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beit heem aber sei es gesagt, daß der Stoff eine

* Frankenberg. Das Gewissen. Dieser Tage

en Rent beit technische Behandlung verdient hätte. Die Dar- erhielt eine Frau in Frankenau einen anonymen Brief heutigen Tag vervollständigten Plänen versehen. Mit beson­ernannt hafte lig war eine recht flotte. Der Rest des Abends mit 8 Mt. Inhalt, welcher Betrag ihr vor 20 Jahren, nanzapin gleichfalls in angenehmster Weise; Musik und übertreten wechselten mit einander ab und zum Schlusse gekommen war. Der Einsender bemerkt, daß er sein frage, Arbeitszeit, Aristokratie und Armenwesen; die neuesten

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Die mit den an die Weihnachtsfeier.

brente eine Verlosung manchem noch ein hübsches An­

den hat.

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Um zweiten Weihnachtstag fehrte, so schreibt bis 25 mm der Al. Presse", gegen 11 Uhr nachts eine Anzahl Milieder des Korps Hassia im Wiener Café Staltzky ind benahm sich so, daß der Wirt den Akademikern Da gofal verbieten mußte. Es entstand eine Schlägerei, Die Bolizei erschien und entfernte die Ruheftörer.

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Das Abbrennen von Feuerwerk, sowie

als sie in einem Orte unseres Kreises diente, abhanden

Gewissen mit Abtragung dieser Schuld erleichtern wolle.

Fulda, 30. Dezbr. Neuer Bischof. Bei der gestern Vormittag um 8 Uhr im Fuldaer Dom bom Donitapitel vorgenommenen Wahl eines Bischofs wurde an Stelle des im Juli verstorbenen Bischofs Adalbert Endert Herr Regens Dr. Joseph Damian Schmitt zum Bischof der Diözese Fulda gewählt. Die Wahl überraschte insofern, als man in eingeweihten Kreisen geglaubt hatte, der Generalbifar und seitherige Bistums­

fizierton adhießen ist auf den Straßen und innerhalb der berweser Dr. Arenhold würde als Oberhirte erkürt Offizierton Schnaiter berboten, worauf mit Rücksicht auf die werden. Dr. philos. et theol. Schmitt ist am 22. April che Weihn befternacht besonders aufmerksam gemacht sei. Ins. 1858 zu Marbach, Kreis Fulda, geboren. 1889 wurde

befundere wird auch vor dem Werfen von Feuerwerks­

wefenheit tadt unden aus den Fenstern gewarnt. Die Händler von urde audewerfsförpern seien auf die heutige amtliche Be eingeleite, ta tutmachung des Großh. Polizeiamts hingewiesen.

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Die Errichtung einer neuen Landesbau­

er Professor am Bischöflichen Predigerseminar, Dom­präbendat am 3. Juni 1890, Subregens des Priester­seminars am 1. August 1894 und endlich Seminar­regens. Zum Domkapitular wurde er am 7. März 1899 ernannt, zum Auftos der Domkirche am 13. März 1899. * Offenbach. Der am 20. Dezember zum Beige­allgemeinen Geftaunen die auf ihn gefallene Wahl nach­träglich abgelehnt.

Soettidhauge werkschule wird im nächsten Jahr in Darmstadt Lamm, zu Ausführung gebracht werden. Die Baukosten sind ordneten aewählte Rentner Friedrich Krumm hat zum

re als minimu ganzen auf 294 000 m. berechnet; die Kosten für Frische en de Rothbau betragen 190 000 M., die jetzt im neuen er noch dat its woranschlag als erste Nate angefordert werden.

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Yollar. Verhaftet. Der Einwohner Rohr­re lang bomb wurde verhaftet; er ist verdächtig, die Hofraite b. Oberdeandwirts Moos angezündet zu haben. Lasenelnbogen. Zug im Schnee. Am Mitt. ldatenlaub und Donnerstag herrschte hier starter Schneefall, n. Dort i Rafauische Kleinbahn mußte bei Holzhausen a. d. egen Sojide anus dem Schnee geschaufelt werden.

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Dillenburg. Mord. Medizinalrat Dr. Schaus als tabou hier hat in Gemeinschaft mit Dr. Schuchhardt aus statt den burg die gerichtliche Obduktion der Leiche der uhme um ermordetteu Näherin Luise Becher in Wissen vorge ütige Bencmmen. Die Obduktion ergab, daß der noch immer ndeßkochendeckte Mörder seinem Opfer außer Schnitt. inden am Halse einen Schrotschuß in den rechten e eines Arm, einen Kugelschuß ins Gehirn und eine Stich­be hat unde in die Brust beigebracht hat. . Das Bo

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Weilburg. Der in ganz Nassau bekannte Orgel Bildnissen boumetster Gustav Raßmann in Mettau bei in Gießen tilburg ist in Wiesbaden, wo er sich einer Operation ellt den Bun ezogen hatte, im Alter von 73 Jahren gestorben. ensjahren Wigenhausen. Gegenwärtig beträgt die Frequenz gekannt han hiefigger Kolonialschule 77 Schüler, davon find Das Bibers Nationalität nach 8 aus dem Auslande. Es unter nd erwede icichsten außer dem Direktor Professor Fabarius noch er Wung 7 Lehrkräfte.

