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Gießener Zeitung

Bezugspreis 40 Pfg. monatlich

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( Neueste Nachrichten)

vorauszahlbar, vierreljährlich 1,20 Mk., durch die Post 1,50 Mr. frei ins Haus. Erscheint Dienstags, Donnerstags und Samstags. Zwei Extrabeilagen: Humoristische Blätter und die Neue Lesehalle", liegen wöchentlich einmal gratis bei. Redaktion: Seltersweg 83. Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Telephon: Nr. 362.

Nr. 121.

Bekanntmachung.

Enthält alle amfl. Bekanntmachungen

der Großherzoglichen Bürgermeisterei

=

des Großherzoglichen Polizei Amtes Behörden Oberhessens Expedition: Seltersweg 83.

sowie vieler anderer

Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei( Albin Klein).

Dienstag, 13. September 1910

Amtliche Bekanntmachnugen.

In der Zeit vom 13. August bis 10. September 1910 wurden in hiesiger Stadt

gefunden: 2 Portemonnaies mit Inhalt, 1 Sicher­heitsnadel, 1 Herrenuhr, 1 Los des Herbstpferdemarktes und Geld;

am

verloren: 1 Portemonnaie mit 4,50 Mt. Inhalt, 1 goldenes Collier mit grün und roten Steinen, 1 goldene Damenuhr gez. K. T., 1 hellblaues Sammetjäckchen mit Seide besetzt, 1 goldenes Collier, fleingliederig, 1 Porte­monnaie mit 4 Mart Inhalt, 1 goldenes Medaillon( Herz­form) mit 2 Photographien, 1 Capes mit Tuchfutter Rücken, 1 schwarzer Damengürtel mit silberner Schnalle und 1 goldene Brosche( Hufeisenform) mit einem Brillant. Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegenstände belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen. Die Abholung der gefundenen Gegenstände kann jedem Wochentag von 11-12 Uhr vormittags und 4-5 Uhr nachmittags bei unterzeichneter Behörde Zimmer Nr. 1 erfolgen.

Gießen, den 10. September 1910.

Großherzogl. Polizeiamt.

Gebhardt.

Rattenvertilgung.

an

In der Zeit vom 15. bis 20. September d. Is. sollen die Ratten in den städt. Kanälen und Wasserläufen durch Gift vertilgt werden. Die Besizer von Hausgrundstücken im Stadtgebiet werden aufgefordert, für gleichzeitige Ver­tilgung der Ratten auf ihren Grundstücken zu sorgen. Haus­tiere, Geflügel 2c. sind von den gefährdeten Stellen fern zu halten.

Gießen, den 10. September 1910. Bürgermeisterei Gießen.

Mecum.

Maschinistenstelle.

Zur Bedienung der neuen Kesselanlage in unserem Schlachthof, mit der eine nach dem Kohlensäuresystem ar­beitende Kühlanlage nebst Eismaschine verbunden ist, wird zum alsbaldigen Antritt ein geprüfter Maschinist ge­sucht.

Bestellungen werden auf der Bürgermeisterei entgegen­

genommen.

Gießen, den 12. September 1910. Bürgermeisterei Gießen.

recum.

Befanutmadag.

In den Wagen der städt. Straßenbahn wurden in der Zeit vom 16. August bis 11. September d. Js. nachsteh= ende Gegenstände gefunden:

2 Damenschirme, 1 Kinderschirm, 1 Kinderspielzeug, 1 Handförbchen, 1 Damentaschentuch mit eingebundenem Ring, 1 Violinbogen, 1 ½ Marfstück, 1 Zeitschrift, 1 Rolle Back­papier.

Die Sachen können in dem Bureau der unterzeichneten Verwaltung in Empfang genommen werden.

Gießen, den 12. September 1910. Elektrizitätswerk und Straßenbahn der Stadt Gießen. Stolte.

Gebäude- Abbruch.

Das Gebäude Neustadt Nr. 30 nebst der dazu gehöri­gen Scheuer in der Mühlgasse soll

Donnerstag, den 15. September, vormittags 10 Uhr,

im Wege öffentlicher Verdingung auf den Abbruch verkauft werden. Die Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht offen. Die Besichtigung der Gebäude ist Interessenten gestattet. Angebote sind schriftlich, verschlossen und mit entsprechen­der Aufschrift versehen bis zum genannten Termin bei uns einzureichen.

Gießen, den 10. Sept. 1910.

Städt. Hochbauamt.

Gerbel.

