No. 278.
Rebaltion u. Daupterpebition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechanfchluk Nr. 362.
Montag, den 26. November 1906
Gießener
15. Jahrgang
6.
Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).
Neueste Nachrichten
( Sießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreife Marburg und Weglar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Am Webftuhl der Zeit.
[ Politische Wochenschan.]
Bußtag und Totensonntag haben die Menschenherzen zu Stiller Einkehr gemahnt und wehmütige Erinnerungen geweckt. Doch der sausende Webstuhl der Zeit" läßt sich nicht aufhalten, das nüchterne Tagesbedürfnis gerät nicht in Vergessenheit. Es ist genug und verdient unsern Dant, wenn der Gang der Alltäglichkeit von Ereignissen begleitet wird, die frohen Ausblick eröffnen. Zunächst war es ein Rückblick, der die vergangene Woche verschönte. Der Erlaß des Kaisers zur Vierteljahrhundertfeier der deutschen Sozialgesetzgebung, der Arbeiterfürsorge in Deutschland, führte uns die großen Leistungen auf diesem Gebiet vor Augen, uns mit stolzer Befriedigung erfüllend. Doch nicht auf den Lorbeeren der Vergangenheit sollen wir ruhen, sondern durch den Blick auf die Taten der Väter uns mit dem festen Vorsatz und Willen erfüllen, das erstaunliche Kulturwerk mit Ausdauer fortzuführen, damit ein nahes Geschlecht seine vollen Friedenssegnungen genießen könne. Auch der Besuch des dänischen Königspaars in Berlin war im gewissen Sinne von zeitgeschichtlicher Bedeutung. Er bildete den äußeren Abschluß einer jezt nicht mehr nachwirkenden Vergangenheit, den Beginn eines freundnachbarlichen Verhältnisses zwischen Deutschland und Dänemart, deffen Faktoren Wohlwollen und aufrichtiges Vertrauen. find. Daß die Märchenerzähler sich der Monarchenbegegnung bemächtigten, um damit den angeblichen Plan in Verbindung Bu bringen, daß Deutschland und Dänemark die Ostsee zum mare clausum machen und gewissermaßen neutralisieren wollten, ist ohne Belang. Lediglich die Lust am Fabulieren" hat diese haltlosen Gerüchte hervorgerufen, die nur da Glauben finden können, wo das Urteil über politische Möglichkeiten fich noch völlig den Stand der Unschuld bewahrt hat.
Die Reichstagsfesfion verspricht in ihrem in der Vorwoche begonnenen Teil ungewöhnlich reich an Interpellationen zu werden. Die Interpellation Bassermann über die allgemeine politische Lage hat gleichsam nur den Auftakt gebildet. Der Streit der polnischen Schulkinder wird in nächster Zeit der Gegenstand gleich zweier Interpellationen sein. Die eine ist vom Zentrum, die andere von der polnischen Fraktion eingebracht. Eine weitere Interpellation wird sich mit den Klagen über die Fleischteuerung beschäftigen. Bielleicht wird der neue preußische Landwirtschaftsminister Herr v. ArnimKrtewen bei der Beantwortung dieser Interpellation debutieren. Möglich ist es aber auch, daß der Reichskanzler es auf fich nimmt, die Gründe zu vertreten, die die Reichsregierung bestimmt haben, die Fleischteuerung als ein Uebel anzusehen, gegen das augenblicklich nicht angekämpft werden kann, wenn man nicht Gefahr laufen will, Uebel zu schaffen, die noch größer find als das, dessen Beseitigung man gewiß allgemein wünscht.
Die Gärung auf der Balkanhalbinsel dauert fort. Daß Hier dunkle Kräfte im Verborgenen wirken, ist außer Zweifel. Künstliche Machenschaften sind im Gange, um Aufstände hervorzurufen. Anders ist nicht zu erklären, daß in dem einzigen Baltanlande, das sich wohlgeordneter Verhältnisse erfreut, in Bosnien, Verschwörungen gegen die österreichische Regierung aufgedeckt worden sind. Nicht aus der Unzufriedenheit der Bevölkerung sind diese Verschwörungen hervorgegangen; die Unzufriedenheit ist vielmehr ebenso wie die Berschwörung ein Importartikel.
