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Shr. 224

amon u.auptegbebition: Gießen, Seltersweg 88.

Fernsprechanfchink Nr. 362.

Montag, den 24. September 1906

Gießener

15. Jahrgang

Svatiobellagen: Oberbeffiiche FamiHenzeitung( g und die Gießener Setfenblaten( wöchentlich).

Neueste Nachrichten

( Gichener Tageblatt).

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

Mr Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheffen

Was ist eine Maßregelung?

In den Tarifverträgen zwischen Arbeitgebern und Arbeit­nehmern ist wiederholt von Maßregelungen" die Rede, die unter Umständen verboten sein sollen. In den Tarifverträgen aber und in der einschlägigen Gesetzgebung ist an feiner Stelle geiagt, was als Maßregelung anzusehen sei. Selbstverständ­lich können darüber die Meinungen auseinandergehen, und selbstverständlich sind sie darüber auseinandergegangen. So war es denn unvermeidlich, daß man den Versuch machte, auf dem Wege des Einigungsverfahrens zu einer Ver­ständigung und Uebereinstimmung zu gelangen. Das Einigungs­ant des Berliner Gewerbegerichts wurde mit der Frage be­fajit, deren befriedigende Lösung nicht leicht war. Vertreter der Arbeitgeber und Vertreter der Arbeitnehmer nahmen an der Erörterung wiederholt und lebhaft Anteil. Die Be­ratung währte acht Stunden. Als diese vorüber waren, hatte mun fich auf folgenden Schiedsspruch geeinigt: Wenn ein Arbeiter wegen seiner Zugehörigkeit zur Organisation menn er wegen seiner Tätigkeit bei der Schlichtungskommission oder beim Werkstattausschuß wenn er wegen Eintretens für Verbesserung der Lohn- und Arbeitsverhältnisse wenn er wegen Vorbringung einer Forderung zur genauen Einhaltung der Vertragsbedingungen entlassen wird, so ist das eine Maßregelung des Arbeiters im Sinne der bestehenden Tarifverträge.

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Ehe das Einigungsamt sich mit der Angelegenheit beschäftigte, hatte die Schlichtungskommission in mehr­farher Wiederholung vergeblich gesucht, eine Einigung zu er zielen. Jezt ist das schwere Werf gelungen, und man muß amerfennen, daß es gut gelungen ist. Die Arbeiter können Damit zufrieden sein, und die billig denkenden Arbeitgeber find es wohl auch. Ihnen fird ihre gerechten Wünsche in vollem Maße erfüllt worden. Sie haben die unbedingte Pimerkennung ihrer Organisationen erreicht. Die Zugehörigkeit zur Organisation darf ihnen nicht mehr als Makel angerechnet merden, ebenso wenig ihre Tätigkeit beim Schlichtungs- oder beim Werkstattausschuß. Es ist ihnen vorbehaltlos zugestanden morden, daß ihre Tätigkeit zur Erzielung günstigerer Lohn­bedingungen ihr gutes Recht ist, dessen Ausübung man ihnen nicht verübeln und mit Nachteilen in ihrem Arbeitsverhältnis vergelten darf. Das ist für die Arbeiter eine bedeutende Errungenschaft. Daß diese auf dem Wege des Einigungs­verfahrens erlangt werden konnte, spricht für die gute Struktur dieses Einigungsamtes und dafür, daß die be teiligten Arbeitgeber, die bei dem oben mitgeteilten Einigungs­fbruch mitgewirkt haben, ein rühmliches Maß sozialer Wesinnung besitzen.

Man darf nicht glauben, daß der Inhalt des Einigungs­spruchs sich bei einiger Ueberlegung gleichsam von selbst er­gibt. Das ist nicht der Fall. Dem Arbeitgeber, der in seinem Betriebe wohl Mitkontrahenten neben sich, aber feine Herren über sich haben will, und der deswegen noch keineswegs ein riidständiger Mann oder ein Ausbeuter" zu sein braucht, will es nicht ohne weiteres einleuchten, daß er in seinem Betriebe Arbeiter zu dulden braucht, die durch Aufreizung dien Arbeitsgenossen zum Streik ihn materiell schwer ge= fachädigt und ihn moralisch gefränkt haben. Er fann recht wohl der Meinung sein, daß er sich eines gleichsam natürlichen Mechts begebe, wenn er grundsätzlich darauf verzichte, die Wersonen auszuwählen, die bei ihm arbeiten sollen. Es wäre

