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,, Auf eigenen Füßen".

Wir lernten uns auf dem Dampfer kennen, von Schmallwik und ich. So hieß er zwar nicht, aber sein Name tut ja auch nichts zur Sache. Den Grund, warum er Salzseeluft atmen mußte, erzählte er mir bald: er hatte zu viel quer­geschrieben.

,, An dem ganzen Unheil ist nur meine Bildung schuld­hätte ich nicht schreiben gelernt, wäre ich heute noch Leutnant," meinte er.

Man hatte den Baron ziemlich mit Geld ausgestattet, um ihm die Wege in Amerika zu ebnen. Ich selbst hatte viel weni­ger. Nach vier Wochen hatten wir gleich viel- nämlich nichts.

Wir liefen einem edlen Menschenfreund in die Wege, der Sprachschulen gegründet hatte. Er gebrauchte gerade einige junge Leute, die nach seiner neuesten Methode" unterrichten fonnten. Das konnten wir zwar nicht, auch hatten wir vom Unterrichten überhaupt keine blasse Ahnung, aber der Welt­Sprachschul- Besizer", wie er sich nannte, zerstreute bald unsere Bedenken. Die Hauptsache ist das sichere, gewandte Auftreten und die Kunst, sich mit den Schülerinnen gut zu stellen," meinte er. Wir kamen also in eine fashionable Vorstadt von Phila­delphia. Der besagte Menschenfreund zahlte uns soviel, daß wir uns mindestens einmal die Woche satt essen konnten. Aber nur im Anfang plagte uns gelegentlich der Hunger, bald er= hielten wir reichlich Einladungen zu Luncheons und Diners und wir segneten den Tag, da wir in Deutschland unsere Fräcke eingepackt hatten. Von Schmallwitz war unternehmend, er führte bald einen Kursus im Florettfechten ein. Ich bewun= derte seine Initiative und sein Geschick, die junge amerikanische Weiblichkeit für diese Kunst zu gewinnen. Diese war mir be= deutend lieber wie der Sprachunterricht, denn nun fonnte einem doch nicht schließlich diese oder jene Miß, die es mit dem Studium ernst meinte, mit unbequemen Fragen über das .separable Verb" und ähnliche Dinge kommen, die man zwar im Deutschen beständig anwendet, über deren Grammatik man aber nicht so ohne Weiteres einen Vortrag halten kann.

Eines Tages erhielt von Schmallwiß einen Brief mit einem großen roten Siegel. Wahrscheinlich etwas Unange­nehmes," brummte er, Briefe mit Siegeln enthalten immer unangenehme Sachen." Diesmal nicht," fuhr er fort, nach­dem er einen Blick in das Schreiben geworfen hatte," Onkel Wolf hat mir fünftausend Mark vermacht und das Gericht will wissen, ob ich die Erbschaft annehme." Und dann meinte er grinsend: Was meinst du, soll ich annehmen?" Einige Wochen vergingen und von Schmallwiß hatte den Scheck für seine Erbschaft. Wir saßen beim Morgenkaffee und hatten uns eben über den Diner Dance" bei Jared Ponsonby Smith am Abend vorher unterhalten, als von Schmallwitz plötzlich dem Gespräch eine andere Wendung gab, indem er meinte: " Denkst du nicht auch, daß die moderne Zeit moderner Men­schen bedarf?"" Wunderbare Sentenz, wenn die ein Zeitungs­herausgeber hört, preßt er dich sofort zum Leitartikelschreiben," erwiderte ich. Unbekümmert fuhr er fort:" Schon Marr sagt, daß der Feudalismus und damit das Feudalsystem vollständig abgewirtschaftet hat und daß die nächste Zukunft der kapi­talistischen Bourgeosie gehört."

Ich starrte ihn mit offenem Munde an. Von Schmallwitz und Marr zitieren! Augenscheinlich war mir etwas in ihm verborgen geblieben. Ich erwiderte:" Ich weiß zwar nicht, wo du den Brocken von Mary aufgeschnappt hast, aber das sage ich dir gleich, zwischen Morgenkaffee und Cocktail kann kein Mensch mich in eine nationalökonomische Diskussion hinein­ziehen. Im Uebrigen glaube ich, daß dir deine fünftausend Meter zu Kopf gestiegen sind." Aber er hielt jäh an seinem Thema: In Amerika ist die kapitalistische Bourgeosie durch den Busineß Man" repräsentiert; nur er hat Erfolg."

Eine Antwort, die er von mir erwartet haben mochte, er­folgte nicht. Ich fragte mich im Stillen, was nun kommen werde. Um also Erfolge in diesem Lande zu haben, muß man Busineß Man" werden," deduzierte er.???( Diese drei Fragezeichen stehen für den Blick, den ich ihm zuwarf.) Jch werde also Busineß Man werden," schloß er mit einem Seufzer der Erleichterung, anscheinend froh, daß er mir diese wichtige Tatsache beigebracht hatte.

