Einzelbild herunterladen

brachten Silfe bon

Die Bau

i der örtide

Gerrid

t alle S

gut bea

Don Jago

djidten

Tintelligen

och die er

die Leben

ern und

fe angewie

Die einzeln

Der Landwirt.

5. Bekämpfung des Heu- und Sauerwurms. Die Land­daftskammer des Regierungsbezirts Wiesbaden nahm emig, einen Antrag an, den Landwirtschaftsminister zu , eine große Prämie in Höhe von mindestens 50 000 Mfür die Entdeckung eines neuen Mittels zur Bekämpfung be und Sauerwurms auszusehen.

glichteit, feitige Unte

beit in e

beridarit

ehern und

hidten it

Bouvernemen

tenot, daß

Schutz der Bäume gegen Hasenfraß. Unter den zahl: reiche Vorkehrungen zum Schuß gegen Hasenfraß hat sich Das Betreichen der Bäume mit nachsiehender Mischung gut bent. Zwei Teile Kallmilch werden mit einem Teil Lehm mipenem Teil Rubdünger gemengt; auf je 10 Liter dieser feit werden 25 Gramm Lysol zugesetzt. Dieses Schutz­mit bat zunächst den Vorzug der Billigkeit. Es verhütet aber nicht allein den Hasenfraß, sondern auch die Ansiedelung Don Ungeziefer in der Borke des Baumes, und ist auch ein trefides Schutzmittel gegen den Frost. Die Kalfmilch, welche mes frischgebranntem Kalf hergestellt wird, darf nicht zu dünn ein. Vor dem Auftragen der obigen Mischung ist der ältere Stamm nebst der starken Astteilen von Moos, Flechten und alheiorbener Borte zu reinigen. Zu dem Streichen der Bäume, das bei trockenem Wetter geschehen soll, dient zweck­nag ein gewöhnlicher Tüncherpinsel. Im Interesse der

It werden. bheit des Baumes liegt es aber, den Anstrich im Früh

on 500

Ein anden

mfeit im n Wert vo

auf Book

und Früb

ehr auf 16

aufgeftell

Den nur eina

aber wieder durch Abfraßen zu entfernen.

Cosales

Rach langem Harren- ungeduldig haben die it zu tun, b Sinen die Tage gezählt ist der Heilige Abend ößeren Denlich herangekommen. Wieviel Zauber strahlt er nicht ten ohne aus mit seinem lichterglänzendem Baum und wieviele Toboletniche und Hoffnungen knüpfen sich nicht an ihm. i anzuzei Di Schönste aber, das er bietet, ist die Versöhnung, Sympathie der Frieden. Daußen ist's öde und falt geworden, da ihr Eid Drammen aber wärmt der helle Lichterglanz, vor dessen mdem Schein der Kampf des Tages verstummt. Und fie eine pliblich ertönen von den Türmen die Glocken, heller Amb immer jubelnder hinaus und durch die Welt geht Colitischen befinden der frohe Engelsgruß: Ehre sei Gott in der Höhe und Foi ede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen! Der Großherzog begab sich Freitag- Nachmits ie; fie fübl tag im Automobil nach Mainz. Der Großherzog be­dessen fon fido tigte zunächst die Privatsammlungen des Herrn führung Fürth, nahm darauf den Tee beim Provinzial­direttor Geheimrat Frhin. v. Gagern und wohnte Sie fute darin der Aufführung der Salome" im Mainzer Stadt­iffe Dish th ater bet. Nach dem Theater begab sich der Groß­olonien bezog zum Abendessen zum Geh. Kommerzienrat weilige Strecker. Die Rückkehr nach Darmstadt erfolgte dere Straktels Sonderzuges um 11 Uhr 54 Min. abends. Der Großherzog empfing am 22. Dezember der Hochbauaufseher Rahn von Gießen, den teilten Chriftiteller Freiherrn v. Wolzogen. bat fich do Zos der So

r Verschiede tellung bilde

gen einzeln

Cechtes an de

teilzunehme ation.