Die englische Regierung will eine neue Kongofonferenz Berufen, um auf dieser die Mißstände im Kongostaat zur Sprache zu bringen und Maßnahmen zu ihrer Abstellung zu empfehlen. Kommt die Konferenz nicht zustande, so will die englische Regierung in Erwägung ziehen, ob es für sie nicht geboten sei, ohne europäisches Mandat und allein vorzugehen. Es ist vorauszusehen, daß man diese Absicht in ursächlichen Busammenhang mit dem wirklichen oder vermeintlichen englischen Plan bringen wird, ganz Afrika vom Norden bis zum Stap in englischen Besitz zu bringen, aus Afrifa ein zweites Indien zu machen, gleichsam einen Ersatz für den möglichen Berlust Indiens. Der Plan ist einstweilen etwas phantastisch und nebelhaft. Um den Einfluß im marokkanischen Norden Afritas wird noch lebhaft gestritten. Frankreich, Spanien und England haben Kriegsschiffe für alle Eventualitäten dorthin geschickt. Erst kürzlich ist es der deutschen Vertretung in Zanger gelungen, in Marokko selbst eine Art Nachkonferenz zu veranstalten, die beraten soll, wie die Beschlüsse von: Algeciras verwirklicht und ausgeführt werden könnten.
In Frankreich haben Clémenceaus programmatische ErMärungen freundlichste Aufnahme im Senat sowie der Deputiertenfammer gefunden. Wolfenlos aber ist Clémenceaus Simmel darum nicht. Die Unruhen bei der Aufnahme der Bircheninventur mehren sich und nehmen immer heftigere Cestalt an.
Rußland rüstet fich zu den Wahlen für die zweite Duma. Dort hört man förmlich das Sausen des Webstuhls der Zeit.
Politifche Rundschau.
Deutfches Reich.
Die Verhandlungen des Weinparlaments haben elne Mehrheit für das Verbot des Verschnitts von Weißwein mit
Rotwein ergeben. Ein Verbot der Zuckerung des Weines oder die Einführung des Deklarationszwanges für gezuckert Weine wurde als zu weit gehend erachtet. Stark befürwortel wurde eine Kellerkontrolle durch fachmännisch gebildete Be imte. Die Einführung einer Weinsteuer fand nur vereinzelte Befürworter, dagegen wurden Strafverschärfungen für gewisse Buwiderhandlungen gegen die Bestimmungen des Weingesetzes für nötig gehalten. Der Wunsch der Vertreter des Obstweins handels, daß Obst- und Beerenweine dem Nahrungsmittelgesez unterstellt werden möchten, begegnete Widerspruch.
* Aus Südwestafrika wird gemeldet, daß die Hotten tottenbande, die den Posten Uchanaris überfallen hatte, durch Oberleutnant Frh. v. Fürstenberg in die östlichen Karasberge berfolgt worden ist, wo sie sich auflöste. Seither haben sich Im ganzen 60 Hottentotten bei Hauptmann Siebert an der Wasserstelle Lifdood( östliche Karasberge) gestellt. Darunter befinden sich 27 Männer, die 13 Gewehre Modell 88 und 98 abgaben.
* Das vom preußischen Finanzministerium als gerecht. fertigt bezeichnete Recht der Behörden, Auskunft über die Gehaltsverhältnisse der Angestellten zu verlangen, findet lebhaften Widerspruch. Die ost- und westpreußischen Industriellen haben in einer Sigung in Elbing beschlossen, die vom Finanzminister geforderte allgemeine Auskunftgebung über die Einnahmen ihrer Arbeiter entschieden abzulehnen.
* Der Deportationsausschuß des deutschen Kolonial bundes zur Einführung der fakultativen Strafverschickung hatte eine Eingabe in dieser Sache an den Reichstag gesandt. Die Kommission beschloß Ueberweisung der Petition an die Regierung als Material. Die Mitteilung des Regierungs bertreters ließ erkennen, daß eine Gesetzgebung im Sinne der Eingabe nicht zu erwarten ist.
Nach anscheinend offiziös inspirierten Auslassungen find die Regierungsfreise sich über die zu ergreifenden Maß nahmen gegen die Fleischteuerung noch nicht schlüssig ge worden. Die Schweinepreise haben in der vergangenen Woche eine wesentliche Tendenz zum Sinfen gezeigt. Augenblicklich stehen die Preise für Schweinefleisch durchaus nicht mehr in einem richtigen Verhältnisse zu den Schweinepreisen, sodas ein Sinfen der Fleisch- Verkaufspreise als sicher betrachtel werden muß. Man ist der Meinung, daß neben der Einfuhr frischen und gefrorenen Fleisches Tarifmaßnahmen, über die zurzeit die Verhandlungen bis zur baldigen Beschlußfassung gediehen sind, geeignet seien, die Fleischpreise innerhalb Deutschlands auszugleichen und die Vorteile der Einfuhr. möglichkeiten in irgendeiner Ecke Deutschlands auch anders Teilen des Landes zugute fommen zu lassen.
