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kunde bis Anfang September 1910
2334 Zeugnisse
über glänzende Erfolge durch
,, Renascin".
Der Firma Dr. med. H. Schröder, G. m. b. H., Berlin W. 35, bescheinige ich hiermit, daß mir von derselben heute 2334, in Worten: Zweitausend dreihundert und vierunddreißig Briefe, Postkarten und Postanweisungsabschnitte vorgelegt worden sind, in denen die Absender sich in anerkennender Weise über die ausgezeichnete Wirkung der von dieser Firma hergestellten„ Dr. Schröders Blutsalznahrung Renascin" aussprechen.
Berlin, den 1. September 1910. ( L. S.)
F. M.
W. Ringewaldt Gerichtlich vereldigter Bücher- Revisor.
Vorstehende eigenhändige Unterschrift des Herrn Bücherrevisors Wilhelm Ringewaldt zu Berlin
beglaubige ich.
( L. S.)
Nr. 1230 Not.- Reg. Jahr 1910. Berlin, den 6. September 1910.
Berthold Timendorfer Geheimer Justizrat
Notar im Bezirk des Kammergerichts.
Einige
von den Tausenden der Anerkennungen über„ Renascin™.
Bei Magenleiden
Lüdenscheid, den 11. Mai 1911. Getrieben von dem Gefühle der Hochachtung teile ich Ihnen heute mit, daß ich von meinem Magenleiden vollständig geheilt bin. Viele Jahre hindurch habe ich mich mit diesem Übel herumgeschleppt, und in den letzten Jahren nahm dasselbe eine so schlimme Form an, daß ich wiederholt Ärzte in Anspruch nehmen mußte, alles half aber nur für wenige Tage, Eines Tages lasen wir in dem Hausfreund" von Ihrem Blut- Salznahrungsmittel Renascin" und ließen sofort eine Probeschachtel schicken und darauf fünf weitere Schachteln. Schon nach Gebrauch der ersten Schachtel stellte sich Besserung ein. Meinem Sohne und meiner Tochter hat es auch sehr gut geholfen. Hochachtungsvoll Karl Spratto.
Bei Rheumatismus
Berlin, den 13. Mai 1911. Bitte entschuldigen Sie die Verzögerung, es war mir nicht eher möglich, Ihnen zu antworten, da ich nämlich abwarten wollte, ob Ihr Renascin" auch helfen würde. Zu meiner großen Freude bestätige ich. daß es mir wunderbar geholfen hat. Ich litt seit 2 Jahren an Rheumatismus, Herzklopfen und Nervosität. Bis jetzt habe ich vier Schachteln von Ihrem Renascin" verbraucht, ich fühle mich jetzt wie neugeboren. Gustav Grünheid. Meinen innigsten Dank.
Bei Arm- und Beinlähmung
Beaumarais, den 14. Mai 1911. Da ich Ihr Renascin" erst drei Monate verbrauche und solches bei mir so gute Besserung hervorgerufen hat, so sehe ich mich verpflichtet, Ihnen meinen wärmsten Dank auszusprechen. Bin jetzt 61 Jahre alt, habe schon viele Mittel verbraucht, hat aber noch keines die Besserung hervorgerufen, wie Ihr Renascin". Mein Leiden bestand nämlich aus Rückenschmerz, Arm- und Beinlähmung. Seit ich aber Ihr Renascin" verbrauche, ist mein Leiden gänzlich verschwunden. Werde es nicht versäumen, Ihr Renascin" in Bekanntenkreisen zu empfehlen. Also nochmals meinen wärmsten Dank und zeichne
Rei Rückenschmerzen
Hochachtungsvoll
B. Kronenberger.
Charbes, den 5. Mai 1911. Auf Ihr geehrtes Schreiben vom 23. April teile ich Ihnen ergebenst mit, daß es mit meiner Gesundheit ganz gut steht. Als ich von dem berühmten„ Renascin" Gebrauch machte, da fühlte ich mich auf einmal so wohl, wie noch nie. Die Rückenschmerzen verschwanden, der Schlaf war erquickend, der Appetit staunend. Ich spreche Ihnen, geehrter Herr Doktor, meinen besten Dank dafür aus. Habe auch Ihr hochgeschätztes Renascin" in bekannten Kreisen schon empfohlen.