Bekanntmachung.

der

Die Abstimmungsliste über den Antrag hiesigen Maler- und Weißbinder- Innung( freie Innung) auf Errichtung einer 3 wangsinnung für das Maler, Lackierer und Weißbinder Hand­werk im Bezirk der Stadt Gießen liegt währ­end 2 Wochen( vom 10. bis 24. d. Mts.) auf der Bür­Zimmer 2 zur Einsicht und Erhebung et­waiger Einsprüche der Beteiligten öffentlich aus. Nach Ab­lauf dieser Frist vorgebrachte Einsprüche bleiben unberück­sichtigt.

Borbehältlich der Genehmigung der Stadtverordneten- Versammlung ist für die Stelle ein Anfangsgehalt von jähr­germeisterei lich 1660 Mr., steigend alle 3 Jahre um 140 Mt., bis zum Höchstgehalt von 2500 Mt. vorgesehen.

Bewerbungen um die Stelle sind unter Beischluß von Ausweisen über die seitherige Tätigkeit und über die mit Erfolg abgelegte Maschinistenprüfung bis spätestens 20. Sep­tember ds. Js. bei der Bürgermeisterei einzureichen. Gießen, den 10. September 1910. Bürgermeisterei Gießen.

Mecum.

Frühobstverkauf.

Von dem städt. Obstbaumstück sind etwa 30 Zentner gebrochene Frühäpfel( Caloille, Cardinal und Kaiser Alex­ander) in kleineren Mengen( mindestens 20 Pfd.) zu 8 Pfg. das Pfund abzugeben. Die Lieferung erfolgt gegen Bar= zahlung frei ins Haus.

Neue Steuern?

( Nachdruck verboten.)

Vor einiger Zeit war in einer Berliner Zeitung die Nachricht zu lesen, die Erbschaftssteuer fäme wieder. Die " Germania hat dem widersprechen zu müssen geglaubt, aber tin paar Tage später versichert, es bestände tatsächlich ein solcher Plan. Natürlich ist die Germania damit gar nicht tinverstanden und beeilt sich, bereits im Voraus zu warnen und zu drohen.

Natürlich handelt es sich bei alledem nur um reine Rombinationen. Aber es entbehrt nicht einer gewissen Pi­anterie, diesen Kombinationen etwas nachzugehen. Schon vor einigen Wochen hat der Berliner Korrespon ent der Frankfurter Zeitung zu verraten gewußt, daß eine seite, die es mit der konservativen Partei gut meint, also vohl freikonservative Politiker, an die führenden Konserva­iben, also wohl an Herrn von Heydebrand, herangetreten eien mit dem Gedanken, die konservative Partei solle die Biedereinbringung der Reichserbschaftssteuer beantragen. tan hätte aber eine glatte Ablehnung erfahren. Diese Diese Meldung ist sehr wahrscheinlich. Es gibt gewiß Kon­crvative, die die Politik des Herrn Heydebrand nur mit larkem Kopfschütteln mitgemacht haben und gerne die Ge­egenheit ergreifen würden, die Ablehnung der Reichserb­haftssteuer wieder gut zu machen. Sicher ist auch, daß iese Herren es mit der konservativen Sache gut meinen. is darf nicht vergessen werden, daß die Wahlen vor der tür stehen, und daß der in diesen Wahlen zu wählende leichstag über den größten Teil der neuen Handelsverträge beschließen haben wird. Wenn es auch nicht wahrschein ich ist, so ist es doch immerhin möglich, daß sich, wenn dem Zug nach links nicht halt geboten wird, eine Mehrheit sin­et, die zwar nicht an der Grundlage unserer Handelspoli­i, aber doch an einigen agrarischen Details rütteln wird. ist begreiflich, daß es auch Gegner der Erbschaftssteuer ibt, die diese Steuer dieser Möglichkeit immerhin vorziehen. benso sicher ist es aber, daß die Führer der fonservativen fartei und besonders der starknervige Herr von Heydebrand ich niemals dazu entschließen werden, pater peccavi zu ma­hem. Das wäre ja das Eingeständnis eines Fehlers und

aus.

Der von Großh. Kreisamt bestellte Kommissar: Keller, Beigeordneter.

Bekanntmachung.

Die Heberollen- Auszüge über die für's 2. Vierteljahr 1910 an die Versicherungsanstalt der Hess- Nassauischen Baugewerfsberufsge nossenschaft zu zahlenden Prämien liegen während zweier Wochen( vom 10. bis 24. d. Mts.) auf unserem Amtszimmer Nr. 2 zur Einsicht der Beteiligten Binnen einer weiteren Frist von 2 Wochen steht den Zahlungspflichtigen der Einspruch gegen die Berechnung beim die Desavouierung der bisherigen Führung der Partei. Wer die Herren kennt, wird dies keinen Augenblick für möglich halten. Mag fommen, was da will, eher brechen als bie­gen. Es ist aber immerhin möglich, daß trotz des großen Ansehens der Führer in der Partei dieser Gedanke bespro­chen und geprüft wird, und daß die in der Presse auftau chenden Meldungen solchen Erwägungen ihren Ursprung berdanken.

