iren Teil des P
| ten. Einzelne Leichenteile wurden sogar bis nach Wie sind diese Konzerte in der Zeit von 6-7 Uhr abens Zeppelin- Luftfa * Der Wettbewerb bei Sub missionen in ner Neustadt geschleudert und in Wien selbst, daß 45 am Montag, den 10. Juni, in der Ost- Anlage, am 1gzeuge eine r Kilometer von dem Orte der Katastrophe entfernt liegt, Juni am Lindenplatz und am 16. Juni in der Südferlen, die die
Schweiz.
der Schweiz ist Gegenstand von Verhandlungen zwischen der deutschen und schweizerischen Regierung gewesen. Die deutsche Gesandtschaft in Bern hatte an den schweizerischen Bundesrat die Anfrage gerichtet, ob Ausländer, insbesondere deutsche Reichsangehörige,
zum
zersprangen die Fensterscheiben. Die genaue Zahl der Opfer läßt sich bisher noch nicht feststellen. Die furcht- bare Explosion des Pulvermagazins soll dadurch entstanden sein, daß Arbeiter eine große Menge Efrasit, die ließen. Das Automobil wurde mit sämtlichen Mannschaften zerrissen. Auch in einem benachbarten Muni- tionsmagazin wurden sämtliche Scheiben zertrümmert, durch deren Splitter ungefähr 100 Personen, darunter
Anlage.
1912. Zur Einleitung des vom 6.- 8. Juli stattfi Weltpoftverkehrs denden 39. Gauturnfestes, mit dem die Feier des 50 spostamtes ist e wird am Sonntag, den 30. Juni eine Vorfeier abge find abgefchloffen
Jubiläums Gauturnfest Gießaf die übliche
Luftpoftmarle(
Wettbewerb bei staatlichen Lieferungen in der Schweiz auf ein Lastautomobil verladen werden sollte, fallen jährigen Bestehens des Turngaues Hessen verbunden ist der Reichspoft u
zugelassen werden. Nach Veranstaltung einer Enquete war der Bundesrat in der Lage, in dem Sinne zu antworten, daß in der Schweiz in den Kantonen und Gemeinden ausländische Firmen, auch wenn sie in der Schweiz keine Niederlassung besitzen, weder rechtlich noch tatsächlich von der Konkurrenz ausgeschlossen seien, ja, daß deutsche Firmen für gewisse Lieferungen bevorzugt werden. Andererseits ergab die Enquete, daß für die schweizerischen Firmen nur eine sehr beschränkte Möglichkeit besteht, an dem Wettbewerb für staatliche
Lieferungen im Deutschen Reiche teilzunehmen.
Frankreich.
* Paris. Im französischen Senat wurde die Interpellation über die gesetzliche Organisierung der nationalen Verteidigung, insbesondere die Frage der Regierungsweise in Frankreich während eines Krie
ges verhandelt. Die Konstitution von 1875 regelt diesen speziellen Punkt nicht. Kriegsminister Millerand erwiderte: alles werde dem einen Gedanken untergeordnet werden, Frankreich den Sieg um jeden Preis und mit allen Mitteln sicher zu stellen. Deshalb werde der militärischen Autorität volle und uneingeschränkte Freiheit eingeräumt werden und jede andere werde demgegenüber verschwinden. Der Senat erklärte sich durch diese Mitteilungen befriedigt.
halten, in deren Mittelpunkt die Einweihung des vo
den beiden Gießener Turnvereinen errichteten Jahnerten und in die denkmals steht. Das Denkmal, das in der Anlagen Poftfarten mi viele schwer, verletzt wuraen. Ein Einjährig- Freiwilli- zwischen Berg- und Gartenstraße seinen Platz gefunden peft am Rhein, hat, besteht aus einem mächtigen, 150 3entner schweren Rhein und Main
ger, welcher in der kritischen Zeit vorüberritt, wurde samt seinem Pferd etwa 100 Schritte fortgeschleudert und getötet. In der Wien- Neustädter Schule ist infolge der Explosion eine Mauer eingestürzt, wodurch mehrere Kinder verletzt wurden. In dem Augenblick der Explosion exerzierten auf dem in der Nähe befindlichen TruppenUebungsplatz die Kaiser- Ulanen. Sie gerieten durch die furchtbare Explosion in wilde Unordnung. Mehrere Reiter wurden von thren scheu gewordenen Pferden geworfen, die in heftiger Angst davonjagten.
Paris. Wie die Abendblätter versichern, sind die hauptsächlichsten Schwierigkeiten in den Verhand= lungen zwischen Frankreich und Spanien über Marokko überwunden. Spanien gesteht Frankreich freie Hand im Werghatal zu und behält sich nur das Durchzugsrecht über die nördliche Gebirgskette vor, um eine Verbindung zwischen seinem eigenen Besitz im Rif und dem Küstengebiet zu behalten. Der endgültige Abschluß des Abkommens über die Gebietsabgrenzung hängt nur noch von der Redaktion einiger Worte ab.