recht wohl denkbar gewesen, daß die Arbeitgeber sich weigerten, solchen Verzicht ein für allemal auszusprechen und als un­werbrüchlichen Grundsatz hinzustellen. Sie hätten nicht ohne Aussicht auf Erfolg auf einer Formulierung beharren können, die das Zugeständnis seines grundsätzlichen Charakters ent­fleideten. Es läßt sich nicht einmal mit Sicherheit behaupten, daß die Nachgibigkeit der Arbeitgeber die Arbeiter nicht zu noch weitergehenden Forderungen bestimmen wird. An den Arbeitern erst wird es sein, durch die Tat zu beweisen, daß sie in ihren Forderungen und Wünschen nicht maßlos sein wollen. Das wäre für sie und für alle am wirtschaftlichen Reben beteiligten weitaus das beste. Denn die Arbeitgeber sind darüber aus, durch ihre Organisierung die gegenwärtige Meberlegenheit der organisierten Arbeiter einander auszu gleichen. Was bis zu diesem Zeitpunkt nicht erlangt und rücksichtsvoll gehandhabt ist und sich bewährt hat, das hat wenig Aussicht, zu einer dauernden Einrichtung zu werden.

Politifche Rundschau.

Deutsches Rei...

* Es wird bestätigt, daß der neue Herr in der Kolonial­teilung, der stellvertretende Kolonialdirektor Dernburg ein se in die Kolonien zu eingehendem Studium der dortigen verhältnisse antreten wird. Die Zeit des Antritts und die Dauer der Reise ist noch nicht festgesezt. Jedenfalls wird Herr Dernburg zuvor im Reichstag sein Programm ent­wickeln und in der Kolonialabteilung in Berlin selbst einiger­maßen Ordnung schaffen.

* Lösung der Braunschweigischen Frage durch eine end­gültige Regelung der staatsrechtlichen Verfassung des Herzog­hums ist die Forderung, die von allen Seiten gestellt wird. Und auch die vom Landtag eingesetzte staatsrechtliche Kommission wird sie, wie verlautet, stellen. Zahlreiche Abgeordnete des

braunschweigischen Landtags tragen sich mit der Absicht, den Herzog von Cumberland zu fragen, ob er unter den von Preußen zu stellenden Bedingungen zum Regierungsantritt bereit sei, und einen Regenten zu wählen, sobald er auf die Be­bingungen nicht eingeht. Nicht ausgeschlossen ist, daß der braunschweigische Landtag in irgendeiner Form den Bundes­cat um endgültige Regelung der Angelegenheit angeht. Es mehren sich die Stimmen derer, die einer grundsätzlichen Aus­schaltung des Hauses Cumberland das Wort reden ohne Rücksicht auf die Gesezmäßigkeit ihrer Ansprüche auf den braunschweigischen Thron.

* Hunderttausend Mark für gemeinnützige Zwecke stellte ber Landtag von Sachsen- Altenburg dem Herzog aus Anlaß feines 80. Geburtstages zu freier Verfügung.

Rufsland.

** In der Wohnung eines jungen Mannes in Tiflis fand die Polizei bei einer Haussuchung eine Büchse mit Druck­material. Jm Augenblick, wo man die Büchse berührte, erfolgte eine Explosion, durch welche zwei Sicherheitsinspek­toren und der Gehilfe des Polizeikommissars getötet und mehrere andere Sicherheitsbeamte, ein Soldat und ein Offizier verwundet wurden. Der Fußboden stürzte ein, zermalmte ein Kind und verlegte die Mutter. Zwei Männer und zwei Frauen wurden verhaftet, der Mieter des Zimmers ist ber­schwunden.

** In Petersburg haben, angesichts der großen Gefahr, welche der Polizei durch die Revolutionäre droht, in den legten zwei Wochen 5 Bezirksaufseher, 6 Gehilfen, 4 Revier­aufseher und 34 Schußleute ihren Abschied eingereicht.

Türkei.

** Nach dem letzten Selamlik empfing der Sultan den österreichisch- ungarischen, den russischen und den italienischen Botschafter. Der Sultan, der sehr wohl aussah, erklärte, daß er nach dem Befunde des Professors von Bergmann wieder vollkommen hergestellt ſei.

** Die Pforte traut Bulgarien nicht und setzt ihre Kriegsrüstungen fort. Nach Adrianopel gehen ganze Zug­ladungen von Munition und Waffen, in Deutschland und Frankreich wurden im ganzen 120 Mitrailleusen bestellt und nach Uestüb und Jstib wurden 16 Bataillone zur Waffen­übung einberufen. Redisbataillone in Adrianopel, Salonifi und einige in Kleinasien erhielten Befehl, sich für eine etwaige Mobilmachung bereit zu halten.

Derfien.

** Von der Absicht der Errichtung einer deutschen Bank In Persien war berichtet worden. In der Tat hat die persische ber deutschen Regierung die Konzession einer Bank angeboten. Die Verhandlungen schweben noch, doch steht schon jetzt fest, baß diese Bank lediglich den Charakter einer Handelsbank für deutsche kaufmännische Interessen tragen soll.

Amerika.

