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Die Danbe in ble ove

Heberzeugung

Se. Majestät nicht. Ach, warten Sie bis

mußte der Herzog seine Rede unterbrechen.

eine andere langsamere Gangart übergegangen wurde, fuhr Da die Reiter feßt ihre Pferde zum Galopp antrieben, Später, als in le irren fich. Sie tennen

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die breitlingigen Schwerter. brachten einen Holzkübel herein und war aber nicht von langer Dauer. Marmorfußboden vor den Gefangenen hin; dann fehen die Ungewißheit über bas zu erwartendab stellten ihn 8wei starke

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Nr. 203

bation u.Haupterbebition: Gießen, Seltersweg 88. Gernsprechanfching Nr. 362.

Donnerstag, den 30. August 1906

Gießener

15. Jahrgang

Gratisbellagen: Oberhefftsche Familienzeitung( und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Giefien und anderer Behörden non habitan

Perfifche Märchen.

Englische Zeitungen sind es vornehmlich, die neuerdings thr dichterisches Vermögen anstrengen, um Märchen zu er­finnen. Der Schauplatz ist das klassische Land der Märchen­dichtung, Persien, der Held aber ist Deutschland. Die Erzählungen lesen sich ganz lustig, verraten eine üppige Phantasie und eine erstaunliche Fähigkeit, die gleichgiltigsten Borgänge zu Kulissen für weltbewegende Pläne zu machen. Handelte es sich dabei um ein bloßes Spiel der Einbildung, so tönnte man sich dem ästhetischen Genuß ohne Vorbehalt hingeben, und wahrscheinlich würde man sich dabei ganz gut amüsieren. Ganz so harmlos sind die Dinge aber nicht. Die Märchenerzähler an der Themse rechnen auf ein gläubiges und eindrucksfähiges Publikum, und ihre früheren Erfahrungen geben ihnen darin Recht. Aber gerade um dieser Erfahrungen willen, die in gewissem Sinne auch unsere Erfahrungen waren, weil sie auf unsere Kosten und zu unserem Schaden gemacht wurden, dürfen wir jene Erzählungen nicht unwider­sprochen lassen.

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Persien ist seit langer Zeit ein Zankapfel für Rußland und England. Anfänglich war es England, das in Persien überwiegenden Einfluß verlangte. Der damaligen Politik entsprechend, die noch heute nicht ganz aufgegeben ist, sezten sich die Engländer zunächst finanziell in Teheran fest. Nach­dem die Russen begonnen hatten das war unter Zar Alexander II. eine eigene ostasiatische Politik zu treiben, ihren Länderbesitz und ihre Einfluß- Sphäre in Asien auszu­dehnen und auf die Grenze Indiens los zu marschieren, zog England sich langsam aus Persien zurück. Es war über­haupt vor den Russen stetig zurückgewichen. Schließlich waren Persien und Afghanistan die beiden Bufferstaaten, die die beiden großen asiatischen Mächte von einander trennten. Stets war Rußland der vordringende Teil gewesen, und nie hatte England ernstlichen Widerstand versucht. Der russisch­japanische Krieg und das spätere englisch- japanische Bündnis haben in diesem Verhältnis starken Wandel hervorgerufen. Rußland hat für absehbare Zeit seine Ausdehnungskraft ver­loren, fann für absehbare Zeit an feinen Angriffstrieg denken. Dadurch ist für England die Möglichkeit geboten, das fast aufgegebene Terrain in Persien neu zu besetzen, und für Eng­

land ist eine sich bietende, stets auch eine ergriffene Gelegenheit. Und nun zeigt sich das Merkwürdige: Während man in England keine Miene verzog, als Rußland sich in Persien festsetzte und den englischen Einfluß verdrängte, als mit russischem

Geld eine persische Bank eingerichtet wurde, als mit russischem Geld persische Bahnen gebaut wurden, als englische Groß­würdenträger auf den beabsichtigten Besuch Persiens von der Küste aus verzichten mußten, weil die persischen Beamten aus Furcht vor Rußland den geziemenden Empfang versagten, find jetzt gewisse englische Blätter überempfindlich, weil eine deutsche Schiffahrtsgesellschaft eine Verkehrslinie nach dem Golf von Persien eingerichtet hat! Das nennt man nach dem biblischen Wort: Mücken seihen und Kameele verschlucken.