-

*

wohl

Anwaltskammer.. Auf den 19. Januar ist eire außerordentliche Versammlung nach Darmstadt ein­bezajen, auf deren Tagesordnung außer der bei der ordentlichen Versammlung in Gießen unmöglichen Ersatz­Wenn für den aus dem Vorstand ausgeschiedenen Geh. bie in Jagrat Metz I., auch eine wichtige sozialpolitische in den Foge, die Besserung der Verhältnisse des Bureau­on der B pexsonals steht. Fläden daun richt begnüg

während die Eisenbahnerträgniffe mit 15000 000 M., d. h. um eine Million höher gegen das Vorjahr ange­setzt werden konnten.

-b- In der Gemälde Ausstellung im Turmhause am Brand hat bergangene Woche wieder ein vollständiger Wechsel der Gemälde stattge­funden. Die diesmalige Ausstellung, die zirka 150 Bilder aufzuweisen hat, ist wieder sehr interessant und kann der Besuch aufs angelegendlichste empfohlen werden. Die Ausstellung ist an den Feiertagen von 11 bis 3 Uhr nachmittags ununterbrochen geöffnet. Der Ein­tritt für Nichtmitglieder des Kunstvereins ist an Sonn­und Feiertagen 20 Pfg. an Werktagen 50 Pfg.

** Der gestrige goldene Sonntag spannte alle sträfte der hiesigen Geschäftswelt an, aber er brachte auch die goldene Ernte. Zu Fuße, per Wagen und per Bahn trafen auswärtige Stäufer in dichten Scharen ein, um sogleich einen wahren Sturm auf die Läden zu eröffnen. Die Straßen trugen ein sehr leb haftes Gepräge und abends konnte man jung und alt mit Paketen beladen nach Hause ziehen sehen.

*** Zu einer schönen Feier gestaltete sich die gestern bei angezündeten Weihnachtsbäumen in der Johannes­firche gehaltene Bescherung der Kleinkinder­bewahranstalt, zu der die Gemeindeglieder sich

Zwei interessante Anträge an die Zweite befehlen Remmer hat der bekannte Abg. Köhler- Langsdorf bre Auswoeder einmal gerichtet, die geeignet sind, von neuem jedes für de großem Staub aufzuwirbeln. Sie betreffen die beiden Der Kaiser Glasse des Ministeriums Finger von 1892, der den sjuchen Beamten jede Betätigung an den antisemitischen Be­der in strebungen verbietet, sowie 2. den Erlaß des früheren hloß bring beftaatsanwaltes Schlieppe, der sich ebenfalls gegen Um heilig die antisemitischen Bestrebungen im Odenwald richtet. einen eigene Stibbler beantragt bei der Kammer, daß die Regierung stammender erniht werde, diese Erlasse unverzüglich zurückzuziehen und für ungültig zu erklären, da im ersten Falle die Banten unter ein Ausnahmegeseg gestellt und im eiten Falle ein Ausnahmerecht zu Gunsten der Juden foam ftruiert worden sei.

breitet lieg Kaiferfami ten Saal Ich eine

trotzdem wit ungebeur

erin bat e

fie wege

rlich" bei

daß fie m

bie Butun

chlecht ift dick

Aderirhön

Auf Grund men zu

Den

Gemeinschaft­

äußerst zahlreich eingefunden hatten. licher Gesang eröffnete die Feier und dann erschienen die Kleinen singend unter Führung der Schwestern. Pfarrer Dr. Naumann hielt die tiefgreifende Predigt, die warm zu dem Herzen der Gemeinde ging. Danach trugen die Kinder in Gruppen vor mit jenem Reize, der nur den reinen Kinderstimmen eigen ist. Die Gemeinde sang abermals und dann war die schlichte kirchliche Feier zu Ende und die kleinen begaben sich in die Schule an der Diezstraße zur Bescherung.