Paris, 6. Juni. Der„ Temps" will wissen, daß Deutschland und Desterreich in Sachen der durch Italien erfolgten Besetzung der beiden Inseln Mytilene und Chios entschieden widerraten hätten. Diesem Schritt habe sich aber England nicht angeschlossen.
Italien.
Nach der Explosion war die Wiener Neustadt miutenlang in vollständige Finsternis gehüllt. Die Vögel, die über dem Objekt schwebten, wurden teils getötet, teils gingen sie meder und flogen in geringer Höhe über dem Erdboden. Die letzten sechs Hangars auf dem Flugplatz, die alle dem Staate ge= hören, sind furchtbar demoliert. Die Dächer wurden abgetragen und weit fortgeschleudert. 5 Flugmaschinen sind ebenfalls total vernichtet worden. Es heißt, daß schon vor einiger Zeit aus dem Magazin große Mengen von Dynamit weggeschafft wurden, weil man das Werk für zu gefährlich ansah. Dies ist ein großes. Glück, denn sonst wäre ganz Wiener Neustadt in die Luft geflogen.
Aus aller Welt.
Berlin. Graf Zeppelin wurde vom Kaiser in Audienz empfangen. Graf Zeppelin wird nicht nach Hamburg zurückkehren.
Findling, der aus dem Felsenmeer bei Münzenberg
Worms und
stammt. Der etwa 2½ Meter hohe Stein ruht auf derung dem Luf einem massiven Sockel aus Steinen und trägt auf der demerft, weiter Vorderseite ein Reliefbildnis Jahns, das in einer bie mit wird zum er figen kunstwerkstätte in Kupfer getrieben wurde. Un ang der Reichsp Widmungstafel angebracht, die ebenfalls in Kupfer gerichtet, was terhalb des Bildnisses ist die einfache, geschmackvoll tag beschränkte trieben ist. Vor diesem wuchtigen Unterbau ist ein Bae, in weitere sprudelnden Wasser, die plätschernd über die Felsſtüc midt, Offenbach sin eingelassen, in dem sich die aus mehreren Steinfugen a jeder Brieftaste springen, wieder zusammen finden. Die Rückseite des tam, um die of Steinblodes ist ebenso wie die Umfassungsstücke des belebte Poſtfar Wasserbehälters mit Efeu und anderen Schlingpflanzen post pp.) de bezogen. Im Anschluß an die Einweihung des Den steins findet auf dem Festplatz am Trieb das Schülerleichtert. wetturnen statt, an dem sich Schüler sämtlicher hiesigen atpoſtmarken w Lehranstalten beteiligen. Am Tage vorher findet ein großes Wettschwimmen statt.
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den in den ge „ Luftpoftämter n. Gießen, 8. Juni. Mit letzten Donnerstag, ein interejja haben die Abonnements Konzerte unserer das zur Zeit Regimentskapelle in Steins Garten begonnen. Der Beingestellt werd such war ein sehr guter und das Programm von Oberen Plähen sta musikmeister Löber ganz wunderschön zusammengehen und still ha stellt. Die Kapelle und der für den 1. Abend gewonniruierten Fang nene Solist, Kammervirtuos Fr. Werner aus Wiesojibeamier ber baden, haben ihr bestes musikalisches Können gezeigt, en Landungspl daß vom Publikum reicher Beifall gespendet wurde. Die Bostamt abgeg Abonnementskonzerte verdienen wirklich immer ein zahl die Exerzierpläk reiches Auditorium. ler ungestörten n. Gießen, 8. Juni. Einen interessanten Spailums abzusperr ziergang veranstaltet morgen Sonntag nachmittag( 20-30 Pig.) ( fiche Anzeige in heutiger Nummer) der Krieger Schwaben verein durch den Stadtwald nach der Rindsmühl, den 12. Jur * Der Stahlwerksverband und die Es wird getrennt marschiert und auf beiden den Teden 15., ode nehmern unbekannten Marschrichtungen, die durch Schnauf dem Bostw Kolonien. In der Erkenntnis, daß die moderne soll, um dem Technik berufen ist, unsere Kolonien einer rascheren wirt- zel aber dennoch etwas angedeutet werden, sind in schaftlichen Entwickelung als bisher entgegenzuführen, Wald Fähnchen versteckt. Wer nun auf dem Spazier an den Land hat der Stahlwerksverband den 3 usammenschluß gang, der also mehr ein Geländesichten ist, die meisten und Fähnchen entdeckt hat und am Endziel besitzt, erhäl ten( 10 Pfc.) u zwischen Eisen-, Metall- und Maschinenindustrie eine passende Prämie. Zahlreiche Beteiligung macht das dem Kolonial- Wirtschaftlichen Komitee durch Zeichnung Ganze noch viel interessanter. Besonders für größere eines Beitrages von insgesamt 100 000 Mt. etngeleitet. Kinder der Vereinsmitglieder dürfte das Gelegenheit fein ihre Aufmerksamkeit zu betätigen.