** Ohne die Besekung Kubas durch die Vereinigten Staaten wird der Friede auf der Jl faum hergestellt werden tönnen. Der Ansicht ist wenigstens der vor Havanna weilende amerikanische Kriegssekretär Taft. Ein Vergleich würde nur borübergehend zwischen den feindlichen Parteien Ruhe schaffen. Nicht in Abrede gestellt wird dabei, daß der Intervention Amerikas auch die amerikanische Herrschaft auf Kuba folgen müßte. General Funston ist unterwegs von Washington nach Havanna und die Arsenale treffen Vorbereitungen in Er­wartung weiterer Befehle. Die gegenwärtige Lage auf Kuba ist gleichbedeutend mit der Vernichtung der Tabakernte und ungemessenen Verlusten für die nächste Zuckerernte.

Afrika.

** Die Lage des Sultans von Marokko ist bisher durch die Konferenz in Algeciras nicht wesentlich verbessert worden. Die von ihm sehnlichst erwarteten Gelder sind bisher aus­geblieben, sodaß er jetzt sogar seinen Verwandten die ge= wohnten Subsidien verweigert, mit der Begründung, daß die letzten Empfänge der Gesandten alles Bargeld verschlungen hätten. So habe der Empfang des deutschen Geschäftsträgers 60 000 Frants gekostet. Man nimmt an, daß infolgedessen von den 30 abgewiesenen Verwandten des Sultans einige sicherlich mit dem Prätendenten in Verbindung treten werden. Die Befürchtungen, Frankreich und Spanien zögerten zu lange mit der Ausführung ihres Auftrages, eine Polizei­truppe zu bilden und für Ordnung zu sorgen, versucht der spanische Ministerpräsident zu zerstören. Die Beschlüsse von Algeciras würden in ihrem ganzen Umfange zur Ausführung gelangen.

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Kleine politische Nachrichten.

Mitau, 22. September. Zum Schutz gegen die überhand­nehmenden Angriffe der Räuberbanden haben sich im Bezirt Volmar 16 Besizer, die mit dem Tode bedroht worden sind, mit Panzern versehen.

Stockholm, 22. September. Bei einer gestern in der Wohnung von zwei Sozialisten vorgenommenen Haussuchung myrden fünf Kilogramm Dynamit aufgefunden. Man ver­utatet, daß es finnischen Flüchtlingen gehört, die bei ihnen wohnen. Am Abend wurden die beiden Sozialisten sowie eine größere Anzahl Finnen verhaftet.

Hang, 22. September. In Badoeng sind zwei Häupt linge mit ihren Frauen und Kindern gefangen worden. Bei den letzten heftigen Kämpfen sind etwa 400 Eingeborene getötet worden, auf holländischer Seite fielen vier Mann und ein Offizier, 9 Mann wurden verwundet.

Belgrad, 22. September. Die Regierung ernannte Ver treter zur Eröffnung von Handelsvertragsverhandlungen mil Frankreich, Rußland und Italien.

Deer und flotte.

Vorzeitiger Manöverschluß. Wegen des durch anhaltende Regengüsse völlig aufgeweichten Geländes mußten die Manöver des 12.( 1. fächsischen) Armeekorps, an welchem der König von Sachsen und der preußische Kriegsminister teilgenommen hatten, vorzeitig abgebrochen werden.

Kaiserliche Auszeichnungen. Zwölf Regimentern des 6. Armeekorps, die den Namen eines Fürsten oder Kriegs. helden führen, hat der Kaiser eine Büste dieser Persönlich feiten geschenkt. Diese Büsten find überlebensgroß in Bronze ausgeführt und stehen auf einem Eichensockel.

Kreuzerweitfahrt. Die vier amerikanischen Panzerkreuzer ,, West Virginia"," Colorado"," Maryland" und" Pennsyl vania", die nach den Philippinen abgesandt worden sind, haben Befehl erhalten, auf dem Weg von Newyork nach Gibraltar zu erproben, welcher von den Kreuzern der schnellste ist. Alle vier Schiffe sind nach demselben Muster, jedoch von verschiedenen Werften gebaut, und haben bisher eine Ges schwindigkeit von 22 bis 24 Seemeilen in der Stunde erzielt.

Soziales Leben.

X Schutz der Eisenbahnbeamten. Der preußische Gen bahnminister Breitenbach genehmigte, daß für die im Rangier­dienst tätigen Beamten und Arbeiter wasserdichte Sommer mäntel zum Schuße gegen Regen und im Winter Mäntel und Pelze beschafft werden.

XWöchentliche Ruhetage in Frankreich. Die französischen Eisenbahngesellschaften haben in Befolgung des Gesetzes über den wöchentlichen Ruhetag ihrem gesamten Personal 52 Ruhe tage im Jahre gewährt.