Der neue Staats haushaltsetat für 1907 bom Finanzminister den Ständekammern im Drnd Bewiesen worden. Der neue Etat stellt sich erfreu­beweise wieder bedeutend günstiger, als der vor­jabige und balanziert in Einnahme und Ausgabe mit 8738 572 Mark; der Verwaltungsetat schließt ohne Fbetrag mit 59 557 000 M. ab. Der Herr Finanz­minister stellt in seinem Vorbericht fest, daß sich eine fortdauernde Besserung unserer Erwerbsverhältnisse

*** Eine sehr gemütliche Weihnachtsfeier gab gestern Abend der Gernhardtsche 3ither und Mandolinenchor im Hotel Einhorn". Sehr hübsch vorgetragene Musikpiecen wechselten mit Vor­trägen des Männerchors und des gemischen Chors auf das Schönste ab. Die Darbietungen gefielen so gut, daß das Publikum nur durch Zugabe befriedigt werden fonnte. Später fand bei brennendem Christbaum eine Weihnachtsverlosung statt, die manchem ein recht schönes Angebinde brachte. Erst nach Mitternacht fand die Feier ihr Ende.

Schftens pat om besonders in der Steigerung der direkten Steuern ment. 8 e des Mange ditu

ben doch ni

Gell

ner zu onangebentes leder aftu

Jahrhunder

ifde Teolog

brend ander

bezeichnete

iftsteller, def

Blich gab e

Der alle de

ganzen abre

im Erträgnis der Eisenbahnen ausdrücke. Die elten Steuern fonnten im neuen Staatsvoranschlag 651 000 M.( auf 13 686 000 M.) angesetzt werden,

Bekanntmachung.

Die Reichstagswahl betreffend. Die Lifte der bei der bevorstehenden Reichstags­wahl in der Stadt Gießen stimmberechtigten Personen Itegt bon

Freitag, den 28. Dezember 1906 bis Freitag, den 4. Januar 1907 beide Tage einschließlich( auch am Sonntag und Neu jalicetag) bormittags von 9 bis 12 Uhr und nachmittags

** Die Contentia" hält am 1. Feiertag ihre Weihnachtsfeier im Neuen Saalbau" ab, zu der ein besonders hübsches Programm aufgestellt ist.- Der Turnverein Gießen( gegr. 1846) gibt seine Weihnachtsfeier mit Verlosung und Tanz am zweiten Feiertage. Der evangelische Arbeiterberein beranstaltet am Sonntag, dem 30. Dezember, im Neuen Saalbau" seine Weihnachtsfeier, zu der auch Nichtmitglieder Zutritt haben.

Verbreitung der neuen Zeitung vielleicht auch als Agitationsmittel für die bevorstehende Reichstagswahl gelten oder hat ihr Verbreiter die Exemplare verloren? 1. A. w. g.

* Dutenhofen. Zirka 74 000 m. sollen von dem Eisenbahnfistus für Veränderungen auf unserer Eisenbahnstation für das nächste Jahr zur Ver­fügung gestellt worden sein. Man spricht davon, daß unsere Haltestelle von Gießen aus elektrisches Licht be­kommen soll.

* Viehseuchen herrschen in Oberhessen noch in folgenden Orten: Schweinepest in Romrod, Schwaben­rod, Harbach, Eudorf, Vockenrod, Ostheim und Nieder­Eschbach; Schweinerotlauf in Hoch- Weisel, Rosbach, Wallenrod, Reinbach, lezhausen, Eichelsdorf, Nieder­Seemen, Griedel, Blofeld, Ramstadt und Ober- Gleen; Rauschbrand in Grebenhain, Arnshain, Ulrichstein, Eichels dorf, Eschenrod, Ober- Seemen und Ober- Mockstadt.

* Buzzbach, 21. Dez. Eigenartige Klage.. Eine sonderbare Weihnachtsfreude machte eine Darm­städter Firma etwa 40 hiesigen Geschäftsleuten, indem sie sie zu verklagen beabsichtigt auf Abnahme von dreßbüchern, die vor etwa 3 Jahren der Firma in Auftrag gegeben waren, aber erst dieser Tage zur Aus. gabe gelangten. Unsere hiesigen Kaufleute durften sich nach der Meinung der Firma in der Zwischenzeit andere Adreßbücher nicht beschaffen, da ja schon beim Sammeln der Aufträge vor 3 Jahren ein demnächstiges Erscheinen" in Aussicht gestellt war. Man ist hier sehr gespannt auf den Ausgang der anhängig gemachten Klage. Offenbach. Wie man der Offenbacher Zeitung" mitteilt, ist nicht der sozialdemokratische Stadtverordnete

dem

*

Weipert, sondern der Privatier Krumm, der, ohne einer beſtimmten Partei anzugehören, freiheitlich gesinnt ist, zum unbesoldeten Beigeordneten gewählt worden.

