Einzelbild herunterladen

rigteiten in den , die ihn am leinen Schacher Konftantinopler ann, der bei bahnzuges am

teht, den An eltem Entzüden men zu heißen es find Ehren warum fie den

irgend einem ich als Führer bt es genug im hrung mit Auss mführen lajjen. ft, wie man im

It den Neuling an, wenn ihm ersehens in den en Glieder ent

1.

g einer fleinen

-

Das Gros

ie Art, in der

Cedter Hand und ndi, Bachichich!" Swürdiges, daß men den erbetenen schließlich doch Volt! In den

cer Unwissenheit teit, eine über­da von zehn

men find, tommt de in der Welt

nopel. Bettler Patriarchenbart, Wege hodt, Haltung neben fich hin, um die ehört die ältliche, en und dem ver er Tunnelbahn in

auf einem Stuhl,

; nach Einbrud hl vor das von

Grand rue Pera en sind, mit dem hlag ihrem Ver Ceressant, fie gill it vielen Jahren anderen Bettle Bfundstücke, ohu nimmt. ft in der Türkei, der Bettler is ke, sondern der von dem lieben ständig verzinsen en Wege Allahs Jendet dann nicht iche Piaster Brot Der Batschichem aßenbettler stellte ang im Vorübers hatte, eines Tages, e weiteres mehrere igung. Die An möglich, weil der überhaupt, für as Salat, etwas braucht.

en türkischen An Die europäische Owelchen Beamten nicht ausgezahl bestehen? Nun Seit einen Ertra

Peregrinus

noch unbekannt

Reinhold Regal jingft erzählt gehörte auch ein

in Berlin weile Finft feffelte in

es, der Geld in

ndervolle Figur

Tor, fehr erfreut

en, fragte:

f.

?"- Photo

. In Paris be

eine im toller

nem Fenster ein nd mit gellende

en fchwangen fid

isvollen Gefähr

fchte zum Halten ie Polizisten mi De verhaftet un

völlig erschöpft

Berdacht eheliche

Fahrt auf Leben Taufwaffer an efördert worden

Herzogin bon

e. Die Herzogin

Des Vaters der

"

geboren worden

und Unrat durch gebraucht werden

Die Herzogin aber

er fo großen Wert

des

Befcheinigung ortlich Whiffyfippi

=

Eine merkwürdige Naturerscheinung. In der Nähe Des Dorfes Poljce in Krain bernahmen auf dem Felde arbeitende Landleute plötzlich ein lautes Krachen, das von dumpfèm, unterirdischen Rollen begleitet war. Mit einem Male brach aus der Erde eine Feuersäule hervor, welche entwurzelte Waldbäume gegen den Himmel wirbelte; dann eriolgte in der Feuersäule eine heftige Detonation, als ob der Berg sit spalten würde, und ein dichter, übelriechender Rauch verbreitete fich über die ganze Gegend. Infolge des gewaltigen Luftdruces entstand ein Sturm, der einen auf der Landstraße gehenden Greis zu Boden warf. An der Stelle, wo die Feuersäule aufgetaucht war, wurde später ein schweres, Dieſe nach Bech riechendes, schwarzes Gestein gefunden. merfwürdige Naturerscheinung wird wissenschaftlich untersucht

werden.

=

= Die explodierte Leiche. In St. Paul in Minnesota trant, infolge einer Wette, ein Feldarbeiter ein Glas boll Stro- Gluzerin. Er wurde später tot und erfroren auf der Landstraße aufgefunden. Die Leiche wurde in einem Hause vor ein Herdfeuer gelegt, um sie aufzutauen; bald darauf explodierte aber das im Magen befindliche Nitro- Glyzerin und zerstörte das ganze Gebäude. Die Nachricht fommt aus Amerika, gleichzeitig rait Betterberichten, die Temperaturen von 40-50 feststellen, es ist also Vorsicht geboten.

Lokales.

25. Juli.

** Der Großherzog fuhr Dienstag Nachmittag im Automobil nach Homburg, wohnte dort dem Offiziers­Turnier des Lawn- Tennis- Klubs bei und kehrte gegen 11 Uhr abends nach Jagdschloß Wolfsgarten zurück.

** Der Großherzog empfing am 25. Juli den Oberlehrer Weimer von Friedberg; zum Vortrag den Präsidenten des Ministeriums des Innern Braun.

