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gt. Er spricht die Hoffnung aus, daß die gesetz­benden Körperschaften einer baldigen endgültigen Borlage ihre Zustimmung erteilen und auf eine illige Regelung der Kostenfrage hinwirken werden. Bericherstatter: Direktor Malz- Frankfurt a. M. Der Referent empfiehlt in längeren Ausführungen Annahme des vorliegenden Antrages, was ein­

en Männer timmig geschieht.-Schluß der Verhandlungen 1 Uhr.

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Lokales.

24. August * Der Großherzog ist Mittwoch Nachmittag um Uhr in Jagdschloß Wolfsgaiten eingetroffen.

Verliehen wurde vom Kaiser dem Wertmeister tob Schnepp zu Krofdorf, welcher demnächst auf 50jährige Tätigkeit im Hause des Herrn Gail zurück, fabrtlinien ft, die Silberne Medaille für Verdienste. Der Genannte

roßer Züge

wörth nach Nürnberg unternahm, hier das Geld mit vollen Händen ansstreute und mehrere Tage in Saus Braus lebte, bis er schließlich als eine in Männerkleidern steckende Köchin, Walburga Kurrer aus Wagenhofen entlardt wurde, die Die Verhandlung vor ihrer Herrschaft durchgebrannt war. der Straffammer in Neuburg a. D. entroute ein anmutiges Bild ihres Lebens. Wie der Korrespondent" ist weiter zu berichten weiß, war die unternehmungsluftige Person zuerst in Männerkleidern als Ackerbauschüler aufgetreten, hatte mit der größten Dreiftigkeit Defonomiebetriebe 2c. be­fichtigt und war schließlich aus einem Hotel mit einer großen Beche durchgegangen. Darauf verübte sie einen Einbruch bei einem Bauern ihres Heimatsortes, wobei ihr 600 Mt. in die Hände fielen und stahl noch obendrein in Starnberg ein Fahrrad. Im Besiz der 600 Mt. spielte sie dann als Sohn eines Münchener Staatsanwalts" den fibelen Studenten, bis sie schließlich der Polizei in die Hände fiel. Jezt muß der floite Bruder" Studio zur Abwechselung ein Jahr

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ungen tätig frit noch im Laufe dieses Jahres in den wohlverdienten sieben Monate im Gefängnis wieder Frauenkleider tragen.

n, mit denen befland.

die Aufgabe

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Im Januar 1905 wurde Schnepp bereits

en, mußten on Großherzog mit dem Silbernen Ehrenzeichen für treue en, die erlaatein mit einer Gedenktafel. theit bedacht und außerdem von dem Deutschen Tabal­Infolge eines am 5. Juli in Gießen ausgetragenen bills auf schmere Säbel wurde gestern in Darmstadt der

75 auf 90 St

* Der postalische Wetterdienst hat auf dem Lande verschiedene unfreiwillige Scherze erzeugt. Bekanntlich gehen von der Zentrale nur die Chiffern an die Postämter, diese sehen dann den Text nach vorgedrucktem Schema auf und geben ihn telephonisch weiter. Da wurde z. B. aus

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Lamboystraße dahier dem verheirateten Arbeiter Schädel eine Gerüststange so unglücklich auf den Kopf warf, daß Schädel sofort eine Leiche war, wurde von der Straffammer wegen fahrlässiger Tötung zu drei Tagen Gefängnis verurteilt. * Darmstadt, 23 Auguft. Auf nach Amerita! Frau Bürgermeister Merz Witwe in Großbiberau, Lie Ege­frau des verstorbenen Sparkassenrechners, wurde gestern Morgen verhaftet, als sie mit einer Ueberfahrtskarte nach Amerifa versehen, eine fleine Reise antreten wollte. Frou Merz hatte die Geschäfte der Sparkasse selbständig geführt. Vo einiger Zeit sind von der Oberrechnungsfammer eine Reihe von Unregelmäßigkeiten festgestellt worden.