Jubel, dec Bad Wildungen. Die Verhaftung des Wildunger effliche Badearates Dr. Reinhard 2. erregt peinliches Auf­jehen 8 handelt sich um d n plöglichen Tod der Krantenschwester Fräulein Käte Meyer aus Preußisch­im Hotel Minden, die sich in die Behandlung des erwähnten uerwehri Arts bgeben hatte und dann plötzlich verschied. Gegen erreichung Dr. Reinh. Rörig 2. schwebt ein Strafverfahren aus ic 20, 15 2:18 des Reichsstrafgesetzbuches sowie wegen fahr­tor Biega affiger Tötung Als er eine Weihnachtsreise zu seiner Feuerweh Braut machen wollte, wurde er auf dem Bahnhof in Bertreteral aus dem Stoupee becaus verhaftet. Wunsch dam

nn der hipBeaterquäleret.

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Betanntmachung.

Den nachstehenden, seinerzeit in der Allgemeinen erreichung Tieniu Zeitschrift" veröffentlichten, sehr beherzigens­Im Namen veten Mahuruf empfehlen wir den Pferdebefizern und aber den etern zur angelegentlichsten Beachtung mit dem An­wieler, fügen, daß die Schußmannschaft angewiesen ist, gegen der Statt diejenigen, welche 1. bei falter Witterung ihre it. Im fende ohne gehörige Bedeckung im Fre en stehen eilte dann afija, oder 2. bei Bisterglätte Pferde zum Ziehen Nitgliederbereden, deren Hufeisen nicht gehörig geſchärft für ini, mit aller Strenge vorzugehen, im legteren Falle insbondere die Pferde ausspannen zu lassen, und in zeichnungen gliese leben alle behufs Herbeiführung dec Bestrafung der

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Steßen, den 12. Dezember 1906.

Großh. Polizeiamt Sichen. Herberg.

Winterliche Quälereien der Pferde.

( Aus der Allgemeinen Tierschus- Zeitschrift".)

Wenn im Winter die Pferde bei schwerem Zuge gelaufen haben und dabei in Schweiß geraten

Sefuch gefundenente oder Kutscher in das Wirtshaus sich begeben, in wenig wind, io muß man vielfach beobachten, daß gewissenloſe

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bumbre erstarrten lieder zu erwärmen und ihren innen Menschen durch heiße Getränke Erwärmung zu berffen, aber nicht daran denken, die armen Tiere, die Frost und Kälte zittern, mit wollenen Decken zu beri ben. Solche Menschen bereiten den Tieren nicht allen Qual, sondern sie schaden auch durch diese ver­werlige Unterlassung die Gesundheit der Pferde.

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Wenn es im Winter Glatteis gibt, da treten sehr oft trigt geringe Quälereien der Bfecde ein. Wenn das

nform die en stumpf und nicht geschärft ist, so kann das fettens en af dem eisigen Boden nicht Fuß fassen. Es gerät all reich bebattent und bebt. Man me kt die Angst an dem konbul­

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in große Angst vor dem vermeintlichen Sturze.

fibifin Zuckungen der Muskeln. Von dieser Angst und Qucall find die Pferde leicht zu befreien. Man sorgt eben einflug dafür, daß die Hufeisen im Winter regel­mäßig geschärft und bei Glatteis ist jeden Tag die Schifuung zu erneuern.

Langenhahn( Westerwald). Die Gewerkschaft Bultan bat dieser Tage in dem hiesigen Lignitkohlen­felde Baul" ein Kohlenflöz bon 4,40 Meter Mächtigkeit erbohrt.

Literarisches.

Meyers Kleines Konversations- Lexikon. Siebente, gänzlich neubearbeitete und vermehrte Auflage. Mehr als 130 000 Artikel und Nachweise auf über 6000 Seiten Tert mit etwa 520 Jllustrationstafeln( darunter 56 Farbendrucktafeln und 110 Karten und Pläne) und etwa 100 Textbeilagen. 6 Bände in Halbleder gebunden zu je 12 Mark.( Verlag des Biblio­graphischen Instituts in Leipzig und Wien.)

