachmittag Besetzung Albaniens mit. Pasitsch hat ablehnend t der Monarchie in der Hafenfrage, sowie bezüglich isch einen Besuch ab und teilte ihm den Stand sche Gesandte von Ugron dem Ministerpräsidenten ehnt. Gestern abend stattete der österreichisch- unrreich ungarischen Vorschläge ab= Serbien hat die
nach
Berlin behufs wichtiger Konferenzen. urch Wien durch gereist; er begibt sich angeblich Belgrad, 12. Nov. Der serbische Prinz Arsen
prechungen mit dem Ministerpräsidenten. tüb bleibt, über die Situation zu berichten. indten von Rußland und Frankreich hatten lange tü abgereist, um König Peter, der vorläufig in Die
Desterreich rüstet?
in die Demonstration durchgeführt werden soll. wirklich zu diesem Unternehmen kommen wird und läßt sich aber noch nicht mit Bestimmtheit sagen, ob azzo und San Giovanni di Medua erfolgen werde. eich- Ungarns und Italiens vor den Häfen Alessio, gleichzeitige Flotten Demonstration Deigkeit. Als sehr wahrscheinlich nimmt man an, daß ubten. Jm Kriegshafen von Pola herrscht erhöhte en getroffen. So erfolgten Einberufungen von BeJr Desterreich- Ungarn werden militärische Vorkehr
derung beharren, so würde ihm Bulgarien die Un1 Meeres zu besitzen. 2. Sollte Serbien auf dieser
er Macht stehe, um Serbien zu bewegen, von icht Abstand zu nehmen, einen Hafen des Adriatig gegeben: 1. Bulgarien werde alles tun, was in der
österreichischen Regierung folgende VersicherAus Budapest wird bekannt, Danew habe
Bulgarien mit Desterreich.
mpen
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Unzerbrechlich
enden Zimmern ihrer te Aureliens Zimmer hin, um Hilfe. Gleichzeitig öffneten sich die zwei, zu den getrennt und rief so laut fie fonnte, über den Flur nach Röschen hielt sich nicht lange auf. Sie eilte zur Verwandten führenden
durchwühlt, ein Teil des Inhalts bedeckte den Bobe lag, befanden sich in furchtbarer Unordnung, alles , in denen sonst alles zierlich geordnet an seinem Boden, die Kommode war aufgerissen, die Schubfäes allerdings übel aus. Ein Stuhl lag umgestürzt te über und begab sich nach dem Wohnzimmer. Hier t zu machen. Sie warf rasch ein paar Kleidungsmbar, der freche Eindringling schien sich entfernt zu Nur mit Mühe gelang es den zitternden Fingern, jeimliche Stille herrschte jetzt, fein Kon war vergen. U berall erhältlich. Auergesellschaft Berlin O. 17
ent.
ngen. bringling, es schien, als hätte die Erde ihn verHaus, fand jedoch nicht eine Spur von dem frechen Man durchsuchte hierauf, mit Hilfe der Dienstboten, ( Fortsetzung folgt)
tlichkeit hören ließ. Stirn, sein Gesicht war erschreckend bleich. mwirsch, da er sonst immer nur Töne der tiefsten Hreist und die Leute aus dem Schlafe wedst!" rief „ Um Gotteswillen, was ist denn geschehen, daß Du haltend, ohne Schuhe, das Haar hing ihm wirr in In der einen erschien Böhler, eine flackernde Kerze
erzählen fonnte, was vorgefallen war. aufgeregte Mädchen, doch dauerte es lange, bis dieges Schluchzen den zarten Körper erschütterte. tal mit aller Gewalt. Liebevoll beruhigte Aurelia Die ganze ausgestandene Angst überfiel sie noch te zu, flammerte sich angstvoll an diese, indem ein wortlos auf der Schwelle ihres Zimmers stehende Statt aller Antwort eilte Röschen auf die noch im