* Westerwald, 23 August. Bergbau. Eine Ge­sellschaft erwarb bei Hachenburg Gelände zur Quarzit gewinnung; 25 Ar wurden mit 1300 Mt. bezahlt. - Bei Eckenroth wurde ein Eisensteingang von 100 Meter Mächtig­feit freigelegt.

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Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde. Am 11. Sonntag nach Trinitatis, den 26. August Gottesdienst.

In der Stadtkirche.

Vormittags 8 Uhr: Siehe Johanneskirche.

tausend Menggutnamnt der Reserve vom Infanterie- Regiment 168, Reißmäßigen westlichen Winden bei zunehmender Bewölkung" Vormittags 912 Uhr: Pfarrer D. Schlosser.

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ber gesetzlichen Mindeststrafe von 3 Monaten Festungs­at berurteilt. Ursache war ein Wirtshausstreit in einem Heiligegeifitaurant in Mainz. ( Kl. Presse.) Schulfeiertage. Nach einem Erlaß bem, Bied" snifteriums, Abteilung für Schulangelegenheiten, ist am 5. Auguft( Ludwigstag) wie auch am 17. September( Ge­ruttag der Großherzogin) in allen öffentlichen Schulen des roßherzogtums der Unterricht auszus zen. Da der Sedantag September) dieses Jahr auf einen Sonntag fällt, ist am September unter Aussezung des Unterrichts in allen Auguft 1906 6 Gulen eine der Bedeutung des Tages entsprechende Schul­etten. ru beranſtalten.

chaftstag

Das Kaiser Wilhelm Regiment wird heute g tagte untaht 2 Uhr unsere Stadt verlassen und sich zur Truppen­en. Den erou nach Mainz begeben, wo es sofort nach dem Sande ortrag des Bau- afhiert. Nach der Truppenschau begibt das Regiment Deibrücken übe wie der nach Gießen zurück. Montag früh fährt es auf jet. Truppenübungsplatz bei Griesheim, um dort Regiments­Brigade: Exerzieren in Gemeinschaft mit den 168ern und brn abzuhalten. Am 7. Sept. geht's ins Manöver, das Odenwald stattfindet und bis 22. September dauert, am 12 Sept. trifft das Regiment wieder in Gießen ein und am 4. September wird die Entlassung der Reservisten erfolgen. c. Großer Preis von Gießen. Wer bleibt angegeben leger im Großen Preis von Gießen? Diese Frage ist Sper zu beantworten, da die drei Konkurrenten sämtlich Beschaffung b n ist und dich ausgezeichnete Führungsmaschinen unterstützt sind. Der eger wird von Delf- ß- Köln, dem früheren Schrittmacher tauf berwende mitters geführt, Drescher, der einen neuen 18pferdigen

het Ausstelly nur das e darf auf ein Hüdzahlung werden. ungspflicht

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brittmacher hat, wird von Wohn- Mainz unterstüßt, ährend der Frankfurter Fröhlich sich die Dienste Seiden­on Rechtsfrage inners ebenfalls mit einem 18pferdigen Motor gesichert

seiner Anfit dung und

Die Entscheidung dürfte zwischen den beiden Matadoren Bendredi und Drescher liegen. Am leßten Sonntag schlug escher in zwei Rennen den Neger, ebenso oft mußte er rmögens, vor dem Neger beugen. Der Kampf muß auf alle Fälle angen geschehr schweres Rennen liefern, der Frankfurter wird den t sich auch deden Reistern gegenüber einen schweren Stand haben. ssenschaften Rennen beginnt nachmittags 4 Uhr bei jeder Etterung. überbringt Auf Schloß Lichtenberg veranstaltet der Rhein- Main­Genossenschaftband für Verbreitung der Volksbildung im September folgenden Botenere volt stümliche Kunst ausstellung. Wissen Sandwerker Schaftliche Führer sind Professor Sutter zu Lichtenberg und eilte Verhaltar Greiner von der Darmstädter Künstlerkolonie. Zu g von Genossedernhausen wird gleichzeitig ein Muster- Dorfmuseum ündungen langaffen.

