Einzelbild herunterladen

10%

Grosser

Räum

Giessen

Frühjahrs-, Som

Verkaufe während der Ausverkaufstage gro

Sämtliche Schuhwaren we

Zurückgesetzte Einzel- u. Must

Alleinverkauf ir

Schuhwarenha

New!

Für die heisse Jahreszeit

New!

empfehle meine

[ 21/11 zur Herstellung schmackhafter Bratspeisen ohne Fleisch.

Fleisch-Ersatz- Masse

1 Paket 35 Pfg.( reichend für 6 Personen)

Giessen

Reformhaus

Schu

Sommerfrische!

Waldfriede

inm. ozonr. u. Buchwald berühmten S

Saalburg

Versteigerun

Tel. 87 Homburg 3mmer mit Pension b. 4.50 an. Tal, dir. an d. Eisenbahnstraß. 20 M. b. Caft.

12

Mittwoch den 19. Jul

J., nachmittags 2 Uhr, we

Kreuzplatz 5. im Bieterichen Saale, Neustad

ADLER

Schreibmaschine Hervorragendes deutsches Fabrikat

Specialmodelle Zahlreiche

Mehrals 70.000 geliefert

Man verlange Katalog

Weltausstellung in Brüssel 1910 FABBINATION SCHREISMASCHINEN AUTOMOBILE FANRADER. LUFTSCHIFFMOTORER

Adlerwerke vorm Heinrich Kleyer AG Frankfurt a. M.

Vertreter: Heinrich Noll, Giessen, Mäusburg 7.

Hall

Natürlich. heilkräft. Salzquelle. Eröffnung 15, Mai. Vorzügliche Erfolge

( Württemberg)

Solbad

Ehemalige Reichsstadt mit hervorragenden mittelalterlichen Bau­denkmälern. Malerische Umgebung. Tannenwaldungen. Gute Gast­höfe. Mässige Preise. Prospekte kostenfrei durch: Städtische Baddirektion und Verein für Fremdenverkehr.

281

Hamburg Amerika Linie

Direkter deutscher Post. und Schnelldampferdienst.

Personen Beförderung

nach

allen Weltteilen

vornehmlich auf den Linien

Hamburg- Newyork

Hamburg Philadelphia

Hamburg- Argentinien

Hamburg- Brafilien

Hamburg- Ganada

Hamburg- Guba

Hamburg- Merilo

Hamburg- Afrita Hamburg- England Hamburg- Frankreich

Bergnügungs- und Erholungsreifen zur See:

Milfabeten. Meifen um die Welt; Orientfabrien; Wittelmeer­fabrten: Westindienfabeten: Südamerikafabrten: Nordlandfabrten nach Drontheim. nach Reland, nach bem Nordkap und nach

Profpefte gratis

Hamburg- Amerika Linie,

Abteilung Berfonenverkehr, Hamburg.

rab, 1 Regul, 1 Sobha I. 1 geschn Eichenstamm, 1

2 Sesseln, 1 Tisch, 1 Piar 1 Buffet( eichen), 1 So sobba mit Umbau u. Epi 1 Trumeau m. Spiegel, Waschkommode mit Aufsa Bild( heil. Nacht), 1 mit silb. Griff, 1 Grammot mit 28 Platten, 1 Partie B

u. Sekt, Lorbeerb., Pali Blattpflanzen, Hüte, Mi

3 nußb. Buffets, 1 Sc jimmer einr., 1 Büchersch

( Bfau) versteigert:

u. a. m.

[ 2

schrank mit Glasauffab, Kleiderschrank, 1 Komm 1 Wasch kommode, 1 Tisch, Stühle, 1 St.ppdecke, 2 Spi II 30 Bleisyphon, 1

1 Partie Porzellan und e Messer und Gabeln u. Die Versteigerung unter II bet bestimmt statt.

Geißler, Gerichtsvollzieh

Wilmersdorfer Kredit- Ver

in Deutsch Wilmersdorf E

m. b.. gibt stb. Pers. Ki

u foul. Beb. Anträge erb.[ 2

180/12 Geld Darlehn, ohn, Bürg. zu gür

Vertreter in Gießen: Baruch Strank Nachf. Aliceftr. 2.