* Rom. Heute liegen über die Ereignisse am Balkan Telegramme vor, die mit Sicherheit darauf schließen lassen, daß von den Feinden der Türkei ein gemeinsamer Angriff geplant wird. Es scheint- was eine VerSachkenner ja von vornherein behaupteten ständigung zwischen Italien und den Balkanstaaten darüber zu Wege gekommen zu sein, die Türkei von allen Seiten anzugreifen.
Belgien.
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* Brüssel. Die Lage in Belgien wird von Tag zu Tag ernster, selbst die Behörden glauben an den Ausbruch einer Revolution und bereiten sich darauf vor. Fortgesetzt werden weitere militärische Reserven einberufen. Die Erbitterung im Lande wächst.
Amerika.
* Berlin. Die Wahl des Staatssekretärs aD. Wermuth zum Oberbürgermeister von Berlin ist vom Kaiser bestätigt worden.
Havanna. Die Schlachtschiffe Mississippi, Missouri, Minnesota und Ohio sind mit über 1000 Marinesoldaten und 2000 Blaujaden nach Guantanama abgegangen. Der kubanische Aufstand hat plötzlich einen sehr ernsten Charakter angenommen. Konsularberichte deuten an, daß Präsident Gomez machtlos ist.
Japan.
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Essen, 5. Juni. Die Familie Krupp hat der Flugspende 70 000 Mark überwiesen.
Der japanische Ministerpräsident Fürst Katsura kommt nach Deutschland, wo er anfangs Juli zu dreimonatigem Studienaufenthalt eintreffen wird. Er ist der Mitbegründer und eifriger Unterstützer des deutsch- japanischen Freundschaftsbundes und darf sich bei uns der herzlichsten Aufnahme versichert sein.
Explosion eines Pulver- magazins.
::: Breslau. Dem Mangelmeister Boer in Lauban, dessen Sohn und Schwiegertochter im Jahre 1911 bei einem Aufstande in Cavadongo in Mexiko ermordet wurden, sind jetzt von der mexikanischen Regierung durch die Kreiskasse Lauban 50 000 Mt. als Sühne ausder gezahlt worden. Die in Rawitsch lebende Mutter getöteten Frau Boer erhielt 40 000 Mark ausgezahlt.
:: Bukarest. Der 8jährige Sohn eines Professors in Galatz übergoß seinen schlafenden Vater mit Petroleum und zündete ihn an. Der Professor erlitt so schwere Brandwunden, daß er bald darauf starb. Bei seinem Verhör gab der Junge an, er habe die Tat aus Rache begangen, weil sein Vater seine Mutter mißhandelt habe.
::: Sofia. In weiten an der Donau liegenden Landstrecken Bulgariens herrscht große Heuschref= kenplage. Drei Regimenter Infanterie sind cu ihrer Vernichtung aufgeboten. Die Heuschrecken haben jetzt die Richtung nach Rumänien eingeschlagen. Man befürchtet für die Ernte der überfallenen Gegenden.
::: New York. In New York ist ein Bankier Wietenude verhaftet worden, der seiner Kundschaft für 1 300 000 Doll. Aktien einer Goldmine aufgehängt hat, die in Wirklichkeit überhauut nicht existiert. Er hatte seine Kundschaft besonders in englischen Kreisen. Auch schiedene andere Betrügereien hat Wietenude begangen.
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Aus Stadt und Land.
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Gießen, 8. Juni 1912.
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s Darmstadt. Die Strafkammer verurteilte de Steindruckergehilfen Sturm, der den Dienstknecht Ha verleitet hatte, bei der Reichstagswahl auf einen ande ren Namen zu wählen, zu drei Monaten Gefäng nis. Haas, dem mildernde Umstände zugebilligt u den, wurde zu drei Wochen Gefängnis verurteil ! Rüsselsheim. Kommerzienrat Karl Optog erhielt den russischen Stanislausorden zweiter Klass ! Rüsselsheim, 6. Juni. Die beiden geuner Brüder Ebender, die als Mörder Försters Romanus seit längerer Zeit vergeblich ge wurden, sind gestern Abend von einem Bischofshei Bauunternehmer ,, dessen Hund sie im Walde stell dingfest gemacht worden. Sie waren hier bereits mutmaßliche Fahrgäste eines Kölner Zuges signali worden, waren jedoch unterwegs bei Bischofsheim dem Zuge gesprungen und hatten sich im Walde steckt.