beängstigende Den Gipfel des heiligen Bureaukratismus ten find, weht doch die alte Barbarossastadt Kaiserslautern ertlommen. Kl. Presse" wird nämlich von dort geschrieben: Ein genoffenſchain ohner erhielt ein Strafmandat über 4,50 Mart, Die Mitgliede er ſein Kind, das schon im vorigen Jahre gestorben nſchaften er beſes Jahr nicht impfen ließ. Auf die entsprechende entriere, ein unforderung durch die Polizei gab dieser friedlich fund und Großfapital ſen, daß das Stind bereits im Auguſt vorigen Jahres fo schwierig u feiner Hebu jedoch dieser Grund nicht triftig, und es erging von

brorben sei. Der über Tod und Leben wachenden Polizei

cgenoffenschaf Die Entwickelung fest, daß haften zuneigen , daß einzeln

mächtige westliche Winde bei zunehmender Bevölkerung". Ein anderer Schlauberger sette in seine Wettervoraussage feine Wettervorausfage sämtliche ihm zugesprochene Jaterpunttion mit ein, wie: " Heiter wie am Vortage Komma jedoch Nigung zu lokalen Gewittern Semitelon im übrigen ist die Temperatur nicht wesentlich geändert Punkt".

* Lollar, 23. August. Am Sonntag feiern wir unser schönes Kirchweih fest.

1. Laubach, 23. Aug. Die neue Friedhofskapelle ist im Rohbau vollendet und im inneren Ausbau begriffen. Das Kirchlein wird etwa 12000 Mt. fosten. Die Pläne hat Baurat Diehm- Gießen entworfen.

* Berstadt.

Unglück. Hier stürzte der Pfarrer Roch beim Obstpflücken ab und erlitt einen schweren Bein­bruch an dessen Folgen er verstorben ist.

* Nieder- Bessingen, 23. August. Hoffnungsvoll. Die Polizei nahm sich hier in liebevoller Weise zweier 18jähriger Bürschchen an, die in recht flotter Weise in Gast. rollen den kleinen Gernegroß gaben. Der eine, namens Strupp, führte die Kassengeschäfte. Die nötigen finanziellen Unterlagen soll er sich in Frankfurt durch Fälschungen von Postanweisungs Quittungen über 800 Mt. verschafft haben. Diefe Summe gedachte er mit einem guten Freunde in den Ferien zur Erholung zu benutzen. Zuerst sind beide zwei Tage in München gewesen. Sie beschlossen dann, einen Luftkurort am Fuße des Vogelsberges aufzusuchen und famen nach unserem Orte. Am Abend hatten einige Gäste, die mit ihnen sich unterhielten, freie Zeche. Am Tage machten sie mit ihren zwei neuen Rädern Epazierfahrten oder knallten mit in Gießen gekauften Revolvern lustig drauf los. Doch die Freude war nur kurz. Samstag Nacht wurden beide Luftturgäste geschlossen nach Lich gebracht, um von da nach Frankfurt weitertransportiert zu werden.

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Marburg, 23. Mai. Der Gesangverein Li dertafel" beschloß, wie unseren Lesern bekannt ist, im nächsten Jahre hier einen großen nationalen Gesangswettstreit, bar­bunden mit Volksfest, zu veranstalten. Es werden etwa 300 Einladungen dazu ergehen, nicht nur an die Gesang­vereine in Kurhessen, Hess n- Darmstadt und Nassau, sondern weit über die Grenzen der genannten Gebiete hinaus. Man hofft auf eine Beteiligung von 4-5000 Sängern und es soll auf diesem in großem Maßstabe geplanten Gesangsfest namentlich das Volkslied zur Geltung fommen.