* Der dem Reichstag zugegangene Nachtragsetat für dal Rechnungsjahr 1906 fordert für die geplante Eisenbahn vor Rubub nach Keetmannshoop als erste Rate 8900 000 Mark weitere vier Millionen werden für das Rechnungsjahr 1901 eingestellt, die Kosten der ganzen Linie find auf 21/2 Millioner beranschlagt.
Oefterreich- Ungarn.
** Der ungarische Ministerpräsident Weferle fündet, angesichts der immer bedrohlicheren Konsequenzen de Teuerung der Lebensmittel eine Enquete an. Die Lösung der Frage dulde keinen Aufschub mehr. In erster Reihe werd dafür gesorgt werden, daß alle Artikel vom Produzenten direkt an die Konsumenten gelangen, ohne daß unbegründet Gewinne erzielt werden. Kulsland.
** Die Vorbereitungen zur Dumawahl werfen ihre Schatten voraus und veranlassen die Behörden zu strengerer Beaufsichtigung der Parteien. Folgende Meldungen liegen vor:
Petersburg, 24. November. Gestern wurde eine Versammlung der Kadettenpartei polizellich geschlossen. Der Grund war der, daß die Veranstalter der Versammlung, da die Partei die gesetzliche Anerkennung nicht besitzt, zuerst das Parteiprogramm nicht kundtun wollten.
Riga, 24. November. Ein Befehl des Generalgouverneurs verbietet das Anzünden von ländlichen Gebäuden als Strafe gegen aufrührerische Bauern. Nur während eines Kampfes dürfen durch Explosivkörper Brandschäden verursacht werden. Derselbe Befehl ordnet an, Körperstrafen nicht anzuwenden. Bei besonders schweren Vergehen seien die Angeklagten vor ein Kriegsgericht zu stellen.
Riga, 24 November. Der neue baltische Generalgouverneur Baron Möller- Sakomelsti erklärt durch Tagesbefehl, daß Titel und Rechte eines Generalgouverneurs in den baltischen Provinzen ihm allein zufämen. Er enthebe daher General Boekmann der Pflichten des turländischen, General Pychatschem der des esthländischen Generalgouverneurs.
Tiflis, 24. November. In der Nähe der Station Scharopan hielten Räuber einen Postzug an, begannen zu schießen und beraubten während der durch das Gewehrfeuer ausgebrochenen Panit die Poft um 20000 Rubel. Durch Schüsse wurden mehrere Personen getötet und bermundet
Kleine politische Nachrichten.
Berlin, 24. November. Als Tag der Eröffnung des reußischen Landtages ist jetzt der 10. Januar 1907 bestimmt porden. Der Grund dieser Alendemana liegt angeblich in dem
Bischofsjubiläum des Kardinals Kopp, mit dessen Feier die Landtagseröffnung am 8. kollidieren würde.
Berlin, 24. November. Die Meldung, nach welcher der Herzog von Cumberland auf seine Ansprüche auf Hannover verzichten wolle, wird von zuständiger Seite in Gmunden als völlig unbegründet bezeichnet.
Berlin, 25. November. Die Weihnachtsferien des Reichstages werden voraussichtlich am 14. oder 15. Dezember d. J. beginnen und bis zum 8. Januar 1907 währen.
Berlin, 24. November. Eine Bande Hottentotten unter Fielding wurde vom Oberleutnant Rausch mit 35 Reitern der Abteilung Moliere verfolgt.
Rausch stieß am 16. November auf die feindliche Werft in schwer zugänglichem Gelände; der überraschte Gegner floh unter Preisgabe seiner gesamten Habe und seines Viehs und wich vor der scharfen Verfolgung südwärts bei Loreley über den Oranjefluß auf englisches Gebiet aus.
Erfurt, 24. November. Die städtischen Behörden bes schlossen, den städtischen Angestellten und Arbeitern Ruhegehälter zu gewähren und für ihre Hinterbliebenen zu sorgen.
Cetinje, 21. November. Die Neubildung des Kabinetts ist nunmehr erfolgt. Dasselbe setzt sich folgendermaßen zusammen; Radulovic Präsidium und Aeußeres, Ivanovic Inneres, Artillerie- Major Gattalo Krieg, Giurovic Finanzen und Raitschevic Justiz und Unterricht.
Madrid, 25. November. Am 1. Dezember treten in Tanger die diplomatischen Vertreter zusammen, um über die Einrichtung der Polizei zu beraten. Raisuli sammelt Streitfräfte an, um sich diesen Maßnahmen zu widersezen.
Gibraltar, 24. November. Die Einschiffung der in Algeciras stehenden Infanterietruppen, die den Befehl erhalten hatten, fich zur Fahrt nach Marokko bereit zu halten, ist bis auf weiteres verschoben worden.