Daß das Zentrum mit einer solchen Wendung nicht zu frieden wäre, verrät die Germania. So schwer es indes den Konservativen sein muß, einer solchen Wendung zuzu stimmen, so leicht könnte es dem Zentrum sein. Alle Welt weiß, daß das Zentrum in der Erbschaftssteuer nur den Fürsten Bülow treffen wollte: man hat es damals geleug­net, warum sollte man es heute nicht eingestehen? Sehr biele Zentrumsleute sind Anhänger der Steuer, und man wird sich noch daran erinnern, wie in der letzten Debatte der Bajuware Dr. Heim mit erheiternder Unverfrorenheit auf die Bemerfung, er wäre doch früher für die Besteuer­ung der Erbschaften gewesen, geantwortet hat, er wäre es heute noch und stimme nur gegen diese Erbschaftssteuer, weil sie zu niedrig wäre. Das Zentrum, seiner ganzen Struktur und Geschichte nach, wäre also zweifellos imstande, die Schwenkung mitzumachen, wird es aber, schon des posthu men Erfolges wegen, den eine solche Wendung für den Fürsten Bülow mit sich brächte, nicht tun.

Und die Regierung? Die Regierung hat bei der An­nahme der Steuerreform feinen Zweifel darüber gelassen, daß sie mit der Annahme der Steuer, zu der sie aus fi­nanziellen Gründen gezwungen sei, nicht sagen wolle, daß sie diese Gesetze für gut und für nicht verbesserungsbedürf­tig halte. Der Kanzler, dem auch seine Gegner nicht ab­sprechen können, daß er sich nach sachlichen Gesichtspunkten orientiert, ist an und für sich nicht der Mann, verbesserungs­bedürftige Geseße nicht zu verbessern, wenn eine Verbesser­ung möglich ist. Wir glauben indessen doch, daß Liberale, die in der Erbschaftssteuer eine gute Wahlparole nach rechts sehen und hoffen, die Regierung werde ihnen mit dieser Wahlparole entgegenkommen, in ihren Hoffnungen zu weit gehen. Der Liberalismus, der sich überdies noch in schar­fer Opposition gegen Bethmann- Hollweg befindet, ist zu schwach und der blau- schwarze Block denn doch zu start, als

( Gießener Tageblatt)

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die 44 mm breite Petitzeile oder deren Raum, auswärts 20 Pfg.; die 90 mm breite Petitzeile im Reklameteil 50 Pfg., auswärts 60 Pfg.; Tabellen mit 50% Aufschlag. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungs­zieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Telephon: Nr. 362.

21. Jahrg.

Genossenschaftsvorstand zu. Die Zahlungspflicht wird durch einen solchen Einspruch nicht berührt. Gießen, den 8. September 1910. Großh. Bürgermeisterei Gießen. J. V.: Keller.

Bekanntmachung.

Unter Hinweis auf§ 18 Absatz 2 der Polizeiverord­nung vom 1. August 1904, die Entwässerung von Grund­stücken im Anschluß an die städtische Kanalisation betreffend, welchen wir nachstehend zum Abdruck bringen, machen wir diejenigen Hausbesizer, welche ihre Grundstücke an die Neu­fanalisation bereits angeschlossen haben, darauf aufmerksam, daß vom 15. bis einschließlich 30. September 1910 eine Spülung sämtlicher städt. Straßenkanäle vorgenommen wird. Gießen, den 10. September 1910.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum.

Der Eigentümer hat für den ordnungsmäßigen Zustand und die richtige Handhabung des Verschlusses Sorge zu tra­gen und ist allein für alle, durch etwaigen Rückstau des Sielwassers hervorgerufene Schäden verantwortlich. Die Vorschlüsse sind so anzubringen, daß sie jederzeit, auch bei Rückstau zugänglich sind und bequem gehandhabt werden fönnen.

Bekanntmachung.

Wegen Vornahme von Walzarbeiten wird die Frank­furterstraße, zwischen Klinißstraße und der Straße nach der Veterinäranstalt, von heute an bis auf weiteres für jeg= lichen Fuhrwerts- und Radfahrverkehr gesperrt. Gießen, den 8. September 1910.

Großherzogliches Polizeiam t.

Gebhardt.

Arbeitsvergebung.

Die zur Herstellung des Gebäudes Krofdorferstraße 24 erforderliche Weißbinderarbeit soll

Dienstag, den 13. September d. I., vormittags 10 Uhr,

öffentlich vergeben werden.