"

" Diagnose: Gehirnschwips, beginnender Größenwahn, Hallunzinationen, Paranoia Er unterbrach mich:" Du magit lachen soviel du willst. Ich werde dir den Beweis führen, daß ich zum Busineß Man geboren bin. Ich habe tatsächlich schon ein Geschäft in Aussicht, dem ich mich widmen will." Mit einer Stimme, die weniger sicher klang, setzte er hinzu:

über

den Ankauf

einer

" Ich stehe nämlich in Unterhandlungen Steam Laundry." Ich muß wohl ein recht blödes Gesicht gemacht haben, denn er versezte, augenscheinlich entrüstet, daß ich nicht gleich ein Jubelgeschrei anstimmte:

" Du brauchst mich nicht so idiotisch anzustieren, eine Steam Laundry ist eine Dampfwäscherei, damit du's weißt, und man kann sehr viel Geld damit verdienen." Ich lachte. Vorläufig konnte ich wirklich weiter nichts tun, ich mußte lachen. Ich glaube, ich hätte lachen müssen und wenn der Weltuntergang die direkte Folge gewesen wäre. Von Schmall= wit lief wütend im Zimmer auf und ab, stellte sich dann vor mich hin und zischte: Blöding."- ,, Selber einer," sagte ich jeßt, mir die Tränen aus den Augen wischend. Aber es war der beste Witz, den ich seit langem gehört habe. Du hast doch nicht im Ernst gesprochen?"" Warum nicht? Kann ich etwa feine Dampfwäscherei führen? Bin ich etwa weniger begabt als der Fant dadrüben, der sich einen Assistenten halten muß, um das Geld einzunehmen?" Aber Mensch, du kannst ja gar keine Steam Laundry führen!" rief ich jetzt. Ein Baron und eine Steam Laundry. Das geht einem ja auf die Ner­ven, als ob man mit einem Schieferstift auf einer Fenster= scheibe kritelt!"

Eine kleine Pause entstand, dann sprach ich weiter: Sieh mal, mein Junge, es gibt gewisse Sachen, die gegen das Prinzip eternal fitneß of things, wie man es im Amerikanischen nennt, verstoßen. Darunter ist dein Projekt. Ein Baron kann keine Laundry, weder Steam noch Hand, noch Chinesen führen. Das ist tatsächlich gegen die sittliche Weltordnung."

Aber von Schmallwitz wollte es nicht einsehen. Er hatte mit einem Konkurrenten des Fants Unterhandlungen ange= fnüpft, um ihn auszukaufen. Wie er auf die Idee gekommen ist, habe ich nie erfahren. Es tat mir leid um die 1000 strl. oder mehr, die ich sich im Dampf der Dampfwäscherei auflösen sah und ich hub wieder an: Aber abgesehen von allem andern, was werden deine Freunde aus der Gesellschaft sagen, wenn du dich als Dampfwäscher etablierst? Denkst du, der" Bäh- ronn" mit der Steam Laundry sei zu den Diners und Tänzen gerade noch so willkommen als der fesche Florettfechter?" Und ob! Ich erivarte sogar eine starke Kundschaft aus diesen Kreisen!" rief er mit rührender Zuversicht.

Noch einen Trumpf spielte ich aus: Aber Fräulein Smith, was wird sie sagen?"" Diese Dame war die Tochter des oben erwähnten Herrn mit dem seltsamen Vornamen, sehr reich und von Schmallwitz augenscheinlich sehr gewogen. Mir gleich. Wenn ich auf eigenen Füßen stehe, kann ich jedenfalls ganz anders vor sie hintreten, als wenn ich der Florettfechter und Sprachlehrer bleibe. Und handelt übrigens ihr Vater nicht mit Knochenmehl und Phosphaten, um nicht zu sagen Düngermitteln?" war die Antwort. Das ist eine ganz an= dere Sache," versetzte ich. Väter, Brüder und überhaupt Amerikaner dürfen irgend ein Geschäft betreiben, das Geld bringt, sie bleiben doch in dem magischen Kreis, der Society heißt. Auch der Ausländer findet leicht Eingang in ihn, wenn er entweder gar keinen oder einen gentilen Beruf ausübt, aber er steht bald draußen, wenn er in ein Geschäft, Steam Laundry oder sonst was Gutes geht. Ein Bäh- ronn" muß den Präten­sionen seiner Kaste Rechnung tragen-