* Friedberg, 23. August. Sonntag, den 26. August findet auf vielfachen Wunsch Besichtigung der Viehweide in Wenings statt. Abfahrt von Friedberg 5,45 morgens nach Heldenbergen. Ankunft in Mertenfrig 9.15, auf der Weide 10,5 Uhr, Mittagessen in Wenings 12 Uhr. Nach­mittags zu Fuß über Bindsachsen( Besichtigung der dortigen Buchten) nach Büdingen( Marsh 2,5 Stunden,) Abfahrt 526 Uhr, an Friedberg über Heldenbergen 8.34 Uhr. Wegen Vorausbestellung des Mittagessens in Wenings und

eventuell Eclangung einer Fahrpreisermäßigung( bei über

30 Personen), wird Unmeldung bis zum Samstag, beat 25,

früh an die Geschäftsstelle des Bezirks- Buchtvereins Friedberg, Homburger Landstraße erbeten. Interessenten, namentlich auch frühere Schüler der Ackerbauschule Friedberg sind freundlichst eingeladen.

Beichte und heil. Abendmahl für Matthäus- und Marfusgemeinde gemeinsam. Anmeldungen für beide Gemeinden vorher bei Pfarrer D Schlosser Kirchstraße 1, erbeten.

Die Mitglieder der Vereinigung der konfirmierten männl. Jugend der Matthäusgemeinde werden gebeten, sich zu einer Besprechung wegen eines gemeinsamen Spazier­ganges abenos 814 Uhr im Matthäussaal einfinden zu

wollen.

In der Johannesfirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Euler.

Zugleich Christenlehre für die Neufonfirmierten aus der Lukasgemeinde.

Vormittags 92 Uhr: Pfarrassistent Steiner.

Am nächstfolgenden Sonntag, dem 2. September firchliche Feier des Sedantages.

An demselben Tage Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukas- und die Johannesgemeinde im Hauptgottes­dienst. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

An diesem Tage Kollefte für die Kaiser Wilhelm- Stiftung zum Besten deutscher Invaliden.

Batholische Gemeinde. Samstag, den 25. August. Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Ge­legenheit zur heiligen Beichte. Sonntag, den 26. Auguft. 12. Sonntag nach Pfingsten. Vorm. von 61 Uhr an: Belegenheit zur hl. Beichte.

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um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heiligen Kommunion.

Vorm. um 8 Uhr: Die zweite heil. Messe. Vorm. um 91 Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 2 Uhr: Andacht.

Batholischer Gottesdienst in Grünberg ist Sonntag, 26. August, vorm. 91/2 Uhr: heilige Messe mit predigt.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Samstag, den 25. August. sieder langsame Aufheiterung, meist trocken; warm, mäßige westliche Winde.

( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.)

Arbeitsnachweis der Stadt Gießen. Gartenstraße Nr 2( Bürgermeisterei­gebäude) Zimmer Nr. 2.

Es können eingestellt werden:

1 landw. Knecht, 2 Arbeiter, 1 Magd, 4 Schlosser,

2 Schmiede, 1 Elektromonteur, 4 Schreiner, 1 Lackierer,

1 Schuhmacher, 1 Wäscherin, 2 Glaser, 1 Anstreicher,

1 Küchenmagd, 1 Küchenbursche, 1 Kutscher, 2 Dienst­mädchen, 3 Lauffrauen, 2 Laufmädchen.

Lehrlinge: 3 Schlosser, 1 Elektromonteur, 1 Schreiner, 1 Kellner.

Es suchen Arbeit:

nochmals an den Impfsünder eine fategorische Auf­chung, triftigere Gründe anzugeben, warum er die Sung unterlassen habe. Doch auch jetzt vermochte er Weilburg, 23. Auguft. Der in verflossener Woche feinen anderen Grund anzugeben, als daß das Kind begonnene und am 15. September endende Fortbildungs Suhmacher bets verstorben sei. Wegen Unterlassung der Impfung fursus für Volksschullehrer an der hiesigen Land­wegen Verweigerung der Angabe troß Aufforderung wirtschaftsschule wird von 25 Lehrern aus den Regierungs­dude ber Unverbessertiche" in die erwähnte Strafe ge bezirken Wiesbaden, Kassel, Koblenz, Köln, Trier, Aachen banen. In einem anderen Impffall erhielt ein dortiger und aus dem Herzogtum Sachsen- Meiningen besucht. Der ichtung gejeniger, der nach einer anderen Straße verzogen war, zwei Kursus soll die Teilnehmer befähigen, Unterricht an Fort: gehilfe. forderungen, für jede Wohnung eine. Da er nur einer bildungsschulen zu erteilen. nommen fonnte und das arme Kind nach dem Impf­