Dof und Gefellschaft.
Der Chef des preußischen Husarenregiments Graf Goezen" Nr. 6, Großfürst Alexis Alexandros witsch von Rußland, hat auf eine an ihn gerichtete Bitte das Protektorat über den Verein zur Errichtung eines Graf Goezen- Denkmals in Leobschüz übernommen und dem Bürgermeister Priemer als Vorsitzenden des Vereins einen Beitrag zum Denkmalsfonds in Höhe von 1000 Mart zus gehen lassen.
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* Die Gesundheit des Schahs von Persien hat fich, seit er von dem Göttinger Professor Damsch behandelt wird, merklich gebessert; Schlaf und Appetit sind zurück gefehrt.
Deer und flotte.
Die Ansprache des Kaisers an die Marine- Rekruten. Nach erfolgter Vereidigung erinnerte der Kaiser in Kiel an ein Vorkommnis nach der blutigen Schlacht bei St. Privat. Ein todeswunder Soldat wies den Trost des Militärgeistlichen zurück, da dieser ihm nach seinem wüsten, ungläubigen Leben doch nichts mehr helfen könne. Der Geistliche ließ sich aber in seinem Liebeswerte nicht beirren und es gelang ihm schließlich, dem Sterbenden durch Glauben Trost in der legten Stunde zu spenden. Der Kaiser wollte durch diese Erinnerung den Rekruten die Macht des Glaubens zeigen. Er ermahnte fie, stets fromm und gläubig zu sein, weil he nur dann den Gehorsam leicht leisten könnten, den man von ihnen fordere. Der Kaiser richtete sodann an die Rekruten die Aufforderung, den Fahneneid, den sie soeben geleistet hätten, stets treu zu halten und schloß seine Ansprache mit den Worten:„ Ich weiß, daß ich mich überall auf meine blauen Jungen verlassen fann!" Der
Größerer Schutz der französischen Unterseeboote Marineminister verfügte, daß in Zukunft bei den Uebungen der Unterseeboote besondere Vorsichtsmaßregeln beobachtet werden. Die Unterseeboote werden nunmehr stets von Torpedobooten begleitet und eine Taucherabteilung wird sich während der Uebungen in steter Bereitschaft haiten müssen; auch soll die Zahl der Uebungen auf drei in der Woche beschränkt
werden.
Deutscher Reichstag.
( 125. Sigung.) CB. Berlin, 24. November. Vor sehr schwach besetzten Bänken und noch schwächer besetzten Tribünen hat der Reichstag heute die erste Beratung des die
Rechtsfähigkeit der Berufsvereine behandelnden Gefeßentwurfs fortgesetzt. Nachdem gestern dal Zentrum und die Sozialdemokraten zum Worte gelang waren, ließen heute die übrigen Fraktionen ihren Standpunk gegenüber der sozialbolitisch so bedeutsamen Borlage fenn jeichnen. Die Reihenfolge, in der die Vertreter der einzelnen Fraktionen das Wort erhalten, pflegt durch die Stärke der Fraktionen bestimmt zu werden. Die bei der jeßigen Debatte beobachtete Reihenfolge ist ein Beweis für diese Gepflogenheit. Den Reigen der beutigen Rehner eröffnete ein Mitglied der
33.
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nicht ein batte es mir verraten, bu felber hattest mir auf meiné
einbringliche Frage
Geheimnis baraus gemacht.
dem schönen stolzen Mädchen zu finden glaubtest. Aber das Berschwiegenheit anvertrauteft, weil du keine Gegenliebe bei Freilich, es ist wahr, daß du es mir unter dem Siegel ber
berba ia beine
besonderen
fenne, und da mir der Mann,
Anfichten
der jetzt schon ganz gebrochen über
findlichen Verlust verschmerzen, als triebe. Ich gab ihm das schon vorhin ist, selbst in der Seele leid tut, so würde ich eher einen empsolche Dinge daß ich
zu
nehmen ihn zum Ruin verstehen und aber
stimmung
geben
woltebe, aber Hod) an ber
Soelle bes Zobes
berfelbe
denn bergib mir, mein Aengstlich sah er den Doktor an, als fürchte er, aber Hans nichte nur langsam mit dem Kopfe und sagte tons milffe unter der Wirkung dieser Mitteilung zusammenbrechen; rbe sie sich damit einer eineibs schuldig machen; fie liebt einen anderen.
( Schluß.)
Sumoreste von Der
eobon Torn.
Kurier.
( Nachdruck verboten.)
Der Jurist bemerfte Das Examen war aus für Hans Detlev v. Röer.
daß er gern noch ein paar
Fragen aus seinem Speziiete an den Herrn Examinanden