Hotel- Rest. Zur Billtalhöhe", Königstein i. T.

[ 22/1

M: Schmitt. 500 m hoch, mitten im Hochwald. Pension v. Mk. 4.50 an; gute bürgerliche Küche, Diners von 12-2 Uhr. Bad im Hause. Telephon 103.

Hygien. Bedarfsartik

U Bedingungen, auch Ratenab lung g. A. Antrop, Berlin NO Werneuchenerst. 1. Rückport.

Jerigat., Damenbinben, Sv liefert Bersandhaus Mer Fa battersheim a. Main 72. Ware, billigste Preise.

[ 2

Zahlungsstockung Kapitalbeschaffung beseitigt diskret ausser gerichtl. durch Vergleich persönl. Verhandlung od Siegfried Levi, Liebigstr. Frankfurt a. M.. Tel. Amt

Nr. 3567. Besuche si

vorher anzumelden.[ 21/

Ideale

schöne volle K

form durch y pulver ,, Gray Durchaus lich, in furger geradezu

un

übe

Eif. ärztlich er

Kart. Mr. S

Frankfurter Allee 136

fen. Garantieschein Mache inen Versuch, es wird extra; die freter Versand Api Rait zur Kur erf. 5 Mt. nicht leid tun.

R. Möller, Berlin, G

' Rheinisches"

Technikum Binger

Maschinenbau.Elektrotechn

Automobilbau, Brückenbau.

Chauteurkurse

Be

ofertelfähr

Abgeholt

ausgabefte Mittags

Mir Aufbe

Verlag

Nr. 1

Die Nad ftride- in proprio- gen aus de

fen sehr übe fen. Als in

rücht von e tauchte, da jurierte Hau

Entrüstung solchen Vers

ten. Das w nachgesagt h Nun ist das

3war ge

pfängnis un heiligen blei Jofefstag, d Fronleichnam auf den folg

Visionen der

rade dieses

Weg in die

vielen Geger

doch die H

schüttern un den Augen

dige Donner

ten, der son

ziehen jah,

wieder zum

mancher Tag

ficht auf das

Laut notariell

beglaubigter Ur­

kunde bis Anfang September 1910

2334 Zeugnisse

über glänzende Erfolge durch

,, Renascin".

Der Firma Dr. med. H. Schröder, G. m. b. H., Berlin W. 35, bescheinige ich hiermit, daß mir von derselben heute 2334, in Worten: Zweitausend drei­hundert und vierunddreißig Briefe, Postkarten und Postanweisungsabschnitte vorgelegt worden sind, in denen die Absender sich in anerkennender Weise über die ausgezeichnete Wirkung der von dieser Firma hergestellten Dr. Schröders Blutsalznahrung Renas­cin" aussprechen.

Berlin, den 1. September 1910. ( L. S.)

F. M.

W. Ringewaldt Gerichtlich vereldigter Bücher- Revisor.

Vorstehende eigenhändige Unterschrift des Herrn Bücherrevisors Wilhelm Ringewaldt zu Berlin

beglaubige ich.

( L. S.)

Nr. 1230 Not.- Reg. Jahr 1910. Berlin, den 6. September 1910.

Berthold Timendorfer Geheimer Justizrat

Notar im Bezirk des Kammergerichts.

Einige

von den Tausenden der Anerkennungen über Renascin.