Hochachtungsvollst
Schwester Albertine.
Bei Asthmaleiden
Burkartshain, den 7. Mai 1911. In der Zeitung habe ich gelesen über das Renascin" von Herrn Dr. med. H. Schröder, G. m. b. H., Berlin 35, m. II. Ich habe seit Januar v. J. ein starkes Asthmaleiden und Husten nebst Blutverlust und Appetit. losigkeit. Drei Ärzte habe ich zu Rate gezogen und keiner konnte helfen. Als ich drei Schachteln von Herrn Dr. med. H. Schröders Renascin" genommen hatte, war ich mein Leiden los. Ich ließ mir noch vier Schachteln schicken, habe aber noch drei davon übrig. Überzeugt von dem wunderbaren Erfolg mit Ihrem Renascin" kann und werde ich dieses Wundermittel nur bestens empfehlen. Ich spreche hiermit meinen verbindlichsten Dank aus und zugleich empfehle ich Hochachtungsvoll jedem dieses gute Mittel Ebregott Wetzig.
Bei Nervenschwäche
Pont, den 11. Mai 1911. Kann es vor Freude und Frohsinn nicht unterlassen, Ihnen hochachtungsvoll meinen wärmsten Dank auszusprechen. Ich war lange Zeit in Hospitälern, von einem Arzt zum andern gewandert, aber von da aus noch wenige freundliche Stündlein genossen. Ich litt heftig an Nervenschwäche, Rückenschmerz und Kopfschmerz. Wo ich aber Ihr löbliches Renascin" angewandt, bin ich in dieser kurzen Zeit vollständig von diesem Leiden befreit und wie neu geboren. Ich schließe hier mit dem herzlichsten Dank für die erwiesenen Wohltaten. Ich kann es jedem Leidenden nur aufs wärmste empfehlen.
Bei Herzkrankheit
Wilh. Kaets, Gutsbesitzer
Gogolin( Ob.- Schl.), den 3. Mai 1911. Endlich bin ich dazu gekommen, Ihnen für das erfundene Mittel " Renascin" die Dankbarkeit zu erweisen. Ich litt über 4 Jahre an innerer Herzkrankheit, hatte Herzstechen, Magenbluten und Husten mit Blutauswurf, also kurz gesagt: Schwindsucht im höchsten Grade. Abends beim Schlafengehen hatte ich kalte Füße, fortwährendes Husten mit Auswurf, Herzstechen, Schlaf- und Appetitlosigkeit, Abmagerung, Fieber und Blutarmut. Nach dem Gebrauch von 7 Schachteln„ Renascin" fühle ich mich wie neugeboren. Fieber, Husten und Auswurf ist verschwunden, kann ruhig schlafen, habe warme Füße, Appetit und seit dem Gebrauch von„ Renascin" um acht Pfund zugenommen, sehe frisch und rüstig aus, daß sich jeder über mich wundert. Der Blutlauf ist im tadellosen Zustande und das Herzstechen hörte auf. Kein Arzt konnte mir helfen, doch Ihr Renascin" hat mir geholfen, wofür ich Ihnen Gott sei Dank sehr dankbar bin, und ch werde stets anderen Ihr Renascin" empfehlen. Mit dankbarer Hochachtung zeichnet sich dankbar Vincenz
Dlugos.