In Persien geht es augenblicklich übel zu, trotz der ver­heißenen Verfassung. Beinahe wie in Rußland. Der Schah ist frant. Sein Ansehen sinkt von Tag zu Tag, das Volk und die Großen werden schwierig. Die Leibwache des Schah, nach russischer Art ausgebildet und mit russischem Geld er­halten, ist zusammengeschrumpft, seitdem die Subsidien aus Betersburg ausbleiben. In Teheran sind die Europäer nicht ohne Besorgnisse, und die englische Gesandtschaft bildet ihre Zufluchtsstätte.. Der neue Vorrang des englischen Einflusses wird von keiner Seite bestritten, von deutscher Seite ganz gewiß nicht beneidet. Vermutlich wird dieser Einfluß in furzer Frist noch weiter wachsen, und- wer weiß, was in der Zeiten Hintergrunde schlummert! Sollte England Absichten auf Persien haben, so gibt es für Deutsch­land nur ein Interesse: das der offenen Tür für den deutschen Handel, und dieses Interesse für gefährdet zu halten liegt fein Grund vor. Um so erstaunlicher ist es, daß englische Blätter in der Einrichtung eines monat­lichen Schiffsverkehrs nach dem persischen Golf durch eine deutsche Schiffahrtsgesellschaft ein bedenkliches Unternehmen sehen wollen. Der Bau eines deutschen Gesandtschaftshauses in Teheran gilt als ein weiteres Anzeichen finsterer und unein= gestandener, aber erratbarer Absichten. Wem das noch nicht genügt, dem wird gesagt, daß in Teheran eine deutsche Hoch­schule und ein deutsches Hospital begründet seien. Das ist zwar nicht wahr, aber es ist ein ausreichender Beweis dafür, daß Deutschland Persien anneftieren will. Vielleicht nicht ganz, weil der Bissen zu groß ist, aber teilweise. Man braucht nur an Kiautschou zu denken, das doch bekannter­maßen der Anfang der Besizergreifung Chinas durch Deutsch­land war. Man muß schon freiwillig blind sein, um nicht zu erkennen, daß die Sicherheit Indiens durch Deutschland auf das äußerste bedroht ist. Das ist zwar Wahnsinn, aber es hat Methode. Es sind feine ernsthaften englischen Blätter, die diese blöden Fabeln auftischen; doch es sind verbreitete Blätter, die hartnäckig bei ihren grotesken Erfindungen bleiben. Wenn da nicht schnell und eindringlich Widerspruch erhoben wird, so findet allmählich auch der offenbare Unfinn Glaube. So weit wenigstens, daß ein allgemeines Gefühl des Mißbehagens und des Mißtrauens Deutschland gegenüber in England entsteht. Das kann uns jedenfalls nicht nüblich sein. Die guten Beziehungen zwischen

Deutschland und England sind eben zur Befriedigung beider Völker wiederhergestellt worden. Das gute Werf soll durch die Gewissenlosigkeit phantastischer Märchenerzähler nicht ge= stört und abermals in Frage gestellt werden. Darum treten wir den Geschichtenträgern mit allem Nachdruck entgegen.

Politische Rundschau.

Deutsches Reich.

* Durch eine Ministerial- Verordnung ist die Einfuhr bon Rindern und Schafen in das Herzogtum Koburg und Gotha aus Desterreich- Ungarn freigegeben worden. Die Tiere sollen in den Schlachthäusern von Gotha und Koburg unter besonderen Vorsichtsmaßregeln alsbald abgeschlachtet werden. Die Maßregel ist zweifelios dairch die anhaltende Fleisch­teuerung veranlaßt morden.

* Von 15. his 22. September wird in Mailand der 15. Weltfriedenskongreß tagen. Auf der Tagesordnung stehen folgende Beratungsgegenstände:

Bericht des Bureaus über die Ereignisse des Jahres, sowett fie auf Krieg und Frieden Bezug haben. Internationaler Unter­richt und pazifische Erziehung. Der Pazifismus und die Arbeiter= bewegung. Fragen des internationalen Rechtes, einschließlich Haager Konferenz und Zivilsanktion der Schiedssprüche. Propagandafragen. Revision des Kongreßreglements. Siz des Weltfriedenskongresses. Aufruf an die Nationen.

Bei dem Beschluß über den dauernden Siz des Welt­friedenstongresses soll München vorgeschlagen werden.

Oefterreich- Ungarn.

** Wie verlautet, beabsichtigt Kaiser Franz Josef eine bedeutsame Aktion zur Anbahnung einer Verständigung wischen Deutschen und Tschechen in Böhmen zu unternehmen. in diplomatischen Kreisen laufen Gerüchte um, der Kaiser wolle sich im Oktober mit seinem gesamten Hofstaate nach Prag, der Hauptstadt Böhmens, begeben und drei Wochen bort bleiben. Ein so langer Aufenthalt des Kaisers mit jeinem Hofstaate in Prag ist seit seinem Regierungsantritt noch nicht vorgekommen. Die amtliche Bestätigung für den Plan fehlt allerdings noch.