** Der Großherzog hat am 25. Juli den außer­ordentlichen Professor bei der philosophischen Fakultät der Banbesuniversität Dr. Friedrich Schwally in Gießen zum ordentlichen Professor in dieser Fakultät mit Wirkung bom 1. August an ernannt.

** Uebertragen wurde dem Schulamtsaspiranten Ludwig Klingelhöfer aus Gießen eine Lehrer­stelle an der Gemeindeschule zu Staden.

** Heute feiern Gießens Kinder ihr geliebtes Jugend­fest. Welche Rolle es spielt, geht deutlich aus den Vor­bereitungen hervor, die schon eine ganze Zeit lang die Be­teiligten in Atem erhalten, und gar erst die letzten Tage und Stunden! Da mußten Kränze gewunden und Fähnchen be­schafft werden, denn recht imposant soll der Festzug aus­sehen, das ist der Wunsch der Kleinen und auch der Großen. Treffliches ist denn auch geschaffen worden, sodaß die Kinder sich mit den besten Hoffnungen in freudigster Stimmung nach dem Festplate begeben. Der Himmel macht zwar en griesgrämiges Gesicht, aber schließlich kann er den Frohsian der Jugend doch nicht stören.

"

* Die Herbstübungen des 18. Armeekorps. Die 21. Division übt in der Provinz Rheinhessen, die 25. Division in der Broving Starkenburg. Die Infanteries Regimenter 87 und 88 perzieren vom 16. bis 22 August im Regimentsverbande bei Mackernheim, vom 23. bis 28. August ist dort auch Brigadeeperzieren. Die Infanteries Regimenter Nr. 80, 81 und 166 perzieren bei Weißkirchen im Taunus vom 16. August bis 3. September im Re­giments und Brigade- Verbande. Die Feldartillerie­Regimenter 27 und 63 üben vom 25. August bis 4 Sep. tember auf der Senne". Am 7. September begingen bei Worms die Brigademanöver der 41., bei Bingen die Der 42 Infanterie- Brigade. Sie enden am 12. September. Vom 13. bis 19. finden zwischen Bingen und Worms die Divisions manöver tatt. Die Unteroffizier- Schule Biebrich ist vom 7. bis 19 September, drei Batterien des Fuß­artillerie- Regiments Nr. 3( Mainz) sind vom 13. bis 15. September der 21. Division attachtert. Das Pionier­bataillon Nr. 21( Staffel) nimmt an dem Brigade perzieren der 41. Infanterie Brigade teil und verteilt sich dann während der Brigade- und Divisionsmanöver, ebenso wie das Trainbataillon Nr. 18( Darmstadt) auf beide Divisionen. Von der 25 Division haben die 49. Infanterie- Brigade ( Rgt. Nr. 115, 116 und 168) teils bei Mainz, teils auf dem Griesheimer Eperzierplatz ihr Regiments perzieren. Die 50. Infanterie- Brigade( Rgt Nr. 117 und 118) üben im Regimentsverbande bei Langenbrambach im Odenwald, ebenda perziert die Brigade und zwar wie die 49. Infanterie­Brigabe vom 25. August bis 7. September. Die 25 Fld artillerie- Brigade( Rgt Nc. 25 und 61) übt bei Retnyeim. Die Brigademanöver der 49. Brigade finden vom 10. bis 14. September bei Darmstadt und Drieburg, die der 50. Brigade bei Michelstadt: Fürth stait. Vom 15. bis 22. September sind die Divisionsmanöver in dem Gelände Fürth- Groß- Umstadt. Bei den Regimentern 166 und 168 werden während der Herbstübungen dritte Bataillone aufgestellt.

Preußisch hessische Eisenbahngemein shaft. Die Gunahme für den Juni hat 151,8 Millionen Mart oder 13,8 Millionen Marf mehr als im gleichen Monat des Vorjahres betrag n. Von dem M.hr entsi len

Muggenbrunn

Bad. Schwarzwald. 976 m

9,2 Millionen Mark auf den Güterverkehr, 41 Millionen Mark auf den Personen- und Gepäckverkehr und 0,5 Millionen Mart auf andere Qullen. Die Einnahme für das erste Vierte! des laufenden Etatsjahres belief sich auf 442,9 Millionen Mt. oder 39,5 Millionen Mt. mehr als im erften Viertel 1905. Von diesem Mehr beanspruchten der Güterverkehr 26 2 Millionen St., der Personen- und Ge päckverfehr 11,8 Millionen Mt. und andere tellen 1,5 Millionen Mt. Im Etat für 1906 sind die Einnahmen für ein Vierteljahr im Durchschnitt auf 435,2 Millionen Mart veranschlagt.