Bei Blasenleiden
Cottbus, den 3. Mai 1911. Hierdurch sende Ihnen meinen herzlichsten Dank für die Hilfe durch Ihr vorzügliches Renascin", es hat an mir, sowie an meinen Bekannten Wunder gewirkt. Ich bin 64 Jahre alt, war vollständig lebensmüde, seit 10 Jahren blasenleidend, Rückenschmerzen, Blutandrang nach dem Kopf, asthmatisch, meine Beine zentnerschwer, Appetit hatte ich nicht, und sehr unruhige Nächte, schlechten Stuhlgang. Alle diese Leiden haben sich verloren, nachdem ich vier Originalschachteln Renascin" verbraucht habe, ich fühle mich munter und frisch, habe wieder Lebensmut und Lust zur Arbeit. Fortwährend habe ich Hunger, der sich vorher ganz verloren hatte. Meine gelbe Gesichtsfarbe hat sich in frische rote Backen verwandelt. Ich bin ganz glückselig über meinen jetzigen Zustand und werde es Leidenden aufs wärmste empfehlen. Denen ich es bis jetzt angeraten, sind ebenso wie ich erfreut über den Erfolg Ihres Renascin". Lohne Gott Ihnen diese Hilfe. Mit vorzüglicher Hochachtung
Bei Gicht
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Frau E. Kremer, Cottbus, Wilhelmstr. 1.
Gorbitz, den 18. Mai 1911. Für das mir übersandte Renascin" muß ich Ihnen meine größte Anerkennung aussprechen, denn es hat wahre Wunder gewirkt.
Ich litt seit vorigem Herbst an Gicht, sodaß ich kaum einige Minuten gehen konnte und dann ausruhen mußte, dagegen kann ich gegenwärtig nach Verbrauch von zwei Dosen Ihres Renascin" ca. 8 bis 10 Kilometer weite Touren unternehmen, ohne Müdigkeit zu verspüren, auch das Allgemeinbefinden, als: Schlaf, Appetit ist sehr gut. Ich werde selbstverständlich dieses Wundermittel jedem Leidenden empfehlen. Nochmals meinen herzlichsten Dank. Hochachtend F. Ritschel, Kaufmann.
Bei Bleichsucht und Blutarmut
Riedt, den 9. Mai 1911. Jetzt, nachdem ich von der vorzüglichen Wirkung Ihres so sehr geschätzten Renascin" selbst fest überzeugt bin, fühle ich mich verpflichtet, Ihnen meinen herzlichsten Dank auszusprechen. Schon nach Gebrauch der ersten zwei Schachteln fühlte ich ein solches Wohlbehagen, wie seit langer Zeit nicht mehr und jetzt, nachdem ich nochmals zwei Schachteln vorschriftsmäßig eingenommen, bin ich von allen meinen Leiden vollständig geheilt und fühle mich wieder gesund und wohl. Schon seit zwei Jahren, also seit meinem 16. Altersjahre, litt ich an Bleichsucht und Blutarmut, deren Folgen sich in gar mancherlei Leiden stark bemerkbar machten. So z. B. fühlte ich nach jeder auch noch so geringen Anstrengung große Müdigkeit und in den Gliedern, die seit Monaten schon stark geschwollen waren, jeweils ein sehr schmerzhaftes Reißen. Auch litt ich stark an Schlaflosigkeit, Schwindelanfällen, Sehstörungen, Seitenstechen, Beklemmungen auf der Brust und vor allem auch an Verdauungsstörungen und noch vielen anderen Übeln,
Appetitlosigkeit, Nervosität usw. usw. Kurz und gut, ich befand mich
in einem schlimmen, trostlosen Zustande, wie ich es erst jetzt so recht einsehe, nachdem ich durch Anwendung Ihres vorzüglichen Renascin" von all meinen Leiden geheilt bin. Werde es also nicht unterlassen, Ihr geschätztes Heilmittel allen meinen Bekannten auf das wärmste zu empfehlen und danke Ihnen nochmals recht herzlich. Mit vorzüglicher Hochachtung zeichnet Ihre ganz ergebene
Anna Nobs, Riedt- Erlen, Ct. Thurgau( Schweiz).
Heinrich Bender, Techniker
in Bauschheim bei Mainz.
Beachtung unserer gesch. Leser.
Eigentum u. Berlag der Gießener Zeitung 6. m. b. S. Berantwortlich für die Schriftleitung Otte Heinede, für Rellame und Anzeigen Robert Roller, beide in Gießen.
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