Bei Magenleiden

Lüdenscheid, den 11. Mai 1911. Getrieben von dem Gefühle der Hochachtung teile ich Ihnen heute mit, daß ich von meinem Magenleiden vollständig geheilt bin. Viele Jahre hindurch habe ich mich mit diesem Übel herumgeschleppt, und in den letzten Jahren nahm dasselbe eine so schlimme Form an, daß ich wiederholt Ärzte in Anspruch nehmen mußte, alles half aber nur für wenige Tage, Eines Tages lasen wir in dem Hausfreund" von Ihrem Blut- Salznahrungsmittel Renascin" und ließen sofort eine Probe­schachtel schicken und darauf fünf weitere Schachteln. Schon nach Gebrauch der ersten Schachtel stellte sich Besserung ein. Meinem Sohne und meiner Tochter hat es auch sehr gut geholfen. Hochachtungsvoll Karl Spratto.

Bei Rheumatismus

Berlin, den 13. Mai 1911. Bitte entschuldigen Sie die Verzögerung, es war mir nicht eher möglich, Ihnen zu antworten, da ich nämlich abwarten wollte, ob Ihr Renascin" auch helfen würde. Zu meiner großen Freude bestätige ich. daß es mir wunderbar geholfen hat. Ich litt seit 2 Jahren an Rheuma­tismus, Herzklopfen und Nervosität. Bis jetzt habe ich vier Schachteln von Ihrem Renascin" verbraucht, ich fühle mich jetzt wie neugeboren. Gustav Grünheid. Meinen innigsten Dank.

Bei Arm- und Beinlähmung

Beaumarais, den 14. Mai 1911. Da ich Ihr Renascin" erst drei Monate verbrauche und solches bei mir so gute Besserung hervorgerufen hat, so sehe ich mich verpflichtet, Ihnen meinen wärmsten Dank auszusprechen. Bin jetzt 61 Jahre alt, habe schon viele Mittel verbraucht, hat aber noch keines die Besserung hervorgerufen, wie Ihr Renascin". Mein Leiden bestand nämlich aus Rückenschmerz, Arm- und Beinlähmung. Seit ich aber Ihr Renascin" verbrauche, ist mein Leiden gänzlich verschwunden. Werde es nicht versäumen, Ihr Renascin" in Bekanntenkreisen zu empfehlen. Also nochmals meinen wärmsten Dank und zeichne

Rei Rückenschmerzen

Hochachtungsvoll

B. Kronenberger.

Charbes, den 5. Mai 1911. Auf Ihr geehrtes Schreiben vom 23. April teile ich Ihnen ergebenst mit, daß es mit meiner Gesundheit ganz gut steht. Als ich von dem berühmten Renascin" Gebrauch machte, da fühlte ich mich auf einmal so wohl, wie noch nie. Die Rückenschmerzen verschwanden, der Schlaf war erquickend, der Appetit staunend. Ich spreche Ihnen, geehrter Herr Doktor, meinen besten Dank dafür aus. Habe auch Ihr hoch­geschätztes Renascin" in bekannten Kreisen schon empfohlen.

Hochachtungsvollst

Schwester Albertine.

Bei Asthmaleiden

Burkartshain, den 7. Mai 1911. In der Zeitung habe ich gelesen über das Renascin" von Herrn Dr. med. H. Schröder, G. m. b. H., Berlin 35, m. II. Ich habe seit Januar v. J. ein starkes Asthmaleiden und Husten nebst Blutverlust und Appetit. losigkeit. Drei Ärzte habe ich zu Rate gezogen und keiner konnte helfen. Als ich drei Schachteln von Herrn Dr. med. H. Schröders Renascin" genommen hatte, war ich mein Leiden los. Ich ließ mir noch vier Schachteln schicken, habe aber noch drei davon übrig. Über­zeugt von dem wunderbaren Erfolg mit Ihrem Renascin" kann und werde ich dieses Wundermittel nur bestens empfehlen. Ich spreche hiermit meinen verbindlichsten Dank aus und zugleich empfehle ich Hochachtungsvoll jedem dieses gute Mittel Ebregott Wetzig.