*

Rückgang der jüdischen Bevölkerung in Hessen. Für das Großherzogtum Hessen liegen über die Bevölkerungs­verhältnisse der Juden Untersuchungen vor, denen wir u. a. folgendes entnehmen: Im Jahre 1822 gab es in Hessen, 20 000 Juden. Deren Zahl war bis zum Jahr 1849 auf 28 000 gestiegen. Dann trat aber ein Rückgang ein, so daß die Volkszählung im Jahre 1871 nur noch 25 373 und im Jahre 1900 gar nur 24 486 Juden ergab. Die Et gebnisse der 1905er Zählung liegen noch nicht vor. Dieser Rückgang der jüdischen Bevölkerung ist hauptsächlich auf drei Ursachen zurückzuführen: 1. auf Abwanderung, 2. auf etne stete Verminderung der Geburtszahl und 3. auf die Vermehrung der Mischehen. U ber die Größe der Ab­wanderung liegen teine Zahlen vor. Was die Geburten anlangt, so wurden in den 1860er und 1870er Jahren in rein jüdischen Ehen durchschnittlich jährlich 800 Rinder ge boren, deren Zahl jedoch vom Jahre 1880 an fortgesetzt a funten ist, sodaß im Beitraum 1901/94 jährlich nur noch 439 gezählt wurden. Es ist dies um so bemerkenswerter, als in den letzten 40 Jahren die Zahl der rein jüdischen Eheschließungen feineswegs zurückgegangen ist, sondern fast unverändert durchschnittlich jährlich 160 bis 170 betragen hat. Wie gleichäßig übrigens diese Erscheinung in den der schiedensten Teilen Deutschlands eingetreten ist, mag folgenden Zahlen entnommen werden. Auf 1000 Einwohner tamen im Jahrfünft 1876/80 durchschnittlich jährlich Ge­burten: in Preußen 82,4, in Bayern 33,3 und in Hessen 31,6, dagegen im Jahrfünft 1896/1900 in eußen 21,4, in Bayern 19,0 und in Hessen 19,8. Bemerkt sei noch, daß die Geburtenz ffer der Chriften auch etwas zurückgegangen ist, in Hessen z. B. von 37,6 in 1876/80 auf 34,0 in 1896/1900.

* Saatfelder Besichtigung. Die Besichtigung der Saatfelder der Saatbaustellen des Hessischen Landwirt­schaftsrats zum Zweck der Antörung hat die erfreuliche Tat: sache feststellen lassen, daß die Saatfelder in einem vor züglichen Zustande sind und unseren Landwirten wieder Gelegenheit geboten wird, sortenreines Saatgut der ertrags­reichsten Getreidesorten, wie Wintergerste, Roggen, Weizen in bester Qualität für die Herbstaussaat zu erhalten. An­fragen wolle man an die Saatvermittlungsstelle des Hessis h. Landwirtschaftsrats, Darmstadt, Bismarckstr. 78, richten.

* Der Obstmarkt 1905. Der Geschäftsbericht für 1905 der Zentralstelle für Obstverwertung in Frankfurt a M. berichtet, daß die 1905er Ernte des Gebietes, für das die hiesige Bentralstelle in Betracht kommt, in Stein- und Beerenobst eine mittlere, dagegen in Aepfeln eine so gecinge wie seit 15 Jahren nicht war. In vielen Gemeinden gab es überhaupt keine Aepfel. In allen Obstsorten war die Machfrage eine gleich große. Angeboten waren bei der Zentral­ganzen in Kilogramm: Zwetschen 4 908 275, Aepfel 3 240 088, Birnen 1066 120, Heidelbeeren 1 002 700, Mirabellen 417 504, Preißelbeeren 277 500. Von Tomaten wurden 163 200 kg. zum Verkauf gebracht.

* Die Sterbetasse des Bundes deutscher Gastwirte schließt ihren 13. Geschäftsbericht mit einer Gesamteinnahme von Mt. 1631 373 und mit einer Gesamt­ausgabe von Mt. 1 608 641, somit einem Uberschuß von

Mt. 22 732 ab.

* Die Ammen. Folgenden Ausspcuch tat in seiner Rede bei einer Tierschau in der Provinz Schleswig- Holstein ein Hofbesizer: Ja, meine Damen und Herren, woran liegt es, daß die Kälber bei uns so vorzüglich gedeihen? Is weiß es. Ich will es Ihnen sagen: Unsere Frauen nähren die Kälber selbst!"