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* Weilburg, 23. August. Der gestrige Tag der dwertergenol gee boch nicht die Lymphe mit dem Aufdruck des Straßen- Tausendjahr feier war der Bürgergarde gewidmet als

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chens und der Hausnummer erhält, brauchte er auch nur einer Aufforderung zu entsprechen, was auch geschah. Trotz M. ausgefü de wachte auch über ihn das Auge des Gesetzes und er erhielt das gleiche Strafmandat. Gegen diese Amts­

1 Maschinist oder Heizer, 2 Wasch- und Putzfrauen, 1 Flickerin, 1 Kaufmann, 1 Auslaufer, 1 Lagerarbeiter, 1 Fahrbursche, 1 Kassier oder Bureaudiener, 1 Bureau­

Verantwortlich: für die Politik und den Inseratente I Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, bette in Gießen.

ift der Antrondlungen des heiligen Bureaukratismus ist natürlich Be- der Schießpreise an die Gardisten. Schüßenfönig wurde Präparate empfohlen und speziell Dele, die aber meist

Stag ber au Erwerbs und obwohl er die in

Ein deutscher Fleischtrust. Die rhein­higen Schweinezüchter haben einen Ring gebildet, um die einepreise hoch zu halten. 1000 Mt. Konventional­zahlt jedes Mitglied der in dem Ring zusammenge­Lojernen Schweinezuchtgenossenschaften, das Schweine unter Big. für das Pfund Lebendgewicht und unter 80 Pig. las Pfund Schlachtgewicht abgibt.

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cöffentlichte tteffend die Gr Wünschen der untten Rechnung

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Die Köchin als stud. med. Kürzlich hatte Korresp. für Deutschlands Buchdrucker" berichtet, wie angeblicher stud. med. Otto Kurz mit verschiedenen gern Gutenbergs eine abenteuerliche Reise von Donau­

Ersatz für die ausgefallene Kirchweihe. Mittags 2 Uhr be­wegte sich der übliche Kinderzug durch die Straßen der Stadt nach dem Festplatz. Die Kinder wurden mit Kaffee und Kuchen bewirtet. Gegen 7 Uhr war die Verteilung August Kiss 1. Der Hauptmann der Garde, Brinkmann, teilte den Mannschaften mit, daß der Großherzog Wilhelm bon Luxemburg als Erinnerung an die Tausendjahrfeier der Garde einen silbernen Humpen mit eingelegten nassauischen Talern, sowie eine Rifte Kabinettswein zum Geschenk über­macht habe.

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Hanau. Eine Volksversammlung beschloß, den Ver­mittlungsvorschlag der Brauereien abzulehnen und am Bier­bontott festzuhalten.

* Hanau, 23. August. Fahrlässige Tötung. Der 15jährige Weißbinderlehrling Goy aus Heldenbergen, der im April aus Unvorsichtigkeit an einem Neubau in der

Ein wirklich blutbildendes Mittel besitzen wir im Ferromanganin. Es werden wohl viele blutbildende nicht nur schlecht verdaulich und schwer einnehmbar sind, sondern auch noch ernste Verdauungs- und Darmstör­ungen verursachen. Hingegen ist der hervorragende Wert von Ferromanganin sofort zu erkennen, da es wohltuend auf den Magen wirkt und die kräftigende und blutbildende Wirkung sich in Kürze bemerkbar macht. Ferromanganin ist sehr angenehm im Geschmack und wirkt nicht nachteilig auf die Zähne.( Bestand­teile: Eisen 0,5, Mangan 0,1, Zucker 18, Alkohol und Stognak 15, Rest. deft. Wasser und aromat. Bestandteile.) Engros- Ferromanganin- Ge zu haben in Apotheken. sellschaft, Frankfurt a. M.

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