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! Mainz. Die Meldungen zu der großen 3m Snorr tägigen Regatta des Mainzer Ruder- Vereins sind g
zend ausgefallen. An dem aquatischen Feste, das em Urteil der Ken
Samstag, den 15. und Sonntag, den 16. Juni 11 stattfindet, werden 30 Vereine aus Biebrich, Kob Düsseldorf, Essen, Frankfurt a. M., Gießen, Ha Heidelberg, Höchst, Karlsruge, Kastel, Kizingen, Limburg, Ludwigshafen, Offenbach a. M., Rub Rüsselsheim, Straßburg i. Els., Trier, Wiesbo Worms und Mainz mit 112 Booten und 500 Rud teilnehmen.
* Wien, 8. Juni. Gestern Freitag vormittag um Der Großherzog hat dem Bürgermeister 29 Uhr hat sich bei Wien eine entsehliche Katastrophe zugetragen, der eine große Anzahl blüh- Stöpler zu Lauterbach aus Anlaß seines 25ender Menschenleben zum Opfer gefalien ist. Das Ob- jährigen Dienstjubiläums die Krone zum Ritterkreuz 2. jekt 48 der militärischen Pulverfabrik Wöl- Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen lersdorf in Erstadt bei Wiener Neustadt ist aus bisher verliehen. noch nicht aufgeklärter Ursache in die Luft geflo= gen. Die Katastrophe ereignete sich beim Verladen von Pulvermassen auf einen Automobiltransportwagen. Plötzlich erfolgte eine furchtbare Detonation; das ganze Objekt war in eine undurchdringliche Rauchwolfe gehüllt. Die in der Nähe gelegenen Baulichkeiten sind vollstän dig zerstört worden. Bis jetzt wurden 10 Leichen und 120 Schwerverletzte unter den Trümmern hervorgezogen. Die Schwerverletzten wurden sofort in das Krankenhaus in Wiener Neustadt gebracht. Unter den Toten ein befindet sich der Kommandant der Pulverfabrik, Hauptmann, sowie die militärischen Wachposten. Zahlreiche Zivilarbeiter fanden gleichfalls den Tod. Insge= samt ist eine Pulvermenge von 100000 Kilogramm explodiert. Die Gewalt der Explosion war so heftig, daß sämtliche Fensterscheiben in allen umliegenden Ortschaften zertrümmert wurden und Fabrikschlote einstürz
Postkartenwoche der Großherzo gin( 9.- 16. Juni). Wie wir hören, sind bereits über 200 000 Karten und etwa 3000 Wohlfahrtsbilder aus 9 Kreisen des Landes bestellt; die Bestellungen aus den anderen 9 Kreisen stehen noch aus. In Darmstadt selbst sind von Vereinen und Läden schon etwa 7000 Starten fest abgenommen. Wir sind gebeten worden, darauf hinzuweisen, daß eine frühzeitige Bestellung die Versendung der Vorräte sehr erleichtert. Auch könnte bei späterer Bestellung der Vorrat vergriffen sein. Dies gilt besonders auch für die Wohlfahrtsbilder( Anfragen beim Kreiskomitee, Adr. Gr. Kreisamt; in Gießen auch bei dem Kommissionsverlag Albin Klein, Seltersweg 83( Laden).
* Während der Postkarten woche wird die Kapelle unseres Regiments an mehreren Tagen in der Stadt Konzerte veranstalten. Beabsichtigt
):( Osthofen. Am Pfingstsonntag wurde eie Tünchergesellen in einer Wirtschaft Wein und Sch ins Bier geschüttet, wodurch derselbe so betrunken w daß er kein Lebenszeichen mehr von sich gab und dem Wormser Krankenhaus überführt werden m wo er am 2. Juni starb.
.):( Frankfurt. Der mutmaßliche Mörder Dienstmädchens Frieda Vester in Frankfurt wur Offenbach verhaftet. Es ist der 25jährige Arbeiter Born aus Kappel bei Marburg.
):( Kassel. Am Sandershauserberg rannte Auto des Großkaulmanns Trost infolge Versagens Steuerung gegen einen Baum, überschlug sich und die Böschung hinab. Die Insassen, der Chauffeur drei Damen, kamen zwar mit dem Leben davon, litten aber schwere Verletzungen.
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Die Luftpoft am Main und Rheinh. Vege'sberg(
( Eröffnung 9. Juni 1912).
* Mit Eröffnung der Postkartenwoche der herzogin( 9. Juni) wird mit Unterstützung der Rei
Oberhessen.
tum Felsen
ase. Prosp. d. L. H