Rufsland.

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** Von verschiedenen Seiten wird bestimmt behauptet, bas Attentat auf Stolypin sei nicht ein Werk der Revolutionäre, sondern von den Schwarzen Hundert", den Handlangern ber extremsten Schichten, veranstaltet worden. Die Regierungen von Deutschland, Desterreich- Ungarn, Frankreich, England, den Vereinigten Staaten, Italien, Belgien und Japan haben bem Ministerpräsidenten Stolypin ihre Sympathie aus Anlaß seiner Errettung aus der Gefahr und ihre Entrüstung über den gegen ihn ausgeführten Anschlag ausgedrückt. Stolypin selbst erklärte, er erwarte neue Attentate und schließe deshalb sein politisches und privates Testament ab. Die Polizei ver­haftet alle Persönlichkeiten, die nur irgend verdächtig erscheinen. Haussuchungen nach Waffen und geheimen Dokumenten sind an der Tagesordnung. Der Polizei fallen Dokumente in die Hand, aus denen hervorgeht, daß ein allgemeiner Aufstand borbereitet wird. Man glaubt aber den Angaben der Polizei nicht.

Balkanftaaten.

** Die Pforte hat an die Großmächte durch ihre diplo­matischen Vertreter ein Zirkular über die Unruhen in Mace­donien gelangen lassen. Sie übermittelt darin das Aktions­programm des bulgarischen Komitees für Macedonien und berweist auf die früher schon mitgeteilten bulgarischen Truppen= konzentrationen an der Grenze. Die Meldung aus Belgrad, daß die türkischen Truppen in den Kämpfen mit den Albanesen im Gebiete von Dernica 2 Geschüze verloren hätten, ist un­richtig.

Amerika.

** Trotz der beruhigenden Versicherunger der tubanischen Regierung macht sich wieder eine starke Zunahme des Auf­standes, besonders in der Provinz Pinar del Rio bemerkbar. Das Aufstandsgebiet erstreckt sich schon bis fünfzig Kilometer bor Santiago. Die Regierung hat eine neue Aushebung von Miliztruppen vorgenommen und in den Vereinigten Staaten eine Anzahl Gewehre bestellt.

Kleine politifche Nachrichten.

Belgrad, 29. August. Der frühere Regent General Belimartovic ist gestorben.

Tientsin, 29. August. Auf den hiesigen russischen Konsul Laptew wurde heute ein Attentat verübt. Der Konsul wurde schwer verwundet; der Täter heißt Lewinski.

Dof und Gesellschaft.

Gestern nachmittag 6 Uhr fand im Neuen Palais in Potsdam die Taufe des Sohnes des deutschen Kronprinzen statt. Die Feier wurde durch den Berliner Domchor mit dem Choral Du Hirte Israel" eröffnet. Prinzessin Victoria Luise, die Tochter des Kaiserpaares, hielt den Täufling, Oberhofprediger D. Dryander vollzog nach einer Taufrede die Taufe nach der vorgeschriebenen Liturgie. Als Taufpaten fungierten: der Kaiser, die Kaiserin, Prinz Eitel Friedrich von Preußen, Prinz Heinrich von Kronbor

Prinz Albrecht von Preußen, Regent von Braunschweig, Großherzogin Luise von Baden, Prinzessin Feodora zu Schleswig- Holstein, Kaiser Franz Josef von Desterreich, vers treten durch Erzherzog Josef, Kaiser Nikolaus von Rußland, bertreten durch Großfürst Wladimir, König Eduard von England, vertreten durch Prinz Christian von Dänemark, König Viktor Emanuel von Italien, vertreten durch den Herzog von Genua. Kronprinzessin Alexandrine von Dänemark, Herzogin Karl Theodor in Bayern, Prinzessin Rupprecht von Bayern, König Haakon von Norwegen, Prinzessin Adolf zu Schaumburg- Lippe, Großherzogin- Mutter Anastasia von Mecklenburg- Schwerin, Großfürst Michael Nikolajewitsch von Rußland und Königin Marie der Hellenen. Sämtliche preußischen Staatsminister, auch Herr von Podbielski, waren anwesend. Mit Albert Beckers Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erhöret"( Jesaias 43,1) schloß die feierliche Handlung. Eine Defiliercour folgte.

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Reichsfanzler Fürst Bülow wird dem dies. Jährigen Kaisermanöver nicht beiwohnen.

Deer und flotte.

Kapitulationen von Mannschaften für die deutsche Marine, die anderen Marine- oder Truppenteilen oder Behörden: an gehören oder angehört haben oder zu solchen kommandiert sind, dürfen nur mit Zustimmung dieser Marine- oder Truppen. teile oder Behörden abgeschlossen werden, außer wenn seil ber Entlassung oder dem Ablauf des Kommandos ein Jahr berflossen ist.