Bei Nervenschwäche

Pont, den 11. Mai 1911. Kann es vor Freude und Frohsinn nicht unterlassen, Ihnen hoch­achtungsvoll meinen wärmsten Dank auszusprechen. Ich war lange Zeit in Hospitälern, von einem Arzt zum andern gewandert, aber von da aus noch wenige freundliche Stündlein genossen. Ich litt heftig an Nervenschwäche, Rückenschmerz und Kopfschmerz. Wo ich aber Ihr löbliches Renascin" angewandt, bin ich in dieser kurzen Zeit voll­ständig von diesem Leiden befreit und wie neu geboren. Ich schließe hier mit dem herzlichsten Dank für die erwiesenen Wohltaten. Ich kann es jedem Leidenden nur aufs wärmste empfehlen.

Bei Herzkrankheit

Wilh. Kaets, Gutsbesitzer

Gogolin( Ob.- Schl.), den 3. Mai 1911. Endlich bin ich dazu gekommen, Ihnen für das erfundene Mittel " Renascin" die Dankbarkeit zu erweisen. Ich litt über 4 Jahre an innerer Herzkrankheit, hatte Herzstechen, Magenbluten und Husten mit Blutauswurf, also kurz gesagt: Schwindsucht im höchsten Grade. Abends beim Schlafengehen hatte ich kalte Füße, fortwährendes Husten mit Auswurf, Herzstechen, Schlaf- und Appetitlosigkeit, Abmagerung, Fieber und Blutarmut. Nach dem Gebrauch von 7 Schachteln Renascin" fühle ich mich wie neugeboren. Fieber, Husten und Auswurf ist ver­schwunden, kann ruhig schlafen, habe warme Füße, Appetit und seit dem Gebrauch von Renascin" um acht Pfund zugenommen, sehe frisch und rüstig aus, daß sich jeder über mich wundert. Der Blutlauf ist im tadellosen Zustande und das Herzstechen hörte auf. Kein Arzt konnte mir helfen, doch Ihr Renascin" hat mir geholfen, wofür ich Ihnen Gott sei Dank sehr dankbar bin, und ch werde stets anderen Ihr Renascin" empfehlen. Mit dankbarer Hochachtung zeichnet sich dankbar Vincenz

Dlugos.

Bei Blasenleiden

Cottbus, den 3. Mai 1911. Hierdurch sende Ihnen meinen herzlichsten Dank für die Hilfe durch Ihr vorzügliches Renascin", es hat an mir, sowie an meinen Bekannten Wunder gewirkt. Ich bin 64 Jahre alt, war vollständig lebensmüde, seit 10 Jahren blasenleidend, Rückenschmerzen, Blutandrang nach dem Kopf, asthmatisch, meine Beine zentnerschwer, Appetit hatte ich nicht, und sehr unruhige Nächte, schlechten Stuhlgang. Alle diese Leiden haben sich verloren, nachdem ich vier Originalschachteln Renascin" verbraucht habe, ich fühle mich munter und frisch, habe wieder Lebens­mut und Lust zur Arbeit. Fortwährend habe ich Hunger, der sich vorher ganz verloren hatte. Meine gelbe Gesichtsfarbe hat sich in frische rote Backen verwandelt. Ich bin ganz glückselig über meinen jetzigen Zustand und werde es Leidenden aufs wärmste empfehlen. Denen ich es bis jetzt angeraten, sind ebenso wie ich erfreut über den Erfolg Ihres Renascin". Lohne Gott Ihnen diese Hilfe. Mit vorzüglicher Hochachtung

Bei Gicht

Bitte hier abtrennen!