Aus der Wetterau, 25. Juni. Von einer land­wirtschaftlichen Maschine geschleudert und zu Tode gea schleift wurde der 60 Jahre alte Knecht Denhatt in Bellersheim bei Hungen.

*

Treysa, 25. Juli. Wie verlautet, trifft die Kaiserin anfangs August hier ein, um an der Einweihungsfeier der vom Provinzialverband der Anstalt H phata auz nalaz der Silberhochzeit des Kaiserpaares geshentten Gedächtniskirche teilzunehmen.

Mücke, 25. Jult. Eigenartige Schulver hältnisse bestanden bisher in dem benachbarten Doppel­orte Ilsoorf, das in die beiden politisch getrennten 82­meinden Solms: Jlsdorf und Hessis Ilsdorf zerfällt und nur durch den fiemen Ilsbach getrennt ist. Die beiden Gemeinden besaßen seither teine Schule und die Kinder mußten aus Solms- Jlsdorf nach Lardenbach, die aus Hessisch- Ilsdorf nach Flensungen zur Schule gehen, Wege von 1/2 bezo. 3/4 Stunde. Die langjährigen Bemühungen

zur Beseitigung des Mißstandes scheiterten stets daran, daß

Bekanntmachung.

Wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten wird über dem Meere. die Südanlage zwischen Garten und Bismarckstraße Gasthof zum grünen Baum. Autoverkehr mit Freiburg( 2 St.) Poststr. Kirchzarten- Todtnau, von heute an bis auf weiteres für den Fahrverkehr gesperrt. ge­

Im Schwarzwaldstil neu erbautes, gutes bürgerl. Haus, in sehr schützter Lage mit freundl. Zimmern, sehr guten Betten, Bädern, elektr. Beleucht., Post u. Telephon, eigenem Fuhrwerk u. Molkerei. h 2 Minuten vom Hotel ausgedehnte Tannenwaldungen mit schönen Spazierwegen. Pension von 4.50 Mk. an. Prospekte gratis. Es empfiehlt sich bestens Der Eigenthümer: J. Wissler.

Gießen, den 25. Juli 1906.

Großherzogliches Bolizeiamt Sicken.

NAUMANNIA- SEIFE.

mit dem

Beste Seifenah undfern!

Solms zu Kreis Schotten, Hessisch zu Kreis Alsfeld gehört. Mit Unterstützung der beiden Streisämter haben nun die beiderseitigen Ortsvorstände beschlossen, eine gemeinsame Schule zu errichten.

* Müde, 25. Juli. Kurgäste. Die Zahl der Sommer­frischler, die in diesem Sommer auf hiesigem Bahnhofe die Züge verlassen, ist gegen frühere Jahre im Zunehmen be­griffen. Das Ziel dieser Resenden ist der nordwestliche Vogelsberg bis hinauf nach Ulrichstein. Die meisten der Sommerfrischler, die den Vogelsberg noch nicht besucht, finden ihre Erwartungen übertroffen und sind entzückt über die idyllise Lage der Dcte und die Ruhe, die so wohltuend absticht gegen das hastende, brausende Getriebe der Groß­stadt. Ganz besonders ist die Zahl der Kinder gestiegen, die man in den Vogelsberg bringt, um hier in ihrer Ferier zeit Erholung und frische Kraft zu finden. Dieser zunehmende Besuch fäßt eine Perspektive tun, wie es damit erst wäre, wenn von Mücke aus die allseits als rationell angesehene Bahn nach Ulrichstein erbaut wäre, oder wenn auch nur die gep ante Automobilpost ginge.

* Marburg, 25 Juli. Die hiesigen Bierbrauereien be­schlossen, von einer Echögung des Bierpreises Abstand zu nebmen. So ift's recht.

*

Weilburg, 25. Juli. Am Geburtstag feines früheren Landesfürsten, des Herzogs Adolf von Nassau, verschied heute Morgen der ehemalige herzoglich- nassau.she Major a. D. Reuendorf im Alter von 92 Jahren. Jahrzehnte war der alte Herr des Angenlichts beraubt; er war der älteste männliche Einwohner Weilburgs.

* Ober Ofleiden, 25. Juit. Unsere Wasserleitung wird demnächst dem Betrieb übergeben werden. Die Leitung durch die Ohm war zuguterletzt noch ein saures Stück Arbeit, da das Flüßchen durch die vielen Gewitterregen starf angeschwollen war. Die 2. Lehrerstelle zu Obers Ofleiden wurde dem Schulverwalter Held von Ober- Flörs heim definitiv übertragen.