X Massenaussperrung. Im Mittelpunkt der belgischen Weberei ist es zur Aussperrung der Arbeiter gekommen. In 175 Betrieben sind 18 000 Personen ausgesperrt. Die Kassen der Gewerkschaften sind nur mit geringen Mitteln aus gestattet.

Die rote Woche.

- Der diesjährige Parteitag der Sozialdemokratic.- Gr. Mannheim, 23. September. Die Heerschau der deutschen Sozialdemokratie hat ihren Anfang genommen. Eingeleitet wurde sie bereits gestern durch die Konferenz der sozialistischen Frauen, an der sich die bekannten ,, Ruferinnen in der Wüste" in großer Zahl be­teiligten. Besonders zogen Klara Zetkin, die elegant ge­fleidete Lilly Braun, Frau Schulrat Minna Cauer aus Berlin und Frl. Lischnowska, die anläßlich des Lehrertages in München vielgenannte Spandauer Volksschullehrerin, die Aufmerksamkeit auf sich. Auch waren viele Genossinnen aus Rußland und Polen erschienen. Den Parteivorstand vertrat Abg. Molkenbuhr. Die Verhandlungen bewegten sich in den gewohnten Bahnen. Man sprach über Frauenstimmrecht, Agitation unter den Landarbeiterinnen, die Dienstbotenbe­wegung.

Der eigentliche Parteitag wurde heute Abend im Apollo­theater" durch eine Begrüßungsversammlung eröffnet. Die Beteiligung ist bedeutend stärker wie jemals vorher, es find über 100 Delegierte mehr wie früher angemeldet. Die Zahl der Teilnehmer beträgt infolgedessen über 400. Auch die neuerdings aus den russischen Gefängnissen zurückgekehrte Frau Rosa Luxemburg ist anwesend.

Die Debatten der nächsten Tage werden voraussichtlich Soll doch das Verhältnis zwischen recht heftig werden. Partei und Gewerkschaft, worüber seit Jahr und Tag in der Partei- und Gewerkschaftspresse ein heftiger Streit entbrannt ist, nach langen Jahren zum ersten Male wieder zur Ent­scheidung gebracht werden.

Die Debatten über den politischen Massenstreit haben die Frage in Fluß gebracht. Eine Gegensätzlichkeit zwischen Partei- und Gewerkschaftsbewegung ist immer vorhanden gewesen. Inzwischen haben aber die Gewerkschaften einen faum geahnten Aufschwung genommen. Sie sind sowohl in Bezug auf numerische Stärke als auch in finanzieller Beziehung der politischen Organisation über den Kopf gewachsen. Namentlich sehen die großen Gewerk­schaftsverbände mit Millionen- Kassenbeständen der Propagierung des politischen Massenstreits heftigen Widerstand entgegen. Diese Frage, für die August Bebel als Referent bestellt ist, wird daher im Vordergrunde des Interesses stehen. Drei Ansichten werden aufeinanderplaten:

Die in der Kölner Gewerkschaftsresolution ausgesprochene Ablehnung des politischen Massenstreits durch die Gewerk schaften, dann die auf dem vorjährigen Jenaer Parteitaae

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Nein, Bater, fagte fie, laß mich hier ben

eine Bewegung biefer Virt, aber selara wehrte mit der Band abe

bas Grab meiner

9ter filen.

wenigstens follte mirenoliebe, auf das ich blicke,

Ihre Worte bestätigten, was doch nicht versagt fein." während er fühlte, daß alles and ab. " Deiner und daß Es ist ja

Blut aus seinen Wangen wich.

Jugendliebe," staunte Etwold,

fein und erwarte von Ihnen die gleiche Aufrichtigkeit. " Fräulein Etwold," sagte er ,,, ich will ganz offen gegen Sie entschuldigte fich aus Gründen seiner inneren Erregtheit." Amerita gekommen, um mich zu beleidigen." Martin Forster luut auch nichts annehmen wilrbe. Ob er nur Deshalb von la reine weinion von it begebei babe" no" von Ja

ich bin reich geworden in turzer Bett; glückliche Spefur

Witte

mit

bie

meinen eigenen Seraen schlug: ich entpland Me& macy

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har und ich fonnte nich machtigten in atte. meinen braven, alten water von einem jungeren mehr, was ich sprach. Ich kann dir nur sagen, es war furcht­gaß auch, nach diesen zu fragen; wußte ich doch selbst faum Beweise für seine Behauptungen zu erbringen, und ich ver­schwer beleidigt zu sehen. Er beschuldigte weiter, ohne die

Leben."

Ach Löcher in den Waldboden. Gine Baufe entstand. die herrlichen Sommerabende, wo Haustüren zusammen faßen und schwagten oder träumten Gai sagte gar nichts, fie bohrte nur mit ihrem Schirmchen wir bor

ben