* Es verjähren am 31. Dezember 1906 alle im Laufe des Jahres 1904 enstandenen Forderungen von Kaufleuten, Fabrikanten, Handwerkern und den­jenigen, welche ein Kunstgewerbe betreiben, für Lieferung von Wareu, Ausführung von Arbeiten und Besorgung fremder Geschäfte mit Einschluß der Auslagen. Forderungen von Grossisten und Fabrikanten sowie aller derjenigen, die für einen Gewerbebetrieb( iefert haben, verjähren erst in 4 Jahren. Am 31. D 1906 berjähren also die Forderungen dieser Art au Jahre 1902. Hierzu gehören auch die Prov.( ons. forderungen der Handelsagenten, Rückstände von Zinsenforderungen, Henten und Pensionen. In zwet Jahren verjähren außerdem Gehaltsforderungen der Handlungsgehilfen, Lohnforderungen der Arbeiter, Aerzteforderungen, Forderungen von Rechtsanwälten, Lehrern, Mietsforderungen usw. Die Verjährung wird unterbrochen durch Schuldanerkennung von seiten des Schuldners( Abschlagszahlung, Zinszahluug, Sicherheits­leistung) oder durch Klage der Berechtigten. Die bloße Mahnung unterbricht die Verjährung nicht.

Das neueste.

GB. Berlin, 23. Dez. Der Bapst hat einen genauen Bericht von den geistlichen Behörden in Posen über den poluischen Schulstreit eingefordert. Man erwartet eine Entscheidung des Vatikans über die von der Geist. lichkeit einzunehmende Haltung.

Arbeitsnachweis der Stadt Gießen. Gartenstraße Nr 2( Bürgermeisterei­gebäude) Zimmer Nr. 2.

Es tönnen eingestellt werden:

5 Schlosser, 1 Schmied, 2 Wagner, 2 Schreiner, 1 Stüfer, 20 Postaushelfer vom 19. bis 24. Dezember, 1 jüngerer Hausbursche, 1 Dienstmädchen. Lehrlinge: 1 Schmied, 1 Schreiner, 2 Installa­teure, 1 Schreiber.

Es suchen Arbeit:

1 Schmied, 1 Heizer oder Maschinist, 1 Silfe­arbeiter, 1 Wagner, 2 Schreiner, 5 Wasch und Buz­frauen, 1 Maurer, 2 Arbeiter, 1 Kaufmann, 2 Lauf­frauen, 1 Schreibgehilfe.

Berantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, betde zn Gießen.

Ein Kräftigungsmittel nach Keuchhusten.

Folgender Fall, der uns vor kurzem berichtet wurde, fann sig überall wiederholen, wo Scotts Emulsion gebraucht wird. Es lohnt sich gewiß für viele, den nachstenden Brief zu lesen:

Hannover, Jakobistraße 65, den 22. Jan. 1905. Meine kleine Tochter Ella, jest 12 Monate alt, die von Geburt an recht schwächlich war, wurde durch Keuchhuften, an dem sie von ihrem fünften bis zehnten Monat litt sehr, zurückgebracht. Der

Appetit war gänzlich verschwunden, sodaß sie von Tag zu Tag hin­

fälliger wurde, und ich mir ernstlich Sorge um sie machte. Nachdem ich schon verschiedene Mittel erfolglos angewandt, ließ ich die Kleine Ecotts Emulsion nehmen und sezte, da bald eine deutliche Besserung eintrat, den Gebrauch fort. In kurzer Zeit hat sie sich vollständig erholt, die Knochen haben sich ebenfalls gekräftigt, sodaß sie schon jetzt anfängt zu laufen. Auch sind in furzer Zeit vier Zähnchen durchgebrochen.