Nun, wir werden ja sehen," erwiderte er, indem er sich zum Fortgehen anschickte. Aber das sage ich dir, wenn ich mal gehörig etabliert bin und du mich anpumpen willst, mußt du erst zugeben, daß ich ein riesiges Geschäftsgenie bin!"-- " Da wirst du nie mein Gläubiger werden," rief ich ihm nach. Alsbald sah man in der Hauptstraße von M. ein großes Schild von Schmallwitz, Steam Laundry". Und das Lokal­blatt enthielt einen langen Artikel, in welchem ausgeführt wurde, wie ein real baron" eine Dampfwäscherei übernommen habe. Man muß es von Schmallwitz lassen, er stürzte sich mit Eifer in's Geschäft. Er reformierte es von Grund aus und stellte u. a. die schönsten Wäschermädels an, die man in ganz M. entdecken konnte. Die" Forelady" war geradezu eine Beauté. Dafür hatte sie auch das Privilegium, erst eine Stunde später in's Geschäft kommen zu dürfen. Anfangs ging alles gut, es schien, als ob jeder Mensch in M. seine Hemden zum mindesten einmal bei einem Baron waschen lassen wollte. Von Schmallwitz empfand es daher auch gar nicht so sehr, daß die Einladungen von gesellschaftlichen Größen nur noch sehr spärlich flossen. Ja, vier Wochen nach Uebernahme der Wäscherei mußte er so ziemlich für alle seine Diners selbst be= zahlen. Nur die Smiths hatten ihn noch gelegentlich zu Gaste

Die junge Tochter des Hauses hatte ihm aber mehrfach zu ver­stehen gegeben, daß die Steam Laundry doch eine freak idea sei. Kurz nach seinem Sprung in's Geschäftsleben meinte übrigens von Schmallwitz selbst eines Tages:" Die alte Thompson und ihre Tochter müssen wohl sehr kurzsichtig ge= worden sein, sie haben mich auf der Straße direkt geschnitten."

..Bereite dich noch auf weitere derartige Erfahrungen vor," warnte ich. So lange das Geschäft gut geht, macht mir das gar nichts aus," erwiderte er recht brav. Aber ernst war es ihm doch nicht damit.

In den nächsten Wochen bekam ich von Schmallwitz nicht viel zu Gesicht. Ich selbst hatte viel zu tun und auch er schien immerfort auf der Fahrt zu sein. Wenn wir uns trafen, hatte er es immer sehr eilig. Die Geschichte geht nicht, dachte ich bei mir. Und als ich einstens von einer mehrtägigen Abwesen heit in Philadelphia heimkehrte, war schon der Krach da. Meine Hauswirtin überreichte mir einen Brief, der folgenden lako­nischen Abschiedsgruß enthielt: Du hattest Recht. Die Steam Laundry geht nicht, deswegen gehe ich. v. Sch."

" Der Herr

Baron hat seinen Handkoffer gepackt und ist abgereist," meinte die alte Frau. Ich ging zur Laundry. Keine Spur von den schönen Wäschermädels. Nur ein rotnasiger Deputy Sheriff" war zu finden. Von wegen der Chattel Mortgage," belehrte er mich. Und als ich dann die Hauptstraße entlang schlenderte, wurde gerade das Lokalblatt herausgegeben. In großen Buchstaben prangte auf der ersten Seite: Der Baron dampft ab." Blaublütiger Dampfwäscherei- Mann von Mannichäern ver­folgt. Auch die Forelady abgängig."

Und wenige Tage darauf fand sich in der Rubrik Aus der Gesellschaft" folgende Notiz:" Fräulein Elfie Smith, die Tochter unseres bekannten Mitbürgers Jared Ponsonby Smith, hat eine Europareise angetreten."

Nach zwei Wochen erhielt ich ein Lebenszeichen von v. Schmallwitz. Auf einer Postkarte, die aus einem kleinen Orte in Teras tam: Gloria und ich sind hier. Mein Alter hat eine neue Schwiegertochter. Wir gehen in ein busineß trotz alledem!" Ich grotulierte ihm. Gehört habe ich nie wieder von ihm, hoffentlich ist er aber noch im busineß.

Londoner Eindrücke.