Folgen der Münchener Spieleraffäre. Der Major im großen Generalstabe von Websky ist von dem Kommando ale Militär- Attaché bei der Gesandtschaft in München enthoben worden. Major von Websky war in der Münchener Spieler. affäre als ein der größten Spieler Münchens bezeichnet worden. Die Enthebung von seinem Posten dürfte daher mil bieser Affäre in Verbindung stehen.

Solderhöhung im belgischen Heere. Nach einem Erlaß bes Königs von Belgien wird das Jahreseinkommen für Offiziere vom Kapitänkommandant abwärts, sowie der Sold für Unteroffiziere und Soldaten erheblich erhöht. Den Be troffenen wird das nicht gerade unangenehm sein.

Marokkaner auf dem Kriegspfade.

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-Kriegerische Huseinanderfetzungen im Lande des Scherifts.­Eine Reise nach Rabat. Im Hafen von Tanger. Die Berg berber. Raisulis Krieger. Hinter den Andjeras.- Schauer liche Siegestrophäe. Die Streit auf dem großen Soffo. schüßenden Berge.

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Tanger, im August. Sultan Mulah Abdul Asis will in furzem seine Residenz Fez verlassen, um sich nach der an der Küste gelegenen und berhältnismäßig start von Europäern bewohnten Stadi Rabat zu begeben. Rabat ist der zweitgrößte Industries platz Maroffos und Sitz eines deutschen Vizekonsuls. Man braucht diesmal also nicht anzunehmen, daß es sich um einen Kriegszug des marokkanischen Herrschers handelt, wie es sonst wohl der Fall ist, wenn der Scherif auf ,, Reisen" geht. Die unbotmäßigen Berberstämme machen ihm genug zu schaffen. Hat doch das diplomatische Korps jetzt wieder an den marokkanischen Minister des Aeußern eine Note ge­richtet, worin gegen die Unruhen in Tanger Einspruch er­hoben und energische Maßnahmen gegen die Wiederkehr solcher Ereignisse verlangt werden. Der Sultan erklärte in seiner Antwort, er bedauere die Vorfälle und werde dafür Sorge tragen, daß sich solche nicht wiederholen. Es geht bei den Kriegs- und Vergeltungszügen ein bischen anders zu als in Europa: Gelegenheit, die marokkanische Kampfweise zu beobachten, wurde mir erst fürzlich anläßlich des Aufruhrs in Tanger.

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Der Dampfer eines mir befreundeten Kapitäns lag im Hafen von Tanger. Ich stand im Heck und sah auf die friedliche sonnenbeschienene Düne, über die vor ein paar Stunden der neue Pascha von Tanger mit großem Vorantritt rot- und khatiberöckten Infanteristen, weißgefleideten Reitern und fliegenden Fahnen eingezogen war, als mir ein vorbeisegelnder Araber zurief: Krieg auf dem großen Socko ( Marktplatz). Im selben Augenblick ertönte auch Gewehr­feuer, und auf dem Kamm der Düne erschienen wie mit Zauberschlag laufende Gestalten, die stehen blieben, nach hinten schossen und weiterrannten.

Das Glas belehrte uns bald: die furzgeschürzten Krieger mit ihren Strickturbanen waren Andjeras ein Bergberber­stamm, der Tangers östliche Umgebung unsicher macht, und die, auf die sie schossen, trugen den blauen Turban Raisulis. In weniger als fünf Minuten war der ganze Strand um die Bucht von Tanger mit flüchtenden Andjeras bedeckt, Männern und Weibern, die letzteren ihre Maultiere und Esel eiligst vor sich hertreibend. In langem Galopp sprengten jezt Sultanssoldaten heran, die Flinte auf den Oberschenkel ge= stügt und sie ab und an in die Luft hinein abfeuernd, und aus der Stadt heraus zog sich in langer Linie ein Häuflein Infanterie.

Dabei wurde lustig weiter geknallt, ohne daß man recht sah, auf wen und wohin, bis ich plötzlich durch das Glas ein

Der

Verlobungsring.

Eine Bädergeschichte von Siegbert Salter. Weißt du Rolf, nimm mir's nicht übel, aber du bist ein ( Nachdruck verboten.)

rechts

fort. Und und segelte wie ein gedecktes Lin fleinen Kreuzern an das andere Ende der Tafel. tämpfen. Er mertte: Re wünschten ihn aufen Entfluß Reifen auf die Tischtante stilte, da erhob fich rainösen wie er mun gar feine Linte meno Meilen weit Linienschiff

unb Iints und fehlen mit einem feber

von wel