( gez.) Willi Feuerhahn.

Eltern, deren Kinder unter den Folgen von Keuch­husten zu leiden haben, sollten dem Beispiel von Herrn W. Feuerhahn folgen. Der Erfolg ist sicher, wenn wirklich die echte Scotts Emulsion zur Anwendung kommt bei andern Mitteln kann man Enttäuschung

erleben.

cotts Emulsion ist aus feinftem Norwegischen Medizinaltran im Scottschen Herstellungsverfahren zu­bereitet, welches den Tran selbst für den schwächsen Magen leicht berdaulich und deshalb doppelt wirksam macht.

Scotts Emulsion wird von uns ausschließlich im großen verkauft, und zwar nie Lose nach Gewicht oder Maß, sondern nur in versiegelten Originalflaschen in Rarton mit unserer Schuhmarke( der Fischer mit dem Doric). Scott& Bowne, G.. b.. Frankfurt a. M

Bestandteile: Feinster Medizinal- Bebertran 150,0, prima Glyerin 50,0 unter. phosphorigſaurer alt 4,8, unterphosphoriasaures Natron 2,0, pulv. Tragant 3,0 feinster arab. Gummi pulv. 2,0, best. Wasser 129,0 Alfohol 11,0. Sierzu aromatische Emulfion mit Rimt, Mandel-, und Gaultheriaöl je 2 Tropfen.

-a- Von der Landstraße. Am letzten Samstag- Abend gegen 10 Uhr, so schreibt man uns, fanden Passanten auf der Rodheimer Straße in der Nähe des Windhofes eine Menge Fremplare der neuen sozialdemokratischen Oberh. Volkszeitung". Soll diese pfundwetse(! D.R.) Vergebung von Erdarbeiten Die Erdarbeiten für die Herstellung von Baum- Zigarren- Ausverkauf!! gruben auf dem Landgraf Philipp Blaz sollen Samstag, den 5. Januar 1907, vorm. 11 Uhr öffentlich vergeben werden.

Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen während der Dienststunden bei uns zur Einsicht offen. Angebote auf vorgeschriebenem Formular, das daselbst erhältlich, sind spätestens bis zum borgenannten Zeitpunkt an Zuschlagsfrist 3 Wochen.

net jei bo 3 bis 6 Uhr auf dem Bürgermeisterei- Bureau einzureichen.

rvorragenden

Sicherheit a

antinopel an

Zimmer Nr. 9- zu jedermanns Einsicht offen. Einpachen gegen die Richtigkeit und Vollständigkeit der Men Geburt Bite find bet Vermeidung des Ausschlusses binnen 8 Tagen, von Beginn der Offenlegung ab gerechnet, Gießen, den 24. Dezember 1906.

gland it daselbst vorzubringen.

worden, 2

beutung de

Le bas Gold

Großh. Bürgermeisterei Gießen. Curschmann.

Gießen, den 22. Dezember 1906. Städtisches Tiefbauamt.

Braubach.

NAUMANNIA- SEIFE

it dem Besta Selenah undern!

uns

Achtung!

Stadt- Cheater

Giessen.

Solange Vorrat, versende 300 St. milde, aromatische Zigarren zum Direktion: Herm. Steingoetter. Spottpreis von nur Mk. 6,85 fr.

unter Nachnahme nach jed. Post. Franz Siebert, station Deutschl. Cassel, Königsplatz 362.

Bucker

gemahlen und krystall

Freitag, den 28. Dezember: Außer Abonnement! Blocks- und Gutscheine haben Giltigkeit. Gastspiel

von

Herrn Bruno Eichgrün.

Einmalige Aufführung.

10 Pfd.: Mk. 2.10 Die Siebzehn­

Adolf Lenhard Nachs.

Inh. Jacob Maternus. Gießen. Frankfurterstraße.

jährigen.

Schauspiel in 4 Aufzügen von

M. Dreyer.

D.

33.

FREEE

st

ex

137

நீக

ig

n.

17 D

AGE