-

* Nieder Ofleiden, 25. Juli. Das Bergwert soll noch bergrößert werden, wodurch viele Arbeiter, namentlich auch in der Winterszeit, reichliche Beschäftigung finden fönnen. Auch für die Gemeinde ist es ein Vorteil, denn der Preis für ihre dortigen sither wenig begehrten Grund­stücke ist erheblich gestiegen.

Alsfeld, 25. Juli. Die 84 Gemeinden unseres Kreises erheben in diesem Rechnungsjahr 569 500 Mart Kommunalgeld. Auf Alsfeld selbst entfallen 105 000 Marf= 101%, Romrod 12 800 mt.= 130%, Homberg 22 000 f.= 127,4%, Sirtorf 10 000 mt.= 97,3%, Altenburg 10 000 t.= 110%, Groß- Felda 15 600 Mt.

=

-

130%, Nieder- Damen 12 200 Mt.= 98%, Nieoer­Ofladen 10500 Rt.= 1570/

* Bad- Salzschlirf. In den letzten Nächten wurden hier verschiedene Wäsche diebstähle ausgeführt, ebenso im benachbarten Landinhausen. Man vermutet als Täter Mitglieder einer Zigeunerbande, die an der preuß- hessischen Grenze gelagert hatte.

XLauterbach. Ein geistes gestörter Referendar a. D. aus Fulda, welcher sich schon mehrere Tage obdach los umhergetrieben hatte, wurde durch die hiesige Gendarmerte aufgegriffen und seinen Angehörigen wieder zugeführt.

*

Groß- Felda, 25. Juli. Am 29. dz. Mts. feiert der Bweigverein Alsfeld der Gustav Adolf- Stiftung in unserer Semeinde sein Jahresfest.

*

Frankfurt, 25. Juli. Der Nachlaß eines Sängers. Ueber den Nachlaß des am 4. November 1895 verstorbenen Frankfurter Sängers José Lederer wurde am 18. Juli 1906, also erst nach über 10 Jahren, das Konfurs­verfahren eröffnet, da die Ueberschuldung des Nachlasses nachgewiesen ist. Der Rechtsanwalt Neuhaus wurde zum

Kontursverwalter ernannt.

*

Frankfurt. Der in Konkurs geratene Bauunter­nehmer Welter ist auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wegen betrügerischer Manipulationen verhaftet worden. Die Passiven betragen ca. 1 300 000 R., denen kaum Aktiven gegenüberstehen. Viele flene Leute sind geschädigt. Groß Steinheim, 25. Juli. Submissions­blüte. Bei der gestrigen Submissioneöffnung auf hiesigem Rathause kam der seltene Fall vor, daß die Pflasterarbeiten um 48 Prozent abgeboten wurden

*

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Freitag, den 27. Jul. Zunächst noch trocken, später Trübung und Regen, Temperatur nicht verändert, südliche Winde. ( Niheres durch die Gießener Wetterkarte.)

Verantwortlich für die politik und den Inseratenteti Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Giezen.

Ferromanganin ist das anerkannt beste Mittel gegen Blut­armut, Bleichsucht, Herzklopfen, Nervenschwäche, Schwächezustände, unreines Blut, Ausschlag, Geschwüre und Strofeln, indem es blut= reinigend und blutbildend wirft. Das Blut ist die Quelle, durch welche unser ganzer Körper gespeist wird und durch welche wir unsere körperliche, sowie geistige Kraft erlangen.( Bestandteile: Eisen 0,5, Mangan 0,1, 3uder 18, Rognaf 15 Alfoyol 15, Wasser und aromat. Bestandteile.) zu haben in den Apotheken. Beim Einkauf achte man auf das geseßlich geschütte Wort Ferromanganin".

700 Mtr. üb. d. Meer Donaueschingen Soolbad- Luftkurort.

Knotenpunkt der romt. Schwarzwald 1. Höuen­talbahn. Stützpunkt für Schwarzwaldtouren. ( Gauchach- v. Wutachtal 2c.)

Hotel und Pension zum Schützen mit reu erbaut. Karhaus, geg. dem fürstl. fürstenb. Baife Sool-, Kohlensäure- u. Fichtennadelbäder im Hause. Eigene Milchmittschaft, Fisierei, großer Garten, Lawn- Tennis, 100 Meter ange, ged Wandelhallen. Eigentümer: J. Buri.