Ich bitte Herrn Dr. med. H. Schröder, G. m. b. H., Berlin um ein

Probeschachtel

Dr. Schröder's Blut- Salznahrung ,, Renascin"

Die Zusendung muß portofrei und vollständig kostenlos erfolge

Genaue Adresse:

Hochachtend

indirekte Be wärts" hat

nungsträger

Er erblickt

Rapitalismu

machen und zutommen industrie und der alleinfel

dieje Ausleg Lage zurüc

blide nach Vorwärts"

des Papstes eine Vermel grüßen. No

dern soziali heiligen

Can

- Die

Frau E. Kremer, Cottbus, Wilhelmstr. 1.

Gorbitz, den 18. Mai 1911. Für das mir übersandte Renascin" muß ich Ihnen meine größte Anerkennung aussprechen, denn es hat wahre Wunder gewirkt.

Ich litt seit vorigem Herbst an Gicht, sodaß ich kaum einige Minuten gehen konnte und dann ausruhen mußte, dagegen kann ich gegenwärtig nach Verbrauch von zwei Dosen Ihres Renascin" ca. 8 bis 10 Kilo­meter weite Touren unternehmen, ohne Müdigkeit zu verspüren, auch das Allgemeinbefinden, als: Schlaf, Appetit ist sehr gut. Ich werde selbstverständlich dieses Wundermittel jedem Leidenden empfehlen. Nochmals meinen herzlichsten Dank. Hochachtend F. Ritschel, Kaufmann.

Bei Bleichsucht und Blutarmut

Riedt, den 9. Mai 1911. Jetzt, nachdem ich von der vorzüglichen Wirkung Ihres so sehr geschätzten Renascin" selbst fest überzeugt bin, fühle ich mich ver­pflichtet, Ihnen meinen herzlichsten Dank auszusprechen. Schon nach Gebrauch der ersten zwei Schachteln fühlte ich ein solches Wohl­behagen, wie seit langer Zeit nicht mehr und jetzt, nachdem ich noch­mals zwei Schachteln vorschriftsmäßig eingenommen, bin ich von allen meinen Leiden vollständig geheilt und fühle mich wieder gesund und wohl. Schon seit zwei Jahren, also seit meinem 16. Altersjahre, litt ich an Bleichsucht und Blutarmut, deren Folgen sich in gar mancherlei Leiden stark bemerkbar machten. So z. B. fühlte ich nach jeder auch noch so geringen Anstrengung große Müdigkeit und in den Gliedern, die seit Monaten schon stark geschwollen waren, jeweils ein sehr schmerzhaftes Reißen. Auch litt ich stark an Schlaflosigkeit, Schwindel­anfällen, Sehstörungen, Seitenstechen, Beklemmungen auf der Brust und vor allem auch an Verdauungsstörungen und noch vielen anderen Übeln,

Appetitlosigkeit, Nervosität usw. usw. Kurz und gut, ich befand mich

in einem schlimmen, trostlosen Zustande, wie ich es erst jetzt so recht einsehe, nachdem ich durch Anwendung Ihres vorzüglichen Renascin" von all meinen Leiden geheilt bin. Werde es also nicht unterlassen, Ihr geschätztes Heilmittel allen meinen Bekannten auf das wärmste zu empfehlen und danke Ihnen nochmals recht herzlich. Mit vorzüglicher Hochachtung zeichnet Ihre ganz ergebene

Anna Nobs, Riedt- Erlen, Ct. Thurgau( Schweiz).

Heinrich Bender, Techniker

in Bauschheim bei Mainz.

Beachtung unserer gesch. Leser.

Eigentum u. Berlag der Gießener Zeitung 6. m. b. S. Berantwortlich für die Schriftleitung Otte Heinede, für Rellame und Anzeigen Robert Roller, beide in Gießen.

auf die fath

mene Ruhep Was der

deutung gib

proprio" bes menschlichen

Gesetz über

dern, weil

Gang der E den leide;"

des Lebens

zu unterbred

menschlichen aller Form.

Merkwür

begnügen u

modernisten

moderne M

gelischer Se

gentlichen re

des festreich

daß man

monien uni

veränderten bergessen h denschaftlich

des Papstes