London iſt nicht das, was man eine schöne Stadt zu nennen pflegt. Wer z. B. Paris gesehen hat, wird nicht nur zu der Ueberzeugung gelangen, daß in der Hauptstadt Frank­reichs mehr monumentale Bauten von großartiger Schönheit und Wirkung sind, er wird auch den Eindruck des Ganzen angenehmer finden. In Paris ist der Himmel lachender, die Farben aller Dinge sind wohltuender, die Töne, die einen umklingen, sind lustiger, die Menschen vor allen Dingen sind heiterer. In London sind durch den häufigen Nebel alle Gebäude schwarzgrau; auch die Menschen sehen ernst aus, selten lachende und tändelnde Leute. Alles trägt den Stempel der Arbeit und Heze; ein Ringen ums Dasein das ist das Bild von London. Zu Zehntausenden strömen die Menschen aus den Vorstädten in die City. Rasendes Fahren mit Fuhrwerken aller Art, die mit Pferden und Eseln bespannt sind, dazwischen hinsausend tollkühne Zweiradfahrer, wozu jetzt noch die Automobile kommen. Alles eilig, sehr eilig: Hansoms und Cabs ohne Zahl, Omnibusse und Straßen­bahnen wetteifern mit Dampfschiffen und Eisenbahnen auf, über und unter der Erde, um die Menschenmassen flink von der Stelle zu bringen. Die Zeitungsjungen bieten aller Orten und Enden ihre Morgen- und Abendblätter aus. Aber nicht mit Zeitungen allein wird auf den Straßen gehandelt; nein, es sind Tausende von Menschen, die auf den Straßen ihren Handel treiben. Schwefelhölzchen und Spielsachen, Obst, Blumen, Bilder, Romane alles mögliche und alles zu fabelhaft billigen Preisen. Dort die glänzende Equipage mit ihren behäbigen Insassen; hier nebenan dieser alte Mann, beinahe verhungert, zerlumpt. Aus jener Seitengasse ertönt laute Musit; es sind Neger, die hier ihre Künste zum besten geben. Daß Chinesen und Inder sich unter der wogenden Masse bewegen, fällt bald gar nicht mehr auf. Der Fremde aber steht staunend still in diesem Gewoge und muß nur auf seine Uhr und seine Börse achten.

Das Ausrufen ist in London oft schwer verständlich. Jeder Geschäftszweig hat ganz bestimmte Formeln der An­fündigung. Der Milchmann hängt seine verschlossenen Kännchen an die Eisengitter und kündigt sein Erscheinen durch einen unartikulierten Laut aouh" oder milkho" an. Der ,, muffinman"( Händler mit Muffins, einem lockeren Gebäck) läßt dagegen vernehmlich seine Glocke reden, die er unaufhörlich die Straßen entlang schwingt, und ruft dazu mit heller Stimme sein: Muffins and crumpets- o! muffin- o! Die Wasser­kressehändlerin schreit singend in Molltonfolge, mit Mannesstimme, daß sie prächtige, frische Kresse hat, die der Engländer als Beispeise( relish) zum Tee hochschätzt. Mit dem Rufe catch'em- alive- 0 wird von den Londoner Straßenkindern im Som mer ein mit klebriger Masse bestrichenes Papier, Fliegen zu fangen, ausgeboten; gewöhnlich trägt der Trödler, der dies ausrust, zur größeren An­schaulichkeit ein breites Band Papier, mit Fliegen dicht besetzt um seinen Hut. Canechairs to mend( Stühle zu flicken), worin das cane im Londoner Dialekt fast wie das deutsche kein" klingt ist der Ruf des Stuhlflechters, der seine Arbeit zusammenholen muß. Mit dem

stuhlflechtenden Weibe konkurriert der Kleiderjude, der sein melancholisches Old clo'!( statt old clothes) den stillen Seiten­gassen zum besten gibt. Des Schornsteinfegers heiseres sweep", des Pferdefleischhändlers Catsmeat! catsmeat! als Futter für Hunde und Kazen, machen diesen vielstimmigen Chorus so wirksam, daß er von dem Gerassel der Wagen, dem Pfeifen der Lokomotiven kaum besiegt wird. Ueber alle ertönt jedoch der helle Sopran des newspaper- boy, besonders in der Frühe, wenn er den zur City fahrenden Herren die Weltgeschichte von gestern für den Spottpreis eines halben Penny darbietet. Um die Londoner Straßenausrufe voll­tönender und ausgiebiger zu machen, wird denselben häufig das Anhängsel o angefügt.

Es wird in keiner andern Stadt auf den Straßen so viel musiziert als in London. Es ist ein merkwürdiges Konzert, an welchem sich die Stimmen und die eigentümlichen Instru­mente aller Völker der bewohnten Erde beteiligen. Da ist der Savoyardenknabe mit seinem Hurdy Gurdy, einer Art von klimperiger Gitarre, welche aber wie eine Orgel gedreht wird, ihm folgt der kalabrische Bauer mit seiner nationalen Pfeife. Ferner kommt John- Hochlandsmann", ein Hoch­schotte mit dem Tartan, Kilt und Dudelsack. Mitten in diesen fremdartigen Klängen läßt sich auf einmal heimatliche Musik vernehmen, Hornmusit" von deutschen Landsleuten. Die Straßenmusikanten bilden ein bedeutendes Korps in London, und ihre Leistungen sind oft recht gut. Die Mehrzahl derselben hat sich zum Straßenberufe herangebildet, doch mö­gen sich auch ehema­lige Künstler un= ter denselben befinden.

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Pall Mall" in London, die sogenannte ,, Klubstraße".

Roman

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Londoner Eindrücke.

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