Aus Meyers Kleinem Konversations- Lexikon in drei Bänden soll ein respektabler Sechs bänder werden, ein Werk, das nicht etwa ein Auszug aus dem Großen Meyer", sondern ein von Grund aus neugeschaffenes," mit einer Fülle neuer Karten und Bildertafeln ansgestattetes Lexikon ist, dem mehr als 150 namhafte Mitarbeiter ihre Kräfte widmen. Der soeben erschienene, vornehm gebundene erste Band zeigt, daß dieses Werk mehr als zwei- oder dreibändige Konversations erika geeignet ist, auf alle Fragen des täglichen Lebens, der Kunst und Wissenschaft, der Industrie und Technik eine zuver­lässige, jedem verständliche Antwort zu geben. In den knapp und doch erschöpfend abgefaßten, mit gut ausgewählten Literatur­angaben versehenen Artikeln besitzt namentlich auch der politisch interessierte Leser eine wahre Fundgrube streng objektiver Be­lehrung. An erster Stelle verdienen hier die historischen und geographischen Artikel Erwähnung. Der Umstand, daß vier Erdteile mit dem Buchstaben 2 beginnen, ist daran schuld, daß

sich in diesem Bande die vortrefflich zusammengefaßten und gut stilisierten Artikel, Afrika"," Amerika", Asien" und Auſtra­lien" mit den zugehörigen Karten, den neugeschaffenen Wirt­schaftskärtchen und den glänzend ausgeführten Bildertafeln ver­eint finden. Die neuen Tafeln, auf denen die afrikanischen, amerikanischen, asiatischen, australischen und melanesischen Völker in ihren charakteristischen Vertretern dargestellt sind, beweisen wieder, mit welcher Sorgfalt und mit welchem Geschmack der illustrative Teil des Werkes zusammengestellt und ausgeführt worden ist. Neben den vier Grdteilen finden wir noch eine große Zahl geographischer Artikel, die sämtlich durch einen trefflichen historischen Ueberblick über das betreffende Land vervollständigt sind: so unter anderen Aegypten" mit der neuen Karte Nord­ostafrika, Arabien"," Argentinien"," Brasilien" mit der neuen Karte Ostbrasilien, und Belgien", oder Anhalt"," Branden­burg"," Braunschweig"," Bayern" und" Bremen". Alle Groß­

städte Deutschlands und des Auslands( Amsterdam, Berlin, Budapest, Breslau) sind mit vortrefflichen, bis auf den derem Geschick sind politische und soziale Probleme behandelt, wie Agrarfrisis, Agrarfrage, Anarchismus und Antisemiten, Arbeiter­Forschungen und Ereignisse sind dabei überall berücksichtigt. Jeder, der zu diesem wahrhaft modernen Werke greift, wird volle Befriedigung finden. Der verhältnismäßig geringe Preis wird mit dazu beitragen, daß dieses Werk einen Siegeszug durch alle Länder der deutschen Zunge antreten wird.

Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde. Gottesdienst.

Sylvester, den 31. Dezember. In der Stadtkirche. Abends 6 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. In der Johanneskirche. Abends 8 Uhr: Pfarrer Kraus.

Neujahr, den 1. Januar. Kollekte für die Armen. In der Stadtkirche. Vormittags 9% Uhr: Pfarrer Schwabe. Abends 5 Uhr: Siehe Johanneskirche.

In der Johanneskirche. Vormittags 9½½ hr: Pfarrer Euler. Nachmittags 5 Uhr: Pfarrassistent Steiner.

Nächsten Sonntag, den 6. Januar, Epiphanias, wird das Landes- Missionsfest begangen werden. Dabei wird die alljährliche Kollekte für die Heidenmission ge­sammelt werden.

Katholische Gemeinde.

Montag, den 31. Dezember. Nachmittags um 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegen­heit zur hl. Beichte.

Nachmittags um 5% Uhr: Predigt, darauf Sylvester­

Andacht.

Dienstag, den 1. Januar.

Neujahrs Fest der Beschneidung des Herrn. Vormittags von 61/2 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austellung der heil. Kommunion. Vormittags um 8 Uhr: Die zweite heil. Messe. Militär­gottesdienst mit Predigt.

91½ Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 52 Uhr: Andacht mit Segen. Batholischer Gottesdienst in Grünberg

ist am Neujahrstage um 9% hl. Messe mit Predigt. Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Boraussichtliche Witterung in Hessen für Dienstag, den 1. Januar. Meist trüb, Schneefälle, zunehmende Erwärmung, zunächst noch Frost, auffetschende nebelige Winde.

( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.)

Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil Ibin Klein; für den übrigen Jabalt: Georg Sorn, befde an Gießen

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Zwei Säulen tragen unser Glück:

Gesuna eit und Wohlstand!

Wer diese beiden Güter im Grossen will, der muss im Kleinen beginnen, bei den einfachen alltäglichen Dingen, die so unwichtig erscheinen und von denen doch unser Wohl und Wehe abhängt. Hierher gehört z. B. ein durch­aus einwandfreies Hausgetränk, wie wir es in Kathreiners Malzkaffee haben. Der ausgezeichnete Gesundheits- und Genusswert des echten Kathreiner wird von der Wissenschaft einmütig anerkannt. Seine Billigkeit und Aus­giebigkeit ermöglichen ferner eine täg­liche Ersparnis, die bei den heutigen teuren Zeiten doppelt beachtenswert ist. Wer Kathreiners Malzkaffee noch nicht kennt, der beginne darum das neue Jahr mit einem Versuch, welcher Gesundheit und Wohlstand in hohem Masse fördern und zu dauerndem Segen gereichen wird.

Gratulations­Karten

in moderner Ausführung zu billigsten Preisen empfiehlt. die Buchdruckerei von

Albin Klein

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