Die Unterlagen liegen bei uns zur Einsicht offen. An­gebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind bis zum genannten Termin an uns einzureichen.

Zuschlagsfrist 8 Tage.

Gießen, den 7. September 1910.

Städt. Hochbauamt. Gerbel.

Herbst- Pferdemarkt zu Gießen. Mittwoch, den 28. Septbr. 1910, vormittags:

Prämiierung Konzert-

Restauration. 12 Uhr: Vorführung sämtlicher prämiierten Pferde. 1 Uhr: Mittagtafel im Hotel Prinz Carl". Die städt. Pferdemartttommission.

Gg. Bichler.

daß die Regierung sich zu einem solchen Vorgehen entschlie­ßen könnte. Das ist mehr als unwahrscheinlich. So wird es sich bei allen diesen Kombinationen wohl nur um eine Episode handeln, die aber immerhin für die ganze derzei­tige Stellung der Fraktionen recht lehrreich ist.

Die Kaisermanöver.

Bei den diesjährigen Kaisermanövern, welche südlich von Elbing vom 8. bis 10. September stattfanden, war folgende Kriegslage angenommen: Eine rote Armee ist vor der blauen über die Weichsel zurückgegangen. Die blaue Armee ist ihr über die Weichsel gefolgt und zieht in einer Linie vorwärts auf Marienburg- Riesenburg. Die rote Ar­mee hat Verstärkungen zu erwarten und will nach deren Eintreffen erneut Widerstand leisten, wozu die Gegend des oberländischen Kanals und die anschließenden Seen einladen. Das rote erste Armeekorps einerseits und das blaue 17. Korps anderersei, s sind nur nördliche Flügel von den nach Süden sich beiderseits anschließenden größeren Truppenmas­sen, die angenommen sind. Beim ersten Korps arbeitete " P. 2", beim 17. M. 3", beide Lentballons mit draht= loser Telegraphie. Die blaue Kvvalleriedivision hatte leichte drahtlose Stationen, Lichtsignale und Lastkraftkolonnen, die Infanterie Scheinwerfer, die Pioniere einen neuen leichten

Divisions- Brückentrain.

Der Kaiser traf am Donnerstag auf Schloß Schlo= bitten ein, wo während des dreitägigen Kaisermanövers das Hauptquartier eingestellt war. Preußisch Holland war der Sitz der Manöverleitung. ge=

Christenburg, 8. Sep. Die blaue Armee dachte, heute auf der ganzen Linie gegen Osten vorzugehen und überall anzugreifen, wo sie auf Rot stoßen würde. Das 17. Armeekorps ging zwischen dem Elbing- und dem Drau sensee und die ihm unterstellte Kavalleriedivision gegen El­bing vor. Die Kavallerie erzwang den Uebergang über den Elbingfluß bei Elbing gegen schwache rote Truppen. In der Gegend nördlich von Christenburg entwickelte sich ein grö­Beres Gefecht, indem das blaue Korps hier gegen die öst­liche Sorge vorgang. Die Artillerie trat auf beiden Seiten in lebhafte Tätigkeit. Das Luftschiff P. 2" operierte am Vormittag. Das Wetter ist regnerisch. Die Wege sind auf­

Die Sanitäterer,

πια

was ma will

Aban Dorfbader Gabert mind lagen, bo' Danöds.

i laß nir auf ihn kommen.

nit alloanig dös. Für­wenn's eppas gan furriern oder z'fammazuflicn gibt. Und bach aa nit, weil sie wiss'n wie g'schäfti da Bader springt,

bacher heuer habn fign lassn.

haun solltn, weil die Fischbacher Lumpn ausbliebn fan. mote fie beratschlagt habn, wen sie nun jetzt eigentli' durch­g'wen," hat da Beiner- Seppt ärgerlt zu den Andern g'sagt, schöner Bug g'wen von den Fischbachern, daß sie die Danöds­" So woar halt für dösmal die ganze Arbet umaſunſt Sogt Weißgerber

δα

Kalbsleber auf

Bekannter:

Stossseufzer.

Junger Ehemann: D zwanzig verschiedene Art zubereiten fönnte!" Ihre Frau sagte mir heute, daß sie auch zu genießen ist!"

Art beriteht sie nicht daß nur die einundzwanzigste

Entgegenkommend

Gutes Zeichen.

Herr: zugehalten, wie ich gesungen habel" Papas noch immer nicht gehoben?" Fräulein: Dial Gestern hat er sich schon die Ohren

,, Nun, hat sich die Schwerhörigkeit Ihres Herrn

Geld und Liebe.